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Aktualisiert am 31.12.2011
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Neues aus der Industrie

check Januar 2006

Mazda6 MPS

pfeil  Mazda6 MPS

Der 6 MPS ist Mazdas Beitrag zum Markt der Hochleistungslimousinen. Entwicklungsziel war die Kreation eines fahrdynamischen Modells: Ein aufgeladener 2,3-Liter-Ottomotor, Allradantrieb mit aktiver Drehmomentverteilung ("Active Torque Split") sowie ein den höheren Fahrleistungen angepasstes Fahrwerk sollen möglichst viel Fahrspaß bieten. Benzin-Direkteinspritzung und Turboaufladung bringen die Leistung des Vierzylinders aus der MZR-Baureihe auf 260 PS bei 5.500 U/min; das maximale Drehmoment von 380 Nm wird schon bei 3.000 U/min abgerufen. Als Folge beschleunigt der Mazda6 MPS in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Spitze von 240 km/h. Speziell für die höhere Motorleistung wurde ein neues Sechsganggetriebe entwickelt. Ein Allradsystem, bei dem die drei Programme "Normal", "Sport" und "Stability" für rutschigen Untergrund abgerufen werden können, leitet variabel bis zu 50 Prozent der Kraft an die Hinterräder. Das Fahrwerk ist sportlich, ohne jedoch dabei den Abrollkomfort zu vernachlässigen. Vorne kommt eine Einzelradaufhängung an doppelten Dreiecksquerlenkern, hinten eine Multi-Link-Konstruktion zum Einsatz. Beide Achsen erhielten stärkere Dämpfer samt strafferer Federn sowie im Durchmesser vergrößerte Querstabilisatoren. Darüber hinaus wurde auch das Bremssystem mit größeren Bremsscheiben dem gesteigerten Leistungsniveau angepasst. Für den 6 MPS hat Mazda auch das Exterieur überarbeitet. Mit einem "Power-Dome" für die Motorhaube, größeren Lufteinlässen und einem Heckstoßfänger mit Abtrieb erzeugendem Diffusor samt integrierten Endrohren dokumentiert die sportliche Limousine ihre dynamischen Talente auch nach außen. rr

Alfa Brera

pfeil  Alfa Brera

Ab 26. Januar 2006 wird der neue Alfa Brera in Deutschland verkauft. Der von Giorgetto Giugiaro (Italdesign) gestaltete 2+2-Sitzer geht auf eine Studie zurück, die 2002 in Genf präsentiert wurde. Das Design des Konzepts wurde überzeugend auf die Serienkarosserie umgelegt. Ausgerüstet mit einem modernen Fahrwerk sowie einer recht breiten Palette an Vier-, Fünf- und Sechszylinder-Motoren, soll der bis zu 240 km/h schnelle Alfa Brera mit gutem Handling und souveränem Komfort aufwarten. Ausstattungsdetails wie ein großflächiges, festes Panorama-Glasdach mit Infrarotschutz und elektrischem Sonnenrollo im Alfa Brera "Sky View" unterstreichen die Position des Brera als Spitzenmodell der Mailänder Traditionsmarke. Sportlich abgestufte 6-Ganggetriebe gehören für alle Motorisierungen zur Grundausstattung. Setzen der Vierzylinder-Benziner und der Fünfzylinder-Diesel auf Frontantrieb, so kommt im Topmodell 3.2 JTS V6 24V Q4 das Alfa Romeo Q4-Allradsystem zum Einsatz. Zugunsten der Fahrdynamik teilt dessen Torsen-Mittendifferential die Antriebskräfte im Normalfall im Verhältnis 43:57 zwischen Vorder- und Hinterachse auf. Die Radaufhängungen bestehen aus einer vorderen Doppelquerlenker-Konfiguration und einer Mehrlenkerachse hinten, die durch Regelsysteme wie das serienmäßige Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control) unter Kontrolle gehalten werden. Das Interieur bietet ein fahrerorientiertes Ambiente und eine umfangreiche Serienausstattung. So umfaßt das Sicherheitspaket nicht weniger als sieben Airbags. Das Coupé ist in zwei Ausstattungsvarianten erhältlich, die Preise beginnen bei 32.200 Euro. Das aktuelle Spitzenmodell, der Alfa Brera 3.2 JTS V6 24V Q4 Sky View ist ab 41.100 Euro zu haben. rr

