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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check November 2005

Smart Fortwo Grandstyle

pfeil  Smart Fortwo Grandstyle

Der smart fortwo grandstyle vereint mit seiner silbernen tridion Sicherheitszelle und den body panels in "dark green metallic" die traditionellen deutschen und britischen Rennfarben. Er ist als fortwo coupé oder als fortwo cabrio, als Benziner mit 45 kW /61 PS oder als Diesel mit 30 kW / 74 PS und serienmäßigem Dieselpartikelfilter lieferbar. Der smart fortwo grandstyle bietet ein attraktives Preis-/Leistungsverhältnis. Im Serienpaket enthalten sind ein Audio-Paket mit MP3-Schnittstelle zum Anschluss externer Audiogeräte sowie Uhr und Drehzahlmesser. Silber lackierte Akzentteile werten den Innenraum auch optisch auf. Optional kann der Grandstyle mit einer Lederausstattung in Beige geordert werden. Die Ledersitze sind mit Sitzheizung ausgerüstet, die Türinnenverkleidungen und Ablagetaschen ebenfalls in beigem Leder sowie die Instrumententafel in schwarzer Lederoptik. Der Preis beginnt für die Benzinvariante bei 11.600 Euro, die Dieselvariante als fortwo cabrio kostet 15.200 Euro. Die Lederausstattung ist zum Preis von 750 Euro zu haben. Ausgeliefert wird das Sondermodell ab Februar 2006. dr

Zweisitziger Saab in Genf

pfeil  Zweisitziger Saab in Genf

Saab plant, die eigene Produktpalette um einen Zweisitzer zu erweitern. Um die Publikumsreaktionen zu testen, werden die Schweden auf dem Genfer Salon Anfang März 2006 eine Studie zeigen. Als Antrieb vorgesehen ist ein 250 PS starker V6, der traditionsgemäß die Vorderräder antreiben wird. Svante Kinell, European product marketing business manager, betont, dass die nordeuropäische Marke mit dem Sonett I Mitte der Fünfziger Jahre schon einmal einen offenen Zweisitzer im Programm hatte. Bei diesem handelte es sich um einen kleinen, leichten Sportwagen mit Glasfaserkarosserie, der lediglich 500 kg auf die Waage brachte. Der kleine Roadster basierte auf dem 96er, hatte aber einen stärkeren Dreizylinder Zweitakter mit 58 PS Leistung. Natürlich unterstrich Kinell, dass die Studie die DNA des kleinen Klassikers weitertragen soll: Da darf man gespannt sein, wie sich das mit der gewählten Plattform verträgt. Konsequenterweise sollte der Entwurf dann den Prinzipien "Klein, leicht, agil und maximal offen" verpflichtet sein. PR

DSG-Getriebe von Ford und Getrag

pfeil  DSG-Getriebe von Ford und Getrag

Dem Beispiel von Volkswagen folgend, wo schon Doppelkupplungsgetriebe in Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen, entwickeln Ford und Getrag eine vergleichbare Schaltbox. Bei der Neuentwicklung des Kölner Automobilherstellers und des Getriebespezialisten kommen zwei im Durchmesser gleich große, in einem Ölbad laufende und hintereinander angeordnete Lamellenkupplungen zum Einsatz. Das "DCT" genannte Getriebe kann mit bis zu sieben Gängen ausgerüstet werden und, je nach Ausführung, zwischen 450 und 700 Newtonmetern Drehmoment verkraften. Dabei ist es im Einbau flexibel: Es kann sowohl quer wie auch längs montiert werden. In welchen Modellen das neue DSG-Getriebe zum Einsatz kommt steht noch nicht fest. Sicher ist aber, dass auch die Ford-Töchter Jaguar, Volvo und Mazda von der Entwicklung profitieren werden. rr

