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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check September 2002

BMW Boxer Studie Roadster

pfeil BMW Boxer Studie Roadster

Zur INTERMOT stellt BMW Motorrad die Boxer-Studie Roadster auf Basis der R 1150 R vor. Ihr Design ist betont offensiv-sportlich und zielt auf j¸ngere und extrovertierte Motorradfahrer ab. Die zweifarbige Lackierung mit dem starken Kontrast zwischen schwarzem Softlack und den hellen citrusfarbenen Fl”chen und R”dern unterstreicht die Extravaganz. Antrieb und Fahrwerk der Studie sind aus dem Serienbaukasten der BMW Boxer-Baureihe entnommen. Viele Teile stammen von der R 1100 S, so zum Beispiel die Gleitrohre des Telelevers, die R”der mit der 5,5 Zoll breiten Hinterradfelge und der Vorderradkotfl¸gel, der f¸r die Studie modifiziert wurde. Die Scheinwerfer stammen aus der R 1150 GS. Das Cockpitcover wurde neu gestaltet, die Zifferbl”tter der Instrumente, die von der R 1100 S ¸bernommen wurden, sind ebenfalls neu gezeichnet.
Vorl”ufig ist das Fahrzeug nur als Studie gedacht. Dem Designteam um David Robb ging es um eine eigenst”ndige, BMW typische Interpretation eines sehr sportlichen Ñnaked-bikesì, ohne die vordergr¸ndige Aggressivit”t der in letzter Zeit popul”r gewordenen sogenannten Ñstreetfighterì. Bei entsprechendem Publikumsinteresse k–nnte ¸ber eine Serienfertigung durchaus nachgedacht werden. dr

Ford Streetka

pfeilPariser Autosalon: Ford Streetka

Fords neuer Roadster kommt im Frühjahr 2003 auf den Markt. Der Zweisitzer bietet den klassischen Open-Air-Spaß in einem modernen Styling zu einem erschwinglichen Preis. Optisch ist er dem Konzeptfahrzeug des Turiner Automobilsalons 2000 treu geblieben. Der neue 70 kW (95 PS) starke 1,6 Liter Duratec 8V-Motor gibt ihm die notwendigen dynamischen Fahreigenschaften.

Obgleich der Streetka auf dem Ka basiert, besitzt er eine eigenständige Karosseriestruktur, die speziell für die Anforderungen des kleinen Roadsters konzipiert wurde.

Der Streetka ist das erste Ford-Serienfahrzeug, das in Kooperation mit Pininfarina S.p.A. in Italien gebaut wird. dr

Ford Sportka

pfeil Pariser Autosalon: Ford Sportka

Mit dem gleichzeitig vorgestellten Streetka teilt sich der Sportka viele grundlegende technische Komponenten und stellt dem Ka eine sportliche, dynamische und zeitgemäße Alternative zur Seite.

Die Verbindung der Ka-Karosserie mit den Stylingelementen und Ausstattungsmerkmalen des Streetka läßt den Sportka flacher und glatter wirken, und das neue Design der Front- und Heckpartie, das den Bereich unterhalb der Karosserie-Gürtellinie akzentuiert, betont seinen sportlichen Auftritt.

Der Sportka wurde nicht nur von der Optik des Streetka beeinflusst, sondern auch von dessen fahrdynamischen Eigenschaften. Der Spaßfaktor wurde mit einer Fahrwerks-Abstimmung verstärkt, die auf dem Streetka basiert und sorgfältig verfeinert wurde, um die Fahr- und Lenkeigenschaften der geschlossenen Karosserie zu optimieren. Die erhöhte Rollsteifigkeit sowie größere Zug- und Biegesteifigkeit, ergänzt durch leistungsstarke Bremsen und der präzisen Lenkung, sorgen für dynamische, sportliche Fahreigenschaften. Die Leistungsfähigkeit garantiert der 1,6 Liter Duratec 8V-Motor mit seiner Leistung von 70 kW (95 PS), der seine Kraft über ein eng gestuftes Getriebe an die Vorderräder überträgt.

Die Heckklappe des Sportka trägt einen Spoiler in Wagenfarbe und geht in den hinteren Stoßfänger über, der die Rückleuchten und die mittig positionierte Rückfahrleuchte enthält. All diese Styling-Elemente sind vom Streetka beeinflusst.

