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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2005


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

VW T2 Prata:Die Luft ist raus

VW T2 Prata: Die Luft ist raus

Sechzig Jahre nach dem Start der Serienproduktion des VW Käfer geht bei Volkswagen nun eine Aera zu Ende, wird der Umbruch abgeschlossen, der mit der Vorstellung des NSU-Erbstücks K70 1970 begann. Die Zeit der luftgekühlten Motoren geht nun auch bei Volkswagen endgültig zu Ende. Dem ehemaligen Markenzeichen mit seinem unverwechselbaren Sound ist zu seinem Auslauf nun ein besonderes Modell gewidmet. Volkswagen do Brasil legt dazu eine auf 200 Exemplare limitierte Sonderserie auf

Mercedes 190 E Evo II:Schnelles Baby

Mercedes 190 E Evo II: Schnelles Baby

Daimler-Benz stellt 1982 den Mercedes-Benz 190 vor, der sich rasch einen festen Platz auf dem Markt erobert. Mit dem "Baby-Benz" zielen die Stuttgarter auch auf den erfolgreichen Dreier aus München. Schon 1983 zeigt Daimler-Benz die erste Sportversion: Der 190 E 2.3-16 leistet 185 PS und beschleunigt in 7,5 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 230 km/h. Der Über-190 ist aber der 190 E 2.5-16 Evolution II, der seine Weltpremiere im März 1990 auf dem Genfer Automobilsalon feiert.

Valmet Raceabout:Fliegender Finne

Valmet Raceabout: Fliegender Finne

Die finnische Firma Valmet ist in Deutschland vor allem als Produktionspartner von Porsche bekannt: Für die Zuffenhausener fertigt man im Lohnauftrag den Boxster. Das in Uusikaupunki beheimatete Unternehmen fertigt also auf hohem Niveau, und um diese Botschaft der eigenen Kompetenz als Entwicklungs- und Produktionspartner an die automobile Welt zu übermitteln, setzen die Finnen seit 1996 auf eigene Studien wie den Raceabout.

GM Sequel:Ziel Null Emission

GM Sequel: Ziel Null Emission

Das Forschungsfahrzeug Sequel von General Motors ist ähnlich wie ein SUV gestaltet und wurde für einen emissionsfreien Wasserstoff-Antrieb der Zukunft konzipiert. Technisch fasst der GM Sequel die Ergebnisse zusammen, die der amerikanische Konzern bei der intensiven Entwicklung von Brennstoffzellen-Fahrzeugen in den letzten Jahren gewonnen hat. Das weiterentwickelte Brennstoffzellenantriebsmodul besteht aus dem Brennstoffzellen-Stack, dem Subsystem zur Behandlung von Wasserstoff und Luft, den Kühlsystemen und dem Hochspannungsverteilsystem. Dieser Antrieb liefert 73 kW Leistung für die elektrischen Traktionsmotoren, aber auch für Heizung, Klima und Lüftung, die By-Wire-Elektronik und die Batterie.

Peugeot  204:Löwenbaby mit Frontantrieb

Peugeot 204: Löwenbaby mit Frontantrieb

Seit den Tagen des Peugeot Bébé von 1913 haben Kleinwagen bei Peugeot Tradition. Ein besonderer Vertreter in dieser Linie ist der kleine 204, dessen Serienproduktion Mitte 1965 anläuft. Diese auch in Deutschland populäre Limousine wartet mit einem für die ostfranzösische Marke komplett neuen Antriebskonzept auf: Vorderradantrieb, vorderen Scheibenbremsen, Einzelradaufhängung vorn und hinten sowie die quer eingebaute Antriebseinheit mit 1,1-Liter-Vierzylinder aus Druckgussaluminium, Viergang-Getriebe und Differenzial läutet eine neue Epoche ein.

Honda Civic Hybrid:Brave Avantgarde

Honda Civic Hybrid: Brave Avantgarde

Herzstück des komplett überarbeiteten Civic Hybrid ist das neue, wesentlich kompaktere und effizientere Hybrid-System von Honda. Es besteht aus einem neu entwickelten 1.3 Liter-Motor mit dreistufigem i-VTEC-System (Steuerung der Ventile) und dem optimierten IMA-System (Integrated Motor Assist). Der Benzinmotor leistet 95 PS, der Elektromotor 20 PS. Somit stehen bei 6.000 U/min 115 PS zur Verfügung.

Citroën C-Airplay:Offen für alles

Citroën C-Airplay: Offen für alles

Eine fließende Silhouette, einfache, durchgängige Linien und nüchtern wirkende Flanken prägen Citroëns Studie C-Airplay. Die betont runde Form der Schulterpartie drückt aus Agilität, während die weiße Lackierung des Kleinwagens Frische vermittelt. Citroën will mit diesem Concept-Car ausloten, wie kreatürlich empfundene Freude an der Fortbewegung vermittelt werden kann, ohne gleich Hand an die Leistung des Motors zu legen. 110 PS sollen nach Auffassung der Entwickler reichen, um Spaß zu haben.

Kraft-Wärme-Kopplung:BMW macht Dampf

Kraft-Wärme-Kopplung: BMW macht Dampf

Alles was eine effiziente Verringerung des Verbrauchs fossiler Brennstoffe verspricht, landet mittlerweile in den Entwicklungsabteilungen der großen Hersteller. So ist man bei BMW auf den eigentlich nahe liegenden Gedanken gekommen, die größte bisher ungenutzte Energiequelle im Auto anzuzapfen: die Abwärme des Motors. Im Zentrum einer Versuchsanordnung steht ein konventioneller 1,8 Liter BMW-Vierzylindermotor, der mit Assistenzantrieb kombiniert wird, der einer Dampfmaschine ähnelt.

Unimog U 500 Black Edition:Hummer war gestern

Unimog U 500 Black Edition: Hummer war gestern

Anfang Dezember 2005 zeigt DaimlerChrysler auf der Dubai Motor Show den neuen Mercedes-Benz Unimog U 500 Black Edition, der zusammen mit Brabus aufgebaut wurde. Der U 500 Black Edition ist speziell auf die Kundenwünschen in der Golfregion zugeschnitten: in diesem spektakulären Fahrzeug paaren sich höchste Geländegängigkeit mit einem individuellen Erscheinungsbild besonders im Innenraum. Der Luxus-Unimog soll sein Talent der besonderen Geländefähigkeit und überragender Solidität einer besonders finanzkräftigen privaten Zielgruppe zugänglich machen und damit den Geländewagenmarkt besonders spektakulär bereichern.

Mitsuoka Orochi:Der Außerirdische

Mitsuoka Orochi: Der Außerirdische

Seit 1982 bereichert Mitsuoka die automobile Szene in Japan mit Kuriositäten. Nachdem anfangs eher konventionelle Replicas à la SSK oder Porsche 356 angeboten wurden, geben seit dem Erscheinen des Galue im Jahr 1996 britische Designvorbilder die Vorlage, die alle mit einem Schuß Manga-Ästhetik versehen sind. Die aktuelle Eigenentwicklung, der "Orochi Nude Top Roadster" geht allerdings einen anderen Weg.

Chrysler Akino:California Roll

Chrysler Akino: California Roll

"Akino" ist japanisch und bedeutet "Herbstfeld" - und das mit diesem Wort verbundene Gefühl von Gelassenheit und Ausgeglichenheit soll als Grundmelodie im gesamten Design des Concept Cars präsent sein. Dabei ist der Name eher Zufall: Die 37-jährige japanische Designerin Akino Tsuchiya arbeitet für DaimlerChrysler im Pacifica Advanced Design Center in Carlsbad, Kalifornien. Sie zeichnete das komplette Interieur und Exterieur des Konzepts und gab dem Ergebnis ihren Namen. Auch wenn die Namensgebung willkürlich erscheint, verkörpert das Ergebnis doch eine gelungene Symbiose aus amerikanischen und japanischen Elementen.

BMW 320si:Weltmeister im Strassenanzug

BMW 320si: Weltmeister im Strassenanzug

Im Vorgriff auf die nächste Saison der World Touring Car Championship und zur Feier des diesjährigen WM-Doppelsiegs in dieser Serie legt BMW eine auf 2.600 Einheiten limitierte Edition der 3er Limousine an: den BMW 320si. Kernstück des exklusiven Editionsmodells ist das Hochdrehzahl-Triebwerk mit vier Zylindern und 2,0 Litern Hubraum, der bei 7000 U/min 127 kW/173 PS leistet und bei 4250 U/min ein Drehmoment von 200 Nm bereitstellt.

Mini Concept

Mini Concept "Traveller": Diversifikation

1960 präsentierte Austin den viersitzigen Mini Estate mit erweitertem Stauraum unter den Typenbezeichnungen Austin Seven Countryman und Morris Mini Traveller. Der Name "Traveller" legt nahe, dass man bei diesem Modell nicht nur an die Transportbedürfnisse von Handwerkern dachte. Grund genug also für BMW, sich über eine Studie zum Thema Gedanken zu machen. Natürlich kommt man heute mit dem intelligenten Purismus eines Alec Issigonis nicht mehr weit. Komfortmerkmale, Sicherheitsausstattungen sowie die gestiegenen Ansprüche des Publikums an Qualität und Design fordern ihren Tribut.

100 Jahre Turbolader:Alfred Büchi erhält das Patent auf den Turbomotor

100 Jahre Turbolader: Alfred Büchi erhält das Patent auf den Turbomotor

Verbrennungsmotoren setzen nur einen Teil der eingesetzten Energie in nutzbare Leistung um, beträchtliche Teile gehen als Abwärme verloren, mehr als 35 Prozent verpuffen im Abgasstrom. Die Idee des Schweizers Alfed Büchi, für die er schon 1905 im Deutschen Reich das kaiserliche Patent erhielt, ist die Geburtsstunde des Turboladers.

VLN Saisonrückblick:Eine Erfolgsgeschichte

VLN Saisonrückblick: Eine Erfolgsgeschichte

Mit dem 30. DMV 4-Stunden-Rennen endete die diesjährige BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Die 29. Saison von Europas erfolgreichster Breitensportserie hat den durchschnittlich 27.000 Fans an der 24,433 Kilometer langen Kombination aus Nürburgring Kurzanbindung und Nordschleife in diesem Jahr faszinierende Rennen beschert, die ihresgleichen suchen. Markenvielfalt wurde groß geschrieben, denn im Schnitt waren 165 Fahrzeuge von 27 unterschiedlichen Automobilherstellern bei neun Läufen am Start.

Ford GTX1:Drei in eins

Ford GTX1: Drei in eins

Der 1964 vorgestellte Ford GT 40 hatte nur eine Aufgabe: Ferrari in Le Mans und in der neu geschaffenen Langstreckenweltmeisterschaft für Sportprototypen zu schlagen. Für die Saison 1966 hatten beide Werke entsprechend gerüstet. Ford hatte seinem Sportprototypen die Kinderkrankheiten ausgetrieben und die notwendige Zuverlässigkeit anerzogen. Zudem gibt es einige Weiterentwicklungen: Der 7.0l Ford MKII X-1 Roadster ist eine offene Version des GT MKIIA. Diese Version diente als Blaupause für eine neue Variante des Ford GT.

Toyota Fine-X:Brennstoffzellen-Antrieb und Vierrad-Lenkung

Toyota Fine-X: Brennstoffzellen-Antrieb und Vierrad-Lenkung

Eine mögliche Zukunft des Automobils skizziert Toyota mit der Studie Fine-X, die von vier Elektromotoren in den Rädern angetrieben wird. Die Antriebsenergie wird von einem Brennstoffzellen-Hybridsystem im Fahrzeugboden erzeugt, das vollkommen emissionsfrei arbeitet. Bemerkenswert ist auch das Vierrad-Lenksystem, mit dem das Auto praktisch auf der Stelle wenden kann.

