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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Februar 2005

Skoda Yeti

pfeil  Skoda Yeti

Skoda stellt in Genf die Studie für einen kompakten SUV vor: Der Yeti zeigt einige charakteristische Merkmale, die bereits bei der Studie Roomster gezeigt wurden. Eine weit herumgezogenen Frontscheibe, die verkleidete A-Säule, unlackierte Stoßfänger sowie ein betonter Schweller erzeugen eine rustikale Optik. Ein hoch angesetztes, flaches Dach, das komplett von einer akzentuierten Reling überspannt wird, läßt den Innenraum geräumig wirken. Laut Skoda soll die Erscheinung des Yeti positiv und freundlich sein und damit einen Kontrast zu den Mitkonkurrenten bilden. Zudem soll der Offroader nicht nur jenseits befestigter Straßen glänzen, sondern mit seinen kompakten Abmessungen und seinem großzügigen Innenraum auch gut für die Anforderungen im Stadtverkehr gerüstet sein. rr

Lancia Ypsilon Sport

pfeil  Lancia Ypsilon Sport

In Kooperation mit Zagato zeigt Lancia in Genf die Studie "Ypsilon Sport", die in der traditionellen Rennsportfarbe "Orange" lackiert ist. Die Frontpartie zeigt neu gestaltete vordere Stoßfänger und einen großen unteren Kühllufteinlass. Die Dachpartie besteht komplett aus Glas, das sich nahtlos von der Windschutzscheibe bis zum Rückfenster erstreckt. Die Heckpartie greift die Designmerkmale der Front und der Flanke wieder auf, ein doppeltes Auspuffendrohr in Sechseckform bildet einen besonderen Akzent. Die Einzelsitze des Lancia Ypsilon Sport bestehen aus lackierten Karbon-Gestellen, die jeweils eine gepolsterte Schale aus Glasfaser-Kunststoff und wiederum Karbon aufweisen. Sie verbinden Leichtigkeit mit großer Robustheit, ohne dabei den Komfort zu beeinträchtigen. Das Lenkrad ist in Aluminium-Optik ausgeführt und hat eine lackierte Nabe und unlackierte Speichen. Technisch war das nur möglich, weil die Ingenieure das Airbag-Modul in den mit Leder verkleideten Lenkradkranz integrierten. Angetrieben wird die Studie vom Common-Rail-Turbodiesel 1.9 Multijet 16V. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS bei 4.100/min) und entwickelt bereits ab 2.000 Touren ein maximales Drehmoment von 306 Nm. Der Multijet-Turbodieseldirekteinspritzer ist gut für eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h. In 7,9 Sekunden sprintet der Lancia, geschaltet mit einem Sechsganggetriebe, von null auf 100 km/h. Federn und Dämpfer erhielten straffere Kennlinien, die Karosserie liegt 15 Millimeter tiefer. Eine Domstrebe stützt die oberen Anlenkpunkte der vorderen Einzelradaufhängung ab und verbessert die Torsionssteifigkeit. Spezielle elastokinematische Elemente ermöglichen ein präziseres Handling, während verstärkte Querstabilisatoren die Karosserie-Bewegungen um die Längsachse minimieren. rr

Brennstoffzelle von Nissan

pfeil  Brennstoffzelle von Nissan

Nissan hat eine eigene Brennstoffzellen-Einheit produziert und dabei Fortschritte bezüglich des Einbauvolumens erzielt. Verglichen mit der von einem Zulieferer produzierten Vorgängergeneration benötigt das neue Aggregat bei gleicher Leistung rund 40 Prozent weniger Platz. Grund dafür ist ein neu entwickelter, schmalerer Abscheider sowie die Integration von Leitungskomponenten und peripheren Kontrollgeräten. Gleichzeitig konnten dank neuer Materialien an den Elektroden die Serviceintervalle verdoppelt werden. Ein weiterer Fortschritt gelang Nissan im Bereich der als Vorratsbehälter für den Wasserstoff dienenden Zylinder. Durch die Verwendung von Aluminium im Innenbereich und hochstabilem, dabei gleichzeitig jedoch auch hochelastischem Karbonfiber für die Außenhaut konnte der Zylinderdruck von 350 auf 700 bar verdoppelt werden. Die Aufnahmekapazität steigt damit bei gleicher Zylindergröße um 30 Prozent, was die Reichweite eines über eine Brennstoffzelle betriebenen Fahrzeugs deutlich erhöht. Das System ist bereits vom japanischen Institut für Hochdruckgas-Sicherheit KHK zertifiziert worden. rr