Brabus Smart Forfour

pfeil  Brabus Smart Forfour

Der Bottroper Tuning-Spezialist präsentiert auf der Essener Motorshow einen aufgebrezelten Smart ForFour, der reichlich Leistung bietet. Mit 210 PS und mehr als 300 Newtonmeter Drehmoment sind 235 km/h Höchstgeschwindigkeit und der Spurt von Null auf 100 in 6,5 Sekunden möglich. Das erfordert natürlich Änderungen am Fahrwerk. Dazu erhöht eine Differentialsperre die Traktion, und größere Bremsen stellen eine angemessene Verzögerung bereit. 7x17-Leichtmetallräder vorn und 8x17 hinten, die mit breiten Reifen bestückt sind, bringen die Kraft auf die Straße. Natürlich wurde auch die Optik aufgepeppt: Der Flügel am Heck, ein neuer Frontspoiler sowie eine Lackierung in Aluminium-Optik setzen Ausrufezeichen. Anbauteile und Felgen im Carbon-Design unterstreichen ebenfalls die Leistung. Heckdiffusor und Unterboden bestehen komplett aus Aluminium. Seitlich auf der Motorhaube gibt es eine kleine Ansaughutze, die dem Ladeluftkühler beim Atmen hilft. Der Innenraum präsentiert sich im Rennsportlook: Ein Überrollkäfig und Rennschalen mit Fünfpunktgurten verbreiten Wettbewerbsatmosphäre. Konsequenterweise gibt es auch keine Rückbank und keine Innenverkleidungen. Nur die Instrumententafel und Mittelkonsole sind mit Alcantara bezogen. rr

Chevrolet Captiva

pfeil  Chevrolet Captiva

Nachdem die koreanische GM-Tochter auf dem Mondial de l'Automobile 2004 in Paris die Studie S3X, ein Sports Utility, vorgestellt hatte, wird die Serienversion auf dem Genfer Salon 2006 Premiere feiern. Der Captiva genannte Chevrolet wird als Fünf- sowie Siebensitzer angeboten und wahlweise mit Front- und Allradantrieb erhältlich sein. Als Motor gibt es einen Zweiliter-Diesel mit 150 PS und 310 Nm bei 2000 U/min aus koreanischer Produktion. Als Alternative sollen ein 2,4 Liter-Vierzylinder und ein 3,2-Liter-V6 angeboten werden. Der Captiva wird das erste Chevrolet-Modell auf den europäischen Märkten sein, dass serienmäßig mit ESP ausgestattet ist. Die Markteinführung erfolgt im Sommer 2006. rr

Mitsubishi Colt CZ3

pfeil  Mitsubishi Colt CZ3 Flügeltürer-Studie

Die Studie Colt Wings Edition" basiert auf der dreitürigen Colt-Version CZ3 und besitzt nach vorn oben schwenkende Flügeltüren à la Lamborghini. Entwickelt und aufgebaut wurde der Colt-Flügeltürer in einer Kooperation zwischen dem Mitsubishi Autohaus MTW Motor Group Winkelmann, dem größten Partnerbetrieb von MMD (Mitsubishi Motors Deutschland), und dem Fichtenberger Flügeltüren-Spezialisten LSD-Doors . Die Technik ist serienreif und umbau- sowie eintragfähig. Zur weiteren Ausstattung der Studie zählen ein Karosseriekit mit Front-/Heckschürze und Seitenschwellern, 17-Zoll-Leichtmetallräder von OZ und, analog zur Außenfarbe, ein hochwertiges Lederinterieur in den Farben Schwarz und Aquablau. pr

BMW Z4 M Coupé / Z4 Coupé:

pfeil  BMW Z4 M Coupé / Z4 Coupé: Juni 2006 auf dem Markt

Vor zwei Monaten stellte BMW anläßlich der IAA 2005 die Konzeptstudie Z4 Coupé vor. Die seidenmatt lackierte Karosserie im Stil eines klassischen Sportcoupés fand sowohl bei den Messebesuchern in Frankfurt wie auch in Tokio Anklang. Deshalb hat BMW sich entschlossen, die Serienentwicklung des Z4 Coupé zu beschleunigen: Schon im Juni 2006 sollen die ersten Fahrzeuge den Kunden übergeben werden. Mit seinem 265 PS Reihensechszylinder-Triebwerk wird das Coupé gegen Konkurrenten wie Porsche Cayman S, Chrysler Crossfire SRT6 oder Nissan 350 Z positioniert. Als weitere Variante wird es zum Serienstart ein Z4 M Coupé geben. Mit dem vom BMW M3 bekannten 343 PS Hochdrehzahl-Triebwerk, M Fahrwerk und M spezifischer Karosserie wird diese Variante von der Leistung her keine Wünsche offen lassen. Über die Preisgestaltung ist noch nichts bekannt rr

