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Tokyo 2003 Spezial: Feuerwerk der Neuheiten
20.10.2003
Traditionell brennen die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show ein wahres Neuheitenfeuerwerk ab. Bei der 37. Auflage zeigt z.B. Nissan besonders viele Show- und Concept-Cars. So finden sich auf dem Stand der japanischen Renault-Tochter das dreieinhalbsitzige Brennstoffzellen-Citymobil Effis, der Serenity - eine Kombination aus sportlicher Limousine und MPV - sowie das viersitzige Spaßauto Redigo, das mit zweigeteiltem Glasdach und neuen Infotainment-Lösungen vor allem junge Leute anspricht. Bereits recht seriennah präsentieren sich die kompakte Schräghecklimousine C-Note, die Stufenheck-Limousine Fuga und der Cube3. Der drei Meter kurze Stadtwagen Effis ist ein wasserstoffbetriebenes Elektroauto mit Brennstoffzelle. Bausteine seines Antriebsstrangs sind ein von Nissan unter der Bezeichnung "Super-Motor" neu entwickelter Elektromotor, eine kompakte Lithium-Ionen-Hochleistungsbatterie sowie ein Brennstoffzellen-Paket. Der "Super Motor" verfügt als Besonderheit über zwei Ausgangswellen, die unabhängig voneinander aktiviert werden können. Da im Effis je ein als E-Motor und Generator fungierendes Aggregat an der Vorder- und Hinterachse installiert ist, können alle vier Räder einzeln angesteuert werden. Alle Antriebsbausteine samt Wasserstofftank fanden im Unterboden Platz. Die Nutzung der Lithium-Ionen-Batterie hat Vorteile bei Package und Gewicht. Die Brennstoffzellen-"Stacks", der Inverter und die Akkumulatoren sind unter dem Boden, weitere Hilfsaggregate unter der Fronthaube verstaut. Da auch noch der Wasserstofftank unter den hinteren Sitzen Platz findet, glänzt der Effis darüber hinaus mit einer günstigen Gewichtsverteilung. In den Innenraum gelangen Passagiere durch die gegenläufig öffnenden Türen der Beifahrerseite. Auf die B-Säule wurde hier verzichtet. Auf der Fahrerseite befindet sich nur derEinstieg für den Piloten. Im Interieur glänzt der Effis mit einer Multifunktionalität, die an ein japanisches "Furoshiki" erinnert - ein Tuch, mit dem Japaner zum Beispiel Geschenke einwickeln. Ist der kleine Nissan nur mit seinem Fahrer besetzt, lässt sich eine Art Schublade aus dem bogenförmigen Instrumententräger herausziehen und als Tisch mit integrierten Getränkehaltern und Ablagen nutzen. Kommt ein Beifahrer hinzu, fährt der Tisch zurück, während umklappbare Rücksitze Raum für Gepäck eröffnen. Wollen drei Personen auf Stadttour gehen, wird der Beifahrersitz um bis zu 240 Millimeter nach vorne geschoben, um so den dahinter liegenden Rücksitz samt Kopfstütze aufstellen zu können. Zur Not bleibt hinter dem Fahrer auch noch Platz für die Mitnahme eines Kindes.
