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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2003


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Nissan Dunehawk:Familien-Abenteuer

Nissan Dunehawk: Familien-Abenteuer

MPV und SUV, Großraumlimousine und Geländewagen: Die lange gepflegten Kategorien verschwimmen an den Grenzen. Grund für Nissan, mit dem Dunehawk den Prototypen für "den Freizeit-Familienwagen von morgen" vorzustellen, der viele Eigenschaften in sich vereint. Mit seinen praktischen Lösungen zeigt sich der mittelgroße Allrader den wachsenden Anforderungen einer aktiven Familie gewachsen und gibt einen Ausblick auf künftige Nissan-4x4-Fahrzeuge.

Vor 65 Jahren:Der größte Sieg des Ewald Kluge

Vor 65 Jahren: Der größte Sieg des Ewald Kluge

Die Isle of Man, das härteste Motorradrennen der Welt, 1907 das erste Mal gestartet. 30 Jahre gewannen dort nur Engländer auf einheimischen Maschinen des untrainierbaren Kurses und der unberechenbaren Wetterkapriolen wegen. Dort zu gewinnen, galt für alle Piloten wie Fabrikate als das höchste aller Ziele. Vor 65 Jahren gelang dies dem ersten Deutschen: Ewald Kluge.

Mitsubishi 2004:Studien für Detroit

Mitsubishi 2004: Studien für Detroit

Auf der North American International Auto Show (4. -19. Januar 2004) in Detroit wird Mitsubishi mit zwei Konzepten verteten sein. Weltpremiere feiert im Detroiter Cobo Center unter anderem das Konzeptfahrzeug 'Eclipse Concept-E', das einen Lösungsansatz für ein High-Performance-Sportcoupé der nahen Zukunft darstellen soll. Ein weiteres Konzeptmodell gibt in Gestalt des 'Sport Truck' sein Weltdebüt. Im Rahmen der Allianz zwischen Mitsubishi und DaimlerChrysler wurde diese Studie in Kooperation mit Chrysler entwickelt.

Konzept Design München:Walter de'Silvas Wohnzimmer

Konzept Design München: Walter de'Silvas Wohnzimmer

Wer würde an dieser Stelle das Designstudio eines Automobilherstellers vermuten? In der Nachbarschaft von schmucken Altbauwohnungen, Straßencafés, Szenekneipen, ausgefallenen Mode-Boutiquen, Friseursalons oder asiatischen Imbisslokalen fällt die Toreinfahrt in der Kurfürstenstraße 24 im Münchner Stadtteil Schwabing nicht weiter auf. Seit 20 Jahren existierte in der ehemaligen Autowerkstatt das Audi Designstudio München. Über eine Dauer von sechs Monaten wurde es umgebaut, erweitert, modernisiert und nun als "Konzept Design München" der Audi Markengruppe eröffnet.

Toyota Prius:Meister Proper

Toyota Prius: Meister Proper

Hybridantrieb: das klingt nach Science Fiction und ferner Zukunft. Fast unbemerkt vom Markt bot Toyota bislang die erste Generation der Hybridlimousine an und landete mit 1200 verkauften Einheiten in Deutschland zumindest einen Achtungserfolg. Weltweit war der Erfolg mit 150 000 produzierten Fahrzeugen ungleich größer. Die zweite Generation, die ab Januar 2004 angeboten wird, soll der innovativen Antriebstechnik nun auch hierzulande zum Durchbruch verhelfen.

BMW 645Ci Cabrio:Warten auf den Frühling

BMW 645Ci Cabrio: Warten auf den Frühling

Seit rund 50 Jahren hat BMW kein Oberklasse-Cabriolet mehr gebaut. Mit dem neuen 645Ci Cabriolet versucht man in München nun, an die Qualitäten der 501, 502 und 503 Cabriolets anzuknüpfen und bietet ein Auto an, das selbst das Wetter korrigiert.

Peugeot 407:Frischer Franzose

Peugeot 407: Frischer Franzose

Nach der Renovierung der kompletten 307er Palette haben die Autobauer aus Sochaux nun den Nachfolger des 406 auf Kiel gelegt: Auf dem Genfer Salon 2004 wird der neue 407 dem Publikum vorgestellt. Diese neue Limousine ist segmenttypisch keine Revolution, ist aber in frischen Formen gestaltet.

Vauxhall VX Lightning:Roadster-Renaissance

Vauxhall VX Lightning: Roadster-Renaissance

In Deutschland wird die britische GM-Tochter weitgehend als Produktions- und Vertriebskanal für umgelabelte Opels betrachtet. Dabei vergisst man, dass Vauxhall auf eine 100-jährige Geschichte zurückblicken kann, die beachtliche Fahrzeuge aufweist. Zum runden Jubiläum, und um die eigene technische Kompetenz zu unterstreichen, stellte die englische GM-Dependance das erste Konzeptfahrzeug seit vielen Jahren vor.

Saab 9-3 Kombikonzept:Innovative Tradition

Saab 9-3 Kombikonzept: Innovative Tradition

Das Saab 9-3 Kombi-Konzept greift alte Ideen der Schweden von einem Kombi-Coupé wieder auf und präsentiert sich als viersitziger Fünftürer, der die traditionelle Unterscheidung zwischen Steilheck-Limousine und Kombi aufhebt. Das Fahrzeug soll Kunden mit einem aktiven, sportlich orientierten Lebensstil ansprechen, die neben einem vielseitigen Nutzen auch Wert auf gute Fahrleistungen legen. Ein 250 PS starker 2,0-Liter-Turbomotor, das automatische Saab Sentronic Getriebe und ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk auf 20-Zoll-Felgen bieten das gewünschte hohe Leistungspotential.

Opel Insignia:Zurück zu alter Grösse

Opel Insignia: Zurück zu alter Grösse

Mit dem Insignia präsentiert Opel ein formal völlig neues Fahrzeugkonzept als automobile Vision der Marke. Hauptmerkmale der Studie sind neben ihrem dynamischen Design eine Reihe konstruktiver Innovationen, unter anderem der umfassende Einsatz der LED-Leuchtentechnologie sowie völlig neuartige Pantograph-Öffnungsmechanismen für Türen und Heckklappe. Weitere Aspekte dieses fahrerorientierten Technologieträgers sind sein variables Innenraumkonzept und ausgeprägte Fahrdynamik.

Alpine A 106:

Alpine A 106: "Cremeschnittchens" schnelle Schwester

Der Vater der Alpines, Jean Rédélé stellte im Juli 1955 erstmals seine neuen Coupés der Öffentlichkeit vor. Die drei kleinen Sportwagen, die von dem rührigen Auto-Händler aus Dieppe an die staatliche "Régie Renault" übergeben werden sollten, waren in den Farben der "Tricolore" lackiert. Sie lösten damit gerade in dem Monat, in dem Frankreich die Revolution feiert, große Begeisterung aus.

Toyota CS&S:Pet Shop Toy

Toyota CS&S: Pet Shop Toy

Toyotas Sportwagenstudie CS&S (Compact Sports & Specialty) sucht nach der perfekten Synthese aus einem sportlichen Ansatz und der Hybrid Antriebs-Technik. Mit einem innovativen Paket neuer Technologien suchen die Japaner im Bereich der offenen Automobile einen Weg, der klassisch-sportliche Tugenden auch in der Zukunft erlebbar machen soll.

