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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juli 2004

Rinspeed Chopster

pfeil  Rinspeed Chopster

Endlich macht jemand kurzen Prozess mit dem Cayenne und schrumpt ihn auf eine Porsche-verträgliche Höhe. Inspiriert vom speziell in Amerika zelebrierten Kult von "gechopten" (dachhöhenverringerten) Fahrzeugen ensteht bei Rinspeed auf der Basis des Porsche Cayenne der "Rinspeed Chopster". Die komplette Dachpartie wird geändert und das Fahrzeug in einen Dreitürer umgebaut. Das Dach samt den A-, B- , C- und D-Säulen wandert um etwa 150 mm nach unten. Das hat zur Folge, dass sämtliche Scheiben neu angefertigt werden müssen und eine Neuberechnung der Steifigkeit im Dachbereich notwendig wird. Um die notwendige Stabilität zu gewährleisten, hat man bei Rinspeed auf die hinteren Türen verzichtet. Das betont die dynamischen, gedrungenen Linien und den bulligen Auftritt . Das Interieur ist konsequent sportlich. Vier einzelne Schalensitze sorgen für den nötigen Seitenhalt. Ein integrierter - aber nicht sichtbarer - Überrollbügel schützt die Insassen. Das Interieur ist mit feinem Leder ausgeschlagen und lässt keine Wünsche im Komfort offen. Auf Kundenwunsch können zusätzlich auch Materialien wie Carbon oder Alu verwendet werden. Die Frontpartie wurde mit großen Öffnungen für die Ladeluftkühler versehen. Ausgestellte Kotflügel, betonte Seitenschweller und das geänderte Heck unterstreichen die Dynamik des "Chopster". Denn auch die Motorenleistung beeindruckt. 600 PS und fast 800 Nm Drehmoment sorgen für den gewünschten Vortrieb und ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h. Die Beschleunigung von 0 auf 100km/h erfolgt in weniger als 5 Sekunden. 305er-Bereifung an Vorder- und Hinterachse bringen die Leistung auf den Boden. Der Preis des "Rinspeed Chopster" garantiert Exclusivität, je nach Ausstattung müssen 325.000,- bis 375.000,- Schweizer Franken auf den Tisch gelegt werden. rr

Suzuki Concept S

pfeil  Suzuki Concept S

Bereits 2002 stand der Prototyp dieses künftigen Serienfahrzeugs als "Concept S" auf dem Pariser Autosalon. Nun wird der betont sportlich auftretende Kleinwagen Realität. Mit seinen äußeren Maßen und seinen dynamischen Karosserielinien zeigt sich das kompakte Auto äußerlich betont dynamisch. Bei der Studie aus dem Jahr 2002, deren Exterieur-Design schon ziemlich nah am künftigen Serienfahrzeug war, handelte es sich nach Suzuki-Definition um einen "Super-Kleinwagen", der mit innovativer Technik und sportlichem Design einen Vorgeschmack auf zukünftige Serienmodelle geben sollte. "Futuristisch" war der Schlüsselbegriff für dessen Entwicklung. Um diese Assoziation in ein Fahrzeug zu übersetzen, realisierten die japanischen Ingenieure und Designer eine Karosserie, die mit sehr kurzen Überhängen aufwartete und Stabilität, Standvermögen und Dynamik vermitteln sollte. Die Concept-S-Studie war mit einem leichten und kompakten 1,6 l Vollaluminium-4 Zylinder-Saugmotor mit Doppelnockenwellen ausgerüstet. Ein permanenter Allradantrieb und ein sequenzielles Sechs-Gang Getriebe verliehen dem kleinen Suzuki einen betont sportlichen Charakter. Welche technische Ausstattung das Serienmodell erhält, wird frühestens auf dem Pariser Salon 2004 zu erfahren sein. Unter http://www.prova.de/archiv/2003/00-artikel /0008-concept-s/index.shtml finden Sie eine ausführliche Darstellung der 2002er Studie. rr