Audi S8:Herz-Transplantation

Audi S8: Herz-Transplantation

Audis neuer S8 kommt einem seltsam bekannt vor, obwohl er sich von seinen Vorgängern deutlich unterscheidet. Das Konzept, einen leistungsstarken und hoch drehenden V10-Motor in die Nase einer Limousine der gehobenen Mittelklasse zu verpflanzen, hat der andere bayerische Hersteller schon vor gut einem Jahr erfolgreich umgesetzt. Von einem Plagiat zu sprechen, wäre aber trotzdem unangemessen. Denn einerseits bot sich diese Kombination für Audi durchaus an, hat man doch bei der angegliederten Sportwagenmanufaktur Lamborghini genau so einen Motor für den Gallardo konstruiert, andererseits unterscheiden sich die beiden Fahrzeugkonzepte, sieht man genauer hin, deutlich.

Nissan GT-R Proto:Weltauto

Nissan GT-R Proto: Weltauto

Bislang war Nissans Supersportler GT-R ausschließlich als Rechtslenker lieferbar. Damit waren der Verbreitung des leistungsfähigen Coupés enge Grenzen gesetzt. Nennenswerte Stückzahlen wurden nur in Japan zugelassen. Außerhalb seiner ostasiatischen Heimat macht sich der GT-R rar: In Deutschland wurde er nur in der Rennspezifikation beim 24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring gesehen. Mit dem GT-R Proto soll das anders werden: Die Studie der japanische Renault-Tochter spiegelt bereits sehr deutlich die zukünftige Serienversion wider, die ab 2007 auch in einer linksgelenkten Version angeboten werden soll.

25 Jahre Airbag:Luftnummer für die Sicherheit

25 Jahre Airbag: Luftnummer für die Sicherheit

Mit spektakulären Zündversuchen begann 1967 bei Mercedes-Benz die Entwicklung des Airbags. Zwei verkehrspolitische Hintergründe gaben der Idee Schub: die rasant steigenden Unfallzahlen in den Sechzigerjahren und ein neues Gesetzespaket in den USA, das angesichts der dramatischen Unfallentwicklung ab 1969 für jedes Auto ein automatisches Insassenschutzsystem vorschrieb.

Bugatti W16:1000PS Antriebsleistung, 2000PS Wärmeenergie

Bugatti W16: 1000PS Antriebsleistung, 2000PS Wärmeenergie

400 km/h Spitzengeschwindigkeit kann man auf verschiedene Arten erreichen: durch konsequenten Leichtbau, durch optimierte Aerodynamik oder durch pure Gewalt. Aerodynamik und Leichtbau verhalfen einem Porsche 917 LH 1971 bei rund 600PS Leistung zu dieser Spitzengeschwindigkeit, aber er ließ es deutlich an Verkehrssicherheit und Komfort mangeln. Die Anforderungen an den Bugatti Veyron, der sich genau dieser Spitzengeschwindigkeit schmücken soll, lagen da deutlich höher. Der gewünschte Komfort ist genauso gewichtstreibend wie die gesetzlichen Auflagen zum Crashverhalten. Die Alltagstauglichkeit erzwingt Abstriche bei der Aerodynamik. Statt nur gut 600kg Leergewicht wie beim Porsche-Rennwagen müssen beim Bugatti Veyron 1950 kg, also rund dreimal so viel, beschleunigt werden.

BMW Z4 M Roadster:Sportler aus dem Metallbaukasten

BMW Z4 M Roadster: Sportler aus dem Metallbaukasten

Der Baukasten macht es möglich: vier Jahre nach der Präsentation des Z4 wird nun die M-Variante nachgereicht. Wer dabei auf spekakuläre neue technische Leckerbissen hofft, wird enttäuscht sein, jede einzelne Komponente des neuen Roadster-Menüs ist schon aus anderen Baureihen her bekannt. Wichtigster Bauteile-Lieferant ist natürlich der M3. Dessen bewährter Sechszylindermotor, mehrfach als Motor des Jahres prämiert, treibt den Hochleistungsroadster an.

Dick Attwood / B.R.M.:Fast wie früher

Dick Attwood / B.R.M.: Fast wie früher

Beim Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring waren auch 2005 wieder zahlreiche prominente Rennfahrer Gäste des veranstaltenden Automobilclubs von Deutschland. Unter ihnen war der Engländer Richard Attwood, der mit einem 1,5 Liter B.R.M. P261 beim Rennen der historischen Formel-1-Rennwagen der Jahre 1961 bis 1965 an den Start ging. 1965 ging auch Attwood, Sohn eines erfolgreichen Autohändlers, erstmals in der Formel 1 an den Start. Er fuhr im letzten Jahr der 1,5-Liter-Formel einen Lotus-BRM des Reg-Parnell-Teams.

Nürburgring Classic 2005:Gelungener Saisonabschluß

Nürburgring Classic 2005: Gelungener Saisonabschluß

Schwere Regenwolken lagen am ersten Oktober-Wochenende über der Eifel. Typisches Herbstwetter also, bei dem die ADAC Nürburgring Classic 2005 zum ersten Mal stattfanden. Die attraktiven Starterfelder halfen jedoch, über diesen Mißstand hinwegzusehen. Sportlicher Höhepunkt war das 300-km-Rennen für historische Tourenwagen und GT-Fahrzeuge aus den 50er und 60er Jahren. 110 Fahrzeuge und Fahrer aus ganz Europa nahmen bei wechselhaften Wetterbedingungen die Strecke unter die Räder

Suzuki-Studien:Vom Retro-Micro-Car bis zur Großraumlimousine

Suzuki-Studien: Vom Retro-Micro-Car bis zur Großraumlimousine

"Driving tomorrow" lautet das Motto der 39. Tokyo Motor Show. Das nimmt man bei Suzuki zum Anlaß, gleich vier Concept Cars zur mobilen Zukunft zu präsentieren. Ein Sympathieträger der besonderen Art ist die Studie "LC". Dieses Micro-Car zeigt verspielte Details und elegante Formen im Stil der fünfziger Jahre. Mom's Personal Wagon, dagegen ist ein auf die Bedürfnisse junger Mütter zugeschnittener Kleinwagen, während der Ionis die Kompetenz des japanischen Herstellers bei Brennstoffzellenantrieben demonstriert. Dazu gibt es noch den P.X., eine besonders bequeme Großraumlimousine.

Honda-Studien:Neue Nutzwerte

Honda-Studien: Neue Nutzwerte

Hondas Studien für den Tokioter Autosalon führen das Motto Feel FINE! und widmen sich der Schaffung neuer Nutzwerte für die Kunden. Drei Konzepte sollen zeigen wie diese neuen Nutzwerte aussehen können. Das W.O.W Concept beschäftigt sich mit den ganz speziellem Bedürfnissen von Hundebesitzern, während das FCX Concept die Mischung von Coupé und Limousine mit Brennstoffzellenantrieb probiert. Das Sports 4 Concept dagegen ist eine sportlich luxuriöse Allrad-Limousine.

Nissan in Tokyo:Vom Pivo bis zum Amenio

Nissan in Tokyo: Vom Pivo bis zum Amenio

Vier Konzeptstudien präsentiert Nissan auf der 38. Tokyo Motor Show (22. Oktober 6. November): den Elektrostadtwagen Pivo mit komplett drehbarer Kabine, das Sportcoupé Foria, die sechssitzige Großraumlimousine Amenio und einen Nissan NOTE mit von adidas gestaltetem Interieur.

Cadillac STS:Oberklasse für Individualisten

Cadillac STS: Oberklasse für Individualisten

Cadillacs Alternative für die Oberklasse ist der STS. Die hinterradangetriebene Limousine ist wahlweise mit 3,6-Liter V6 VVT oder 4,6-Liter Northstar V8-Motor lieferbar. Im Gegensatz zum CTS zeichnet sich die Gesamtform des STS durch ein flacheres Profil aus. Dies resultiert aus den in das Dach reichenden Türen und die nach innen geformten Seitenflächen sowie der recht tief liegenden Dachlinie.

VW Polo GTI:Heißes Gölfchen

VW Polo GTI: Heißes Gölfchen

Am 19. Oktober feiert der neue Polo GTI Weltpremiere auf der Tokyo Motor Show. Mit 150 PS ist er der stärkste Polo seit Einführung der Baureihe vor 30 Jahren. Das besondere beim neuen Polo GTI ist der Turbomotor mit Ladeluftkühler. Im Falle des Polo GTI sorgt ein 1,8 Liter großer Fünfventil-Vierzylinder für Schub und Elastizität. So vergehen bei der Beschleunigung von 80 auf 120 km/h im vierten Gang beim kleinen sportlichen Wolfsburger lediglich 7,5 Sekunden. Exterieur wie auch Interieur suchen die stilistische Nähe zum sportlichen Golf.

Mazda RX-7:Kreisläufer

Mazda RX-7: Kreisläufer

Als der japanische Automobilkonzern Toyo Kogyo 1961 eine Wankellizenz von NSU erwarb, geschah das aus der Überlegung heraus, eine Alternative zum Hubkolbenmotor zu haben. Im Laufe der Zeit entstanden mit den Mazda-Fahrzeugen RX-2, RX-3, RX-4 und RX-5 Autos, bei denen der Kreiskolbenmotor ständig verbessert wurde. Obwohl Toyo Kogyo Anfang der 70er mit beachtlichen Produktions- und Absatzzahlen aufwarten konnte, schien die Energiekrise Mitte der 70er Jahre den Niedergang dieser neuen Antriebsart einzuläuten. Negativ zu Buch schlug vor allem ein im Verhältnis zum Hubkolbenmotor höherer Verbrauch. Im Gegensatz zu den vielen anderen Lizenznehmern gaben die Japaner das Projekt nicht auf sondern beauftragten den damaligen Entwicklungschef Kenichi Yamamoto, einen verbrauchsarmen Kreiskolbenmotor zu entwickeln, der seine Arbeit in einem Fahrzeug mit äußerst strömungsgünstiger Karosserie verrichten sollte.

Mitsubishi-Studien:Innovations-Offensive auf der 39. Tokio Motorshow

Mitsubishi-Studien: Innovations-Offensive auf der 39. Tokio Motorshow

Mit vielen Premieren präsentiert sich Mitsubishi auf der diesjährigen Tokio Motorshow vom 22. Oktober bis zum 6. November 2005. Bei der Studie "Concept-D:5", einer echten Neuheit, handelt es sich um ein Konzept für den möglichen Nachfolger der auf dem japanischen Markt recht erfolgreichen Großraumlimousine Delica. Zudem präsentieren die Japaner die Studie "Concept X" - eine Interpretation des Themas "Hochleistungs-Allradlimousine" - und das Minicar "i", das auf einer Studie aus dem Jahr 2003 basiert.

Maybach Zeppelin DS8:Einfach das Beste

Maybach Zeppelin DS8: Einfach das Beste

Nach 1921 beginnt Maybach in Friedrichshafen mit dem Bau eigener Automobile, wobei nur die Rahmen, Fahrwerk, Motor, Getriebe, Kühler, Spritzwand und Aggregate fahrbereit zusammengebaut werden. Für die Aufbauten sind Karosseriebauer zuständig, die sich ihrerseits exakt den Wünschen der Kunden anpassen. Spohn in Ravensburg, Gläser in Dresden, Auer in Stuttgart, Neuss und Erdmann & Rossi in Berlin sind die bevorzugten Ansprechpartner für die Bekleidung der luxuriösen Coupés, Roadster oder Limousinen.

Grand Challenge 2005:VW Touareg ohne Fahrer durch die Wüste

Grand Challenge 2005: VW Touareg ohne Fahrer durch die Wüste

Im vergangenen Jahr fand das von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) ausgeschriebene und mit einem Preisgeld von damals einer und heute zwei Millionen US-Dollar dotierte Grand-Challenge-Projekt zum ersten Mal statt. Die zweite Grand Challenge startet am 8. Oktober 2005 und führt durch die unwegsame Südwest-Wüste der Vereinigten Staaten. Die teilnehmenden Fahrzeuge haben maximal zehn Stunden Zeit, die bis zum Start unbekannte Streckenführung über eine Distanz von 175 Meilen (rund 282 Kilometer) zurückzulegen. Jeglicher Eingriff von außen ist unzulässig.

