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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2004


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Hummer H3T:Kleiner ist feiner

Hummer H3T: Kleiner ist feiner

Je größer der Hummer, desto trauriger die Erscheinung: Der Urvater H1 ist ein echter Militarist. Für diese Aufgabe ist er optimal gerüstet, steht er jedoch auf der Straße herum, wirkt er deplatziert wie ein Abrams-Panzer. Eine so große Ego-Stütze braucht wirklich niemand. Der H2 dagegen ist echtes Mattel "Hot Wheels"-Design. Der erste Lichtblick in dieser Reihe von Verfehlungen ist die Hummer H3T-Studie: Auch Sie verleugnet ihr militärisches Erbe nicht, der Einfluß des Sportartikelherstellers Nike aber trug dazu bei, den H3T im Design technischer und von der Auslegung her sportlicher zu machen.

Subaru R1e:Kleiner Stromer

Subaru R1e: Kleiner Stromer

Das Subaru Design Team unter der Leitung von Andreas Zapatinas hat in den letzten zwei Jahren verschiedene Studien entwickelt, die der japanischen Marke ein neues Markenimage und ein klareres Erscheinungsbild geben sollen. Ein großes Reisecoupe, der B11S, und der attraktive Roadster B9S waren die ersten Fahrzeuge, die die neue Handschrift zeigten. Während diese Studien ein hochpreisiges Marktsegment reflektieren, spielt bei Subaru traditionell auch der Kleinwagensektor eine bedeutende wirtschaftliche Rolle. Grund genug, die neue Formensprache auch einem Kleinwagen anzupassen

Mercedes  C 111:Wankel-Labor

Mercedes C 111: Wankel-Labor

Der C 111 ist die Sensation auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt im Spätsommer des Jahres 1969. Das leuchtend orange lackierte Coupé verspricht schon optisch Leistung und Geschwindigkeit satt. Seit den Zeiten des 300 SL, von dem der C 111 seine Flügeltüren geerbt hat, war kein Mercedes mehr so spektakulär sportlich. Und das beschränkt sich nicht nur auf die Außenhaut: Als Antrieb dient dem 1969 vorgestellten Typ I ein Wankelmotor, dessen 280 PS den Mittelmotorsportwagen auf 260 km/h beschleunigen.

BMW M6:Die Herausforderung

BMW M6: Die Herausforderung

Wie schon der M5 so ist auch der M6 mehr als nur ein 6er-Coupé mit einem besonders leistungsfähigen Motor. Mit seinen Leistungsdaten und den Luxuszutaten ist der neue M6 nicht nur das Topmodell der aktuellen BMW-Palette, er ist auch eine Herausforderung für alle Frontmotor-Coupés, wie sie in Maranello oder in Newport Pagnell gefertigt werden.

Ferrari 166M/212 Fontana:L'Uovo

Ferrari 166M/212 Fontana: L'Uovo

Die Scuderia Marzotto war die Renngemeinschaft der vier Brüder Vittorio, Paolo, Umberto und Giannino Marzotto, die einer grossen Textildynastie aus Vicenza entstammten. Giannino, der jüngste, verfügte über grosses Talent und wurde sehr erfolgreich. Sie waren zwar überzeugt, daß ihre Ferraris mechanisch überragend und stets mit einer schönen Karosserie vesehen waren, aber die Aerodynamik bedurfte einer deutlichen Verbesserung. Man ging mit genauen Vorstellungen zur Carozzeria Fontana, um sich etwas effektiveres bauen zu lassen. So entstand für die Mille Miglia 1951/52 eines der ungewöhnlichsten Rennfah rzeugen jener Zeit, der "Uovo".

Corvette C6:Schlankheitskur

Corvette C6: Schlankheitskur

Die sechste Generation des amerikanischen Sportwagen-Klassikers ist ganz neu und bewahrt doch den traditionellen technischen Stil der amerikanischen Sportwagen-Ikone. Im Gegensatz zum Trend, jede neue Fahrzeuggeneration voluminöser ausfallen zu lassen, sind die Abmessungen der Corvette kleiner geworden. Auch beim Leergewicht wurde abgespeckt: Das Coupé wiegt 1.461 kg und das Cabrio, bedingt durch die bauarttypischen Verstärkungen, 1.508 kg. Diese Werte sind nicht schlecht und schlagen sich auch in einer hohen Spitzengeschwindigkeit von 300 km/h sowie in der Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,1 Sekunden nieder.

BMW-Formelrennwagen:Neueinstieg in den Sechzigern

BMW-Formelrennwagen: Neueinstieg in den Sechzigern

Mitte der Sechziger Jahre lagen die großen BMW Rennsporterfolge der Vorkriegszeit lange zurück. Zuletzt hatte man 1940 mit dem 328 Touring Coupé die Mille Miglia gewonnen. Zwar hielt nach dem Krieg Veritas durch die Verwendung von BMW 328-Technik die weiß-blaue Fahne hoch und konnte noch einige Deutsche Meisterschaften gewinnen, werkseitig jedoch fand kein Spitzensport mehr statt. Hans Stuck wurde 1960 auf dem kleinen, boxer-getriebenen 700 Coupé deutscher Bergmeister: Das wurde zwar als ein schöner Erfolg gewertet, aber die Motorentwickler unter Alex von Falkenhausen hatten weiterreichende Ambitionen.

Honda Brennstoffzelle:Vereinfachter Aufbau verdoppelt Leistungsdichte

Honda Brennstoffzelle: Vereinfachter Aufbau verdoppelt Leistungsdichte

Bereits im Dezember 2002 begann Honda mit dem Leasing der ersten FCX Brennstoffzellenfahrzeuge an Kunden in Japan und den USA. Der Honda FCX war das erste Brennstoffzellen-Fahrzeug, das in diesen beiden Ländern zur kommerziellen Benutzung zertifiziert wurde. Dort kann man den FCX wie jedes andere "konventionelle" Fahrzeug zulassen und bewegen. Um weitere Informationen und Testergebnisse zu erhalten, plant Honda in der nächsten Zeit den FCX im Nordosten Amerikas zu verleasen. Dort sind die Wetterbedingungen gegeben, um alle Fähigkeiten des FCX, gerade aber die Kaltstartfähigkeiten, auszutesten.

Saab 9-2X:Japan-Klon

Saab 9-2X: Japan-Klon

Die europäischen Marken von General Motors sind traditionell mit starken Persönlichkeiten ausgestattet. Seltsamerweise kann der amerikanische Mutterkonzern wenig damit anfangen: Opel wird in Zukunft vielleicht nur noch eine deutsche Markenhülle mit polnischen Produktionsstätten sein, und Saab wird möglicherweise nur als Derivat anderer GM-Marken auf dem Markt erscheinen. Wohin dieses Badge-Engineering führen kann, läßt sich am Saab 9-2X, der auf dem nordamerikanischen Markt angeboten wird, betrachten.

Focus Vignale Concept:Das italienische Gefühl

Focus Vignale Concept: Das italienische Gefühl

Das "Ford Focus Vignale Concept", ein zeittypisches Klappdach-Coupé, zeigt eine mögliche Karosserie-Variante des neuen Kölner Kompaktklasse-Modells. Wie seine Konkurrenten Renault Megane und Peugeot 307CC will die Studie zwei Fahrzeug-Charaktere vereinigen. Im Gegensatz zur französischen Konkurrenz, die stilistisch auf Exaltiertheit setzt, übt sich der Ford in gediegener Zurückhaltung und zeigt klassische Linien. Die Proportionen sind exakt gewählt und die Zeichnung der Karosserie überzeugt durch eine elegante Grafik

Toyota Alessandro Volta:Unter Strom

Toyota Alessandro Volta: Unter Strom

Es war nur eine Frage der Zeit, bis sich einer von Italiens Topdesignern daran machen würde, einen Hochleistungs-Hybridantrieb von Toyota als Supersportwagen zu verpacken. Mit dem Antrieb aus dem Lexus RX 400 konnte ItalDesign auf ein passendes Aggregat zugreifen: Ein V6-Benzinmotor mit 3,3 Litern Hubraum ist mit zwei Elektromotoren gekoppelt, die jeweils eine Achse antreiben. Eingekleidet ist die Technik in das Outfit eines klassischen Supersportlers: Niedriges Dach, schmale Schnauze, kleiner hinterer Überhang und eine hintere harte Abrisskante rezitieren das geläufige Mittelmotor-Layout.

Neuer BMW 3er:Neue Mitte

Neuer BMW 3er: Neue Mitte

Der neue BMW 3er, der im Frühjahr 2005 seine Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon feiern wird, wartet mit einer Fülle innovativer und spürbarer Fortschritte bei Motor, Fahrwerk und Komfort auf. Die Formensprache des 3ers spiegelt die eigenständige, selbstbewusste Linie des BMW-Designs wieder. Ein kräftiges Gesicht, ausg eprägte, dynamisch wirkende Sicken in der Seitenlinie sowie ein Heck, das die Form des 5ers thematisiert, verleihen dem 3er die Balance zwischen Provokation und gediegener Sportlichkeit

Ol' Yaller:Heimarbeit

Ol' Yaller: Heimarbeit

Ende der fünfziger Jahre dominierten die Produkte europäischer Sportwagenmanufakturen den amerikanischen Rennsport. Als einer von einer Handvoll unabhängiger amerikanischer Konstrukteure, nahm Max Balchowsky aus Los Angeles die Herausforderung an. Seine "Ol' Yaller" genannten Rennwagen sahen ziemlich zusammengeflickt aus. Aber mit ihrem Buick V8 unter der Haube lehrten sie Ferraris, Jaguar D-Types, Scarabs und Maserati Respekt. Vor allem die gute Straßenlage und ein brachiales Drehmoment machten die Ol' Yaller extrem konkurrenzfähig.

