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Aktualisiert am 31.12.2011
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Fiat Marrakech & Simba: Strandfloh und Wüstenläufer

06.10.2003

Fiat Marrakech
Zu schön um wahr zu werden: der Fiat Marrakech

Der kleine Buggy Marrakech basiert auf dem Fiat Panda und soll dessen Entwicklungs-Potential dokumentieren. Der Name weckt Assoziationen: an die Wüste, an die Vergnügungen des Urlaubs und an südliche Lebensfreude. Durch seine kompakten Außenmaße wirkt er gleich sympathisch. Der Marrakech ist 3,57 Meter lang, 1,61 Meter breit und 1,48 Meter hoch, der Radstand beträgt 2,30 Meter. So ist er wie gemacht für verwinkelte italienische Altstädte und romantische Plätze am Strand.

Der kleine Fiat zitiert einige Elemente, die charakteristisch für die "Dunebuggies" der sechziger Jahre waren: von der offenen Karosserie bis zu den niedrigen, fensterlosen Türen, von den Rohrelementen zum Schutz der Insassen bis zu den vier Antriebsrädern. So verfügt die Studie über Allradantrieb (4x4-System mit Viskokupplung) und 16-Zoll-Räder mit Reifen der Größe 205/50. Die Optik des Fiat Marrakech lässt keinen Zweifel: Er ist der richtige Weggefährte für unbeschwerte Stunden, auch in Gesellschaft von Freunden, denn er bietet vier Personen bequem Platz. So ist er ein Concept Car, das Emotionen hervorruft, zu Entdeckungsfahrten einlädt und schöne Freizeitstunden hinter dem Lenkrad verspricht.

Ebenfalls auf dem Panda basiert der Fiat Simba: Ein Name, der an die afrikanische Savanne denken lässt, ein Fahrzeug, das Reise- und Abenteuerlust verheißt, sich aber dennoch im alltäglichen Verkehr zurechtfindet.

Fiat Simba
Das Abenteuer lauert hinter der nächsten roten Ampel: Im Fiat Simba

Fiat versteht den Simba als einen Prototyp, der dem Segment der Minicars neue Wege weisen wird. Die Turiner sehen ihn als das erste europäische Exemplar eines kompakt dimensionierten Geländewagens, der in der Lage ist, die Charakteristiken eines "Off-Roaders" mit den Komforteigenschaften und den Fahrleistungen eines herkömmlichen Fahrzeugs zu verbinden.

Auf der Grundlage der Erfahrungen im Segment der Kompaktfahrzeuge und in Anbetracht des Wandels, den der Kundenkreis dieses Segments erfahren hat, ist das Projekt Fiat Simba entstanden.

Das Auto soll Frische und Sympathie ausstrahlen, aber auch Solidität und Robustheit, und vor allem eine junge Käuferschaft überzeugen. Der Simba ist in jeder Hinsicht ein Geländefahrzeug. Man kann mit ihm durch die Wüste oder durch die dichte Vegetation eines Dschungels fahren, aber gleichzeitig ist er ein Kompakter, der mit der gleichen Selbstverständlichkeit den Großstadtverkehr durchmisst. Es gibt kaum eine Hürde, die er nicht überwinden kann. Dabei helfen ihm sein Allradantrieb (4x4-System mit Viskokupplung) und seine kompakten Maße (3,68 m lang, 1,63 m breit und 1,73 m hoch).

Die Ausstattung ist typisch für geländegängige Fahrzeuge: von den großen Scheinwerfern bis zum Reserverad auf dem Dach, von der großflächigen Windschutzscheibe zur Gewährleistung einer optimalen Sicht bis zu den geraden Flanken, die dem Handling des Fahrzeugs dienen.

(Text: Rainer Roßbach )
(Bild: prova)

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