VW CrossPolo

pfeil  VW CrossPolo

Der CrossPolo, Blickfang der Wolfsburger auf der Motorshow 2005 in Essen, geht in Serie. Der unter der Regie von Volkswagen Individual entwickelte Kleinwagen soll die Nachfolge des Polo Fun antreten. Der im Stile eines kleinen Geländewagens gestaltete Viertürer ist mit einer großen Heckklappe ausgerüstet und bietet eine um 15 Millimeter erhöhte Bodenfreiheit. Optisch setzt sich der CrossPolo mit 17 Zoll großen Leichtmetallrädern, robusten und farbig abgesetzten Karosserie-Anbauteilen und ebenfalls neu gestalteten Stoßfängern im Offroad-Stil in Szene. Im Innenraum sind es spezielle Bezugsstoffe und Chromverzierungen, die den Charakter des kleinen VW prägen. Das Motorspektrum umfasst drei Benziner (64 PS, 75 PS, 100 PS) und zwei Turbodieseldirekteinspritzer (70 PS und 100 PS). Alle Motoren erfüllen die Euro4-Abgasnorm. Für den 75 PS Benziner ist von Anfang an optional eine Automatik erhältlich. rr

Kia Soul

pfeil  Kia Soul

Der Soul, eine Gemeinschaftsentwicklung koreanischer und kalifornischer Designer, ist ein sportliches Crossover Utility Vehicle (CUV), das sich gleichermaßen auf abgelegenen Geländepfaden wie auch in der Großstadt wohlfühlen soll. Eine breite Spur, eine bis in die Seite gezogene Windschutzscheibe, ausgestellte Radhäuser, markante Scheinwerfer und eine abfallende Dachlinie verleihen dem Soul - trotz seines urbanen Charakters - einen athletischen Auftritt. Ein elektrisches Panorama-Sonnendach kann großflächig geöffnet werden, wobei der vordere Teil sich komplett zurückfahren lässt. Ins Dach sind Gepäckträger integriert, die sich auf Schienen verschieben lassen. Der Seitenaufbau des Kia Soul ist auf Sicherheit ausgelegt und stabil genug für Portaltüren, die wegen der fehlenden B-Säule das Ein- und Aussteigen bequem machen. In die Heckklappe ist ein "Rucksack"-Fach integriert. Es lässt sich von außen öffnen und nimmt schmutzige oder nasse Dinge wie Wanderstiefel, Badezeug oder ein Skateboard auf. Bei der Innenraumgestaltung ließen sich die Designer durch High-End-Audiosysteme inspirieren. Zur Entertainment-Ausstattung des Soul gehört ein Notebook, das im Bereich des Handschuhfaches untergebracht ist. Der Computer befindet sich auf einer ausziehbaren Ablage, die sich in Richtung des Fahrersitzes schwenken lässt, und ist mit Bluetooth- und MP3-Technologie, mehreren USB-Ports, WLAN und Telematik ausgerüstet. Für die Fondpassagiere stehen Videomonitore zur Verfügung, die sich aus der bis hinten durchgehenden Mittelkonsole ausfahren lassen. Statt konventioneller Deckenleuchten umzieht ein Lichtelement das Panoramadach. Halbschalensitze vorn bieten Fahrer und Beifahrer hohen Sitzkomfort, hinten ermöglichen die einklappbaren Rücksitze eine Erweiterung des Kofferraums. In das frontgetriebene Konzeptfahrzeug ist ein 2-Liter-Benziner mit vier Zylindern eingebaut. Der Gangwechsel erfolgt durch eine Fünfstufen-Automatik mit manueller Schaltoption und adaptiver Geschwindigkeitsregelung. rr