Segway HT:Umweltfreundlicher Personentransporter

Segway HT: Umweltfreundlicher Personentransporter

Der US-amerikanische Hersteller Segway entwickelt und produziert Transportgeräte mit alternativen Antrieben und ist bekannt für den elektrischen, selbstbalancierenden Human Transporter (HT), der seit seiner Vorstellung im Dezember 2001 weltweit auf grosses Interesse stößt. Dieser alternative Personentransporter ist ein Zweirad, das im Stehen gefahren wird. Die amerikanische Firma setzt auf eine patentierte "dynamische Stabilisierungstechnologie", um wendige Geräte mit kurzer Reichweite zu entwickeln, mit denen Besorgungen erledigt werden können, mit denen man zur Arbeit fahren kann und die, natürlich, auch Spass machen sollen.

Toyota 2000 GT:Fernöstlicher Klassiker

Toyota 2000 GT: Fernöstlicher Klassiker

Auf der 12. Tokyo Motorshow 1965 war er eine Sensation: Der Toyota 2000 GT. Japans erster Supersportwagen verband Eleganz und modernste Technik mit eindrucksvollen Fahrleistungen. Bis zum Beginn der Serienproduktion vergingen allerdings noch einmal zwei Jahre. Insgesamt sollte die Produktion in den Jahren von 1967 bis 1970 lediglich 351 Exemplare umfassen. Kommerziell war der 2000 GT kein Erfolg, aber er sollte als Imageträger unschätzbare Dienste für Toyota leisten, denn er sammelte Rennerfolge und spielte mit dem erfolgreichsten Geheimagenten aller Zeiten im Film. Seine Faszination ist bis heute ungebrochen, mehr noch: sie wächst immer weiter.

Ford GT90:Stealth Fighter

Ford GT90: Stealth Fighter

Dreiecke sind das beherrschende Design-Motiv des Ford GT90: Bis hinunter zur Ölwanne und zum Auspuffrohr ist alles in konsequenter Weise dieser geometrischen Form unterworfen. Trotzdem ist nicht zu übersehen, dass die grundlegende Inspiration vom legendären Ford GT40 kommt.

Pininfarina Nido:Sicherheitszelle

Pininfarina Nido: Sicherheitszelle

Mit dem Projekt Nido hat man sich bei Pininfarina daran gemacht, die heutigen Methodologien des Automobildesigns zu überdenken. Das Ergebnis ist ein innovatives Kleinwagen-Konzept, mit dem speziell die Sicherheit von Automobilen mit kleineren Abmessungen unter die Lupe genommen wird. Wenn man von Sicherheit spricht, ist es wichtig, dass man sich nicht nur auf die Auswirkungen auf ein einzelnes Fahrzeug konzentriert. Vorrangiges Problem ist die Kompatibilität von Fahrzeugen mit geringer und mit großer Masse. Wenn man an heutige Fahrzeuge denkt, sieht man, dass sie immer größer und schwerer werden, um immer strengere Normen zu erfüllen und mehr Innenraum zu bieten. In diesem Kontext sind kleinere und leichtere Fahrzeuge besonderen Gefährdungen ausgesetzt und weisen spezifische Problemstellungen auf, um die gleichen Sicherheitsstandards wie große Fahrzeuge zu erreichen.

Lancia Musa:Kleiner Luxus-Van

Lancia Musa: Kleiner Luxus-Van

Lancia zeigt mit dem Musa wieviel Komfort und Raum auch die kompakte Klasse bieten kann. Der kleine Lancia verbindet Raum- und Fahrkomfort mit italienischer Eleganz und den Vorzügen eines vergleichsweise kurzen Autos. Der lediglich 3,99 Meter lange Fünftürer offeriert ein Platzangebot, das auch groß gewachsenen Menschen auf den vorderen und hinteren Sitzen über längere Distanzen genügt. Das Karosseriedesign des Musa zitiert klassische Formen der Traditionsmarke Lancia und spiegelt gleichzeitig das aktuelle und persönlichkeitsstarke Familiengesicht wider.

Ferrari F 430:Mehr Evolution statt Revolution

Ferrari F 430: Mehr Evolution statt Revolution

Mit dem F430 präsentiert Ferrari den Nachfolger des 360 Modena. Hausschneider Pininfarina zeigt einen Mix aus weiterentwickelten Elementen des 360 sowie stilistischen Anleihen an den "Enzo". Die prägenden Design-Eleme nte orchestrieren Formen, die sich auf technische Prozesse beziehen: die Luftöffnungen zur Kühlung und Versorgung des Motors, die Aerodynamik, die strömungsoptimierte und die Abtrieb erzeugende Form des Karosseriebodens. Im Gesamtklang sollen die entstandenen Formen die sportliche Aggressivität und Leistungskraft des Fahrzeugs unterstreichen.

Cadillac CTS:Schnörkellose Spannung

Cadillac CTS: Schnörkellose Spannung

Die Cadillac Studie "Evoq" aus dem Jahr 1999 läutete eine neue Ära für die amerikanische Luxusmarke ein. Seitdem erfreuen sich die amerikanischen Luxusautos einer neuen kristallinen Formensprache, die selbst europäisches Design in der Luxusklasse in punkto Radikalität und Modernität in den Schatten stellt. Dynamik und Sportlichkeit sind die Attribute, die die Cadillacs des neuen Jahrtausends auszeichnen sollen. So weist denn auch die Cadillac-Limousine CTS eine deutliche Keilform sowie scharf gezeichnete Linien auf, die der kleinsten Baureihe der Amerikaner ein deutliches Profil geben. Typische Cadillac-Designelemente wie Scheinwerfer und Rückleuchten im Hochformat und eine spitz zulaufende Front, die den typischen Cadillac-Kühlergrill mit Gitterstruktur und dem großen Markenlogo aufnimmt, finden sich auch hier.

Porsche Boxster:Neue Klassik

Porsche Boxster: Neue Klassik

Acht Jahre war die erste Generation von Porsches Mittelmotorsportwagen auf dem Markt. Nach einer langen, glänzenden Karriere erlahmten zuletzt die Kräfte - Grund genug, den erfolgreichen Mittelmotorsportwagen gründlich zu renovieren. Obwohl weitgehend neu entwickelt, zeigt sich der Boxster seinem Vorgänger verpflichtet. Das Design wurde maßvoll modernisiert und stärker den klassischen Porsche-Linien angepaßt. Das drückt sich nicht zuletzt in der Front aus, die jetzt mit den traditionsreichen Rundscheinwerfern ausgestattet ist.

Connaught Type-D:Landadel

Connaught Type-D: Landadel

Immer wieder wird in England der Versuch gemacht, alte Automobilmarken neu zu beleben. Vor zwei Jahren erschien Invicta mit einem V8-Coupé erneut am Markt - nun versuchen es zwei ehemalige Jaguar-Mitarbeiter mit der nur noch eingefleischten Enthusiasten bekannten Formel 1-Marke Connaught. Im Gegensatz zum wenig erfolgreichen Image des Markennamens soll, nach dem Willen von Tim Bishop und Tony Martindale, der Connaught Type-D technisch Spitze sein.

BMW H2R:Nur mit Wasser gekocht

BMW H2R: Nur mit Wasser gekocht

Mit neun Rekorden für wasserstoffbetriebene Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor auf dem Hochgeschwindigkeitskurs von Miramas (Frankreich) rückt BMW seine eigene Wasserstoffmotor-Philosophie ins Rampenlicht: Ein für Wasserstoff ausgelegter Verbrennungsmotor bietet eine ähnliche Leistungscharakteristik wie ein konventioneller Motor.

Mercedes-Benz Sports Tourer:Raumbeschleunigung

Mercedes-Benz Sports Tourer: Raumbeschleunigung

Die Idee der Sports Tourers will die Vorteile bekannter Fahrzeugkonzepte wie sportliche Limousine, Kombi, Van und Sport Utility Vehicle zu einem neuen Profil vereinen. Größe, Raumkomfort und Funktionalität sollen sich mit Leistung und Fahrdynamik verbinden und für ein gänzlich neues Fahrerlebnis sorgen. Die Linienführung der Mercedes-Konzepte, die von CDI-Dieselmotoren angetrieben werden, betonen den besonderen, fahraktiven Charakter der Großraumlimousinen.

Opel GT2:Blitzflunder

Opel GT2: Blitzflunder

Auf der Basis des aktualisierten Manta GT/E, der ebenfalls auf der IAA 1975 vorgestellt wurde, zeigte Opel das Konzept eines potentiellen GT-Nachfolgers. Der GT2 glänzte mit einem für die damalige Zeit beachtlichen cw-Wert von 0,326 und war mit futuristischen Schiebetüren ausgestattet.