Der sechssitzige Serenity (zu deutsch etwa: Heiterkeit, Gelassenheit), eine multifunktionale Limousine von morgen, ist eine Kombination aus sportlich-luxuriöser Limousine und geräumigem Van. Bei der Gestaltung orientierte sich Nissan eng an japanischen Design-Vorbildern - speziell das Interieur strahlt die kultivierte Ruhe japanischer Wohnräume aus. Die Grafik der Seitenfenster mit ihren auf- und absteigenden Linien erinnert dagegen an die Form eines Fächers, und auch das Design der Kühlermaske besitzt eine sehr japanische Wurzel: Bei ihr ließen sich die Designer vom Make-up im Gesicht eines Kabuki-Theaterschauspielers inspirieren. Im zweifarbigen Interieur dominieren beige Farbtöne in Kombination mit einem gedämpften Dunkelgrau. Bei seiner Gestaltung ließen sich die Designer von japanischen Tintenzeichnungen, Kirschblüten und wellenartigen Mustern leiten. Dank hinterer Schiebetüren - sie fahren ohne sichtbare Führungsschienen parallel zur Karosserie nach hinten - und fehlender B-Säulen gestaltet sich der Einstieg nach hinten denkbar mühelos. Auf den Integralsitzen (mit voll integrierten Gurten) in der ersten, aber auch in der zweiten Sitzreihe lässt es sich im Serenity ausgesprochen stressfrei reisen. Lenkrad- und Schalthebelposition werden durch den Einsatz von "by-wire"-Technologie automatisch der jeweiligen Sitzposition angeglichen. Der Beifahrersitz und die beiden Sessel der zweiten Reihe sind über einen weiten Bereich längs verstellbar und verfügen über ein Staufach im Innern des Sitzes. Die dritte Sitzreihe kann entweder ganz umgelegt und ausgebaut oder variabel der Zahl der Mitreisenden angepasst werden. Auch wenn die Innenhöhe des Serenity auf dem Niveau einer Großraumlimousine liegt, ragt er außen nur 1,55 Meter in die Höhe. So bleibt das gewünschte sportliche Erscheinungsbild, gepaart mit agilem Fahrverhalten, gewahrt. Zu diesem Anspruch passt auch die Motorisierung (3,5-Liter-V6 der Nissan-VQ-Motorbaureihe) sowie das neue X-TRONIC CVT-Getriebe für extrem sanfte Beschleunigung und niedrigen Verbrauch. Abgerundet werden die Annehmlichkeiten im Serenity durch ein hochmodernes Entertainment-System. Jeder Sitzplatz hat seinen eigenen Bildschirm und Flachlautsprecher. Die MMI (Mensch-Maschine-Schnittstelle) stützt sich auf vier Schalter am Lenkrad und ein TFT-Display mit Touch-Screen-Bedienung, über den sich beim Stillstand weitere Funktionen abrufen lassen. In den Rückspiegeln sowie an Front und Heck untergebrachte Kameras überwachen das Umfeld des Fahrzeugs und spielen je nach aktueller Situation - zum Beispiel bei einem Spurwechsel - das gerade wichtigste Bild auf den Monitor.
Das viersitzige Open-Air-Mobil Redigo, gedacht für Strand und leichtes Gelände, bietet auf 3,83 Meter Länge vier Insassen ein Maximum an Frischluftgefühl und darüber hinaus zusätzlich neue IT-Techniken, die die Vernetzung und den Kontakt mit der näheren und weiteren Umgebung ermöglichen. Da alle vier Ecken abgerundet sind, wirkt der Redigo fast wie ein im Raum schwebendes Gummiboot. Sein größter Spaßfaktor ist das zweiteilige Glasdach: Dessen Hälften lassen sich auf Knopfdruck elektrisch öffnen und innerhalb einer wie ein Rückgrat wirkenden Kassette in Dachmitte verstauen. Gegenüber einem Coupé/Cabrio heutiger Bauart bleibt das Kofferraumvolumen voll erhalten. Sind zusätzlich alle Fenster ganz abgesenkt, ist der Frischluftspaß fast so ungetrübt wie in einem komplett offenen Modell. Ein weiteres cleveres Detail des Redigo ist das Cockpit, das auf der Fahrer- wie Beifahrerseite nahezu identisch ausgeführt ist. Während das Anzeigemodul auf der Fahrerseite fest fixiert ist und gewohnte Informationen wie Geschwindigkeit und Tankinhalt sowie Warnleuchten enthält, ist das Display auf der anderen Seite für das Navigationssystem sowie Entertainment-Funktionen zuständig. Es kann auch um 90 Grad nach oben gedreht werden und gibt dann Schlitze zum Einschieben einer Memory-Chipkarte (e-memo) frei. Bilder, Musikstücke und Nachrichten lassen sich herunter laden und sofort im Auto anzeigen oder abspielen. Aber auch die Daten einer bestimmten Wunschadresse - wie ein gutes Restaurant - sind auf e-Memo herunter ladbar. Danach die Karte einstecken - und das Navigationssystem führt automatisch zum Ziel. Unter der kurzen Haube des kleinen Offenen sitzen ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Ottomotor sowie ein stufenloses CVT-Getriebe. Zur leicht erhöhten Bodenfreiheit passt der kompakte Nissan "e-4WD"-Antrieb, der den Aktionsradius des Fronttrieblers in leichtem Gelände erhöht. Denn dann treibt ein zuschaltbarer Elektromotor zusätzlich auch die Hinterachse an.