Nissan Primera geliftet

pfeil  Nissan Primera geliftet

Zwei Jahre nach der deutschen Markteinführung wird der Primera überarbeitet. Das Facelift zielt auf eine gesteigerte Qualitätsanmutung im Innenraum, während das Exterieur unverändert bleibt. Die Aufwertung des Interieurs zeigt sich an neu gestalteten Türtafeln sowie neuen Polsterstoffen. Die Türgriffe tragen eine matt-chromfarbene Oberfläche, für den oberen Bereich der Türen kommt nun weicheres Material zum Einsatz. Die Konsole zwischen den Sitzen jetzt wartet mit unter einem Rollo verborgenen Getränkehaltern sowie einem ergonomischer geformten Handbremshebel auf. Die zentrale Armlehne ist längs verschiebbar; sie hat im darunter liegenden Staufach Platz für das integrierte Telefonsystem und bis zu acht CDs. Das neu geformte Vierspeichen-Lenkrad trägt beleuchtete Multifunktionstasten zu beiden Seiten; die vier Skalen des neu gestylten Kombiinstruments leuchten erst nach Einschalten der Zündung in drei Phasen auf. Auch die grafische Darstellung des N-FORM-Systems wurde bei gleich gebliebener Bedienlogik weiter optimiert und die Bedienung vereinfacht. Die nun in allen Modellen serienmäßige Rückfahrkamera sendet ihr farbiges Bild ebenfalls auf den N-FORM-Monitor. Das Fahrwerk wurde ebenfalls überarbeitet: Die Vorderachse erhielt eine um 18 Prozent straffere Federrate, einen (je nach Modell) um ein bis zwei Millimeter kleineren Stabilisator-Durchmesser und ein zusätzliches Dämpferregelventil. An der Hinterachse blieben die Federraten identisch, nur der Stabilisator-Durchmesser nahm um zwei Millimeter zu. In Kombination mit einer steiferen Karosserie und einer geänderter Lenkcharakteristik bietet der Primera nun eine harmonischere Gesamtabstimmung. Bei der Motorenpalette des als viertürige Stufenhecklimousine, fünftüriges Schrägheck und Kombi Traveller lieferbaren Primera bleibt es bei den zwei bekannten Common-Rail-Turbodieseln mit 88 kW/120 PS bzw. 102 kW/139 PS sowie den zwei bisher verwendeten Benzinern mit 85 kW/116 PS und 103 kW/140 PS. rr

Zurück auf die Piste

pfeil  Zurück auf die Piste

Astons Martin zeigt erste Bilder des neuen DBR9, mit dem die Traditions-Marke 2005 in den Rennsport zurückkehren will. Der Renn-GT basiert auf dem DB9-Serienmodell und wird von Prodrive, einem englischen Rennsportspezialisten aus Banbury, entwickelt. Prodrive zeichnet verantwortlich für Design, Entwicklung und Renneinsatz des V12-Coupés. Das erste rennfertige Fahrzeug befindet sich zur Zeit im Aufbau und soll in der nächsten Saison ausgewählte Renneinsätze einschließlich der 24 Stunden von Le Mans bestreiten. Geplant ist, insgesamt drei Werks-Teams bei den wichtigsten internationalen Sportwagen-Serien einzusetzten. Zudem beabsichtigt man in Newport-Pag nell, eine begrenzte Zahl von Kundenfahrzeugen zu bauen, die ausgewählten Privatteams angeboten werden sollen. Diese werden exakt die gleichen Spezifikationen wie die Werksfahrzeuge aufweisen und in der Fertigungsqualität dem hohen Level der Serienfahrzeuge entsprechen. rr