Dodge Challenger

pfeil  Dodge Challenger

Wer Hotwheels und die sechziger Jahre mag, hat einen Grund sich zu freuen: Die brachial-eleganten und laut geschminkten amerikanischen Muscle Cars aus dem optimistischen Zeitalter feiern in einer Dodge Challenger Studie ihre Wiedergeburt. Ein schmaler Kühler im kreuzförmigen Dodge-Design, ein weit nach hinten vesetztes, coupéförmig auslaufendes Passagierabteil und breite schwarze Rennstreifen auf orangem Lack zitieren das historische Erbe von Plymouth Barracuda und der Erstauflage des Challenger. Ein 5.7-Liter Hemi-V8 mobilisiert 340 PS und 540 Nm Drehmoment: genug um schwarze Streifen auf den Asphalt zu brennen. Zu sehen ist der Dodge als Studie auf der North American International Automobile Show in Detroit ab dem 14. Januar 2006. Nachdem Ford mit dem Mustang recht erfolgreich ist und sich auch der aktuelle Dodge Charger gut verkauft, gibt es eine realistische Chance, den sportlichen Challenger auf der Straße zu sehen. Als Nischenmodell würde das Muscle Car sicher auch in Europa seine Liebhaber finden. rr

Honda Heimenergiestation:

pfeil  Honda Heimenergiestation: Wasserstofftankstelle für zuhause

Die Frage der Versorgung und der Gewinnung von Wasserstoff taucht immer wieder auf, wenn es um das Thema Brennstoffzellenantriebe geht. Als Antwort auf diese Frage stellte Honda bereits 2003 die erste Generation der Heimenergiestation vor. Die Station stellt aus Erdgas Wasserstoff her und kann zusätzlich einen Haushalt mit Strom und Warmwasser versorgen. Mit dem erzeugten Wasserstoff können zudem direkt an der Station Wasserstofffahrzeuge wie der Honda FCX betankt werden. Seit 2003 wurde die Station stetig weiterentwickelt und effektiver sowie kompakter gestaltet. Im Vergleich zu der zweiten Generation, der HES II, konnte die Leistungsfähigkeit um 25 Prozent gesteigert werden, bei um ein Drittel kleineren Abmessungen. Auch die Startzeit der Station nahm weiter ab. Sie ist nun bereits nach einer Minute funktionsbereit. In der HES III verrichtet ein neu entwickelter, sehr leistungsstarker Reformer seinen Dienst, der Erdgas in Wasserstoff umwandelt. Dadurch vergrößern sich die Kapazitäten für die Produktion und Speicherung des Wasserstoffs um 50 Prozent. Auch kann die Station bei Energieausfällen als Notgenerator dienen. Der gespeicherte Wasserstoff versorgt dann die eingebaute Brennstoffzelle. Im Notbetrieb steht somit eine Leistung von 5 Kilowatt zur Verfügung. Honda verfolgt mit der HES III seine Strategie, mittel- und langfristige Alternativen zu traditionellen Energiequellen zu entwickeln. Die Kombination aus Energieerzeugung und Fahrzeugbetankung vor der eigenen Haustür ist dabei besonders attraktiv. Mit der dritten Generation der Honda Heimenergiestation ist ein weiterer Schritt getan, um ein entwicklungsfähiges, wasserstoffbasiertes und somit von Treibhausgasen und Schadstoffen freies Verkehrswesen zu schaffen. Sie wird in Verbindung mit Hondas FCX, dem weltweit fortschrittlichsten Brennstoffzellenfahrzeug, im Honda Amerika Forschungs- und Entwicklungsstandort in Torrance, Kalifornien, erprobt. pt

VW CrossPolo

pfeil  VW CrossPolo

Volkswagen präsentiert auf der 38. Essen Motor Show den neuen CrossPolo als Nachfolger des Polo Fun. Optisch fällt der kleine Volkswagen durch sein um 15 Millimeter höhergelegtes Fahrwerk, neue 17-Zoll-Leichtmetallräder, robuste und farbig abgesetzte Karosserie-Anbauteile und komplett neu gestaltete Stoßfänger im Offroad-Stil hervor. Im Innenraum sind es spezielle Bezugsstoffe, Sportsitze und Chromverzierungen, die den ganz eigenen Charakter des vielseitigen CrossPolo prägen. Der Einstiegspreis für den 1,2 Liter Benziner (64 PS) liegt mit 15.150,- Euro unter dem gleich stark motorisierten Vorgänger, der 16.225,- Euro kostete. Das Motorenspektrum umfasst drei Benziner (64 PS, 75 PS, 100 PS) und zwei TDI (70 PS und 100 PS). rr