Der Nissan Fuga ist eine große Limousine auf Basis der FM-Plattform von Nissan. FM steht für Front Midship - eine Anordnung mit Front-Mittelmotor und Heckantrieb, wie sie das Unternehmen schon im Skyline und Fairlady Z (Europa: 350 Z) umgesetzt hat. Das Design der 4,90 Meter langen Stufenhecklimousine kommt dem Terminus "japanische Moderne" am nächsten: L-förmige Front- und Heckleuchten erinnern an aktuelle Nissan-Modelle für den japanischen Markt, andere Elemente wie der prominente Kühlergrill finden sich ähnlich an Produkten der Nissan-US-Tochtermarke Infiniti wieder. Neben einem Höchstmaß an Fahrdynamik trachteten die Fuga-Väter nach maximalem Komfort im Innenraum. Das hoch gezogene, bogenförmige Dach spendet auch über 1,80 Meter großen Insassen fürstliche Kopffreiheit; die Beinfreiheit auf der Rückbank ist dank eines Radstands von 2,95 Metern auch alles andere als knapp. Zum großen Raum gesellt sich ein gediegenes Ambiente: Die Grundfarbe des Interieurs ist Mattgrün, doch ist es der Kontrast zwischem hellem Holz (Türen, Mitteltunnel) und mit schwarzem "Klavierlack" überzogenen Partien an Mittelkonsole und Instrumententräger, der eine sehr japanische schwarz/weiß-Ästhetik hervorbringt. Sehr stimmig wirkt dazu das partiell verglaste Dach, das nur gedämpftes Tageslicht durchlässt. Bei Nacht sorgt eine indirekte Beleuchtung durch Schlitze an den Seiten der Dachkonsolen für eine stimmungsvolle Beleuchtung.
Der Nissan C-Note erinnert in Design und Abmessungen (Länge 4,24 Meter) an Vertreter der europäischen Kompaktklasse. Die Seitenpartien sind zugunsten bestmöglicher Raumausnutzung sehr vertikal ausgeführt; dagegen sind die vier Ecken des Fünftürers sanft gerundet, so dass kein kantiges Erscheinungsbild entstehen kann. Der Innenraum des gold lackierten Schrägheckmodells überzeugt durch hervorragende Platzverhältnisse und ausgewählte Materialien. Die hinteren Sitze sind einzeln umklapp- und zusammenfaltbar und lassen sich zusätzlich über einen Weg von 240 Millimetern verschieben. In der Mittelkonsole untergebracht sind der 7-Zoll große Monitor des Navigationssystems und die neueste Version der Nissan-IT-Schnittstelle. Die drei großen, mit Chromzierringen eingefassten Rundinstrumente sind auf optimale Ablesbarkeit ausgerichtet.