Neue Keramik-Bremsen

pfeil  Neue Keramik-Bremsen

Erstmals kann für die neuen Modelle 911 Carrera und 911 Carrera S die Porsche Ceramic Composite Brake (PCCB) als Individual-Ausstattung bestellt werden. Die gelochten und innenbelüfteten Keramikverbund-Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 350 Millimeter wiegen rund 50 Prozent weniger als Bremsscheiben aus Metall und verringern die ungefederten Massen beim 911 Carrera S um 14 Kilogramm. In Verbindung mit einem ebenfalls völlig eigenständigen Bremsbelag entwickeln die Keramik-Bremsscheiben sofort hohe und vor allem konstante Reibwerte während der Verzögerung. Der Abrieb ist im Vergleich zu Metall-Bremsscheiben äußerst gering, was die Keramik-Bremsscheiben ihrer extremen Oberflächenhärte verdanken. Entsprechend hoch ist die Lebenserwartung, die außerdem durch die Korrosionssicherheit des Werkstoffes garantiert wird. Keramik-Scheiben sind absolut unempfindlich gegenüber Streu- und Flüssigsalzen. Im neuen Carrera werden erstmalig weiterentwickelte Keramik-Bremsscheiben eingesetzt, bei denen die Innenkühlkanäle durch eine neue Formgebung mehr Kühlluft durch die drehende Scheibe fördern. Gleichzeitig erhöht eine vergrößerte Anzahl von Kühlkanälen die Formsteifigkeit der Scheibe. Dadurch wird die Scheibenverformung unter hohen Belaganpresskräften deutlich reduziert. Schließlich konnte durch Optimierung der Faserverstärkung in der Reiboberfläche der Bremsscheiben die Abriebfestigkeit insbesondere unter hoher Belastung nochmals deutlich gesteigert werden. Für den Kunden bedeuten diese Verbesserungen erhöhte Leistungsfähigkeit, erhöhten Bremskomfort sowie eine nochmals verlängerte Lebensdauer der Bremsanlage. rr

Alfa Crosswagon Q4

pfeil  Alfa Crosswagon Q4 Alfa Sportwagon Q4

Mit dem Alfa Crosswagon Q4 und dem Alfa Sportwagon Q4 erweitern die Italiener das Spektrum ihrer Kombi-Baureihe um zwei neue Allradversionen. Der Crosswagon Q4 ist um sechseinhalb Zentimeter höher gelegt und in einem sogenannten "All-Terrain-Design" ausgeführt, das die Offroad-Talente betonen soll. Der Alfa Sportwagon Q4 hingegen ist für die Straße optimiert. Angetrieben werden beide vom 1.9 JTD 16V Multijet, einem Turbodiesel mit 110 kW (150 PS) Leistung. Ein Turbolader mit variabler Geometrie sorgt für gleichmäßig einsetzende Kraft. Das maximale Drehmoment von 305 Newtonmetern steht bereits bei 2.000/min zur Verfügung. Die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Die Antriebskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse übernimmt bei beiden Modellen ein mittleres Torsen-C-Differential. Die hinterachsbetonte Auslegung dieses permanenten Allradantriebs mit insgesamt drei Differentialen ermöglicht ein agiles Fahrverhalten und steigert die aktive Sicherheit. Um ein Untersteuern in der Beschleunigungsphase zu unterbinden, werden bis zu 80 Prozent des Drehmoments an die hinteren Räder geleitet. Wechselt das Fahrverhalten im Grenzbereich in ein Übersteuern, gehen 80 Prozent der anstehenden Motorleistung auf die Vorderachse. Auf diese Weise werden die Hinterräder von Beschleunigungskräften entlastet und können eine größere Seitenführung aufbauen. Die Bremsanlagen der Q4-Versionen stammen aus dem GTA. Innenbelüftete Scheibenbremsen mit Brembo-Aluminiumsätteln und vier Bremszylindern sorgen an der Vorderachse für kurze Bremswege. Zum serienmäßigen Lieferumfang gehört die Vehicle Dynamic Control (VDC / elektronisches Stabilitätsprogramm von Alfa Romeo). Beim Sportwagon Q4 gehört zudem ein ABS von Bosch mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) sowie Antriebsschlupfkontrolle (ASR) zum Lieferumfang. rr

Korea-Chevrolet

pfeil  Korea-Chevrolet

Nach einem Bericht der Automobilwoche sollen ab 2005 alle westeuropäischen Daewoo-Modelle unter der Marke Chevrolet verkauft werden. Auf dem Pariser Salon Ende September soll die Umbenennung gleichzeitig mit der Markteinführung des Chevrolet Niva offiziell bekannt gegeben werden. "Wir können das nicht bestätigen, es aber auch nicht verneinen", sagt GM-Vize Bob Lutz. Bereits in elf Ländern Ost- und Südosteuropas werden die koreanischen Modelle als Chevrolet verkauft. Im Zuge einer einheitlichen Markendarstellung soll jetzt die Angleichung in Westeuropa erfolgen. Auch wenn die Marke Chevrolet hierzulande nicht unbedingt das beste Renomee hat, sollte die Namensumstellung keinen negativen Einfluß auf den Verkauf haben, da Daewoo als Marke ohne Eigenschaften gilt. Die Automarke Daewoo soll es künftig nur noch in Asien geben. rr