Mitsubishi Lancer Evo IX

pfeil  Mitsubishi Lancer Evo IX

Der überarbeitete Mitsubishi Lancer Evo steht demnächst bei den Händlern. Angetrieben wird die japanische Sportlimousine von einem Vierzylinder-Turbomotor mit variabler Ventilsteuerung ("Mivec") und neuem Sechsgang-Schaltgetriebe. Der Allradantrieb, "AWC" genannt - mit flexibler Anpassung der Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sowie zwischen linkem und rechtem Hinterrad - passt die Traktion dem jeweiligen Fahrzustand und unterschiedlichen Fahrbahnbelägen an. Optisch gibt sich der Evo IX recht laut: Eine modifizierte Frontschürze und eine neu gestaltete Heckschürze mit integriertem Diffusor machen auf die üppige Leistung aufmerksam. Der Motor bietet 280 PS auf, die den Evo IX in 5,7 Sekunden auf Tempo 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 250 km/h. Innen sitzt man auf Recaro-Sportsitzen mit Alcantara-Leder-Bezügen, das Dreispeichen-Lederlenkrad ist von Momo. Dazu gibt es Aluminiumpedale, reichlich Karbon-Optik und eine Schaltkulisse in Titan-Optik. Der Preis beginnt bei 39 490 Euro. rr

Start frei für Audi R8

pfeil  Start frei für Audi R8

Der neue Sportwagen der Ingolstädter wird Audi R8 heißen. Gebaut wird der Zweisitzer, der auf Konzeptstudie "Le Mans quattro" aufbaut, Im Audi Werk Neckarsulm. Die Serienproduktion startet im vierten Quartal 2006, die Markteinführung ist für das zweite Quartal 2007 geplant. 28 Millionen Euro werden in die R8-Produktionslinie investiert, die Audi Tochter quattro GmbH wird die Fertigung verantworten. Derzeit laufen Entwicklung und Versuchsaufbau bei der quattro GmbH und der technischen Entwicklung der AUDI AG auf Hochtouren. 250 Mitarbeiter werden in der Produktion des R8 tätig sein. Der R8 soll an die Erfolge im Motorsport anknüpfen und sie in die Serie übertragen. Audi setzt beim R8 auf intelligenten Leichtbau eine Kernkompetenz in Neckarsulm. Im dortigen Aluminium-Zentrum wurden Audi A2, A6 und A8 in Leichtbauweise entwickelt. pt

Cadillac Escalade:

pfeil  Cadillac Escalade: Luxus-SUV für Europa

Acht Jahre nach seiner Vorstellung in den USA soll das Luxus-SUV des amerikanischen Premiumherstellers nun auch nach Europa kommen. Der Escalade wartet mit gewaltigen Dimensionen auf: Fünf Meter lang, zwei Meter breit und 1,8 Meter hoch, bringt er glatte 2,5 Tonnen auf die Waage. Angetrieben wird der Caddy von einem 6,2-Liter V8, der 400 PS und 515 Nm bei 4000 U/min mobilisiert. Die Kraftübertragung erfolgt über einen Sechsgang-Automaten. Innen gibt es Luxus vom Feinsten: Die drei Sitzbänke sind mit Leder bezogen, eine hochwertige Audioanlage, eine Dreizonen-Klimaanlage und ein beheizbares Lenkrad sorgen für ein angenehmes Raumklima. Für die Sicherheit gibt es sechs Airbags, ein Reifendruckkontrollsystem, Regen- und Lichtsensoren, eine Einparkhilfe und eine "StabiliTrak" genannte Stabilitätskontrolle. Während der Allradantrieb gute Traktion garantiert, sollen groß dimensionierte Scheibenbremsen eine adäquate Verzögerung bieten. Bei voller Bestuhlung offeriert der Escalade über 518 Liter Kofferraum, die bei umgelegter hinterer Sitzbank auf großzügige 2000 Liter anwachsen. Der Preis des Cadillac liegt in den USA bei 55 000 Dollar für das Basismodell mit zwei angetriebenen Rädern. Da in Europa wahrscheinlich nur die höherwertige Allradversion angeboten wird, werden die Preise hierzulande deutlich höher ausfallen. rr

