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Bentley: Continental GT
05.11.2002
Die Bezeichnung Continental hat bei den Automobilen aus Crewe seit jeher einen besonderen Klang. Vor genau fünfzig Jahren trug ein Bentley sie zum ersten Mal, der berühmte R-Type Continental. 1951 baute Mulliner für Bentley eine leichte Fastback-Karosserie für die leistungsgesteigerte Continental-Version des R-Type, die mit dem Big Bore-Mark VI-4,5l-Motor ausgerüstet war. Mit 193 km/h war dieses Auto der schnellste Viersitzer der Welt. Die Konstruktion basierte auf dem Corniche Versuchsmodell der Vorkriegszeit und hatte eine sensationelle Ausstrahlung. Dieser Grand Tourer (GT), gefertigt mit höchstem handwerklichen Können, mit seiner luxuriösen Ausstattung und dem betont dynamischen Leistungspotenzial ist der Ahnherr des auf dem Pariser Salon 2002 gezeigten Bentley Continental GT. Sogar formal zollt der Neue mit seinen geschwungenen hinteren Kotflügeln und den vorderen Doppelscheinwerfern der Historie Tribut. Vor einem halben Jahrhundert galt der Continental R als der schnellste viersitzige Serienwagen der Welt. Diesen Titel soll auch der Neue tragen, dank seinem mehr als 500 PS starken 6-Liter-W12-Motor mit Doppel-Turboladern und einer Höchstgeschwindigkeit von mehr als 290 km/h. Angetrieben über alle vier Räder erfolgt die Kraftübertragung durch ein Sechsgang-Automatikgetriebe, das alternativ über Wippen am Lenkrad geschaltet werden kann. Die Fahrleistungen eines Supersportwagens werden kombiniert mit dem Innenraumangebot, der Vielseitigkeit und dem Fahrkomfort eines auch als Alltagsauto geeigneten Fahrzeugs. Die in Paris gezeigte Studie soll in der zweiten Jahreshälfte 2003 in Serie gehen. Aufgrund des Technologie-, Design- und Packaging-Konzeptes hofft Bentley mit diesem Sportwagen nicht allein bisherige Kunden, sondern auch eine neue Klientel zu erreichen. Aussendesign Die Stylinggeschichte des Continental GT beginnt im August 1999. Zu diesem Zeitpunkt erhielt der Designer Dirk van Braeckel den Auftrag, das Konzept für ein Bentley Coupé zu entwerfen. Acht Jahrzehnte Bentley Design sollen die Grundlage geben, um ein neues Styling für eine erfolgreiche Zukunft der traditionsreichen Marke zu schaffen.
Den Schlüssel dazu sucht man in der Inspiration durch das Design des 1928er Bentley Speed Six und des R-Type Continental von 1952, deren Formen in eine moderne und zeitlose Sprache übersetzt werden sollen. Das Design des Continental GT kennzeichnet ein extrem kurzer Überhang der Frontpartie und eine dominante Motorhaube, die durch den großen Vorderwagen wirkungsvoll inszeniert wird. Das Dach spannt einen Bogen zwischen der A- und C-Säule, auf eine B-Säule wurde zugunsten von Transparenz und sportlicher Anmutung verzichtet. Die Linie der hinteren Kotflügel ist als Kontrapunkt zur Flächigkeit des Vorderwagens gezeichnet und interpretiert die dynamischen Hecklinien des 1952er R-Modells. Kurvenreich und homogen soll der GT sein, mit Formen, die je nach Blickwinkel erscheinen und wieder verschwinden, wie die Muskeln eines Sportlers. Weil die Formgebung des Coupés sportlich sein soll, beschloss das Design-Team, den Einsatz von Chrom oder poliertem Aluminium auf den Bereich der Seitenscheiben, der unteren Schweller und der Auspuffendrohre zu beschränken. Eine wesentliche Design-Funktion nehmen vielmehr die Doppelscheinwerfer ein. Sie interpretieren die Frontansicht des Vorbilds, verbinden Vergangenheit und Zukunft. Sie erzeugen die Dramaturgie für das wesentliche Bentley-Stilmerkmal, den Kühler. Da sie in Klarglastechnik ausgeführt sind, leiden sie etwas an der Materialanmutung aus mit Chrom beschichtetem Hartplastik, die typisch für diese Bauform ist. Ganz anders der Kühler: In klassischer Rauten-Form gestaltet, weisen die Streben eine Tiefe von etwa zwei Zentimetern auf und erzeugen so, je nach Winkel und Lichteinfall, optische Effekte, die an einen Kristall erinnern. In der Heckscheibe integriert ist das dritte Bremslicht. Die Vorschriften verlangen, dass es eine definierte Fläche einnimmt; die Form indes ist nicht vorgeschrieben. Deshalb besitzt das Coupé ein nur drei Millimeter hohes, aber ein Meter breites mittleres Bremslicht. Diese Form soll das Design nicht negativ beeinflussen, andererseits aber den folgenden Verkehr nie im Unklaren lassen, wann der Bentley-Fahrer die Bremsen aktiviert.
