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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juli 2005

Toyota:

pfeil  Toyota: Doppelkammer-Frontairbag

Als Weltpremiere auf dem Gebiet der Sicherheitstechnologie präsentiert Toyota den neuen Doppelkammer-Frontairbag. Der neue, speziell für den Beifahrersitz entwickelte Frontairbag hat zwei Kammern, die beim Entfalten in der Mitte des Luftsacks eine Vertiefung lassen. Die vollständig geöffneten Kammern treffen damit auf unterschiedliche Körperflächen wie etwa den Kopf, die Schultern sowie den vorderen Oberkörper und verteilen so die anfallende Aufprallenergie schonender für den Passagier. Im Gegensatz zu bestehenden Einkammer-Systemen reduziert der neue Airbag aufgrund seiner speziellen Konstruktion genau jene Kräfte, die unmittelbar nach seiner vollständigen Entfaltung auf den menschlichen Körper wirken und mindert so deren negative Effekte. dr

Neuer Skoda Octavia RS

pfeil  Neuer Skoda Octavia RS

Der neue sportliche Octavia feiert auf der IAA in Frankfurt Weltpremiere. Der neue RS, als Limousine und als Combi zu haben, ist mit einem 2.0 l TFSI Motor mit Benzindirekteinspritzung ausgestattet. Eine Leistung von 200 PS und ein Drehmoment von 280 Nm im Drehzahlbereich von 1800 bis 5000 U/min sorgen für dynamischen Vortrieb. Das bisher schnellste und leistungsstärkste Serienfahrzeug der Marke beschleunigt in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h (Combi: Beschleunigung 7,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, maximale Geschwindigkeit 238 km/h). Exklusiv für die neuen RS-Modelle wird die Metallic-Lackierung "Race Blue" angeboten, die später durch den Farbton "Sprint-Yellow" ergänzt wird. Der Octavia RS ist außerdem in den Farben Corrida-Rot, Diamant-Silber Metallic und Black-Magic Perleffekt erhältlich. rr

Lexus

pfeil  Lexus Aktive Lenkkontrolle in den Topmodellen

Lexus führt in Deutschland die aktive Lenkkontrolle ein. Sie ist in das VDIM-System (Vehicle Dynamics Integrated Management) integriert, das erstmals im neuen Lexus GS zum Einsatz kommt. VDIM ist ein aktives Fahrdynamik-System. Durch die ständige Kontrolle der Fahrt sowie der Fahrzeugbewegungen kann es mit Hilfe seiner integrierten Überwachungsmechanismen unterstützend eingreifen, um das Fahrzeug im Bedarfsfall zu stabilisieren. Im Unterschied zu herkömmlichen Fahrdynamikregelungen wird VDIM bereits aktiv, bevor das Fahrzeug in eine kritische Fahrsituation gerät. VDIM debütierte im Juli 2004 auf dem japanischen Markt im Modell Toyota Crown Majesta. In Deutschland verfügen die neuen Lexus Modelle RX 400h und GS 430 als erste über dieses neue Sicherheitssystem. Ein innovativer Bestandteil von VDIM im Lexus GS 430 ist VGRS (Variable Gear Ratio Steering). Diese Lenkkontrolle überwacht aktiv den Lenkwinkel und greift bei Bedarf durch automatisches Gegenlenken korrigierend ein. Durch die gleichzeitige Kontrolle der Brems-, Motor- und Lenkwerte verhindert VDIM so ein Abweichen des Fahrzeugs von der vorgesehenen Richtung. Auf diese Weise wird nicht nur die aktive Sicherheit deutlich erhöht sondern auch das fahrdynamische Potenzial des Lexus GS signifikant erweitert. dr

Fiat Grand Punto

pfeil  Fiat Grand Punto Hoffnungsträger

Auf den Turiner Salon Anfang September feiert der "Grand Punto" sein Debut. Mittelfristig soll er die Nachfolge des aktuellen Modells antreten, der nun für eine kurze Zeit die Rolle des Billigmodells übernehmen wird, kurzfristig muss er das Überleben der Marke Fiat sichern. Der Grand Punto istin allen Dimensionen deutlich gewachsen, mehr Raum, mehr Sicherheit und mehr Konfort waren Eckpukte der Neuentwicklung. Die Aussenhaut ist in Zusammenarbeit von Giugiaro und dem hauseigenen Centro Stile entstanden. Sie ist unspektakulär, wirkt aber durch den gestreckten Wagenkörper deutlich eleganter als der Vorgänger. Die Front macht Anleihen beim Coupe der Konzerntochter Maserati. Zum Verkaufsstart stehen zwei Benzinmotoren und vier Turbodiesel mit bis zu 130PSim Angebot. Der Punto teilt sich die Platform mit der nächsten Generation des Corso. dr

