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Das Portrait "Paul Rosche" ist mehr als die Biografie eines genialen Motorenkonstrukteurs. Es stellt den Vollblutingenieur aus der Sicht seiner Weggefährten vor, seine menschlichen Seiten, seine kompromisslose Selbstdisziplin bei der Suche nach der nächsten technologischen Herausforderung: "Immer mal wieder über die Grenzen des Möglichen hinausgehen, um zu spüren, wie es ist, wenn die physikalischen Gesetze dem eigenen Höhenflug ein natürliches Ende setzen." Das Buch zeichnet ein vielschichtiges Bild eines Mannes, der ein paar kräftige Striche am Bild des Unternehmens BMW mit zeichnete: Die Motoren des Formel 1-Weltmeisterautos von 1983, von sechs Formel 2- Europameistern, und des Le Mans-Siegerwagen tragen seine Handschrift. Nach dem Comeback der BMW Group in der Formel 1 flossen Rosches Erfahrung und Ideen in den ersten BMW Motor für das BMW WilliamsF1 Team ein. Doch nicht nur die schnellsten Piloten dieser Welt, auch hunderttausende Alltagsfahrer verdanken ihm Freude am Fahren: Unter Rosches Projektleitung entstand der "kleine" BMW Sechszylinder M50, der ab 1989 als Vierventiler beispielsweise im 320is, ab 1990 dann im BMW 320i und BMW 520i in Serienproduktion ging. Viele bekannte Name in der Motorsportszene erweisen Rosche ihre Referenz: Bernie Ecclestone und Norbert Haug, Nicki Lauda und Hans Stuck, Mario Theissen und Gordon Murray reden über einen Mann, der Motorsportgeschichte geschrieben hat. Das Buch ist in deutscher und englischer Sprache erschienen und über die BMW Händler zu beziehen. Paul Rosche
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