Fiat 850:Kleine Strolche

Fiat 850: Kleine Strolche

Kleine, pfiffige und preiswerte Autos waren schon immer eine Stärke von Fiat. So kann der aktuelle Panda auf eine lange Reihe populärer Vorgänger zurückblicken. Der unvergessene "Topolino" aus den 30er Jahren, offiziell 500 genannt, zählt ebenso zu ihnen wie Cinquecento und Seicento, die italienischen Pendants zum VW Käfer. Ein weiterer erfolgreicher Kompaktwagen aus Turin feiert dieses Jahr 40. Geburtstag: Im Mai 1964 erschien die Baureihe 850, zunächst als Limousine, ein Jahr später erschienen ein Coupé und der Spider.

Fuore BlackJag:Großkatze

Fuore BlackJag: Großkatze

Fuore Design International wurde 2000 als unabhängiges Designstudio durch Erwin Himmel, dessen Stationen als Designer von Audi zu Seat führten, in Barcelona gegründet. Seitdem half Fuore Mitsubishi bei der Gestaltung des Pajero Evo und unterstützte Subaru bei der Entwicklung eines neuen Markengesichts. Mit dem BlackJag, auf Jaguar-Basis realisiert, stellt das Studio nach dem XF 10 erneut eine zweisitzige Eigenentwicklung vor.

Mercedes-Benz C 111-III:Rekorde mit Dieselpower

Mercedes-Benz C 111-III: Rekorde mit Dieselpower

Pünktlich um 0 Uhr des 30. April des Jahres 1978 begannen die fünf Kolben des Dieselmotors des Mercedes-Benz C 111-III zu arbeiten, unter Druck gesetzt von einem Abgas-Turbolader mit Ladeluftkühlung, der mit seinen 130 000 Umdrehungen pro Minute dem Motor soviel Luft in die Brennräume preßte, dass dabei 230 PS herauskamen. Kraft genug, um den auf Höchstgeschwindigkeit getrimmten Mercedes-Benz auf ein Tempo von rund 325 Stundenkilometer zu beschleunigen. Er brauchte allerdings, wegen der sehr langen Übersetzung, eine volle Runde auf dem 12,66 Kilometer langen Rundkurs im süditalienischen Nardo, bis dieses Tempo in den Anzeigen stabil gefahren werden konnte.

Ford Shelby GR-1:Performance Art

Ford Shelby GR-1: Performance Art

Vor 42 Jahren schlossen die Ford Motor Company und Caroll Shelby, Vater der legendären Cobras, ein Abkommen über die Produktion von leistungsgesteigerten und sportlichen Fahrzeugen. Seit dieser Zeit entwickelten die Partner immer mal wieder sportliche Derivate aus den Serienprodukten der Dearborner. Nicht zuletzt war der Rat von Caroll Shelby auch bei diversen Studien gefragt, wie jetzt beim Ford Shelby GR-1, der beim Concours d'Elegance in Pebble Beach debütierte.

Honda Imas:Hybridsport

Honda Imas: Hybridsport

Das Fahrrad ist ein wendiges, umweltfreundliches Transportmittel, das unmittelbar auf den Fahrer reagiert. Der Imas ist ein Sportwagen, der das gleiche Gefühl vermitteln soll - das Konstruktionskonzept sollte umweltfreundliche Leistung mit dem Fahrspaß eines Sportwagens in einem modernen, leichten, aerodynamischen Paket vereinen.

32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix:Heiße Tage im August

32. AVD-Oldtimer-Grand-Prix: Heiße Tage im August

Volle Starterfelder, spektakulärer Rennsport, außergewöhnliche Rennfahrzeuge und mehr als 600 Teilnehmer machten den 32. Oldtimer-Grand Prix zu einem lebendigen und aufregenden Museum des Motorsports. Auch das Wetter spielte mit - angenehme 26 Grad und viel Sonne ließen die Zuschauer strömen. Unter der Obhut des AvD hat sich die Veranstaltung zu einem der bedeutendsten Ereignisse im europäischen Kalender entwickelt. Das liegt nicht zuletzt an der mittlerweile konsequenten Ausrichtung auf "richtigen" Rennsport, die für eine hohe Qualität sorgt. Spektakuläre Serien wie die "Classic Grand Prix Masters" und der "Orwell SuperSports-Cup" bieten reichlich Spannung - und der traditionelle "AvD Historic Marathon 400" ist einfach außergewöhnlich.

Renault Fluence:Alles fließt

Renault Fluence: Alles fließt

Der "Fluence" ist die Vision eines viersitzigen Renault-Oberklasse-Coupés der Zukunft. Wie beim Roadster "Wind" nimmt das Renault-Design Abschied von der kantigen, scharfen Grafik, wie sie mit Megane, Vel Satis und Espace Eingang in die Serie gefunden hat. Die beiden Studien bevorzugen einen mehr flächigen, fließenden Stil, die im Vorderwagen dem zentral positionierten Marken-Rhombus den höchsten Aufmerksamskeitsgrad zuweist.

Range Stormer:Rallyecross

Range Stormer: Rallyecross

Der Range Stormer ist eine Hochleistungssport-SUV-Studie, mit der Land Rover eine künftige Designrichtung vorzeichnet. Die Studie, übrigens die erste, die Landrover jemals entwickelt hat, gibt zudem eine Vorschau auf ein neues Serienmodell, das der Marke ein neues Segment erschließen soll. Entwicklungsziel war, den Charakter eines leistungsstarken Personenwagens mit den überragenden Geländeeigenschaften eines Land Rovers zu verbinden. Die Herausforderung bestand darin, fundamentale Designattribute der Marke Land Rover in eine Studie für ein Hochleistungsfahrzeug mit einem leistungsbetonten, athletischen und kantigen Auftritt zu übersetzen.

Toyota MTR:Spaß in der Matrix

< b> Toyota MTR: Spaß in der Matrix

Das Motor Triathlon Race Car ist ein Fahrzeug für die Spielkonsolen-Generation: Mobiltelefone, Videospiele, Computer und das Internet zählen zu den selbstverständlichen Bestandteilen ihres Lebens. Folgerichtig kann man den ersten Kontakt mit dem Fahrzeug durch die Konsole aufnehmen: Im eigens für die Sony Playstation entwickelten Spiel Gran Turismo 4 können Rennrunden im Motor Triathlon Race Car absolviert werden. Der reale Zweisitzer ist ein Rennwagen-Konzept, das drei wesentliche Stärken von Toyota zusammen bringen soll: Das Rennengagement in Formel 1, CART, IRL, WRC und Le Mans. Dazu die jahrelange Erfahrung in der Entwicklung von Fahrzeugen mit Allradantrieb und eine führende Position im Bereich der umweltfreundlichen Technologien und der Informations-Technologie.

VW-Camperstudien:Günstig weg

VW-Camperstudien: Günstig weg

Zwei Studien von Volkswagen Nutzfahrzeuge auf dem Caravan Salon in Düsseldorf (28. August bis 5. September) stellen dem Publikum die Frage, wie viel oder wenig Komfort für einen Camper notwendig ist. Man erinnert sich: Die legendären T2-Campmobile mit Ausstelldach von Westfalia waren in den 7oer Jahren ein großer Erfolg, obwohl sie nur mit dem Notwendigsten ausgestattet waren. Mittlerweile ist der VW California, was Preis und Ausstattung angeht, in exklusive Dimensionen aufgestiegen. Zeit also für VW, innezuhalten und sich wieder auf die Wurzeln zu besinnen.

Seat Toledo:Aufbruchstimmung

Seat Toledo: Aufbruchstimmung

Auf dem Pariser Salon 2004 wird der neue Seat Toledo Weltpremiere feiern. Mehr noch als beim Altea wartet die mutig gestaltete Limousine mit extravagantem Karosseriedesign auf. Im Geist des Renault Vel Satis nehmen die Spanier Abschied vom konventionellen Stufenheck. Und das bringt funktionale Vorteile: Bei etwa viereinhalb Metern Länge, 1,77 Metern Breite und 1,57 Metern Höhe bietet der Toledo fünf Sitzplätze, ein großzügiges Raumgefühl und einen doppelbödigen Kofferraum mit einem Fassungsvermögen von 500 Litern. Die große Heckklappe ist am Fahrzeugdach angeschlagen und bietet eine große Ladeöffnung.

Festival of Speed II:Menu Surprise

Festival of Speed II: Menu Surprise

Die Organisatoren des Festival of Speed haben den Instinkt von Trüffelschweinen: Jedes Jahr gelingt es Ihnen, besondere Leckereien aufzutischen, die selbst dem verwöhntesten Autoliebhaber ein beifälliges Nicken entlocken. In unserem Artikel vom 17. Juli 2004 ging es um die Zusammenstellung des Menüs: verschiedene Jubiläen wurden gefeiert und mit einer imponierenden Anzahl von Fahrzeugen illustriert. Aber neben der thematischen Konzeption gibt es auch das Atmosphärische: Hier also noch einige Impressionen aus dem Gourmet-Tempel des historischen Motorsports.

1000 km Nürburgring:Doppelsieg für Audi

1000 km Nürburgring: Doppelsieg für Audi

Zur Zeit sind intensive Bemühungen im Gang, die Tradition der Langstreckenprüfungen mit zweisitzigen Sportwagen wieder zu beleben. 2004 werden im Rahmen der neuen Le Mans Endurance-Serie wieder vier der traditionellen 1000 km-Rennen ausgetragen, die in den Sechziger und Siebziger Jahren spektakulären Motorsport geboten haben. Vom 1.Juli bis zum 4.Juli 2004 fand auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings die Neuauflage des legendären 1000 km-Rennens statt. 41 Prototypen und GT hatten sich für das Rennen am Samstag, dem 3. Juli eingeschrieben und boten spektakulären Motorsport.