Porsche Panamera

pfeil  Porsche Panamera Die vierte Baureihe

Porsches vierte Baureihe nimmt Gestalt an. Nachdem man sich mit dem Cayenne schon weg von reinen Sportwagenproduzenten bewegt hatte, und Mercedes mit dem CLS erfolgreich ein viertüriges Coupe im Markt plazieren konnte, war der Weg wohl vorgezeichnet. Vier Sitze, vier Türen, niedrige Dachlinie, Frontmotor und Hinterradantrieb sind die Eckwerte des neuen Modells. Die Namensfindung war wohl nicht ganz so einfach, der Kunstname "Panamera" wird etwas mühsam vom Langstreckenrennen "Carrera Panamericana" abgeleitet und soll wohl eine Verbindung zu den Carrera-911ern herstellen. Im Gegensatz zum Cayenne, der sich die Bodengruppe, große Teile der Karossiere und die Grundmotorisierung mit Volkswagens Toareg teilt, wird der Panamera eine Porsche-eigene Plattform bekommen. Kooperationen mit Konkurrenten Produziert werden könnte der Panamera in Leipzig, wo auch der sportliche Geländewagen Cayenne und der Hochleistungssportwagen Carrera GT vom Band laufen. Sollte das Werk in Leipzig den Zuschlag erhalten, könnten dort rund 600 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen, wo auch die Motoren für die vierte Baureihe produziert werden, und im Entwicklungszentrum Weissach kommen über die Projektlaufzeit zusammen noch einmal rund 400 neue Stellen hinzu. De Markeinführung ist für 2009 geplant. dr

Peugeot 1007 2-Tronic

pfeil  Peugeot 1007 2-Tronic

Unter dem Namen "2-Tronic" führt Peugeot beim 1007 das schon aus verschiedenen Citroën-Modellen bekannte automatisierte Schaltgetriebe ein. Einer der wesentlichen Vorteile des "2-Tronic"-Getriebes besteht darin, dass das Kupplungspedal überflüssig wird. Der Fahrer muss also nicht bei jedem Schaltvorgang aus- und anschließend wieder einkuppeln, was die Bedienfreundlichkeit deutlich verbessert. Im zentralen Display des Kombiinstruments wird angezeigt, welcher Gang eingelegt ist, so dass der Fahrer stets informiert ist. Ein weiterer Vorteil des "2-Tronic"-Getriebes besteht darin, dass es sparsames Fahren fördert. Der Verbrauchsvorteil liegt im Testfahrzyklus bei etwa 0,2 Liter/100 km gegenüber dem gleichen Modell mit Schaltgetriebe. Die Bezeichnung "2-Tronic" weist auf die beiden möglichen Betriebsarten hin: den dynamischen sequenziellen Schaltmodus, bei dem der Fahrer den Schalthebel oder die Schaltpaddel hinter dem Lenkrad leicht antippt und so die Gänge manuell wechselt, und den Automatikmodus, bei dem die Schaltelektronik selbst den jeweils besten Gang bestimmt. Unabhängig vom gewählten Schaltmodus erfolgt der Gangwechsel stets in Abstimmung mit dem Motormanagement. Die Funktionen "Kuppeln" und "Gangwahl" laufen beim "2-Tronic"-Getriebe automatisch ab. Ein elektrisches Stellmodul betätigt die Kupplung und berücksichtigt dabei zugleich deren Verschleißzustand, während ein zweites Stellmodul über zwei Elektromotoren die Gänge anwählt. Das Getriebemanagement steht dabei in einem ständigen Dialog mit dem elektronischen Steuergerät des Getriebes sowie den Steuergeräten des Motors und der ABS/ESP-Einheit. Außerdem stützt es sich auf die Informationen von Sensoren, die permanent Informationen über Raddrehzahlen und die Drehzahl der Getriebeeingangswelle bereitstellen. Bei glatten Fahrbahnzuständen wird automatisch das Winterprogramm eingeschaltet. Dessen Vorteile bestehen darin, dass das Anfahren im zweiten Gang erfolgt und häufige Gangwechsel vermieden werden. dr

