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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check September 2005

AMG-Styling für S-Klasse

pfeil  AMG-Styling für S-Klasse

Schon zum Serienstart der neuen S-Klasse bieten zwei Sonderausstattungen von AMG mehr Individualität. Der AMG-Kit umfasst Front- und Heckschürze sowie Seitenschwellerverkleidungen: Vorn sorgt ein neu gestylter Stoßfänger mit großen Kühlluftöffnungen, schwarzem Wabengitter und Nebelscheinwerfern mit Chromringen für einen sportlichen Auftritt und lässt die neue S-Klasse optisch breiter und tiefer wirken. Die Seitenschwellerverkleidungen nehmen die Linienführung der Frontschürze auf und schaffen mit ihrer Formgebung eine Verbindung zur Heckschürze. Der hintere Stoßfänger sorgt für einen dynamischen Abschluss. Dazu gibt es zwei groß dimensionierte, verchromte AMG Endrohre. Sportliche Akzente setzen auch die AMG Leichtmetallräder in 19 und 20 Zoll, die in zwei unterschiedlichen 5-Speichen-Designs zur Wahl stehen. Die glanzgedrehten 19 Zoll-Räder sind vorn in der Dimension 8,5 J x 19 mit 255/40 R 19 Reifen bestückt, hinten sind auf 9,5 J x 19 großen Felgen 275/40 R 19-Gummis montiert. Auf den ab Frühjahr 2006 lieferbaren, in Sterlingsilber lackierten 20 Zoll AMG Leichtmetallrädern im Format 8,5 J x 20 (vorn) und 9,5 J x 20 (hinten) sind Reifen im Format 255/35 R 20 und 275/35 R 20 montiert. rr

Nissan Micra C+C

pfeil  Nissan Micra C+C Produktionsstart

Im englischen Nissan Werk in Sunderland begann jetzt die Produktion des Micra C+C. Der Micra C+C ist ein echtes Europa-Produkt: Die Form entstand im Londoner Design-Studio von Nissan, entwickelt wurde er im Nissan Technical Centre Europe in Bedfordshire und gebaut wird das Klappdach-Coupé bei Nissan Motor Manufacturing Ltd. in Sunderland. Die Japaner hoffen jährlich 20.000 Einheiten vom Micra C+C in Europa verkaufen zu können. Das Fahrzeug verfügt über ein Glas-Metall-Klappdach, das auf Knopfdruck in 22 Sekunden im Kofferraum versenkt werden kann. Das Dachmodul wird von dem deutschen Cabrio-Spezialisten Karmann in einer speziellen Fertigungsanlage am Ort der Endmontage im Nissan Werk produziert. Der Micra C+C wird auf demselben Band hergestellt wie der normale Micra. Alle Metall-Elemente des Dachrahmens werden zunächst mit der kompletten Rohkarosserie lackiert, bevor das Dachmodul getrennt vom Fahrzeug in die Weiterverarbeitung zu Karmann geht. Komplett ausgebaut und mit den beiden Glasscheiben versehen, kommt das fertige Hardtop wieder an die Produktionslinie von Nissan zurück. rr