Dodge Charger SRT:Bollerwagen

Dodge Charger SRT: Bollerwagen

Muscle Cars haben Tradition bei Dodge, und wenn diese unter dem Namen "Charger" auftreten, kann man etwas Besonderes erwarten. Seit 1964 das erste Showcar mit diesem Namen vorgestellt wurde, steht diese Baureihe für besonders faszinierende und leistungsstarke US-Autos. Die Sport-Abteilung der amerikanischen Firma, die unter der Marke SRT (Street and Racing Technology) arbeitet, hat für 2006 einen neuen Dodge Charger mit der Typbezeichnung SRT8 auf die Räder gestellt und mit Ingredienzen versehen, die für den Liebhaber starker amerikanischer Limousinen vielversprechend klingen.

Ford iosis:Kinetisches Design

Ford iosis: Kinetisches Design

"Kinetik" ist Energie in Bewegung - "iosis" ist ein Begriff aus der Alchemie, mit dem die Transformation von Metall zu Gold bezeichnet wird. Ford hat durch diese Begriffe die Meßlatte für die neue Studie, die exemplarisch die neue Designphilosophie verkörpern soll, besonders hochgelegt. Das Concept Car verbindet die Wesensmerkmale einer viersitzigen Limousine mit der Linienführung eines eleganten und sportlichen Coupés. Wie das SAV Concept auf dem Genfer Salon 2005 beschreibt der "iosis" alle wesentlichen Stilelemente, die in Zukunft das Design der Fahrzeuge von Ford in Europa prägen sollen.

smart  crosstown:Trendscout

smart crosstown: Trendscout

Bei einem Kreativ-Workshop zum Nachfolger des smart fortwo hatten die Designer eine Woche lang darüber nachgedacht, wie das Nachfolgemodell von smart fortwo coupé und fortwo cabrio aussehen könnte. Während dieser Veranstaltung entstand eine Vielzahl von Skizzen und Entwürfen für Fahrzeugvarianten des künftigen smart fortwo. Die Idee zum smart showcar crosstown basiert auf einer Skizze aus diesem Workshop.

Hamburger Stadtpark Revival:Stil, Spaß und Silberpfeile

Hamburger Stadtpark Revival: Stil, Spaß und Silberpfeile

Am 3. und 4. September fand in Hamburg das Stadtpark-Revival statt. Mehr als 15000 Besucher sahen rund 250 historische Renner in Aktion. Im vierten Jahr hat sich das Rennen als in Norddeutschland einzigartige feste Institution etabliert. "Der bläst einem die Ohren frei!", staunt ein begeisterter Zuschauer, als der Auto Union Typ C die Start- und Zielgerade entlangdonnert. Schalldämmung spielte noch keine Rolle, als Mercedes-Benz und der Audi-Vorgänger ihre Silberpfeile gegeneinander ins Rennen schickten. Und man wusste noch nicht, dass eine ausgeklügelte Auspuffanlange die Leistung des Motors weiter erhöhen würde. So schon bringt der 6-Liter-16-Zylinder-Bolide 520 PS auf die Straße: Bei einem im Baujahr 1936 nahezu unvorstellbaren Drehmoment von 850 Newtonmetern.

Oldtimergala Schwetzingen:Zur Kür beim Kurfürsten

Oldtimergala Schwetzingen: Zur Kür beim Kurfürsten

Das eine Jahr Pause hat dem Concours d Elegance nicht geschadet und auch wenn das Prädikat "europäisch" aus dem Titel verschwunden ist, haben es Johannes Hübner und sein Team geschafft, eine sehr eindrucksvolle Sammlung besonderer Fahrzeuge zusammenzustellen. Die Schlossanlage in Schwetzingen ist für einen Concours bestens geeignet. Der weitläufige barocke Schlosspark bietet Platz für viele Autos und gibt ihnen ein wunderschöne Kulisse.

Vision R 63 AMG:Dynamische R-Klasse

Vision R 63 AMG: Dynamische R-Klasse

Die "Vision R 63 AMG", präsentiert auf der 61. Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, gibt einen seriennahen Ausblick auf eine dynamische Interpretation des neuen Grand Sports Tourer. Angetrieben von einem neuen und eigenständig entwickelten AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 510 PS Leistung, der ein maximales Drehmoment von 630 Newtonmetern entwickelt, testet der Sechsitzer die Reaktion des Publikums auf diese spezielle Kombination von Fahrleistung, großzügigen Platzverhältnissen und Komfort.

Volkswagen Golf GT:Doppellader

Volkswagen Golf GT: Doppellader

Auch im Benzinmotor steckt noch ein weites Entwicklungspotential. Während die Dieselentwicklung Rekordmarken in der Leistung und im Verbrauch setzte, war der Benzinmotor etwas ins Hintertreffen geraten. Von einigen Sportmotoren abgesehen, ist es in den letzten Jahren bei der kontinuierlichen Verbesserung vorhandener Motorenreihen geblieben. Nun hat Volkswagen ein Konzept wiederbelebt, das in der kurzen Blütezeit der Gruppe-B-Rallyefahrzeuge 1985 im Lancia Delta S4 für Furore gesorgt hatte: die Doppelaufladung mit Kompressor und Turbolader. Das Ziel dieser Entwicklung war nicht nur eine hohe Spitzenleistung, durch Reduzierung des Hubraums sollte der C02-Ausstoß reduziert werden. Außerdem stand eine gleichmäßige Leistungsabgabe und ein hohes Drehmoment über ein breites Drehzahlband im Lastenheft.

1000 km Nürburgring:Aufholjagd

1000 km Nürburgring: Aufholjagd

Der Langstreckenklassiker des ADAC bot am 3. und 4. September Motorsport vom Feinsten. Die gute Show beim vierten Lauf zur "Le Mans Endurance Serie" war vor allem Hayanari Shimoda und Tom Chilton auf Zytek 04S zu verdanken, die eine sensationelle Leistung ablieferten. Das Team musste in einem Starterfeld von 22 Prototypen und 26 GT vom letzten Startplatz ins Rennen gehen. Als die karierte Flagge fiel hatte die japanisch-englische Paarung 10,7 Sekunden Vorsprung auf Allan McNish und Stephane Ortelli auf dem Audi R8 des französischen Oreca-Teams. Dritter wurde der schnelle DBA 03S-Judd von Jamie Campbell Walter und Nicolas Minassian.

ML 63 AMG:Pole-Position im Gelände

ML 63 AMG: Pole-Position im Gelände

Mit dem 510 PS starken AMG 6,3-Liter-V8-Motor setzt sich das neue Topmodell der M-Klasse an die Spitze in seinem Wettbewerbsumfeld. Unter der Haube des Offroaders steckt ein völlig neu entwickelter und zu 100 Prozent eigenständiger AMG-Motor. Neben der üppigen Leistung macht auch das maximale Drehmoment von 630 Newtonmetern bei 5200/min diesen Saugmotor zum stärksten serienmäßigen Achtzylinder weltweit.

BMW 130i:1er mit Sechs-Appeal

BMW 130i: 1er mit Sechs-Appeal

Die 1er-Reihe von BMW ist eine Erfolgsgeschichte, aber eine Modellreihe ohne einen der legendären Reihensechszylinder-Motoren war für viele BMW-Fans nur unvollständig. Besonders, da der Motorraum offensichtlich Platz für ein größeres Triebwerk bietet. Dem und den Rufen nach einer Hochleistungsvariante trägt BMW nun mit dem neuen 130i Rechnung. In das kaum veränderte Kleid der kleineren Varianten hat man den 3-Liter-Motor, der schon im 330i, im 530i und im 630i seine Qualitäten zeigen konnte, eingesetzt und mit weiteren Zutaten eine sehr diskrete Sportversion des kompakten Einstiegsmodells geschaffen.

Peugeot 20Cup:Zirkuslöwe

Peugeot 20Cup: Zirkuslöwe

Auch wenn er als Ausdruck eines innovativen, dynamischen Spaßkonzepts angekündigt wird sieht der Peugeot 20Cup eher wie ein rasendes Ersatzteil aus: Eine überproportional große Fronthaube, gekoppelt mit einem riesigen Lufteinlass, steht in einem tragischen Verhältnis zu den zwei kleinen Überollbügeln, die die Schulterlinie des Gefährts überragen. Die Seitenansicht ist nicht besser: Vorne wirkt der 20Cup mit seiner riesigen Frontpartie wie eine flachgelegte Version eines Serien-206, während hinten lediglich die Schwinge des Hinterrads zu sehen ist.

Jaguar XK:Stammhalter

Jaguar XK: Stammhalter

Seit den Tagen des XK 120 aus dem Jahres 1948 hat Jaguar den Ruf besonders leistungsfähige Sportwagen (die früher auch konkurrenzlos günstig waren) anzubieten. Klassiker wie der E-Type, der 1961 erstmals vorgestellt wurde, untermauerten diesen Ruhm, der selbst durch farblose Baureihen wie den XJS nicht besonders beschädigt wurde. Der neue XK, ganz aus Aluminium gefertigt, soll die erfolgreiche Geschichte fortführen. Abgesehen von wenigen Änderungen entspricht die Form des neuen Sportwagens dem Design des Advanced Lightweight Coupé -Konzepts, das Jaguar im Januar dieses Jahres auf der Detroit Motor Show präsentierte.

Peugeot 407 Coupé:Abschied von Italien

Peugeot 407 Coupé: Abschied von Italien

Coupés haben bei Peugeot eine lange Tradition: Pininfarina entwickelte für die Franzosen die bezaubernden 404, 504 und 406-Coupés, die in Deutschland zwar nur eine Außenseiterrolle spielten, aber stets ihre feste Fangemeinde hatten. Auf der IAA 2005 erscheint nun das neue 407 Coupé, das vor allem mit dieser Tradition bricht: Nicht mehr die Designspezialisten in Italien verantworten die Gestaltung sondern das hauseigene Studio. Der Stilwechsel fällt deutlich aus. Wo bisher subtile Linien den Rhythmus vorgaben, geben jetzt ausgeprägte Sicken und Abrisskanten den Takt an.

Lancer Evolution MIEV:Mitsubishi-Allradsportler mit Elektroantrieb

Lancer Evolution MIEV: Mitsubishi-Allradsportler mit Elektroantrieb

Bei der diesjährigen Shikoku EV Rallye für Elektrofahrzeuge auf der japanischen Insel Shikoku setzt Mitsubishi Motors einen Lancer Evolution des Typs MIEV (Mitsubishi In-Wheel motor Electric Vehicle) ein. Das Fahrzeug basiert auf der in Japan bereits eingeführten Sportlimousine Lancer Evolution IX, verfügt jedoch statt eines Benzinmotors über vier radintegrierte Elektromotoren. Als Energiespeicher fungiert eine zwischen Vorder- und Hinterachse untergebrachte Lithium-Ionen-Batterie.

Renault Egeus:Oberklasse-SUV mit Limousinenqualitäten

Renault Egeus: Oberklasse-SUV mit Limousinenqualitäten

Renault stellt auf der IAA in Frankfurt den "Egeus" vor. Dabei handelt es sich um ein Oberklasse-SUV mit Allradantrieb, dessen Design durch coupéhafte Gestaltungselemente akzentuiert wird. Im Innenraum verbindet sich limousinenartiger Komfort mit einem üppigen Raumangebot. Eine lange Motorhaube und fließende linien soll dem "Egeus" elegante Züge verleihen, die mit Designelementen, die Eleganz, Sportlichkeit, Stärke und Robustheit verbunden wird. Ziel ist eine Formgebung die harmonisch und weniger aggressiv ist als bei herkömmlichen SUVs.

Oldtimer Grand Prix 2005:Showtime

Oldtimer Grand Prix 2005: Showtime

Zum 33. Avd-Oldtimer-Grand Prix, der vom 12. bis zum 14. August auf dem Nürburgring ausgetragen wurde, bot die Eifel alles auf, was sie an Wetterkapriolen zu bieten hat. Nieselregen, Sonnenschein und sintflutartige Niederschläge machten Deutschlands renomierteste Oldtimerveranstaltung zu einer Herausforderung für die Fahrer. Vor allem die Piloten der PS-starken und fahrerisch anspruchsvollen Formel 1-Wettbewerbe und des Orwell-Supercups mussten sich mit zum Teil widrigen Verhältnissen auseinander setzen, boten aber, zumindest an der Spitze des Feldes, hervorragenden Sport.

