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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juni 2005

Chrysler 300C aus Graz

pfeil  Chrysler 300C aus Graz

Die Modelle Chrysler 300C Limousine und 300C Touring für Europa werden seit Mitte Juni bei Magna-Steyr in Graz gefertigt. Magna Steyr produziert schon seit Jahren den Jeep Grand Cherokee, den Chrysler Voyager und den Chrysler Grand Voyager. Die nun gestartete Europafertigung erlaubt den lokalen Märkten angepaßte Sonderversionen; so ist der 300C in Zukunft auch als Rechtslenker verfügbar, eine Allradversion des Touring, die SRT8-Sportmodelle, werden folgen. Ab Ende des Jahres 2005 wird der 300C auch mit dem neuen 3.2l-V6-Dieselmotor, der gade in verschiedenen Mercedes-Benz-Modellreihen präsentiert wurde, im Programm sein. dr

Toyota Camry Hybrid

pfeil  Toyota Camry Hybrid

Toyota nimmt in Nordamerika die Fertigung von Hybridfahrzeugen auf. Ab Mitte 2006 soll bei Toyota Motor Manufacturing in Georgetown, Kentucky, die neue Hybridversion des Camry gefertigt werden. Das monatliche Produktionsziel für den Camry Hybrid liegt bei 4.000 Einheiten. Der Toyota Prius ist das weltweit erste in Großserie produzierte Hybridfahrzeug. Seit Beginn des Verkaufsstarts in den USA im Jahr 2000 wurden bis März 2005 insgesamt 147.000 Einheiten dieses Pioniermodells in Nordamerika verkauft. Neben dem Prius und dem SUV-Modell Highlander bietet die Toyota Motor Corporation den Kunden in Nordamerika seit April auch den Lexus RX 400h mit Hybridantrieb an. In Deutschland kommt dieses Modell am 24. Juni in den Handel. 2006 wird der Lexus GS450h die Hybrid-Offensive fortsetzen. dr

Neuer Renault Clio

pfeil  Neuer Renault Clio

Mit dem neu entwickelten Clio setzt Renault die Erneuerung seiner Modellpalette fort. Der 3,99 Meter lange Kleinwagen ist nicht nur größer und geräumiger als der Vorgänger, sondern bietet auch eine verbesserte Fahrdynamik und mehr Komfort. Große Glasflächen tragen zu einem guten Raumgefühl bei, eine ergonomisch durchdachte Fahrerposition und benutzerfreundlich gestaltete Bedienelemente runden den Fahrkomfort ab. Bis zu acht Airbags, davon zwei Adaptiv-Frontairbags und Sicherheitsgurte mit Gurtkraftbegrenzer auf den Vordersitzen bieten optimalen Schutz. Außerdem gibt es einen integrierten Kindersitz auf dem mittleren Platz der Rückbank für Kinder von sechs bis zehn Jahren. Der neue Clio basiert auf der gemeinsam von Renault und Nissan entwickelten B-Plattform, das Fahrwerk ist vom Mégane abgeleitet. Der lange Radstand, die breite Spur und der tiefe Schwerpunkt garantieren Fahrstabilität und Kurvensicherheit. Aktives Kurvenlicht und Doppeldistanz-Xenonscheinwerfer verbessern die Sicht bei Nachtfahrten. Zum Marktstart ist der Neue mit drei Benzin- und drei Dieselmotoren erhältlich, die alle die Euro 4-Norm erfüllen. Das Benzinerprogramm umfasst zunächst den 1.2 16V mit 55 kW/75 PS, den 1.4 16V mit 72 kW/98 PS und den 1.6 16V mit 82 kW/112 PS. Die Dieselpalette umfasst bei der Markteinführung drei 1.5 dCi-Triebwerke, die 50 kW/68 PS, 63 kW/86 PS bzw. 78 kW/106 PS leisten. Bei den Benzinmotoren ist eine Inspektion alle 30.000 Kilometer erforderlich, bei den Dieseltriebwerken alle 20.000 Kilometer. Die Getriebeauswahl entspricht der des Modus, ein Novum jedoch ist das automatisierte Quickshift-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad. Die Basisversion des 1,1 Tonnen schweren Clio erreicht 167 km/h Höchstgeschwindigkeit und Tempo 100 in 13,4 Sekunden, die vorläufig stärkste Version läuft 190 km/h und ist in 10,2 Sekunden auf 100. Der Verbrauch soll zwischen 5,9 und 7,4 Litern Super liegen. Der stärkste Diesel erledigt den Spurt in 11,1 Sekunden und begnügt sich voraussichtlich mit 4,6 Litern. Serienmäßig ist der Clio mit einem Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBV) und einem Bremsassistenten ausgestattet. Als Zusatzausstattung können unter anderem ein Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) mit Antriebsschlupfregelung (ASR) oder eine Untersteuerkontrolle geordert werden. rr