Mercedes-Benz Mclaren SLR:Rennsport-V8 in Handarbeit

Mercedes-Benz Mclaren SLR: Rennsport-V8 in Handarbeit

Vielleicht das optisch eindrucksvollste Bauteil am neuen Mercedes McLaren SLR ist der Motor. Wie eine Skulptur wirkt das ausgebaute Aggregat, vor allem durch die vordere Luftführung. So bezieht der Luftsammler seinen Bedarf durch den in der Front angebrachten Mercedesstern und seitlich sind die Katalysatoren und Schalldämpfer mit den kurzen Sidepipes versehen schon lange hat ein Mercedes-Motor nicht mehr so appetitlich ausgesehen. Schwarz, Rot und Silber betonen die Struktur des Aggregats.

Seat Altea:Raumgleiter

Seat Altea: Raumgleiter

Seat ist, wie kaum ein anderer Automobilproduzent, mit zwei Gesichtern ausgestattet. Einerseits zeigen die Spanier seit geraumer Zeit interessante Studien wie Salsa oder Tango. Andererseits befindet sich die gesamte Modellpalette im Zustand des dauernden Face-Liftings. Doch nun scheint Besserung in Sicht: Mit der Studie Altea wird das Markenbild neu definiert, und das sieht zugegebenermaßen gut aus.

BMW 6er Coupé:Neue Klassik

BMW 6er Coupé: Neue Klassik

Voisin, Röhr, Bugatti, Alfa Romeo: Die Liste der Hersteller ist lang, die in den Dreißiger Jahren außergewöhnlich gestaltete Luxuxscoupés mit exzellenter Technik anboten. Das neue Sechser Coupé von BMW, mit seiner Gestaltung zwischen Exzentrik und klassischer Zurückhaltung angelegt, scheint die Reihe dieser selbstbewussten und eigenständigen Grand Tourisme mit heutigen Mitteln fortzuschreiben.

Porsche GT3 RS:Rennsport für die Strasse

Porsche GT3 RS: Rennsport für die Strasse

Der neue Porsche 911 GT3 RS knüpft an die Tradition der Carrera RS von Anfang der Siebziger Jahre an was sich nicht zuletzt in der Lackierung ausdrückt. Modelle wie der Carrera RS 2.7 von 1972 und der 911 SC RS von 1984 waren Homologationsfahrzeuge. Sie haben nicht nur Porsche-Geschichte, sondern auch Motorsport-Historie geschrieben. Der 911 GT3 RS soll diese Tradition fortsetzen.

Tokyo 2003 Spezial:Feuerwerk der Neuheiten

Tokyo 2003 Spezial: Feuerwerk der Neuheiten

Traditionell brennen die japanischen Hersteller auf der Tokyo Motor Show ein wahres Neuheitenfeuerwerk ab. Bei der 37. Auflage zeigt z.B. Nissan besonders viele Show- und Concept-Cars. So finden sich auf dem Stand der japanischen Renault-Tochter das dreieinhalbsitzige Brennstoffzellen-Citymobil Effis, der Serenity - eine Kombination aus sportlicher Limousine und MPV - sowie das viersitzige Spaßauto Redigo, das mit zweigeteiltem Glasdach und neuen Infotainment-Lösungen vor allem junge Leute anspricht. Aber auch Toyota, Mitsubishi und Mazda präsentieren auf ihrem Heimmarkt eine Reihe von Innovationen.

Mercedes Vision CLS:Tourissimo

Mercedes Vision CLS: Tourissimo

Ein Coupé mit vier Türen? Eigentlich nicht richtig vorstellbar. Der klassische 2+2 ist das Langstreckenfahrzeug: Knapp genug geschnitten, um optimale Fahrleistungen zu ermöglichen und gross genug, um zwei Personen mit ihrem Gepäck schnell und entspannt ans Ziel zu bringen. Dazu gibt es dann noch zwei Behelfssitze als Zugabe. So weit die reine Lehre. Mit dem Vision CLS versucht man nun bei Mercedes, Limousine und Coupé unter einen Hut zu bringen und damit eine neue Nische aufzumachen.

Suzuki Concept-2S:Sunnyboy

Suzuki Concept-2S: Sunnyboy

Der kompakte Concept-S2 ist ein viersitziges Cabriolet, das die technische Basis und wesentliche Designelemente der Vorgängerstudie übernimmt. Dieses, Concept-S genannte Fahrzeug, wurde auf dem auf dem Pariser Autosalon 2002 vorgestellt. Die Grundidee der Suzuki-Entwickler war, einen sportlichen und futuristischen "Super-Kleinwagen" zu bauen. Kurze Überhänge und eine hohe Gürtellinie sollten für eine Aura von Robustheit und Dynamik sorgen, genau wie die vertikalen Frontleuchten, zwei grosse Lufteinlässe in der Front sowie die ausgestellten Radhäuser. Nicht unwichtig in der Anmutung sollte ein Gefühl von Sicherheit und Stabilität sein.

Peugeot 407 Elixir:Design im Fluss

Peugeot 407 Elixir: Design im Fluss

Flach geduckt und lang gestreckt steht der Peugeot 407 Elixir auf der Strasse. 4,7m Länge bei einer Gesamthöhe von 1,4m ergeben eine sportliche Silhouette. Der fließend gezeichnete, coupéhafte Viersitzer gibt einen Vorgeschmack auf künftige Modelle des ostfranzösischen Herstellers. Originell gezeichnet, mit innovativen Ansätzen in Design, Architektur und Antrieb, probt der Elixir die Weiterentwicklung von Eigenschaften wie Dynamik und Eleganz.

Fiat Marrakech & Simba:Strandfloh und Wüstenläufer

Fiat Marrakech & Simba: Strandfloh und Wüstenläufer

Der kleine Buggy Marrakech basiert auf dem Fiat Panda und dokumentiert dessen Potential. Der Name weckt Assoziationen: an die Wüste, an die Vergnügungen des Urlaubs und an südliche Lebensfreude. Ebenfalls auf dem Panda basiert der Simba: Ein Name, der an die afrikanische Savanne denken lässt, ein Fahrzeug, das Reise- und Abenteuerlust verheißt, sich aber dennoch im alltäglichen Verkehr zurechtfindet.

Mitsubishi Grandis:Raumkrümmung

Mitsubishi Grandis: Raumkrümmung

Im Markt der Grossraumlimousinen herrscht graues Einerlei, das von den Herstellern mit Nutzenorientierung und notwendiger Raumökonomie begründet wird. Mut und Eigenwilligkeit im Design sind selten. Renault zeigt, dass es anders geht, und Mitsubishi will mit dem im Frühjahr 2004 erscheinenden Grandis beweisen, dass diese Fahrzeugklasse nicht notwendigerweise "quadratisch und langweilig" sein muss.

Citroën C-Airlounge:Stimmung und Luxus

Citroën C-Airlounge: Stimmung und Luxus

Wer anders als Franzosen könnte sich überzeugend um die Lebenskunst im Automobil kümmern? Bei der Konzeptstudie C-Airlounge von Citroën geht es allerdings nicht um Aperitif, les Huitres oder Cocq au Vin, sondern um Multimedia und Hightech, und wie man damit den Reisekomfort verbessern kann. Dafür benötigt man zuallererst Raum: Das Architekturkonzept der Studie verbindet eine optimierte Aerodynamik mit einem großzügig dimensionierten, variablen Interieur. Er ist ein volumenbetontes Auto, das mit besonderem Fahrvergnügen aufwarten soll.