Citroën C-SportLounge:Sportliches Raumschiff

Citroën C-SportLounge: Sportliches Raumschiff

Als Weltpremiere stellt Citroën auf der IAA 2005 in Frankfurt die Crossover-Studie C-SportLounge vor. Dabei handelt es sich einmal nicht um die Integration von Offroad-Technik in eine andere Fahrzeugklasse. Die Synthese von Van-Elementen, Sportwagen-Eigenschaften und der aktuellen Design-Sprache des C4 Coupés ergeben eine sehr eigenständige Neuinterpretation des Grand Tourisme Konzepts.

Smart ForFour Bellybutton:kinderfreundlicher Streetfighter

Smart ForFour Bellybutton: kinderfreundlicher Streetfighter

Mausgrau kommt sie daher, die neue Studie "bellybutton smart forfour". Die titanfarbene Tridion-Sicherheitszelle mit in bay grey metallic gehaltenen body panels wirkt betont unauffällig. In Kooperation mit BellyButton, einem Anbieter von Produkten für die Mama und den Nachwuchs hat Smart eine besondere Ausstattungsvariante entwickelt, die dieser Zielgruppe besonders gerecht werden soll.

Smart P Parksystem:Autosilo

Smart P Parksystem: Autosilo

Parken ist in großen Städten inzwischen ein Problem. Der Parkraum ist knapp, die Gebühren sind hoch, und der Vorgang an sich erfordert spätestens mit den in Mode gekommenen Vans und Geländewagen mehr Geschick als manche Frau und auch mancher Mann haben. Eine patentierte Neuentwicklung des Konstruktionsbüros Skyline Innovations aus dem schweizer Lufingen könnte eine Lösung des Problems sein. Ihr vollautomatisches Parksystem benötigt für gleich viele Autos nur ein Viertel des Raumes konventioneller Lösungen.

Bugatti Veyron:Luftwiderstand intelligent genutzt

Bugatti Veyron: Luftwiderstand intelligent genutzt

Die Anforderungen, einen Sportwagen zu bauen, der eine Spitzengeschwindigkeit von 400 km/h erreicht, ist schon im Rennsport nicht ohne Probleme. Für einen alltagstauglichen Sportwagen, der zudem alle Bedingungen für die Zulassung zum öffentlichen Straßenverkehr einzuhalten hat, sind die Herausforderungen an das Entwicklerteam noch viel höher. Ein besonderes Problem ist es, die Balance des Fahrzeuges in verschiedenen Anforderungsprofilen sicherzustellen.

Quo Vadis DTM?:Großer Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring

Quo Vadis DTM?: Großer Preis der Tourenwagen auf dem Nürburgring

Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentierte sich die heutige Deutsche Tourenwagen Masters in der Eifel und bescherte dem Veranstalter ein ausverkauftes Haus. Der nur noch bis Jahresende dauernde Dreikampf zwischen Mercedes, Audi und Opel zog noch einmal mehr als 100.000 Zuschauer in seinen Bann und bot erneut spannende Unterhaltung.

Opel Diplomat V8 Coupé:Deutsch-amerikanische Freundschaft

Opel Diplomat V8 Coupé: Deutsch-amerikanische Freundschaft

Im Sommer 1965 erhält die Oberklasse aus Rüsselsheim eleganten Zuwachs. Beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück läuft das Diplomat V8 Coupé vom Band, das exklusivste Fahrzeug der Modellpalette. Das 347mal gebaute Diplomat Coupé basiert auf dem Spitzenmodell der 1964 vorgestellten KAD-Reihe.

24 h von Spa-Francorchamps:Wanderer, kommst du nach Spa ...

24 h von Spa-Francorchamps: Wanderer, kommst du nach Spa ...

Mit Heinrich Böll und seiner gleichnamigen Erzählung hatte das Großereignis am vergangenen Wochenende in Spa-Francorchamps glücklicherweise nichts zu tun. Gleichwohl bietet die Rennstrecke in den Ardennen, ähnlich wie die Nordschleife des Nürburgrings, dem Besucher noch die Möglichkeit, während eines Rennens den gesamten Kurs zu umwandern und somit viel mehr Eindrücke zu sammeln, als dies von einem festen Tribünenplatz aus möglich ist.

Opel Speedster:Ein Klassiker

Opel Speedster: Ein Klassiker

Nach knapp fünfjähriger Bauzeit lief am 21. Juli 2005 das letzte Exemplar des Opel Speedster vom Band. Der puristische Roadster schrieb ein wesentliches Stück der Opel-Geschichte: Mit dem Mittelmotor-Sportwagen wurde eine neue dynamische Designsprache in die Marke eingeführt, die heute alle Modelle prägt. Und als erwünschter Nebeneffekt profitierte Opels Image von den sportlichen Talenten des Zweisitzers. Kompromisslose Sportlichkeit, eine puristische Formensprache sowie ein neu entwickelter 2.2 ECOTEC-Vierzylinder-Motor aus Aluminium und 147 PS Leistung machen den 850 Kilogramm leichten Speedster zu einer kompromisslosen Fahrmaschine.

Daimler Super Eight:Ein Jaguar im Ausgehanzug

Daimler Super Eight: Ein Jaguar im Ausgehanzug

Großbritannien kann aufatmen. Nach dem Aus von Rover wird nun Daimler, die älteste heute noch existierende Automobilmarke aus Großbritannien, wiederbelebt. Vor acht Jahren lief das letzte Daimler-Auto vom Band, nun feiert die Tradtionsmarke im kommenden Herbst ihre Wiederauferstehung mit dem Daimler Super Eight.

Ford

Ford "Adrenalin": Hochleistungs-Laster

Der Ford "Adrenalin" Sport Trac sieht aus wie die Kreuzung eines Kenwood-Trucks mit einem Ford Shelby Cobra GT500. Unter dem Etikett "High-performance sport-utility truck" will die Firma aus Dearborn ab 2007 den ultimativen Kleinlaster anbieten: Zusätzlich zum vollen Nutzwert als Pritschenwagen gibt es vier hochwertige Schalensitze, vier Türen und sportwagenmäßige Fahrleistungen.

Das Matra-Museum:Ein Blick in das Geschichtsbuch der

Das Matra-Museum: Ein Blick in das Geschichtsbuch der "Grande Nation"

Romorantin Lanthenay, etwa 90 Kilometer östlich von Tours gelegen, ist ein kleines Städtchen mitten in Frankreich. Die Sauldre fließt durch die malerische Ortsmitte, vorbei an einer kleinen Mühle und dem Platz Ferdinand Buisson, auf dem neben dem Kriegerdenkmal die Trikolore im Wind flattert. So idyllisch war es hier nicht immer. Hinter den Mauern an der Rue des Capucins 17 wurden früher hochgezüchtete Rennwagen gefertigt, zerriss der infernalische Lärm eines 12-Zylinder-Rennmotors beim Probelauf schon einmal die Stille im Ort. Heute ist der Espace Automobiles Matra ein Museum, aber zwischen 1964 und 1974 schlug hier das Herz der französischen Rennwagenschmiede Matra.

Ford FFV:Zum Wohlsein

Ford FFV: Zum Wohlsein

In Brasilien riecht jede Tankstelle wie ein Schnapsladen, und ob der Fahrer Alkohol getrunken hat, läßt sich nicht sicher über den Geruchssinn bestimmen, es könnte auch das Auto sein, das Hochprozentiges getankt hat. Bei uns ist dieser Treibstoff noch exotisch, aber Ford macht nun, nach postiven Erfahrungen mit Ethanol in Schweden, einen ersten Versuch mit zwei Modellen für den deutschen Markt.

2000km durch Deutschland:Szenetreffen

2000km durch Deutschland: Szenetreffen

Die "2000km durch Deutschland" sind inzwischen eine feste Einrichtung im deutschen Oldtimer-Veranstaltungskalender. Dabei hat sich die Auftaktveranstaltung, die am Samstag vor dem Beginn der Rundfahrt in Mönchengladbach stattfindet, zu einem lokalen Szenetreff entwickelt. Neben den rund 170 Teilnehmern der Tour treffen sich traditionell mehrere hundert Freunde klassischer Fahrzeuge, um dem Prolog einen interessanten Rahmen zu geben.

BMW Nightvision:Das Auto sieht mit

BMW Nightvision: Das Auto sieht mit

Bis zu 50 Prozent aller schweren Unfälle sind auf die fehlende rechtzeitige Information des Fahrers zurückzuführen. Dass Nachtfahrten ein besonders großes Gefahrenpotenzial beinhalten, zeigt ein Blick in die Unfallstatistik: So geschehen in Deutschland knapp 50 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle in der Nacht, obwohl durchschnittlich 75 Prozent aller Wegstrecken am Tag zurückgelegt werden. Fahrerassistenzsysteme funktionieren wie ein aufmerksamer Beifahrer, der nach dem Prinzip "Vier Augen sehen mehr als zwei" dem Fahrer die Erkennung potenziell kritischer Situationen erleichtert. BMW Nightvision verbessert die Nachtsicht deutlich.

BMW 3er Touring:Gelungener Spagat zwischen Sport und Komfort

BMW 3er Touring: Gelungener Spagat zwischen Sport und Komfort

Der neue 3er-Touring ist nun schon die vierte Generation des Kombi auf der Basis von BMWs Volumenmodell. Regelmäßiges Wachstum in Länge, Breite, Höhe und Gewicht haben den E90 weit von dem Ursprung entfernt und ihm einen anderen Charakter gegeben. Wie schon bei der Limousine versucht BMW auch mit der neuesten Variante des 3er einen weiten Spagat. Natürlich kann man in München nicht auf Fahrdynamik und einen Hauch von Sportlichkeit verzichten, aber die deutlich breitere Kundenbasis verlangt zudem nach Komfort, Variabilität und nach mehr Platz.

33. AvD-Oldtimer-Grand-Prix:Ring frei!

33. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Ring frei!

Auch der diesjährige Oldtimer-Grand-Prix, der vom Donnerstag, dem 11. August bis zum Sonntag dem 14. August auf dem Nürburgring stattfindet, bietet wieder Motorsport der Extraklasse. Die lückenlose Grand-Prix- und Formel-1-Geschichte von den Anfangsjahren des Großen Preises von Deutschland bis zum Ende der 70er Jahre ist dabei einer der Höhepunkte. Das Feld der Classic Grand Prix Masters mit historischen Formel-1-Autos von 1966 bis 1978 bietet die Gelegenheit, die ehemaligen Rennwagen von Jack Brabham, Graham Hill, Emerson Fittipaldi, Ronnie Peterson oder Jochen Mass wieder auf der Strecke zu erleben.

Oldtimer-Festival Nürburgring:Traditionspflege auf der Nord- und Südschleife

Oldtimer-Festival Nürburgring: Traditionspflege auf der Nord- und Südschleife

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt. Zwar richteten sich die Blicke vieler Freunde des historischen Rennsports am selben Wochenende in Richtung Goodwood, aber das Internationale Oldtimer-Festival um den Jan-Wellem-Pokal bot ebenfalls ein attraktives Programm. Zum 23. Mal lud der Düsseldorfer Automobil- und Motorsportclub 05 e.V. (DAMC 05) zu einer Vielzahl von Einzelrennen und Demonstrationsfahrten an den Nürburgring und viele Aktive und Zuschauer kamen.

Ford SAV Concept:Individuelle Proportionen, sportliche Formen

Ford SAV Concept: Individuelle Proportionen, sportliche Formen

Mercedes-Benz hat eins, BMW will eins und Ford arbeitet daran: Mit der Studie SAV Concept zeigt Ford ein Konzept, wie sich opulenter Passagierraum mit einer sportlichen Optik zusammenführen lassen. Komfort, das flexible Raumkonzept eines Vans und die kraftvolle Optik eines Sportwagens verbinden sich in Fords Sport Activity Vehicle mit einer neuen Interpretation des Designs der Marke für Europa. Die Reaktionen von Fachpresse und Publikum auf den diesjährigen Messen war so überzeugend, dass mittlerweile getarnte Prototypen in Belgien, Großbritannien und Deutschland unterwegs sind, die die Serienproduktion vorbereiten.