Mitsubishi Pajero Classic

pfeil  Mitsubishi Pajero Classic

Der neue Pajero Classic baut er doch auf dem aktuellen Pajero V60 auf. Durch die moderne Basis, auf der der neue "Classic" nun steht, fokussieren sich die tragenden Produktmerkmale nicht mehr auf Nutzwert und Wirtschaftlichkeit allein. Durch seine selbsttragende Karosserie mit Einzelradaufhängung rundum bietet der neue Classic hohen Fahrkomfort, für den Antrieb sorgt der durchzugskräftige 3,2 Liter DI-D Dieseldirekteinspritzmotor mit 118 kW/160 PS und die Antriebskraft wird über ein manuelles 5-Gang Getriebe an das Super Select II-Allradsystem abgegeben. Darüber hinaus ist der Pajero Classic mit den elektronisch geregelten Fahrassistenzsystemen MASC, MATC und EBAC serienmäßig ausgestattet. Während die Fahrstabilitäts-Regelung MASC (Mitsubishi Active Stability Control) das Fahrzeug in fahrdynamischen Extremsituationen durch Reduzierung der Motorleistung und Bremseingriffe an einzelnen Rädern auf dem vorgegebenen Kurs hält, verhindert die Antischlupf-Regelung MATC (Mitsubishi Active Traction Control) unerwünschten Reifenschlupf auf unterschiedlich griffiger Fahrbahn oder im unebenen Gelände. Neben seinen guten On- und Off Road-Eigenschaften eignet sich der Pajero Classic mit einer Anhängelast von bis zu 3,3 Tonnen (5-Türer) selbstverständlich auch als Zugfahrzeug. Das Modell wird in zwei verschiedenen Karosserievarianten angeboten: Neben einer dreitürigen Kurzversion gibt es eine Variante mit langem Radstand. Außer einem manuellem Fünfgang-Getriebe gehören eine Klimaautomatik vorn, elektrische Scheibenheber, elektrisch einstellbare, beheiz- und anklappbare Außenspiegel, Zentralverriegelung, Servolenkung, neigungsverstellbare Lenksäule, Fahrer- und Beifahrerairbag, ABS-Bremsanlage mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Isofix Kindersitzbefestigungen hinten sowie der moderne Allradantrieb SS4-II zum serienmäßigen Lieferumfang. Der neue Pajero Classic kostet als Dreitürer 29.990,- Euro und 34.990,- Euro als Fünftürer. rr

Toyota Yaris

pfeil  Toyota Yaris

Toyota zeigt auf der IAA die Neuauflage des kompakten Yaris. Das 3,75 Meter kurze Fahrzeug verfügt serienmäßig über das Sicherheitsniveau, das Raumangebot und den Ausstattungskomfort höherer Fahrzeugklassen. Alle Varianten mit Ausnahme des Basismodells verfügen serienmäßig über Front- und Seitenairbags sowie seitliche Kopfairbags und, als Novum in dieser Klasse, über einen Knieairbag, der die Beine bei einem Frontalaufprall vor Verletzungen durch die Lenksäule schützt. Außerdem hat jeder Yaris ab der Version 1.0 Luna serienmäßig die elektronische Fahrdynamikregelung VSC und die Antriebsschlupfregelung TRC an Bord. Für Flexibilität im Innenraum sorgt das Sitzkonzept: Die Rücksitze lassen sich nach Art des Kompaktvans Corolla Verso umklappen und komplett im Fahrzeugboden versenken, so dass eine große, ebene Ladefläche entsteht. Der Yaris rollt im Januar 2006 als Drei- und Fünftürer zu den Toyota-Händlern. Zwei Benzinmotoren und ein Turbodiesel stehen dann zur Wahl. rr

Hyundai Getz

pfeil  Hyundai Getz

Im Mittelpunkt des Hyundai-Standes in Frankfurt steht der neue Getz. Besondere Kennzeichen der Neuauflage sind eine modifizierte Front- und Heckpartie, neue Motoren mit mehr Leistung sowie ein neues Farbkonzept für den Innenraum, das mit grauer Eintönigkeit Schluss macht. Je nach Ausstattungsversion verfügt der kleine Hyundai zukünftig über je nach Außenfarbe in Rot oder Blau ausgeführte Sitzflächen und Türinnenverkleidungen sowie ein zweifarbiges Lenkrad. Auch technisch bietet die geringfügig auf 3,83 Meter gewachsene Karosserie des Getz einige Neuerungen: So ersetzt ein 88 PS starker Vierzylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Direkteinspritzung und variabler Turbolader-Schaufelgeometrie VGT den bislang eingesetzten Dreizylinder. Ebenfalls neu im Motorenangebot ist ein 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner. Der 16-Ventiler mit 97 PS tritt an Stelle des 1,3-Liter-Dreiventilers mit 63 kW (86 PS) und zeichnet sich vor allem durch bessere Fahrleistungen aus. Optimiert wurden die beiden übrigen Motorvarianten, das auf 67 PS Leistung gesteigerte Einstiegstriebwerk mit 1,1 Litern Hubraum und die Spitzenmotorisierung: Das 106 PS starke 1,6 Liter Aggregat erhielt die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, die den Durchzug aus niedrigen und mittleren Drehzahlen verbessert. Zudem ist im Modelljahr 2006 für den Getz das elektronische Stabilitätsprogramm ESP lieferbar. rr

