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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Januar 2003

Studio E

pfeil  Honda Studio E

Studio E versucht die Verbindung von Outdoordesign mit einer Formensprache, die "City Nightlife" und sportliche Leistungsfähigkeit für die Strasse kombinieren möchte. Für den virtuellen Besitzer des Studio E, einen Club DJ, entwickelte man ein rollendes Audio- und Videostudio inklusive eines Computers, mit dem man fertige Tracks abmischen kann und kleidete es in eine höhlenartige Atmosphäre. Die hochragende Karosse bringt in den Seitenverkleidungen die komplette technische Ausrüstung eines Studios inklusive der Lautsprecher und Verstärker unter. Studio E versteht sich als reines Konzept, das die Frage untersucht, wo komplexe technische Ausrüstungen in einem Fahrzeug Platz finden können. rr

Matra P72

pfeil  Matra P72

Mit diesem Konzept will sich die französische Firma als Entwicklungs-Dienstleister für die gesamte Branche empfehlen. Dazu zeigt man in Detroit ein umweltfreundliches Fahrzeug, das elektrisch angetrieben wird und mit großzügigen Platzverhältnissen für die Insassen aufwartet. Praktische Funktionalität soll sich mit explizit französischem Design verbinden. Mit dem P72 möchte Matra den Anspruch untermauern, eine der europäischen Entwicklungsfirmen zu sein, die in der Lage sind, der Industrie über die komplette Breite des Produktionsprozesses Unterstützung zu bieten. rr

Mitsubishi Endeavor

pfeil  Mitsubishi Endeavor

Für das mittlere (amerikanische) Marktsegment der SUVs entwickelte Mitsubishi eine Studie mit V6-Motor, die entweder mit Vorderrad- oder Allradantrieb unterwegs ist. Das Konzept ist marktnah und wird 2003 in die amerikanischen Verkaufsräume gelangen. Endeavor ist das erste Ergebnis eines 1,4 Milliarden-Dollar-Investments mit dem Ziel, in den USA Fahrzeuge für den amerikanischen Markt zu entwickeln. rr

Nissan Titan

pfeil  Nissan Titan

"Gross, eindrucksvoll und besser" ist das Motto für den ersten Nissan-Full-Size Pickup auf dem amerikanischen Markt. Die Japaner glauben, den Markt mit interessanten Innovationen begeistern zu können: So können die hinteren Türen zwecks Verbesserung des Zugangs im 180º-Winkel geöffnet werden und für die Unterbringung der Ladung wird ein flexibles Schienen-/Ösensystem eingebaut. Aufgebaut auf einer völlig neuen Plattform wird der Titan von einem neu entwickelten V8 angetrieben, der mit 5,6-Liter Hubraum mehr als 300 PS mobilisiert. rr

FJ Cruiser

pfeil  Toyota FJ Cruiser Konzept

Das amerikanische Designstudio von Toyota möchte mit dem FJ Cruiser zeigen, wie man sich die nächste Generation eines erschwinglichen SUV speziell für eine junge Käuferschicht vorstellt. Im allgemeinen Konsens der Hersteller bevorzugt diese Konsumentenschicht ein Fahrzeug mit Geländegängigkeit, attraktivem und sportlichem Äußeren sowie ein Innenraumkonzept, das auf maximale Flexibilität ausgelegt ist. So können hier z.B. die Sitze komplett zusammengefaltet werden. Der Fahrzeuginnenboden ist vollkommen plan und mit einem dicken Belag versehen und kann so zur Liegefläche für zwei Personen in Schlafsäcken werden. rr

Kia Kcd-1

pfeil  Kia Kcd-1

Vielseitige Verwendbarkeit ist auch das Thema bei Kia. Hier wird Crossover einmal anders verstanden, nämlich als Verbindung von Personenwagen und Transporter. Besonders wurde darauf geachtet, dass das Fahrvergnügen nicht zu kurz kommt. Während gewöhnlich die Aufgabenstellungen des Fahrzeugs die Form prägt, versuchen die Koreaner die auseinanderstrebenden Philosophien in einem attraktiven Blechkleid zu vereinen. Herausgekommen ist dabei ein sportlich geformter Sechssitzer, dessen Gestühl flexibel an die jeweiligen Transportaufgaben angepasst werden kann. Ein V6-Motor, der wahlweise mit einem Frontantrieb oder einem Allradantrieb gekoppelt werden kann, sorgt für die gewünschte Dynamik. rr