Neue S-Klasse:Tradition der Innovation

Neue S-Klasse: Tradition der Innovation

Ebenso wie bei ihren Vorgängern gehen auch in der neuen S-Klasse technische Innovationen in Serie, die das Mercedes-Topmodell zum Vorbild für die Pkw-Entwicklung machen. Mit Innovationen für mehr Sicherheit, Komfort und Funktionalität ist sie ein Schrittmacher, der ebenso wie die Vorgängermodelle die Automobilentwicklung beeinflussen wird. Darüber hinaus soll die die neue Limousine durch ihr agiles Handling Maßstäbe in puncto Fahrdynamik setzten und mit neuen, leistungsstärkeren Motoren mehr Fahrspaß bieten. Ein Dutzend technische Innovationen gehen bei der neuen S-Klasse erstmals in Serie - vom Brems-Assistenten Plus mit Radarsensorik bis zum Sitz mit erweiterter Massagefunktion, vom Nachtsicht-Assistenten mit Infrarottechnik bis zum neuen Comand-System, vom präventiven Pre-Safe-Insassenschutz bis zum Park-Assistenten.

Festival of Speed:Alte Autos, alte Herren

Festival of Speed: Alte Autos, alte Herren

Ganz gleich, ob man sich für Fahrzeuge aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg, für die Rennsportwagen der Siebziger, für US-Motorsport oder die aktuelle Formel 1 interessiert, Goodwood bietet jedem etwas. Da man bei der Auswahl zudem Wert auf Qualität, Originalität und eine interessante Historie legt, wird der Besuch des Festival of Speed für Kenner zu einer spannenden Entdeckungsreise. Aber die Bandbreite ist so groß, daß damit offensichtlich auch alle die zu begeistern sind, die einfach nur einen schönen Nachmittag erleben wollen.

Marcos TSO GT2:Neokonservativer

Marcos TSO GT2: Neokonservativer

Marcos hat eine lange Tradition: Seit den späten Fünfzigern, als der legendäre Aerodynamiker Frank Costin mit seinem Partner Jem Marsh Coupés aus Sperrholz zusammenklebte, steht die englische Firma für schnelle, windschlüpfrige Sportwagen mit exzentrischem Äußeren. Wenige andere kleine Sportwagenmarken von der Insel hatten einen so hohen Wiedererkennungswert wie ein Marcos. Das gilt bis zum Mantula, der ab 1984 gebaut wurde und auch für den Mantara, dessen Produktion 1993 anlief. Jetzt gibt es einen Neuen, der jedoch mit den formalen Traditionen bricht.

Porsche LMP2:Kunden-Renner

Porsche LMP2: Kunden-Renner

Statt die finanziellen Risiken eines Werkseinsatzes einzugehen, nutzen die Stuttgarter einen bewährten Weg, um wieder in den Rennsport mit den traditionellen Prototypen einzusteigen: Man entwickelte ein Kundenauto, das im ersten Jahr exklusiv einem ausgewählten Partner zur Verfügung steht. Ab dem zweiten Jahr kann es dann auch von anderen Interessenten erworben werden. Das Feld, dass motorsportlich beackert werden soll, sind natürlich die USA. Der neue LMP2-Rennsportwagen soll unter der Bewerbung von Roger Penske ab 2006 in der American Le Mans Series antreten.

Cadillac XLR-V:Unter Druck

Cadillac XLR-V: Unter Druck

Der XLR-V ist die neueste Kreation in Cadillacs sportlichster Baureihe. Das zweisitzige Klappdach-Coupé offeriert hohen Komfort und Luxus mit einem besonders leistungsfähigen Antrieb. Herzstück des XLR-V ist ein 4.4-Liter-Northstar-V8, der mittels Kompressor und Ladeluftkühlung auf 440 PS gebracht wird. Der Vollaluminium-Motor zeichnet sich besonders durch seine Elastizität aus: 576 Nm stehen schon bei 3600 U/min zur Verfügung, im Drehzahlbereich von 2200 bis 6000 U/min können 90 Prozent des Drehmoments abgerufen werden.

50 Jahre 190 SL:Traumwagen des Wirtschaftswunders

50 Jahre 190 SL: Traumwagen des Wirtschaftswunders

Vor 50 Jahren fuhr bei Mercedes-Benz in Stuttgart der erste 190 SL vom Band. Der kleine Bruder des legendären 300 SL Flügeltürers entwickelte sich, trotz seines wenig sportlichen Charakters, rasch zum Traumwagen der 50er Jahre. Auf der "International Motor Sports Show" in New York im Jahr 1954 präsentierte die Stuttgarter Automobilmarke gleich zwei Sportwagen: das Flügeltürer-Coupé 300 SL und den offenen 190 SL. Das im Februar 1954 in New York gezeigte Exemplar des 190 SL war ein Prototyp, der weder technisch erprobt noch stilistisch ausentwickelt war. Aber schon im März 1955 präsentierte Mercedes-Benz auf dem Automobilsalon Genf die endgültige Ausführung.

VW Multivan:Für alle Fälle

VW Multivan: Für alle Fälle

Auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) 1985 in Frankfurt feiert der Multivan von Volkswagen Premiere. Auch wenn VW offiziell noch von einer Studie spricht ist die Produktion eigentlich schon beschlossene Sache: 1987 steht der Bus bei den Händlern. Mit der Entwicklung des Mehrzweckautos, das die Eigenschaften von Kombi, Kleinbus und Reisemobil in sich vereint, soll eine Lücke zwischen Kombi und Caravelle geschlossen werden. Entsprechend lautete der Auftrag an die Konstrukteure, ein Fahrzeug mit Übernachtungsmöglichkeit, Platz für Fracht und genügend Raum für eine größere Familie zu schaffen. Die Volkswagen-Konstrukteure präsentieren am Ende drei unterschiedliche Konzepte, die im Grunde noch heute gültig sind.

Lexus IS:Neue Werte

Lexus IS: Neue Werte

Der neue IS orientiert sich an der Lexus Design-Philosophie L-Finesse", die drei Leitlinien folgt: prägnante Schlichtheit", faszinierende Eleganz" und der totalen Antizipation", dem A und O traditioneller japanischer Gastfreundschaft. Der Anspruch wird besonder augenfällig im Vergleich zum Vorgänger-Modell, dass mit seinen Formen eher einen spielerischen Ansatz verfolgte. Der neue Lexus IS ist erwachsener und damit auch ein Stück ernsthafter geworden. In der Länge legt die Limousine um 90 Millimeter zu und 75 Millimeter in der Breite. Eine breite Spur und die ausgeprägte, runde Radhäuser verleihen ihr gemeinsam mit den kurzen Überhängen einen niedrigen Schwerpunkt und ein recht breites und robustes Erscheinungsbild.

ASA 1000 GT:La Ferrarina

ASA 1000 GT: La Ferrarina

Auf dem Turiner Salon im Jahr 1961 wurde ein kleiner hochkarätiger 1000 ccm-Sportwagen vorgestellt, dessen Karosserie von Bertone stammte und von Giorgietto Giugaro gezeichnet worden war. Der Rahmen sowie die Technik wurden von Giotto Bizzarini für SEFAC Ferrari entwickelt. Das gab natürlich Gerüchten Nahrung, dass die Firma aus Maranello eingentliche Initiatorin des Projektes sei. Schnell machte der Name "La Ferrarina" die Runde.

Lancia Ypsilon Sport:Zitatensammlung

Lancia Ypsilon Sport: Zitatensammlung

Die Zusammenarbeit von Lancia und Zagato hat eine lange, aber auch schon lang zurückliegende Tradition. Zeit also, die Beziehung neu zu beleben und zu zeigen, was zusammen machbar ist. Als Arbeitsobjekt wählten sich die beiden Traditionsfirmen den aktuellen Lancia Ypsilon aus, der mit passenden Zutaten zum "Ypsilon Sport" veredelt werden sollte. Die Gestaltung zitiert frühere Entwürfe von Zagato. So besitzt der neu gestaltete vordere Stoßfänger einen großen unteren Kühllufteinlass, dessen sechseckiger Einsatz an den Fulvia Zagato Sport von 1967 erinnert.

Porsche Cayman S:Sportcoupé mit Tradition

Porsche Cayman S: Sportcoupé mit Tradition

Porsche bringt am 26. November 2005 den neuen Cayman S an den Start. Wie schon beim Carrera GT thematisiert der neue Mittelmotorzweisitzer Formen aus der langen und erfolgreichen Porsche-Motorsportgeschichte: 1956 belegten Richard von Frankenberg und Graf Wolfgang Berghe von Trips in Le Mans auf einem 550A/4 RS Coupé einen hervorragenden 5. Platz. Die Form des Boxster geht auf den 550 RS zurück - da ist es konsequent, die Linien des 1956er Coupés für das Design des Cayman zu nutzen.

Fiat Chroma 8tto Vu:Die Kunst des Ungefähren

Fiat Chroma 8tto Vu: Die Kunst des Ungefähren

Fiat bringt einen neuen Croma auf den Markt, und keiner hat es gemerkt. Das liegt sicher an der zurückhaltenden Form, die so gar nichts Aufregendes bietet. Der große Turiner versucht eher mit seiner Funktionalität und reichlich Platz zu punkten. Das Studio von Giorgetto Giugiaro war wesentlich an der Entwicklung beteiligt: Um die Möglichkeiten des Konzepts ins rechte Licht zu setzten entwickelten die Italienischen Designer eine "Premium"-Variante, die mit edelsten Ausstattungsdetails glänzt. Zusätzlich griffen sie ins Motorregal des Konzerns und bauten den 3,2-Liter-Maserati V8 mit sequentiellem Sechsgangetriebe ein.

Mille Miglia 2005:Klassiker-Treffen

Mille Miglia 2005: Klassiker-Treffen

Das Rennen ist Legende: Am 1. Mai 1955 fuhren Stirling Moss und Denis Jenkinson die 1600 Kilometer von Brescia nach Rom und zurück nach Brescia mit der unglaublichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 157,65 km/h. Niemals wurde im italienischen Langstreckenklassiker eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit erzielt. Anläßlich des 50-jährigen Jubiläums des Sieges stiegen Stirling Moss und der Mercedes-Benz 300 SLR, der diese bravouröse Leistung erst möglich machte, aus dem Motorsport-Olymp, um Wiedersehen mit den alten Konkurrenten zu feiern.

100 Jahre Austin:Herbert Austin in  der Automotive Hall of Fame

100 Jahre Austin: Herbert Austin in der Automotive Hall of Fame

Der Automobilbau in Großbritannien blickt auf eine große Tradition zurück, denn das Inselreich brachte zahlreiche namhafte Autopioniere hervor. Herbert Austin zählt zu den bedeutendsten Fahrzeugbauern der ersten Stunde. Genau 100 Jahre sind vergangen, seit der Engländer in Longbridge die Austin Motor Company ins Leben rief.

Lancia D24:Dreifach-Triumph bei der Carrera 1953

Lancia D24: Dreifach-Triumph bei der Carrera 1953

Der 23. November 1953 ist einer der größten Triumphe in der Geschichte des italienischen Traditionsherstellers Lancia. Damals, an jenem denkwürdigen Tag in Mexiko, steuerte Juan Manuel Fangio als Sieger einen Lancia D24 über die Ziellinie eines der härtesten und gefährlichsten Rennens jener Zeit. Die Carrera Panamericana ging über fünf Tage, acht extreme Etappen und eine Distanz von 3.077 Kilometern.

Buick Y-Job:Traumzeit

Buick Y-Job: Traumzeit

Eine Automobilausstellung ohne Studien? Das ist heute undenkbar. Noch Ende der 30er Jahre hingegen war die Idee eines solchen Technologieträgers und Designvorreiters höchst ungewöhnlich. Harley Earl, erster Designchef von General Motors und Erfinder der Heckflosse, erkannte den unternehmensinternen Nutzen sowie den PR-Effekt solcher Showcars jedoch frühzeitig und ließ 1938 den Buick Y-Job bauen.