Das Kind hat einen Namen:

pfeil  Das Kind hat einen Namen: Porsche RS Spyder

Porsches Wiedereinstieg in den internationalen Motorsport nimmt Formen an. Der neue Sportprototyp, der von Roger Penske in der American LeMans Serie eingesetzt und später auch Kunden zur Verfügung gestellt werden soll, wurde "RS Spyder" gekauft. Damit knüpft der Suttgarter Sport- und Geländewagenhersteller an den Beginn der Rennkarriere des Hauses an, die 1953 mit den Spyder 550 1500 RS begann. Dessen Erfolgsserie startete mit einem Klassensieg bei der Carrera Panamericana 1954, die Targa Florio zwei Jahre später brauchte den ersten Gesamtsieg. Umberto Maglioli gewann 1956 mit einem 550A das Langstreckenrennen in Sizilien, Renndirektor war Huschke von Hannstein. Der letzte große Porsche-Eforlg war der Gewinn der 25 Stunden von Le Mans 1997 mit dem Vorgänger des neuen Sportprototypen. Der neue RS Spyder hat inzwischen seine ersten Testkilometer unter Rennbedingungen im portugisischen Estoril absolviert, nach ersten Funktionstests des Wagens auf der hauseigenen Versuchsstrecke in Weissach. Der erste Einsatz des mit einem 3,4 Liter großen V8-Motor ausgestatteten offenen Rennprotoypen wird das Rennen am 1. Oktober in Atlanta sein, ein weiterer Einsatz ist für die Veranstaltung in Laguna Seca am 16 Oktober geplant. dr

MG Rover Resteverwertung

pfeil  MG Rover Resteverwertung

Für anglophile Autofahrer werden nun die Zeit und das Angebot knapp. MG Rover, der letzte rein britische Großserienhersteller, beginnt mit dem Abverkauf der Lagerbestands. Zwar gibt es immer noch Versuche, zumindest den MG TF weiterzubauen und eine chinesischer Hersteller hat unlängst die Rechte am Rover 75 gekauft, aber ob das zu einer Revitalisierung einer der beiden Marken reicht, steht noch in den Sternen. Wer also ein neues englisches Auto fahren möchte, wird in Zukunft auf Sportwagen von TVR, Morgan oder Caterham oder auf die Hochpreisfahrzeuge von Bristol zurückgreifen müssen. Oder er sichert sich einen der letzten Rover 75, MG TF oder MG ZT-T. Nach wie vor werden die beiden Varianten Limousine und Tourer der 75er-Reihe angeboten, und auch der 75 V8 ist noch im Angebot. Insgesamt stehen etwa 2100 Fahrzeuge zur Verfügung. Der Vertrieb erfolgt über das vorhandene Händlernetz, die Ersatzteilversorgung ist über ein lanfristiges Abkommen mit Caterpillar gesichert und die Garantieverpflichtungen sind durch eine von MG Rover Deutschland mit der Real Garant Versicherung AG, eine 100prozentige Tochter des ADAC, geschlossene Vereinbarung abgesichert. Zusätzlich kann der Kunde über das MG Rover Handelsnetz für sein Fahrzeug eine Restlaufzeit-Garantie-Versicherung zu einem fairen Preis abschließen. dr