Alfa Romeo 159

pfeil  Alfa Romeo 159

Das Design des neuen Alfa Romeo 159 entstand in Kooperation zwischen Giorgetto Giugiaro (Italdesign) und dem Centro Stile Alfa Romeo. Gab es den Alfa 156 als Limousine ausschließlich mit Frontantrieb, wird es den Alfa Romeo 159 auch mit Allradantrieb geben. Neu sind auch vier Motoren mit Direkteinspritzung: Die Benziner leisten 118 kW (160 PS), 136 kW (185 PS) und 191 kW (260 PS). Der Top-Turbodiesel entwickelt 147 kW (200 PS). Serienmäßig werden alle Alfa Romeo 159 mit Sechsgangschaltgetriebe ausgeliefert. Zusätzlich stehen - ebenfalls mit sechs Vorwärtsgängen - eine Automatik und das automatisierte Selespeed-Getriebe zur Verfügung. Das Fahrwerkslayout des neuen Alfa Romeo 159 besteht aus einer Doppelquerlenker-Vorderachse und einer Multilink-Hinterachse. Das System gewährleistet Komfort- und agile Handlingeigenschaften. Optional gibt es einen Allradantrieb mit insgesamt drei Differentialen. Das mittlere, selbstsperrende Torsen-C-Differential verteilt die Antriebskraft im Normalfall zu 57 Prozent auf die Hinterachse und zu 43 Prozent auf die Vorderräder. rr

Mini + iPod

pfeil  Mini + iPod

Apples iPod entwickelt sich zum Standard für die Autoindustrie. Nach Smart und Mercedes-Benz bietet nun auch BMW für den Mini diese kompakte Alternative für 39,5 kg CDs an. Diese Menge müsste man mitführen, wollte man die 40 GByte, die der iPod an Datenspeicher für Musik bietet, als Silberscheibe mitführen. Zum Lieferumfang gehören das Interface, die Anschlusskabel für das MINI Radio und den iPod. Das Interface ist für alle MINI Modelle mit Radio Boost verwendbar, die iPod Geräte sind unverändert nur über Apple zu beziehen. Das MINI Interface unterstützt alle iPod Funktionen, die über das Multifunktionslenkrad und über das MINI Radio Boost steuerbar sind. Die Wiedergabe erfolgt, wie bei allen anderen Audioquellen, über die Musikanlage im MINI, während des Betriebs wird der iPod über das Bordnetz aufgeladen. Das MINI Interface kostet 157,50 Euro zzgl. Einbau, der je nach Modell zwischen einer halben und einer Stunde dauert. dr

Lamborghini  Concept S

pfeil  Lamborghini Concept S

Mit dem "Concept S" zeigt Lamborghini auf dem Genfer Salon eine Studie, die im Stile der radikal offenen Monoposto aus dem Gallardo eine konsequent offene Fahrmaschine macht. Die klassischen Einsitzer kamen ohne Windschutzscheibe aus, ein Abweiser leitete die Luft über den Kopf des Fahrers. Zwei dieser Elemente, die in der Mitte in eine Leiste übergehen, die Fahrer und Beifahrer trennen, geben dem Einzelstück einen aggressiven und futuristischen Anstrich. dr