Abgerundet wird das Aufgebot an Fahrzeugen auf dem Nissan-Stand in Tokio durch den Cube3 Conran & Partners. Dieser offeriert Platz für bis zu sieben Personen und wurde vom international renommierten Londoner Designstudio Conran & Partners mit einem individuellen Interieur ausstaffiert. Für Sebastian Conran, Creative Director der Designschmiede, ist Ruhe ein Schlüsselelement japanischer DNA. Als Ausdrucksform für japanische Schönheit sieht er vor allem den Kreis. Deswegen sind am Cube3 von Conran alle Außenbeleuchtungen rund, ebenso die an Kräuselungen im Wasser erinnernden Radabdeckungen sowie zahlreiche Teile im Innenraum. Das Glasdach, in der Form des Ausschnitts einem ovalen Konferenztisch ähnlich, verfügt über ein milchig-weißes Glas, das hartes Sonnenlicht abwehrt und nur gedämpftes Licht ins Innere strömen lässt. Außen ist der Cube3 von Conran & Partners in Dunkelgrau lackiert, was trefflich mit schwarz eingefärbten Aluminium-Partien harmoniert. Der Innenraum ist ebenfalls weitgehend in schwarz gehalten, doch setzen die mit rotem Leder bezogenen Sitzpolster einen starken, an aktuellen Londoner Trends ausgerichteten Kontrapunkt.
Mitsubishi präsentiert neben den Konzeptfahrzeugen CZ2 Cabriolet, Tarmac Spyder und der auf der IAA erstmals gezeigten Studie "i" in einer Weltpremiere das Konzeptfahrzeug "SE RO". Die neue Mitsubishi Konzeptstudie "SE RO" verfügt über das gleiche Plattform-Layout wie der Mitsubishi "i", ist also ebenfalls mit Mittelmotor und CVT-Getriebe ausgestattet und wird über die Hinterräder angetrieben. Mit Abmessungen von 3395mm x 1475mm x 1675mm (LxBxH, Radstand 2560mm) und einem kleinvolumigen Benzinmotor mit 0,66 l Hubraum (3 Zylinder, DOHC MIVEC mit Turboaufladung) erfüllt der Mitsubishi "SE RO" alle Anforderungen für die Einstufung in die japanische "kei"-Minicar Klasse. Hinsichtlich seines futuristischen Designs, aber auch aufgrund des modernen, auf viel Raum und gleichzeitig hohen Freizeitwert ausgelegten Packages, setzt der Mitsubishi "SE RO"andere Maßstäbe in der kei-Klasse, die sich in Japan bislang eher nutzen- und weniger lifestyle-orientiert präsentierte. Der "SE RO", dessen handgearbeitete Aluminium-Karosserie an Formen aus dem Flugzeugdesign erinnert, bietet vier Passagieren Platz. Die hinteren Sitze können komplett nach hinten weggeklappt und im Kofferraum verstaut werden. Zudem können die Rücksitze auch nach vorn geschoben und die Rückenlehnen so zusammengeklappt werden, dass im hinteren Teil des Fahrzeuges eine ebene Ladefläche entsteht. Unter dem Motto "Ecology & Emotion" zeigt Toyota auf der diesjährigen Tokyo Motor Show Exponate, die Leistungsfähigkeit, Fahrspaß und Umweltfreundlichkeit vereinen sollen. Der Schwerpunkt der Toyota-Leistungsschau liegt auf neuen Entwicklungen im Bereich der Hybrid-Technologie.
Der Fine-N (Fuel Cell Innovative Emotion - Next Generation) weist den Weg, den Brennstoffzellenfahrzeuge in die Zukunft nehmen können. Ein radikales Design mit futuristischen Details, Allradantrieb und biometrische Erkennungssysteme verbindet der Fine-N mit umweltfreundlicher Leistungsfähigkeit. Modernste Brennstoffzellen-Hybridtechnologie mit je einem elektrischen Antriebsmotor pro Rad ermöglicht einen ausgesprochen langen Radstand und einen großzügigen Innenraum. Durch die tiefe und zentrale Anordnung von Brennstoffzelleneinheit und Batterie hat der Fine-N einen besonders tiefen Fahrzeugschwerpunkt. Jeder der Elektromotoren bietet 25 kW und 110 Newtonmeter auf; höchste Effizienz und ein erhöhter Wasserstofftank-Druck ermöglichen eine Reichweite von 500 Kilometern.