Mercedes-Benz A 200 Turbo

pfeil  Mercedes-Benz A 200 Turbo

Mercedes-Benz ergänzt die A-Klasse jetzt um ihre leistungsstärkste Variante. Mit 193 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 228 km/h bietet der neue Mercedes-Benz A 200 Turbo sportliche Fahreigenschaften. Sein neues, modernes Leichtbau-Triebwerk mit Turboaufladung und natriumgekühlten Auslassventilen zählt mit 193 PS zu den stärksten Triebwerken seiner Hubraumklasse und bietet ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern, das bereits ab 1800/min zur Verfügung steht. Für den Spurt von null auf 100 km/h vergehen nur 7,5 Sekunden; das Höchsttempo beträgt 228 km/h. Dennoch bleibt der Kraftstoffkonsum mit 7,9 Liter auf 100 Kilometer vergleichsweise bescheiden. Auch der A 200 Turbo ist, wie alle Modelle der A-Klasse, als vielseitiger Fünftürer oder als dreitüriges Coupé zu haben. Bei beiden Varianten haben die Käufer ohne Aufpreis die freie Wahl zwischen den Design- und Ausstattungslinien Avantgarde und Elegance. Zur weiteren serienmäßigen Ausstattung des neuen Spitzenmodells zählen überdies 16-Zoll-Leichtmetall-Räder, das neu entwickelte, sportliche Sechsgang-Schaltgetriebe, Klimaanlage, Multifunktions-Lenkrad, geschwindigkeitsabhängige Servolenkung sowie ESP. Einen optischen Blickpunkt setzt ein doppelflutiges Auspuffendrohr. Der kleine Mercedes soll sich durch Fahrsicherheit, dynamisches Handling und Fahrkomfort auszeichnen. Maßgeblichen Anteil daran haben die neue sphärische Parabel-Hinterachse der A-Klasse, die sich durch präzise Radführung und gute Wankabstützung in Kurven auszeichnet, und das ebenfalls neue selektive Dämpfungssystem, das die Stoßdämpferkräfte der jeweiligen Fahrsituation anpasst. Große, belüftete Bremsscheiben mit 288 Millimeter Durchmesser sorgen für eine der hohen Leistung angemessene Verzögerung. Der neue A 200 Turbo kostet als dreitüriges Coupé ab Werk 24 592 Euro, als Fünftürer 25 462 Euro und steht ab Juli 2005 bei den Händlern. rr

smart roadster-coupé racing edit

pfeil  smart roadster-coupé racing edit

Eine auf 50 Fahrzeuge limitierte und nur in Großbritannien erhältliche Sonderserie des Smart Roadster bringt die Faszination der V6 biturbo Prototypen, die im Juli 2003 beim hundertjährigen Jubiläum der Solitude-Rennstrecke gezeigt wurden, auf die Straße. Durch die Aneinanderkopplung von zwei aus der Serien-Dreizylindern entstand damals ein Sechszylinder, der mit 1.396 ccm Hubraum über eine Leistung von 125 kW (170 PS) und ein Drehmoment von 220 Newtonmetern verfügte. Anders als die von Brabus gebauten V6 biturbo Roadster verfügt die racing edition über den aus den Serienfahrzeugen bekannten Turbomotor mit drei Zylindern und einem Hubraum von 698 Kubikzentimetern. Eine Leistungssteigerung von 60 auf 66 kW (82 auf 90 PS) ist auf Wunsch und ohne Aufpreis erhältlich. Die Höchstgeschwindigkeit steigt dadurch auf 185 Stundenkilometer, die Beschleunigung von 0 auf 100 reduziert sich von 10,9 auf 10,4 Sekunden. Das maximale Drehmoment steigt von 110 auf 120 Newtonmeter. Optisch erinnert das Auto an die 2003er Prototypen: Wie diese hat die limitierte Edition eine silberne tridion Sicherheitszelle und bodypanels in racingred sowie 17 Zoll Leichtmetallrädern (vorne 205/40 ZR 17, hinten 225/35 ZR 17). Zusätzlich sind Front- und Heckschürze, Spoiler und Seitenschweller in Wagenfarbe lackiert. Auch das Interieur hat einen deutlichen Bezug zum V6 biturbo: Fahrer und Beifahrer sitzen auf Brabus-Sportsitzen, die mit Alcantara-Leder überzogen sind. Rot abgesetzte Nähte und rote Akzentteile harmonieren mit der Außenlackierung in racing red. Schaltknauf, Handbremshebel und Pedalauflagen sind in Aluminium gefertigt, die Gänge lassen sich zusätzlich über Schaltwippen am Dreispeichenlenkrad schalten. Die smart roadster-coupé racing edition ist in Großbritannien zum Preis von umgerechnet 25.500 Euro erhältlich. rr

Honda NSX:

pfeil  Honda NSX: Produktionsende

Honda hat das Produktionsende des NSX angekündigt. Nach nur 18.000 Exemplaren in 15 Jahren wird der Sportwagen, der über ein Mauerblümchendasein nie hinauskaum, nun eingestellt. Der NSX debutierte 1989 auf der Chicago Auto Show, im August 1990 beginnt der Verkauf in den USA als Acura NSX. Sein Mittelmotor stellte die Verbindung zum Rennsport her und lehnte sich an die Konzepte der großen italienischen Sportwagenbauer dieser Epoche an. Mit seinem Aluminium-Monocoque war er als erstes Serienauto dieser Bauweise der Trendsetter. Kontinuierliche Weiterentwicklungen brachten größere und stärkere Sechszylindermotoren, herausnehmbare Dachhälften im Stile der Corvettes, ein 6-Gang-Getriebe und das Sportmodell NSX-R ins Programm. Trotz der geringen Stückzahl plant Honda einen Nachfolger. dr