Mercedes-Benz + iPod:

pfeil  Mercedes-Benz + iPod: CD war gestern

Mit dem iPod Interface Kit ermöglicht Mercedes-Benz als erster Automobilhersteller die vollständige Integration des Apple iPod in seine Personenwagen. Das anwenderfreundlich gestaltete System wird auf dem europäischen Markt im Mai 2005 zuerst in der neuen B-Klasse eingeführt. Ab Juli steht das iPod Interface Kit auch für die Modelle der A-, C-, E- und M-Klasse sowie für die Baureihen CLK-, CLS- und SLK-Klasse und später im Jahr für die neue R-Klasse zum Preis von 183 Euro zzgl. Einbaukosten zur Verfügung. Der iPod Interface Kit zeichnet sich durch seinen hohen Bedienkomfort aus: Der Fahrer navigiert mit den Tasten des Multifunktionslenkrads durch die Menüfunktionen des iPod wie z. B. die "Wiedergabeliste", "Interpret" oder "Album" und regelt auf dieselbe Weise die Lautstärke. Das Zentraldisplay in der Instrumententafel zeigt den jeweiligen Musiktitel oder einen anderen gewählten Menüpunkt an und informiert über die vom MP3-Spieler gespeicherten Dateien. Die Vernetzung von Fahrzeug und MP3-Spieler erfolgt nach dem "Plug-and-Play"-Prinzip. Das heißt: Der Nutzer muss seinen iPod lediglich mit der eigens hierfür vorgesehenen Schnittstelle im Handschuhfach verbinden. Die Konfiguration geschieht daraufhin automatisch. Das System eignet sich für die iPod ab Generation 3, iPod mini., iPod photo und iPod U2. Als zusätzlichen Service für MP3-Hörer bietet Mercedes-Benz mit "Mixed-Tape" kostenlose Musik-Downloads im Internet an. Alle acht Wochen stehen unter www.mercedes-benz.com/mixedtape 15 ausgesuchte Songs als Compilation zur Verfügung. Die Musik-Stücke sind per Daten-Streaming oder alternativ per Download abrufbar und können gratis auf CD-ROM gebrannt oder auf MP3-Player überspielt werden - einzeln oder als komplettes Album. dr

Ford Focus Vignale Concept:

pfeil  Ford Focus Vignale Concept: Eine Studie wird Realität

Nach der guten Resonanz, die der Ford Focus Vignale Concept im Herbst vergangenen Jahres auf dem Pariser Automobilsalon auslöste, hat Ford of Europe die Serienproduktion des Coupé-Cabrio beschlossen. Die Fertigung soll Ende 2006 beginnen. Genaue technische Details sowie der endgültige Name des künftigen Modells werden rechtzeitig vor der Präsentation veröffentlicht, die in ungefähr zwei Jahren stattfinden wird. Für die weitere Entwicklung und die spätere Produktion hat Ford mit dem italienischen Kleinserien-Spezialisten Pininfarina SpA ein gemeinsames Design- und Konstruktionsteam gegründet. Beide Firmen arbeiten bereits bei der Fertigung des Ford Streetka zusammen. Die Serienversion des Ford Focus Vignale Concept wird auf der Stufenheckversion des Ford Focus basieren und in den Turiner Fertigungsanlagen von Pininfarina vom Band laufen. Die wesentlichen mechanischen Komponenten steuert das Ford-Werk im saarländischen Saarlouis bei. Spezifische Teile für das neue Modell fertigt der italienische Kleinserien-Spezialist selbst. Die neue Focus-Variante ist der erste offene Ford aus europäischer Fertigung mit einem klappbaren Stahldach. rr

Ford Focus:

pfeil  Ford Focus: Neues Stufenheck, neuer Turnier

Der neue, viertürige Ford Focus mit Stufenheck, erstmals zu sehen in Genf, teilt sich neben der Bodengruppe auch die Gestaltung des Vorderwagens mit seinen Schwestermodellen, während die hintere Karosseriehälfte im traditionellen Limousinenformat ausgeführt ist. Dabei zieht sich der dynamische Schwung der Frontpartie vom Kühlergrill über die Motorhaube, die flach angestellten A-Säulen des Windschutzscheiben-Rahmens und die fließende Form des Dachs sind bis zum Kofferraum fortgeführt. Die Rückleuchten nehmen die grundsätzliche Form der Hauptscheinwerfer auf, erinnern in ihrer Zweiteilung jedoch an den Mondeo. Die mit einer Breite von 1.020 mm großzügig angelegte Kofferraum-Öffnung erstreckt sich bis in den hinteren Stoßfänger und ermöglicht so eine Ladekante, die mit einer niedrigen Höhe von 656 mm das Beladen erleichtert. Der Kofferraum des neuen Modells ist so gestaltet, dass er nicht nur ein großzügiges Stauvolumen bietet sondern sich im täglichen Gebrauch auch einfach nutzen lässt. So wartet das Gepäckabteil bereits in der Grundkonfiguration mit einem Volumen von 526 Litern auf und ist in der Lage, Gegenstände von bis zu 1.058 mm Länge aufzunehmen. Speziell konstruierte, besonders Platz sparende Scharniere verhindern, dass das Gepäck beim Schließen der Heckklappe beschädigt wird. Ein zusätzlicher Griff auf der Innenseite des Kofferraumdeckels erleichtert das Schließen. Werden die im Verhältnis 40:60 geteilt umklappbaren Rücksitzlehnen flach gestellt, verlängert sich die Ladetiefe des neuen Ford Focus Viertürers sogar auf bis zu 1.659 mm. Damit übertrifft er seinen Vorgänger um 180 mm. Das sportlich gestaltete Kombi Focus Turnier, auf das in Deutschland rund 60 Prozent der Focus-Absätze entfallen werden, bietet effiziente und funktionale Raumausnutzung. Mit einem nutzbaren Stauvolumen von 482 Litern ist der Ford Focus Turnier bereits in der Standardkonfiguration auf schwierige Transportaufgaben vorbereitet. Bei vorgeklappten Rücksitzlehnen vergrößert sich das Gepäckabteil auf bis zu 1.525 Liter und wartet mit einer Ladetiefe von 1.669 mm auf. Selbst sperrige Güter mit einer maximalen Breite von 1.159 mm sowie einer Höhe von 890 mm machen keine Probleme. Mit einer Höhe von 564 mm stellt auch die Ladekante keine Hürde dar. rr

Peugeot 206 CC HDi

pfeil  Peugeot 206 CC HDi

Ganz neu ist der 206 CC mit dem 109 PS starken 1,6-l-HDi, der seit Juni 2004 schon in der Limousine und dem SW dieser Modellfamilie zum Einsatz kommt. Das Aggregat mobilisiert ein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern. Es handelt sich hier um den ersten HDi-Dieselmotor im Coupe-Cabriolet-Angebot der 206-Baureihe. Der 1,6-Liter-Selbstzünder erfüllt die Euro-Norm 4 und soll sich nach Angaben des Herstellers im Drittelmix mit 4,9 Litern Kraftstoff auf 100 Kilometern begnügen. Die Preise beginnen bei 18 990 Euro. rr

Saab 9-3 Sport Combi Aero

pfeil  Saab 9-3 Sport Combi Aero

Trotz der Spekulationen über eine Schließung von Saab erweitern die Schweden die 9-3-Modellfamilie mit einem fünftürigen Sport Combi. In der zusätzlichen Baureihe findet ein neues Triebwerk Verwendung: Im 9-3 Sport Combi Aero wird ein 250 PS starker Sechszylinder-Motor mit 2,8 Litern Hubraum und Turboaufladung eingebaut. Auch in der 9-3 Sport-Limousine und dem 9-3 Cabriolet soll das V6-Triebwerk als Spitzenmotorisierung angeboten werden. Damit umfaßt die Motorenpalette jetzt sechs Benziner sowie zwei Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung und Partikelfilter. Beide Diesel erfüllen selbstverständlich die Vorgaben der Euro-4-Norm. rr

407 Prologue Coupé

pfeil  407 Prologue Coupé

Die Konzeptstudie von Peugeot, die erstmals auf dem Genfer Automobilsalon im März 2005 gezeigt wird, nimmt mit ihren eleganten Karosserieformen eine dritte Variante für die Mittelklasse-Baureihe 407 vorweg. Diese besteht derzeit aus der viertürigen Limousine und dem 407 SW. Das 407 Prologue Coupé, das diesmal nicht von Pininfarina gezeichnet wurde, zeigt eine flüssige Linienführung der Karosserie, die dynamisch und harmonisch wirken soll. Vorne gibt es Hauptscheinwerfer mit Kurvenlicht, und der Heckabschluss ist wie ein Diffusor gestaltetet. Unter der Motorhaube des Coupé arbeitet ein V6-HDi-Motor mit zwei Turboladern, 204 PS und wartungsfreiem FAP-Rußpartikelfiltersystem. rr