Nissan Zaroot:Ecken und Kanten

Nissan Zaroot: Ecken und Kanten

Das SUV-Segment scheint sich in weitere Nischen aufzuteilen. Auf der einen Seite besteht das Angebot aus limousinenähnlichen Konzepten wie BMW X3 oder der Mercedes-M-Klasse, auf der anderen Seite wird optisch stärker die Abstammung vom Geländefahrzeug thematisiert, und sportliches Aussehen darf mittlerweile auch sein. Hier setzt die Nissan-Studie an: Im Pflichtenheft der Entwickler stand die Aufgabe, einen authentischen 4x4 mit eindeutigen Off-Road-Eigenschaften sowie sportlichen Formen zu entwickeln.

Mitsubishi Nessie:Sauber, Sauber

Mitsubishi Nessie: Sauber, Sauber

Schon seit langer Zeit beschäftigt man sich bei Giugaro mit dem Thema SUV: Mit Studien wie dem Maserati Kubang, aber auch VW Tarek und dem Renn-Touareg zeigte das Turiner Studio in den letzten Jahren einige Projekte, die zum Teil auch ihren Weg auf die Straße fanden. Die aktuelle Offroad-Kreation der Italiener ist ein Konzept auf der Basis eines Mitsubishi. Die Marke, mit einer langen und siegreichen Tradition im Off-Road-Sport, bietet eine überzeugende Plattform für die Darstellung eines neuen SUV-Konzepts, dass neben einer anderen Skulpturalität des Designs vor allem auch auf avantgardistische

Maybach Exelero:Dunkle Materie

Maybach Exelero: Dunkle Materie

Ende der 30er Jahre beauftragte der Reifenhersteller Fulda den renommierten Hersteller für Spezialkarosserien "Dörr und Schreck" in Frankfurt, einen Wagen mit Stromlinien-Karosserie für Hochgeschwindigkeits-Reifenversuche zu konstruieren. Mit der Studie "Exelero" greift der Reifenhersteller diese Tradition auf: Um eine neu entwickelte Breitreifengeneration ins rechte Licht zu setzen, gab der Reifenhersteller eine Sonderanfertigung auf Maybach-Basis in Auftrag. Die DaimlerChrysler-Luxusmarke lieferte eine problematische Interpretation des historischen Stromlinienfahrzeugs aus den 1930er Jahren.

Mercedes Vario Research Car:Ein Auto - vier Fahrzeuge

Mercedes Vario Research Car: Ein Auto - vier Fahrzeuge

Eine der technisch bemerkenswertesten Studien von Mercedes-Benz in den Neunziger Jahren war das Vario Research Car (VRC). Unter dem Thema "Ein Auto, vier Fahrzeuge" stellten die Stuttgarter auf dem Genfer Salon 1995 eine äußerst variable Konzeption vor, die sich innerhalb von Minuten in ein völlig anderes Fahrzeug verwandeln läßt. Egal, was für eine Fahrt ansteht - mehr als ein Auto braucht man dank der Wandelbarkeit der Karosserie des Vario Research Car nicht.

Automobilpioniere:Vor 75 Jahren starb Friedrich Lutzmann

Automobilpioniere: Vor 75 Jahren starb Friedrich Lutzmann

Vor 75 Jahren starb mit Friedrich Lutzmann einer der Pioniere des Automobilbaus. Der Konstrukteur aus Dessau legte den Grundstein für die Automobilproduktion bei Opel in Rüsselsheim. 1893 beginnt Lutzmann, sich für den aufkommenden Automobilbau zu interessieren, am 15. Mai 1894 verlässt der erste Motorwagen eigener Konstruktion die Motorwagen-Fabrik in Dessau.

Saturn Sky:Offen für Neues

Saturn Sky: Offen für Neues

Saturn, die Kompaktwagenmarke von General Motors auf dem US-amerikanischen Markt, soll einer Verjüngungskur unterzogen werden. Vor allem das Design wird aufgefrischt, damit die Marke insgesamt jugendlicher wirkt. Kein Fahrzeugkonzept kann diese Vorgabe besser umsetzen als ein zweisitziges Cabrio. Da trifft es sich nicht schlecht, dass Pontiac mit dem Sky ab diesem Jahr einen Zweisitzer anbietet, der den Vorzug hat, auf einer Spaceframe-Architektur aufzubauen, die äußerst flexibel ausgelegt ist.

50 Jahre Fiat 600:Mobilität für alle

50 Jahre Fiat 600: Mobilität für alle

1955 - die Bundesrepublik wird NATO-Mitglied, Winston Churchill tritt als britischer Premier zurück, das erste Atom U-Boot Nautilus läuft vom Stapel, 82 Zuschauer sterben bei einem Rennunfall in Le Mans und Catarina Valente steht mit "Ganz Paris träumt von der Liebe" an der Spitze der deutschen Charts. Im gleichen Jahr wird auf dem Genfer Automobilsalon der Fiat 600 vorgestellt. Das neue Modell feiert in den Messehallen am Lac Leman eine vielbeachtete Weltpremiere und ist eine der Attraktionen für die Besucher

Ford C-MAX H2-ICE:Forschen für eine saubere Zukunft

Ford C-MAX H2-ICE: Forschen für eine saubere Zukunft

Nach Meinung der Ford Motor Company ist Wasserstoff der Schlüssel für alternative Antriebe der Zukunft. Am Ende der Entwicklung soll dabei die Wasserstoff-Brennstoffzelle als Null-Emissions-Lösung stehen. Bis jedoch bezahlbare und zuverlässige Fahrzeuge mit dieser anspruchsvollen Antriebstechnologie flächendeckend bereitstehen, werden voraussichtlich noch viele Jahre intensiver Forschung vergehen. Aus diesem Grunde arbeitet Ford an alternativen Lösungen, um die konventionellen Antriebstechnologien zu optimieren und damit die Zeit bis zum nachhaltigen Wasserstoff-Zeitalter zu überbrücken.

BMW HP2:Fliegengewichtsboxer

BMW HP2: Fliegengewichtsboxer

Der Erfolg der Motorradreihe verleitet BMW zu einer einzigartigen Ausweitung der Modellpalette. Nach der neuen K1200, die direkt mit den japanischen Supersportlern konkurriert, kommt nun eine neue Boxer-Enduro auf den Markt mit einer für BMW ungewohnt kompromisslosen Sportlichkeit. Ein Spezialistenteam aus Ingenieuren und Mechanikern, deren Herz für den Boxer schlägt, und die sich auch privat dem Geländesport verschrieben haben, hat dieses neue Modell bei BMW Motorrad außerhalb der üblichen Serienabläufe nach der Devise "von begeisterten Profis für begeisterte Profis" entwickelt.

Villa d'Este 2005:Eine Ausstellung von besonderer Klasse

Villa d'Este 2005: Eine Ausstellung von besonderer Klasse

Automobile sind Skulpturen, die in den sozialen Raum hineinwirken. Diese banale Wahrheit beschreibt die visuelle, räumliche, physikalische oder akustische Inbesitznahme der Außenwelt durch die mechanischen Kinder des Karl Benz. Veranstaltungen wie der 76. Concorso d'Eleganza in der Villa d'Este sind ein Ort der Hygiene: Durch den hohen Anspruch, der an die teilnehmenden Fahrzeuge gestellt wird, entsteht eine neue Klarheit über die Qualität und Eleganz, die sich in einem Automobil ausdrücken kann und über die Art, wie es seine Umgebung durch seine Präsenz verändert.

BMW 3er Touring:Raum und Sport

BMW 3er Touring: Raum und Sport

Wie wichtig die Touring-Modelle für BMW geworden sind, kann man an der frühen Präsentation der Kombivariante der neuen 3er-Reihe sehen. Noch vor dem Zweitürer, der seit dem E36 Coupé genannt wird und eigentlich die traditionelle Form dieser BMW-Reihe darstellt, wird der E90 schon auf der IAA im September dieses Jahres sein Debut feiern. Die Neuauflage geriet deutlich sportlicher und dynamischer als der recht biedere Vorgänger.

Infiniti Kuraza:Stil für Sechs

Infiniti Kuraza: Stil für Sechs

Die SUV-Studie "Kuraza" von Nissans Luxustochter Infiniti basiert auf dem einfachen Gedanken, den Passagieren in der zweiten und dritten Reihe genauso viel Komfort und Raum zu bieten, wie denen auf den beiden vorderen Plätzen. Das betont luxuriöse Fahrzeug bietet deshalb ebenso viele Türen wie Sitze an. Ein drittes Paar Türen erlaubt den direkten Zugang zur dritten Sitzreihe. Durch den Verzicht auf die C-Säule und "Schmetterlings-Türen" wie im Mazda RX-8 gelang es, trotz einer kleinen Öffnungsfläche einen sehr bequemen Zustieg zu den sportlich konturierten und mit integrierten Gurten versehenen Einzelstühlen der hinteren Reihen zu schaffen.

VLN Langstreckenpokal:Volkssport auf der Nordschleife

VLN Langstreckenpokal: Volkssport auf der Nordschleife

Mittlerweile hat nur noch die Formel 1 eine längere Geschichte, ansonsten gibt es keine Rennserie, die über einen Zeitraum von fast 30 Jahren eine vergleichbare Erfolgsbilanz aufweisen kann. Das, was einst als Zusammenschluß von Motorsportveranstaltern ins Leben gerufen wurde, erfreut sich heute einer ständig wachsenden Beliebtheit und zunehmendem Medieninteresse. VLN heißt das Kürzel, das in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen die Nordschleife zum Leben erweckt. Die Abkürzung steht für "Veranstaltergemeinschaft Langstreckenpokal Nürburgring". In ihr waren anfangs neun, heute elf Motorsportclubs zusammengeschlossen, die gemeinsam Langstreckenrennen als Breitensport auf der Nordschleife durchführen.

Neue Mercedes S-Klasse:Innovatives Bremssystem

Neue Mercedes S-Klasse: Innovatives Bremssystem

Mercedes-Benz' Premiumanspruch setzt nicht nur auf Fertigungsqualität und perfekten Komfort, sondern auch auf innovative technische Lösungen. Gerade die großen Limousinen der S-Klasse waren immer Vorreiter in der technischen Entwicklung: Luftfederung, verformbare Knautschzone oder ein Sicherheitslenkrad gab es zuerst im großen Mercedes. Auch die künftige S-Klasse, die im Herbst 2005 Weltpremiere feiern wird, folgt dieser Tradition. Für den intern W221 genannten Wagen wurde ein neuer vorausschauender Brems-Assistent entwickelt, der vorausfahrende Autos mittels Radar erfasst und bei geringem Abstand warnt.

Techno Classica 2005:Lecker Essen

Techno Classica 2005: Lecker Essen

Die 17. Techno Classica, die vom 7. bis zum 10. April in Essen stattfand, wurde vor allem von den Firmenständen und Clubs der großen Hersteller geprägt. Schließlich waren einige Jubiläen zu begehen, die nach einer ausführlichen Präsentation verlangten. Auf deutscher Seite waren 50 Jahre BMW 507, 50 Jahre Isetta, 50 Jahre Karmann Ghia und 25 Jahre Quattro zu bejubeln, während Citroën den Fünfzigsten der legendären Deésse ausgiebig feierten. Mehr als 2000 klassische Fahrzeuge im Angebot sowie Ersatzteile und Automobilia für jedes Interessengebiet bildeten das Spalier für die Jubilare.

LMK917:Wiedergeburt einer Legende

LMK917: Wiedergeburt einer Legende

Porsches Rennwagenlegende 917 wurde nur in 43 Exemplaren gebaut, und die sind, bis auf wenige, die verschrottet wurden, in festen Händen. Die Nachfrage nach diesen Rennwagen ist größer als das Angebot, der gezahlte Preis entsprechend hoch. Nun ist es übliche Praxis, von Ikonen der Rennsportwagen-Welt Replikas zu fertigen, am besten noch mit Strassenzulassung. Das hat Jaguar C-Type-, Porsche 550RS-, Shelby Cobra Roadster und Coupé- und Ford-GT40-Kopien in großer Stückzahl auf den Markt gebracht, aber der Porsche 917 war bisher nicht im Angebot, bis jetzt.

Festival of Speed 2005:

Festival of Speed 2005: "Racing Colours"

Das Festival of Speed wird in diesem Jahr vom 24. bis zum 26. Juni in Goodwood stattfinden. Das diesjährige Thema 'Racing Colours: National Pride and Culture' zelebriert die technische und ästhetische Essenz der nationalen Rennsportkulturen. Auch wenn die Fragestellung ins emotional-wolkige zielt, kann man sich sicher wieder auf eine spannende Auswahl an Fahrzeuegen freuen.