Mercedes-Benz:

pfeil  Mercedes-Benz: Zwei Jahre Garantie

Die DaimlerChrysler AG führt rückwirkend zum 1. September 2005 für alle neuen Pkw und Transporter der Marke Mercedes-Benz europaweit eine zweijährige Neufahrzeug-Garantie ein. Die Garantie wird über die jeweilige Landesorganisation gewährt und gilt ab dem Tag der Auslieferung des Fahrzeugs oder ab der ersten Zulassung (es gilt das frühere Datum). Der Geltungsbereich umfasst die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz. Die Neuregelung gilt ohne Kilometerbegrenzung auf Basis der Garantiebedingungen des Unternehmens und sichert die Kunden der Marke Mercedes-Benz damit künftig noch stärker ab. Die zugesicherten Leistungen gelten sowohl für privat als auch für gewerblich genutzte Fahrzeuge von Mercedes-Benz. dr

BMW SunReflective Technology

pfeil  BMW SunReflective Technology

Mit einer neuen Entwicklung will BMW Individual jetzt Cabriofahrern eine Komfortsteigerung bieten - der so genannten SunReflective Technology. Offenfahrer kennen die Situation: Das Auto steht mit geöffnetem Dach in der Sonne, das Leder erreicht dabei auf den Sitzen und am Lenkrad unangenehm hohe Temperaturen. Dagegen soll die so genannte SunReflective Technology helfen. Durch eine spezielle Behandlung, bei der die natürlichen Eigenschaften des Leders erhalten bleiben, wird das direkte Sonnenlicht im unsichtbaren Wellenbereich reflektiert. Das Ergebnis: Die Oberfläche heizt sich weniger stark auf und ermöglicht eine angenehme Oberflächentemperatur. Besonders große Temperaturunterschiede (25 Grad Celsius und mehr) zu herkömmlichen Ledern werden je nach Sonnenintensität bei dunklen Lederfarben erzielt. Selbst bei hellen Farben sind noch erhebliche Temperaturunterschiede feststellbar. rr

Horch Museum erweitert

pfeil  Horch Museum erweitert

89 000 Besucher allein in den ersten zehn Monaten - das August Horch Museum in Zwickau hat sich zur größten Tourismus-Attraktion der Stadt entwickelt! Zur ältesten Audi Fabrik, wo die Geschichte des Automobilbaus in Zwickau dokumentiert wird, reisen mittlerweile Gäste aus der ganzen Welt. Jetzt wurde die Ausstellung um nochmals 500 Quadratmeter erweitert. Die Fassaden der betroffenen Gebäudeteile konnten bereits 2004 durch Zuschüsse des Landes Sachsen und der Bundesrepublik Deutschland fertig gestellt werden. Der Innenausbau wurde im Frühjahr in Angriff genommen. Mit nun 3000 Quadratmetern Ausstellungsfläche kann man den Besuchern noch mehr bieten. Die Erweiterung erstreckt sich auf zwei Bereiche: Im ehemaligen Kontorgebäude und in der Villa des Unternehmensgründers August Horch, wo eine Wohnsituation aus den 20er und 30er Jahren des letzten Jahrhunderts nachgestellt wird. Im Kontorgebäude ist in erster Linie die Technik der Automobilproduktion in Zwickau dargestellt. Zu sehen sind eine mechanische Fertigung mit Transmissionsantrieb, ein historischer Motor auf dem Prüfstand, Karosseriebau, Arbeitsbedingungen und einiges mehr. Die Exponate hierfür wurden aus den Industriemuseen Chemnitz und Zwickau zur Verfügung gestellt. In einem Rundkino laufen historische Filmausschnitte über den Automobilbau bei Audi, Horch und DKW. Natürlich werden im Erweiterungsbau des August Horch Museums auch historische Fahrzeuge stehen - und das in einer ganz besonderen Situation. Vor einem nachempfundenen Grand Hotel Eingang fahren die damaligen Luxusfahrzeuge Horch 750 und Horch 480 vor. Ein Schnittmodell eines Audi Typ M von 1925 veranschaulicht obendrein die sehr fortschrittliche Technik dieses Fahrzeuges. Die Eröffnung der Museumserweiterung findet am 28. September 2005 statt. rr