Jaguar R-D6:City Coupé

Jaguar R-D6: City Coupé

Von vorne betrachtet wirkt der R-D6 wie ein traditionelles Jaguar-Design: Die Form des Kühlergrills sowie die Rundscheinwerfer gehören seit den frühen fünfziger Jahren zum Markenbild. Erst wenn man das Fahrzeug umrundet, stellt man fest, dass es sich um einen besonders kompakten Viersitzer handelt das Coupé ist 342 mm kürzer als der X-Type, zur Zeit der kleinste Jaguar.

Alfa 8C Competizione:Nach vorn in die Vergangenheit

Alfa 8C Competizione: Nach vorn in die Vergangenheit

Der Alfa 8C Competizione, den die Mailänder auf der IAA 2003 vorstellen, löst Verblüffung aus. Nicht weil ein Bezug zur grossen Alfa-Sporttradition gesucht wird, und auch nicht weil man eine Verbindung zu den legendären 6 C-Achtzylinder sucht, die von den Dreissiger bis zu den Fünfziger Jahren Sportgeschichte schrieben. Überraschend ist vor allem, dass auf eine Formensprache zugegriffen wird, die sich aus dem Repertoire der Sechziger Jahre speist.

Audi Le Mans quattro:Erbe der Sieger

Audi Le Mans quattro: Erbe der Sieger

Drei mal - 2000, 2001 und 2002 überquerten die Audi R8-Rennsportprototypen als erste die Ziellinie des 24-Stunden-Rennens von Le Mans, und, wenn mann es genau nimmt, trug der im Jahr 2003 siegreiche Bentley ebenfalls reinrassige Audi-Gene in sich. Grund genug für die Ingolstädter, als Hommage an die Siege beim legendären Langstreckenklassiker einen Supersportwagen auf die Räder zu stellen, der das Erbgut des R8 in sich trägt.

Opel Astra:Progressives Design für die dritte Generation

Opel Astra: Progressives Design für die dritte Generation

Mut zur Veränderung - das ist mittlerweile ein Credo bei Opel. Zafira, Meriva und Signum haben die Messlatte hochgelegt. Und spätestens seit der Studie GTC Genève, die Anfang 2003 auf dem Genfer Salon gezeigt wurde, ist die Erwartung da, dass die Rüsselsheimer einen ungewöhnlichen "Kompakten" auf die Räder stellen. So steht denn auf der IAA in Frankfurt ein Fahrzeug, dem agiles Handling und präzise Bedienung ind Gesicht geschrieben sind.

VW concept R:

VW concept R: "Wir können auch anders"

De VW-Designer unter Murat Günak haben mit dem "concept R" einen interessanten Roadster auf die Räder gestellt. Vor allem der sehr geometrisch ausgelegte v-förmige Kühler mit dem grossen Chromschild zeigt im Zusammenspiel mit den Leuchten ein "Gesicht" mit einem sehr wachen und fast lauernden Eindruck.

Alfa GT Coupé:Understatement

Alfa GT Coupé: Understatement

Bertone und Alfa Romeo: Aus dieser Verbindung sind Klassiker entstanden. Vor allem die grandiosen Giulia Coupé GT Veloce der Sechziger Jahre sind attraktiv wie am ersten Tag und haben eine begeisterte Fangemeinde. Das ist der Enthusiasmus, aus dem sich Kapital schlagen lässt, und so bekam Centro Stile Bertone von der Mailänder Firma den Auftrag, auf der Basis des 156 ein Coupé zu gestalten.

Lancia Fulvia Coupé:Wiedergeburt eines Klassikers

Lancia Fulvia Coupé: Wiedergeburt eines Klassikers

Die kleine Fulvia war erfolgreich und hat mittlerweile einen festen Platz bei den Freunden klassischer Automobile: Sie ist ein Charakter. So lag es nahe, dass die Designer im Centro Stile Lancia mit diesem Pfund wuchern wollten. In der Lancia-Historie gibt es nur wenige Fahrzeuge, deren Erinnerung so lebendig geblieben ist. Der Projektansatz zur Weiterentwicklung dieses erfolgreichen kleinen Sportwagens war von Anfang an jedoch klar umrissen: kein Retrodesign, sondern ein Versuch, das Urkonzept mit zeitgenössischen Mitteln neu zu interpretieren.

Renault Be Bop:Eine Kompaktvan-Evolution

Renault Be Bop: Eine Kompaktvan-Evolution

Be Bop und Be Bop, die beiden neuen, erstmals auf der IAA 2003 in Frankfurt präsentierten Concept-Cars des Renault Design-Studios, sind jeweils eigenständige Variationen zum Thema Kompaktvan. Das geländegängige SUV (Sport Utility Vehicle) Be Bop und den Sportwagen Be Bop, für den Renault Sport verantwortlich zeichnet, prägen sanfte wie strukturierte Linien, die gute Aerodynamikwerte zum Ergebnis haben. Im lichtdurchfluteten Interieur werden dem Fahrer wie auch den Passagieren innovative Lösungen und ein hohes Maß an Raumvariabilität.

300 SEL 6.3:Sanftes Monster

300 SEL 6.3: Sanftes Monster

Vor 35 Jahren, im März 1968, präsentierte Daimler-Benz auf dem Genfer Automobilsalon ein Automobil, das sich bei näherer Betrachtung als eine Kombination aus dem 1965 eingeführten Typ 300 SEL der Baureihe 109 und der Repräsentationslimousine des Typs 600 entpuppte. Von letzerer stammte der 6,3-Liter-V8-Motor samt Automatik-Getriebe, dessen 250 PS den neuen Typ gute 220 Stundenkilometer schnell machte und ihn in 7,4 Sekunden von Null auf 100 km/h beschleunigen ließ.

Stilo Bertone:Eine kurze Geschichte

Stilo Bertone: Eine kurze Geschichte

Bertone schaut auf eine über neunzigjährige Geschichte zurück. Gegründet für den Bau und zur Reparatur von Kutschen vollzog sich 1921 eine wichtige historische Weichenstellung: Das erste Bertone Fahrzeug, ein Torpedo auf der Basis des SPA 23S, wurde gebaut. Einerseits hat sich die Firma zum Automobilproduzenten gewandelt, andererseits verlor sie aber nie die Beziehung zu ihren Wurzeln, der Gestaltung schöner Automobile. So freut sich das Unternehmen bester Gesundheit und forscht intensiv an "Drive-by-Wire"-Konzepten, die mit den Studien Bertone Filo (2001) und Bertone Novanta (2002) ihre Form fanden.

Subaru B11S:Gesichtspflege

Subaru B11S: Gesichtspflege

Bei der Fülle von Crossover-Konzepten, die die Autoindustrie auf den Laufsteg schickt, ist es schwierig geworden, neue und überraschende Kombinationen zu finden. Subaru bürstet mit seinem B11S den klassischen Gran Tourisme gegen den Strich: Wo die Traditionalisten kompakt gebaut sind und mit besonderen dynamischen Fähigkeiten für die Langstrecke aufwarten, soll Subarus Coupé die Reisetauglichkeit auf extreme Weise erweitern. Beraten vom Designstudio Design Fuore International aus Barcelona, entwickelten die Japaner eine Studie, deren Einsatzmöglichkeiten von der Rush Hour in Tokio über den Aufstieg in die französischen Alpen, Cruising in Amerika bis zur Durchquerung des australischen Outback reichen soll.