Rear Seat Infotainment

pfeil  Rear Seat Infotainment

Das neue BMW Individual Rear Seat Infotainment-Online-System ermöglicht multimediale Leistung und Unterhaltung im Fond. Es verfügt über zwei hinter den Kopfstützen integrierte 9,5-Zoll-LCD-Monitore (16:9), die Inhalte unabhängig voneinander und in zwei unterschiedlichen Größen (Teil- und Vollbild) darstellen können. So ist es möglich, über einen Monitor im Internet zu surfen, während sich der zweite Fondgast am anderen Monitor einen Film anschaut oder Infos aus dem Navigationssystem verfolgt. Über den Fond-Controller lassen sich DVD, TV, Navigation und Bordcomputer von den hinteren Insassen während der Fahrt bedienen. Der Infotainment-Computer ermöglicht Internetzugang und Korrespondenz per Email inklusive Viewer zum Öffnen beigefügter Attachments. Ein speziell von BMW Individual angepasster Internet-Browser ermöglicht den freien Internetzugang. Die Dateneingabe erfolgt über eine Funktastatur, Steckplätze für Speicherkarten gewährleisten den Datenaustausch. So ist es beispielsweise möglich, die Speicherkarte einer digitalen Kamera in den Car-Infotainment-Computer zu stecken und sich Bilder auf dem Bildschirm zu betrachten. An der Mittelarmlehne können zudem zwei Kopfhörer für einen optimalen Klanggenuss angeschlossen werden. rr

Kia Cerato

pfeil  Kia Cerato

Der ab Juli 2004 auf dem Markt erhältliche Kia Cerato wird als Fünf- und Viertürer angeboten. Der Koreaner ist als 4,34 Meter lange Steilheckversion und 4,48 Meter lange Stufenheckausführung ab 13 600 Euro zu haben. Wählen kann der Kunde zwischen den Ausstattungsvarianten LX und EX sowie zwei Benzinmotoren mit 1,6 und 2,0 Liter Hubraum, entweder mit Schalt- oder Automatikgetriebe oder einem 2-Liter-Dieseltriebwerk mit Schaltgetriebe. Dieser Common-Rail-Diesel stammt aus dem Carens und leistet 83 kW/113 PS. Der 1,6-Liter-Benziner mobilisiert 77 kW/105 PS, der 2,0-Liter-Motor 105 kW/143 PS. Der Kofferraum der Steilheckversion kann von 394 Liter auf bis zu 1046 Liter vergrößert werden. Bereits in der Basisversion LX verfügt die kompakte Limousine über ABS, EBD, Bremsassistent, sechs Airbags, Servolenkung, Klimaanlage mit Pollenfilter und elektrische Fensterheber vorn und hinten. Eine Zentralverriegelung, eine Traktionskontrolle in der 2.0-Liter-Ausführung, ein höhenverstellbares Lenkrad und höhenverstellbare Kopfstützen sowie die im Verhältnis 60 : 40 teilbare Heckbank komplettieren die Serienausstattung. rr