Hybrid-Konzepte von Mercedes

pfeil  Hybrid-Konzepte von Mercedes

In Frankfurt präsentiert Mercedes-Benz mit dem DIRECT HYBRID" und dem BLUETEC HYBRID" zwei Konzeptfahrzeuge, die in die Zukunft weisen. Am Beispiel der neuen S-Klasse zeigt das Unternehmen, wie in naher Zukunft Kraftstoffverbrauch und Emissionen deutlich verbessert werden können - und das bei hohem dynamischen Fahrkomfort. Im Mittelpunkt stehen dabei die Kombination optimierter Otto- und Dieselmotoren mit modernster Abgasreinigung und einem Hybridsystem. Der Schwerpunkt beim Benziner liegt auf noch geringerem Kraftstoffverbrauch. Mit der strahlgeführten Benzin-Direkteinspritzung der zweiten Generation ist eine Innovation gelungen, die erhebliche Einsparungen möglich macht. In Verbindung mit einem kompakten, drehmomentstarken Elektromotor wird dieses Fahrzeug mit Benzin-Direkteinspritzung als DIRECT HYBRID" in Frankfurt vorgestellt. Beim Diesel geht es darum, nach der Serieneinführung des Partikelfilters weltweit auch strengste Abgaslimits im Hinblick auf Stickoxid-Emissionen einzuhalten - und das unter Beibehaltung der Sparsamkeit. Stickoxide sind derzeit der einzige Abgasbestandteil, der beim modernen Diesel noch über dem der Benziner liegt. Dieses Ziel minimierter Stickoxid-Emissionen setzt der neue 3-Liter V6-Diesel in der neuen S-Klasse - ebenfalls in Verbindung mit einem drehmomentstarken Elektromotor - als Konzeptfahrzeug BLUETEC HYBRID" vorbildlich um. Entscheidend für den Erfolg ist hier BLUETEC", eine neuartige Abgasreinigungstechnologie, die durch Selective Catalytic Reduction" (SCR) die Stickoxide um rund 80 Prozent reduziert. Damit wird der BLUETEC HYBRID" zum saubersten Diesel der Welt. Die beiden in Frankfurt vorgestellten Konzeptfahrzeuge werden durch die Verbindung eines optimierten Verbrennungsmotors mit einem im Antriebsstrang integrierten Elektromotor zu so genannten Mild Hybrids". Dadurch gelingt es, den Kraftstoffverbrauch vor allem im innerstädtischen Stop-and-Go-Betrieb zu senken. Der Verbrennungsmotor schaltet immer dann ab, wenn er nicht gebraucht wird. Zudem gewinnt der Elektromotor beim Rollen und Bremsen Energie zurück. Diese kombinierten Maßnahmen erlauben es, den Kraftstoffverbrauch beim BLUETEC HYBRID" um 20 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorgängermodell und beim DIRECT HYBRID" etwa um 25 Prozent zu senken. rr