Kunstaktion bei Ebay:

pfeil  Kunstaktion bei Ebay: Peugeot 1007 Yves Klein

Ein besonderes Exemplar des neuen Peugeot 1007 geht einen außergewöhnlichen Weg: Peugeot Deutschland versteigert einen im Design des französischen Künstlers Yves Klein gestalteten 1007 über die Internet-Auktionsplattform eBay und spendet den Erlös für karitative Zwecke an die Fondation Claude Pompidou. Für das weltweit einmalige Unikat des neuen Kleinwagen-Stars von Peugeot mit elektrischen Schiebetüren können vom 6. bis 15. Juli 2005 bei eBay Gebote abgegeben werden. Dieser 1007 präsentiert sich in einer exklusiven, kunstvollen Ausstattung im Stil von Yves Klein. Der französische Künstler (1928-1962) gilt als einer der wichtigsten Protagonisten der Nachkriegs-Kunstszene, der durch seine monochromen Bilder berühmt wurde. Yves Klein entwarf einen eigenen, intensiv ultramarinblauen Farbton, der als IKB (International Klein Blue) patentiert wurde. Dieser außergewöhnliche Farbton, der sich durch eine dreidimensionale Struktur auszeichnet, ziert auch die Karosserie des zur Versteigerung stehenden 1007. Auch im Innenraum besticht der einzigartige 1007 durch Elemente, die die Ideen und Visionen des Künstlers aufleben lassen. So besitzt der 1007 einen spezifischen Caméléo-Kit mit unterschiedlichem Design für die Vorder- und Rücksitze. Auf Basis des Caméléo-Kits Nateo Blau wird auf den Rücksitzlehnen das Kunstwerk Cosmogonie Le vent du voyage (Cos 27) von Yves Klein dargestellt. Die in beige-weißer Farbe gehalte-nen Vordersitzflächen zieren ein Faksimile einer Grußkarte des Künstlers aus dem Jahr 1960. Die Polstern der vorderen Sitzlehnen tragen die beiden Skulpturen Vénus Bleue (S12) und Victoire de Samothrace (S9). dr

25 Jahre BMW GS

pfeil  25 Jahre BMW GS

Im September 1980 stand bei der Präsentation der jüngsten BMW-Maschine ein ausgewachsenes Motorrad mit klassischem Zweizylinder-Boxer, aber dennoch ganz anders als die bisherigen BMW. Hochgewachsen war die Neue, mit leichterem Heck und größerem Vorderrad als die Straßenmaschinen. Und ein Teil fehlte ganz: Statt der konventionellen beidseitigen Radführung hielt erstmals eine ebenso kompakte wie innovative Einarmschwinge namens "Monolever" das Hinterrad. Die R 80 G/S schuf damit die neue Gattung der Reiseenduros, wobei das G für Gelände und das S für Straße stand. 1987 ging die BMW Enduro in die zweite Generation: R 80 GS und R 100 GS hießen die Nachfolgemodelle. Erneut stand das Fahrwerk im Mittelpunkt der Weiterentwicklung: Bei der neuen Hinterradschwinge mit der Bezeichnung Paralever wurden unerwünschte Fahrwerksreaktionen insbesondere im Gelände weiter minimiert. 1993 sorgte die R 1100 GS auf der IAA in Frankfurt mit ihrem Styling und der imposanten Größe - gegenüber der R 100 GS war die Neue 65 mm höher - für Aufsehen. 80 PS stark, ging die geländegängige Maschine 200 km/h. Dass diese Geschwindigkeiten auch problemlos auf die Straße gebracht werden konnten, dafür sorgte das Fahrwerk mit verbessertem Paralever an der Hinterachse und dem neuen Telelever für die Vorderradführung. Im Herbst 1999 folgte dann die R 1150 GS, 2004 die R 1200 GS. Jetzt gibt es ein neues Modell: Die aktuell vorgestellte BMW HP2 ist konsequent auf Sportlichkeit ausgelegt. Die neue Boxer-Maschine wiegt nur 175 kg und der 1,2 Liter-Motor leistet 105 PS. Das Fahrwerk ist eine komplette Neuentwicklung mit Teleskopgabel vorn und Paralever hinten. rr

