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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Oktober 2004

Nissan Pick-Up

pfeil  Nissan Pick-Up Freestyle

Da der Nissan Pick-Up von seinen Eigentümern oft sowohl gewerblich als auch privat genutzt wird, wird von ihm eine große Flexibilität erwartet. Ab sofort bietet Nissan deshalb verschiedene Freestyle Pakete für den Pick-Up an. In Zusammenarbeit mit der Firma RoadRanger wurden drei Pakete entwickelt, mit denen sich der Pick-Up individuell aufwerten lässt. Das Hardtop-Paket (2.955 Euro) besteht aus einem in Wagenfarbe lackierten Stylingbügel, einem Hardtop mit Seiten- und Heckfensterklappe sowie einer schwarzen Kunststoffladeraumwanne. Das in Wagenfarbe lackierte Hardtop kann innerhalb weniger Minuten abgenommen werden. Der dann sichtbare Stylingbügel sorgt für einen sportlichen Auftritt. Einen guten Schutz für die Ladung des Fahrzeugs bietet auch das Cover-Paket (2.775 Euro). Zusätzlich zum Stylingbügel erhält man ein abnehmbares und in Wagenfarbe lackiertes abschließbares Abdeck-Cover mit Heckfenster. Dank Gasdruck-Unterstützung ist es einfach zu öffnen. Da es abschließbar ist, schützt es die Ladung nicht nur vor Regen sondern auch vor Langfingern. Eine Laderaumwanne aus schwarzem Kunststoff rundet das Paket ab. Beide Pakete können um das Plus-Paket, das etwa 700 Euro kostet, ergänzt werden. Es beinhaltet zwei kleine Verstauboxen ("Side-Pockets") für den Laderaum, in denen Werkzeug und andere kleinere Gegenstände Platz finden, sowie eine Anhängezugvorrichtung, die die mehr als 2,8 Tonnen Anhängelast des Nissan Pick-Up nutzbar macht. Alle Pakete sind untereinander kompatibel und können problemlos miteinander kombiniert werden. Sowohl das Hardtop als auch das Cover sind auch einzeln als Sonderzubehör bestellbar. Auf diese Weise kann der Kunde mit wenigen Handgriffen das Erscheinungsbild seines Fahrzeuges seinen individuellen Anforderungen anpassen. Alle drei Pakete sind für den Pick-Up Double Cab 4x4 Navara und den Pick-Up Double Cab 4x4 Profi ab sofort erhältlich. rr

BMW 320Cd Cabrio

pfeil  BMW 320Cd Cabrio

Das erste BMW Cabrio mit Dieselmotor vereint Wirtschaftlichkeit und Fahrdynamik mit dem Reiz, ein offenes Auto zu fahren. Der laufruhige Vierzylinder soll die Markenwerte wie effiziente Dynamik und Komfort BMW-typisch umsetzten: Zwei Ausgleichswellen verleihen dem Selbstzünder Laufkultur, eine harmonische Kraftentfaltung und einen kräftigen Antritt schon bei niedrigen Drehzahlen. Das Zweiliter-Triebwerk, das 150 PS leistet und über ein maximales Drehmoment von 330 Nm verfügt, wird schon in anderen Modellen der BMW 3er Reihe eingesetzt. Der Antrieb wurde vom Coupé 320Cd übernommen und für den Einsatz im Cabrio modifiziert. Die Unterschiede liegen in der Motorsteuerung, aber auch im Antriebsstrang, der ein kürzer übersetztes Hinterachsgetriebe und eine modifizierte Abgasanlage erhielt. Aus dem Stand lässt das 320Cd Cabrio nach 9,7 Sekunden die Tempo-100-Marke hinter sich. Der Zwischenspurt im vierten Gang von 80 auf 120 km/h ist in 7,5 Sekunden bewältigt. Das serienmäßige Sechsgang-Schaltgetriebe ist sportlich kurz übersetzt, und die Höchstgeschwindigkeit wird im sechsten Gang erreicht. Trotz der guten Fahrleistungen verbraucht der 320Cd nur 6,3 Liter Dieselkraftstoff und kann so mit einer Tankfüllung bis zu 1000 Kilometer weit fahren. Das Diesel-Cabrio ist ausschließlich für die europäischen Märkte konzipiert; die Markteinführung erfolgt im Frühjahr 2005. rr