Der Sportka kommt in der zweiten Hälfte des Jahres 2003 auf den Markt. Er zielt auf eine neue Käufergruppe: Vor allem männliche Kunden zwischen 20 und 30 Jahren sollen als Ka-Kunden gewonnen werden. dr

Toyota Land Cruiser

pfeilPariser Autosalon: Toyota Land Cruiser

Toyota zeigt als Höhepunkt seines Auftritts auf dem Mondial de lâAutomobile 2002 in Paris den neuen Land Cruiser als Nachfolger des aktuellen Modells Land Cruiser 90. Wie bei sämtlichen früheren Land Cruiser Modellen steht volle Offroad-Tauglichkeit auch beim neuen Land Cruiser im Vordergrund. Als Reaktion auf den ständig wachsenden Freizeit-Bereich soll die jüngste Generation der "Offroad-Limousine" darüber hinaus auch auf der Straße mehr Fahrspaß als bisher bieten. Mehr wahrnehmbare Qualität und verbesserter Komfort unterstreichen das neue Konzept.

Für das Außendesign des neuen Land Cruiser zeichnet erstmals Mal EDÓ, Toyotas europäisches Design-Studio in Südfrankreich, verantwortlich. Damit hat der neue Toyota Land Cruiser alle Voraussetzungen, ein würdiger Nachfolger seiner legendären Vorläufer zu werden. Weltweit wurden in einer beispiellosen Modellgeschichte von über 51 Jahren bis heute mehr als vier Millionen Land Cruiser abgesetzt.dr

Renault Ellypse

pfeil Pariser Autosalon: Renault Ellpyse

Renault stellt auf dem Pariser Salon mit dem Ellypse ein neues Konzeptfahrzeug vor. X-by-wire-Technik, 42-Volt-Elektrik, ein neuer, sehr schadstoffarmer Dieselmotor geben einen Ausblick auf die technische Entwicklung der kommenden Jahre. Innovativ ist auch der Zugang zum Fahrzeug. Die hinteren Türen sind so gestaltet, dass sie sowohl in traditionell er Form als auch zu den Fronttüren gegenläufig geöffnet werden ksÿnnen. Durch die fehlende B-Säule öffnet sich das Fahrzeug dann auf der gesamten Länge des Passagierraums. Das Innenraumdesign greift Ideen des Konzeptautos Talisman wieder auf. Auf 3,9m Länge entsteht so ein hochvariables Fahrgastabteil mit reichlich Platz für die Passagiere. dr

Maybach 57

pfeil Europa-Premiere von Maybach 57 und Maybach 62

Auf der "Mondial de l’Automobile Paris 2002" präsentiert sich Maybach erstmals mit zwei Limousinen dem europäischen Publikum. Neben dem Maybach 62, der Anfang Juli in New York seine Weltpremiere feierte, zeigt man inParis den kürzeren Maybach 57. Die Modellbezeichnungen weisen auf die Größe dhin: 6,17 Meter beim Maybach 62 und 5,73 beim Maybach 57. Ausgestattet mit modernster Automobiltechnologie, hergestellt in einer modernen Manufaktur und gestaltet mit Hingabe ans Detail, spiegeln die Maybach-Limousinen die Kompetenz von DaimlerChrysler als innovativem Automobilhersteller wider und profitieren vom technischen Vorsprungund der Erfahrung der Schwestermarke Mercedes-Benz im Luxuswagen-Segment. rr

Vivaro Business

pfeil Vivaro "Business": Leder und Luxus

Auf der Nutzfahrzeug-IAA präsentiert Opel einen modifizierten Vivaro „Business“ einen Luxus-Bus. Dessen Ausstattung soll höchsten Ansprüchen gerecht werden: Sechs Leder- und Alcantara-bezogene Einzelsitze, der ebenfalls mit einer Leder-Alcantara-Kombination ausgekleidete Innenraum sowie dunkler Velours als Bodenbelag signalisieren auf den ersten Blick die Hochwertigkeit des Vivaro „Business“, der durch die Konferenzbestuhlung und das umfangreiche Angebot an Infotainment-Geräten zu einem vollwertigen Arbeitsplatz ausgestaltet werden kann. Die Leder-Alcantara-Sitze verfügen auf beiden Seiten über variabel einstellbare Arm-lehnen, in der zweiten Reihe lassen sich die Sitze um 180 Grad drehen und somit in eine Konferenz-Anordnung bringen. Ausklappbare Tische schaffen zwei ausreichende Arbeitsflächen beispielsweise für Laptops. 18 Zoll großen Leichtmetallräder, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, Klimaanlage, Solar Reflect-Windschutzscheibe und zwei Schiebefenster im Fahrgastraum zählen zur Grundausstattung. Ebenfalls serienmäßig mit an Bord: das Stereo-CD-Radio NCDC 2013 von Siemens mit integriertem Navigationssystem und Color Graphic Info Display. Ein 2,5 Liter großer Common-Rail-Turbodiesel mit 98 kW (133 PS) in Verbindung mit dem ersten Sechsgang-Getriebe seiner Klasse treibt die Vorderräder des Vivaro „Business“ an. rr