2000 km durch Deutschland:Rollendes Museum wieder unterwegs

2000 km durch Deutschland: Rollendes Museum wieder unterwegs

Zu seiner Zeit fuhr der Alfa 8C 2900 B Speciale die Distanz von 2000 Kilometer in einem Rutsch - bei den 24-Stunden-Rennen von Le Mans und Spa-Francorchamps. Jetzt bestreitet das Coupé, das 1938 die legendären Langstreckenklassiker dominierte, die über sieben Tage gehende Oldtimer-Tour "2000 km durch Deutschland" (18. bis 24. Juli 2004). Der aus dem Alfa Romeo Museum stammende Renner wird begleitet von einer seltenen Transporterversion des Lancia Appia, die als Servicefahrzeug fungiert. Als größte Veranstaltung ihrer Art für historische Fahrzeuge führt die "2000 km durch Deutschland" von Sonntag, 18. Juli, bis Samstag, 24. Juli, von Mönchengladbach über Frankfurt, Eisenach, Leipzig, Berlin, Hannover und Bad Wildungen zurück nach Mönchengladbach

MG ZT / ZT-T 260:Cool Britannia

MG ZT / ZT-T 260: Cool Britannia

Das kombinieren englischer Karossen mit amerikanischer V8-Technik hat Tradition. Hersteller wie Bristol, Jensen, Gordon-Keeble oder Invicta waren und sind in dieser Nische mehr oder weniger erfolgreich aktiv. Diese Kombination verspricht einen besonderen Kick: Ein großvolumiger amerikanischer Dampfhammer, der sein Drehmoment aus einem großen Hubraum schöpft, kombiniert mit europäischer Fahrwerkstechnik, entwickelt einen besonderen Reiz. Auch die Produktentwick ler der englischen MG Rover Group ließen sich von dieser Mischung faszinieren, fehlte doch an der Spitze der Modellskala ein exklusives Produkt. Der Anspruch der Engländer lautet ja, "ganz besondere" Nischenprodukte zu bauen. Also legte man das "Projekt X 12" auf Kiel.

Festival of Speed:Jubiläensammlung

Festival of Speed: Jubiläensammlung

Nach der Jubiläumsveranstaltung zum Zehnjährigen 2003 war dieses Jahr wieder "same procedure as every year" angesagt, und das bedeutet in Goodwood: tolle Autos, eine unvergleichliche Atmosphäre und wechselhaftes Wetter.

Citroën C4:Innovative Kompaktlimousine

Citroën C4: Innovative Kompaktlimousine

Der neue Mittelklasse-Citroën C4 feiert auf dem Pariser Salon 2004 seine Weltpremiere: Mit einer Limousine und einem Coupé werden zwei Karosserievarianten vorgestellt. C4 Limousine und C4 Coupé unterscheiden sich deutlich in ihrem Design. Während die Limousine durch runde Formen geprägt ist, zeigt sich das Coupé spitzer und kantiger. Beiden Versionen weisen eine ausgeprägte Aerodynamik sowie ein großzügiges Platzangebot auf, das vor allem Komfort bieten soll.

Kia Picanto:Die Kunst des Möglichen

Kia Picanto: Die Kunst des Möglichen

Ein Auto auf den Markt zu bringen, das preisgünstig, gut gestaltet und zeitgemäß ausgestattet ist, fordert den Beteiligten große Leistungen ab. Ingenieure, Designer und Vertriebsleute müssen mit knappsten Ressourcen ein marktfähiges Produkt entwickeln, das von den Käufern angenommen wird. Das kann nur von Entwicklern geleistet werden, die kreativ und effizient sind - echten Avantgardisten eben. Grund genug, sich auf dem deutschen Markt nach einem entsprechenden Angebot umzuschauen und zu sehen, was es gibt. Kia etwa bietet mit dem hübsch und funktional gestalteten Picanto eines der preiswertesten Fahrzeuge auf dem deutschen Markt an. 8700 Euro für die überhaupt nicht ärmlich ausgestattete LX-Variante sind ein echtes Sonderangebot.

Mercedes CLS:Sporttourer

Mercedes CLS: Sporttourer

Ab dieser Woche kann es bestellt werden: Das neue viertürige Coupé von Mercedes namens CLS steht in den Startlöchern. Selten hat man in den letzten Jahren ein Fahrzeug der Stuttgarter gesehen, das von allen Seiten so schön und perfekt gestaltet ist. Hier ist ein durch und durch emotionales Auto entstanden, was für Mercedes nicht immer selbstverständlich ist. Scheinbar widersprüchliche Merkmale wie Dynamik und Größe, Kraft und Eleganz sowie Ästhetik und Funktionalität wurden von den Stuttgartern meisterhaft zusammengefügt.

BMW M5:Familien-Formel 1

BMW M5: Familien-Formel 1

Mit dem M5/E28 schuf BMW 1984 eine vollkommen neue Fahrzeugklasse. Die Paarung des Sechszylinders aus dem M1 mit einer Serienlimousine unter Verzicht zusätzlicher "sportlicher" Accessoires war vollkommen neu. Der Porschejäger mit dem Ambiente eines 524td erfand eine Lücke in den Modellpaletten der große Hersteller und füllte sie zugleich perfekt aus. 20.000 verkaufte Einheiten dokumentieren den Erfolg des Konzepts. Nun stellt BMW die vierte Generation der M5-Baureihe vor, und auch sie setzt Maßstäbe.

Dacia Logan:Ein

Dacia Logan: Ein "unmögliches" Auto

Von der Renault-Tochter Dacia in Rumänien stammt die jetzt vorgestellte Limousine Logan X90. Die bis zu 90 PS starke Stufenhecklimousine für Schwellenländer in aller Welt wird zum Basispreis von 5000 Euro angeboten. Trotz allgemeiner Skepsis in der Fachwelt wird das Low-Budget-Car auf Basis der Renault-Nissan-B-Plattform keineswegs ein Primitiv-Auto sein.

Peugeot 1007:Jenseits der Klassen

Peugeot 1007: Jenseits der Klassen

Peugeot betrachtet den 1007 als ein neues Automobilkonzept, mit dem man Vergnügen mit Leichtigkeit verbinden will, und das sich an das Leben und die Stimmung jedes Einzelnen anpasst. Freundlich und fröhlich, außen klein und innen groß, robust und dynamisch sowie variabel und bequem in der Stadt und Überland sollen die Eigenschaften sein, die beim Betrachter ankommen. Um das in der Außengestaltung klar werden zu lassen, wurde Pininfarina beauftragt, den Werksentwurf von 2002, die Studie Sésame, zu überarbeiten.

Subaru B9SC:Charakterkopf

Subaru B9SC: Charakterkopf

Die Cabriolet-Studie B9SC ist Teil der Strategie zu Neuentwicklung eines zeitgemäßen Subaru-Markenbildes. Prägnanter und auch emotionaler soll es werden, da ist ein zweisitziger offener Sportwagen besonders geeignet, diese Eckwerte auszumessen. Und Tradition spielt auch eine Rolle: An die Subaru-Tradition als Flugzeugbauer erinnert beispielsweise das flügelförmige Armaturenbrett oder die Frontlufteinlässe mit Tragflächenmotiv. Entstanden ist ein hübscher Roadster, der mit seiner prägnanten Kühlerpartie sowie den außergewöhnlich geschnittenen Scheinwerfern eine ausgesprochen gute Figur macht.

Grand Prix de l'Age d'Or:Jubiläum und Abschied

Grand Prix de l'Age d'Or: Jubiläum und Abschied

Der Grand Prix de l'Age d'Or ist eine Traditionsveranstaltung, dieses Jahr fand sie nun schon zum vierzigsten Mal statt, und das an historischer Stätte: dem Autodrome de Linas-Montlhéry. Leider wohl zu letzten Mal, da der Eigentümer zukünftig keine Fremden mehr auf seiner Anlage haben will. Es war ein würdiger Abschied.

BMW M5 V10-Motor:Hochdrehzahl-Triebwerk für die Straße

BMW M5 V10-Motor: Hochdrehzahl-Triebwerk für die Straße

Der V10-Motor des neuen BMW M5 verkörpert einen der faszinierendsten Antriebe für ein Serienautomobil. Die neue BMW-Maschine hat mit dem Formel-1-Rennmotor von BMW WilliamsF1 nicht nur die Anzahl der Zylinder gemein, sondern auch das Hochdrehzahlkonzept. Der V10 stellt das derzeit einzige Hochdrehzahl-Triebwerk in einer Serienlimousine dar. Mit zehn Zylindern, fünf Litern Hubraum, 507 PS Leistung und 520 Newtonmetern Drehmoment ist der M5 zugleich das stärkste Serienmodell der Bayern.

Oldtimer-Grand-Prix 2004:Geschichte und Geschichten am Nürburgring

Oldtimer-Grand-Prix 2004: Geschichte und Geschichten am Nürburgring

Vom 7. bis zum 8. August 2004 ertönt rund um die Nürburg wieder das Grollen großvolumiger, amerikanischer V8-Motoren - der Orwell SuperSports Cup kommt zurück in die Eifel. Über 800 PS starke McLaren, Lola und March aus der populären amerikanischen CanAm-Serie der 60er und 70er Jahre sowie Zweiliter-Sportprototypen aus den Baujahren bis 1976 sorgen für einen der spektakulären Höhepunkte bei der wohl bedeutendsten Veranstaltung des historischen Motorsports in Deutschland.