Porsches nächste Turbogeneration

pfeil  Porsches nächste Turbogeneration

Porsche wird weltweit erstmals einen aufgeladenen Ottomotor mit variabler Turbinengeometrie (VTG) präsentieren. Diese Technik, die seit den 90er Jahren in Diesel-Turbomotoren eingesetzt wird, ermöglicht insbesondere bei niedrigen Drehzahlen eine deutliche Verbesserung der Elastizität und der Beschleunigung. Bisher galten jedoch die im Vergleich zu Diesel-Turbomotoren wesentlich höheren Abgastemperaturen von bis zu 1.000 Grad Celsius als unüberwindbare technische Hürde. Porsche hat das Problem in enger Zusammenarbeit mit dem Turboladerhersteller Borg Warner Turbo Systems gelöst und setzt an dieser Stelle hochtemperaturfeste Materialien aus der Raumfahrttechnik ein. Kernelemente der VTG sind verstellbare Leitschaufeln, die den Abgasstrom des Motors variabel und gezielt auf das Turbinenrad des Abgasturboladers leiten. Damit verknüpft das Prinzip der variablen Turbinengeometrie die Vorteile von kleinen und großen Abgasturboladern. Diese Kombination ermöglicht sowohl ein sehr gutes Ansprechverhalten mit hohen Drehmomentwerten bereits bei niedrigen Drehzahlen als auch hohe Leistungswerte bei hohen Drehzahlen. Dabei steht das hohe Drehmoment auch über einen deutlich größeren Drehzahlbereich zur Verfügung. dr

AMG-Kosmetik für die R-Klasse

pfeil  AMG-Kosmetik für die R-Klasse

Wem die Serienversion der R-Kasse zu bieder ist, der bekommt nun von AMG Optionen angeboten, mit denen dem Raumkreuzer ein dynamischeres Erscheinungsbild gegeben werden kann. Für alle drei Motorisierungen und beide Karosserievarianten des neuen Grand Sports Tourers stehen eine in Wagenfarbe lackierte Front- und Heckschürze im typischen AMG-Stil im Programm. Die Frontschürze kommt mit vergrößerten Lufteinlässen und schräg gestellten Streben, die Heckschürze hat neben dem optischen Effekt eines schwarzen Einsatzes sogar noch einen besonderen praktischen Nutzen: Ein verchromter Kratzschutz aus gebürstetem Edelstahl schützt das neue Heckteil vor Beschädigungen beim Ein- und Ausladen. 19-Zoll-Leichtmetallräder und Reifen im Format 255/50 R 19 lassen die so aufgewerteten Familienlaster auf breitem Fuß leben. dr

Rekord für den Gallardo:

pfeil  Rekord für den Gallardo: Meistgebauter Lamborghini

Nach der Markteinführung des Gallardo im Jahr 2003 ist der Sportwagen aus Sant Agata nunmehr das meist produzierte und verkaufte Modell in der Geschichte Lamborghini. Er übertrifft damit alle bisherigen Lamborghini Modelle. Vom Diablo wurden 2903 Einheiten in einem Zeitraum von mehr als 10 Jahren produziert, der Gallardo hat für diese Stückzahl weniger als 2 Jahre gebraucht. Der aktuelle Gallardo ist damit das Volumenmodell der Marke, sein 10 Zylinder Motor mit 4961 cm³ erzielt eine Höchstleistung von 520 PS/382 kW bei 8000 1/min und hat ein maximales Drehmoment von 510 Nm sowie eine Beschleunigung von 0 auf 100km/h in 4,0 Sekunden. Der Motor wird ausserdem in leicht vergrößerter und weiterenwickelter Form im aktuellen Audi S8 eingebaut. dr