Das neu entwickelte Hybridantriebssystem des SU-HV1 mit E-Four-Allradantrieb verbindet hohe Leistung, ausgezeichnete Treibstoffeffizienz und niedrigste Emissionen zu einem SUV-Fahrerlebnis der nächsten Generation. Der Sport Utility-Hybrid Vehicle 1 verfügt über einen Hybridantrieb mit einem 3,3-Liter-V6-Benzinmotor, einem 120 kW-Elektromotor und einem 50 kW-Elektromotor an der Hinterachse.
Die Studie PM (Personal Mobility) demonstriert, wie die Einheit von Fahrer und Fahrzeug aussehen kann. Mit seinem einzigartigen Design ruft der PM Assoziationen an exotische Lebensformen hervor. Entwickelt, um individuellen Bedürfnissen nach Mobilität gerecht zu werden, bietet die einsitzige Studie Ergonomie auf höchster Stufe. Über einen Space Input Display informiert der PM den Fahrer über verschiedene Fahrzeugdaten, zeigt die Position anderer PM an und ermöglicht über eine Chat-Funktion die Kommunikation mit den Fahrern. Sobald der Kontakt mit einem anderen PM hergestellt ist, wechseln die in Verbindung stehenden Fahrzeuge die Außenfarbe.
Mazda zeigt mit dem Ibuki-Konzept, wie sich der MX5 weiterentwickeln könnte. Das Ibuki-Konzept (der Begriff leitet sich aus dem Japanischen ab und bedeutet soviel wie neue Energie atmen und Vitalität steigern) hat seinen Ursprung 1989 in einem schlichten und klaren Design, das schon einen möglichen Ansatz für ein künftiges Roadster-/MX-5-Modell erkennen lässt. Der von einem MZR-Vier-Zylinder-Motor mit 1,6 Liter Hubraum angetriebene Ibuki verfügt über eine mittelmotorähnliche Anordnung, die auch schon den Mazda RX-8 auszeichnet. Im Vergleich zum Layout des aktuellen Mazda Roadster MX-5 liegt der Motor um etwa 400 mm weiter hinten, während sich die Klimaanlage hinter den Sitzen befindet. Dadurch konnte eine ausgeglichene Gewichtsverteilung realisiert werden, die ein hohes Maß an Fahrspass und Fahrvergnügen verspricht. Dieses Konzept werden wir Ihnen später natürlich ausführlicher präsentieren.
Außerdem stellt Mazda mit dem RX-8 Hydrogen RE (Prototyp) ein Fahrzeug mit RENESIS-Wasserstoff-Kreiskolben-Motor vor, der sich gegenwärtig in der Testphase befindet. Die Wasserstoff-Version des RENESIS ist das jüngste Beispiel für die Bemühungen des Unternehmens, die Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten ebenso zu befriedigen, wie den Wunsch nach sportlichen Fahrleistungen. Mazda konnte durch konsequente Nutzung der einzigartigen Kreiskolben-Technologie dieses Kraftpaket als Entwurf eines Fahrzeugs mit alternativer Energie entwickeln, das sich der Wasserstoff-Technologie bedient. Zusätzlich zur direkten Wasserstoff-Einspritzung in die Ansaugkammern über zwei elektronisch geregelte Einspritzer je Kreiskolben bietet der Mazda RX-8 Hydrogen RE ein duales Kraftstoffsystem, das mit einem Handgriff zwischen Wasserstoff und Benzin umgeschaltet werden kann. Weitere umweltfreundliche Technologien, die das Fahrzeug aufweist, sind der Kunststoff auf Pflanzenbasis für die Inneneinrichtungsteile und der Auftrag eines Wasserlacksystems aus drei Schichten. Mazda präsentiert weitere hochentwickelte Technologien einschließlich eines Hybrid-Systems mit elektrischer Drehmoment-Unterstützungs- und Start-Stopp-Technologie, sowie einen Turbolader mit elektrischer Motorunterstützung. Neben den hier präsentierten Fahrzeugen zeigen die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show 2003 weitere interessante Studien, die wir in in loser Folge ausführlicherer vorstellen wollen.
(Text: Rainer Roßbach ) |
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