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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Februar 2003

Multijet

pfeil  Kleinvolumiger „Common Rail“ Dieselmotor von Fiat

Der 1.3 Multijet 16v ist für eine Lebensdauer von 250.000 km ausgelegt und weist als technisches Highlight eine Common Rail-Mehrfacheinspritzung in Verbindung mit einem 16 Ventil-Zylinderkopf auf. Erstmals wird mit diesem Motor „State-of-the-Art“ Technologie in die Kleinwagenklasse Einzug halten. Dabei handelt es sich um den kleinsten Vierzylinder-Diesel nach dem „Common Rail“-Prinzip auf dem Markt. Der Vierzylinder-Reihenmotor verfügt über einen Hubraum von 1.251 ccm. Die vier Ventile pro Zylinder werden direkt von zwei oben liegenden Nockenwellen gesteuert. Die maximale Leistung beträgt 51 kW (70 PS) bei 4.000/ min und das maximale Drehmoment von beachtlichen 180 Nm wird bereits bei 1.750/min bereitgestellt. Trotz seines kleinen Hubraums von 1.251 cm3 verfügt der kleine Multijet im Vergleich mit ebenfalls kleinvolumigen Dieselmotoren des Wettbewerbs über einzigartige Leistungsmerkmale. Unter den Dieselmotoren mit einem Hubraum von 800 bis 1.500 cm3 weist er die besten Literleistungen auf: 41 kW/l Leistung und 144 Nm/l Drehmoment. Der 1.3 Multijet 16v wurde auch im Hinblick auf Schadstoffarmut und damit auf Umweltfreundlichkeit entwickelt. Er wird bereits heute den Schadstoffgrenzen der Euro 4 Norm gerecht, die ab 2006 in Kraft tritt. Zudem ist er einer der wenigen Motoren weltweit, die dieses Resultat ohne eine aufwendige Abgasnachbehandlung mit einen Rußpartikelfilter erzielen. rr

CLK

pfeil  Neues CLK-Cabrio

Hochwertige Technik, faszinierendes Styling und Fahrspaß für vier Passagiere - diese Merkmale stehen für das neue, viersitzige Cabriolet der CLK-Klasse, mit dem Mercedes-Benz eine erfolgreiche Tradition fortsetzen will. Das neue Cabrio erreicht beste Werte in der Aerodynamik (cW-Wert 0,30), beim Geräuschkomfort und beim Kofferraumvolumen (390 Liter). Auf dem Gebiet der Insassensicherheit erzielt Mercedes-Benz mit einer stabilen Karosseriestruktur, serienmäßigen Head/Thorax-Seitenairbags, adaptiven Airbags für Fahrer und Beifahrer und Gurtstraffern an allen Sitzplätzen weitere Fortschritte. Ebenso vorbildlich soll der Komfort des neuen Mercedes-Cabriolets sein, das sich im Innenraum durch ein noch größeres Platzangebot auszeichnet. Das neu entwickelte mehrlagige Stoffverdeck bietet einen besonders guten Geräusch- und Bedienkomfort; es öffnet und schließt sich vollautomatisch auf Knopfdruck oder mittels Fernbedienung. Das Leistungsspektrum der Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren für das neue CLK-Cabriolet reicht von 120 kW/163 PS bis 270 kW/367 PS; der Kraftstoffverbrauch verringerte sich um bis zu sieben Prozent. Mit seiner Linienführung, die aus dem Design des Coupés entwickelt wurde, betont auch das neue Cabriolet den eigenständigen Charakter der CLK-Klasse im Pkw-Programm von Mercedes-Benz. rr

Outlander

pfeil  Mitsubishi Outlander

Der Outlander, erstmals vor zwei Jahren als Konzeptstudie "ASX" präsentiert, wird ab April 2003 auf den verschiedenen europäischen Märkten eingeführt. Als typisches Crossover Modell wird er die Lücke zwischen einem sportlichen Kombifahrzeug und einem robusten Sports Utility Vehicle schließen. Die Art und Weise, in der er die neue Formensprache von Mitsubishi visuell interpretiert, zielt auf die lange Off Road Tradition des japanischen Herstellers ab. In Deutschland wird der Mitsubishi Outlander ab Mai 2003 mit einem 2,o Liter Motor und permanentem Allradantrieb angeboten werden. rr

Speedster Turbo

pfeil  Speedster macht Druck

Mit dem neuen Opel Speedster Turbo feiert auf dem Genfer Automobilsalon eine einzigartige Fahrmaschine ihre Weltpremiere. Der Mittelmotor-Roadster ist mit einem 147 kW (200 PS) starken 2,0-Liter-ECOTEC-Turbotriebwerk ausgerüstet, das sein maximales Drehmoment von 250 Nm bereits ab 1.950 min-1 entwickelt und in Verbindung mit dem niedrigen Fahrzeuggewicht von 930 Kilogramm Fahrleistungen auf Supersportwagen-Niveau ermöglicht: Die Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 erledigt der Opel Speedster Turbo in 4,9 Sekunden, und für den Zwischensprint von 80 bis 120 km/h im fünften Gang vergehen lediglich 6,7 Sekunden, im vierten Gang sind es sogar nur 5,1 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 240 km/h. dr

