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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Dezember 2005

Lexus IS 350 Rennversion

pfeil  Lexus IS 350 Rennversion

Lexus tritt 2006 mit dem IS 350, der über einen 3,5 Liter-V8-Motor verfügt, in der American LeMans-Serie an. In der GT2-Klasse will man gegen die Porsche 911 GT3 RSR, BMW M3 und Panoz Esperante glänzen. Nach zwei erfolgreichen Jahren in der Grand Am-Serie, die von zwei Meisterschaften gekrönt waren, wendet man sich nun dieser neuen Herausforderung zu. Besonders das starke Starterfeld und der Wettbewerb mit der internationalen Konkurrenz, die auch Premiumfahrzeuge baut, gaben den Ausschlag zur Teilnahme an der AMLS. Die Lexus-Verantwortlichen erwarten in dieser Meisterschaft einen besonders harten Wettbewerb, der es erlaubt, die eigenen Produkte als technologisch führend und qualitativ hochwertig darzustellen. Naturgemäß wird der Fokus im ersten Jahr darauf liegen, ein konkurrenzfähiges Paket zu entwickeln. Obwohl die Fahrerfrage zur Zeit noch ungeklärt ist, wird das Zweiwagen-Team aber schon im Frühjahr auf den Strecken erscheinen. Wie schon in den früheren Jahren wird das amerikanische "Team Lexus" die Autos entwickeln, bauen und einsetzen. rr

Mazda CX-7

pfeil  Mazda CX-7

Der fließend gestylte Fünfsitzer kombiniert die sportlichen Anlagen eines Mazda RX-8 mit den praktischen Vorzügen eines SUV. Im Design orientiert sich das Modell sowohl an der Studie MX Crossport von 2005 als auch am Sportwagen RX-8. Dazu gehören der Fünfpunkt-Kühlergrill, ausgestellte vordere Kotflügel und die weit nach vorn gezogenen A-Säulen. 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und kurze Überhänge unterstreichen den fahraktiven Anspruch. Innen empfängt den Fahrer ein Arbeitsplatz mit einem Kombi-Instrument, das drei Anzeigen integriert, ein sportlicher Schaltknüppel und Schalensitze. Die Armaturentafel ist zweistöckig ausgeführt: Unter einer kleinen Hutze sitzen die klassischen Anzeigen, gleich darüber überzieht ein zweites "Dach" den gesamten übrigen Instrumententräger. Auf der im Verhältnis 60:40 getrennt umklappbaren Rückbank finden drei Erwachsene Platz; maximal stehen bis zu 1.660 Liter Laderaum zur Verfügung. Angetrieben wird der Mazda CX-7 vom aus dem Mazda6 MPS bekannten 2,3-Liter-Vierzylinder mit Turboaufladung, Ladeluftkühlung und Benzin-Direkteinspritzung. In der US-Version leistet das Triebwerk 244 PS bei 5.000 1/min; das maximale Drehmoment von umgerechnet 350 Nm wird schon bei 2.500 Umdrehungen abgerufen. Dank der sportlich abgestimmten Sechsgang-Automatik und einer flachen Drehmomentkurve wird eine spontane Leistungsentfaltung geboten. Einzelradaufhängungen rundum, innenbelüftete Scheibenbremsen sowie ABS, DSC (dynamische Stabilitätskontrolle) und TCS (elektronische Traktionskontrolle) bieten fahrwerksseitig einen hohen Standard. In den USA werden sowohl eine von einer Achse wie auch eine von beiden Achsen angetriebene Version angeboten. Beim Allradantrieb setzt Mazda auf das ebenfalls bereits im Mazda6 MPS eingeführte "Active Torque Split"-System. Je nach Fahrbahnzustand und Fahrsituation leitet es variabel bis zu 50 Prozent der Antriebskraft an die Hinterräder. rr

Nissan Urge

pfeil  Nissan Urge

Nissans Design-Büro in La Jolla/Kalifornien steuert zur 2006er Ausgabe der North American International Automobil Show in Detroit ein puristisches Sportwagen-Konzept bei. Die Inspiration für die Gestaltung kommt aus dem Motorrad-Bau, wo Naked-Bikes ungefiltert und rau die Reduktion auf die Grundelemente der Fortbewegung zelebrieren. Auf den Nissan Urge übersetzt bedeutet das: Ein hochdrehender und kleinvolumiger Motor, gebürstete Aluminiumräder, ein handgeschaltetes Sechsganggetriebe, Aluminiumkarosserieteile mit farbigen Einlagen und auf den Fahrer orientierte Instrumente. Dazu gibt es eine flache Frontscheibe, ein "T-Bar"-Dach, Kotflügel im Motorradstil sowie freistehende Leuchten. Ironisch wirkt die ins Cockpit integrierte XBox 360: Eigentlich gehört nicht die Konsole ins Auto, sondern der Urge in die XBox. rr

