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Aktualisiert am 31.12.2011
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Festival of Speed II: Menu Surprise

25.07.2004

anwaermen
Der Mercedes W154 von 1939 wird von einem 3 Liter-V12-Kompressor angetrieben. John Surtees und die Mechaniker von DaimlerChrysler Classic wärmen den Monoposto mit Vorsicht auf und produzieren dabei eine einzigartige Geräusch- und Geruchskulisse
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Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert.

Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Das Festival of Speed ist ein großes Picknik in einem wunderschönen Park, untermalt von Motorgeräuschen und mit Boxenanlagen, in denen die hervorragendsten Zeugnisse des internationalen Rennsports zu finden sind. Ohne Scheu vor Kuriosem und Seltsamem wird alles ausgebreitet, was jemals im Motorsport Erfolg hatte.

Gelassenheit und Toleranz sind die Eigenschaften, die diese hervorragende Veranstaltung einzigartig machen und ihr das ungewöhnliche Flair verleihen. Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.

Lancia D50 W 154 Prozession
Der Lancia D50 aus dem Jahr 1954 und der Penske-Mercedes PC23 aus dem Jahr 1994 bereiten sich auf den Start vor. Der amerikanische Monoposto gewann mit Al Unser am Steuer die Indy 500
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John Surtees, mittlerweile Stammfahrer für die historischen Rennwagen, die die Sindelfinger nach Goodwood bringen, mit dem 1939er Mercedes W 154 auf dem Weg zum Startplatz
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Nach ihrem Lauf fahren ein Mercedes W 196, der Lancia D 50 und der Mercedes W 196 "Stromlinie" zurück zu den Boxen
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Sunoco Special 312 T JPS
Mit dem Lola-Ford T153 "Sunoco Special" belegte Mark Donohue 1970 den zweiten Platz in Indianapolis
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Das Weltmeisterschaft-Fahrzeug des Jahres 1975, der Ferrari 312 T von Niki Lauda
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Die letzen Erfolge der schwarzen "John Player Special" waren Ayrton Senna zu verdanken
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Lotus 49 Brabham Offenhauser Honda
Der Lotus-Ford 49 konnte 1968 mit Graham Hill die Fahrerweltmeisterschaft erringen
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Im Brabham-Offenhauser BT 12 "Trackburner" von 1964 war dieser 2,5l-Offy-V8 eingebaut
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Hondas RA 272 aus dem Jahre 1965 war mit einem 1,5l-V12 ausgerüstet und errang den ersten Grand Prix-Sieg für die Japaner
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917 LH 908/2 3.0 CSL
1970 belegte dieser 917 Langheck mit der Fahrerpaarung Larousse/Kauhsen den zweiten Platz in LeMans. Angetrieben wurde der speziell für die Strecke an der Sarthe entwickelte Porsche von einem 4,5l-12 Zylinder-Boxer
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Dieser 908/2, der heute im Porsche-Museum steht, gewann 1969 die Targa Florio und trug damit zum ersten Gewinn der Marken-Weltmeisterschaft für die Stuttgarter bei
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Einer der erfolgreichsten Tourenwagen überhaupt ist der BMW 3.5 CSL. Die Engländer bedachten das Flügelcoupé mit dem Spitznamen "Batmobile"
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Toyota 2000 GT Honda Cobra Daytona
1968 präparierte Carol Shelby die Toyota 2000 GT für den Einsatz in der SCCA
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Wie immer spielten Motorräder eine kleine, feine Rolle beim Festival of Speed 2004. Honda brachte eine Reihe historischer Rennmaschinen mit
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Shelby American Cobra Daytona Coupé heißt Carol Shelbys Kreation mit vollem Namen. 1963 konnte der Sportwgen die 24 h von Daytona und die 12 h von Sebring gewinnen
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Ford Capri Pegaso Tyrell
Der Ford Capri RS von 1974 dominierte bis zum Erscheinen des BMW CSL-Flügelcoupés den Tourenwagensport in Europa
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Wilfredo Ricart, von Franco mit dem Aufbau einer nationalen spanischen LKW-Fertigung beauftragt, legte zuerst exklusive Sportwagen auf Kiel. Diese, wie der Pegaso Z 102 Barchetta Spyder von 1953, nahmen an vielen Wettbewerben teil. Sie waren schnell, aber unzuverlässig
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Diesen Tyrell-Cosworth 008 fuhr Patrick Depailler 1978 in Monte Carlo zum Sieg. Der jetzige Besitzer, Don Edwards, unterschätzte die Tücken der nassen Strecke in Goodwood und schlug rückwärts in die Strohballen ein
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Stockcar Stockcar Cunningham
Auch 2003 standen Stockcar-Rennen in England hoch im Kurs. Dieser FMJ Chevrolet Brisca F1 aus dem gleichen Jahr wird von einem 7,5l-V8 angetrieben.
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Die Basis dieses 1955er Ford Tudor "Crider Special" stammt aus dem Jahr 1939 und ist mit einem 7,0l-V8 ausgerüstet
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Der Cunningham C4R ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Sportwagen. 1953 gewann der 5,4l-V8-Bolide die 12 Stunden von Sebring. Sein eigentliches Ziel, der Sieg in Le Mans, blieb Briggs Cunningham versagt
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Dakar Trucks So-Cal
Porsche präpariert den 959 für "Paris-Dakar" 1985. Allerdings schieden alle drei eingesetzten Fahrzeuge aus. Hinten ist der 1984er Siegerwagen zu sehen, ein 911 SC
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Der Holländer Jan de Rooy nimmt seit Jahren an der "Paris-Dakar" teil. 1987 pilotierte er den DAF Twin Turbo mit einem 11,6l-6 Zylinder. Das blaue Fahrzeug ist sein DAF CF75 4x4 von 2003
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General Motors adaptierte mit seinem 2003 realisierten "So-Cal"-Konzept ein Bonneville-Rekordfahrzeug aus dem Jahr 1952. Angetrieben wir die Studie von Opels 2,2l-Ecotec-Turbo
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Connaught Bugatti Tank Rolls Royce
Der Connaught A-Type aus dem Jahr 1950 ist mit einem 130 PS-1,8l-Lea-Francis-Motor ausgerüstet. 1953 rüstete man auf einen 2l-Einspritzmotor auf
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Schon 1923 zeigte Bugatti mit dem Typ 23 "Tank" erste Ansätze für eine aerodynamisch geformte Ponton-Karosserie. Angetrieben wird dieses einzigartige Rennfahrzeug durch einen Zweiliter-Reihenachtzylinder
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Beim Rolls-Royce-Display war John Lennons bunt bemalte Limousine der Farbtupfer zwischen lauter gediegener Zurückhaltung
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(Text: Rainer Roßbach )
(Fotos: Rainer Rossbach )

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