Bentle Mulliner

pfeil  Mulliner neu strukturiert

Unter dem Label Mulliner entstehen seit Jahrzehnten die exklusivsten aller Bentley. Der Grad der Individualisierung neuer Bentley Mulliner kennt nahezu keine Grenzen. Jetzt erhält die Division eine noch größere Eigenständigkeit. Auf der Basis von 200 Jahren Erfahrung im Karosseriebau entstehen individuelle Fahrzeuge nun in einem eigenen Manufakturbereich der in Crewe. Teil für Teil werden hier Autos geschaffen, die - jedes für sich - einzigartige Kunstwerke sein sollen. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von der Anfertigung kleinster und auch Fahrzeugkomponenten über gänzlich individualisierte In- und Exterieurs bis hin zu Radstandverlängerungen, Protection-Systemen und der Komplettausführung einzeln angefertigter Staatslimousinen. Dafür beschäftigt Mulliner einen eigenen Stamm von 120 Spezialisten, bestehend aus Karosseriebauern, Interieurexperten, Tischlern, Kupferschmieden, Metallbauern, Elektronikspezialisten und Mechanikern. Sie alle arbeiten in der neuen, separaten Manufaktur. Diese besitzt eine eigene Tischlerei, Holzveredelung sowie eine Sattlerei. Ein nicht weniger exklusiver Teil der Manufaktur ist die Rohbaufertigung, in der Karosserien von Hand entstehen oder bestehende verändert werden. Sollten für die individuelle Ausführung eines Fahrzeugs spezielle Werkzeuge benötigt werden, fertigt Bentley Mulliner auch diese selbst an. Deshalb gibt es praktisch keinen Kundenwunsch, der nicht erfüllt werden könnte. rr

Renault ESP

pfeil  ESP-Neuentwicklung von Renault

Renault verbessert die aktive Fahrsicherheit: Der neue Mégane, der neue Espace und der Laguna des Modelljahrgangs 2003 verfügen serienmäßig über das weiterentwickelte Elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) der jüngsten Generation mit Understeering Control (USC). Die patentierte Elektronik stabilisiert das Auto in Notsituationen durch unterschiedlich dosierte Bremseingriffe an mehreren Rädern. Die Vorteile der Komponente USC kommen vor allem bei Fahrzeugen mit Frontantrieb zum Tragen. Damit bleibt das Auto auch dann beherrschbar, wenn es über die Vorderräder aus der Kurve zu schieben beginnt. So werden Kollisionen mit entgegenkommenden Fahrzeugen oder Objekten am Straßenrand wirkungsvoll vermieden. Das System greift im Stile einer Notfallzentrale ein, sobald der Wagen vom rechten Weg abzukommen droht und alle weiteren Korrekturversuche per Lenkrad oder Bremse aussichtslos erscheinen. Dann geht alles schnell: Der ESP-Rechner – von Sensoren über die aktuelle Radgeschwindigkeit, den Lenkwinkel, die Querbeschleunigung und das Tempo der Drehbewegung um die Hochachse (Gieren) informiert – stellt fest, dass Lenkbefehl des Fahrers und Bewegungsrichtung des Autos nicht übereinstimmen. Wird Übersteuern registriert, fängt ESP das unruhige Heck durch gezieltes Abbremsen des kurvenäußeren Hinterrades wieder ein. Das jetzt um ESP/USC ergänzte aktive Renault-Sicherheitspaket repräsentiert den neuesten technischen Stand und soll, laut Renault, ein neues Insassenschutzniveau darstellen. rr

Nissan Designzentrum

pfeil  Neues Nissan-Designzentrum in London

Carlos Ghosn, Präsident und CEO der Nissan Motor Company, und Shiro Nakamura, weltweit für das Nissan Design verantwortlich, haben am 22.1.2003 im Londoner Stadtteil Paddington das neue europäische Designcenter des Unternehmens eröffnet. Es führt die bislang auf die Standorte Geretsried (bei München) und Cranfield (England) verteilten Teams an einem Ort zusammen. Shiro Nakamura begründete die Wahl von London als Standort für das neue Kreativ-Zentrum mit „dem einzigartigen Ambiente, das unseren Designern die nötigen Freiräume zur Entdeckung, Definition und Umsetzung ihrer Ideen gibt.“ Paddington im Londoner Westen gilt als aufstrebender Stadtteil mit multikultureller Bevölkerungsstruktur, der Zugang zu einflussreichen Strömungen in zeitgenössischer Kunst, Architektur und Mode eröffnet. Als Sitz für sein jüngstes Designcenter wählte Nissan „The Rotunda“, ein 1969 errichtetes ehemaliges Wartungsdepot der „British Rail“ nahe des Grand Union Canals. Der 1994 unter Denkmalschutz gestellte Oval-Bau gilt als klassisches Beispiel des britischen Post-Modernismus im Londoner Westen. Das Interieur folgt der japanischen Philosophie des „Wa“ (Harmonie) und stellt eine Synthese europäischer und japanischer Einflüsse dar. Graffitis, Tag-Schriftzüge und von Gaudi inspirierte Malereien, die an die jüngere Vergangenheit der Rotunda erinnern, wurden von den Innenraumarchitekten wo möglich erhalten und vor eventuellen Beschädigungen geschützt. rr

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