Marcos TSO:Understatement und Leistung

Marcos TSO: Understatement und Leistung

Englische Kleinhersteller überraschen nicht nur mit einem zähen Überlebenswillen, von Zeit zu Zeit erweitern sie auch noch ihre Modellpalette. Dabei suchen sie aber nicht eine Nische, in der sie bequem überleben könnten, sondern konzentrieren sich alle auf das Segment der Hochpreis-Roadster. Bei Marcos ist es nun wieder so weit, der neue TSO feierte auf der Birmingham Motor Show seine Premiere.

Wanderer Stromlinie Spezial:Jubiläumsfahrt

Wanderer Stromlinie Spezial: Jubiläumsfahrt

In Erinnerung an den Mannschaftssieg vor 65 Jahren nehmen drei Wanderer Stromlinie Spezial Sportwagen an der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich vom 20. bis 26. Juni 2004 teil. Bei den drei Sportwagen handelt es sich um Originalnachbauten, von denen zwei im Besitz der Audi Tradition sind, und einer dem belgischen Audi Importeur D'Ieteren gehört.

Saab 92.001:Abteilung

Saab 92.001: Abteilung "Tragflächen"

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es im Mai 1945 erste Überlegungen bei dem 1937 gegründeten schwedischen Unternehmen, zu diversifizieren und neben dem Bau von Kampfflugzeugen noch ein zweites Standbein zu etablieren. Als die Svenska Aeroplan Aktiebolaget vor fast 60 Jahren ihr erstes Strassenfahrzeug vorstellte, kam es vielen vor wie ein Objekt aus einer anderen Welt.

Opel-Studie TRIXX:Multitalent mit Mini-Maßen

Opel-Studie TRIXX: Multitalent mit Mini-Maßen

Mit dem sehr flexiblen und erstaunlich geräumigen Kleinstwagen-Konzept TRIXX präsentieren sie jetzt auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon erneut ein völlig neuartiges Fahrzeug mit vielen innovativen und smarten Ideen. Der kompakte Stadtflitzer ist durch sein ausgeklügeltes Packaging und die Opel-typische, hier "Flex3" genannte Innenraum-Variabilität ein wahres Multitalent: Er kann einerseits bis zu drei Erwachsene und ein Kind befördern, bietet andererseits aber als Einsitzer jede Menge Platz für Ladegut. Drei elektrisch betätigte Pantograph-Türen - zwei auf der Beifahrer-, eine auf der Fahrerseite - gestalten den Zugang für Personen und Gepäck besonders einfach und bequem.

Crossfire SRT-6:Vom Rennsport inspiriert. Für die Straße zugelassen.

Crossfire SRT-6: Vom Rennsport inspiriert. Für die Straße zugelassen.

SRT steht für Street and Racing Technology. Gegründet bei der North American International Auto Show in Detroit 2002, vereint die SRT Organisation die gesamte Motorsport-Erfahrung der Chrysler Group. Bislang waren die sportlichen SRT-Modelle der Chrysler Group nur in den USA zu bekommen. Mit dem Chrysler Crossfire SRT-6 fällt nun der Startschuss für den Verkauf von SRT-Fahrzeugen außerhalb Nordamerikas. Herzstück des heckgetriebenen Zweisitzers ist ein handgefertigter, 330 PS (243 kW) starker 3,2 Liter-Kompressormotor mit einem maximalen Drehmoment von 420 Nm, der den Zweisitzer in nur gut fünf Sekunden von 0 auf 100 Kilometer pro Stunde beschleunigt.

Mazda RX-8 Hydrogen:Grüner Dreh

Mazda RX-8 Hydrogen: Grüner Dreh

Wasserstoff-verbrennende Rotationskolbenmotoren haben bei Mazda seit 1991 Tradition. Dem ersten Prototypen, dem Mazda HR-X folgte schnell der HR-X2 und, parallel, auch eine Experimentalversion des Roadsters Mazda MX-5 mit einem Wankelmotor unter der Haube und Wasserstoff im Tank. Mit dem aktuellen Mazda RX-8 Hydrogen RE demonstriert die Wasserstoff-Version die Flexibilität des Wankels. Er vereint Fahrspaß mit dem extrem sauberen Emissionsverhalten des Wasserstoffantriebs.

Landrover Experience:Sandkasten für große Jungs

Landrover Experience: Sandkasten für große Jungs

Der Verkauf von Geländewagen boomt in Deutschland und die Zuwachsraten sind zweistelling. Auch wenn über 90% aller Fahrzeuge nie eine unbefestigte Strasse unter die Räder nehmen wird, so bleibt doch eine wachsende Gruppe, die gerne einmal ausprobieren würde, was man mit diesen motorisierten Mauleseln tatsächlich machen kann. Die Land Rover Experience Center bieten genau das, 25 Anlagen warten weitweit auf den ambitionierten Offroad-Fahrer, eine davon seit kurzem in Deutschland.

SLR McLaren-Produktion:Das Beste aus zwei Welten

SLR McLaren-Produktion: Das Beste aus zwei Welten

Der "Silberpfeil des 21. Jahrhunderts" entsteht im südlich von London gelegenen Woking unter Verwendung von Highend-Komponenten, die von den 140 hochqualifizierten Mitarbeitern aus den Partnerunternehmen DaimlerChrysler und McLaren hergestellt werden. Das 460 kW/626 PS starke V8-Triebwerk stammt von AMG, während die Spezialisten von McLaren Composites in Portsmouth die Rohkarosserie aus Carbon- und Glasfaserkunststoffen liefern.

Mille Miglia 2004:Immer wieder etwas Neues

Mille Miglia 2004: Immer wieder etwas Neues

Eine intime Veranstaltung für Oldtimerfreunde ist der Auftakt der Mille Miglia donnerstags in Brescia nicht mehr. Mama, Papa und Kind, ganze Schulklassen mit ihren Lehrern und hunderte Besucher aus Deutschland bevölkern die Piazza Vittoria. Trotzdem schaffen es die Veranstalter immer noch, der ganzen Sache ihren Charme zu erhalten. Und es finden immer wieder neue Fahrzeuge den Weg in die Startlisten, die auch regelmäßigen Besuchern Überraschungen bieten.

Porsche 997:Denkmalpflege

Porsche 997: Denkmalpflege

Wie Oskar Wilde's Dorian Gray will der Heckmotorporsche nicht altern: auch das Design des neuen Porsche 911 ist selbstverständlich die Fortsetzung der tradierten Elfer-Form. Mehr noch: Wo der Vorgänger mit unkonventionellen Front-Scheinwerfern, die als "Spiegelei" in die Porsche-Geschichte eingehen werden, aufwartete, ist die 2004er Baureihe wieder mit den traditionellen Rundscheinwerfern bestückt.

BMW K 1200 S:Vierter Frühling für den Vierzylinder

BMW K 1200 S: Vierter Frühling für den Vierzylinder

Seit der K 1200 RS wurde es ruhig um die BMW-Vierzylinder, die neuen Boxer und die F-Serie standen in den letzten Jahren im Mittelpunkt. Nun aber kommt die vierte Entwicklungsstufe, und sie setzt wieder Maßstäbe. Noch in diesem Jahr wird BMW die neue K 1200 S auf den Markt bringen. Ganz gegen den Trend der letzten Jahre hat das neue Sportmotorrad viel von seinem Übergewicht abgelegt, das Leistungsgewicht ist nahezu 50 % besser als das der K 1200 RS und liegt auf dem Niveau der Mitbewerber. Modernste Fahrwerktechnik, ein neuer Motor und eine neue Einbaulage sorgen für hohe Agilität, Fahrdynamik und satte Leistung.

Historischer Motorsport:Spargelfahrt & Classic Masters

Historischer Motorsport: Spargelfahrt & Classic Masters

Während die Spargelfahrt eine Veranstaltung für Fahrzeuge bis 1939 und maximal 29 PS ist, wird bei den Classic Masters Rallyesport mit historischen Fahrzeugen betrieben. Die Spanne der Fahrzeuge reicht hier von der Klasse "Vorkriegsfahrzeuge" bis Baujahr 1946 über die "Oldtimer" bis Baujahr 1971 bis zu den "Youngtimern" des Jahres 1978.

50 Jahre Giulietta Sprint:Alfa Romeos Plattformstrategie zum Erfolg

50 Jahre Giulietta Sprint: Alfa Romeos Plattformstrategie zum Erfolg

Ein ewig junger Alfa Romeo wird 50: der Giulietta Sprint. Das erfolgreichste Alfa Romeo Coupé der 50er Jahre und seine nicht minder populären Derivate - Giulietta Berlina und Spider - schrieben Automobilgeschichte und führten die Mailänder Avantgardemarke in neue Absatzregionen. Mehr als 28.000 Kunden entschieden sich für das Coupé. Ein in jenen Tagen außergewöhnlicher Markterfolg, zu denen sich über 131.000 Guilietta Berlina und 17.000 Giulietta Spider addierten.