Neues Opel-Designzentrum

pfeil  Neues Opel-Designzentrum

General Motors Europe wird im Januar 2006 ein neues europäisches Designzentrum in Rüsselsheim eröffnen. Im neuen Zentrum wird neben dem Design für laufende Modellreihen auch das Zukunftsdesign (Advanced Design) beheimatet sein. Durch die direkte Verbindung zu Vorausentwicklung und Produktplanung sowie den Marken-Teams können Synergien besser genutzt werden. Das Zentrum ist in die weltweite Design-Organisation des Unternehmens eingebettet. Das multinationale GM-Designteam verfügt rund um den Globus über elf miteinander vernetzte Einrichtungen. Dank Virtual-Reality-Technologie kann in jedem Studio an jedem Projekt gearbeitet werden. Das neue Designzentrum wird in ein bereits bestehendes, modernes Gebäude auf dem Unternehmensgelände in Rüsselsheim einziehen, das speziell nach den Anforderungen der Designer umgebaut wird. Die Schwestermarke Saab eröffnet ein neues Brand Center in Schweden, das ganz im Zeichen des Saab Markencharakters stehen soll. Es wird ein Designteam beherbergen, das sich hauptsächlich mit Saab-spezifischem Styling befasst. Im Saab Brand Center wird ein Kernteam von Ingenieuren und Marketingspezialisten eng mit den Designern zusammenarbeiten, um die Saab-spezifischen Elemente auf allen Gebieten herauszubilden, weiterzuentwickeln und zu pflegen - von der Konzeption zukünftiger Produkte bis hin zu einer einheitlichen Kommunikation rund um den Globus. rr

Opel Vectra überarbeitet

pfeil  Opel Vectra überarbeitet

Opel hat den Vectra technisch und optisch aufgewertet. Neben einer neuen Front im Stil der Astra-Modelle und einem überarbeiteten Innenraum offerieren die Rüsselsheimer ab September vor allem überarbeitete Motoren. Optisch fallen die neu geformten Kotflügel sowie die in die Haube gezogenen Scheinwerfer auf. Innen sorgen neue Kunststoffe an der Instrumententafel und den Türverkleidungen für eine elegantere Optik. Chrom und neue Dekorleisten runden das neue Ambiente ab. Top-Motorisierung der neuen Vectra-Generation ist ein 2,8-Liter V6 mit 169 kW/230 PS. Das neu entwickelte Alu-Aggregat wird von zwei Turboladern beatmet und bietet schon bei 1800/min ein maximales Drehmoment von 330 Nm. Der Spurt von Null auf 100 km/h wird in 7,4 Sekunden absolviert, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Der stärkste Diesel, der 3.0 CDTi, leistet künftig 135 kW/184 PS, Basismotorisierung bleibt aber auch beim Modelljahrgang 2006 ein 1,6-Liter-Benziner mit 74 kW/100 PS. Insgesamt werden fünf Otto- und vier Dieselmotoren angeboten, die alle die Euro-Norm 4 erfüllen. Selbstverständlich sind die Diesel mit einem Partikelfilter ausgerüstet. Außer bei der Basismotorisierung ist ein Sechsganggetriebe Serienausstattung, eine Sechsgang-Automatik gibt es optional für den stärksten Benziner und die beiden stärksten Diesel. Preise nennt Opel noch nicht, sie dürften sich aber auf dem Niveau des Vorgängers, der ab 20 145 Euro zu haben ist, bewegen. rr