Mitsubishi Concept-Sportback

pfeil  Mitsubishi Concept-Sportback

Auf der 61. Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt präsentiert Mitsubishi im September 2005 in einer Weltpremiere die Studie "Concept-Sportback". Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um eine Studie mit fünf Türen, die in das in Europa populärer werdende Segment für sportliche Fünftürer passt, deren Design von einem steil abfallenden und sportlich gestalteten Heck geprägt ist. Der "Concept-Sportback" steht auf einer von Mitsubishi völlig neu entwickelten Plattform. Diese ist flexibel gestaltet, so dass auf ihr eine breite Palette von Fahrzeugvarianten aufgebaut werden kann, was für das Unternehmen von strategischer Bedeutung ist. So werden darauf etwa neben einem sportlichen Crossover-SUV wie dem Outlander auch verschiedene andere C-Segment-Varianten entstehen, je nach den Anforderungen der unterschiedlichen Märkte. rr

Honda Civic:

pfeil  Honda Civic: mit neuem 18.l i-Vtec-Motor

Zusammen mit dem neuen Civic stellt Honda einen neuen 1.8 Liter i-VTEC Motor vor. Der Motor besitzt ein intelligentes VTEC-System, das die Ventilöffnungszeiten beim Anlassen und Beschleunigen ändert, um eine optimale, drehmomentstarke Leistung zur Verfügung zu stellen. Bei ruhiger und lastfreier Fahrt schließen die Einlassventile später, um den Kraftstoffverbrauch so gering wie möglich zu halten. Das variable Ventilsteuerungssystem ermöglicht eine Beschleunigung aus dem Stand wie bei einem 2.0 Liter Motor, wobei der Verbrauch niedriger ist als beim aktuellen 1.6 Liter Motor des Civic. Dies macht den neuen Motor zu einem der weltweit effizientesten Motoren mit 1.8 Liter Hubraum. Bei geringer Belastung öffnet die Drosselklappe bei einem konventionellen Motor nicht vollständig, um die angesaugte Menge des Kraftstoff-/Luftgemisches besser steuern zu können. In dieser Situation treten durch den Ansaugwiderstand Pumpverluste auf, die die Motorleistung negativ beeinflussen. Beim i-VTEC Motor wird die Ansaugmenge des Luft-/Kraftstoffgemischs jedoch über das spätere Schließen der Einlassventile gesteuert. Gleichzeitig bleibt die Drosselklappe auch bei geringer Belastung vollständig geöffnet, was zu einer beträchtlichen Verringerung der Pumpverluste von bis zu 16 Prozent führt. Ein Drive By Wire-System erlaubt eine exakte Steuerung über die Drosselklappe, während sich die Steuerzeiten ändern. Dies sorgt für eine weiche Leistungsentfaltung ohne spürbare Drehmomentsprünge. Zu den weiteren Innovationen gehören ein in der Länge variables Saugrohr, das durch optimierte Schwingungen der Gassäule für einen effizienteren Ansaugvorgang sorgt sowie Öldüsen zur Spritzkühlung der Kolben, um die Klopfneigung zu verringern und ein hohes Drehmoment im typischen Drehzahlbereich bei normaler Fahrt zu ermöglichen. Der neue Motor liefert eine hohe Leistung von 103 kW/140 PS und ein maximales Drehmoment von 174 Nm. Sein flacherer Bock, seine Aluminiumkipphebel, die hochfesten Pleuel und eine schmale und leise Steuerkette machen ihn zudem kompakter und leichter. dr

Mercedes-Benz E-Klasse:

pfeil  Mercedes-Benz E-Klasse: 4MATIC erstmals mit Diesel

Ab Juli dieses Jahres bietet Mercedes-Benz die 4MATIC-Modelle der E-Klasse erstmals auch mit Dieselmotor an. Zur Auswahl stehen der neue E 280 CDI 4MATIC mit 190 PS und der E 320 CDI 4MATIC mit 224 PS. Beide CDI-Sechszylinder mit permanentem Allradantrieb sind als Limousine oder T-Modell lieferbar. Sie kosten ab Werk zwischen 46 168 und 51 736 Euro. Durch die Kombination des permanenten Allradantriebs 4MATIC mit den CDI-V6-Motoren werden in Bezug auf Sicherheit, Traktion, Durchzugskraft und Wirtschaftlichkeit besonders gute Leistungen erreicht. So beschleunigt der neue E 320 CDI 4MATIC (Limousine) in 7,4 Sekunden von null auf 100 km/h, er erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 244 km/h und verbraucht etwa 7,9 bis 8,1 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (kombiniert). Schon ab 1600/min stehen bei diesem Modell maximal 510 Newtonmeter zur Verfügung. Der E 280 CDI 4MATIC begnügt sich mit 7,8 bis 8,0 Liter Kraftstoff je 100 Kilometer (kombiniert für die Limousine). Den Spurt von null auf 100 km/h absolviert die Stufenheckausführung in 8,2 Sekunden und erreicht eine Spitze von 234 km/h. Diesel-Partikelfilter, Klimaanlage, Stereo-Autoradio und Fünfgang-Automatik gehören zur Serienausstattung der neuen Allradmodelle mit Dieselmotor. rr