Tigra TwinTop kommt

pfeil  Tigra TwinTop kommt

Im September startet der Verkauf des Opel Tigra TwinTop mit elektrohydraulischem Stahl-Klappdach. Der attraktive Zweisitzer, der im aktuellen Opel Programm das sportliche Element verstärkt, baut auf dem Corsa GSi-Chassis auf. Der beim französischen Karosserie-Spezialisten Heuliez gefertigte Opel verfügt über ein sportlich abgestimmtes Fahrwerk sowie den aus dem Astra bekannten 1,8 Liter Ecotec-Motor (92 kW / 125 PS), der den Sportler auf 204 km/h beschleunigt. Eventuell wird es ab dem nächsten Frühjahr eine weitere Variante mit Sportfahrwerk und einem noch leistungsstärkeren Triebwerk geben. Für weniger sportlich ambitionierte wird auch ein 1,4-Liter-Twinport-Motor angeboten, der mit 66 kW / 90 PS eine Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h erreicht und mit 6,1 Litern auch deutlich sparsamer als sein größerer Bruder (7,7 Liter) ist. Ein wohnlicher Innenraum, gute Sitze sowie ein Kofferraumvolumen von bis zu 450 Litern machen auch eine längere Reise möglich. Zusätzlich befindet sich hinter den Sitzen noch ein weiterer, 70 Liter fassender Stauraum für kleinere Gepäckstücke. ESP, Front- und Seitenairbags, eine verstärkte A-Säule sowie ein wellenförmiger Überrollbügel sorgen für die Sicherheit im Tigra, der in der Basis-Version Enjoy 16 695 Euro kostet. Für den 1,8-Liter-Motor muss man 1 200 Euro mehr auf den Tisch legen und für das automatisierte Easytronic-Getriebe, das es ausschließlich in Verbindung mit dem 1,4-Liter-Motor gibt, 550 Euro. rr

High-Speed-Teststrecke

pfeil  High-Speed-Teststrecke

Nissan hat auf Hokkaido in Japan mit dem Bau einer neuen Teststrecke begonnen: Auf dem Prüfgelände in Rikubetsu/Hokkaido entsteht ein 8,1 Kilometer langer Hochgeschwindigkeits-Rundkurs. Rikubetsu ist die kälteste Stadt des Landes. Im Winter sinken die Temperaturen bis auf minus 15 Grad Celsius, ideal für die Fahrzeugerprobung unter Winterbedingungen. Nach der für August 2006 geplanten Fertigstellung wird hier in Nordjapan die längste aller Teststrecken von Nissan weltweit sein. Die neue Prüf- und Teststrecke wird auch für die Erforschung von Fahrverhalten, Fahrerunterstützungssystemen sowie intelligenten Transportsystemen genutzt. Das Prüfgelände von Hokkaido wurde 1991 eröffnet und verfügt eine 7,2 Kilometer lange Teststrecke, die typischen Fahrbahnverhältnissen von Landstraßen, aber auch Rennstrecken in Europa entspricht. Zusammen mit der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke bietet das Prüfgelände insgesamt rund 16 Kilometer für die Fahrzeugerprobung. Nissan verfügt in Japan über zwei weitere Prüfstrecken auf der Hauptinsel Honshu. Die Tochigi-Teststrecke ist 6,5 Kilometer lang (Bild), das Oppama-Prüfgelände in Kanagawa bietet eine 2,4 Kilometer lange Strecke. Nissans amerikanisches Testcenter in Arizona ist das einzige außerjapanische Prüfgelände und bietet eine 9,2 Kilometer lange Teststrecke. rr

Honda FR-V

pfeil  Honda FR-V

Hondas neues MPV im C-Segment kombiniert eine 3+3-Sitzanordnung mit interessanten Lademöglichkeiten, Innenraumflexibilität und Qualität. Da vorderer und hinterer Mittelsitz um bis zu 270 mm (vorn) bzw. 170 mm (hinten) weiter als die äußeren Sitze nach hinten geschoben werden können, gibt dies den Passagieren die Möglichkeit, den Schulter- und Fußraum individuell anzupassen und darüber hinaus die Sitze in V-Form anzuordnen.Zudem lässt sich die Rückenlehne des vorderen Mittelsitzes so umklappen, dass eine Armlehne oder ein Tisch entsteht. Das Ladevolumen bewegt sich zwischen 439 und maximal 1600 Liter. Das Design des sportlich wirkenden FR-V weist eine nach hinten ansteigenden Gürtellinie auf, die durch die abfallende Heckpartie kontrastiert wird. Das Honda-MPV wird mit zwei Benzinmotoren eingeführt: einem 1.7 l Aggregat mit 125 PS und einem 2.0 l Motor mit 150 PS. Mitte 2005 werden die Benzinmotoren durch einen neuen 2.2 l i-CTDi-Dieselmotor mit 140 PS ergänzt. Der Verkaufsstart ist für Anfang 2005 geplant, Preise sind zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht festgelegt. rr

