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2000km durch Deutschland: Vielfalt vor Masse
Deutschlands größte Oldtimer-Veranstaltung, die "2000km durch Deutschland" starteten wieder am Wochenende. Zum Prolog hatten neben den Teilnehmer auch viele Besucher interessante Schätze aus der Garage geholt und so bot sich ein breites Fahrzeugspektrum, mit Schwerpunkt auf "Brot-und-Butter"-Autos aus Deutschland: Besonders stark waren Kleinwagen repräsentiert: Isetta, davon eine 300er, Goggo Coupes und Limousinen, Karo, Loyd, DKW F12 und Junior, Prinz 4, Glas Coupe, Cabrio, Glas 1004 Cabriolet, dazu einige alte Wohlwagengespanne. Musik, ein kleiner Jahrmarkt, Hüpfburg und Rutsche für die Kinder gaben der Samstagsveranstaltung die angenehme Atmosphäre eines Familienfests Sogar das Wetter spielte mit. Pünktlich zum Prolog kam die Sonne raus und die leichten Regenschauer hatten die Wiese, auf der die Fahrzeuge geparkt waren, begehbar gelassen. Bei der diesjährigen Auflage der "2000km durch Deutschland" nehmen 170 Fahrzeuge teil, also weinger als die rund 200 Teilnehmer im Rekordjahr 2000. Laut Veranstalter sei es kein Problem, diese Zahl immer wieder zu erreichen, aber da zu viele Dubletten vermieden werden sollen, habe man einige Absagen verschicken müssen und die geringere Teilnehmerzahl in Kauf genommen. Der Verzicht auf Herstellersponsoring verhindert, daß von Aussen Einfluß auf die Starterliste genommen werden kann. Das Ergebnis spricht für sich, eine bunte Mischung von Fahrzeugen aller Altersklassen bis 1971, von Kleinstfahrzeug bis zum Rennwagen, von der Vespa bis zum Rolls Royce bietet viel Abwechslung. Nur die französischen Hersteller fanden wir etwas unterrepräsentiert.
(Text:
Dieter Roßbach ) |
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