Infinity Triant

pfeil Infinity Triant

Die bei uns wenig bekannte Nissan-Luxus-Division Infinity, die vor allem in Amerika vermarktet wird, zeigte in Detroit die Studie Triant. Die Grundform ist die eines klassischen Sportcoupés. Eine lange Motorhaube und eine stark geneigte Windschutzscheibe sorgen a m Vorderwagen für die dynamische Optik. Das Heck offeriert eine Form zwischen Kombi und Coupé, der Einstieg erfolgt über die zur Zeit bei Studien besonders beliebten breiten Flügeltüren. Übergrosse Räder in ausgeprägten Radläufen sowie die grosse Bodenfreiheit runden die Optik in Richtung Geländetauglichkeit ab. Im Inneren des 2+2 sorgen verschiebbare Rücksitze für gute Transportkapazitäten und der digitale Zeitgeist wird mit GPS-Fähigkeiten und Sprachsteuerungstechnik befriedigt. rr

Hyundai OLV

pfeil  Hyundai OLV

Geringer Anschaffungspreis und ein großen Spaßfaktor sind die Eckpunkte des Hyundai-Konzepts. Das kalifornische Design-Center der Koreaner probt die Abkehr vom Standarddesign, das in diesem Segment vorherrscht, und präsentiert eine Form, die von einem grossen zentralen Kühler und weichen, organischen Formen geprägt ist. Die vorderen, rechteckig gezeichneten Radhäuser, die in die Rundung der Kotflügel integrierten Frontlampen, die runden Heckleuchten sowie die Bügel, die den Heckabschluss bilden, sorgen in der Tat für eine frische Optik. Der Kofferraum kann zur Ladefläche umgewandelt werden und sorgt so für eine hohe Flexibilität, die laut Aussagen der Entwickler mit hoher Agilität und dynamischer Leistungsentfaltung gekoppelt wird. rr

Audi Pikes Peak

pfeil Ingolstädter Barock

Audi präsentierte auf der North American International Motor Show die Konzept-Studie Pikes Peak quattro für Straßen- und moderaten Offroad-Einsatz. Namensgeber ist der 4300m hohe Pikes Peak in Colorado, der durch das "International Hill Climb Race" bekannt geworden ist, das Audi dreimal gewonnen hat.

Mit dem Pikes Peak quattro zeigt Audi, wie man sich eine markentypische Interpretation zu einem markant-sportlichen Crossover-Fahrzeug vorstellt. Auf dem verlängerten Chassis des VW Touareg wird der 4+2-Sitzer von dem Biturbo-Achtzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung und 500 PS des S6 angetrieben. Die Front interpretiert das zukünftige Markengesicht diesmal mit einer in Wagenfarbe lackierten Unterteilung des großen Kühlers sowie mit metallfarbenen Kühlerwaben. Diese Variante sieht entschieden stimmiger aus, als das was man bisher vom neuen S6 gesehen hat. Das Heck hat Walter da Silva so gezeichnet, wie man es von ihm seit seiner Zeit bei Alfa Romeo und Seat gewohnt ist. Die türkise Lackierung sowie die beige-türkise Inneneinrichtung zeigen, welcher Markt anvisiert wird. Der Zeitgeist findet sich im installierten Multi-Mediainterface, das für alle drei Sitzreihen verfügbar ist. Die Aussenform ist typisch für den aktuellen Audi-Stil und man erinnert sich an Zeiten, wo die Firma mit dem Heck des ersten S6 und dem TT aufregendes und wagemutiges Design entwickelt hat. Der pathetische Gestus des großen Kühlers sowie die exzentrische Farbgebung können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Formgebung der Ingolstädter auf der Stelle tritt. rr