California Cruiser PT

pfeil PT California Cruiser

Chrysler zeigte beim 52. Pebble Beach Concurs die Studie "California Cruiser". Die Designer der Firma aus Auburn wollen zeigen, wie das erfolgreiche Serienmodell weiterentwickelt werden kann. Das Show Car zeichnet sich durch eine niedrige Silhouette, zwei große Türen und ein multifunktionales Interieur aus, das vier Personen Platz bietet und zum Schlafraum für die Nacht umgewandelt werden kann. Auf dem Pariser Salon 2002 können sich Interessierte in Europa von der Zukunftswürdigkeit des Entwurfs überzeugen. rr

pfeil Nissan und Toyota kooperieren bei der Hybridtechnologie

Nissan und Toyota haben einen langfristigen Rahmenvertrag über die Lieferung von Hybridantrieben für Fahrzeuge abgeschlossen. Der Vertrag sieht vor, dass die beiden Unternehmen auch bei der technischen Entwicklung der Antriebe zusammenarbeiten. Nissan und Toyota wollen durch die Kooperation dazu beitragen, dass die Kosten für den Hybridantrieb weiter sinken und weltweit mehr Fahrzeuge mit dieser zukunftsweisenden Technologie gekauft werden. Der jetzt geschlossene Vertrag ist auf eine Zusammenarbeit von mindestens zehn Jahren ausgelegt. Er sieht vor, dass Toyota moderne Komponenten für Hybridsysteme an Nissan liefert. Darüber hinaus werden beide Unternehmen Informationen austauschen, um die gemeinsame Entwicklung der Systeme voranzutreiben. Ein erstes Projekt läuft bereits: Toyota entwickelt derzeit Komponenten wie Getriebe und Inverter für das Hybridsystem von Nissan-Fahrzeugen. Nissan ist für die Konstruktion eines eigenen Motors und den Einsatz des Systems im Fahrzeug zuständig. Die ersten Autos mit der neuen Technologie sollen ab 2006 in den USA auf den Markt kommen. Bis 2011 will Nissan insgesamt 100.000 Fahrzeuge mit Hybridantrieb verkaufen. rr

check September 2002

BMW Boxer Studie Roadster

pfeil BMW Boxer Studie Roadster

Zur INTERMOT stellt BMW Motorrad die Boxer-Studie Roadster auf Basis der R 1150 R vor. Ihr Design ist betont offensiv-sportlich und zielt auf j¸ngere und extrovertierte Motorradfahrer ab. Die zweifarbige Lackierung mit dem starken Kontrast zwischen schwarzem Softlack und den hellen citrusfarbenen Fl”chen und R”dern unterstreicht die Extravaganz. Antrieb und Fahrwerk der Studie sind aus dem Serienbaukasten der BMW Boxer-Baureihe entnommen. Viele Teile stammen von der R 1100 S, so zum Beispiel die Gleitrohre des Telelevers, die R”der mit der 5,5 Zoll breiten Hinterradfelge und der Vorderradkotfl¸gel, der f¸r die Studie modifiziert wurde. Die Scheinwerfer stammen aus der R 1150 GS. Das Cockpitcover wurde neu gestaltet, die Zifferbl”tter der Instrumente, die von der R 1100 S ¸bernommen wurden, sind ebenfalls neu gezeichnet.
Vorl”ufig ist das Fahrzeug nur als Studie gedacht. Dem Designteam um David Robb ging es um eine eigenst”ndige, B MW typische Interpretation eines sehr sportlichen Ñnaked-bikesì, ohne die vordergr¸ndige Aggressivit”t der in letzter Zeit popul”r gewordenen sogenannten Ñstreetfighterì. Bei entsprechendem Publikumsinteresse k–nnte ¸ber eine Serienfertigung durchaus nachgedacht werden. dr

Ford Streetka

pfeilPariser Autosalon: Ford Streetka

Fords neuer Roadster kommt im Frühjahr 2003 auf den Markt. Der Zweisitzer bietet den klassischen Open-Air-Spaß in einem modernen Styling zu einem erschwinglichen Preis. Optisch ist er dem Konzeptfahrzeug des Turiner Automobilsalons 2000 treu geblieben. Der neue 70 kW (95 PS) starke 1,6 Liter Duratec 8V-Motor gibt ihm die notwendigen dynamischen Fahreigenschaften.

Obgleich der Streetka auf dem Ka basiert, besitzt er eine eigenständige Karosseriestruktur, die speziell für die Anforderungen des kleinen Roadsters konzipiert wurde.