Einfacher Erdgas tanken

pfeil  Einfacher Erdgas tanken

Das Betanken von Erdgasfahrzeugen ist immer noch eine komplizierte Angelegenheit, vor der viele Autofahrer zurückschrecken. Spezielle Zapfsäulen, Kupplungen und Handgriffe sind nötig, um den unter Druck stehenden Kraftstoff zu tanken. Das hemmt den Absatz der umweltfreundlichen und kostengünstigen Alternative zu Benzin und Diesel. Doch vielleicht nicht mehr lange. Der Wittener Gastechnik-Hersteller Witt testet zur Zeit eine neu entwickelte Gaszapfpistole, mit der Erdgas genauso einfach und schnell getankt werden kann wie Flüssigkraftstoff: Zapfpistole auf den Tankstutzen setzen, wie gewohnt am Hebel ziehen, und die Betankung läuft. Auch optisch gleicht die Zapfpistole - als weltweit erste mit Einhandbedienung - ihren seit Jahren bekannten Verwandten. Ein Großversuch läuft bereits seit mehreren Monaten. Tankstellen in Hamburg, Leipzig, Freiburg und Schwerte sind mit den neuen Anlagen ausgestattet worden. Bei Witts "Safefill" schützt ein sequentiell schaltendes Ventilsystem vor Betankungsfehlern, und selbst extreme Temperaturen beeinträchtigen die Funktion nicht. Daß die Nachfrage nach Erdgas künftig weiter zunehmen wird, dürfte angesichts steigender Benzinpreise und wachsenden Umweltbewußtseins kaum in Frage stehen. Zudem locken zahlreiche Förderprogramme mit finanziellen Anreizen. International liegt Erdgas schon längst im Trend: Bereits über drei Millionen Fahrzeuge fahren gasgetrieben, Tendenz steigend. rr

Caterham CSR

pfeil  Caterham CSR

Seit Colin Chapman selig waren der Super Seven und seine Nachfolger immer recht simpel gestrickt. Ein Armaturenbrett war ein Brett mit runden Instrumenten darauf, und zur Radführung der Hinterräder kam natürlich nur eine Starrachse in Frage. Damit ist es jetzt vorbei: Beim neuen Caterham CSR kommt hinten erstmals eine Einzelradaufhängung zum Einsatz, und auch die vorderen Radführungen müssen sich Modernisierungen gefallen lassen. Federbeine, die mittels Push-Rods angelenkt sind, übernehmen hier nun die Führungsaufgaben, zudem wurde das Chassis steifer. Eine Revolution gibt es auch im Cockpit: Der von Stahlrohren eingefaßte Instrumententräger wölbt sich nun dem Piloten entgegen, und man findet in der Mittelkonsole ein Staufach. Leistungsseitig bleibt alles beim Alten - es gibt reichlich davon. Der jetzt verwendete Cosworth-Antrieb, der auf Fords Duratec-Motor aufbaut, mobilisiert aus 2,3 Liter Hubraum wahlweise 200 oder 260 PS. Das reicht beim Top-Modell für den Sprint von 0 auf 100 km/h in 3,1 Sekunden sowie für eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Der "Kleine" lässt es bei 3,7 Sekunden und 225 km/h bewenden. Die Kraftübertragung erfolgt mittels eines manuellen Sechsganggetriebes. Auch die Aerodynamik wurde verbessert. Eine neu geformte Motorhaube reduziert den Auftrieb und verbessert den Kühlluftdurchsatz. Soviel Purismus wirkt sich natürlich auf den Preis aus: Der CSR 200 soll etwa 40.000 Euro kosten, der CSR 260 ist schon für 49.300 Euro zu haben. rr