Nissan Micra C+C

pfeil  Nissan Micra C+C

Die Produktion des 2+2-sitzigen offenen Micra C+C beginnt im September im englischen Sunderland; der Marktstart ist für den November vorgesehen. Die Serienversion des erstmals 2002 als Studie in Paris gezeigten Micra C+C ist länger und flacher als die Limousine. Als Folge der flacheren und weiter nach hinten gezogenen Windschutzscheibe fällt die Dachlinie 110 Millimeter niedriger aus; zugleich ist der Wagen 90 Millimeter länger, um Platz für die Unterbringung des Verdecks zu schaffen. Durch die nahezu komplette Rundumverglasung - eine Ausnahme bilden lediglich die Dachholme - ist die Sicht nach hinten besser als in anderen Klappdach-Coupés. Dazu kommt ein luftiges Raumgefühl. Zum vollautomatischen Öffnen oder Schließen genügt ein Knopfdruck, danach dauert es 22 Sekunden, ehe sich das Dach Z-förmig im Kofferraum zusammenfaltet. Da eine Ver- oder Entriegelung per Hand entfällt, bietet der Micra C+C eines der schnellsten metallenen Klappdächer. Der Kofferraumdeckel stellt sich während der Verwandlung schräg nach hinten auf und schwingt, dank seiner doppelten Aufhängung, beim Be- oder Entladen nach vorn. Zusätzlich wartet der Micra C+C mit praktischen Vorzügen auf. Selbst im offenen Zustand verbleiben 221 Liter Kofferraumvolumen; ist das Dach aufgesetzt, wächst das Transportvolumen auf 426 Liter an. Dazu kommen eine Reihe nützlicher Verstaumöglichkeiten im Cockpit - die meisten sind verschließbar, um den Micra auch offen parken zu können. Nissan bietet den Micra C+C in zwei Leistungsstufen an: Als 1,4-Liter-Benziner mit 88 PS sowie mit dem neu entwickelten 1,6-Liter-DOHC-Motor des neuen Micra 160 SR, der es auf 110 PS bringt. Entwicklung und Produktion des Hardtops übernahm der deutsche Cabrio- und Verdeckspezialist Karmann. Das Osnabrücker Unternehmen hat auf dem Gelände des Nissan-Werkes Sunderland eine eigene Fertigungsstätte errichtet. Von dort geht das fertige Dach Just-in-time an die gemeinsam mit der Micra-Limousine genutzte Montagelinie. rr

Neuer Toyota Hilux

pfeil  Neuer Toyota Hilux

Auf dem "Salón Internacional del Automóvil" in Barcelona stellt Toyota erstmals vor europäischem Publikum den neuen Hilux vor. Die sechste Generation des Pickup bietet neben der bekannten Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit ein besonderes Maß an Wohnlichkeit, Bedien- und Fahrkomfort. Durch einen vergrößerten Innenraum, verbesserten Sitz- und Federungskomfort sowie agileren Fahreigenschaften profiliert sich speziell die geräumige Double Cab Version auch für die Nutzung im Freizeitbereich. Handwerker und Gewerbetreibende finden in den Hilux-Varianten Single Cab und Extra Cab weiterhin ihre unverwüstlichen Arbeitstiere. Der neue Hilux ist 5130 mm lang. Er übertrifft damit das aktuelle Modell um 340 mm und bietet in der Single Cab Version eine auf 2315 mm Länge gestreckte Ladefläche (Double Cab 1520 mm, Extra Cab 1805 mm). Auch in Radstand, Spurweite und Außenbreite legt der neue Hilux zu und bietet damit in allen Aufbauversionen mehr Platz für die Passagiere. Für den europäischen Markt wird der Hilux mit einem 2,5-Liter-Vierzylinder-Turbodiesel mit Common-Rail-Direkteinspritzung ausgerüstet. Der auf niedrige Unterhalts- und Wartungskosten ausgelegte Motor leistet 75 kW (102 PS) bei 3600/min und entwickelt in den Versionen mit zuschaltbarem Allradantrieb ein maximales Drehmoment von 260 Nm. Ab Oktober 2005 steht der Hilux in drei Aufbauvarianten bei den deutschen Toyota-Händlern. rr