Mitsubishi Concept-CT MIEV

pfeil  Mitsubishi Concept-CT MIEV

Der Concept-CT MIEV Hybrid 4WD entspricht vom Zuschnitt her der europäischen Kompaktwagenklasse, auch wenn das Schrägheckmodell mit Blick auf den amerikanischen Markt konzipiert wurde. Bei 3,80 Metern Länge beträgt der Radstand des kompakten Mitsubishi 2,40 Meter, was auf einen geräumigen Innenraum schließen läßt. Angetrieben wird die Studie von einem 1000 ccm Benziner und elektrischen Radbnaben-Motoren nach dem System MIEV (Mitsubishi In-wheel motor Electric Vehicle), die zusammen etwa 130 PS entwickeln. Wie schon der Lancer Evolution MIEV steht er damit auch für eine neue Generation von elektrisch angetriebenen Allradfahrzeugen, die mit vier radintegrierten Elektromotoren ausgestattet sind. Als Energiespeicher fungiert eine Lithium-Ionen-Batterie. rr

Neuer Opel GT

pfeil  Neuer Opel GT Premiere in Genf

Nur Fliegen ist schöner: Dieser Slogan ist als Klassiker in die Werbegeschichte eingegangen und galt einem Automobil, das inzwischen selbst zum Klassiker gereift ist, dem Opel GT. Jetzt füllt Opel den Mythos GT mit frischem Leben: Den legendären Namen wird ein neuer sportlicher Zweisitzer tragen, der mit scharf geschnittenem Design, klassischem Heckantrieb und einem neu entwickelten Vierzylinder-Motor mit Turboaufladung und Direkteinspritzung an das erfolgreiche Konzept seines Vorgängers anknüpfen soll. Der neue GT teilt sich die Space-Frame-Plattform mit dem Pontiac Solstice, der seit Herbst 2005 in dem USA im Handel ist. Völlig unerwartet präsentierte Opel auf der IAA 1965 in Frankfurt einen zweisitzigen Sportwagen, den man so aus Rüsselsheim nicht erwartet hätte. Die Karosserielinie des kleinen Coupés zitierte den "Coke Bottle Shape" der damals aktuellen Corvette-Reihe. Ein flacher Bug mit Klappscheinwerfern, bauchige Kotflügel, eingezogene Flanken im Türbereich, dann wieder wuchtige hintere Kotflügel, die in ein Heck mit scharfer Abrisskante münden, waren die Designmerkmale des Opel GT. Ein weit hinter der Vorderachse montierter Motor, von Opel Front-Mittelmotor genannt, sorgte für eine wohlbalancierte Gewichtsverteilung und ausreichend Last auf der angetriebenen Hinterachse. 103 463 Einheiten wurden von 1968 bis 1973 in Chausson (Karrosserie), Brissonneau & Lotz (Lackierung, Innenausstattung und Elektrik) und abschliessend in Bochum (Antriebstechnik und Fahrwerk) produziert, 70 222 davon über Buick-Händler in Amerika verkauft. Eine offene Version des GT gab es nur zweimal - als Ausstellungsfahrzeug für die IAA 1969. Seine Weltpremiere feiert der neue Roadster jetzt auf dem Genfer Automobilsalon 2006. dr

Neuer Ford Transit

pfeil  Neuer Ford Transit

Selbstbewußt sieht die neu gestaltete Frontpartie des Transit mit dem Drei-Leisten-Kühlergrill sowie den vertikal angeordneten Scheinwerfern in Klarglas-Optik aus. Aber nicht nur optisch hat sich eine Menge geändert sondern auch funktional ist der Transporter weiter optimiert worden. Bei Ford ist man stolz darauf, dass Wünsche und Bedürfnisse der Kunden direkt in die Entwicklung eingeflossen sind. So gehen eine neue Modellversion mit Flachdach und mittlerem Radstand sowie verschiedene Verbesserungen im Innenraum auf direkte Anregung aus dem Käuferkreis zurück. Darüber hinaus gibt es eine Fülle von Innovationen und Verbesserungen: Sieben neue, nach Euro 4 eingestufte Motoren, ein optimiertes Fahrwerk sowie ein geändertes Armaturenbrett mit neu gestalteten Instrumenten, Schaltern und Lenkrad sowie einer Vielzahl von Verstau- und Ablagemöglichkeiten sind die wichtigsten. Außerdem gibt es jetzt einen Schalthebel im Joy Stick-Design, der in die Armaturentafel integriert ist und damit den ungehinderten Zugang zum Laderaum freimacht. Ein Fahrerairbag ist ebenso Serie wie ABS, ESP und EBD. Optional sind Beifahrer- und Seitenairbags, eine Lederausstattung oder ein Tempomat erhältlich. Wie gewohnt gibt es vom Kölner Transporter diverse Konfigurationen in drei Radständen (kurz, mittel, lang) und mit verlängertem Rahmen. So kann der Transit als Pkw oder Lkw in Flach-, Mittel- und Hochdachausführung, als Pritschenwagen mit Einzel- und Doppelkabine, als Kombi, als Bus mit flachem und mittelhohem Dach geordert werden. rr