Rinspeed zaZen

pfeil  Rinspeed zaZen

Innovative Kunststoffverarbeitung zeigen Rinspeed und Bayer MaterialScience am Beispiel des Concept Cars zaZen . Bei dieser auf einem Porsche 996 basierenden Studie ist die gesamte Dachkuppel bis hinab zur Gürtellinie aus einem Guss aus dem transparenten Bayer-Polycarbonat "Makrolon" gefertigt. Auf Knopfdruck wird das Material undurchsichtig und schützt die Insassen vor neugierigen Blicken. Diese elektrisch steuerbare Transparenz ermöglicht es, im Innenraum, Tasten und Displays am Armaturenbrett einfach auszublenden. Dies erlaubt dem Fahrer die Konzentration auf das Wesentliche. Eine weitere Neuheit ist das holografische Bremslicht, das scheinbar im transparenten Dach zu schweben scheint. Die transparente Heckscheibe wird hier zur Projektionsfläche. Die Karosserie ist in einem schlichten, mineralisch-weißen Farbton lackiert, in den, als besonderer Effekt, Millionen kleiner edler Kristalle eingelassen sind, die von einem selbst heilenden Polyurethan-Klarlack geschützt werden. Zu sehen ist der "zaZen" Ende Februar auf dem Genfer Autosalon und danach vielleicht als exklusive Kleinserie auf der Straße. rr

Audi R10

pfeil  Audi R10

Der Nachfolger des erfolgreichen Rennsportprototypen R8 wird von einem Diesel angetrieben. Ein völlig neu entwickelter, 5,5 Liter großer Zwölfzylinder-TDI-Motor mit Biturbo-Aufladung soll über 650 PS und mehr als 1.100 Newtonmeter leisten. Das mit zwei Dieselpartikelfiltern ausgestattete Aluminium-V12-Triebwerk des R10 weist einen Einspritzdruck von weit über 1.600 bar auf. Das nutzbare Drehzahlband fällt mit einem Bereich zwischen 3.000 und 5.000 Umdrehungen für einen Rennmotor besonders niedertourig aus. Der Audi R10 weist gegenüber dem R8 einen deutlich längeren Radstand auf, und - was besonders auffällt - besonders breite Vorderreifen. Das Kohlefaser-Monocoque wurde so konstruiert, dass Chassis, Motor und Getriebe eine extrem verwindungssteife, voll tragende Einheit bilden. Erste Testfahrten fanden Ende November statt. Bis zu den 24 Stunden von Le Mans am 17./18. Juni 2006 ist ein umfangreiches Testprogramm vorgesehen, zu dem auch ein Einsatz beim 12-Stunden-Rennen in Sebring (USA) am 18. März zählt. rr

Neuer Lotus Europa S

pfeil  Neuer Lotus Europa S

Lotus bekommt mit dem neuen Europa S Familienzuwachs. Der Sportwagen mit dem Traditionsnamen ist nicht so provokant gezeichnet wie die Elise. Die 995 kg schwere Mittelmotorkarosse wird von einem 2000 ccm großen Turbomotor angetrieben, der es auf eine Leistung von 200 PS und ein maximales Drehmoment von 263 Nm bringt. 90 Prozent der Leistung werden schon bei 2000 1/min ausgeschüttet. Das Coupé beschleunigt von 0 auf 100 Stundenkilometer in 5,5 Sekunden und ist für eine Spitze von 225 km/h gut. Durch eine im Vergleich zum Elise größere Höhe und einen längeren Radstand bietet der Europa mehr Komfort beim Einstieg und im Passagierraum. Dazu gibt es einen größeren Kofferraum und eine Lederausstattung. Ab Juli 2006 wird der Luxus-Lotus zu Preisen ab 49.000 Euro in den Handel kommen. rr