TDI mit DSG

pfeil  TDI mit DSG

Mit einer neuen Motor-Getriebekombination wurde das Angebotsspektrum des VW Passat erweitert: Ab sofort ist der 2,0 l 103 kW TDI mit automatischem Direktschaltgetriebe erhältlich. Das Direktschaltgetriebe plus TDI gilt als eine besonders gute Getriebekombination, da trotz automatisierter Schaltfunktion der Minderverbrauch des Dieselmotors aufrechterhalten wird. Der 2 Liter TDI beschleunigt von Null auf 100 km/h in 9,8 Sekunden und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 206 km/h. Der Durchschnittsverbrauch liegt bei 6,0 Liter. Der Passat 2,0 l 103 kW TDI mit Direktschaltgetriebe erfüllt die EU 4-Schadstoffklasse und ist ab 27.400 EUR erhältlich. Dieser Motor ist zu einem Aufpreis von 565 EUR auch mit Dieselpartikelfilter verfügbar. pt

Weltrekord-Partikelfilter

pfeil  Weltrekord-Partikelfilter

Auch einen Monat nach den Mercedes-Benz-Diesel-Weltrekorden über 50.000 Meilen, 100.000 Kilometer und 100.000 Meilen belegen die Rekordfahrzeuge ihre Leistungsfähigkeit. Zunächst hatten die Mercedes-Benz E 320 CDI ohne Tankstopp 1.039 Meilen mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,75 Liter pro 100 Kilometer bewältigt. Jetzt bestätigen die unter TÜV-Aufsicht durchgeführten Messungen auf einem Abgas-Rollenprüfstand, dass der Dieselpartikelfilter die enormen Weltrekordbelastungen mit voller Leistungsfähigkeit absolviert hat. Mit der Absolvierung der Abgasprüfung auf einem zertifizierten Rollenprüfstand unter Aufsicht des TÜV belegt Mercedes-Benz wie bereits zuvor in ausgiebigen Praxis- und Labortests die außerordentliche Leistungsfähigkeit des wartungsfreien Dieselpartikelfilters. Die nach dem NEFZ-Zyklus gefahrenen Abgastests attestieren den Weltrekordfahrzeugen eine Unterschreitung der Euro-4-Grenzwerte auch nach über 160.000 Kilometern. Hier greift die Strategie von Mercedes-Benz, Emissionen nicht nur durch effektive Abgasnachbehandlung zu minimieren. Ebenso wichtig ist die Reduzierung der Rohemissionen durch innermotorische Maßnahmen. Bereits ohne den serienmäßigen Partikelfilter unterbietet der V6-CDI-Motor den geforderten Partikelgrenzwert der EU 4 von 0,025 Gramm pro Kilometer. Durch den Einsatz des Dieselpartikelfilters wird diese Grenze erheblich unterschritten. Bei den Abgasmessungen der Weltrekordfahrzeuge lagen alle Emissionswerte auch nach 160.000 km unter den gesetzlichen Grenzwerten. Damit entsprechen die erfassten Emissionswerte den Werten eines Neufahrzeugs. pt

Connaught:

pfeil  Connaught: V10 Hybrid Technologie

Connaught, ein neuer britischer Sportwagenhersteller, präsentiert am 6. Juni bei einer Klima-Konferenz in Perthshire (Schottland) den Type-D. Die Besonderheit dieses Sportcoupés ist, dass es mit einem V10 Hybridantrieb ausgerüstet ist, bei dem der Benzinmotor von einem 48 Volt-Elektromotor Unterstützung erfährt. Angepeilt wird, Abgasvorschriften, die voraussichtlich ab 1020 gelten, zu erreichen. Schon im Testbetrieb wurde eine Reduktion der CO2-Emissionen im Bereich von 15 Prozent gegenüber einem Verbrennungsmotor erreicht. Trotz dieses starken Fokus auf eine gute Schadstoffbilanz soll der Fahrspaß nicht außen vor bleiben: In die ultraleichte Chassiskonstruktion wird der Antrieb als Frontmittelmotor eingebaut und treibt, wie bei klassischen Sportwagen, die Hinterräder an. Falls weitere Investoren gefunden werden, soll die Produktion Ende 2006 anlaufen. (Siehe auch prova, September 2004) rr

