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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Januar 2004

Toyota Crown Concept

pfeil  Toyota Crown Concept

Seit 1955 wird der Toyota Crown ununterbrochen gebaut. Das Facelift für das Modelljahr 2004 zeigt sich europäische inspiriert. Technisch präsentiert sich die japanische E-Klasse mit einer neuen Sechsgang-Automatik und einem direkteinspritzenden 3,0 Liter-Reihensechszylinder, der 250 PS und 309 Nm maximales Drehmoment entwickelt Doppelte Querlenker vorne und eine Multi-Link-Hinterachse sorgen für sichere Fahreigenschaften. Sicherheitstechnisch verfügt der Crown unter anderem über ECB (Elektronische Bremskontrolle): Radar-gestützt kontrolliert dieses Pre-Crash-Sicherheitssystem vor einem Unfall das Bremspedal und strafft die Sicherheitsgurte. RR

Hummer H2 SUT Pickup

pfeil  Hummer H2 SUT Pickup

Der SUT (Sports Utility Truck) von General Motors ist auf maximale Flexibilität ausgelegt: Vier Passagiere haben 850 Liter Platz fürs Gepäck: Falls aber mehr Raum für Ladung oder Gepäck erforderlich sein sollte, kann man das Heckfenster und die hinteren Sitze einklappen und erhält so eine 1,20 mal 1,80 Meter große Ladefläche. Frischluftfreunde können per Knopfdruck alle Fenster und das Sonnendach öffnen. Hinter der Kühlermaske mit dem Hummer-Familiengesicht arbeitet ein Achtzylinder, der aus sechs Liter Hubraum 316 PS und 488 Nm bei 3.600/min. mobilisiert. Eine Viergang-Automatik sowie die vier Räder angetriebenen Räder bringen die Leistung auf die Strasse. Mit Reifen der Dimensionen 315/70 R 17 und einem Wendekreis von 13,2 Meter dürfte man in freier Wildbahn mehr Freude haben als in der Stadt. Der H2 Pickup soll ab Herbst 2004 in den Handel kommen. RR

Toyota Siente

pfeil  Toyota Siente

Ein Yaris für Sieben ist das Mini-MPV namens Sienta. Der Siebensitzer mit drei Sitzreihen konkurriert in Japan mit dem Nissan Cube3 und dem Honda Mobilia . Der Name "Siente" ist eine Wortschöpfung aus dem Spanischen "siete (sieben) und dem englischen Wort "entertain (unterhalten). Angetrieben wird der kleine Toyota von einem neu entwickelten 1,5-Liter-Benziner mit 110 PS und einem maximalen Drehmoment von 141 Nm. Die Kraftübertragung erfolgt mit einem CVT-Getriebe auf die Vorderräder. Optional wird auch ein Vierradantrieb angeboten, allerdings reduziert sich dann die Leistung auf 105 PS bei 139 Nm Drehmoment. Front-Airbags und optionale Seitenairbags, ein Iso-Fix-Vorbereitung, ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung und ein Bremsassistent sind zu einem wirksamen Sicherheitspaket zusammengeschnürt. Auf 4,10 Meter Länge, 1,695 Meter Breite und 1,670 Meter Höhe lassen sich flexible Sitzkonfigurationen darstellen: so lässt sich die zweite Sitzreihe im Verhältniss 50:50 teilen und die hinteren beiden Sitze können individuell verstellt werden. An einen Vertieb auf dem deutschen Markt ist nicht gedacht. RR

Lexus LF-X

pfeil  Lexus LF-X

2005 möchte Toyota seine in den USA bestens etablierte Luxusmarke Lexus nach Japan bringen. Als Markt-Öffner soll der Lexus LF-X dienen, einem sechssitzigen SUV, das von einem 4,8-Liter grossen Motor angetrieben wird. Alle vier Räder des 4.9 Meter langen Kombis bringen die Kraft auf den Boden. Durch weit öffnende, gegenläufige Türen gelangt man in den Innenraum. Drei übereinander angeordnete Rundinstrument und ein riesiges Display im Armaturenträger dominieren den Fahrerarbeitsplatz. Mit einem Bedienknopf in der Mittelkonsole werden Audio-, Navigations- und Telekommunikationssysteme gesteuert, außerdem sind dort die Bildschirme für die Kameras untergebracht, die statt des Rückspiegels den Blick nach hinten möglich machen. Trotz dreier Sitzreihen lassen sich nur vier Personen kommod unterbringen, da hinter den beiden eng zusammengerückten Sitzen der dritten Reihe nur noch Platz für ein wenig Gepäck bleibt. RR