Form ist nicht alles, ebenso wichtig ist eine sorgfältig optimierte Aerodynamik. Der Bentley Continental GT hat zwar einen Heckspoiler, doch der wurde am Zusammentreffen von Heckscheibe und Kofferraum so in das Design integriert, dass er fast unsichtbar scheint. Erst mit zunehmender Geschwindigkeit wird der Spoiler ausgefahren; in dieser Stellung bildet er strömungstechnisch eine effiziente aerodynamische Einheit mit dem Unterbodendiffusor des Continental GT. Innendesign Der Innenraum des Coupés wurde mit wertvollem Leder und edlen Hölzern so gestaltet, dass sich Bentley Stamm- und Neukunden gleichermaßen wohlfühlen. Wer zum ersten Mal einen Bentley erlebt, wird ein neues Niveau von Luxus und erlesenem Stil entdecken. Am auffälligsten ist sicher der symmetrische Aufbau des Armaturenbretts und der aufsteigenden Mittelkonsole; das Cockpit wölbt sich nach links und rechts in einer Form, die die berühmten Bentley-Flügel des Firmen-Logos widerspiegelt. Die Ergonomie für Fahrer und Beifahrer soll schnell eine ideale Sitzposition ermöglichen und sämtliche Bedienungselemente funktional und schnell erreichbar machen und das für alle möglichen Körpergrößen. Um dies zu erreichen, reisten Bentleys Interieurdesigner u.a. nach New York, um dort großgewachsene Basketballspieler zu vermessen. Auch die Entwicklung der Sitze sieht Bentley als elementar wichtigen Bereich an, der weiterhin im eigenen Haus stattfinden wird. Die besondere Herausforderung im Hinblick auf den Continental GT lag darin, eine sehr komfortable Bestuhlung zu entwickeln, die sowohl nach vorne wie hinten deutliche Bewegungsfreiheit garantiert, sich aber dabei über eine Vielzahl elektrischer Verstellmöglichkeiten optimal justieren lässt. Große Aufmerksamkeit wurde auch den Sitzen im Fond gewidmet. Die hinteren Passagiere sitzen weit auseinander, tief eingelassene Nischen bieten Platz, auch wenn die Sitzverhältnisse über lange Strecken eher für Kinder taugen. Die Bedienungselemente und Informationsschnittstellen sind so konzipiert, dass sie übersichtlich und benutzerfreundlich sein sollen, zugleich aber edel wirken. Die meisten Routinefunktionen, - zum Beispiel der Tempomat und die Grundfunktionen der Audioanlage - können direkt vom Lenkrad aus gesteuert werden. Die Klimaanlage, das Navigationssystem, der Bord-Computer oder der CD-Player werden über separate und ergonomisch optimierte Tastenfelder individuell bedient. Alle gewählten Einstellungen werden über dasselbe Zentraldisplay in der Mittelkonsole angezeigt. Elementarinformationen wie Geschwindigkeit und Motordrehzahl liest der Fahrer über klassische Rundinstrumente ab. Alle wichtigen Funktionssysteme werden über ein weiteres Display dargestellt.