Dodge Kahuna

pfeil There´s the Beach

Das Design des sechssitzigen Dodge Kahuna soll ein Bild von Athletik vermitteln, das mit der amerikanischen Westküste verbunden ist. Der freizeitorientierten Klientel soll ein Fahrzeug geboten werden, das sich flexibel an deren Bedürfnisse anpasst: Holzapplikationen an den Fahrzeugflanken zitieren die seligen "Woodies", und die Surfboards finden passende Befestigungen auf dem Dach, das seinerseits in wetterbeständigem Segeltuch ausgeführt ist und geöffnet werden kann. Alle seitlichen Fenster sind rahmenlos ausgeführt und können komplett, ohne störende B- und C-Säule geöffnet werden. Geringe Karosserieüberhänge vorne und hinten sorgen im Zusammenspiel mit den stark ausgestellten Radhäusern für ein spackes, sportliches Auftreten. Das Thema des Innenraums heißt "Welle" und findet sich im zweifarbigen pazifikblauen Interieur, in der Form der Armaturentafel und der Schalter sowie in der Ausformung der Sitze. rr

Dodge Durango

pfeil Schwermetall

Das seriennahe Dodge Durango Konzept gibt einen Ausblick auf eine neue Generation von SUVs, die ausschließlich unter der Marke Dodge vertrieben werden sollen. Eine neue, stärker akzentuierte Kühlermaske, ein innovatives Interieur sowie ein 345 PS starker 5,7-Liter-Hemi-V8 geben einen Ausblick auf das Modelljahr 2004. Der Motor soll zehn Prozent sparsamer sein als sein Vorgänger und gibt seine Leistung über ein automatisches Fünfgang-Getriebe an den Vierradantrieb weiter. Eine unabhängige Vorderradaufhängung und die hintere Starrachse entsprechen der amerikanischen Tradition. Sicherheit wird grossgeschrieben: Seitenairbags für alle drei Sitzreihen sind selbstverständlich, der Reifendruck wird elektronisch überwacht, und verzögert wird mit vier Scheiben und ABS. Ein Navigationssystem und ein integriertes Handy mit Bluetooth-Technologie runden das Konzept ab. rr

Rolls-Royce Phantom

pfeil Rolls-Royce Phantom

Wer die Absicht hat, ein Luxusautomobil zu kaufen, hat nun endlich wieder Alternativen. Pünktlich zum Übergang der Markenrechte an BMW bringt Rolls-Royce sein neues Auto auf den Markt. Der Phantom des Jahrgangs 2003 ist ein Auto wie eine englische Burg, trutzig, aber nicht ohne Eleganz, und ganz und gar in der Tradition der Marke. Stilzitate der Serien Phantom I und II aus den Dreißigern, des Silver Cloud aus den Fünfzigern und des Silver Shadow, moderne Aluminium-Rahmenbauweise und ein V12-Zylindermotor formulieren eine deutliche Antwort auf den Stretch-Mercedes, den DaimlerChrysler als Maybach 62 anbietet.dr

Mitsubishi Tarmac Spyder

pfeil Mitsubishi Tarmac Spyder

Auf der Detroit Auto Show im Januar 2003 zeigt Mitsubishi als Blickfänger des Messeauftritts den Tarmac Spyder.

Der Tarmac Spyder ins eine Weiterentwicklung des Konzeptfahrzeugs CZ3 Tarmac, daß Mitsubishi schon auf der Tokyo Motor Show 2001 zeigte. Ein 1.5l-GDI-Motor mit Turboaufladung und Ladeluftkühler und die Allradtechnick den WRC-Einsatzfahrzeugs Lancer EVO III bilden wieder die technische Basis, die Verpackung geriet allerdings deutlich agressiver als beim CZ3. Eine Serienfertigung des Spyders ist nicht geplant, aber die Formensprache soll sich in der kommenden Generation kompakter Mitsubishi-Fahrzeuge wiederfinden.dr

Daewoo Oto/Flex

pfeil Kreatives von Daewoo

Auf dem Genfer Automobilsalon im Frühjahr 2003 zeigt GM Daewoo mit Oto (oben) und Flex (unten) zwei neue Studien.

Der Oto ist eine Kombination aus Sportcoupé und Offroader. Er kombiniert die Fahrleistungen eines Sportwagens mit der Robustheit und Vielseitigkeit eines Geländewagens. Sein Sechszylinder-Reihenmotor verfügt über 2,5l Hubraum und mobilisiert 157 PS. Darüber hinaus ist der Oto mit modernster technischer Ausstattung versehen. So sind zum Beispiel Funktionen wie das Starten des Motors, Öffnen und Schließen der Türen sowie die Bedienung der AV-Anlage in einer einzigen Fernbedienung zusammengefasst.