Citroën X-TR

pfeil  Citroën X-TR

Die mit robuster Optik versehene Variante des Citroën C3, der X-TR, ist mit schwarzen Stoßfängern und Seitenschwellern versehen und hat serienmäßig eine Dachreeling. Diese läßt sich sowohl längs als auch quer montieren und erlaubt den Transport auch von sperrigen Lasten. Der X-TR ist als edlere Version des C3 konzipiert. Das drückt sich auch in der Innenausstattung aus, die mit Armlehnen vorn, Klimaautomatik und einem Kinderpaket aufwartet. Bequeme Sitze, gute Übersichtlichkeit und eine variable Raumgestaltung sorgen gleichfalls für Wohlbefinden an Bord. Durch ein großes Glasdach wirkt der Innenraum freundlich und hell. Drei Motor en sind im Angebot, wobei die beiden Benziner nur mit der Halbautomatik Sensodrive geliefert werden. Der 1,4-Liter-Einstiegsbenziner hat 65 kW/88 PS und kostet ab 15 890 Euro. Der 1,6-Liter leistet 80 kW/109 PS und ist für 16 590 Euro zu haben. Als Alternative bieten die Franzosen den neuen 1,4-Liter HDi-Diesel mit 66 kW/90 PS an, der mit gutem Drehmoment und gleichmäßiger Leistunsentfaltung aufwartet und ein entspanntes Cruisen erlaubt. rr

Hummer in Rußland

pfeil  Hummer in Rußland

General Motors und die russische Avtotor, die in Kaliningrad (Königsberg) absässig ist, starten im Juni 2004 die gemeinsame Produktion des HUMMER H2. Im ersten Jahr sollen 200 Exemplare gefertigt werden. Angeboten werden drei Ausstattungsarianten: Die einfachste Version wird 86,500 $ kosten, die mittlere Ausstattung mit der Bezeichnung Adventure kostet 94,000 $ und wendet sich an Offroad-Fans. Die Luxusausstattung ist mit allen möglichen Komfortausstattungen zu haben, wodurch der Preis nach oben offen ist. Angetrieben wird der H2 durch einen 6-Liter-V8 mit 321 PS sowie einer Viergang-Automatik. Der Vertrieb erfolgt über Händler in Moskau, St. Petersburg und Jekaterinburg. Das Engagement bei Avtotor betrachtet man bei GM als ideale Ergänzung zum GM-AVTOVAZ Joint Venture, wo schon der Chevrolet Niva gebaut wird. Zusammen mit den weiteren in Rußland angebotenen GM-Marken Opel, Saab, Chevrolet und Cadillac verkauften die Amerikaner von Januar bis Mai 2004 25.000 Einheiten. rr

Neue BMW-Reihensechszylinder

pfeil  Neue BMW-Reihensechszylinder

Der neue 3,0 Liter-Ottomotor mit Magnesium-Aluminium-Verbund-Kurbelgehäuse und Valvetronic sowie der neue 3,0 Liter-Turbo-Dieselmotor mit Variable Twin Turbo Technologie sind typische BMW Hochleistungs-Triebwerke. Der neue R6 -Reihensechszylinder ist stärker, sparsamer und leichter als das bisherige Triebwerk: innovative Werkstoffe, Systeme und Anbauteile machen ihn zum Hightech- und Hochleistungs-Triebwerk. Das Kurbelgehäuse des neuen Triebwerks ist das mit Abstand leichteste Sechszylinder-Kurbelgehäuse aus Großserien-Produktion weltweit. Es wiegt nur 57 Prozent eines vergleichbaren Grauguss-Blocks und 24 Prozent weniger als ein Aluminium-Kurbelgehäuse. Die aus dem Motorsport bekannte Bedplate-Konstruktion nimmt die Kurbelwelle auf und gewährleistet höchste Struktur- und Torsionssteifigkeit. Sie ist ebenfalls aus Magnesium gefertigt. Eine volumenstromgeregelte Ölpumpe, das Kurbelgehäuse mit angegossenem Räderkasten, Einriementrieb sowie die Magnesium-Zylinderkopfhaube sparen Gewicht und wirken sich positiv auf Effizienz und Leistung aus. Die BMW-Valvetronic, die nach dem Prinzip der "drosselfreien Laststeuerung" mit einer stufenlosen Regelung der Ventil-Öffnungszeiten für besonders effiziente Nutzung des Kraftstoffs, für fülligen Drehmoment-Verlauf und eine hohe Spontaneität sorgt, kommt auch im neuen R6 zum Einsatz. Eine neu entwickelte elektrische Wasserpumpe wird ausschließlich nach dem tatsächlichen Kühlungsbedarf des Motors gesteuert, vollkommen unabhängig von der gerade anliegenden Drehzahl. Damit lassen sich erhebliche Verbrauchseinsparungen erzielen, die zweite Riementriebebene entfällt. rr