Stola GTS:Hommage an heroische Jahre

Stola GTS: Hommage an heroische Jahre

Stola möchte mit diesem Sportwagenkonzept an die Fahrzeuge des GT- und Markenweltmeisterschaft der Sechziger Jahre erinnern. Vor dieser Projektionsfläche lassen sich wesentliche Gestaltungsmerkmale des GTS erklären: Das Dach greift die Form des Ferrari 250 LM von 1964 auf, die beiden kleinen Frontspoiler sind typisch für die Sportprototypen dieser Epoche und die Lackierung zitiert das erfolgreiche John Wyer-Gulf Team, das sowohl mit den Ford GT 40 wie auch den Porsche 917 wesentlich am Gewinn verschiedener Weltmeistertitel beteiligt war.

Wanderer Stromlinie Spezial:Aufbau Ost

Wanderer Stromlinie Spezial: Aufbau Ost

Drei Wanderer Stromlinie Spezial Fahrzeuge der Auto Union AG, die 19 38 und 1939 an der 4700 Kilometer langen Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich teilnahmen und im zweiten Jahr den Coupe des Constructeurs die Mannschaftswertung gewannen, erstrahlen 65 Jahre danach in neuem Glanz. Die damals verkauften und mittlerweile verschollenen Autos wurden im Auftrag der Audi AG von der Werner Zinke GmbH, einem der führenden europäischen Restaurationsunternehmen, im sächsischen Zwönitz neu aufgebaut.

Festival of Speed:Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre

Festival of Speed: Rückblick über 10 erfolgreiche Jahre

In nur 10 Jahren hat sich das Festival of Speed in Goodwood von einem kleinen Treffen Autoverrückter zur ersten Adresse für Veranstaltung rund um klassische und aktuelle Fahrzeugtechnik entwickelt. Man braucht allerdings einen etwas größeren Garten dafür, denn in diesem Jahr wurden an drei Tagen fast 150.000 Zuschauer gezählt.

Mitsubishi Tarmac:Spyder für vier

Mitsubishi Tarmac: Spyder für vier

Der Tarmac Spyder von Mitsubishi ist eine Konzeptstudie, die die konzeptionellen Möglichkeiten der zukünftigen New Compact Car-Reihe (NCC) ausloten soll. Für die Designer bedeutet ein offenes Auto hinsichtlich des Packagings eine besondere Herausforderung: Das umfassendere Fahrerlebnis und die intensive Verbindung zur Außenwelt erfordern eine besondere Sichtweise. Basierend auf der charakteristischen Linienführung der NCC-Reihe sollte ein kompaktes, sportliches Viersitzer-Cabriolet mit abnehmbarem Hardtop entstehen; eine leichte, kompakte Fahrmaschine mit kraftvollem Auftritt und einer unverwechselbaren Formensprache.

Mitsubishi Tarmac:Spyder für vier

Oldtimer-GP 2003: Starterfeld der Spitzenklasse

Fast schon traditionell wurde die größte Oldtimer-Veranstaltung Deutschlands durch den AvD-Historic Marathon 400 für Historische Renn-Tourenwagen und GT am Freitag auf der Nordschleife eingeleitet. Ab Samstag stand der AvD-Oldimer-Grand Prix dann ganz im Zeichen der historischen Formel 1. Rennwagen der Jahre zwischen 1967 und 1978 trugen zwei Läufe zur FORCE Classic Grand Prix Cars aus. Diese von den legendären Ford Cosworth V8-Motoren dominierte Ära hat bemerkenswerte Fahrzeuge hervorgebracht. Vielleicht noch beeindruckender waren die Meldungen zu den Läufen der Formel 1-Boliden bis 1960. An die 40 Rennwagen, darunter allein sechs Maserati 250F, boten ein spektakuläres Schauspiel.

Lancia Ypsilon:Innovatives Highlight der kleinen Klasse

Lancia Ypsilon: Innovatives Highlight der kleinen Klasse

Bei einer Länge von nur 3,76 Metern sucht der Lancia Ypsilon nach der Ausstrahlung eines Automobils der Oberklasse. Noch nie wurde ein Fahrzeug der kleinen Klasse so komfortabel und luxuriös konzipiert wie der kleine Lancia. Als stilistisches Vorbild für den Lancia Ypsilon diente der historische Lancia Ardea von 1939, dessen Linien kreativ und zeitgemäß interpretiert wurden. Auf diese Art und Weise entstand ein individuelles Design. Besonders prägnant ist die Frontpartie; sie wird von einem großen vertikalen Kühlergrill dominiert. Dieses charakteristische Stilelement wird nach dem Lancia Thesis und dem Lancia Phedra immer mehr zum elementaren Bezugspunkt für das Lancia-Design.

Alfa Romeo Kamal:Die Einheit der Gegensätze

Alfa Romeo Kamal: Die Einheit der Gegensätze

Die Studie Kamal sucht nach der authentischen Formel für ein Alfa Romeo-SUV. Der Name "Kamal" kommt einerseits aus dem indischen Sanskrit, in dem er "Lotos-Blüte" oder "Rot" bedeutet, andererseits gibt es den Begriff auch im Arabischen und meint "Perfektion" und "Synthese der Gegensätzlichkeiten". Die Assoziationen, die sich aus diesen Begriffen entwickeln, beschreiben die Ideen, denen die Mailänder Gestalter gefolgt sind: Sportlichkeit verbindet sich mit Stabilität, Eleganz und Leistungsfähigkeit wandeln sich ins Robuste. Ausgefeilte Wechselwirkungen in der Gestaltung beschwören einerseits Alfas grandiose Tradition sportlicher Fahrzeuge und sollen andererseits einen Ausblick auf Innovationen im SUV-Segment ermöglichen.

Fiat Idea & Gingo:Neue Sachlichkeit

Fiat Idea & Gingo: Neue Sachlichkeit

Vorbei schien die Zeit, in der Fiat vor allem auf dem Kleinwagen-Sektor für unschlagbar praktische und trotzdem ansprechende Fahrzeuge bekannt war. Eine verfehlte Modellpolitik, die, statt Trends zu definieren, den Mitbewerbern hinterherstolperte, hat zu der bekannten wirtschaftlichen Krise des italienischen Unternehmens geführt. Doch man hat Abhilfe versprochen und präsentiert in diesem und im nächsten Jahr mit dem Gingo und dem Idea ökonomische und multifunktionale Fahrzeuge, die für ein neues Käuferinteresse sorgen sollen.