Selbstreparierender Klarlack

pfeil  Selbstreparierender Klarlack

Feine Kratzer auf der Karosserieoberfläche rauben dem Auto den Glanz. Sie entstehen zum Beispiel in der Auto-Waschanlage, bei Geländefahrten oder durch Fingernägel. Dagegen hat Nissan einen speziellen Klarlack entwickelt, der die Oberfläche selbständig wieder glättet. Scratch Guard Coat heißt die Neuentwicklung, die hochelastische Kunstharze enthält und so die unteren Schichten der Lackierung vor Beschädigungen schützt. Je nach Außentemperatur und Tiefe der Schramme, stellt der Scratch Guard Coat-Autolack den Original-Zustand der Karosserieoberfläche innerhalb einiger Stunden oder Tage wieder her. Darüber hinaus ist der Scratch Guard Coat -Autolack im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten Klarlacken auch bedeutend kratzresistenter. Die Abnutzung durch Waschstraßen - die Hauptursache für Lackkratzer - liegt bei Scratch Guard Coat-Autolacken 80 Prozent unter dem Verschleiß herkömmlicher Lackierungen. Erstmals zum Einsatz kommt der neue Schutz bei der Lackierung eines SUV-Modells, das demnächst ein Teil-Facelift erhält. Der spezielle Klarlack wird auf die Karosserie, die Stoßfänger und die Außenspiegel aufgetragen. Der Reparatureffekt von Scratch Guard Coat ist etwa drei Jahre lang wirksam. pt

Mitsubishi  Eclipse Spyder

pfeil  Mitsubishi Eclipse Spyder

Im Januar 2006 feiert der neue Eclipse Spyder in Detroit Weltpremiere. Der neue Spyder ist die Cabriolet-Version des Eclipse Coupé, das Mitsubishi seit Mitte 2005 erfolgreich in Nordamerika verkauft. Der Eclipse Spyder ist mit einem Stoffdach ausgerüstet, das elektrisch betätigt wird. Als Motorisierungen werden ein 2,4 Liter Reihenvierzylindermotor mit der variablen Ventilsteuerung MIVEC und ein 3,8 Liter V6 MIVEC angeboten, wahlweise in Verbindung mit einem manuell zu schaltenden 6-Gang-Getriebe oder einer 5-Stufen-Automatik mit Sports Mode. Der Eclipse Spyder wird im Mitsubishi Werk Bloomington im amerikanischen Illinois vom Band rollen und Anfang 2006 auf den nordamerikanischen Markt kommen. Pläne, den Spyder auf den europäischen Markt zu bringen, sind nicht bekannt. Entwickelt wurde das Fahrzeug im US-amerikanischen Mitsubishi Designzentrum in Cypress/Kalifornien. pt

Mitsubishi Concept-CT

pfeil  Mitsubishi Concept-CT

Auf der "North American International Auto Show in Detroit feiert im Januar 2006 der Concept-CT MIEV Hybrid 4WD sport compact Premiere. Die Studie wird sowohl von einem 1,0 Liter Benzinmotor als auch von der von Mitsubishi entwickelten MIEV-Technologie (Mitsubishi In-wheel motor Electric Vehicle) angetrieben: Wie schon der Lancer Evolution MIEV steht er damit auch für eine neue Generation von elektrisch angetriebenen Allradfahrzeugen, die mit vier radintegrierten Elektromotoren ausgestattet sind. Als Energiespeicher fungiert eine Lithium-Ionen-Batterie. Der Concept-CT MIEV Hybrid 4WD ist außerdem das erste Schrägheckmodell von Mitsubishi für die in Nordamerika in den vergangenen Jahren immer populärer gewordene Kompaktklasse. pt

Nissan 350Z:

pfeil  Nissan 350Z: Extra-Dosis Kraft

Zwei Jahre nach der europäischen Markteinführung des Nissan 350Z erhält die im März 2005 um den Roadster erweiterte Baureihe eine erste Modellüberarbeitung. Die Änderungen umfassen leichte Retuschen an der Außenhaut, ein hochwertigeres Interieur mit zusätzlichen Staufächern sowie ein optionales DVD-Navigationssystem. Vor allem aber dürfen sich die Z-Interessenten über einen Kraftzuwachs um 21 auf 301 PS freuen. Die nun geschwindigkeitsabhängig regelnde Servolenkung stellt beim Rangieren und Einparken zusätzliche Unterstützung bereit. Für die jüngste Ausführung des 350Z wurde der V6-Motor aus der VQ-Baureihe nach traditionellen Methoden verfeinert. Das Aggregat weist nun einen verkürzten Ansaugkrümmer mit erweitertem Radius sowie einen neuen Luftfilter auf. Zugleich dreht es jetzt bis maximal 7.000 statt zuvor 6.600 Umdrehungen in der Minute. Weitere Maßnahmen umfassten variable Ventilsteuerzeiten auf der Auslassseite, einen versteiften Motorblock und einen vergrößerten Nockenwinkel. Die Kolbenringe verfügen nun über eine höhere Zugfestigkeit, während die Kurbelwelle und die Pleuelstangen im Gewicht optimiert wurden. Auch die Steuerkette und die Ölpumpe sind der höheren Leistung angepasst. Einem leichten Abfall des maximalen Drehmoments von 363 auf 353 Nm bei unverändert 4.800/min stehen eine flachere Drehmomentkurve und höhere Kraftreserven im oberen Drehzahlbereich gegenüber. Fiel die Drehmomentkurve im bisherigen Modell oberhalb von 4.800 Umdrehungen relativ steil ab, hält sie im neuen auch bei weiter steigender Drehzahl das Niveau. So gibt das Triebwerk zum Beispiel bei 6.000 Umdrehungen satte 20 Nm mehr auf die Kurbelwelle als der Vorgängertyp. Und die Nennleistung von 301 PS steht statt bei 6.200 nun erst bei 6.400/min zur Verfügung. So reicht der dritte Gang jetzt bis 150 (statt 142) km/h. Die Beschleunigung von Null auf 100 km/h absolviert das 350Z Coupé in 5,8 Sekunden (Roadster: 6,3) - und damit jeweils eine Zehntelsekunde schneller als bislang. Die Höchstgeschwindigkeit wird weiter elektronisch bei 250 km/h abgeriegelt. rr

Fiat Panda Cross

pfeil  Fiat Panda Cross

Der Fiat Panda Cross, ab Januar 2006 zu haben, ist optisch wie technisch für den Offroad-Einsatz ausgerüstet. Seine zweifarbige Crossover-Optik verbindet die sympathische Erscheinung der Baureihe mit Stilelementen eines Geländefahrzeuges. Beim Antrieb baut der Panda Cross auf das 70 PS starke 1.3 16V Multijet-Triebwerk mit 145 Nm bei 1.500 U/min. Dazu gibt es natürlich Allradantrieb. Er schaltet sich automatisch zu und sorgt mit Viscokupplung und zwei Differentialen dafür, dass das Antriebsmoment jeweils passend auf die Vorder- und Hinterräder verteilt wird. Auf asphaltierten Straßen ist der rustikale Panda als Frontantriebler unterwegs, auf rutschigem Untergrund schaltet sich der Allradantrieb automatisch zu. Zudem können Steigungen mit bis zu 50 Prozent, dank der elektronischen Differentialsperre, die manuell zugeschaltet werden kann, überwunden werden. Dazu gibt es die Pandatypischen praktischen Details: vier Türen und ein große Heckklappe, eine hohe Sitzposition, große Fensterflächen sowie einen variablen Kofferraum. Das Sicherheitskonzept umfaßt bis zu sechs Airbags. ABS mit EBD, Motorschleppmomentregelung (MSR), Kopfstützen auf allen Sitzen und Isofix-Befestigungen für die Kindersitze sind serienmäßig oder optional erhältlich. rr

Oltre Fiat

pfeil  Oltre Fiat

Wie der Widergänger des geländegängigen Lamborghini LM 002 gibt sich der "Oltre Fiat", ein rund sieben Tonnen schweres, speziell für den militärischen Einsatz entwickeltes Off-Road-Fahrzeug. Während das Vorbild jedoch Sachlichkeit mit dem Reiz eines sportlichen V12-Zylinders kombinierte, ist die Fiat Studie operettenhaft geraten: Da man beim Militär in der Regel auf eine durchsetzungsfähige Optik bedacht ist, kann man sich den "Oltre Fiat" kaum in einem ernsthaften Einsatz vorstellen. Dabei sind die technischen Voraussetzungen nicht schlecht. Der auf einem Iveco Chassis basierende Offroader wurde nach den Anforderungen der italienischen und britischen Armee entwickelt. Als Pickup mit Doppelkabine schultert er eine Nutzlast von rund drei Tonnen und macht auch vor 1,50 Meter tiefen Wasserdurchfahrten nicht halt. Sein 185 PS starker Turbodiesel-Motor ermöglicht zusammen mit einer Sechsgang-Automatik eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Das Gesamtgewicht von bis zu sieben Tonnen stützt sich auf Spezialreifen der Dimension 315/40R26 von Pirelli ab. Nur sieht der Fiat wie ein zu groß geratenes Mädchen in einem Camouflage-Dress aus und hat damit schlechte Karten, die bösen Buben auf der Welt zu beeindrucken. rr