Die zweite Studie, das MPV Flex, ist mit moderner Informations- und Unterhaltungstechnik ausgerüstet. In einem vielfältig variablen Innenraum, der durch Flugzeugarchitektur inspiriert ist, geniesssen die Passagiere ein Maximum an Komfort. Der markant geformte Flex verfügt über einen Sechszylinder Common Rail Diesel-Motor mit 3l Hubraum und 191 PS. rr

Alfa GTAm

pfeil Alfa Romeo macht Druck

Nach der diesjährigen Markteinführung der jeweils 250 PS starken GTA-Modelle der Baureihen Alfa 156 und Alfa Sportwagon, sowie dem im Februar 2003 folgenden Alfa 147 GTA, ist eine weitere mögliche Evolutionsstufe der GTA-Division auszumachen: der Alfa 156 GTAm. Als Studie auf der Bologna Motor Show zu sehen, soll die 300 PS starke Sechszylinder-Limousine das Leistungspotential der V6-Motoren demonstrieren. Aufgebaut wurde der Alfa 156 GTAm bei der Sportabteilung "N-Technology". Der GTAm (m = maggiorata = erweitert) verfügt über einen auf 3.548 cm3 Hubraum vergrößerter V6, der seidig hochdrehen soll und 300 PS bei 6.800/min mobilisiert. Kottflügel und Motorhaube bestehen aus Verbundkunststoff und tragen so zur Gewichtsreduzierung von 30 Kilogramm gegenüber dem Alfa 156 GTA bei. Brembo-Bremssättel und 330 Millimeter große Scheiben sorgen für die Verzögerung. Geschaltet wird über ein Sechsganggetriebe; ein selbstsperrendes Visco-Differential soll die Leistung für den Frontantrieb verkraftbar machen.rr

BMW Licht

pfeil Adaptives Kurvenlicht in BMW-Coupé und Cabrio

3er Coupé und Cabrio profitieren als erste BMW Baureihen von der neuen Lichttechnik "Adaptives Kurvenlicht", die es für beide Modelle exklusiv als Sonderausstattung gibt. Die intelligente Lichttechnik leuchtet dem Fahrer voraus um die Kurve und erhöht so die Verkehrssicherheit. Die der jeweiligen Fahrsituation angepasste variable Scheinwerfersteuerung wird von einem System von Sensoren und Computern in Echtzeit über Daten zum aktuellen Lenkwinkel, zur Gierrate und zur Geschwindigkeit informiert. Das "Adaptive Kurvenlicht" berechnet daraus den Straßenverlauf und richtet zwei mitlenkende Bi-Xenon-Modulscheinwerfer entsprechend auf Fahrbahn und Straßenrand aus. Vor und in Kurven kann der Fahrer so den vor ihm liegenden Straßenabschnitt besser und sicherer überblicken. rr

Nissan Cube

pfeil Magische Box

Seit der Verkaufspremiere 1998 entwickelte sich der in Japan angebotene Cube zu einem Erfolgsmodell. Die erste Generation des Kleinwagens, der sich durch ein schlichtes, kompaktes Design auszeichnet, fand bereits rund 400.000 Käufer. Jetzt startete der Verkauf der Neuauflage. Seit Mitte Oktober ist der neue Nissan Cube auf dem japanischen Markt erhältlich.

Entwickelt rund um das Konzept einer "magischen Box", bietet die zweite Generation des Cube mehr Geräumigkeit und praktische Ablagemöglichkeiten. Ziel war es, in der Kleinwagenklasse ein neues "Würfeldesign" zu kreieren und die beste Form eines geräumigen, kompakten Modells zu schaffen. Ein herausragendes Merkmal des Cube ist seine vielseitige Verwendbarkeit. So gibt es in Japan auch Ausführungen mit ausklappbarer Auffahrrampe für Rollstühle zum Transport von Behinderten. Nissan plant von dem neuen Cube einen monatlichen Absatz von 7.000 Einheiten. Ein Verkauf dieses multifunktionalen Kompaktfahrzeugs in Europa ist derzeit nicht geplant. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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