BMW Mobile Tradition:Festival der Jubiläen auf der Techno Classica 2005

BMW Mobile Tradition: Festival der Jubiläen auf der Techno Classica 2005

Vom 7. bis 10. April sind die 50er Jahre ein Hauptthema der BMW-Präsentation auf der Techno Classica in Essen. Die Jubilare BMW 507, BMW 503 und BMW Isetta stehen dabei im Mittelpunkt der aufwendig inszenierten Ausstellung in der Halle 12. Diese Modelle wurden 1955 erstmals vorgestellt und feiern damit in diesem Jahr ihren 50. Geburtstag. 30 Jahre BMW 3er bildet den zweiten Schwerpunkt der Ausstellung: Der 3er hat sich in der Youngtimer Szene bereits eine treue Fangemeinde erworben. Anlass genug, um in Essen wichtige Highlights aus drei Jahrzehnten 3er zu zeigen.

Jaguar Daimler Heritage Trust:Seltene Stücke auf der Techno Classica

Jaguar Daimler Heritage Trust: Seltene Stücke auf der Techno Classica

Der Jaguar Daimler Heritage Trust (JDHT) ist das "historische Gedächtnis" von Jaguar. Originalzeichnungen und Dokumente, Vorstandsprotokolle, Fotos und Prospekte füllen die Archive. Hinzu kommt ein weit über hundert Fahrzeuge umfassender Fuhrpark klassischer Jaguar-Modelle und solcher Fahrzeuge, die zur Jaguar-Gruppe gehörten und gehören wie Daimler oder Standard Swallow. In diesem Jahr bringt der Heritage Trust eine Reihe von Fahrzeugen zur Techno Classica, die vom 7. bis 10. April in Essen stattfindet.

Bugatti Veyron:Wie vernichtet man 400km/h?

Bugatti Veyron: Wie vernichtet man 400km/h?

Schnelle Autos zu bauen ist schon nicht schwer, aber eine Bremsanlage zu entwickeln, die ein Fahrzeug, das bei mehr als 1,5 t Leergewicht 400km/h erreicht und eine normale strassenzulassung erhalten soll, ist eine ganz besondere Herausforderung. Es ist nicht damit getan, eine Rennanlage zu adaptieren, da der Alltagsbetrieb deutlich andere Anforderungen an die Standfestigkeit und die Bedienbarkeit stellt. Bei Bugatti scheint man dieses Problem gelöst zu haben, natürlich mit einem technischen Overkill.

Wimille-Sportwagen:Innovation sans fortune

Wimille-Sportwagen: Innovation sans fortune

Schon 1943, kurz vor dem Ende des 2. Weltkriegs in Frankreich, widmet sich Jean-Pierre Wimille, einer der Rennfahrerlegenden Frankreichs, zusammen mit einigen befreundeten Ingenieuren, der Entwicklung eines Sportwagens unter seinem Namen. Dabei geht er, inspiriert von den erfolgreichsten Rennwagen der Vorkriegszeit, konsequent eigene Wege.

Shelby Cobra GT500:Old Boys Network

Shelby Cobra GT500: Old Boys Network

Carroll Shelby, Vater der AC Cobra ist zur Zeit ein gern gesehener Gast bei Ford in Detroit. In einer schnellen Reihenfolge gab es, als Ergebnis der Zusammenarbeit, faszinierende Sportwagen wie den Ford GT sowie die Studien Shelby GR-1 und Shelby Cobra Concept zu sehen. Aktuelles Resultat der Zusammenarbeit ist ein Muscle Car, das Erinnerungen an den berühmten Shelby GT350 aus den Sechziger Jahren weckt. In der Tradition dieser Ikone haben das Ford Special Vehicle Team (SVT) und Carroll Shelby den Shelby Cobra GT500 entwickelt, der das Vorbild in einer zeitgemäßen Handschrift umsetzt.

Toyota FT-SX:Mixery

Toyota FT-SX: Mixery

Das FT-SX Konzept wurde im kalifornischen Designzentrum von Toyota entwickelt. Die Vorgabe an das Design-Team war, ein Fahrzeug zu entwickeln, das Fahrkomfort, Handling und Verbrauch einer Limousine mit der Vielseitigkeit, dem Platzangebot und der Präsenz eines SUV stilvoll kombiniert. Das Ergebnis, vorgestellt auf der Detroit Show 2005, ist flacher und breiter als ein SUV, aber größer, komfortabler und vielseitiger als eine Limousine.

Mercedes-Benz R-Klasse:Sportliche Größe

Mercedes-Benz R-Klasse: Sportliche Größe

Auf der New York International Auto-Show feiert die R-Klasse Weltpremiere.Bemerkenswert an diesem Fahrzeugkonzept ist, dass es die Eigenschaften bestehender Fahrzeugkategorien wie sportlicher Limousine, Kombi, Van und Sport Utility Vehicle (SUV) zu einem neuen Charakter vereinigt. Die R-Klasse wird ab Herbst 2005 im Markt eingeführt: Zuerst wird auf dem nordamerikanischen Markt eine Version mit langem Radstand starten, die europäische Variante mit kurzem Radstand wird ab Anfang 2006 zu haben sein. Beide Ausführungen sollen mit vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten und mit einem besonders fahraktiven Charakter aufwarten.

Ford Shelby GR-1 Concept:Big Block

Ford Shelby GR-1 Concept: Big Block

Schon 2004 zeigte Ford beim Concours d'Elegance in Pebble Beach eine erste Studie des Frontmotor-Coupés Shelby GR-1. Bei der North American Auto Show in Detroit 2005 reichte die Firma aus Dearborn eine zweite Version nach, die durch diverse Änderungen der Form, unter anderem am Kühlergrill, das Leistungspotential des Konzepts noch besser herausarbeitet. Vorbild für das Ford Shelby GR-1 Concept ist das berühmte Shelby American Cobra Daytona Coupé, das 1963 die 24 h von Daytona und die 12 h von Sebring gewinnen konnte.

Maserati Birdcage 75th:Extremist

Maserati Birdcage 75th: Extremist

Mit dem Maserati Birdcage 75th macht sich Pininfarina selbst ein Geschenk zum 75. Geburtstag. Die Italiener verstehen ihre Studie als Reminiszenz an die kreativste Phase des Automobil-Designs, den Sechziger und Siebziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts. Elegante und radikale Kreationen wie der Lancia Stratos von Bertone oder der PF 512S "Modulo" von Pininfarina beeinflussen die Formgebung von Sportwagen bis heute. Der Maserati ist der Versuch über ein extremes Straßenfahrzeug, dass die Weiterentwicklung der Marke Maserati zum Thema hat. Der Birdcage 75th ist ein Traumauto in durchaus traditionellem Sinn. Auf der Basis des MC12 erfüllt er das reine und auch naive Verlangen nach Geschwindigkeit und Sinnlichkeit

Chrysler 300C SRT8:Leistung mit Stil

Chrysler 300C SRT8: Leistung mit Stil

2002 wurden das Dodge Viper-Entwicklungsteam und die Mopar Performance Parts Ingenieure von Chrysler in einer Firma zusammengeführt. Damit entstand das amerikanische Gegenstück zum Mercedes-Veredler AMG und schon 2004 präsentierte die Street and Racing Technology Organisation (SRT) den leistungsgesteigerten Chrysler Crossfire SRT-6. 330 PS machen das zweisitzige Coupé zu einem potenten Sportwagen. Neueste Kreation ist die leistungsgesteigerte Version der Limousine Chrysler 300 C: Der SRT8 leistet 415 PS und verfügt damit über einen Motor, der 85 PS stärker ist als der unbehandelte V-8 HEMI. Um dies optisch zu unterstreichen sind die Zylinderköpfe in orange gehalten und mit schwarzen Ventildeckeln versehen.

Renault Zoé:Luxuriöser Stadt-Flitzer

Renault Zoé: Luxuriöser Stadt-Flitzer

Das Concept-Car Zoé zielt auf eine neue Nische. Das dreisitzige Stadtauto ist auf eine wirtschaftlich potente urbane Klientel konzipiert, die einerseits ein kompaktes und flexibles Gefährt benötigt, andererseits aber auch Luxus und Stil mag. Da Luxus nicht gleichzeitig barocke Prachtenfaltung meint, ist der Innenraum zurückhaltend und einfach gestaltet. Die Bedienelemente in "Touch Design", seit 2002 in jeder Renault-Studie zu finden, sind so gestaltet, dass sie sich intuitiv erkennen und handhaben lassen.

Lexus LF-A:Klare Kante

Lexus LF-A: Klare Kante

Lexus entwickelt unter dem Code L-Finesse eine neue Designsprache, die die Kernbotschaft der Marke - perfekte Verarbeitung und luxuriöse Ausstattung - in Zukunft deutlicher akzentuieren soll. Die Designer erproben den neuen Formenkanon auch an Konzepten, die im bisherigen Markenportfolio nicht zu finden sind. In Genf wurde mit dem LF-A die Studie eines Frontmotorsportwagens gezeigt, der mit klassischen Proportionen und einer ausgeprägten Keilform Anschluß an die Liga der Supersportwagen sucht. Für eine ausgemachte Uberraschung sorgt aber der Blick auf den aktuellen Toyota Celica, dessen Form wie die Blaupause für den Lexus wirkt.

Bentley Flying Spur:Braver Bruder

Bentley Flying Spur: Braver Bruder

Besonders Hersteller mit kleinen Stückzahlen stehen unter dem Druck, ihre Produktpalette zu diversifizieren, um auf wirtschaftliche Stückzahlen zu kommen. Auch Bentley braucht den kommerziellen Erfolg. Nachdem der sehr harmonisch und überzeugend geratene Continental GT auf ein positives Echo gestoßen ist, legt die Firma aus Crewe jetzt die Limousine "Flying Spur" auf Kiel. Nicht zuletzt, weil viertürige Saloons bei der traditionellen Käuferschaft immer großen Anklang gefunden haben, dürfte der "Spur" ein deutlich höheres Marktpotential haben als das Coupé.

Jaguar Lightweight Coupé:Projektion in die Zukunft

Jaguar Lightweight Coupé: Projektion in die Zukunft

Seine Europa-Premiere feiert das Advanced Lightweight Coupé auf dem Genfer Salon. Die englische Traditionsfirma bezeichnet die Studie eines Hochleistungssportwagens als Vorboten einer neuen Generation von Jaguar-Sportwagen und -Limousinen. Das Jaguar Advanced Design Team unter der Leitung des Chef-Stylisten Ian Callum bringt mit der 2+2-Studie seine Vision zum Ausdruck , wie die Modell der nächsten Generation aussehen könnten.

Cadillac BLS:Amerikanische Luxus-Mittelklasse für Europa

Cadillac BLS: Amerikanische Luxus-Mittelklasse für Europa

Von Cadillac gibt es die Studie eines neuen Mittelklasse-Modells. Der Cadillac BLS zielt darauf ab, die Bedürfnisse europäischer Kunden zu erfüllen. Die viertürige Limousine setzt mit ihren scharf gezeichneten Konturen, der ausgeprägten Keilform und dem stilvollen Interieur auf die charakteristische Designsprache von Cadillac.

Merury Meta One:Diesel-Hybrid

Merury Meta One: Diesel-Hybrid

Der Mercury Meta One ist eine Fahrzeugstudie, die mit neuen Sicherheitstechnologien, Elektronik und dem ersten PZEV-Dieselhybrid-Motor aufwartet. Für 2007 plant Mercury die Fertigung eines ähnlichen Serien-Mehrzweckfahrzeugs. Der Meta One erkundet die Anwendbarkeit der Mercury Design-Matrix auf Mehrzweckfahrzeuge und zeigt, in welche Richtung ein solches Produkt gehen könnte.