BMW R 1150 RT

pfeil  BMW R 1150 RT Chrom, Hut und Musik

Sondermodelle beleben das Geschäft. Ab Mitte Juli fertigt BMW eine Sonderserie der R 1150 RT in limitierter Auflage. Zum Preis eines Mini Convertable erhält man einen Tourer in saphirschwarz-metallic. Die Deckel des zusätzlichen Topcase sind wie die Kofferdeckel im Fahrzeugfarbe lackiert. Zum Paket gehören außerdem ein Radio mit Soundsystem und Fahrerfernbedienung sowie Innentaschen für die Koffer, verchromte Hydraulikflüssigkeitsbehälter und verchromte Brems- und Kupplungshandhebel. In Deutschland werden Heizgriffe und das Navigationsgerät "BMW Motorrad Navigator II" mitgeliefert. Als besonderes Schmankerl ist auch der Systemhelm 4 Evo inklusive. Der Käufer kann bei dem Helm zwischen acht Farben wählen, ab September gibt es den Helm passend zum Motorrad in einer limitierten Auflage in saphirschwarz. Das R 1150 RT Sondermodell mit dem Systemhelm 4 EVO kostet 17 180 Euro. dr

VW Touareg

pfeil  VW Touareg Lizenzgebühren

Im Norden von Mali leben die Tuareg unter besonders menschenfeindlichen Bedingungen: Hitze, Trockenheit, Berge und Wüste bestimmen den Lebensraum des alten Nomadenvolkes. Die Tuareg stehen für Kraft und Ausdauer, Eleganz und Würde, und Volkswagen hat nach ihnen seinen Oberklasse-Geländewagen benannt. Als erstes Dankeschön unterstützt VW das Volk der Tuareg nun mit drei Entwicklungsprojekten. Insgesamt 200.000 Euro fließen in zwei Schulen und eine Bewässerungsanlage im Norden von Mali. Ein Wasserprojekt im Dorf Andéranboukane soll 30 Familien die Möglichkeit der Landwirtschaft geben, und aus dem Handel mit überschüssigen Erträgen soll der Unterhalt und sogar eine Vergrößerung dieser Anlage sichergestellt werden. Um den Kindern später Chancen auf eine bessere Ausbildung sowie der Stärkung ihrer Volksgruppe zu geben, unterstützt Volkswagen zwei Schulprojekte in den Dörfern Anouzagren und Tin Essako. dr

Peugeot 406 Coupe

pfeil  Peugeot 406 Coupe Ultima Edizione

Seit 1997 wird das Peugeot 406 Coupe schon gebaut - und geht jetzt als "Ultima Edizione" in seine letzte Runde. Der zukünftig nur noch in dieser Ausstattungsversion erhältliche Zweitürer glänzt mit einer luxuriösen Ausstattung, zu der Klimaautomatik, JBL-Soundsystem, Geschwindigkeitsregelanlage und Ledersitze mit elektrischer Sitzverstellung zählen. Das Motorenprogramm umfasst wie bisher drei Alternativen: Den 2,2-Liter Benziner mit 116 kW (158 PS), den 3,0 Liter-V6 mit 152 kW (207 PS) mit Schaltgetriebe oder mit sequenzieller Automatik Tiptron ic System Porsche und dem 2,2-Liter-HDi mit 98 kW (133 PS). Das 406 Coupé Ultima Edizione ist auf eine Stückzahl von 2.000 Exemplaren limitiert. Jedes Fahrzeug trägt an seiner Armaturentafel eine Plakette mit der Aufschrift "Ultima Edizione" und der fortlaufenden Seriennummer. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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