smart forfour Brabus

pfeil  smart forfour Brabus

Auf dem Automobilsalon in Genf präsentiert smart den forfour Brabus, der von Mai 2005 an erhältlich sein wird. Der neue Viersitzer von smart bietet Kraft im Überfluß: 177 PS und 1090 Kilogramm Leergewicht ergeben ein Leistungsgewicht von 8,4 kg pro kW oder von knapp 6,2 kg pro PS und eine Beschleunigung in 6,9 Sekunden von null auf Tempo 100. Modifikationen außen und innen unterstreichen den sportiven Charakter des Kleinen aus dem Ruhrgebiet. Neben 17-Zoll-Leichtmetallrädern und dem tiefer gelegten Fahrwerk sind dies vor allem ein größerer Frontspoiler, ein verchromter Doppel-Auspuff, ein Heckdiffusor, neue Seitenschweller und ein Dachspoiler. Exklusiv für den Brabus-smart sind die beiden Rautengitter-Einsätze in der Frontmaske. rr

Nissan Navarra

pfeil  Nissan Navarra

Der Pick-Up Navara gibt 2005 in Genf seine Europapremiere und bringt Pkw-artige Qualitäten in das Segment. Er bedient sich eines Großteils der mechanischen Komponenten des Pathfinders und übernimmt viele Komfort-Features des jüngsten Nissan-SUV. Wie der Pathfinder baut auch der Pick-Up Navara auf einem robusten Leiterrahmenchassis auf, an dem Karosserie und Achsen montiert sind. An der Vorderachse kommt eine Einzelradaufhängung mit doppelten Dreiecksquerlenkern und Schraubenfedern zum Einsatz. An der Hinterachse gibt es eine an Blattfedern geführte Starrachse. Für den Antrieb des sorgt ein 2,5-Liter-Turbodieseltriebwerk. Es ist mit einem Common-Rail-Einspritzsystem der zweiten Generation, einem Lader mit variabler Turbinengeometrie und Ausgleichswellen ausgestattet. Zwei Leistungsstufen stehen zur Wahl: Die bringt es auf 174 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 403 Nm. Die Einstiegsmotorisierung ist 145 PS stark; das maximale Drehmoment beträgt hier 356 Nm. Der Allradantrieb ist während der Fahrt zuschaltbar - dann stellt das System eine ausgeglichene (50:50 Prozent) Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse ein. Im Normalfall fährt der Navara jedoch mit Heckantrieb. rr

Nissan Zaroot

pfeil  Nissan Zaroot

Die Konzept-Studie Zaroot zeigt, wie sich die Japaner ein sportliches SUV der Zukunft vorstellen. Traditionelle Tugenden des Genres sollen wieder mit ehrlichen Off-Road-Eigenschaften und einem futuristischen, sportlichen Design zusammen finden. Mit zum Teil radikalen Styling-Elementen drückt der Zaroot gleichzeitig Stärke und Geborgenheit aus. Auffälligstes Elemet sind die Flügeltüren: Diese dominieren die Seitenansicht und erstrecken sich von der A-Säule bis zum Ende des Insassenabteils - dort, wo sich gewöhnlich die C-Säule befindet. Eine B-Säule entfällt ganz. Die fünfeckigen Einstiege sind außergewöhnlich; ihre bogenförmige Dachlinie hingegen führt ein Design-Thema fort, das Nissan bei nahezu allen Konzeptstudien aus jüngster Zeit eingesetzt hat. Auch die Gestaltung der Front- und Heckpartie zeigt eine Abkehr vom Üblichen. Die steil stehende "Nase" greift das dreiteilige Kühlergrill-Motiv Nissans und bewirkt einen kurzen Überhang. Vertikale Scheinwerfer verhelfen dem "Gesicht" zu einem sehr technischen Ausdruck. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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