Kunst auf vier Rädern

pfeil  Kunst auf vier Rädern

Designer, Modeschöpfer, zeitgenössische Künstler und internationale Medien waren Zeugen, als Avantgarde-Künstler mit Hilfe des neuen BMW 1er ihren Ideen Ausdruck verliehen. Bei der Veranstaltung mit dem Namen "Curious Wishes" im "Palais de Tokyo" im Zentrum von Paris wurde der BMW 1er zur Leinwand, auf der die Artisten ihre Konzepte erprobten. Sechs internationale Zeitschriften hatten jeweils einen Künstler ausgesucht. Wolfgang Flatz, ambivalent in seiner Haltung zu Macht und Gewalt, wurde natürlich von "Playboy" Deutschland ausgewählt. Aus seinem 1er BMW machte er, typisch für sein Genre, ein "Höllenfahrzeug" (siehe Foto). Die Außenhaut des Wagens war mit Löchern durchsiebt, durch die Feuer leuchtete. Gloria Friedmann verwandelte ihren BMW 1er in eine Arche Noah. Dazu platzierte sie im und auf dem Auto ausgestopfte Tiere und ließ dazu ein junges Mädchen eine Litanei singen. Die deutsche Künstlerin, die seit Jahren in Paris lebt, nannte ihre Installation "Play Back aus Eden". Der Hauptteil der Arbeit der in New York lebenden niederländischen Künstlerin Jacqueline Hassink drehte sich um die Begriffe Weiblichkeit, Verführung und Kraft. Miltos Manetas malte ein großflächiges Bild, das einen BMW 1er und ein Mädchen zeigt. Zur Vernissage gab es eine Aufführung, die das Motiv seines Gemäldes in Szene setzte: Ein Mädchen nutzt den BMW 1er als Spielwiese. Der Niederländer Swip Stolk überzog seinen BMW 1er mit einer zweiten Haut aus schwarzem Gummi. Dreidimensionale Gegenstände, die der Künstler unter dieser Gummihaut anbrachte, forderten die Gäste auf, das Auto zu streicheln und zu berühren. Sein Kunstwerk trug den Namen "under the skin". Kez Glozier, mit 17 Jahren der Jüngste, übertrug Zeichnungen auf einen metallic-blau-farbenen 1er BMW. Er bemalte das Auto und nutzte außerdem verschiedene Materialien wie Zeitungs- und Taschentuch-Papier, schwarze Farbe, Leim und Dias. Sein 1er ist ein "gothic creature", ein erschreckendes Geschöpf. rr

Honda

pfeil  Honda Systeme für mehr Fußgängersicherheit

Honda hat mit der PopUp Motorhaube ein spezielles System zum Fußgängerschutz entwickelt, bei dem sich die Motorhaube bei einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger anhebt. Dadurch wird die Gefahr von schweren Verletzungen im Kopfbereich des Fußgängers gemindert. Das System verwendet drei Sensoren, die sich im vorderen Stoßfänger befinden sowie einen Sensor zur Ermittlung der Fahrzeuggeschwindigkeit. Dieser stellt fest, ob ein Zusammenprall mit einem Fußgänger stattgefunden hat. Ist dies der Fall, wird ein pyrotechnischer Auslöser gezündet, der den hinteren Teil der Motorhaube um etwa 10 cm anhebt. So entsteht ein Raum zwischen Motorhaube, Motor und anderen harten Fahrzeugteilen, der helfen kann, Kopfverletzungen zu mindern. Der Einsatz der speziellen Motorhaube für mehr Fußgängersicherheit kann laut Hondas internen Forschungsergebnissen eine etwa 40prozentige Reduzierung der HIC-Werte (Kopfverletzungskriterien) bewirken. Auf diese Weise kann die Fußgängersicherheit auch bei solchen Modellen erhöht werden, bei denen es aus Designüberlegungen heraus schwierig ist, für ausreichend Raum zwischen Motorhaube, Motor und anderen harten Fahrzeugteilen zu sorgen. Für besseren Schutz der schwächsten Teilnehmer im Straßenverkehr stellte Honda ein neues, intelligentes Nachtsichtsystem vor, das Fußgänger erkennt und den Fahrer vor der Gefahr warnen kann. Das System arbeitet mit Langwellen-Infrarot-Kameras und erkennt Objekte bis zu 80 Meter vor dem Fahrzeug und bis zu 1,5 Meter rechts und links neben der Fahrspur des Fahrzeugs. Anhand von Größe und Form bestimmt das System dann, ob es sich bei dem entdeckten Objekt um einen Fußgänger handelt. Zusätzlich zur herkömmlichen Nachtsichtfunktion, die dem Fahrer eine bessere Sicht auf die vor ihm liegende Straße gewährt, ist das System weltweit das erste, das den Fahrer akustisch sowie optisch vor Fußgängern warnt, die sich vor ihm auf der Straße befinden. Das Bild wird dem Fahrer auf einen Spiegel auf dem Armaturenbrett übertragen, auf dem dann auch erkannte Fußgänger mit einem Rahmen gekennzeichnet werden. Die Anzeige kann tagsüber im Armaturenbrett versenkt werden. Das Nachtsicht-System wird im neuen Legend ab Ende 2004 in Japan zum ersten Mal zu haben sein. rr