Opel Tigra Twin Top

pfeil  Opel Tigra Twin Top

Bei der Erstauflage des Tigra hatte es Opel noch am Mut gefehlt, die offene Variante in Serie gehen zu lassen, mit dem Tigra Twin Top kommt nun, ganz dem aktuellen Trend folgend, ein Fahrzeug mit Stahl-Klappdach. Das Dach faltet sich annäherend senkrecht ins Heck und ermöglicht so ein großzügiges Kofferraumvolumen von bis zu 250 Liter im offenen und 440 Liter, allemale ausreichend für das Urlaubsgepäck von zwei Personen.
Technis basiert der Tigra Twin Top wider auf der akteullen Corsa-Linie, zwei Motoren mit 66 kW/90 PS und 92 kW/125 PS sorgen für den passenden Vorschub.
Die Front ist geprägt vom Opel-typisch trapezförmigen Grill mit Mattchrom-Querstrebe, der charakteristischen Bügelfalte auf der Motorhaube, großen Lufteinlässen im Stoßfänger und 3D-Ellipsoid-Scheinwerfern mit zlindrischen Lampenkörpern. In der Seitenansicht fallen kurze Überhänge, die flache Frontscheibe, eine konsequent keilförmig nach hinten ansteigende Linie, die leichte Taillierung der Flanken und die ausgestellten Seitenschweller auf. Die angedeuteten Lufteinlässe in den vorderen Kotflügeln integrieren die seitlichen Blinkerleuchten.
Produziert wird der neue Opel Tigra TwinTop beim renommierten Karosseriebauer Groupe Henri Heuliez S.A. im französischen Cerizay. Verkaufsstart ist im Spätsommer 2004. PR

smart formore

pfeil  smart formore

Mit einer vierten smart Modellreihe will die DaimlerChrysler-Tochter den US-Markt erobern. Das smart utility vehicle (suv) auf der Basis des forfour wird ab Anfang 2006 im brasilianischen DaimlerChrysler-Werk in Juiz de Fora vom Band laufen. Der kleine Geländegänger soll Innovation, Funktionalität und Lebensfreude in das SUV-Segment transportieren. Mit seinem expressivem Design sowie einem hohen Nutzwert glaubt das Unternehmen, das richtige Modell zu haben, um die Marke smart in den Staaten zu etablieren. Gleichzeitig wird der allradgetriebene smart formore auch in den weiteren Kernmärkten des Unternehmens an den Start gehen. Von den jährlich 60 000 Einheiten möchte man im vollen Verkaufsjahr jeweils die Hälfte in den USA beziehungsweise auf den anderen Märkten absetzen. RR

Rinspeed Splash

pfeil  Rinspeed Splash

Der Splash des Schweizer Tuning- und Engineering-Spezialisten Rinspeed ist das erste Automobil der Welt welches fährt, schwimmt und über Wasser fliegt. Ein ausgeklügeltes und faltbares Flügelsystem - durch das bordeigene Hydrauliksystem und Elektronik gesteuert - erlaubt dem "Splash" in die dritte Dimension abzuheben. Traditionell ist der Umweltbereich für Rinspeed wichtig. Der "Splash" wird durch einen leichtgewichtigen 750 ccm Erdgas-Motor angetrieben welcher beeindruckende 140 PS leistet. Der turbogeladene Zweizylinder-Motor beschleunigt dieses aussergewöhnliche NGV (Natural Gas Vehicle) auf eine Höchstgeschwindigkeit von ungefähr 200 km/h auf der Strasse, 50 km/h im Wasser und 80 km/h über Wasser. RR

Design Preis für C-Max

pfeil  Design Preis für C-Max Neu

Der Ford Focus C-MAX wurde auf der Brüsseler Automobilausstellung mit dem "European Automotive Design Award" ausgezeichnet. Diesen Preis vergibt die 1989 gegründete Organisation "Designers Europe" seitdem einmal jährlich in fünf Kategorien für Modelle, die im vergangenen Jahr neu auf den Markt kamen. Zu den rund 200 Juroren gehören neben renommierten Designern auch Design-Studenten. Das Gremium zeichnete den Ford Focus C-MAX in der Kategorie "kleine Multi Purpose Vans" aus. Paul de Rooij, Direktor Ford Belgien, und John McLeod, Chief Designer Ford of Europe, die den Preis entgegen nahmen, betonten, dass mit der Auszeichnung ein Grundgedanke bei der Konzeption des Ford Focus C-MAX gewürdigt wurde: "Das Design des Modells soll dessen sportlichen Charakter und das Fahrvergnügen, das es vermittelt, signalisieren." RR