Ferrari 599 GTB

pfeil  Ferrari 599 GTB

Der 599er löst den 575M Maranello ab, der mit 5700 produzierten Exemplaren der erfolgreichste V12-Frontmotorsportwagen von Ferrari sein dürfte. Hausschneider Pininfarina hat eine Karosserie gestaltet, die viele traditionelle Formen zitiert. Mit Plexiglas abgedeckte Scheinwerfer, runde Leuchten am Heck, das weit nach hinten versetzte Coupedach mit den seitlichen Stegen und der vordere Wabenkühler lassen sich schon bei Modellen aus den Sechziger Jahren finden. Das macht das Design für Nostalgiker attraktiv, wirkt aber nicht unbedingt frisch. Technisch gibt es keine Rückschau: Der Rahmen besteht aus Aluminium und die Fuhre wird von einem V12 mit sechs Litern Hubraum in Bewegung gebracht. Das Aggregat stammt aus dem spektakulären Enzo und leistet 620 PS bei 7600 U/min. Ab Juni ist der 599 GTB zu Preisen, die sich über der 200.000 Euro-Marke bewegen dürften, in Deutschland auf dem Markt. rr

Mazda Kabura

pfeil  Mazda Kabura

Das Sportcoupé Kabura entstand im kalifornischen Design-Studio des Unternehmens und weist Heckantrieb sowie kompakte Abmessungen auf. Der Name Kabura geht auf den Begriff des Kabura-ya zurück. Darunter verstanden die Japaner in früheren Zeiten einen Pfeil, der nach dem Abschießen ein weithin hörbares Geräusch erzeugte und das Signal zur Eröffnung einer Schlacht gab. Das Konzeptfahrzeug zeigt auffällige Details wie L-förmige Scheinwerfer und Rückleuchten, den wie bei einem Hot Rod ausgestellten vorderen Kotflügeln und der im Mittelteil gläsernen Motorhaube, durch die der rot lackierte Zylinderkopfdeckel zu sehen ist. Im Innenraum wählten die Designer ein 3+1-Sitzlayout, bei dem der Beifahrersitz im Vergleich zum Fahrersitz um 15 Zentimeter nach vorne rückt. Als Folge erhält der dahinter sitzende Passagier nahezu gleich viel Beinfreiheit wie sein Vordermann. Der Platz hinter dem Fahrer dient dagegen nur als Notsitz. Um den Einstieg nach rechts hinten so angenehm wie möglich zu gestalten, erhielt das Coupé in diesem Bereich eine zweite Tür. Anders als beim Wankel-Sportwagen RX-8 fährt sie im Stil einer Schiebetür nach hinten weg, um danach in einer eigens geschaffenen Aussparung im hinteren Kotflügel zu verschwinden. Die Studie basiert auf einer leicht abgewandelten MX-5-Plattform und wird vom bekannten 2,0-Liter-Triebwerk angetrieben. Mit einer Länge von rund vier Metern reiht er sich zwischen dem MX-5 und dem RX-8 ein. rr

ASC Viper Diamondback

pfeil  ASC Viper Diamondback

Der amerikanische Karosseriespezialist ASC und McLaren Performance Technologies stellen mit dem "Diamondback" ihre Vorstellung einer optimierten Viper dar. Im Detail sieht das so aus: Neben einem 615 PS starken V 10 tragen vor allem großflächige Karosserieteile aus Karbonfiber zur Verbesserung des Leistungsgewichts bei. Insgesamt werden mit der Verwendung des leichten Materials 38 Kilo eingespart. Auch optisch wurde einiges getan. So liegen die Ansaugstutzen des Motors sichtbar unter Plexiglas, große Kühlluftöffnungen sind in die Motorhaube eingelassen, und hinter den Vorderrädern befinden sich große Luftauslässe im Kotflügel. Vor den Hinterrädern werden die Abgase aus Doppelendrohren ins Freie befördert. Den Spurt von 0 auf 100 Stundenkilometer bewältigt die verbesserte Viper in beeindruckenden 3,5 Sekunden. Da ist es hilfreich, dass der breite schwarze Streifen über der weißen Karosserie auch optisch keinen Zweifel an der brutalen Gewalt läßt, die an diesem Coupé zerrt. rr