Mercedes-Benz S 600 Guard:

pfeil  Mercedes-Benz S 600 Guard: Sicher ist sicher

Mercedes-Benz komplettiert die Modellreihe der neuen S-Klasse mit einer gepanzerten Sonderschutzausführung. Der neue S-Guard bietet dank seiner bereits im Werk integrierten Schutzelemente Sicherheit gegen terroristische Anschläge und Bedrohungen durch Gewaltverbrechen, wie sie durch nachträglich eingebaute Panzerung in dieser Qualität nicht zu erreichen ist. Das neue Modell ist zunächst als Mercedes-Benz S 600 Guard mit Zwölfzylindermotor ab 2006 zu haben. Die Schutzelemente für Türen, Rückwand, Seitenteile, Fahrzeughimmel und Stirnwand werden in einem eigenständigen Produktionsprozess in die Rohkarosse integrieren. Dies ermöglicht es zudem, von vornherein alle Verstärkungen in der Karosseriestruktur vorzunehmen, die das höhere Gewicht der Schutzelemente erfordert, und damit die gleiche hohe Qualität zu garantieren, die auch Serienmodelle auszeichnen. So entsteht umfassender Höchstschutz auch an solchen Stellen, wo ein späterer Zugang kaum noch möglich ist. Praktisch ungeschmälert erhalten bleiben das Raumkonzept der neuen S-Klasse, der Fahrkomfort und das Fahrverhalten. Eine entsprechende Dimensionierung der Fahrwerkskomponenten und der Bremsen stellt sicher, dass sich die Mercedes-Benz S-Guard-Limousine durch ein nahezu serienidentisches Fahrverhalten auszeichnet und dem Fahrer stets ein bestmögliches Fahrgefühl vermittelt. Überdies ist das Fahrwerk so ausgelegt, dass der Komfort trotz des höheren Gewichts keine spürbaren Einbußen erleidet. Für fahrdynamische Reserven sorgt im Mercedes-Benz S 600 Guard ein weiterentwickeltes Zwölfzylinder-Biturbo-Triebwerk mit 380 kW/517 PS, das es der Luxus-Limousine dank sportwagenmäßiger Fahrleistungen ermöglicht, schnellstens aus jedem Gefahrenfeld zu kommen. Der Mercedes-Benz S 600 Guard bietet den Schutz der höchsten Widerstandsklasse B6/B7. Seine Armierung hält sogar Gewehrprojektile aus dem militärischen Bereich auf, und bietet zudem Schutz gegen Splitter von Handgranaten und anderen Sprengsätzen. Zusätzliche Sicherheits-Features sind beispielsweise Reifen mit Notlaufeigenschaften, selbstdichtender Tank und ein Gefährdeten-Alarm- System. Äußerlich ist dies der neuen Sonderschutz-Limousine allerdings kaum anzusehen. dr

London to Brighton Run:

pfeil  London to Brighton Run: Opel hält durch

Der "London to Brighton Veteran Car Run" zelebriert das Ende des "Red Flag Acts" in England. Bis 1896 waren Automobilisten verpflichtet, vor ihrem Wagen einen Mann mit einer roten Flagge laufen zu lassen, um die anderen Verkehrsteilnehmer vor dem Ungetüm "Automobil" zu warnen. Mit der Abschaffung dieser Restriktion fiel auch das Geschwindigkeitslimit von 14mpH. Seitdem wird gefeiert: 500 Besitzer von Automobilen aus der Zeit zwischen 1896 und 1904 treffen sich jährlich, um die Freiheit zu feiern. Dieses Jahr nahm Opel mit drei Fahrzeugen teil: Neben einem Opel Darracq mit neun PS brachten die Rüsselsheimer auch zwei Opel Patentmotorwagen System Lutzmann von 1899 und 1900 an den Start. Alle drei Wagen erwiesen sich als rüstig und erreichten nach mehreren Stunden im Dauerregen das 89 Kilometer entfernte Ziel an der englischen Küste. rr

Smart Roadster:

pfeil  Smart Roadster: Produktion beendet

Nach insgesamt 43.000 gebauten Smart Roadster ist die Produktion in Hambach in Lothringen ausgelaufen. Nachdem der kleine Zweisitzer trotz seiner überzeugenden dynamischen Talente nie auf wirtschaftliche Stückzahlen kam, fiel er dem Rotstift des Mutterkonzerns DaimlerChrysler zum Opfer. Durch seine eigenständige Konzeption und sein individuelles Design ist der Sport-Smart ein Klassiker der Zukunft - und es gibt weiterhin die Chance, den sympathischen Sportwagen fabrikneu zu kaufen. 11.000 Exemplare stehen noch auf Halde und warten auf einen neuen Besitzer. rr