Mercedes-Benz SLR McLaren:Zwischen Mythos und Moderne

Mercedes-Benz SLR McLaren: Zwischen Mythos und Moderne

Im Jahr 1955 gewann Mercedes-Benz mit dem faszinierenden 300 SLR Mille Miglia, Targa Florio und Tourist Trophy. Damit eroberte sich dieser Rennwagen seinen Platz im Olymp des Motorennsports. Auf der Basis dieses erfolgreichen technischen Pakets konstruierte der damalige Versuchs-Chef und Leiter der Rennwagen-Entwicklung, Rudolf Uhlenhaut, eine straßentaugliche Coupé-Version, die in Design und Technik den seit 1954 produzierten Flügeltürers 300 SL mit dem erfolgreichen Rennsportwagen verband. An diese Legende möchte Mercedes-Benz mit dem SLR McLaren erinnern. Dazu bedienen sich die Konstrukteure des gleichen, bewährten Rezepts: Auf der Suche nach einer Synthese zwischen Mythos und Innovation wird moderne Rennsporttechnik für die Straße adaptiert.

Neue Energien:Gas to Liquids

Neue Energien: Gas to Liquids

25 Volkswagen Golf werden in den kommenden fünf Monaten mit dem synthetischen, aus Erdgas hergestellten Kraftstoff "Shell Gas to Liquids" angetrieben. Im Vergleich zur direkten Nutzung von komprimierten Erdgas, bietet der synthetische Kraftstoff ähnliche Emissionsvorteile, jedoch zu niedrigeren Kosten über den gesamten Produktzyklus. Der neuartige Kraftstoff ist in heutigen Dieselmotoren einsetzbar und kann über das bestehende System der Kraftstoffversorgung vertrieben werden.

Opel GTC Genève:Blitzsaubere Sportlimousine

Opel GTC Genève: Blitzsaubere Sportlimousine

Straffe Linien, klare Flächen, dreidimensionale Leuchten an Front und Heck, ausgeprägte Radläufe und technisch gestaltete Details: Das sind Grundelemente der aktuellen Opel-Formensprache, die in Serienautos wie dem Speedster und dem Vectra ihren Ausdruck finden. Chef-Gestalter Martin Smith nutzt das neue Designvokabular der Rüsselsheimer, um seiner Vorstellung einer dreitürigen Sportlimousine Gestalt zu verleihen.

Saab 9-3 Cabrio:Sportliches Styling mit skandinavischem Flair

Saab 9-3 Cabrio: Sportliches Styling mit skandinavischem Flair

Das völlig neu entwickelte Saab 9-3 Cabriolet bereichert die moderne Saab 9-3 Produktfamilie um eine weitere Version. Das neue Cabrio löst das gleichnamige Vorgängermodell ab. Die Features des neuen Saab 9-3 Cabriolets schreiben das Konzept von Saab fort, dass ein offenes Fahrzeug "mehr als ein Cabrio " sein sollte. Mit der Fahrwerksdynamik der 9-3 Sportlimousine als Basis soll das neue Cabrio außer seinen rein funktionellen Qualitäten auch mehr Fahrspaß bieten. Die Saab Ingenieure haben das Konzept für das 9-3 Cabrio und für die im letzten Jahr präsentierte Sport-Limousine parallel entwickelt und konnten so von Anfang an ihre Forderungen an ein Fahrzeug mit offenem Verdeck geltend machen. Das Ergebnis ist ein Cabrio, dessen Karosseriesteifigkeit, Verarbeitungsqualität und Fahreigenschaften es an der Spitze seines Segments positionieren sollen.

BMW X3:Sportliche Vielseitigkeit für Aktive

BMW X3: Sportliche Vielseitigkeit für Aktive

Mit einem dynamischen und vielseitigen Fahrzeug erweitert BMW die X-Familie: Der neue BMW X3 soll die Agilität eines typischen BMW mit dem breiten Einsatzspektrum eines Sports Activity Vehicles (SAV) vereinen. Seine Premiere wird der BMW X3 auf der diesjährigen Internationalen Automobilausstellung IAA im September in Frankfurt feiern. Der X3 verbindet die kantigen Proportionen eines Offroaders mit klassischen und neuen BMW Designelementen. Die exzentrische Formensprache im Wechsel von konkaven und konvexen Flächen verleiht dem X3 eine frische Erscheinung.

Jaguar V6-Diesel:Katze in Öl

Jaguar V6-Diesel: Katze in Öl

Der von Jaguar in Cooperation mit PSA Peugeot Citroën entwickelte 2.7 Liter V6-Vierventil-Hochleistungsmotor wird in diversen Leistungs-, Drehmoment- und Abgasauslegungen erhältlich sein. Das Aggregat entspricht dem neuesten Stand der Technik, und verfügt unter anderem über eine hochmoderne Common-Rail Hochdruck-Direkteinspritzung und einen Leichtbau-Gusseisenzylinderblock. Dieses hier erstmals in der Großserienproduktion von Zylinderblöcken eingesetzte Material ermöglicht die Realisierung kompakter Strukturen von grosser Robustheit und Steifigkeit, mit Vorteilen hinsichtlich Langlebigkeit und Geräuschdämmung. Debütieren wird der neue Motor in einem Jaguar.

Mazda RENESIS-Wankelmotor:Bester neuer Motor 2003

Mazda RENESIS-Wankelmotor: Bester neuer Motor 2003

Mazda macht Felix Wankel alle Ehre - der japanische Fahrzeughersteller hat Wankels Kreiskolbenkonzept weiterentwickelt und sich damit den Titel bei den International Engine of the Year Awards 2003" verdient. Der RENESIS-Wankelmotor des RX-8 wurde nicht nur als Bester neuer Motor 2003 und Bester Motor in der Klasse 2,5 bis 3 Liter ausgezeichnet, sondern er konnte sich auch den begehrtesten Titel sichern: International Engine of the Year 2003.

Hafei HF Fantasy:Die chinesische Karte

Hafei HF Fantasy: Die chinesische Karte

Die Grundidee des HF Fantasy ist die einer klassischen, viersitzigen Limousine. Modern, dynamisch und sportlich im Erscheinungsbild, sollen die Proportionen einem Coupé entsprechen, während der Innenraum den Platz und den Komfort einer Limousine der Oberklasse bieten soll. Die Zusammenarbeit zwischen Pininfarina und Hafei beinhaltet die Möglichkeit, das Fahrzeug auch ausserhalb von China zu vermarkten. Ausdrücklich einigte man sich darauf, technische Standards zugrundezulegen, die bei einer Zulassung in Europa gefordert werden.

Invicta S1:Tradition und Fortschritt

Invicta S1: Tradition und Fortschritt

Die Marke Invicta wurde 1924 gegründet und produzierte bis 1933 Fahrzeuge mit dem Anspruch, Qualität wie Rolls-Royce und Leistungsfähigkeit wie Bentley zu bieten. Nun tritt die Marke erneut an. Die Firmenphilosophie ist die gleiche geblieben: Maximale Leistungsfähigkeit bei grösstmöglichem Komfort. Nach einer geheimgehaltenen Entwicklung, die zwei Jahre dauerte, präsentierte man sich mit einem voll durchentwickelten Fahrzeug dem Publikum. Der S1 vereint zwei Wesensmerkmale in sich. Auf der einen Seite ist er ein Luxus-GT mit voller Reisetauglichkeit, auf der anderen Seite soll er das Leistungsniveau eines Supersportwagen bereithalten.

Villa d'Este:Bel Paese, bella Machina

Villa d'Este: Bel Paese, bella Machina

Kann man sich eine bessere Umgebung für eine Concours d'Elegance vorstellen, als diese noble Anlage am Ufer des Comer Sees? 50 klassische Autos und 10 Prototypen stellten sich einem kritischen, aber wohlwollenden Publikum.