Astra TwinTop startet

pfeil  Astra TwinTop startet

Der neue Opel Astra TwinTop kann ab dem 1. Februar zum Preis von 23.650 Euro bestellt werden. Wer früh zugreift, kann ab Mai die Sonne in einer der zwei Ausstattungsvarianten Edition und Cosmo genießen. Rüsselsheim preist die stimmigen Proportionen und die gestreckte Silhouette des Astra TwinTop. Mit einer Länge von fast 4,50 Metern stößt er in die Dimensionen von Mittelklassecabrios vor und soll damit komfortable Platzverhältnisse für vier Passagiere sowie ein großzügiges Kofferraumvolumen von bis zu 440 Litern (bei geöffnetem Verdeck 205 Liter) bieten. Die Benzin- und Dieselmotorenpalette reicht von 105 PS bis 200 PS. Das Sicherheitskonzept enthält unter anderem serienmäßig ein aktives Überrollschutzsystem: Überrollbügel, die unsichtbar hinter den Fond-Kopfstützen untergebracht sind, fahren im Falle eines Überschlags in Sekundenbruchteilen automatisch aus. Dazu gibt es ein adaptives Fahrwerk mit elektronischer Dämpferregelung oder mitlenkenden Bi-Xenon-Scheinwerfern. rr

Lincoln MKX

pfeil  Lincoln MKX

Lincoln sieht das neue Crossover Utility Vehicle (CUV) MKX als Alternative zu konventionellen Limousinen und voluminösen Geländewagen. Das Design des MKX will Eleganz mit Sportlichkeit kombinieren, seine Technik verspricht Kraft und Ruhe. Ein Panorama-Glasdach, klimatisierte Vordersitze, beheizbare Rücksitze, ein Audiosystem nach THX-Norm mit 14 Lautsprechern und DVD-basierter Satellitennavigation gehören zur umfangreichen Serienausstattung. Als Antrieb dient dem fünfsitzigen Lincoln MKX ein neu entwickelter und wirtschaftlicher 3,5-Liter-V6-Motor. Die Kraft wird mittels einer ebenfalls neuen 6-Gang-Automatik übertragen. rr

Chrysler Imperial

pfeil  Chrysler Imperial

Die Chrysler Imperial Studie ist eine stattliche Erscheinung. Auf einer um zehn Zentimeter verlängerten Plattform des 300 C baut dieser Entwurf für eine Luxuslimousine auf. Um ausgewogene Proportionen zu erreichen, wurde die Karosserie gegenüber dem Basismodell um 43 Zentimeter verlängert und wuchs um 15 Zentimeter in die Höhe. 22 Zoll-Räder mit Aluminiumfelgen im Turbinendesign lassen den Imperial satt auf der Strasse stehen. Auch wenn das Konzept sich stilistisch nicht auf seine historischen Vorgänger bezieht, haben sich die Designer trotzdem bemüht, die Tradition zu respektieren. Die langgestreckte Fronthaube wird von einem aufrechtstehenden, großen Kühlergrill mit starker Betonung auf die Horizontale dominiert. Hülsen aus gebüstetem und poliertem Aluminium nehmen die Doppelscheinwerfer auf, bei denen Erinnerungen an die freistehenden Scheinwerfer früherer Modelle nicht unerwünscht sind. Runde Heckleuchten mit einem schwebenden Außenring orientieren sich am 1960er Imperial. Die Dachlinie ist weit nach hinten gezogen, um das Passagierabteil zu vergrößern und das Profil deutlich zu betonen. Die Türen kommen ohne B-Säule aus und geben einen groß dimensionierten Einstieg in einen opulent ausgestatteten Innenraum frei, der üppig mit Holz, Wildleder, kalifornischem Burt-Holz sowie Aluminium mit einer satinierten Oberfläche bestückt ist. Zudem war es der Wunsch der Interieur-Designer, möglichst viele Komponenten mit den Attributen hochwertiger Handwerkskunst zu versehen. So wurde der skulpturierten Armaturentafel mit den zwei großen Anzeigen, dem gewölbten Dachhimmel sowie den schwebenden Armlehnen in den Türen besondere Aufmerksamkeit gewidmet und der ganze Raum in weiches, warmes Licht getaucht. Angetrieben wird die große Limousine von einem 5,7 Liter großen Hemi-Motor, der 340 PS leistet. Die Fünfang-Automatik stammt aus der Mercedes E-Klasse. rr