Der Fahrzeuginnenraum soll charakteristischen Bentley Stil zeigen. Deutlich wird das an den bullaugenförmigen Lüftungsöffnungen mit ihrer Bedienung über die sogenannten Orgelpfeifen-Schieber - ein Detail, das in keinem Bentley fehlt. Ebenfalls typische Bentley Merkmale sind Aluminiumpedale, in Chrom eingefasste Instrumente, eine Rändelung an vielen Funktionselementen und eine Analoguhr. Holz und Leder sind unerlässliche Elemente der Innenraumgestaltung; hier allerdings sollen sie zum sportlichen Charakter des neuen Coupés passen. Diese traditionellen Materialien können nach Auffassung der Firma aus Crewe immer noch ein zeitgemäßes Ambiente kreieren , wenn sie richtig behandelt und eingesetzt werden. Obwohl die handwerkliche Kunst einen hohen Stellenwert einnimmt, wird sie heute durch moderne Techniken ergänzt. Hierzu gehört ein Verfahren, mit dem Holz so extrem gebogen werden kann, wie es früher unmöglich war. In der Lederbearbeitung werden die zu verarbeitenden Stücke mittels digitalisierter Prozesse aus dem Leder geschnitten, um Materialverluste zu minimieren und maximale Genauigkeit zu garantieren. Das technische Konzept Mit dem Continental GT sollte ein Auto entstehen, das viel Raum bietet, die extremen Leistungen und Handlingeigenschaften der besten Sportwagen dieser Welt erreicht und gleichwohl kompakte Dimensionen bietet. Kompakte Fahrzeugdimensionen mit einem großzügigen Platzangebot im Innenraum bedingen ein optimiertes technisches Layout. Die Basis für den großzügigen Innenraum des Coupés ist der Motor. Der W12-Motor aus dem VW-Baukasten baut kompakt und unterstützt so in optimaler Weise das Entwicklungsziel. Statt zwei Reihen mit jeweils sechs Zylindern beim V12, werden beim W12 die Zylinder in jeder Reihe versetzt angeordnet. Durch diesen Grundaufbau entsteht ein extrem kurzer Motor, der Platz für den Innenraum schafft. Ein weiterer Schlüssel zur Maximierung des Innenraums ist das Anheben des sogenannten H-Punktes. Er beschreibt die Position, an der sich die Hüften von Fahrer und Beifahrer befinden und die in allen Bentleys höher liegt als in anderen Hochleistungsfahrzeugen. Davon verspricht man sich Vorteile: Zum einen, dass die Sitzposition einer möglichst optimalen anatomischen Haltung entspricht. Zum anderen schafft eine hohe und aufgerichtete Fahrerposition wichtigen Platz für die Passagiere auf den Rücksitzen. Der Continental GT soll so zu einem echten 2+2-Sitzer werden, ein Auto, das zwei Erwachsenen und zwei Kindern komfortabel Platz bietet. Ein weiterer Aspekt der Continental GT Konzeption ist das Nichtvorhandensein der B-Säule. Neben ästhetischen Überlegungen können so die hinten Sitzenden dank der durchgängigen seitlichen Glasfläche in einem freundlicheren und luftigeren Ambiente reisen. Das vergleichsweise große Kofferraumvolumen von 355 Litern konnte entstehen weil sich der Kraftstofftank unterhalb des Fahrzeugbodens befindet. Den 90-Liter Behälter dort unterzubringen machte es erforderlich, den Kardantunnel zu überbrücken. Dieser konstruktive Aufwand erlaubt nicht nur einen großen Kofferraum, sondern ebenfalls eine Durchreiche für vier Paar Skier. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal in diesem Segment. Der Neue Bentley Continental GT sollte ein Leistungsniveau erreichen, das ihn unter den schnellsten Autos dieser Welt einreiht. Die Bereitstellung dieser Leistung musste auf Art des Hauses Bentley realisiert werden. Die Umsetzung dieser zwei Punkte konnte nur durch einen leistungs- und drehmomentstarken Motor erfolgen, der seine maximale Kraft bereits in den unteren Drehzahlbereichen zur Verfügung stellt. Die Verwendung des W12-Motor, der auch für den VW-Phaeton eingesetzt wird, war für Bentley eine logische Wahl. Das konstruktive Grundlayout des Motors mußte allerdings geändert werden, um ihn auf den Einsatz im Continental GT abzustimmen. Der Standardmotor brachte zum Beispiel nicht die Leistungs- und Drehmomentwerte, die für das Coupé gewünscht waren. Die Bentley Ingenieure entschieden, dass die Leistungs- und Drehmomentwerte des Motors per Abgasturbolader gesteigert werden sollten, und zwar mit dem Bi-Turbolader-System, dass bereits in diesem Jahr in den Typen Arnage T und R eingesetzt wird. Dieses Aufladungskonzept bietet gegenüber einem einzelnen Turbolader Vorteile. Zwei kleine KKK-Lader sprechen spontaner an, erreichen wesentlich schneller ihre Betriebsgeschwindigkeit und minimieren so das Turboloch. Zwei Turbolader bedeuten zudem, dass die Abgaskatalysatoren des Autos neben dem Abgaskrümmer untergebracht werden können, schneller die Idealtemperatur erreichen und damit das Emissionsniveau reduzieren. Das Triebwerk wird 500 PS Leistung erzielen, und, bentleytypisch, ab 2.000 U/min bis in den roten Bereich kontinuierlichen Kraftzuwachs liefern. Die Kraftübertragung zwischen Motor und Allradantrieb regelt im Continental GT eine Sechsgang-Automatik, die von ZF speziell für Bentley produziert wird. Zunächst passte ZF das Grundlayout des Getriebes an, indem das Differential vorne angebracht wurde. Dadurch konnten die Antriebswellen und die Räder so weit wie möglich nach vorne verlagert und damit die gewünschten kurzen vorderen Karosserieüberhänge realisiert werden.
Die Tiptronic-Sechsgang-Automatik ist so konstruiert, dass der Drehmomentwandler während der normalen Fahrt so variiert werden kann, als bestünde, analog zu einem Schaltgetriebe, ein direkter Kraftfluss. Damit soll die Agilität der Gangwechsel verbessert werden. Dank der Tiptronic-Funktion kann der Continental GT entweder konventionell vollautomatisch oder als halbautomatischer Schaltwagen ohne Kupplung gefahren werden. In diesem Fall schaltet der Fahrer entweder über den Schalthebel in einer zweiten Gasse (+/-) oder über Wippen, die hinter dem Lenkrad angebracht sind. Sicherungssysteme garantieren dabei, dass ein Überdrehen oder ein zu niedertouriger Betrieb des Motors ausgeschlossen werden. Das Fahrwerk Die Basis des hochwertigen Fahrwerks bildet die extrem verwindungssteife Karosserie des Continental GT. Vorne kommt eine doppelte Querlenkerachse zum Einsatz, hinten eine Multilinkachse. Im Bereich der Aufhängung wird in großem Umfang Aluminium verwendet, insbesondere bei den Lenkern, um hier die ungefederte Masse zu verringern. Der gesamte vordere Hilfsrahmen besteht aus Edelstahl. Positiv auf den Komfort des mit 19-Zoll-Rädern ausgerüsteten Bentley Continental GT wirkt die aufwendig konzipierte Luftfederung. Anstatt konventioneller Schraubenfedern verfügt das System über Luftfederbalge, von denen jeder mit einem stufenlos elektronisch verstellbaren Stoßdämpfer kombiniert ist. Zur Funktionsweise: Der Einfluss von Druck auf einen Luftfederbalg (am einfachsten vorstellbar als Blasebalg in