Volvos Kombis:Eine Erfolgsgeschichte von 50 Jahren

Volvos Kombis: Eine Erfolgsgeschichte von 50 Jahren

Volvo kann auf eine lange Erfahrung im Bau von praktischen Fünftürern zurücksehen. Die schwedischen Kombis gelten als. geräumig, praktisch, robust und natürlich als sicher. So ist der Erfolg mittlerweile so gross, dass mehr als 50 Prozent der Volvo-Gesamtproduktion auf diese überaus praktischen Wagen entfallen. Die Erfolgsstory begann vor 50 Jahren: Vom 44 PS-starken ersten Volvo Kombi, dem PV445 Duett, bis zum Volvo V70 R mit 300 PS reicht mittlerweile der Stammbaum.

Kira Streetster:Mode für Metropolis

Kira Streetster: Mode für Metropolis

Technikvernarrt und modeversessen, übersäht mit Leuchtreklamen und zusammengeballt aus vielen autonomen urbanen Zentren, die durch ein urbanes Straßensystem organisch zur Metropolis verbunden sind - das ist Tokyo. Vor allem junge Leute sehen neue technische Erfindungen als Bestandteil der Mode und als Möglichkeit, das eigene Image zu bestimmen und anderen zu vermitteln. So ist auch das Fahren ein Aspekt von Pop, echte Strassenkultur sozusagen. Der Kira "Streetster" ist für diese Zielgruppe entwickelt worden; Cruisen über die ruhelose Bühne der Großstadt ist das Thema dieses Fahrzeugs.

Techno Classica:Endlich Frühling

Techno Classica: Endlich Frühling

Die alljährliche Techno Classica markiert den Frühlingsbeginn für den Oldtimerfreund. Auch wenn der Schwerpunkt immer auf Fahrzeuge der gehobenen Preisklassen liegt und die Eintrittspreise offensichtlich dem avisierten Käuferkreis Rechnung tragen, finden sich doch immer wieder interessante Fahrzeuge, die einen Besuch lohnen.

smart forfour:Die Revolution wird erwachsen

smart forfour: Die Revolution wird erwachsen

Ein Vieraugengesicht, der lächelnde Kühlergrill und die farblich abgesetzte Tridion-Sicherheitszelle: So kennt man das smart city-coupé und die gleichen grafischen Formen machen auch die Idendität des neuen smart forfour aus. Die smart-Designer wollen ab Frühjahr 2004 ein eigenständiges und charakterstarkes Automobil anbieten, das die smart-Familie auf überzeugende Art und Weise erweitert.

Pininfarina Enjoy:Road and Track

Pininfarina Enjoy: Road and Track

Mit dem Enjoy, einem sowohl für die Straße als auch für den Wettbewerb geeigneter Roadster, thematisiert Pininfarina wieder einmal das Konzept eines sportlichen Fahrzeugs. Das Ergebnis ist ein verspieltes Auto für den jugendlichen Autofahrer, der dem heutigen technischen (Komfort-)Overkill wenig Bedeutung beimisst. So ist der kleine Roadster einfach in der Bedienung und bereitet sportliche Fahrfreude, wobei Sportlichkeit nicht unbedingt hohe Leistung bedeutet.

Volvo VCC:Intelligenter Luxus

Volvo VCC: Intelligenter Lu xus

Eleganz, hohe Qualität und intelligenter Luxus sind die Eigenschaften, die das Versatility Concept Car zu einer Design-Vision eines zukünftigen Fahrzeugs der V-Klasse von Volvo machen sollen. So bemüht sich das Außendesign des VCC gleichzeitig um Spannung und Einfachheit. Die Designstudios in Barcelona und Göteborg haben charakteristische Designelemente herausgearbeitet, die die Volvo-Familienähnlichkeit hervorheben und Wege zur Weiterentwicklung des Designs der Schweden aufzeigen soll.

Porsche Carrera GT:Neue Linie

Porsche Carrera GT: Neue Linie

Was ist ein Porsche? In den Sechziger Jahren war diese Frage leicht zu beantworten: Klein, leicht und technologisch anspruchsvoll, spielte man im Rennsport die Rolle des Underdogs, der manches mal der in Hubraum und Leistung überlegenen Konkurrenz ein Schnippchen schlug. Dieses Image und der dahinter stehende technische Ansatz prägten auch die Strassenfahrzeuge, die sich auf diesem Ticket prächtig vermarkten liessen. Seit dem Erscheinen des 928 im Jahr 1977 hat man sich daran gewöhnt, das Porsche auch ein bißchen mehr sein darf, aber das aktuelle Spitzenmodell, der Carerra GT, lässt die alten Prinzipien wieder lebendig werden

Nissan 350Z:Neubeginn

Nissan 350Z: Neubeginn

Warum Nissan das Sportwagensegment trotz grosser Erfolge speziell in Amerika so lange brach liegen liess lässt sich nur schwer nachvollziehen. Die 240 Z- und 260 Z-Baureihen waren seinerzeit die meistgebauten Sportwagen der Welt und für die Japaner ein grosser wirtschaftlicher Erfolg. Nun endlich erscheint nach langer Zeit ein Nachfolger auf der Bühne, der 350Z.

Bertone Novanta:Total Digital

Bertone Novanta: Total Digital

Der Novanta, der als Reminiszenz an die lange und erfolgreiche Zusammenarbeit mit General Motors das Saab-Wappen trägt, versteht sich als Oberklassenlimousine. Wieder wird, wie im Bertone Filo und dem Chevrolet Autonomy, das Drive-by-wire-Konzept variiert. Hydraulikelemente, bei SKF entwickelt, werden überall im Fahrzeug verwendet und beeinflußen maßgeblich die Konzeption der Architektur. Die SKF-Komponenten ersetzten einen Großteil der klassischen Mechanik und erlauben dadurch den Designern eine völlig neue Sichtweise auf die Fahrer-Maschine-Schnittstelle. Informationen können anders aufbereitet werden und in einer neuen Qualität übermittelt werden.

100 Jahre Solitude:Wiederbegegnung mit Rennlegenden

100 Jahre Solitude: Wiederbegegnung mit Rennlegenden

In diesem Jahr findet vom 25. bis 27. Juli die Jubiläumsveranstaltung 100 Jahre Solitude-Rennen" rund um das Schloss Solitude statt. Der 4,6 Kilometer lange Rundkurs entspricht größtenteils der originalen Streckenführung der zwanziger Jahre. Im Schloss-Areal wird wie damals das Fahrerlager untergebracht sein; die rund 175 Wettbewerbs-Fahrzeuge werden um das Schloss herum aufgestellt. Gestartet wird in sieben Klassen, davon stellen sechs Klassen einen repräsentativen Querschnitt der Solitude-Rennen dar, die zwischen 1903 und 1965 insgesamt 35 Mal ausgetragen wurden.

Chrysler Airflite:

Chrysler Airflite: "Funktionskunst"

Die Linien des Airflite können ihre Verwandschaft mit dem Crossfire nicht verleugnen: Die fünf zierlichen Sicken in der Fronthaube, die dem Amerikaner einen technoiden Anstrich geben, die Scheinwerfer, der zentrale Grat über Dach und Fenster und das rundliche Heck zeigen deutliche Gemeinsamkeiten mit dem zweisitzigen Coupé. Und diese sind durchaus gewollt.