BMW 320si WTCC 2006

pfeil  BMW 320si WTCC 2006

BMW stellt im Tourenwagensport die Weichen für die Zukunft. Auf der 61. Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt präsentiert der Münchener Automobilhersteller die Motorsportversion des neuen BMW 3er ab dem 12. September auf dem BMW Stand. Das Fahrzeug wird 2006 im Rahmen der FIA World Touring Car Championship (WTCC) und in weiteren Rennserien weltweit zum Einsatz kommen. Der 275 PS starke Rennwagen wurde von BMW Motorsport entwickelt, abgeleitet vom Sondermodell BMW 320si, das ab Dezember 2005 in einer limitierten Auflage bei den BMW Händlern bestellt werden kann. Wie sein Serienpendant wird auch die Motorsportversion des BMW 320si von einem leistungsstarken Zwei-Liter-Reihenvierzylindermotor angetrieben. Das Auto entspricht dem Super-2000-Reglement und ist dabei um 45 mm länger und 36 mm breiter als sein Vorgänger. Damit setzt BMW auch 2006 die Tradition des Kundensports fort. Neben der Tourenwagen-Weltmeisterschaft kommt die erfolgreiche Rennversion des BMW 320i in diesem Jahr auch in Championaten in Dänemark, Italien, Russland, Schweden und Asien zum Einsatz. rr

Waddadeng:

pfeil  Waddadeng: Neues aus der Suzuki Swift Artist Series

Die Suzuki Swift Artist Series besteht aus Sondereditionen des neuen Swift, die von renommierten Designern mit eigenwilligen Interpretationen des Rallyestreifens versehen werden. Alexander Heckert, ein Industriedesignstudent aus Essen, hat mit seinem Waddadeng genannten Entwurf den von Suzuki ausgeschriebenen Wettbewerb an Designhochschulen gewonnen und ist damit Gestalter der vierten Edition der Swift Artist Series. Die Aufgabe, den Rallyestreifen auf visionäre Art neu zu interpretieren, löste er, indem er einen weißen Swift mit einer Kriegsbemalung in einen humorvollen Stadt-Indianer verwandelte. Seine verspielte Mischung aus indianischen Federn, Würfeln und zackigen schwarzen Streifen erinnert an die Rallye-Car-Gestaltung der späten 70er und frühen 80er Jahre. Der Entwurf hatte sich im Wettbewerb gegen 121 Konkurrenten durchgesetzt und wurde von einer international besetzten Jury zum Sieger gekürt. Er wird auf einem weißen Swift realisiert, der während der IAA in Frankfurt am Main vom 15. bis 25. September am Suzuki-Stand in Halle 8 ausgestellt wird. Der Stadt-Indianer wird nach der Messe ein seltener Anblick bleiben, denn von jeder Edition der Artist Series werden nur zehn Exemplare produziert. Interessenten können sich auf www.swift-suzuki.de für den Kauf bewerben. rr

Lexus GS 450h

pfeil  Lexus GS 450h

Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt stellt Lexus zwei neue Oberklasse-Fahrzeuge mit kombiniertem Benzin-/Elektroantrieb vor: die Lexus-Modelle RX 400h und GS 450h. Der RX 400h, ein luxuriöses SUV mit elektronisch geregeltem Allradantrieb und einer Systemgesamtleistung von 200 kW / 272 PS, wird seit Juni in Deutschland angeboten und ist bereits bis Jahresende ausverkauft. Die sportliche Oberklasse-Limousine GS 450 h mit über 340 PS und Hinterradantrieb folgt im Laufe des Jahres 2006. Beide Fahrzeuge demonstrieren, welches Potenzial der von Toyota entwickelte Hybridantrieb in sich birgt. So beschleunigt der knapp zwei Tonnen schwere RX 400h in nur 7,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, verbraucht aber gemäß EU-Norm lediglich 8,1 Liter Superbenzin auf 100 Kilometer, was einem CO2-Ausstoß von 192 g/km entspricht. Für den Lexus GS 450h wurde der Hybridantrieb auf noch bessere Fahrleistungswerte ausgelegt. Ausgerüstet mit einem 3,5-Liter-V6-Benzinmotor und einem Elektromotor erreicht der GS 450h aus dem Stand nach weniger als 6 Sekunden die 100-km/h-Marke. Der Verbrauch wird dennoch auf dem Niveau eines Vierzylinder-Mittelklassewagens liegen. rr