Der Streetka ist das erste Ford-Serienfahrzeug, das in Kooperation mit Pininfarina S.p.A. in Italien gebaut wird. dr

Ford Sportka

pfeil Pariser Autosalon: Ford Sportka

Mit dem gleichzeitig vorgestellten Streetka teilt sich der Sportka viele grundlegende technische Komponenten und stellt dem Ka eine sportliche, dynamische und zeitgemäße Alternative zur Seite.

Die Verbindung der Ka-Karosserie mit den Stylingelementen und Ausstattungsmerkmalen des Streetka läßt den Sportka flacher und glatter wirken, und das neue Design der Front- und Heckpartie, das den Bereich unterhalb der Karosserie-Gürtellinie akzentuiert, betont seinen sportlichen Auftritt.

Der Sportka wurde nicht nur von der Optik des Streetka beeinflusst, sondern auch von dessen fahrdynamischen Eigenschaften. Der Spaßfaktor wurde mit einer Fahrwerks-Abstimmung verstärkt, die auf dem Streetka basiert und sorgfältig verfeinert wurde, um die Fahr- und Lenkeigenschaften der geschlossenen Karosserie zu optimieren. Die erhöhte Rollsteifigkeit sowie größere Zug- und Biegesteifigkeit, ergänzt durch leistungsstarke Bremsen und der präzisen Lenkung, sorgen für dynamische, sportliche Fahreigenschaften. Die Leistungsfähigkeit garantiert der 1,6 Liter Duratec 8V-Motor mit seiner Leistung von 70 kW (95 PS), der seine Kraft über ein eng gestuftes Getriebe an die Vorderräder überträgt.

Die Heckklappe des Sportka trägt einen Spoiler in Wagenfarbe und geht in den hinteren Stoßfänger über, der die Rückleuchten und die mittig positionierte Rückfahrleuchte enthält. All diese Styling-Elemente sind vom Streetka beeinflusst.

Der Sportka kommt in der zweiten Hälfte des Jahres 2003 auf den Markt. Er zielt auf eine neue Käufergruppe: Vor allem männliche Kunden zwischen 20 und 30 Jahren sollen als Ka-Kunden gewonnen werden. dr

Toyota Land Cruiser

pfeilPariser Autosalon: Toyota Land Cruiser

Toyota zeigt als Höhepunkt seines Auftritts auf dem Mondial de lâAutomobile 2002 in Paris den neuen Land Cruiser als Nachfolger des aktuellen Modells Land Cruiser 90. Wie bei sämtlichen früheren Land Cruiser Modellen steht volle Offroad-Tauglichkeit auch beim neuen Land Cruiser im Vordergrund. Als Reaktion auf den ständig wachsenden Freizeit-Bereich soll die jüngste Generation der "Offroad-Limousine" darüber hinaus auch auf der Straße mehr Fahrspaß als bisher bieten. Mehr wahrnehmbare Qualität und verbesserter Komfort unterstreichen das neue Konzept.

Für das Außendesign des neuen Land Cruiser zeichnet erstmals Mal EDÓ, Toyotas europäisches Design-Studio in Südfrankreich, verantwortlich. Damit hat der neue Toyota Land Cruiser alle Voraussetzungen, ein würdiger Nachfolger seiner legendären Vorläufer zu werden. Weltweit wurden in einer beispiellosen Modellgeschichte von über 51 Jahren bis heute mehr als vier Millionen Land Cruiser abgesetzt.dr

Renault Ellypse

pfeil Pariser Autosalon: Renault Ellpyse

Renault stellt auf dem Pariser Salon mit dem Ellypse ein neues Konzeptfahrzeug vor. X-by-wire-Technik, 42-Volt-Elektrik, ein neuer, sehr schadstoffarmer Dieselmotor geben einen Ausblick auf die technische Entwicklung der kommenden Jahre. Innovativ ist auch der Zugang zum Fahrzeug. Die hinteren Türen sind so gestaltet, dass sie sowohl in traditioneller Form als auch zu den Fronttüren gegenlä:ufig geöffnet werden können. Durch die fehlende B-Säule ö:ffnet sich das Fahrzeug dann auf der gesamten Länge des Passagierraums. Das Innenraumdesign greift Ideen des Konzeptautos Talisman wieder auf. Auf 3,9m Länge entsteht so ein hochvariables Fahrgastabteil mit reichlich Platz für die Passagiere. dr