Bayerischer Purismus

pfeil  Bayerischer Purismus

RMZ Attack Automobile aus München geht ab März 2004 mit einem aggressiv gestalteten Sport-Roadster an den Start. Die geduckte Front mit großem Lufteinlass ist, wie das bullige, breite Heck reiner Rennsport. Zwei nach oben schwenkende Türen öffnen den Zugang in den Gitterrohrrahmen. Die Technik Achsen, Bremsen, Motor, Elektronik - stammen aus dem Fordregal. Die Einstiegsversion hat einen 107 kW (145 PS) starken Zwei-Liter-Vierzylinder-Motor mit Sechsgang-Schaltgetriebe im Heck. Weiter gibt es einen 2,5-Liter-V6-Motor mit wahlweise 140 kW (190 PS) oder 162 kW (220 PS). 830 Kilogramm leergewicht machen eine Beschleunigung von unter fünf Sekunden auf Tempo 100 möglich. In der Basisversion des puristischen Roadsters soll der Preis etwa 53.300 Euro betragen, die Spitzenmotorisierung wird etwa 58.000 Euro kosten. RR

Honda Imas

pfeil  Honda Imas

Einen Ausblick auf den Nachfolger des Hybridfahrzeugs Insight gibt Honda mit der besonders aerodynamisch geformten Coupé-Studie Imas. Das 4,05 Meter lange Konzept wiegt nur 700 Kilogramm, bietet aber Platz für vier Personen. Der Arbeitsplatz des Fahrers ist sportlich gezeichnet. Ein Zweiliter-Benziner ist mit einem Elektromotor gekoppelt und verbraucht, laut Hersteller, nur 2,5 Liter auf 100 Kilometer. Tragende Basis des Coupés ist ein Zentralrahmen, der im Innenraum offen gezeigt wird optisch eine Anleihe ans Motorrad. Der cw-Wert des kompakten zweitürigen Viersitzers soll nur 0,20 betragen. RR

Corvette C6

pfeil  Corvette C6

Mit dem C6 stellt Chevrolet die sechste Baureihe von Amerikas Sportwagen-Ikone Corvette vor. Ohne die Verwandschaft mit ihrem Vorläufer zu verleugnen sind das Gesicht und die Flanke des C6 deutlich schärfer geschnitten. Gegen den allgemeinen Trend haben die GM-Ingenieure den Frontmotorsportler 12,5 cm kürzer gemacht und dazu noch den cw-Wert auf 0,28 verbessert. Durch die Erhöhung des mechanischen Abtriebs sowie deutlichen Verbesserungen im Handling und in der Bremswirkung erschließt sich der Zweisitzer eine neue dynamische Dimension. Zumal die Maschine der stärkste "Small-Block"-V8 ist, der je in Amerikas Sportwagen Nr. 1 eingesetzt wurde: ganz aus Aluminium gefertigt mobilisiert das Aggregat 400 PS und 542 Nm Drehmoment. RR

Sturm und Drang

pfeil  Sturm und Drang

Eine Premiere der besonderen Art feiert Land Rover auf der Detroit Motor Show. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte präsentiert man ein Konzeptfahrzeug. Der Ranger Storm ist ein Hochleistungs-SUV, mit dem Land Rover die Entwicklungsrichtung ihres zukünftigen Fahrzeugdesigns skizziert. Er ist Vorläufer einer neuen Modellreihe, mit der Landrover im am wachsenden Markt der Muskel-SUV Position beziehen will. Land Rover verbindet bei dem ausgestellten Knzeptfahrzeug die tradionellen Stilelemente eines Range Rover mit vielen Ecken und Kanten und einer sehr niedrigen Dachpartie. Als Zweitürer ausgelegt, unterstreicht der Ranger Storm seinen sportlichen Anspruch mit einem kompressorunterstützten V8. Ausreichend Leistung um mit den Cayennes, X5, oder Touareg V10 TDI mithalten zu können, sollte also vorhanden sein. Der SUV baut auf eine neue Bodengruppe auf, die Basis zukünftiger Land Rover-Modelle sein soll. DR