Rinspeed Indy

pfeil  Rinspeed Indy

In Anlehnung an die traditionellen Farben des amerikanischen Oval- und F1-Kurses in Indianapolis hat der Schweizer Porsche-Tuner den Rinspeed Indy gestaltet. Eine neue komplette Frontschürze im Indy Design, Seitenschweller, Heckflügel sowie eine Heckschürze mit integriertem Diffuser verleihen dem in weissmetallic lackierten Porsche 997 eine unverwechselbare Optik. Ein vierfach verstellbares Gewindefahrwerk mit einstellbaren Druck- und Zugstufen legt den Indy um 35mm tiefer, zweiteilige Fünf-Speichen-Aluminiumräder in der Dimension 8.5x19 Zoll vorne und 11x19 Zoll auf der Hinterachse mit Continental SportContact2 Reifen in den Grössen 235/35 und 315/25 sorgen für die Haftung in Kurven und die nötige Traktion beim Beschleunigen. Hinter den Alus verbirgt sich eine 8 Kolben-Hochleistungsbremsanlage mit Bremsscheiben in der Dimension 380mm x 32mm für die Vorderachse. Die Hinterachse ist mit Bremsscheiben in der Dimension 355mm x 32mm bestückt. Bei der Innengestaltung folgt man dem ursprünglichen RS-Gedanken. Die originalen Sitze wurden gegen Schalensitze getauscht, deren Rückseiten farblich an die Aussenlackierung angepasst sind. Die Notrücksitze wurden ersatzlos gestrichen. Dafür gibt es aber ein ergonomisch geformtes Lenkrad und einen Schaltknauf mit Alcantara Überzug. rr

USB im Golf

pfeil  USB im Golf

Volkswagen stellt auf der IAA das Coupé-Cabriolet Eos, dem neuen R32 als stärksten Serien-Golf und weitere Modellen vor. An Bord dieser Neuheiten ist ein universeller USB-Anschluss: Über diese Schnittstelle lassen sich Speichermedien wie Sticks und Player mit Kapazitäten für mehrere tausend Musiktitel vom Autoradio aus ansteuern. Volkswagen ist damit der erste Automobilhersteller, der dieses Feature für eine breite Modellpalette anbietet: Golf, Golf Plus und Touran machen den Anfang, im kommenden Jahr wird der USB-Zugang dann für weitere Modelle erhältlich sein. Er ermöglicht erstmals die Integration aller gängigen Massenspeicher im Auto. Zum Abspielen von Audiodateien werden USB-Sticks einfach in die eingebaute Konsole in der Mittelarmlehne eingesteckt. Sobald das CD-Laufwerk als Quelle angewählt wird, erkennt das Radio den Speicher. Größere USB-Player werden per Kabel verbunden. Bis zu sechs gespeicherte Musikordner können als CD eins bis sechs auf dem Display des Radios oder Navigationssystems angezeigt werden. Auch gespeicherte Informationen zu Musikdateien wie die Nummer des Liedes und der Timer werden eingeblendet. Die Scan- und Shufflefunktion sowie der Suchlauf können wie bei einer CD über Radiotasten eingestellt werden. Beim Ausschalten des Radios wird der zuletzt gespielte Titel angehalten und später fortgesetzt. Zu den unterstützten Formaten gehört natürlich auch MP3. Volkswagen Individual hat außerdem eine Lösung für den iPod im Programm, ein Anschluss im Fach unter der Mittelarmlehne für Geräte des Computerherstellers Apple. Die neue Vorbereitung für USB-Speichermedien kann ab Dezember alternativ zum CD-Wechsler für Golf, Golf Plus und Touran bestellt werden. Die Preise für beide Systemvorbereitungen beginnen bei 195 Euro. pt

Neuer Lexus IS

pfeil  Neuer Lexus IS

Auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt feiert die Serienversion des neuen Lexus IS ihre Premiere. Im neuen IS 250 debütiert ein V6-Ottomotor mit Direkteinspritzung und einer Leistung von 150 kW/204 PS aus 2,5 Litern Hubraum. Als erster Lexus überhaupt wird der neue IS auch mit einem Dieselmotor angeboten, ein 2,2-Liter-Vierzylinder mit 130 kW/177 PS, der schon im Avensis 2.2 D-CAT angeboten wird. Der IS 220d ist ebenfalls mit dem von Toyota entwickelten D-CAT Filtersystem ausgestattet. dr