Porsche Aerokit Cup

pfeil  Porsche Aerokit Cup

Porsche bietet ab sofort für die Coupé-Versionen des 911 Carrera und 911 Carrera S die Option Aerokit Cup an. Dieses Individualisierungspaket besteht aus einer Bugverkleidung mit integriertem Frontspoiler sowie einem Heckdeckel mit Spoiler und feststehendem Flügelprofil. Neben dem sportlichen Auftritt gewährleistet das neue Aerokit Cup eine verbesserte Fahrstabilität im hohen Geschwindigkeitsbereich und ermöglicht so eine dynamischere Fahrweise. Dies gelingt durch die Neutralisierung des Auftriebs an der Vorderachse und die Erzeugung von Abtrieb auf der Hinterachse. Die Form von Bug- und Heckverkleidung entstand unter Mitwirkung der Porsche-Motorsportabteilung; sie ist eng an den Rennsportwagen 911 GT3 Cup angelehnt. Was im Motorsport als kaum erreichbar gilt, gelang Porsche beim neuen Aerokit Cup: Der Luftwiderstandsbeiwert des serienmäßigen 911 Carrera Coupés und des 911 Carrera S Coupés bleibt auch mit dem vergrößerten Bugspoiler und Heckflügel unverändert. Porsche bietet das Aerokit Cup weltweit an. In Deutschland kann es bei der Bestellung eines Neuwagens über Porsche Exclusive zum Preis von 4.843,- Euro (inklusive Mehrwertsteuer) geordert werden. Zur nachträglichen Individualisierung steht das Aerokit Cup bei Porsche Tequipment zum Preis von 4.408,- Euro (inklusive Mehrwertsteuer) plus Montage zur Verfügung. rr

BMW :

pfeil  BMW : Engines of the Year 2005

Beim jährlichen Engine of the Year Award hat BMW als erster Hersteller in einem Jahr sechs verschiedene Preise errungen, darunter auch den Preis für ein außergewöhnliches Diesel-Triebwerk, den Variable TwinTurbo des BMW 535d. Neben dem Hauptpreis "Engine of the Year", den der 373 Kilowatt (507 PS) starke V10-Hochleistungsmotor des BMW M5 / M6 heute in Stuttgart bei der Engine Expo 2005 bekam, gewannen BMW Motoren folgende weitere Preise: der V10-5,0-Liter-Motor in M5/M6 ist Best New Engine 2005; der V10-5,0-Liter-Motor in M5/M6 ist Best Performance Engine 2005; der V10-5,0-Liter-Motor in M5/M6 ist der Gewinner der Klasse über 4,0 Liter Hubraum; der 3,0-Liter 535d Variable TwinTurbo-Diesel ist der Gewinner der Kl. 2,5 bis 3,0 Liter und der 3,2-Liter-Sechszylinder-Motor des M3 gewinnt die Klasse 3,0 bis 4,0 Liter. Besonders erwähnenswert ist, dass wieder einmal ein Diesel-Triebwerk - der 272 PS starke 3,0-Liter-TwinTurbo-Schichtlader-Motor aus dem BMW 535d - von der internationalen Jury aus 56 Fachjournalisten zum Sieger in einer der insgesamt acht verschiedenen Motoren-Klassen gekürt wurde. BMW ist damit die erfolgreichste Marke im Engine of the Year-Wettbewerb: Die Münchner Motorenbauer haben in sieben Jahren 26 Trophäen errungen. pt

Bristol Fighter:

pfeil  Bristol Fighter: Neue Ausbaustufe

Der Supersportwagen der kleinen britischen Manufaktur, dessen technische Basis die Chrysler Viper ist, wird nun in einer "S"-Variante angeboten. Das bedeutet vor allem mehr Leistung. In der neuen Version des Coupés mit sechziger Jahre-Flair arbeitet ein leistungsgesteigerter V10, der es auf 660 PS Leistung bringt. Um die Pferdestärken auf den Asphalt zu bringen, gibt es beim "S" nun vorne 285/35 R 19- und hinten 305/35 R 19-Reifen auf neu gestalteten Fünfspeichen-Aluminiumfelgen. Die Karosserie liegt 10 mm tiefer auf der Straße und es kommen neue Bilstein-Dämpfer zum Einsatz. Um den Platzbedarf der verbesserten Fahrwerks-Komponenten zu erfüllen, münden die Auspuffrohre nun vor den hinteren Radhäusern. Zudem wurde der Wagenkörper insgesamt verstärkt. Wer Besitzer eines Bristol werden möchte muß sich, mangels Händlernetz, wie immer direkt an den Hersteller wenden. Mehr über den Bristol Fighter finden Sie in prova, März 2003. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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