Ford Focus ST:Sportlicher Allrounder

Ford Focus ST: Sportlicher Allrounder

Das Feuerwerk von Neuerscheinungen bei Ford geht weiter: Nach dem Focus Stufenheck und dem Turnier bringen die Kölner als nächstes Modell den sportlichen Ford Focus ST auf den Weg. Auf dem Genfer Salon 2005 wird ein in "electric orange metallic" lackiertes Fahrzeug stehen, das von einem rund 220 PS starken 2,5-Liter-Duratec-RS-Fünfzylinder mit Turboaufladung angetrieben wird.

Rétromobile 2005:Schönes und Schräges

Rétromobile 2005: Schönes und Schräges

Jedes Jahr im Februar lockt die Rétromobile viele Liebhaber französischer Klassiker in die Seine-Metropole. Die Ausstellung auf dem Messegelände an der Porte de Versailles bietet dem Freund schöner Autos, historischer Rennboote, dem begeisterten Modellautosammler aber auch dem Teilesammler vieles, aber nicht alles. Denn der Maßstab heißt Qualität.

Villa d Este:76. Concorso d Eleganza

Villa d Este: 76. Concorso d Eleganza

Es ist wieder soweit: Der Concorso d Eleganza Villa d Este geht mit der Veranstaltung vom 22. bis zum 24. April 2005 in sein 76. Jahr. Der traditionsreichste Concours der Welt steckt sich dabei ein anspruchsvolles Ziel: Das Niveau der glanzvollen Veranstaltung 2004 soll erreicht, vielleicht sogar übertroffen werden. Urs Paul Ramseier, der die Auswahl der Fahrzeuge für den Concorso verantwortet: "Wir werden auch 2005 wieder eine herausragende Auswahl an Klassikern aus sieben Jahrzehnten in Cernobbio am Comer See begrüßen."

Mercedes-Benz B-Klasse:Lebensraum

Mercedes-Benz B-Klasse: Lebensraum

Beim Internationalen Automobilsalon in Genf feiert die neue Mercedes-Benz B-Klasse Publikumspremiere. Dieser so genannte Compact Sports Tourer soll den Wünschen nach einem Automobil mit großzügigem Platzangebot, Komfort, guter Funktionalität, anspruchsvollem Design und Fahrspaß entsprechen. Daimler-Benz kombiniert die Eigenschaften verschiedener Fahrzeugkonzepte und vereint sie zu einem Reise-, Familien- und Freizeitautomobil, das durch Design und Dynamik überzeugen soll.

Citroën C6:Reverenz an die Vergangenheit

Citroën C6: Reverenz an die Vergangenheit

Mit dem C6 kehrt Citroën in das Segment der großen und komfortablen Reiselimousinen zurück. Fließende und elegante Formen, avantgardistisches Design und Bequemlichkeit für die Passagiere waren in der Vergangenheit die prägenden Merkmale der französischen Limousinen: Dieser Tradition erweist der neue C6 seine Reverenz. Ein coupéartiges Dach spannt sich über den Wagenkörper und zeichnet eine Silhouette, wie sie zuletzt bei der DS zu sehen war.

Opel Multifunktions-Scheinwerfer:Lichtsystem mit Zukunft

Opel Multifunktions-Scheinwerfer: Lichtsystem mit Zukunft

Über 80 Prozent aller Verkehrsunfälle ereignen sich bei ungünstigen Sichtverhältnissen, wenn Dunkelheit und schlechtes Wetter vorherrschen. Grund genug, die Entwicklung der nächsten Generation intelligenter Lichtsysteme mit multifunktionalen Schwenk-Scheinwerfern zu forcieren mit dem Ziel, das Sichtspektrum für die Person hinter dem Lenkrad auszuweiten und so eine signifikante Steigerung der Verkehrssicherheit und des Fahrkomforts zu erreichen.

BMW 130i:Leistungssport

BMW 130i: Leistungssport

Dem BMW 1er kann man schon mit dem Vierzylinder-Zweiliter nicht die sportlichen Talente absprechen, aber das hervorragende Fahrwerk und die guten Handlingeigenschaften taugen für mehr. Der Einsatz eines Sechszylinders ist ein logischer Schritt, den die Münchner jetzt vollzogen haben. Das im neuen 130i eingebaute Triebwerk ist das modernste aus dem BMW-Regal. Das Aggregat, das bisher nur im 630i Coupé zu finden ist, liefert hervorragende Werte: mit 190 kW Leistung und 300 Nm Drehmoment.

Opel Astra OPC:240 PS und über 240 km/h Spitze

Opel Astra OPC: 240 PS und über 240 km/h Spitze

Mit dem neuen Opel Astra OPC debütiert auf dem Automobilsalon in Genf die Serienversion der Studie Astra High Performance Concept, die im letzten Jahr in Paris vorgestellt wurde. Das neue OPC-Modell basiert auf dem Astra GTC. Mit seinem 176 kW/240 PS starken 2,0-Liter-Turbobenzinmotor gehört der Astra zu den stärksten kompakten Fronttrieblern auf dem Markt. Das Triebwerk entwickelt ein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern, den Sprint von Null auf Tempo 100 bewältigt der mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgerüstete Opel in deutlich unter sieben Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt über 240 km/h.

Alfa Romeo Brera:Neuer 2+2 aus Mailand

Alfa Romeo Brera: Neuer 2+2 aus Mailand

Auf dem Genfer Automobilsalon 2005 stellt Alfa Romeo den Serienabkömmling des Giugiaro-Designkonzepts "Brera" aus dem Jahr 2002 vor. Das neue Coupé hat stilistisch sehr viel, aber technisch relativ wenig mit seinem Namensgeber gemeinsam und wird Ende des Jahres auf den Markt kommen. Die ersten Bilder zeigen ein sportliches Fahrzeug, dass überzeugend typische Alfa Romeo-Talente wie Eleganz und Dynamik darstellt.

Bionik:Zwischen Anatomie und Automobil

Bionik: Zwischen Anatomie und Automobil

Bei der Bionik folgen Automobilingenieure demselben Bauprinzip, das die Natur beim Knochenwachstum einsetzt: Dort, wo keine Belastungen auftreten, kann man auf den Baustoff verzichten. Dort aber, wo es zu erhöhten Beanspruchungen kommt, muss man Material hinzufügen. Nach diesem einfachen Prinzip hat die Evolution im Lauf von Jahrmillionen gewichtsoptimierte Bauteile hervorgebracht. Mit Hilfe von Computern und Software schaffen es die Wissenschaftler nun, diese Evolution simulationstechnisch auf eine kurze Zeitspanne zu komprimieren.

Ford Synus:Mobilität in der Kampfzone

Ford Synus: Mobilität in der Kampfzone

Das Ford Synus Konzeptfahrzeug ist kompakt ausgelegt, um wendig durch verstopfte Straßen zu kommen, und gleichzeitig leistungsstark genug, um Fahrspaß zu bieten. Die Architektur des Synus baut auf dem Fiesta auf: Angesichts der Tatsache, dass die Mehrheit der Amerikaner bis 2010 in städtischen Gebieten leben wird, gewinnt das B-Segment auch in den USA an Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt der Studie ist die Diebstahlsicherheit. Wenn der Synus im Sicherheitsmodus geparkt wird, werden die Windschutzscheibe und Seitenscheiben mit Schutzrollläden gesichert.

BMW 7er:Fitnesskur

BMW 7er: Fitnesskur

Mit knapp 160 000 weltweit ausgelieferten Fahrzeugen ist die vierte Generation der 7er Reihe die bisher erfolgreichste BMW Luxuslimousine. Nach 38 Monaten im Markt übertrifft die aktuelle 7er Reihe die Vorgänger-Reihe um knapp acht Prozent. Um den Erfolg zu sichern, erfolgt zum Frühjahr 2005 eine gründliche Renovierung der Baureihe.

Opel Raketenflug:vor 75 Jahren - der Ritt auf dem Feuerwerkskörper

Opel Raketenflug: vor 75 Jahren - der Ritt auf dem Feuerwerkskörper

Nicht Juri Gargarin war der erste Mensch, der sich mit Raketentechnik in die Luft erhob, und diese Pionierleistung fand auch nicht auf einem Weltraumbahnhof statt, sondern auf dem Frankfurter Rebstockgelände am 30. September 1929. Nach einem Treffen mit dem Raketen-Visionär Max Valier hatte Fritz von Opel beschlossen, sich aktiv an der Entwicklung eines neuen "Raketen-Motors" zu beteiligen. Die Autos RAK-1 und RAK-2, das Schienenfahrzeug RAK-3 und zwei Flugzeuge mit Raketenantrieb setzten Zeichen.

Vor 25 Jahren:VW stellt die Produktion des Käfer Cabriolets ein

Vor 25 Jahren: VW stellt die Produktion des Käfer Cabriolets ein

Es war eine lange Karriere. Am 3. Juni 1949 startet Karmann in Osnabrück mit der Serienfertigung der viersitzigen Cabrio-Version des Typ 1. Als am 10. Januar 1980 bei Karmann in Osnabrück das letzte Käfer Cabriolet mit Fahrgestell-Nummer 152044140 vom Band rollt sind insgesamt 331.847 Exemplare gebaut.

Venturi Fétish:Elektro-Schocker

Venturi Fétish: Elektro-Schocker

Auf dem Pariser Salon 2004 stellte sich Venturi den ersten Elektro-Sportwagen der Automobilgeschichte auf den Stand. Unter der Leitung des ehemaligen Formel 1-Konstrukteurs Gérard Ducarouge entstand ein Spider, der Alltagstauglichkeit, Sportlichkeit und Attraktivität verbinden soll: Eigenschaften, die man mit diesem Antriebskonzept bisher nicht zusammengebracht hat.

New Beetle Ragster:Sportkäfer

New Beetle Ragster: Sportkäfer

Ob der New Beetle für Volkswagen ein Erfolg ist, hängt vom Blickwinkel ab. Das Markenimage hat sicher gewonnen, für ein Nischenprodukt sind über 800.000 verkaufte Einheiten beachtlich. Auf der Detroit Motor Show legt Volkswagen nun nach, der New Beetle Ragster betritt die Bühne.

Peugeot 907:Fehlfarbe

Peugeot 907: Fehlfarbe

Den Peugeot 407 mit seinem Riesen-Ferrari-Kühler hatte man bis jetzt lächelnd als Zitat genommen und sich über das ironische, postmoderne Augenzwinkern gefreut. Spätestens seit der Sportwagen-Studie 907 auf dem Pariser Salon weiß man jedoch: Die meinen es ernst. Man kann ohne Übertreibung behaupten, dass der Frontmotor-Sportwagen in weiten Teilen eine Kopie des Ferrari 275 GTB "Long Nose" von 1964 ist.

Bitter CD II:Machs nochmal, Sam!

Bitter CD II: Machs nochmal, Sam!

Erich Bitter, Schöpfer klassischer Coupés auf Opel-Basis, hat sich zurückgemeldet. "Nach 30 Jahren wird es wieder einen CD geben", sagt er und präsentiert einen Prototypen, der auf dem australischen Holden Monaro basiert. Damit greift er wieder einmal auf GM-Komponenten zurück, wie schon beim legendären CD Coupé aus den Siebzigern. Dieser verwendete damals den 5,4 Liter V8 aus dem Opel Diplomat. Aus dieser Zeit stammen auch die Kontakte zu Bob Lutz, der auch diesmal wieder bei der Lieferung der technischen Plattform zur Hand geht.

Sivax Xtile:Fast Forward

Sivax Xtile: Fast Forward

Es hat schon Tradition: Bereits 2002 präsentierte das japanische Ingenieurbüro Sivax, mit Büros in Yokohama und Paris, eine Studie auf dem Pariser Salon. Während dieses Konzept mit dem Namen Kira Streetster vom gemächlichen Cruisen durch die Megalopolis als Akt der Mode erzählt, ist die neueste Kreation der Japaner ein Roadster reinsten Wassers. Der Xtile ist ein puristischer Zweisitzer mit klassischen Proportionen.

Classic Endurance 2005:Auf ein Neues mit alten Rennautos

Classic Endurance 2005: Auf ein Neues mit alten Rennautos

Wer 1970/71 die Langstreckenrennen verpasst hatte, erhält eine neue Chance. Auch 2005 werden die Helden von Le Mans, Spa und dem Nürburgring wieder in einer vier Rennen umfassenden Serie an den Start gehen.

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