ADAC Nürburgring Classic

pfeil  ADAC Nürburgring Classic

Der Nürburgring steht am ersten 1. und 2. Oktober ganz im Zeichen klassischer Automobile. Bei der ADAC Nürburgring Classic wird den Oldtimerfans auf dem Grand-Prix-Kurs und der legendären Nordschleife die gesamte Palette des historischen Motorsports geboten. In der Gleichmäßigkeitsprüfung, die der Veranstaltung den Namen verleiht, präsentieren sich Vorkriegsfahrzeuge von Alfa Romeo, Bugatti, Bentley oder Mercedes-Benz bis zu den Rennwagen aus der MItte der 70er Jahre. Zudem treten Tourenwagen und GTs der fünfziger und sechziger Jahre im Wettbewerb über die 300-km-Distanz an. Gemächlicher geht es im Fahrerlager zu, wo sich vor allem die Markenclubs präsentieren und man deren Fahrzeugraritäten aus der Nähe bewundern kann. Ein Nostalgie-Jahrmarkt mit zeitgenössischen Attraktionen rundet die Reise in die Vergangenheit ab. Karten für die ADAC Nürburgring Classic sind unter der Hotline 02691 302-620 zu haben, weitere Infos finden Sie im Internet unter www.adac-nuerburgring-classic.de. pt

SEAT Altea FR Prototyp

pfeil  SEAT Altea FR Prototyp

Auf der IAA in Frankfurt feiert der Prototyp des zukünftigen SEAT Altea FR Weltpremiere. Er bietet einen Ausblick auf die Serienversion, die zu Beginn des Jahres 2006 auf den Markt kommen und eine vollständig neue Generation von SEAT FR-Modellen begründen wird. Das "FR" in der Typenbezeichnung steht für "Formula Racing". Der 2.0 TDI-Motor ist mit 170 PS das stärkste Dieselaggregat der Unternehmensgeschichte. Gekoppelt an ein Sechsgang-Handschaltgetriebe erreicht der Altea eine Höchstgeschwindigkeit von 208 km/h, für den Sprint von 0 auf 100 km/h werden lediglich 8,6 Sekunden benötigt. FR-spezifische Design-Attribute unterstreichen den sportlichen Auftritt. Keilform, kompakte Proportionen, betonte Stoßfänger und 18 Zoll große Aluräder mit 225/40 Bereifung sowie die zweifarbige Lackierung mit Silber und Schwarz sollen den Altea FR Prototypen zum Blickfang machen. Die Ästhetik setzt sich beim Interieur fort. Auch findet sich ein Farbenspiel zwischen silbernen und schwarzen Elementen. Vier einzelne Sportsitze sorgen für Komfort und Seitenhalt. Der Altea FR Prototyp ist mit Bi-Xenon Scheinwerfern mit dynamischer Leuchtweitenregulierung ausgestattet. Die Rücksitze sind - wie bei den anderen Modellen der Baureihe - in Längsrichtung verschiebbar. rr

Neuer Honda Civic Hybrid

pfeil  Neuer Honda Civic Hybrid

Der neue Civic Hybrid kombiniert einen 1.3 Liter i-VTEC-Motor mit einem effizienten IMA-System (Integrated Motor Assist). Im Vergleich mit dem Vorgänger konnte die Leistung gesteigert und der Verbrauch gesenkt werden. Mit einem um 50 Prozent stärkeren Elektromotor und einem optimierten Motor-Managementsystem erreicht die jüngste Entwicklungsstufe eine gegenüber dem aktuellen System um etwa 20 Prozent höhere Leistung. Die kombinierte Leistung beträgt jetzt 115 PS bei 6.000 U/min, der Kraftstoffverbrauch ist vergleichbar mit dem eines Kleinwagens und in punkto Emissionen gehört der neue Civic Hybrid zu den weltweit umweltfreundlichsten Automobilen. rr