Suzuki SX4

pfeil  Suzuki SX4

Der völlig neu entwickelte SX4, der auf dem Genfer Salon 2006 seine Premiere feiern wird, ist das Ergebnis einer im April 2003 zwischen Suzuki und Fiat geschlossenen Kooperation. Das Besondere dieses Fahrzeugkonzepts spiegelt sich in seinem Namen wider: "S" steht für Sportlichkeit, "X" für Crossover und die "4" für seine Allradfertigkeiten. Der SX4 soll die Dynamik eines Offroaders mit der Eleganz einer Limousine verbinden. Zwei Modellvarianten werden angeboten: eine mit Vorderradantrieb und eine mit Allradantrieb. Im SX4 mit Allrad steckt ein Antrieb, der zwischen 2WD, 4WD Auto und 4WD Lock umschaltbar ist und eine exzellente Traktion garantiert. Drei Motoren stehen zur Auswahl: zwei Benziner - ein 1.5-Liter mit 99 PS und ein 1.6-Liter mit 107 PS sowie ein 1.9-Liter-Diesel mit 120 PS. Der Diesel besitzt einen serienmäßigen Partikelfilter. Der SX4 wird als einziges Modell in dieser Klasse mit einer Kombination von Dieselmotor, eng gestuftem 6-Gang-Schaltgetriebe und Allradantrieb angeboten. Um agile Handlingeigenschaften realisieren zu können, wurde die Karosserie besonders biege- und verwindungssteif ausgeführt. In Verbindung mit extra steifen Fahrwerkslagern kommen so die Vorzüge des Fahrwerkskonzeptes voll zur Geltung. ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) gehört bei allen Varianten zur Serienausstattung. Für einige Modelle ist als Option ein elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP) erhältlich. rr

Fiat Sedici

pfeil  Fiat Sedici

Der neue Sedici ist ein kompaktes SUV Sports Utility Vehicle, das dem Joint Venture mit Suzuki entstammt. Das Design ist von Giorgetto Giugiaro und ähnelt einer Kompakt-Limousine. Wahlweise werden zwei Motoren angeboten: ein 1.6-Liter-Vierventil-Benziner mit 107 PS und ein 120 PS starker 1.9 Multijet-Diesel. Der mit einem serienmäßigen Dieselpartikelfilter ausgestattete Selbstzünder bietet ein recht hohes Drehmoment (280 Nm bei 2.000 U/min). Durch ein steifes, verstärktes Chassis sowie seinen elektronisch gesteuerten Allradantrieb, der für eine variable Antriebskraftverteilung auf die Vorder- und Hinterräder sorgt, kann man sich mit dem Sedici durchaus ins Gelände trauen. Im Normalbetrieb erfolgt der Antrieb über die Vorderräder, was einen sparsameren Kraftstoffverbrauch und niedrige Emissionswerte begünstigt. Wenn sich die Traktion verschlechtert, arbeitet das System wie ein Allradantrieb und reguliert automatisch die Antriebskraftverteilung zwischen der Vorder- und Hinterachse. Im Modus "Lock" ist die Antriebskraftverteilung gesperrt, um in Extremsituationen (Sand, Schlamm und Schnee) ein hohes Anfahrvermögen und hohe Fahrstabilität zu schaffen. pt

VW TSI-Motor erhält Auszeichnung

pfeil  VW TSI-Motor erhält Auszeichnung

Der Neuheiten-Preis des erfolgreichen Wissenschaftsmagazins Popular Science würdigt eine Innovation auf dem Gebiet der Ottomotoren: den weltweit ersten per Kompressor und Turbo aufgeladenen Benzindirekteinspritzer in einem Serienfahrzeug. Volkswagen nennt das Konzept mit Doppelaufladung Twincharger, es kommt in neuen Modellen der Marke mit TSI-Motoren zum Einsatz. Premiere feiert es aktuell im Golf GT, der in diesen Tagen zu den Händlern kommt. Durch die Doppelaufladung wird der Hubraum des TSI-Motors von 1,4 Litern effizient genutzt und der Drehmomentverlauf optimiert: Rund 90 Prozent der maximalen Durchzugskraft (240 Nm) liegen schon bei 1.000 Umdrehungen pro Minute an. Obwohl der TSI bis 7.000 Umdrehungen pro Minute zulässt, kann der Fahrer den Golf GT auch niedertourig im fünften oder sechsten Gang beschleunigen und dabei die Drehzahl niedrig halten. Der 170 PS starke TSI begnügt sich im Schnitt mit 7,2 Liter auf 100 Kilometer. Zum Vergleich: Ein gleichstarker 2,3-Liter-Benziner aus der letzten Golf-Generation benötigte bei weniger Drehmoment noch 1,6 Liter mehr. pt

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