Lincoln MKS Concept

pfeil  Lincoln MKS Concept

Die neue luxuriöse Limousine MKS gewährt einen Ausblick auf das zukünftige Flaggschiff der US-amerikanischen Traditionsmarke. Das Design der Studie bietet klare Linien, die für ein kraftvolles Erscheinungsbild sorgen, das sich aus dem zentralen Markenlogo, dem "Crosshatch Star" heraus entwickelt. Der Innenraum wartet mit luxuriösen Ausstattungsdetails und einer Atmosphäre auf, die charakteristisch sein wird für zukünftige Modelle von Lincoln. Dabei verfügt die Limousine unter anderem über klimatisierte und elektrisch einstellbare 14-Wege-Komfortsitze, ein Panorama-Glasschiebedach, adaptive Scheinwerfer mit LED-Technologie, ein Navigationssystem, Bluetooth und ein DVD-Entertainment-System mit Surround-Sound. Unter der Haube des Lincoln MKS kommt ein 4,4-Liter großer V8-Vollaluminium-Motor mit 315 PS zum Einsatz. Ein sanft schaltendes 6-Gang-Automatikgetriebe soll sich auf die Fahrleistungen der Limousine ebenso positiv auswirken wie auf den Kraftstoffverbrauch und die Emissionswerte. Der MKS verfügt serienmäßig über einen aktiven Allradantrieb. Als erste Limousine von Lincoln rollt das neue Flaggschiff auf 20-Zoll-Leichtmetallfelgen. Selbstverständlich ist auch ein umfangreiches Paket passiver Sicherheitsausstattungen. Dazu zählen unter anderem Fahrer- und Beifahrerairbags, Seiten- sowie Kopfairbags, die sich über die gesamte Fensterbreite erstrecken. Im Falle einer Kollision zieht sich die Lenksäule entsprechend der Körpergröße und Sitzposition des Fahrers genau so weit zurück, dass die optimale Funktion des Airbags gewährleistet ist. Mit dem MKS möchte Lincoln dokumentieren, wie man schon in naher Zukunft neue Kunden mit innovativen und leistungsstarken Luxuslimousinen ansprechen und gewinnen möchte. rr

Infiniti mit neuer Design-Linie

pfeil  Infiniti mit neuer Design-Linie

Mit der Studie "Coupé Concept" möchte der amerikanische Nissan-Premiumableger Infiniti eine neue Phase der Designentwicklung einleiten. Auffälligste Designmerkmale des Infiniti Coupé Concept sind ein über die gesamte Länge des Aufbaus führendes Glasdach und ein tief heruntergezogener, V-förmig zugespitzter Front-Stoßfänger. Die poliertem Aluminium nachempfundene Lackierung sowie markant geformten LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten sollen für eine sehr technische Anmutung der Studie sorgen. Dazu tragen auch die in schlanken Auslegern untergebrachten Kompakt-Kameras bei. Sie übernehmen die Rolle der Rückspiegel. Versteckte Türgriffe reagieren auf sanften Händedruck und öffnen die Tür. Einlagen aus gebürstetem und poliertem Aluminium setzen Akzente - auch im Bereich der Türschweller, am Doppelrohr-Endschalldämpfer sowie an der integrierten hinteren Spoilerlippe. Hochglanzpolierte 20-Zoll-Aluminium- Leichtmetallfelgen im Neun-Sterne-Design und Reifen der Dimension 255/35 R 20 (vorn) und 275/35 R 20 (hinten) unterstreichen den hochwertigen Charakter des Coupé Concept. Innen dominiert die Suche nach einem Fahrgastraum zum Wohlfühlen. Die fünf Analoguhren sind bei Nacht in Violett illuminiert; sie werden ergänzt durch ein Multi-Funktions-Display mit Anzeigen für Navigation, Heizung/Lüftung sowie diverse Fahrzeugfunktionen. Auf der nach unten durchgezogenen Mittelkonsole finden der mit Leder und Aluminium bezogene Wählhebelknauf, eine für Infiniti typische Analoguhr und eine neue Benutzerschnittstelle Platz, die mit einem Druck-/Drehregler bedient wird. Geschaltet wird mit Lenkradwippen und in zwei der drei Speichen des Volants sind Steuertasten integriert. Nach Art des handgefertigten japanischen "Washi"-Papiers gestaltete Aluminium-Applikationen verleihen dem Interieur eine besondere Note. In die Kopfstützen der vorderen Schalen-Ledersitze integrierte Lautsprecher sollen hochwertigen Audio-Genuss bieten. rr