Toyota ENDO

pfeil  Toyota ENDO

Mit der Studie ENDO gibt Toyota auf der IAA einen Ausblick auf ein flexibles und umweltgerechtes Auto für den Großstadtverkehr von morgen. Auf nur drei Metern Länge und einer Breite von 1,69 Meter beansprucht das Konzeptauto kaum mehr als fünf Quadratmeter Verkehrsfläche. Es bietet aber Raum für bis zu vier Personen und dank indivduell verschieb- und klappbarer Sitze hohe Flexibilität im Innenraum. Zu den Detaillösungen zählen ein über die gesamte Breite der Instrumententafel gezogener LCD-Bildschirm für die Anzeige aller Bordfunktionen und den mobilen Zugang zum Internet ebenso wie die Klappmimik der an einem Zweigelenkscharnier platzsparend aufschwingenden Türen. ENDO ist die dritte und zugleich jüngste Studie des europäischen Toyota-Designstudios ED2. In Südfrankreich entstanden bislang schon das Konzeptauto CS&S, das auf der IAA 2003 Premiere feierte und das "Motor Triathlon Race Car" für den Genfer Salon des vergangenen Jahres. dr

V.O.L.P.E.

pfeil  V.O.L.P.E.

V.O.L.P.E. steht als Abkürzung für "Veicolo Originale Leggero Privo Emissioni", also ein kleines, leichtes und abgasoptimiertes Fahrzeug. Unter diesem Kürzel wurde in Italien ein besonders kompaktes Auto entwickelt, dass die Anforderungen der täglichen Mobilität in vollem Umfang sicherstellen soll. Das von Zagato gestaltete kleine Gefährt für zwei benötigt in etwa den Verkehrsraum, der von einem Motorroller verbraucht wird. Abstriche bei Sicherheit und Komfort brauchen nicht gemacht zu werden. Angetrieben wird der Zweisitzer, bei dem die Passagiere hintereinander sitzen, von elektrischen Radnaben-Motoren: Man kann wählen, ob zwei oder vier Räder angetrieben werden sollen. Während die einfachere Variante 2 kW mobilisiert und 65 km/h Endgeschwindigkeit erreicht, bietet das 16 kW starke Modell eine Spitze von 135 Stundenkilometern. Die vier Räder sind einzeln aufgehängt und beim Bremsen wird, dem ökologischen Ansatz entsprechend, Energie zurückgewonnen und in der Batterie gespeichert. Angetrieben wird der Volpe entweder elektrisch oder in Kombination mit einem Erdgasantrieb der Verbrauch beträgt zwischen 2,5 und 3,5 Liter auf 100 Kilometer. rr

Chevrolet HHR

pfeil  Chevrolet HHR

Ein neuer Chrysler PT Cruiser? Nein! Chevrolet will am Erfolg des Retro-Minivan der amerikanischen Daimler-Tochter partizipieren und bringt den HHR auf den Markt. Angetrieben von einem 2.2-Liter großen, 143 PS starken Vierzylinder, der 202 Nm mobilisiert, sieht der Chevrolet wie der bürgerliche Zwilling des PT Cruiser aus. Als Option gibt es einen 2.4 Liter-Vierzylinder mit 172 PS und etwa 220 Nm Drehmoment. Die Ausstattung ist so, wie es der amerikanische Markt verlangt: Klimaanlage, elektrische Fensterheber und ein "Keyless-Entry"-System in Kombination mit einer 260 Watt-Anlage, die einen iPod-Anschluß hat, sind Serie. Der Preis auf dem US-Markt bewegt sich zwischen 15.990 und 18.790 Dollar. rr

Chrysler 300 Convertible

pfeil  Chrysler 300 Convertible

Vier Türen bei einem Cabrio gefällig? Wie der Lincoln Continental Convertible von 1966 hat auch die offene Variante des Chrysler 300 vier Türen. Die Marketing-Abteilung des deutsch-amerikanischen Konzerns glaubt, dass diese sehr spezielle Karosserieform ihre Liebhaber finden wird und wirft mit der viertürigen Studie des 300 einen Stein ins Wasser, um die Publikumsreaktionen zu testen. Gebaut wurde das Einzelstück beim amerikanischen Cabrio-Spezialisten ASC. Falls das Concept-Car Anklang findet könnte es zum Modelljahr 2007 in Serie gehen. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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