einem Metallrohr) ist stets konstant, während Schraubenfedern Seitenkräften unterworfen sind, die ihrerseits zu Reibung an den Stoßdämpfern führen. Darüber hinaus ermöglicht das Luftfederungssystem variable Federraten. Ein weiterer Vorteil der Luftfederbalge liegen darin, dass sie relativ klein kompakt und deshalb leichter unterzubringen sind als konventionelle Schraubenfedern. Zudem wirken sie wie eine automatische Niveauregulierung, bei der das Fahrzeug unabhängig von seiner Beladung stets eine konstante Dämpferhöhe aufweist und so optimal kontrollierbar bleibt. Die für den Continental GT maßgefertigten elektronischen Stoßdämpfer können manuell durch den Fahrer in verschiedenen Stufen variiert werden. Innerhalb ihrer voreingestellten Parameter passen sie sich darüber hinaus selbsttätig - etwa beim Bremsen oder Beschleunigen - den jeweiligen Betriebszuständen an. Ein zentraler Computer verarbeitet dabei die Informationen, die er von den Fahrzeugsensoren bekommt und steuert so die Stoßdämpfereinstellung. Jeder Dämpfer ist in der Lage, die Dämpferrate mehrmals während eines einzigen Ereignisses zu ändern; so zum Beispiel, wenn sich ein Rad beim Überfahren einer Bodenwelle auf und ab bewegt. Hintergrund: Der Computer analysiert sowohl die Bewegungen der Karosserie als auch die der Räder und gleicht so permanent das Verhältnis zwischen Aufbau und Fahrwerk ab.
Darüber hinaus verfügt das Bentley Coupé sowohl über eine Traktionskontrolle als auch über die aktuellste Generation des von Bosch entwickelten elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP); per Tastendruck können beide Systeme bei Bedarf vom Fahrer deaktiviert werden. Im Normalfall werden die Systeme allerdings aktiv sein. Die Sensorik des Continental GT kontrolliert alle wesentlichen Dynamikwerte, wie etwa die Querbeschleunigung, die jeweiligen Radgeschwindigkeiten, die Position des Gaspedals und den Bremsdruck. Bentley sieht den Continental GT als fahrerorientiertes Auto. Deshalb sollte das Fahrwerk nicht nur der Motorleistung gerecht werden, sondern aufgrund seiner Dynamik überzeugen. Innenbelüfteten Scheibenbremsen, Bosch Antiblockiersystem mit integriertem Bremsassistenten und eine automatische Bremskraftverteilung sorgen für die nötigen Verzögerungswerte. Die Positionierung Mit dem neuen Modell will Crewe eine angenommene Lücke im oberen Segment der Luxuscoupés schließen. Alle, die auf die Leistung, die Handlingeigenschaften und den Stil eines Hochleistungssportwagens ebenso großen Wert legen wie auf hohe Alltagstauglichkeit und ein Platzangebot für vier Personen samt Gepäck bringt Bentley das Continental GT Coupé auf den Markt. Trotz der angekündigten Produktionssteigerung will man nur in einem überschaubaren Rahmen wachsen, um exklusiv zu bleiben. Das weltweite Händlernetzwerk von zur Zeit 121 Partnern wird in absehbarer Zeit nicht über 150 Betriebe hinaus erweitert. Mit der Einführung des neuen Continental GT erlebt Bentley einen Wandel; das Coupé selbst und die modernisierten Produktionsanlagen in Crewe markieren den Aufbruch in ein neues Zeitalter der Marke. Diese neue Ära ist vor allem dem Volkswagen-Konzern zu verdanken, der wie bei Bugatti beweist, dass man mit feinem Gespür und Sensibilität die Potentiale von Traditionsmarken ausloten kann.
(Text: Rainer Roßbach ) |
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