Kia Sportage FCEV

pfeil  Kia Sportage FCEV

Auf dem Pariser Automobilsalon hat KIA den neuen Sportage vorgestellt und dabei eine doppelte Premiere gefeiert: Neben dem Serienmodell des neuen Sportage präsentierte der koreanische Automobilhersteller den Kompakt-SUV auch mit einem Brennstoffzellen-Aggregat. Der Sportage FCEV ("Fuel Cell Electric Vehicle") ist das Ergebnis intensiver Forschung und Entwicklung im Rahmen des Brennstoffzellenprogramms von KIA. Zahlreiche Innovationen - darunter eine neue Lithium-Ion-Polymer-Batterie mit 152 Volt - machen den Sportage FCEV leistungsstärker, vergrößern seine Reichweite und erlauben seinen Einsatz auch in kalten Regionen und bei Minusgraden. Das Triebwerk, dessen Leistung um 5 kW auf 80 kW gesteigert wurde, findet im normalen Motorraum Platz und beschleunigt den Sportage auf eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Der 152 Liter fassende, vor der Hinterachse eingebaute Wasserstofftank gibt dem jüngsten Forschungsfahrzeug von KIA eine Reichweite von 300 Kilometern. Der Sportage FCEV ist bestückt mit wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen des US-amerikanischen Unternehmens UTC Fuel Cells und einem Elektro-Hybridantrieb, der samt Motor und Steuereinheit vom kalifornischen Unternehmen Enovas Systems stammt. Während der Sportage als Serienfahrzeug über eine Ganzstahlkarosserie verfügt, kamen bei der Brennstoffzellen-Variante Karosseriekomponenten aus Leichtaluminium zum Einsatz. Dadurch hat der Sportage FCEV ein ähnlich gutes Verhältnis von Leistung und Gewicht wie die konventionell angetriebenen Modelle. Außerdem glänzt der Sportage FCEV durch einen großzügigen Innenraum, einen niedrigen Geräuschpegel und den Fahrkomfort seines Serienbruders. rr

Chevrolet S3X

pfeil  Chevrolet S3X

Die Studie Chevrolet S3X gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Strategien von GM in Europa. Das Showcar zeigt zum erstenmal einen Hybrid-Antrieb, während die Serienvariante, die 2006 in Serie gehen wird, der erste Chevrolet mit Dieselantrieb in Europa sein wird. Der S3X gibt einen ersten Eindruck der zukünftigen Chevrolet-Formensprache: ausgestellte Radhäuser mit 20-Zoll-Rädern, Metalleinsätze in Front- und Heck-Stoßfängern, horizontale Belüftungsöffnungen in den Kotflügeln und Klarglas-Frontscheinwerfer, bei denen die Lichtablenkung durch zylindrische Prismen erfolgt. Offen wie geschlossen sorgt ein großes Lamellen-Glasdach für eine helle, großzügige Atmosphäre im Innenraum. Darüber hinaus werden die praktischen Talente betont: Die Heckscheibe lässt sich separat öffnen, so dass der Gepäckraum bequem zugänglich ist, ohne extra die Heckklappe öffnen zu müssen. Trotz kompakter Abmessungen können dank eines langen Radstands von rund 2,70 Metern für drei Sitzreihen sieben Passagiere untergebracht werden. Das Design des Innenraums bestimmt eine Mischung aus Echtholz und Metall. Das Infotainment-Angebot - unter anderem ist der Chevrolet S3X mit einem DVD-basierten Navigationssystem ausgestattet - wird übersichtlich auf einem 18 Zentimeter großen Monitor angezeigt. rr