75 Jahre BMW Autos:Start in Preußen

75 Jahre BMW Autos: Start in Preußen

Vor 75 Jahren, am 22. März 1929, verließ das erste BMW Automobil die Produktionshalle in Berlin. Seit dieser Zeit gelang es den Bayern, Meilensteine der Automobilgeschichte zu setzen: Der überragende BMW 328 oder der legendäre 507 sind heute gesuchte Raritäten. Trotz aller technischen Kompetenz wäre das traditionsreiche Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg fast untergegangen. Erst mit der "Neuen Klasse", die 1961 auf den Markt kam, etablierten sich die Bayern als erfolgreicher Hersteller von sportlichen Fahrzeugen: eine Erfolgsgeschichte, die bis heute andauert.

VW concept C:Cabrio mit innovativem Klappdach

VW concept C: Cabrio mit innovativem Klappdach

Schon auf dem 74. Genfer Automobilsalon im März 2004 gab sich die Cabriolet-Studie concept C seriennah. C steht für Cabriolet und Coupé: Das faltbare Stahldach verwandelt den viersitzigen Volkswagen binnen Sekunden vom Coupé in ein Cabriolet oder umgekehrt. In das Dach wurde zudem ein Glasschiebedach integriert. Diese Studie hat beim Publikum große Wirkung hinterlassen. Deshalb soll eine auf dieser Studie basierende Serienversion im Werk "Volkswagen Autoeuropa - Automóveis Lda." in Portugal produziert werden. Dieser offene VW wird zwischen Golf und Passat positioniert und ist voraussichtlich im ersten Quartal des Jahres 2006 auf dem Markt.

Villa D'Este:75. Concorso d'Eleganza

Villa D'Este: 75. Concorso d'Eleganza

Seit 75 Jahre werden beim Concorso d'Eleganza Villa D'Este elegante und innovative Designkreationen einer fachkundigen Jury vorgeführt und von dieser prämiert. Zur Feier dieses Jubiläums nahmen am diesjährigen Wettbewerb 52 historische Fahrzeuge und zehn aktuelle Konzeptautos teil und sorgten so für eine Rekordbeteiligung bei diesem Ereignis.

Renault Wind:Puristischer Spider

Renault Wind: Puristischer Spider

Straffe Formen, kompakte Maße und ein innovatives 2+1-Sitzkonzept charakterisieren die Roadster-Studie "Wind". Der nur 3,87 Meter lange Sportwagen überzeugt durch die Kombination von scharf geschnittenen Linien und fließenden Rundungen. Einzige Schmuckelemente der puristischen Karosserie sind die mandelförmigen Rückleuchten und die weit in die Kotflügel gezogenen Scheinwerfer.

Techno Classica:Grenzen des Wachstums

Techno Classica: Grenzen des Wachstums

Die Techno Classica ist an ihre Grenzen gestoßen, zumindest, was die Wachstumsmöglichkeiten auf dem Messegelände in Essen angeht. Der neu eingerichtete Teilemarkt auf dem Freigelände und die Sonderschau der Krupp-Lastwagen in der Halle 3, ein Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung, belegt die letzten freien Quadratmeter. Die Techno Classica war daher noch anstrengender als in den Vorjahren, aber sie machte auch Lust auf die kommende Saison.

Fiat Panda Alessi:Ein Kessel Buntes

Fiat Panda Alessi: Ein Kessel Buntes

Alessi steht für die kleinen schönen Dinge, die Haus und Haushalt mi t ungewöhnlichen Formen, leuchtenden Farben und witzigen Details die Ernsthaftigkeit des Werkzeugs nehmen, ohne dass die Funktion verloren geht. Mit dem gleichen Anspruch hat man sich im Hause Alessi nun des Fiat Panda angenommen.

Lancia D 24 Spider:Ascari triumphiert bei der Mille Miglia 1954

Lancia D 24 Spider: Ascari triumphiert bei der Mille Miglia 1954

Staub. Hitze. Absolute Konzentration über mehr als elf Stunden. Die engen Kehren am Futa-Pass bei Bologna, das holprige Pflaster in den Städten, die Geraden in der Lombardei mit ausgedrehtem viertem Gang und Tempo 250 km/h - ständig wechseln die Anforderungen über die 1.600 Kilometer Strecke. Von den 20er bis in die 50er Jahre war die Mille Miglia das berühmteste Straßenrennen der Welt. Vor genau 50 Jahren gewann ein Rennwagen von Lancia, der D 24 Spider mit Alberto Ascari am Steuer. Dieses legendäre Fahrzeug kommt jetzt anläßlich des 50. Jubiläums bei der Neuauflage der Mille Miglia wieder nach Brescia.

Nissan Jikoo:Zeitmaschine

Nissan Jikoo: Zeitmaschine

1603 wurde das Fischerdorf Edo Sitz einer Shogunatsverwaltung. Seitdem ist das heutige Tokyo politischer Mittelpunkt Japans. Der Jikoo, Nissans Beitrag zu einem Projekt der Tokioter Stadtregierung aus Anlass des 400. Jahrestages der Gründung des Shogunats Edo, knüpft gleichzeitig im Design an den Datsun Roadster von 1935 an und steht auch für die sportliche Tradition des nun 70 Jahre alten Unternehmens.

Donau-Ring 2004:DTM Klassiker am Start

Donau-Ring 2004: DTM Klassiker am Start

Auf der 1,6 Kilometer langen Strecke am Rande der Ingolstädter Altstadt sind am 1. und 2. Mai 2004 Raritäten der Motorrad-Rennsportgeschichte aber auch DTM-Klassiker von Audi zu erleben. Die historische Rennveranstaltung in Ingolstadt, wesentlich gesponsert von Audi Tradition, erinnert an die Motorradrennen von 1949 bis 1954 und findet in der Neuauflage bereits das fünfte Mal statt.

Lexus GS 300:Profilgewinn

Lexus GS 300: Profilgewinn

Der neue GS 300 ist das erste Serienfahrzeug von Lexus, das die Formensprache der Studien LF-S und LF-X aufnimmt, die im Oktober 2003 auf der Tokyo Motorshow gezeigt wurden. Sein elegantes, flüssiges Karosserie-Design verbindet der GS mit einer guten Ergonomie im Innenraum sowie interessanten technologischen Lösungen. Dazu zählen die Instrumentierung, die Hochleistungstriebwerke sowie die fortschrittlichen Fahrdynamik-Programme, die den derzeitigen Stand der Technik repräsentieren.

Jaguar Concept Eight:Luxusreisen

Jaguar Concept Eight: Luxusreisen

Schon länger gilt die Aufmerksamkeit der Jaguar Stylisten bei der Entwicklung von Studie neuen Innenraumkonzepten. Innovative Materialien und neue ästhetische Konzepte haben das R-Coupé von 2001 und den D6 aus dem Jahr 2003 wesentlich geprägt. Auch die Studie Concept Eight, Blickfang auf der New York Autoshow 2004, hat besonders den Innenraum im Blick. Komfort und Genuss treten besonders deutlich im Fond des Fahrzeugs hervor.

Retromobile 2004:Bon goût

Retromobile 2004: Bon goût

Anfang Februar, wenn die Entzugserscheinungen am größten sind, eröffnet die Retromobile traditionell die Oldtimer-Saison. Das Motto dieses Jahres lautete: Reisen und Abenteuer. Das es sich um eine eher kleine Veranstaltung handelt, stellt sich immer wieder die Frage, ob die weite Anreise nach Paris lohnt.

Mille Miglia Charity Drive:Mercedes-Benz versteigert Mitfahrt im 300 SLR

Mille Miglia Charity Drive: Mercedes-Benz versteigert Mitfahrt im 300 SLR

DaimlerChrysler Heritage geht bei der Traditionspflege neue Wege. So wird auf dem Online-Marktplatz eBay vom 13. bis 23. April 2004 die Mitfahrt bei der spektakulären Oldtimerrallye Mille Miglia im legendären Mercedes-Benz 300 SLR zugunsten der Laureus Sport for Good Foundation verlost. Unter dem Titel "Mercedes-Benz Mille Miglia Charity Drive" wird der Meistbietende die Mille Miglia neben Ex-Formel 1 Pilot und Le Mans-Sieger Jochen Mass im original Siegerfahrzeug von 1955 fahren.

Audi RSQ:I, Robot

Audi RSQ: I, Robot

Eigens für den neuen Science-Fictionfilm "I, Robot" entwarf das Audi Design-Team das spektakuläre Sportcoupé Audi RSQ, welches den Hauptdarsteller Will Smith als Detective Spooner im Jahr 2035 bei seinem Kampf gegen eine umfassende Bedrohung der Menschheit unterstützt. Fox zeigt den Film ab August in Deutschland.

Mille Miglia-Käfer:Rennbrezel

Mille Miglia-Käfer: Rennbrezel

Die ursprüngliche Mille Miglia war eine irrwitzige Jagd über Landstraßen und durch die Städte und Dörfer Italiens: ein Rennen ohne Pausen über gut 1600 Kilometer, also 1000 Meilen - daher der Name Mille Miglia. Zu jener Zeit nahmen nur die schnellsten Autos teil, weshalb das furiose Abschneiden eines unscheinbaren VW Käfer vor 50 Jahren geradezu eine Sensation war.

