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Der Käfer ist der absolute Dauerläufer. Seit der Präsentation des Volkswagens auf der Berliner Automobilausstellung 1934 ist er aus dem Bewußtsein der Deutschen nicht mehr wegzukriegen. Als Symbol des Wirtschaftswunders machte er nach dem Zweiten Weltkrieg eine stürmische Karriere. Aber er weckte auch Symphatie: Für viele Besitzer wurde er zum Familienmitglied. Aus dieser Perspektive entwickelt Edwin Baaske sein Buch. Mehr als 100 private Fotos zeigen einen persönlichen Blick auf das Zusammenleben von Menschen und ihrem Auto. In fünf Kapiteln erzählt der Autor Geschichten vom kleinen Glück aus den Jugendjahren der Bundesrepublik. Die ersten abenteuerlichen Fahrten über Alpenpässe, Reisen in den Süden und Alltagsbilder aus den Städten lassen die damals empfundene Freude am treuen Begleiter, der einem neben seiner täglichen Zuverlässigkeit auch Lebensfreude und einen Hauch von Abenteuer schenkt, wieder lebendig werden. Edwin Baaske
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