Nissan X-Trail FCV

pfeil  Nissan X-Trail FCV

Nach der Freigabe durch das japanische Verkehrsministerium beginnt die Testphase für die neueste Stufe der Brennstoffzellen-Technik im Nissan X-Trail FCV (Fuel Cell Vehicle). Im Vergleich zum FCV-Modell des Jahres 2003 baut die Brennstoffzellen-Einheit jetzt noch einmal um 60 Prozent kompakter. Gleichzeitig leistet das System mit bis zu 90 kW (ca. 123 PS) nun über 40 Prozent mehr. Auch die Höchstgeschwindigkeit des X-Trail FCV wurde noch einmal gesteigert: Statt 145 km/h ist das Brennstoffzellen-SUV nun bis zu 150 km/h schnell. Der FCV ist mit einem Hochdruckzylinder ausgerüstet, der den Wasserstoff mit einem Druck von 350 bar speichert. Trotz einer um 15 Prozent geringeren Speicherkapazität konnte die Reichweite dank des weiter verbesserten Brennstoffzellen-Systems von 350 auf rund 370 Kilometer gesteigert werden. Alternativ hat Nissan einen weiteren Hochdruckzylinder entwickelt, der den Wasserstoff mit einem Druck von bis 700 bar speichert. Damit würde sich die Reichweite des Nissan X-Trail FCV auf über 500 Kilometer steigern. Im Vergleich zum Vorgängermodell bedeutet das einen Reichweitenvorteil von über 35 Prozent. pt

Technologie für saubere Diesel

pfeil  Technologie für saubere Diesel

Auf der "North American International Auto Show" 2006 in Detroit zeigt DaimlerChrysler Fahrzeuge mit der BLUETEC-Technologie, die dem Dieselmotor für Personenkraftwagen eine echte Perspektive in den USA eröffnen soll. Bluetec ist eine Kombination von technischen Maßnahmen zur Reduktion aller relevanten Emissionsbestandteile. Oxidationskatalysator und Partikelfilter gehören beim Personenwagen ebenso dazu wie innovative Techniken der Stickoxidminderung. Die neue Dieseltechnologie basiert auf hocheffizienten Motoren sowie einer Abgas-Nachbehandlung auf Basis der SCR-Technik (SCR = Selective Catalytic Reduction). Das SCR-Wirkprinzip besteht darin, dass Stickoxide unter Zugabe von Ammoniak als Reduktionsmittel in einem Katalysator gezielt in unschädlichen Stickstoff und Wasserdampf umgewandelt werden. Damit erlangen die Diesel-Personenwagen aus dem DaimlerChrysler-Konzern das Potenzial, die strengsten Abgaslimits weltweit zu erfüllen, auch in allen 50 US-Staaten. Voraussetzung für die volle Wirksamkeit von Bluetec bei Personenwagen ist schwefelarmer Dieselkraftstoff mit einem Schwefelgehalt von weniger als 15 ppm, der auch die Emissionen aller Dieselmotoren, die sich in den USA bereits im Markt befinden, signifikant reduzieren kann. Dieser Kraftstoff soll ab Herbst 2006 in den USA zur Verfügung stehen. Mit dem Mercedes-Benz E 320 Bluetec, der Vision Mercedes-Benz GL 320 Bluetec sowie dem Concept Car Jeep Grand Cherokee Bluetec zeigt DaimlerChrysler Diesel-Personenwagen mit dem Potenzial, die jeweils sparsamsten und saubersten ihrer Klasse in den USA zu sein. Als erstes Bluetec-Serienfahrzeug wird DaimlerChrysler den Mercedes-Benz E 320 Bluetec ab Herbst 2006 in den USA verkaufen. rr