Subaru Forester Rinspeed

pfeil  Subaru Forester Rinspeed

Der sportlich veredelte Forester ist das erste Produkt einer Zusammenarbeit des Friedberger Allradspezialisten mit dem Schweizer Frank M. Rinderknecht, dessen Firma Rinspeed sich mit dem Bau von extravaganten Konzeptfahrzeugen sowie Tunen und Veredeln von Sportwagen einen Namen gemacht hat. Das Sondermodell von Rinspeed basiert auf dem 130 kW (177 PS) starken Forester XT Turbo. Der Forester Rinspeed steht auf 18-Zoll-Leichmetallrädern mit Reifen der Dimension 235/45 ZR 18. Um den sportlichen Charakter des Forester Rinspeed zu betonen, haben die Schweizer das Fahrwerk vorne tiefer gelegt. Rückspiegel, Heckblende und Frontgrill und die Rinspeed-Schriftzüge sind in Chromfinish ausgeführt. Ein Sportschalldämpfer mit Chrom-Endrohr sorgt für den Abschluss und gibt dem Forester einen unverwechselbaren Sound. Auch der Einstieg ist veredelt. Die Einstiegsleisten bestehen aus Chromstahl, und die vorderen sind beleuchtet. Alle Sitze sind mit zweifarbigem Leder bezogen, und auch die Türverkleidungen zeigen sich ganz in Leder. Der Innenraum ist mit Teppichen mit grauer Einfassung ausgelegt, im gleichen Stil gehalten ist die Auskleidung des Gepäckraums. Subaru bietet das limitierte Sondermodell Forester Rinspeed wahlweise mit Fünfgang- oder Automatikgetriebe und alternativ in den Farben Graphitschwarz oder Delphinsilber an. Der Basis-Forester 2.0 XT Turbo kostet 29.240 EUR, die Rinspeed-Ausstattung 6.550 EUR. RR

Panda-Evolution

pfeil  Panda-Evolution

Ab September 2004 wird die Palette der Fiat Pandamodelle deutlich erweitert: Neben einem allradgetrieben Panda wird ein weiteres Modell in der populären SUV-Optik die Modellpalette der Italiener verbreitern. Auch bei diesem Modell werden die Hinterräder über eine Viskokupplung angetrieben. Wie schon bei der Studie "Simba", die dem Sports Utility zugrunde liegt, treibt ein 70 PS starker 1,3-Liter-Multijet-Turbodiesel den kleinen Turiner auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Als weitere Panda-Ableger wird es eine sportliche Abarth-Version geben, die nur als Zweitürer angeboten wird. 1,4-Liter mit 100 PS und Sechsgang-Getriebe aus 1,4-Liter Hubraum sorgen für den nötigen Leistungsabstand zu den schwächeren Brüdern. RR

Mitsuoka Orochin

pfeil  Mitsuoka Orochin

Seit 2001 ist der japanische Kleinstserienhersteller mit dem Orochin auf dem Markt. Zwei Passagiere finden in dem nur 1,20 Meter hohen Sportwagen Platz. Ein kleiner, trapezförmiger Kühler, Vieraugengesicht und ein zentraler Grat über Motorhaube und Dach sind die wesentlichen Gestaltungselemente des 4,6 Meter langen und 2,6 Meter breiten Mitsuaoka. Ein 3,3 Liter großer V6 ist à la Ferrari Enzo durch die Heckscheibe zu sehen, die Kraft wird mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe auf den Boden gebracht. Die erste Serie des Orochin erreichte immerhin ein Produktionsvolumen von 13.000 Fahrzeugen. RR

Saab 9-2X

pfeil  Saab 9-2X

Der kleine Allrad-Saab auf Subaru-Basis feiert auf der Los Angeles Autoshow Mitte Dezember Weltpremiere. Die Einführung des neuen Saab 9-2X bedeutet den Eintritt der Schweden in ein neues Marktsegment. Das kompakte Steilheck-Modell für die untere Mittelklasse verfügt über fünf Türen und permanenten Allradantrieb, der, wie die komplette Plattform vom Subaru Impreza übernommen wurde. Auch die Boxermotoren stammen vom japanischen Allradspezialisten. Für sportliche Fahrleistungen sorgen wahlweise zwei Triebwerke: ein 2,5-Liter-Saugmotor mit circa 156 PS sowie, im Topmodell Aero, ein 2,0-Liter-Turbo-Aggregat mit 227 PS. Ein Dieselaggregat ist nicht vorgesehen. Da der 9-2x ab 2004 vorläufig nur in den USA und Kanada verkauft werden soll glauben die Schweden, darauf verzichten zu können. Eine Entscheidung, ob der Fünftürer mit Allradantrieb auch in anderen Ländern angeboten wird, steht noch aus. RR