Bristol Fighter:Das Empire schlägt zurück

Bristol Fighter: Das Empire schlägt zurück

Mit dem Bristol Fighter versucht der englische Kleinhersteller, den normalerweise bei Sportwagen vorhandenen Widerspruch zwischen Komfort und Leistungsfähigkeit aufzulösen. So will man bei diesem Fahrzeug ein luxuriöses Ambiente mit einem aussergewöhnlich hohen Leistungspotential verbinden und so eine einzigartige Mischung erzeugen.

Corvette

Corvette "Moray": Latin Lover

Der "Moray" ist eine Hommage Giugiaros an die Chevrolet Corvette, der nunmehr fünfzig Jahre alten Ikone des amerikanischen Sportwagens. Einerseits zeigt sich das Konzept beeinflusst vom Innenraum des 59er C2, andererseits orientiert sich die Aussenform der italienischen Studie an der "Coke Bottle"-Corvette von 1968.

Ennstal-Classic 2003:155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen

Ennstal-Classic 2003: 155 Autos, 52 Marken, 14 Nationen

Zwischen dem 23. und 26. Juli, einen Monat früher als bisher, steigt die Ennstal-Classic, Österreichs bedeutendste Rallye für klassische Automobile. Ältestes Auto ist ein 7.2 Liter Rolls Royce Silver Ghost, Baujahr 1914, den Joe Willenpart aus den USA einfliegen lässt. Dieses Auto wurde zu Anfang des letzten Jahrhunderts von Rolls-Royce für die Österreichische Alpenfahrt entwickelt und am Katschberg getestet. So kann man fast schon von einer historischen Wiederbegegnung sprechen.

BMW M3 CSL:Intelligenter Leichtbau und fahrdynamischer Purismus

BMW M3 CSL: Intelligenter Leichtbau und fahrdynamischer Purismus

Anknüpfend an die Erfolge der berühmten Leichtbau-Coupés im Tourenwagensport der 70er Jahre stellen die Ingenieure von BMW M einen neuen Sportwagen vor, das Leichtbau-Konzept M3 CSL. Dieses Coupé vereint in sich nicht nur mehr Leistung als der M3, sondern es setzt dem Mehr an Pferdestärken auch ein deutliches Weniger an Gewicht gegenüber. Doch nicht radikales Abmagern stand bei der Entwicklung im Vordergrund, sondern ein Auto mit fahrdynamischen Purismus. So erreicht der neue M3 CSL eine außergewöhnliche Agilität und schafft dank seines niedrigen Leistungsgewichts von nur 3,85 kg/PS den Sprung in eine ganz besondere Dynamikklasse.

Fioravanti Yak:Bergsteiger

Fioravanti Yak: Bergsteiger

Mit "Crossover" bezeichnet man Automobile, die Ideen aus sehr unterschiedlichen Fahrzeug-Typen adaptieren. Unter diesem Begriff versammeln sich also Autos, die völlig unteschiedlich aussehen können. Meistens dominiert jedoch ein Kombiform mit erhöhter Bodenfreiheit und größeren Rädern. So auch bei der Studie "Yak" von Fioravanti, die Elemente eines Geländewagens, eines Pick Ups sowie einer Luxuslimousine miteinander in Einklang bringen möchte. Mit Allradantrieb und V8-Motor löst die Studie die Assoziationen, die sich aus ihrem Namen ergeben, technisch ein.

Lotus Elise Heritage:Der Ruhm der frühen Jahre

Lotus Elise Heritage: Der Ruhm der frühen Jahre

Der Formel 1-Ruhm von Lotus ist mittlerweile verblasst. Es wurde also für Colin Chapmans ehemalige Firma Zeit, daran zu erinnern, dass einige der bedeutendsten technischen Innovationen der höchsten Motorsport-Kategorie aus Hethel kamen. Da eine Widereinstieg in den Sport Illusion ist, legt man (ausschließlich für den britischen Markt) Sondereditionen der Elise auf, die in Lackierung und Ausstattung an die erfolgreichsten Formel-Renner der britischen Firma erinnern.

Daihatsu Copen:Micro-Roadster aus Japan

Daihatsu Copen: Micro-Roadster aus Japan

Ein sympatischer Blick á la VW Beetle, ein kleiner Powerdome auf der Haube, ein gelochter Kühlergrill und ein Faltdach nach Art des SLK: Aus diesen Zutaten formte Daihatsu einen kleinen Roadster für den japanischen Markt.

Granturismo Lancia:Tradition und Innovation

Granturismo Lancia: Tradition und Innovation

Der Grantourismo ist elegant, gleichwohl aber auch streng geraten. Alle Volumen und Linien sind auf Spannung ausgelegt. Bei der Studie soll eine ausgewogene Synthese von Grundwerte geformt werden, die als typisch für Lancia bezeichnet werden: Tradition und Innovation, Sportlichkeit und Eleganz, Emotion und Funktionalität. Das reiche Potential der italienischen Traditionsmarke soll damit für zukünftige Projekte aktiviert werden.

GM Hy-wire:Probelauf

GM Hy-wire: Probelauf

Mit dem Hy-wire entwickelte General Motors das in Detroit und Genf 2002 gezeigte modulare AUTOnomy-Konzept weiter, das durch seine raumsparende Skateboard-Architektur und mit Brennstoffzellenantrieb flexibel mit unterschiedlichen Karosseriekonzepten bestückt werden kann. Mit diesem Folgeprojekt wollte man verdeutlichen, wie Ernst die Vision von AUTOnomy gemeint war. Deshalb war es ein logische Schritt, ein fahrfähiges Konzeptauto zu bauen. Die Zielrichtung ist klar: General Motors sucht einen Weg, Fahrzeuge zu entwickeln und zu vermarkten, die nicht von ausländischen Öllieferungen abhängig sind. AUTOnomy und damit auch Hy-wire stehen für diese Vision einer neuen Ära des Automobils.

DB7 Zagato:Zurück in die Geschichte

DB7 Zagato: Zurück in die Geschicht e

Zagato und Aston Martin: Die Verbindung dieser Namen verspricht Außergewöhnliches. Erstaunlicherweise tragen überhaupt nur drei Fahrzeuge diesen Namen. September 2002 war auf dem Mondial de l'Automobile in Paris der jüngste Spross dieser Geschichte zu besichtigen. Mit dem dort vorgestellten DB 7 Zagato erfährt eine grosse Tradition ihre Fortsetzung.

Cadillac Sixteen:American Art Deco

Cadillac Sixteen: American Art Deco

Inspiriert von den handgefertigten, exklusiven Fleetwood-Karossen der Dreissiger, die für die Reichen und Mächtigen dieser Zeit gebaut wurden, sucht der Cadillac Sixteen die Synthese zwischen dem distinguierten Geschmack aus dem Anfang des vergangenen Jahrhunderts und der ambitionierten Technologie heutiger Superlimousinen.

Zonda Roadster:Ein Auto mit Seele

Zonda Roadster: Ein Auto mit Seele

Pagani, Sportwagenbauer aus Modena und mit dem Coupé Zonda C 12 S auf dem Markt, stellt auf dem Genfer Salon 2003 einen Roadster mit der gleichen technischen Basis vor. Dieser soll in einer auf 40 Stück limitierten Serie nach den exakten Vorstellungen der Käufer gebaut werden. Wie sein Schwestermodell wird der offene Sportwagen über ein Carbonfaser-Monocoque verfügen, das nach Luftfahrt-Spezifikationen hergestellt ist.