Porsche Carrera 4 Cabrio

pfeil  Porsche Carrera 4 Cabrio

Porsche erweitert die 911-Palette um zwei Cabrio-Modelle mit Allradantrieb. Der offene Carrera 4 wird von einem Sechszylinder-Boxer mit 3,6 Liter 239 kW (325 PS) angetrieben. Er beschleunigt in 5,3 Sekunden von null auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 280 Stundenkilometern. In der 4S-Variante arbeitet der 3,8 Liter-Motor mit 261 kW (355 PS). Er ermöglicht den Sprint auf 100 km/h in 4,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 288 Stundenkilometer. Wie bereits bei der Coupé-Version des Carrera 4 erfolgt die Kraftübertragung bei den Cabriolets durch einen Allradantrieb mit Visco-Lamellenkupplung, der permanent zwischen fünf und 40 Prozent der Antriebskraft über die Vorderräder auf die Straße bringt. Die Karosserie der neuen offenen Sportwagen-Modelle ist 44 Millimeter breiter als beim heckgetriebenen 911 Cabriolet und verbindet dank ihrer hohen Steifigkeit den Genuss des Offenfahrens mit der Dynamik und Fahrstabilität des Allradantriebs. Das Stoffverdeck lässt sich in nur 20 Sekunden auf Knopfdruck automatisch öffnen und schließen und zwar bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h. Zur Erhöhung der aktiven Sicherheit verfügt das serienmäßige Porsche Stability Management (PSM) über zwei neue Funktionen: Die Vorbefüllung der Bremsanlage sorgt bei Bedarf für einen spontaneren Verzögerungsaufbau, und die hydraulische Bremskraftunterstützung, die wie ein Bremsassistent wirkt, hilft im Notfall, den vollen Bremsdruck aufzubauen. Das Fahrwerkkonzept entspricht dem der konventionell angetriebenen Elfer-Modelle. In Deutschland liegen die Preise der Cabriolet-Versionen bei 92.865 Euro für den Carrera 4 und bei 103.073 Euro für den Carrera 4S. Die europaweite Markteinführung der neuen Cabriolets vom Typ 911 Carrera 4 und 911 Carrera 4S erfolgt am 22. Oktober 2005. dr

Fiat Stilo Uproad

pfeil  Fiat Stilo Uproad

Mit dem Stilo Uproad bietet Fiat eine neue Version der kompakten Mittelklassebaureihe an. Die neue Kombivariante weist verstärkte Stoßfänger, Seitenschutz und Kotflügel im Offroad-Design auf. Dazu gibt es 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Dachreling sowie Seitenschutzleisten in Aluminium. Applikationen in Chromoptik innen - am Armaturenbrett, der Mittelkonsole sowie den Türöffnern - und eine neue Stoffausstattung sorgen auch im Innenraum für einen neuen Akzent. Beim Antrieb setzt der Fiat Stilo Uproad ausschließlich auf Diesel-Motoren. Die beiden bekannten Common Rail-Selbstzünder mit 1.9 Litern Hubraum - 1.9 JTD mit 85 kW (115 PS) und 1.9 Multijet 16V mit 103 kW (140 PS) - verbinden Kraft mit Wirtschaftlichkeit (Verbrauch 5,6 bzw. 5.8 l/100 km kombiniert nach 99/100 EG) und bieten gute Fahrleistungen (0 bis 100 km/h in 11,2/10,0 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 190/200 km/h). Die Ausstattung bietet die bewährten Features der Baureihe sowie die gewohnte Geräumigkeit und Innenraumvariabilität. Der Uproad steht zu Preisen von Euro 21.590,- (Fiat Stilo Uproad 1.9 JTD) und Euro 22.790,- (Stilo Uproad 1.9 Multijet 16V) - jeweils inklusive der Metalliclackierung "Twist Gelb" bei den Händlern. rr