Aston Martin DB9 Volante

pfeil  Aston Martin DB9 Volante

Zwölf Zylinder, 450 PS aus sechs Liter Hubraum, eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h und ein Spurt von Null auf 100 in unter fünf Sekunden: damit dürfte der DB9 Volante mit das schnellste zur Zeit erhältliche Cabrio sein. Sicherheit bieten zwei Überrollbügeln, die aus den Kopfstützen schnellen, wenn die Elektronik einen Überschlag vermutet. Die vorderen Passagiere werden zusätzlich durch einen verstärkten Windschutzscheibenrahmen geschützt, der das gesamte Fahrzeuggewicht tragen kann. Das Verdeck soll sich in rund 17 Sekunden elektrisch öffnen lassen. Dann verschwindet es hinter den beiden Notsitzen unter einer Klappe, die bündig mit der Karosserie abschließt. Als Ladekapazität stehen noch 197 Liter Volumen bereit. Wie das Coupé ist das Cabrio wahlweise mit einer Sechsgang-Automatik oder einem Sechsgang-Schaltgetriebe lieferbar. Der Preis des offenen Briten dürfte sich um die 150.000 Euro bewegen. RR

Subaru B9 Scrambler

pfeil  Subaru B9 Scrambler

Im Zuge der Neuerfindung des Familiengesichts von Subaru stellt der japanische Allrad-Spezialist die Studie eines klassisch gezeichneten Cabrios vor. Chefdesigner Andreas Zapatinas, durch die Arbeit am Fiat Barchetta mit dem Thema vertraut, zeichnete einen 1,88 Meter breiten und nur 1,26 Meter hohen Roadster. Das Cockpit mit chromumrandeten Rundinstrumenten interpretiert traditionelle Vorbilder. Extrem kurze Überhängen vorn und hinten verleihen dem Scrambler zusammen mit den 19 Zoll großen Leichtmetallfelgen ein bulliges Aussehen. Der 4,20 Meter lange Scrambler verfügt über zwei Sitzplätze und einen 140 PS starken Zweiliter-Hybridantrieb. Technische Basis des Sportwagens ist der Impreza, von dem der Zweisitzer auch den permanenten Allradantrieb übernimmt. Als Zugabe gibt es ein in der Höhe verstellbares Fahrwerk. RR

Volvo V50

pfeil  Volvo V50

Auf der Bologna Auto Show zeigt Volvo erstmals den Kombiableger des S40. "Sport" und "Kombi" sind die Begriffe, die den V50 definieren sollen. Das Heck-Design des Kombis ist sportlichausgefallen und soll, so Volvo, durch die bogenförmige Dachführung einen modernen und stilvollen Eindruck vermitteln, der durch die kurze Motorhaube noch zusätzlich betont wird. Unter der Haube arbeiten vorerst zwei Fünfzylinder-Saugmotoren mit 2,4 beziehungsweise 2,5 Liter Hubraum und einer Leistung von 140 respektive 170 PS. Spitzenmotorisiserung ist der T5 mit 220 PS und 320 Nm Drehmoment, der die Leistung mit einem Sechsgang-Getriebe auf die Vorderräder bringt. Optional kann auch ein Allradantrieb für den T5 gewählt. Später sollen ein 1,6 Liter- und ein 1,8 Liter-Benziner gangeboten werden. Als Diesel wird ein völlig neuer 2,0-Liter-Vier-Zylinder-Turbo aus der Kooperation von PSA und Ford angeboten. Dieses Common-Rail-Triebwerk wird eine Leistung von 136 PS aufweisen. Auch hier ist serienmäßig ein Sechsgang-Schaltgetriebe vorgesehen. Optional kann der Diesel mit einem Partikelfilter ergänzt werden. Zudem ist für alle Varianten eine Fünfstufen-Automatik zu haben. Der Marktstart erfolgt im April/Mai 2004. RR

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check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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