Ford ist 100:Design-Offensive zum runden Geburtstag

Ford ist 100: Design-Offensive zum runden Geburtstag

Ford feiert im Jahr 2003 sein Hundertjähriges Bestehen: Ein Jubiläum, dass mit einem angemessenen Aufwand gefeiert werden muss. So ist man unter anderem Headliner beim Goodwood Festival of Speed 2003. Aber schon bei der International Motorshow in Detroit brannte die Company ein Feuerwerk von Studien ab. Mustang GT, Freestyle FX oder 427 Concept lassen deutlich werden, wie sich das Ford-Design in den USA weiterentwickeln wird.

Bugatti Veyron:Der Countdown zur Serienfertigung läuft

Bugatti Veyron: Der Countdown zur Serienfertigung läuft

Ende 2003 ist es soweit: Der erste Bugatti des 21. Jahrhunderts verlässt - in einer Mischung aus traditioneller Handarbeit und modernster Industriefertigung produziert - als konstruktiv ungewöhnliches Serienfahrzeug die Manufaktur. Vorgänger für das Bugatti EB 16 4 Veyron genannte Fahrzeug ist die auf dem 72. Genfer Automobilsalon 2002 von BUGATTI Automobiles S.A.S. gezeigte gleichnamige Studie.

Renault Modus_ / Operandi:Maßgeschneidert für die City

Renault Modus_ / Operandi: Maßgeschneidert für die City

Mit den Concept Cars Modus_ und Operandi eröffnet Renault einen Ausblick auf die kommende Generation kleiner Nutzfahrzeuge. Als Spezialisten für den Lieferverkehr in urbanen Bereichen konzipiert, beeindrucken beide Modelle mit verbessertem Komfort, Variabilität und Benutzerfreundlichkeit sowie mit einem umweltfreundlichen Hybridantrieb.

Retromobile 2003:L'art pour l'art

Retromobile 2003: L'art pour l'art

Stil, Eleganz und Qualität bestimmen das Bild der Retromobile. Die Zeit zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr reicht kaum aus, alles zu sehen. Wenn dazu dann noch die herausragenden Rekordfahrzeuge der Sammlung in Beaulieu ausgestellt werden, ist diese Ausstellung ein füher Höhepunkt der Saison.

Suzuki Concept S:Mini Hot Rod

Suzuki Concept S: Mini Hot Rod

Dynamisch gibt sich der Concept S des japanischen Motorrad- und Kleinwagenherstellers. Nach der Definition Suzukis handelt es sich bei dieser Studie um einen Super-Kleinwagen, der mit innovativer Technik und sportlichen Design einen Vorgeschmack auf die Serienmodelle von morgen gibt. Zur Ausstattung gehört auch ein High-Tech-Navigationssystem, welches zur Steigerung des Fahrvergnügens beitragen soll.

Mazda6 MPS:Sportlichkeit gesucht

Mazda6 MPS: Sportlichkeit gesucht

Entsprechend dem Leitmotiv "Elegante Höchstleistung" stehen im Mittelpunkt der Entwicklung des MPS Fahrvergnügen, Dynamik und Eleganz sowie die Weiterentwicklung eines modernen und markanten Außen- und Innendesign. Doch wo der RX8 neue Wege in der Karosseriekonzeption geht und der Serien-Mazda6 mit einer frischen und wirksamen Formensprache aufwartet, zeigt der MPS leider nur verbrauchte Formen aus dem Tunerskizzenbuch

Pajero Evo 2+2:Streetfighter

Pajero Evo 2+2: Streetfighter

Als puren Ausdruck von Leidenschaft und Enthusiasmus beschreibt die japanische Firma das Designkonzept und die Performance der Pajero Evolution. Der Evolution 2+2 ist die straßentaugliche Variante eines Konzeptfahrzeuges - mit modernem Styling, 2+2 Sitzen, einer qualitativ hochwertigen Ausstattung und von einem V8-Motor angetrieben.

Renault Ellypse:Harmonie zwischen Auto und Umwelt

Renault Ellypse: Harmonie zwischen Auto und Umwelt

Beim jüngsten Concept Car der Franzosen wurde unter dem Zeichen der nachhaltigen Entwicklung schon beim Design der Bauteile darauf geachtet, dass diese sich problemlos demontieren und recyceln lassen. Als Antrieb für das Concept Car dient ein besonders sparsamer Dieselmotor mit sehr niedrigen Emissionswerten

Lamborghini Concept Car:Ein Roadster zum Vierzigjährigen

Lamborghini Concept Car: Ein Roadster zum Vierzigjährigen

Luc Donckerwolke, Designer des Murciélago, stellte zum vierzigjährigen Jubiläum des italienischen Sportwagenbauers eine Barchetta-Studie auf die Räder. Auf der Motorshow in Detroit war das Konzept zu sehen, das 135mm niedriger als der Diablo-Nachfolger geraten ist und muskulösere Formen zeigt.

Peugeot Sésame:Sozialprogramm

Peugeot Sésame: Sozialprogramm

Peugeot versteht seine Studien entweder als Stilübungen, Forschungsergebnisse oder als Synthese aus beidem. Beim Sésame machte man sich Gedanken über die ergonomischen Bedingungen eines Stadtfahrzeuges. Kurze Gesamtlänge, komfortables Ein- und Aussteigen und Beladen auch unter beengten Platzverhältnissen führten zu der Studie, die Peugeot anlässlich des diesjährigen Pariser Automobilsalons vorstellte.

Toyota TF103:Ein Schritt nach vorne

Toyota TF103: Ein Schritt nach vorne

Toyota hat sich für diese Saison sehr viel vorgenommen. Nach dem ersten Testjahr, das schon Punkte brachte, sollen nun regelmäßig zählbare Ergebnisse erzielt und auch ein Podiumsplatz erreicht werden. Die rechte frühe Neuvorstellung des TF103 auf der Hausstrecke in Le Castellet deutete an, wie man dieses Ziel erreichen möchte.

Clio Renault Sport:Das wilde Schaf

Clio Renault Sport: Das wilde Schaf

In die Fußspuren des legendären Renault 5 mit Mittelmotor-Turbo tritt der Clio V6. Bei Renault Sport entwickelt, erfolgt die Fertigung im traditionsreichen Alpine-Werk an der franz sischen Kanalküste. Konsequent als Zweisitzer mit quer eingebautem V6-Mittelmotor ausgelegt, soll der Clio V6 ein Höchstmaß an Fahrspaß bieten. Dafür sorgen ein agiles Fahrwerk, ein 255 PS starkes Triebwerk sowie eine sportlich eng gestufte Schaltbox. Beindruckende sechs Sekunden von 0 auf 100 km/h sind das Resultat.

Bristol Speedster:Retrodesign nach Bristolart

Bristol Speedster: Retrodesign nach Bristolart

Die Entdeckung eines alten Roadsters in einer Ecke der Entwicklungsabteilung würde bei jedem Autohersteller den Museumsfundus bereichern. Bei Bristol ist das Anlass für eine kleine Sonderserie.

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