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Aktualisiert am 31.12.2011
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Citroën C5: Dauerbrenner

29.01.2003

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Der 133 PS-starke Common-Rail-Diesel passt gut zum Charakter des C5

Citroën führt mit der Mittelklasse-Limousine C5 seine Modell-Offensive konsequent fort. Diese Limousine ist der erste Wagen auf der neuen Plattform 3 (Mittel-/Oberklasse) des PSA-Konzerns.

C5 und C5 Kombi werden in drei Ausstattungsvarianten mit sechs verschiedenen Motoren angeboten: als X, SX und Exclusive. Als Benziner leisten sie 116 PS, 136 PS, 140 PS und 207 PS. Die Diesel-Aggregate sind 107 PS und 133 PS stark. Die 4,61 Meter lange Karosserie weist zwar Limousinen-Charakter und Van-typische Merkmale auf, die traditionellen Citroën-Proportionen wurden aber beibehalten: langer Radstand, langer Überhang vorn, kurzer Überhang hinten. Der Innenraum: sehr geräumig mit beachtlicher Knie- und Ellenbogenfreiheit (sowohl vorn als auch hinten). Die vorderen Sitze sind ebenso wie die Kopfstützen (im Fond versenkbar) in Höhe und Neigung verstellbar. Das Cockpit: übersichtliche Armaturen und ergonomisch angeordnete Bedienelemente. Ausreichende Lademöglichkeiten bietet der Kofferrraum mit rund 460 Liter Fassungsvermögen (bei umgeklappter Sitzbank sind es rund 1.300 Liter); die mögliche Zuladung liegt bei etwa 420 Kilogramm. Das legendäre hydropneumatische Federungssystem wurde optimiert. Es heißt jetzt Hydractive 3 und arbeitet in seiner aktuellen Form wie folgt: hydropneumatische Federung und -Dämpfung mit automatischem Niveauausgleich und elektrisch verstellbarer Bodenfreiheit, d.h. automatische Anpassung der Bodenfreiheit an die Fahrbahnbeschaffenheit. In der Praxis wird somit noch mehr Fahrkomfort geboten. Außerdem erkennt das System die Beschaffenheit des Straßenzustandes, um dann die Bodenfreiheit anzuheben oder zu senken. So wird die Straßenlage stabiler (Absenkung des Schwerpunktes) und der Luftwiderstandsbeiwert verbessert. Auf stark ausgefahrenen Straßen lässt sich die Bodenfreiheit um 13 mm erhöhen (besserer Fahrkomfort, Federung „schlägt“ kaum noch durch).

Grundsätzlich existieren zwei Varianten dieses Fahrwerkes: Die Basismotorisierungen (1.8i 16V und 2.0 HDi) verfügen über vier Federkugeln (an jedem Rad eine - wie die frühere reine Hydropneumatik), so dass nur eine Fahrwerksabstimmung vorhanden ist. Die stärker motorisierten Versionen haben an jeder Achse eine zusätzliche Federkugel und können daher wie die Systeme Hydractive 1 und Hydractive 2 zwischen den Zuständen „weich“ und „straff“ wechseln.

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