Aston Martin DB9:Basisfahrzeug

Aston Martin DB9: Basisfahrzeug

Die Autos aus Newport-Pagnell besitzen beträchtliche Ausstrahlung. Auch wenn man mit dem DB9 das Auto nicht neu erfunden hat und die visuellen Unterschiede zwischen den Baureihen eher marginal sind, ist dieser, speziell als Cabrio, ein schönes Auto mit hohen Reizen. Zudem ist, eher untypisch für Aston Martin, die technische Basis interessant.

Honda Sports Concept:Baby-Enzo

Honda Sports Concept: Baby-Enzo

In den Sechzigern war das Kopieren europäischer und amerikanischer Industrieprodukte die Grundlage für den Aufstieg der japanischen Wirtschaftsmacht. Im Großen und Ganzen sind diese Zeiten vorbei. Hin und wieder aber fallen die fernöstlichen Designer reflexartig in dieses Verhalten zurück. So sind die Karosserielinie und die Fahrerkabine des Honda-V6-Mittelmotorsportlers mehr als nur verwandt mit dem Ferarri-Supersportwagen "Enzo Ferrari".

Murciélago Roadster:Extremsportler

Murciélago Roadster: Extremsportler

Sicken, scharf geschnittene Kanten, Belüftungsöffnungen und Stege geben dem neuen Murciélago Roadster die Optik einer aggressiven Echse. Aggressiv und muskulös präsentiert sich die Form: durch die gegenüber dem Coupé um 70 mm reduzierte Höhe, offen aus der Silhouette ragende, keilförmige Überollbügel und den schärfer geschnittenen Auspuff gewinnt der offene Lamborghini zusätzliche Dramatik. Die Technik basiert auf dem Murciélago Coupé, unterscheidet sich aber in einigen wichtigen Details. So verbessern neu konzipierte Rahmenstrukturteile aus Stahl und Kohlefaser die Torsionssteifigkeit und ein Rohrrahmen im Motorraum liefert zusätzliche Stabilität.

BMW 1er:premium.zip

BMW 1er: premium.zip

Ab Herbst 2004 läuft er in Regensburg vom Band: Der lang erwartete BMW 1er, fünftürig und 4,23 Meter lang, bietet mit seinem Heckantrieb, leistungsfähigen Motoren, einer hochwertigen Ausstattung und einer Menge versprochenem Fahrspaß eine Alternative in der Golf-Klasse. Der kompakte Fünftürer ist ein typischer BMW: Der lange Radstand mit kurzem Überhang vorn, die niedrige Dachlinie mit dem typischen Gegenschwung in der C-Säule und dazu eine Front mit Niere und Doppelscheinwerfern machen den 1er unverkennbar zu einem Spross der Münchener Familie.

Maserati MC12:Superamerica

Maserati MC12: Superamerica

Die Übernahme durch Ferrari hat der alten Tante Maserati außerordentlich gut getan. Die Serienfahrzeuge sind wieder attraktiv und zunehmend bevölkern Hochleistungssportwagen die Angebotspalette. Diese sind straßentauglich, gleichzeitig aber so ausgelegt, dass sie auf der Rennpiste Leistung zeigen können. Jüngster Sproß ist der MC12 (Maserati Corse 12-Zylinder), der von einem 630 PS starken V12-Ferrari-Motor beflügelt wird.

BMW Concept M5:Zehn  gewinnt

BMW Concept M5: Zehn gewinnt

M steht bei BMW traditionell für höchste Leistung, und die absolute Performance bietet zur Zeit der bayerische V10 im BMW-Williams. Da lag der Wunsch, einen Zehnzylinder in eine M-Limousine einzubauen, sicher ganz oben in der Schublade der Entwickler. Denn die Idee fasziniert: Ein Serienauto wird von einem Zehnzylinder-Ottomotor angetrieben, der eng verwandt ist mit der stärksten Antriebsquelle der Formel 1.

Der ewige Weltrekord:Caracc
iola erzielt 432,7 km/h auf der Autobahn

Der ewige Weltrekord: Caracciola erzielt 432,7 km/h auf der Autobahn

Der Morgen des 28. Januar 1938 ist wolkenverhangen, aber es liegt kein Schnee. Caracciola ist schon um fünf Uhr an der Strecke, will aber erst starten, wenn der morgendliche Raureif abgetrocknet ist. Kurz nach acht Uhr unternimmt er eine erste Probefahrt, der sich nach letzten Vorbereitungen sofort der eigentliche Rekordversuch anschließt.

C4 Citroën Sport:Hommage an die Weltmeister

C4 Citroën Sport: Hommage an die Weltmeister

Bei PSA in Genf 2004 war als Thema für die Konzeptstudien Rennsport angesagt: Neben dem Peugeot 407 "Silhouette" zeigte die andere große Konzernmarke, Citroën, ein Rallyegerät nach WRC-Regelement. Diese Hommage an die gewonnene Weltmeisterschaft des Jahres 2003 ist ein Design-Konzept für die kommende C4-Baureihe und wurde mit Flügelwerk, Rennsportbereifung und großen Lufteinlässen versehen. Als Make-Up wählte man die klassische rote Rennbemalung von Citroën mit gelben und orangen Akzenten.

Chevrolet Nomad:Sportsfreund

Chevrolet Nomad: Sportsfreund

Schon einmal, 1954, gab es eine Chevrolet-Studie mit dem Namen Nomad. Aufbauend auf dem Chassis der Corvette probierte diese den Schulterschluß zwischen größtmöglichem praktischen Nutzen und dynamischer Sportlichkeit. Das aktuelle Nomad-Konzept, von GM Advanced Design in Großbritannien entwickelt, folgt dem historischen Vorbild in einer neuen Interpretation.

Nissan X-Trail FCV:Brennstoffzelle im Bewährungstest

Nissan X-Trail FCV: Brennstoffzelle im Bewährungstest

Eine Kleinserie des Nissan X-TRAIL FCV (Fuel Cell Vehicle) hat das Unternehmen jetzt in Japan befristet zum Leasing freigegeben. Nach der bereits im Dezember 2002 erfolgten Freigabe der ersten Entwicklungsstufe des X-TRAIL FCV hatte Nissan mit dem wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenmobil ausführliche Praxistests auf japanischen Straßen durchgeführt. Die dabei gesammelten Erfahrungen flossen in die Entwicklung der jüngsten Version ein.

Alfa Romeo Visconti:Nobel-Limousine

Alfa Romeo Visconti: Nobel-Limousine

Giugiaros Alfa-Limousine hat seine Wurzeln im Mailänder Stadtwappen. Das herzogliche Wappen der ehemaligen Herrscher der lombardischen Stadt, der Visconti, besteht aus einem Schild, auf dem eine Schlange mit einem Kind im Mund darstellt ist. Darüber schwebt eine Krone. Die andere Hälfte des Alfa Romeo-Markenzeichen, das rote Kreuz auf weißem Grund, stammt aus dem Banner der Stadt Mailand. Der Name "Visconti" soll den Adel der Limousine betonen.

Rolls-Royce 100EX:Extravaganza

Rolls-Royce 100EX: Extravaganza

Experimentalfahrzeuge haben bei Rolls-Royce eine lange Tradition. Schon 1919 erschien der 1EX, der auf einem Silver Ghost-Chassis basierte. Danach entwickelte die englische Luxusmarke drei Technologieträger mit den Bezeichnungen 15, 16 und 17EX, die auf dem Phantom-Chassis basierten - alles besonders leichte Sportversionen, die beim Karosserebauer Hooper, Barker und Jarvis ab 1927 eingekleidet wurden. Als Reminiszenz an diese Tradition und anknüpfend an die Philosophie dieser frühen Entwicklungsträger, entschlossen sich die Autobauer aus Goodwood zum 100. Geburtstag erneut einen EX zu entwickeln, der sowohl von der Technologie wie auch von der Ästhetik her eine Vision eines Rolls-Royce-Cabrio für das 21. Jahrhunderts darstellt.

Peugeot 407

Peugeot 407 "Silhouette": König der Löwen

Die Studie "Silhouette", Blickfang der ostfranzösischen Marke auf dem Genfer Salon 2004, verwandelt die avantgardistisch anmutende Limousine in ein aggressiv aussehendes Sportgerät. Als Revier des grimmigen Löwen sind gleichermaßen öffentliche Straßen wie auch die Rennstrecke vorgesehen. Konsequenterweise sind Konzeption und Technik des Zweisitzers auf Hochleistung ausgelegt. So verfügt der "Power"-407 über ein Rohrrahmen-Chassis sowie einen längs liegenden Heckmittelmotor.

Daihatsu ai:Einkaufswagen

Daihatsu ai: Einkaufswagen

Speziell für die urbanen Räume entwickelt, soll das Design des AI leichte Bedienbarkeit und den Spaß am Fahren ausdrücken. Die Karosserie, deren Formen die optimale Einsatzfähigkeit des K leinwagens für den Stadtpendler und City-Cruiser ausdrücken soll, zeichnet sich durch funktionale, klare Linien aus. Die benutzerfreundlich gestaltete Innenausstattung zeigt sich in ebenfalls funktionaler Formgebung, was dem konzentrierten Fahren im immer komplexer werdenden Stadtverkehr dienlich ist, da der Fahrer nicht abgelenkt wird.