Alfa Brera kommt

pfeil  Alfa Brera kommt

Ab Januar 2006 steht das von Giorgetto Giugiaro gezeichnete Coupé bei den deutschen Händlern. Für den 2+2-Sitzer werden insgesamt zwei Benziner und ein Diesel angeboten. Der 2,2-Liter-Benziner leistet 185 PS, das 3,2 Liter-Aggregat bietet 260 PS Leistung und ist ausschließlich in Kombination mit einem Allradantrieb zu haben. Ein 2,4 Liter großer JTDM-Fünfzylinder-Turbodiesel mit 200 PS wird ab April 2006 nachgeschoben. Dieses Common-Rail-Triebwerk verfügt über eine JTD-Multijet-Einspritzung der jüngsten Generation, einen Turbolader mit variabler Geometrie, Ladeluftkühlung sowie einen Rußpartikelfilter. Je nach Motorisierung liegt die Höchstgeschwindigkeit der drei Varianten zwischen 222 und 240 km/h. Zwei Ausstattungslinien werden angeboten. Die "Medio"-Ausstattung bietet unter anderem eine Audioanlage mit CD-Spieler und sechs Lautsprechern, eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, elektrische Fensterheber vorne, Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, Leder-Lenkrad mit Lederschaltknauf, Multifunktionsdisplay und eine im Verhältnis 60:40 umklappbare Rücksitzbank, die den Kofferraum von 300 auf etwa 610 Liter vergrößert. Dazu gibt es noch Nebelscheinwerfer, Parksensoren hinten und 16-Zoll-Leichtmetallräder. Das Paket "Sky View" offeriert darüber hinaus ein Panorama-Glasdach mit einem dreiteiligen, elektrisch betriebenen Sonnenrollo. Elektrisch anklappbare Außenspiegel, Aluminium-Zierleisten im Innenraum und eine Mittelkonsolenverkleidung aus gebürstetem Aluminium, Multifunktionstasten am Lenkrad und 17-Zoll-Leichtmetallräder komplettieren das Angebot. Über die Preisgestaltung ist zur Zeit noch nichts bekannt. rr

VW Touareg W12 SportEdition

pfeil  VW Touareg W12 SportEdition

Für Ungenierte bietet Volkswagen ab sofort den Touareg als Sportmodell an. Der W12 Sport Edition bietet ein sportliches Outfit und Leistung pur. Der verbaute Zwölfzylinder holt aus sechs Litern Hubraum eine Leistung von 450 PS und ein Drehmoment von 600 Newtonmetern. Trotz der aerodynamisch eher ungünstigen Form beschleunigt der Über-Touareg in 5,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Geschaltet wird mit einer Sechsgang-Automatik mit Tiptronic-Funktion - die Gänge können manuell mit Schaltwippen eingelegt werden. Auch optisch schöpft der W12 aus dem Vollen. Dachkantenspoiler, Kotflügel- und Schwellerverbreiterungen sowie 20 Zoll-Leichtmetallräder geben eine klare Aussage zur Leistung. Unterstrichen wird der martialische Auftritt durch die Doppelendrohre der Soundabgasanlage, die für die entsprechende Geräuschkulisse sorgen. Ein silberfarbener Dachgepäckträger, abgedunkelte Heck- und Seitenscheiben sowie in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger setzen ein zusätzliches Ausrufezeichen. Innen finden sich Sportsitze mit Nappaleder und Aluminium-Dekor. Dazu gibt es eine Zwei-Zonen-Klimaanlage und ein Radio-DVD-Navigationssystem mit CD-Wechsler. Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenfahrlicht- und Abbiegelicht ergänzen das umfangreiche Ausstattungspaket. Das Sondermodell ist ab 96 300 Euro erhältlich. rr