Fiat Multipla

pfeil  Fiat Multipla Die zweite Generation

Es heißt Abschied nehmen von der ersten Serie der Multipla: Der Mut zum avantgardistischen Design wurde vom Markt nicht belohnt, deshalb muß jetzt ein geglättetes Gesicht her. Auch heißt es nicht mehr Multipla Fiat sondern ganz gewöhnlich Fiat Multipla. Trotz dieser neuen Bürgerlichkeit bleiben die Vorzüge des italienischen Universaltalents erhalten. Kompakte Abmessungen, intelligent variabler Innenraum und ein geräumiges, 430 Liter großes Gepäckabteil lassen eine vielfältige Nutzung zu. Der in Space-Frame-Bauweise hergestellte Kompakt-Van bietet bis zu sechs Personen in zwei Reihen auf Einzelsitzen Platz. Die umklappbaren Einzelsitze können vielfältig ausgerichtet oder komplett ausgebaut werden, wodurch sich eine große Zahl von Sitzkonfigurationen ergibt. Der Multipla wird in zwei Ausstattungsversionen (Active und Dynamic) sowie wahlweise mit zwei Motoren angeboten: einem 76 kW (103 PS) starken 1,6-Liter-Vierventil-Benziner und einem 1,9-Liter-Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Common Rail-Technik, der 85 kW (115 PS) leistet. Dazu komplettiert ein wahlweise mit Benzin oder Erdgas arbeitender 1,6-Liter-Motor im Fiat Multipla Natural Power die Antriebspalette. Das umweltfreundliche Triebwerk leistet 76 kW (103 PS) bzw. 68 kW (92 PS). Die Motoren sind mit Fünfgang-Getrieben gekoppelt. rr

Nissan 350Z

pfeil  Nissan 350Z Nismo

Ab sofort bietet Nissan für den 350Z unter dem Label Nismo (Nissan Motorsport) ein Styling- und Aerodynamik-Paket an. Dieses besteht aus einem Front- und einem Heckspoiler, Seitenschwellern und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen. Die von Rays-Engineering entworfenen geschmiedeten Felgen im Fünf-Speichen-Design sind mit Reifen in der Größe 245/35 R19 (vorne) und 275/35 R19 (hinten) versehen. Abschließbare Radmuttern schützen die Räder vor Langfingern. Darüber hinaus sind für den 350Z neben einem Satz Flaps auch ein verchromter Kühlerdeckel sowie ein verchromter Luftfilter mit Nismo-Logo erhältlich. Abgerundet wird der Auftritt des 350Z mit Kotflügel-Designelementen sowie einem von Cobra exklusiv für den 350Z entwickelten Sport-Endschalldämpfer in Edelstahl. Die Nissan Motorsport Abteilung, kurz NISMO, ist in der japanischen GT-Serie seit Jahren erfolgreich. In den vergangenen Jahren konnte man mit dem Skyline-GT-R zahlreiche Siege einfahren. Die Motorsport-Erfahrung fließt in die Entwicklung der Serienfahrzeuge sowie Styling- und Tuningprodukte ein. So wurden für den Nissan 350Z spezielle Styling- und Aerodynamikprodukte entwickelt, die den Sportwagen nicht nur optisch der Rennversion näher bringen. Die verbauten Spoiler erhöhen den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten deutlich und verhelfen dem 350Z zu einer noch besseren Aerodynamik. rr

Chevrolet Tourenwagen

pfeil  Chevrolet Tourenwagen

Chevrolet Europe wird an der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2005 (WTCC) teilnehmen, die im nächsten Jahr die Tourenwagen-Europameisterschaft ersetzt. Damit steigt Chevrolet, die weltweit größte Marke von GM, zum ersten Mal in der Unternehmensgeschichte mit einem Werksteam in eine offizielle FIA Weltmeisterschaft ein. Drei Tourenwagen auf der Basis des Nubira, ausgerüstet mit Vierzylinder-Zweiliter-Motoren mit einer Leistung von 270 PS, werden vom britischen Tuner RML (Ray Mallock Limited) für die Saison 2005 entwickelt, gebaut und eingesetzt. Die erste Erprobungsfahrt eines Prototypen wird für Dezember anvisiert. Der erste einsatzbereite Renntourenwagen von Chevrolet absolviert anschließend ein umfassendes Testprogramm in Europa. Als erster Fahrer wurde der Schweizer Alain Menu verpflichtet. Die WTCC soll in Italien starten (Monza, 10. April) und begibt sich dann nach Frankreich (Magny-Cours, 1. Mai), Großbritannien (Silverstone, 15. Mai), in die Tschechische Republik (Brünn, 29. Mai), nach Mexiko (26. Juni), Belgien (Spa-Francorchamps, 22. Juli), Deutschland (Oschersleben, 28. August), in die Türkei (Istanbul, 18. September) und nach Spanien (Valencia, 2. Oktober). Das Saisonfinale ist auf dem Straßenkurs von Macau in der Volksrepublik China am 20. November geplant. rr

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check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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