Villa d Este:75 Jahre Concorso d Eleganza

Villa d Este: 75 Jahre Concorso d Eleganza

Vor 75 Jahren begann die Geschichte des Concorso d Eleganza Villa d Este. Die Veranstaltung am Comer See im Norden Italiens gilt heute als Europas bedeutendster Event dieser Art. Er vereint in einzigartiger Weise klassische Meisterstücke des Designs und hochaktuelle Prototypen. Vom 23. - 25 April 2004 feiern die Veranstalter des Concorso d''Eleganza Villa d Este das Jubiläum in gebührender Manier. Neben dem hochrangigen Teilnehmerfeld aus Europa und Übersee werden auch zahlreiche ehemalige Gewinner der Coppa d Oro und "Best of Show by Jury Vote" seit der Gründung des Concorso d''Eleganza Villa d''Este in einer Sondershow präsentiert.

Mazda Kusabi:Ein Sportwagen für jeden Tag

Mazda Kusabi: Ein Sportwagen für jeden Tag

Der Mazda Kusabi zeigt in einer ungewöhnlichen Kombination die Eigenschaften eines modernen Sportwagens für den Alltag: ein progressives und aggressives Erscheinungsbild, einen dynamischen 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit Sechsgang-Getriebe und guten fahrdynamischen Eigenschaften. Weitere Zutaten sind ein neuartiges Türsystem mit zweigeteilter Heckklappe, vier Sitze, viel Funktionalität und ein ausgeprägtes Design im Innenraum.

Kia KCV-III:Ziel Europa

Kia KCV-III: Ziel Europa

Bei der Entwicklung des KCV-III, eines kleinen Cabrio-Coupé, haben Ingenieure und Designer des Forschungs- und Entwicklungszentrums Namyang vor allem darauf Wert gelegt, dass der Sportwagen für den europäischen Markt attraktiv ist. Bei Styling und Ausstattung haben sich die Koreaner an Trends orientiert, die in Europa zuhause sind. Folglich verbindet der kleine Sportler ein auffälliges Design mit einer breiten Palette moderner Technologien.

Daewoo UniVers:Falt-Karavan

Daewoo UniVers: Falt-Karavan

UniVerse heißt dieses Konzeptfahrzeug von Daewoo, das einen Ausblick auf kommende Van-Generationen und ihre Antriebstechnologie geben soll. Die Koreaner verstehen den Namen als Programm, denn dank der vielseitigen Variabilität soll sich diese Großraumlimousine universell einsetzen lassen.

Mitsubishi CZ2:Zwangloser Chic

Mitsubishi CZ2: Zwangloser Chic

Für seinen Schöpfer verkörpert das CZ2 Cabriolet die Idee eines unkonventionellen, offenen Stadtfahrzeugs. An Stelle eines versenkbaren Stahldachs besitzt der Viersitzer ein bündig sitzendes, elektrisch betätigtes Faltverdeck. Mit seinem organischen Profil verkörpert der Mitsubishi Minimalismus und Leichtigkeit. Darüber hinaus bietet es dank seines durchdachten Packagings und einem langen Radstand Platz für vier Personen und einen großen Gepäckraum.

50 Jahre Rallye Solitude:Neubelebung einer großen Tradition

50 Jahre Rallye Solitude: Neubelebung einer großen Tradition

Die Rallye Solitude feiert im Jahr 2004 ihren 50. Geburtstag. An diese Tradition knüpft die die Jubiläumsveranstaltung "50 Jahre Rallye Solitude" vom 18. bis 20. Juni 2004 an. Neben den Berg- und Rundstreckenrennen, die von 1903 bis 1965 vor den Toren Stuttgarts ausgetragen wurden, festigte die Rallye Solitude in den fünfziger und sechziger Jahren den Stellenwert der Landeshauptstadt als Zentrum des Motorsports.

Dodge Sling Shot:Micro-Viper

Dodge Sling Shot: Micro-Viper

Dreizylinder-Heckmotor und 100 PS, installiert in einem kleinen, zweisitzigen Sportwagen? Das hört sich nach Smart Roadster an - ist überraschenderweise aber ein kleiner Dodge-Sportwagen, der auf der Detroit Motor Show 2004 zu sehen war. Auch wenn sich DaimlerChrysler bis jetzt nichts über die Herkunft der technischen Basis gesagt hat, kann man davon ausgehen, dass der Sling Shot diese mit seinem europäischen Konzernbruder teilt.

Pontiac Solstice:Amerikanischer Purismus

Pontiac Solstice: Amerikanischer Purismus

Nur zwei jahre hat es gedauert: Aus der Pontiac Solstice-Studie von 2002 wurde ein Serienmodell entwickelt, das im Herbst 2005 bei den US-Händlern stehen wird. Damit kann der Roadster seine wesentliche Aufgabe erfüllen und das ist nichts weniger als die Renaissance von Pontiac als der sportlichen GM-Marke in den USA

Toyota TF104:Kaizen

Toyota TF104: Kaizen

Die rennfreie Zeit wird von allen Teams gerne genutzt, sich und die Fahrzeuge für die neue Saison mit mehr oder weniger großem Aufwand zu präsentieren. Diese "Car launch" genannten Veranstaltungen bieten einige besondere Vorteile: Man hat die Medienaufmerksamkeit für sich alleine und die Fans nehmen, getrieben von Entzugserscheinungen, jedes Wort gierig auf. So im Mittelpunkt des Interesses zu stehen, freut zudem die Sponsoren. Toyota nutze diese Gelegenheit, und lud rund 500 Journalisten in die Formel-1-Fabrik nach Köln-Marsfeld ein.

Chrysler 300C Touring:Roadmaster

Chrysler 300C Touring: Roadmaster

Mit dem 300C stellte Chrysler Anfang 2003 eine neue Interpretation des klassischen amerikanischen Automobils vor und signalisierte damit gleichzeitig die neue Richtung, die die Marke Chrysler einzuschlagen gedenkt. Mit einem grundlegend neuen Design auf der Basis der ebenfalls neuen Heckantriebs-Architektur der Chrysler Group schreibt das Kombi 300C Touring die Linie der Chrysler "Letter Series" in einer zeitgemäßen Art und Weise fort.

Ford | Detroit 2004:Tribut an die Sechziger

Ford | Detroit 2004: Tribut an die Sechziger

Eine der spektakulärsten und wohl auch meist beachteten Studien des Jahres 2003 war die Neuauflage des Ford GT40. Möglicherweise hat dieser Erfolg die Autobauer aus Dearborn bewegt, den Blick auf die Sechziger Jahre zu lenken. Diese brachten einige der schönsten und erfolgreichsten Fahrzeuge der Detroiter Firma auf die Straße. Man denke nur an die legendäre Cobra und den nicht weniger faszinierenden Ford Mustang. So ist es auch kein Wunder, dass Neuinterpretationen gerade dieser Modelle im Vordergrund standen.

Trafic Deck up:Prêt-a-Porter

Trafic Deck up: Prêt-a-Porter

Auch wenn Amerika für Renault immer noch weit ist, können sich die Designer doch der dort aktuellen Fahrzeugvorlieben annehmen und daraus ein europataugliches Konzept entwickeln. Mit diesem Ansatz hat sich Renault des Erfolgstransporters Trafic angenommen und ein ganz eigenständiges Crossover-Fahrzeug auf die Räder gestellt, den Trafic Deck up. Der permanente Allradantrieb und die erhöhte Bodenfreiheit sind eine Referenz an den Trend zum SUV, vier Sitzplätze und eine versenkbare Trennwand zwischen der Fahrerkabine und der offenen Ladefläche ermöglichen vielfältige Nutzungsvariante.

Infinity QX56:Full Size

Infinity QX56: Full Size

Der Infinity QX56 ist die Antwort der amerikanischen Nissan-Tochter auf die Sport Utility Vehicles der US-Mitbewerber wie z.B. Lincoln und Cadillac auf dem transatlantischen Markt. Der mit einem 5,6-Liter-V8-Motor ausgestattete Infinity ergänzt eine Modellpalette, die bisher aus den Limousinen Q45 und M45 und dem SUV-Einstiegsmodell FX45 besteht, und ist das erste Produkt, das in Nordamerika gefertigt wird.

Chrysler ME:Four-Twelve Concept

Chrysler ME: Four-Twelve Concept

Spektakulärstes Schaustück von DaimlerChrysler auf der Detroit Motor Show 2004 ist das Chrysler ME Four-Twelve Concept. Dieser Supersportwagen ist nicht nur ein Designstatement, sondern soll vor allem auch die technische Kompetenz der Amerikaner unterstreichen.

VW Concept T:Surfin'' Safari

VW Concept T: Surfin'' Safari

Wo anders als in den USA kann man eine Studie wie das Concept T von Volkswagen präsentieren? Auch wenn die Wolfsburger einen völlig neuen Mix aus Sportwagen und Offroader propagieren, so ist doch unübersehbar, dass die Gene der aktuellen Studie eindeutig im Kalifornien der 60er Jahre liegen. Das Offroad-Coupé verstömt genau wie seine Vorbilder, die Dune-Buggies, den Geist der legendären Baja California und der Surferkultur Südkaliforniens

Ford Visos:Inspiration für Morgen

Ford Visos: Inspiration für Morgen

Der Visos, neueste Studie von Ford, versteht sich als Inspirationsquelle und Ideenlieferant für zukünftige Modelle. Diese Funktion als Ideenträger für neue Lösungen auf den Gebieten Fahrzeugelektronik, Raumausnutzung und Interaktion zwischen Mensch und Maschine bestimmt im wesentlichen das Design des Viersitzers.

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