Opel OPC-Modelle

pfeil  Opel OPC-Modelle

Mit einer Leistungsoffensive versucht Opel, dem aktuellen Modellprogramm weiter auf die Beine zu helfen. Die OPC-Serie der Hochleistungsmodelle ist inzwischen auf 4 Mitglieder angewachsen. Im Astra OPC sorgt ein 177 kW/240 PS starker 2,0-Liter-Benzinmotor mit Turboaufladung für sportliche Fahrleistungen. Der Dreitürer beschleunigt binnen 6,4 Sekunden auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 244 km/h. Das IDSPlus-Fahrwerk vernetzt sämtliche Fahrdynamik-Funktionen elektronisch miteinander. Zusätzlich hat der Fahrer die Möglichkeit, per Tastendruck ein noch sportlicheres Setup abzurufen. Identisch motorisiert wie der Astra OPC ist der neue Zafira OPC, der innerhalb von 7,8 Sekunden auf Tempo 100 und bis zu 231 km/h schnell ist. Der Vectra OPC in fünftüriger Fließheckausführung und der Vectra Caravan OPC treten mit einer Leistung von 188 kW/255 PS aus einem neu entwickelten 2,8-Liter-V6-Triebwerk mit zweiflutiger Turboaufladung und variabler Ventilsteuerung an. Damit absolvieren Limousine und Caravan die Beschleunigung auf Tempo 100 km/h in 6,7 beziehungsweise 6,9 Sekunden und erreichen eine Spitzengeschwindigkeit von 260 km/h (Limousine) beziehungsweise 254 km/h (Caravan). Wie beim Zafira OPC kommt die weiterentwickelte Fahrdynamikregelung IDSPlus2 mit optimierter Wank- und Aufbaukontrolle zum Einsatz. Der optische Auftritt der OPC-Modelle wurde an die Leistungskur unter der Motorhaube angepaßt. Markant ausgeprägte Frontschürzen mit zentralem Lufteinlass, großformatige 18-Zoll-Räder in OPC-typischer Sechsspeichen-Optik, stark profilierte Türschweller, blau lackierte Bremssättel und Abgasanlagen mit trapezförmigen Auspuffmündungen sprechen eine deutliche Spache. Das Interieur prägen hochwertige Sportsitze von Recaro, spezielle Sportinstrumente sowie Lenkrad und Schalthebelgriff in Lederausführung. dr

Neuer Mitsubishi L200

pfeil  Neuer Mitsubishi L200

Der L200 ist eine der Stützen der Verkaufszahlen von Mitsubishi in Europa. Mit diesem Modell ist man Marktführer in Europa, und auch in Deutschland ist er der meistverkaufte Pickup. Die jetzt auf dem Automobilsalon in Bologna vorgestellte neue Version trägt dem Rechnung, das neue Modell wurde deutlich an europäische Vorgaben angepaßt. Mit einer Gesamtlänge von genau 5000 mm und einer Breite von 1800 mm paßt der L200 in jede Parklücke, die auch für eine Limousine der Oberklasse groß genug ist. Statt auf ein aktualisiertes Lastwagenlayout zu setzen, hat man sich beim Entwurf der 2006er Modellreihe von Großraumlimousinen und SUVs inspirieren lassen. Das Gesicht des neuen L200 hat Gemeinsamkeiten mit den Geländewagen der Marke, der permanente Allradantrieb dient nicht nur der Traktion sondern auch dem Image, und der Innenraum gewinnt durch eine sehr flach angeordnete und weit nach vorne versetzte Frontscheibe. Mit gezielten Luxusbeigaben wird besonders der Limousinencharakter der Doppelkabine unterstrichen, so läßt sich zum Beispiel die Heckscheibe elektrisch versenken. Aber auch der Nutzwert als Lastesel kommt nicht zu kurz: 1,0 Tonne Nutzlast und 2,7 Tonnen Anhängelast sind erlaubt, und Euro-Paletten lassen sich auf alle Karosserieversionen verladen. Als Antriebsquelle kommt ein 2,5-Liter-Direkteinspritzer-Turbodieselmotor mit Common-Rail-Technologie zum Einsatz mit einer Leistung von 100 kW/136 PS bei 4.000 1/min und einem maximalen Drehmoment von 314 Nm bei 2.000 min-1. Er entspricht als Einziger seiner Klasse der Abgasnorm Euro 4 und ist wahlweise mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder einem elektronisch gesteuerten Viergang-Automatikgetriebe erhältlich. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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