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Aktualisiert am 31.12.2011
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Citroën C-SportLounge: Sportliches Raumschiff

18.08.2005

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Der C-SportLounge gibt sich aggressiv und maskulin
Doppelpfeil

Als Weltpremiere stellt Citroën auf der IAA 2005 in Frankfurt die Crossover-Studie C-SportLounge vor. Dabei handelt es sich einmal nicht um die Integration von Offroad-Technik in eine andere Fahrzeugklasse. Die Synthese von Van-Elementen, Sportwagen-Eigenschaften und der aktuellen Design-Sprache des C4 Coupés ergeben eine sehr eigenständige Neuinterpretation des Grand Tourisme Konzepts.

Die breite Spur und die kraftvoll gewölbten Flanken geben dem C-SportLounge ein imposantes Erscheinungsbild. Seine fließenden Linien und sein langgestrecktes Dach sind Ausdruck des Bestrebens nach optimaler Aerodynamik – einem der Grundwerte von Citroën. Das besondere Augenmerk der Designer galt dem Luftwiderstandsbeiwert Cw, der mit 0,26 außergewöhnlich niedrig ist. Die Frontpartie wird durch die verbreiterten Lufteinlässe und das markante Design der Scheinwerfer geprägt. Die große, weit nach vorne reichende Windschutzscheibe geht nahtlos in das Panaromadach über, woraus eine große verglaste Fläche entsteht, die für ausgezeichnete Sicht sorgt und sehr viel Licht ins Wageninnere lässt.

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Spannung bis zuletzt: Der C-SportLounge ist mehr als ein flachgedrückter Van Doppelpfeil

Der luxuriöse Innenraum des C-SportLounge, in dem vier Erwachsene bequem Platz finden, belegt die Grand Tourisme Ambitionen dieser Konzeptstudie. Das Ambiente an Bord kombiniert edle, sorgfältig verarbeitete Polstermaterialien mit der sachlicheren Auslegung des Fahrerplatzes. Die nach hinten öffnenden Fondtüren machen den Zugang zu diesem Wagen ausgesprochen leicht, und der große Kofferraum sorgt dafür, dass es auch auf langen Reisen an nichts fehlt.

Bestimmend für die Gestaltung des Fahrerplatzes war das Fahrvergnügen. Wie seine Passagiere hat der Fahrer das Gefühl, sich in einem vom Flugzeugbau inspirierten Cockpit zu befinden – ein Eindruck der durch die Rundinstrumente und ihre Anordnung noch verstärkt wird. Der Fahrer sitzt in einer halbhohen Position, die das Fahren sicherer und sehr angenehm macht. Sein Sitz und die Mittelkonsole bilden eine Einheit, wodurch der Schalthebel für das Automatikgetriebe und die Bedienelemente für die Klimaanlage jederzeit und in jeder Sitzposition griffgerecht unter der Hand liegen. Gleichzeitig ist alles getan worden, damit sich der Fahrer voll auf die Straße konzentrieren kann: Die wichtigsten Bedienelemente sind auf der feststehenden Lenkradnabe zusammengefasst, und die Gangwahl des auto-adaptiven Automatikgetriebes erfolgt über Schaltwippen hinter dem Lenkrad.

(Text: Dieter Roßbach )
(Fotos: Citroën )

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