Maybach 57

pfeil Europa-Premiere von Maybach 57 und Maybach 62

Auf der "Mondial de l’Automobile Paris 2002" präsentiert sich Maybach erstmals mit zwei Limousinen dem europäischen Publikum. Neben dem Maybach 62, der Anfang Juli in New York seine Weltpremiere feierte, zeigt man inParis den kürzeren Maybach 57. Die Modellbezeichnungen weisen auf die Größe dhin: 6,17 Meter beim Maybach 62 und 5,73 beim Maybach 57. Ausgestattet mit modernster Automobiltechnologie, hergestellt in einer modernen Manufaktur und gestaltet mit Hingabe ans Detail, spiegeln die Maybach-Limousinen die Kompetenz von DaimlerChrysler als innovativem Automobilhersteller wider und profitieren vom technischen Vorsprungund der Erfahrung der Schwestermarke Mercedes-Benz im Luxuswagen-Segment. rr

Vivaro Business

pfeil Vivaro "Business": Leder und Luxus

Auf der Nutzfahrzeug-IAA präsentiert Opel einen modifizierten Vivaro „Business“ einen Luxus-Bus. Dessen Ausstattung soll höchsten Ansprüchen gerecht werden: Sechs Leder- und Alcantara-bezogene Einzelsitze, der ebenfalls mit einer Leder-Alcantara-Kombination ausgekleidete Innenraum sowie dunkler Velours als Bodenbelag signalisieren auf den ersten Blick die Hochwertigkeit des Vivaro „Business“, der durch die Konferenzbestuhlung und das umfangreiche Angebot an Infotainment-Geräten zu einem vollwertigen Arbeitsplatz ausgestaltet werden kann. Die Leder-Alcantara-Sitze verfügen auf beiden Seiten über variabel einstellbare Arm-lehnen, in der zweiten Reihe lassen sich die Sitze um 180 Grad drehen und somit in eine Konferenz-Anordnung bringen. Ausklappbare Tische schaffen zwei ausreichende Arbeitsflächen beispielsweise für Laptops. 18 Zoll großen Leichtmetallräder, elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung, Klimaanlage, Solar Reflect-Windschutzscheibe und zwei Schiebefenster im Fahrgastraum zählen zur Grundausstattung. Ebenfalls serienmäßig mit an Bord: das Stereo-CD-Radio NCDC 2013 von Siemens mit integriertem Navigationssystem und Color Graphic Info Display. Ein 2,5 Liter großer Common-Rail-Turbodiesel mit 98 kW (133 PS) in Verbindung mit dem ersten Sechsgang-Getriebe seiner Klasse treibt die Vorderräder des Vivaro „Business“ an. rr

California Cruiser PT

pfeil PT California Cruiser

Chrysler zeigte beim 52. Pebble Beach Concurs die Studie "California Cruiser". Die Designer der Firma aus Auburn wollen zeigen, wie das erfolgreiche Serienmodell weiterentwickelt werden kann. Das Show Car zeichnet sich durch eine niedrige Silhouette, zwei große Türen und ein multifunktionales Interieur aus, das vier Personen Platz bietet und zum Schlafraum für die Nacht umgewandelt werden kann. Auf dem Pariser Salon 2002 können sich Interessierte in Europa von der Zukunftswürdigkeit des Entwurfs überzeugen. rr

pfeil Nissan und Toyota kooperieren bei der Hybridtechnologie

Nissan und Toyota haben einen langfristigen Rahmenvertrag über die Lieferung von Hybridantrieben für Fahrzeuge abgeschlossen. Der Vertrag sieht vor, dass die beiden Unternehmen auch bei der technischen Entwicklung der Antriebe zusammenarbeiten. Nissan und Toyota wollen durch die Kooperation dazu beitragen, dass die Kosten für den Hybridantrieb weiter sinken und weltweit mehr Fahrzeuge mit dieser zukunftsweisenden Technologie gekauft werden. Der jetzt geschlossene Vertrag ist auf eine Zusammenarbeit von mindestens zehn Jahren ausgelegt. Er sieht vor, dass Toyota moderne Komponenten für Hybridsysteme an Nissan liefert. Darüber hinaus werden beide Unternehmen Informationen austauschen, um die gemeinsame Entwicklung der Systeme voranzutreiben. Ein erstes Projekt läuft bereits: Toyota entwickelt derzeit Komponenten wie Getriebe und Inverter für das Hybridsystem von Nissan-Fahrzeugen. Nissan ist für die Konstruktion eines eigenen Motors und den Einsatz des Systems im Fahrzeug zuständig. Die ersten Autos mit der neuen Technologie sollen ab 2006 in den USA auf den Markt kommen. Bis 2011 will Nissan insgesamt 100.000 Fahrzeuge mit Hybridantrieb verkaufen. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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