Mercedes-Benz A-Klasse:

pfeil  Mercedes-Benz A-Klasse: Fünf Sterne beim NCAP-Crashtest

Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis hat das patentierte Sandwich-Sicherheitskonzept der A-Klasse seine Wirksamkeit bewiesen. Dank dieses Konzepts verschieben sich Motor und Getriebe bei einem schweren Frontalaufprall nicht in den Innenraum, sondern gleiten nach unten. Dadurch steht im Vorderwagen eine größere Knautschzone zur Verfügung als bei anderen Personenwagen dieser Größenklasse. Überdies bietet das Sandwich-Konzept beim Seitenaufprall Vorteile, weil die Passagiere höher sitzen als in herkömmlichen Kompaktwagen. Für umfassende Insassensicherheit sorgen auch adaptive Front-Airbags, die sich je nach Unfallschwere in zwei Stufen entfalten, und neu entwickelte Kopf/Thorax-Bags. Sie schützen beim Seitenaufprall Kopf und Brustbereich der Frontpassagiere gleichermaßen. Eine Gurtstatus-Anzeige im Kombi-Instrument informiert den Autofahrer, ob die Insassen angeschnallt sind. Die Sicherheit der A-Klasse basiert auf der Analyse des realen Unfallgeschehens. Das Konzept definiert die Fahrzeugsicherheit als eine ganzheitliche Aufgabe, die von der Unfallvermeidung mittels elektronischer Assistenzsysteme wie ESP und Bremsassistent über den auf die jeweilige Unfallschwere abgestimmten Insassenschutz und bis zur schnellstmöglichen Rettung der Insassen nach einer Kollision reicht. pt

Nissan MICRA 160SR

pfeil  Nissan MICRA 160SR

Der neue, sportliche Nissan Micra 160 SR bietet eine Leistung von 110 PS sowie ein Karosserie-Kit samt 16-Zoll-Alufelgen. Herzstück des kompakten Japaners ist ein neu entwickelter 1,6-Liter-Motor mit zwei obenliegenden Nockenwellen. Das komplett in Aluminium gegossene Triebwerk baut sehr kompakt und ist leicht. Dank variabler Ventilsteuerzeiten sowie eines auf gute Füllung und geringen Abgasgegendruck ausgelegten Ansaug- und Abgastrakts ist der 10,7:1 verdichtete und reibungsoptimierte Vierzylinder recht temperamentvoll: Bei 4.400 Umdrehungen steht ein maximales Drehmoment von 153 Nm zur Verfügung. Das reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 183 km/h, und den Sprint von Null auf 100 km/h bewältigt der kleine Nissan in 9,8 Sekunden. Dabei verbraucht das Micra-Topmodell nur 6,6 Liter pro 100 km, und das Öl muss nur alle 30.000 km gewechselt werden. Zudem erfüllt das Aggregat die Euro-4-Norm. Das Fahrwerk besteht aus einer McPherson-Federbeinvorder-und einer Verbundlenkerhinterachse. Während ein serienmäßiges ESP Gefahrenmomente wegregelt, bietet die elektrische Servolenkung ein direkteres Handling. Abgerundet werden die Fahrwerksmaßnahmen durch Niederquerschnittsreifen im Format 185/50 R16, die auf Leichtmetallfelgen im Elf-Speichen-Design aufgezogen sind. Die Änderungen an der Karosserie sind dezent. Sie beschränken sich auf einen in Wagenfarbe lackierten Heckspoiler, leicht ausgestellte Seitenschweller sowie einen dazu passenden Heckstoßfänger samt verchromtem Endschalldämpfer. Im Innenraum gibt es spezielle Sportsitze, Aluminium-Pedale mit aufgesetzten Gumminoppen, einen Schaltknüppel in Leder/Aluminium-Ausführung, ein neues Kombiinstrument mit hellgrauen Anzeigen auf elfenbeinfarbenen Skalen sowie eine Mittelkonsole mit technisch anmutender Oberfläche. Zusätzlich umfasst die Serien-Ausstattung einen integrierten Sechsfach-CD-Wechsler, eine Klimaautomatik, aktive Kopfstützen und Kopfairbags. Darüber hinaus ist für den 160 SR ein Lederpaket mit beheizbaren Vordersitzen im Angebot. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
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