Chevrolet Suburban

pfeil  Chevrolet Suburban

Der neu für den us-amerikanischen Markt aufgelegte Suburban ist das Flaggschiff unter den SUVs von Chevrolet und basiert auf der gleichfalls neu entwickelten großen SUV-Architektur von General Motors. Diese verbindet Treibstoffspartechniken wie die Zylinderabschaltung "Active Fuel Management" und aerodynamische Verbesserungen und erzielt so die niedrigsten Verbrauchswerte in dieser Fahrzeugklasse. Der neue Suburban, der im zweiten Quartal 2006 in Amerika in den Handel kommt, kann mehr Passagiere und Gepäck mitnehmen als jedes andere Fahrzeug seines Segments. Er bietet außerdem ein Rundum-Schutzpaket mit passiven und aktiven Sicherheitseinrichtungen. Zum Produktionsstart erhält der Suburban einen 5,3-Liter-V8 mit einer Leistung von 320 PS und 470 Nm maximales Drehmoment. Später kommt ein neuer 6,0-Liter-V8 mit variabler Ventilsteuerung und Active Fuel Management hinzu. Einige Varianten des 5,3-Liter-V8 können außerdem mit E85, einem Gemisch aus Äthanol und Benzin, betrieben werden. rr

Morgan 4/4

pfeil  Morgan 4/4 "70th Anniversary"

Es gibt nicht viele Hersteller, die ihren siebzigsten Geburtstag feiern können, aber den Siebzigsten einer Modellreihe zu begehen, schafft wohl nur die englische Manufaktur Morgan. 1936 stellte das Unternehmen die 4/4-Baureihe vor, die - technisch immer weiter entwickelt - bis heute produziert wird und auf insgesamt 10.000 Einheiten kommt. Zu diesem Fest wird das Unternehmen aus Malvern Link in Worcestershire ein spezielles Modell auflegen. Unter dem Namen "70th Anniversary" werden 142 Autos gebaut - für jedes Produktionsjahr zwei. Jedes Fahrzeug erhält eine Jahreszahl aus dem Produktionszeitraum und wird mit dem passenden zeitgenössischen Appeal versehen. Neben epochetypischen Farben und Hauben gibt es eine klappbare Frontscheibe, ein historisch inspiriertes Armaturenbrett, Haubenbefestigungen aus Schafleder, Stahlfelgen und verchromte Radkappen. Wie 1930 trägt ein korrosionsfestes Stahlchassis den traditionellen Eschenholzrahmen, auf dem die Aluminiumkarosserie befestigt ist. Auf dem neuesten Stand ist die Antriebstechnik, die aus dem Ford-Regal stammt. Ein 1.8 Liter großer Ford Duractec-Motor treibt den 4/4 mit 125 PS voran, und auch die Abgaswerte sowie das Crashverhalten entsprechen heutigen Standards. Der 4/4 "70th Anniversary" wird von Januar bis November 2006 gebaut werden. Der Preis in Großbritannien beträgt 27,950 Pfund Sterling. rr

Saab 9-5 Aero BioPower Concept

pfeil  Saab 9-5 Aero BioPower Concept

Gleichfalls in Los Angeles wird der Saab 9-5 Aero BioPower Concept vorgestellt. Der Schwede verfügt über einen 310 PS starken 2,3-Liter-Turbomotor, der mit dem umweltfreundlichen, erneuerbaren Kraftstoff Bio-Äthanol (E85) betrieben wird. Das Konzeptfahrzeug bietet fast 20 Prozent mehr maximale Leistung (310 PS statt 260 PS) und 25 Prozent mehr maximales Drehmoment (440 Nm vs. 350 Nm) als sein Benzin betriebenes Pendant. Und das bei deutlich höherer Umweltverträglichkeit dank verbesserter CO2-Bilanz. Der Saab 9-5 2.0t BioPower kombiniert die Vorteile dieser umweltfreundlichen Technik mit sportlichen Fahrleistungen und hat sogar mehr Leistung als die konventionelle Benzinversion. Zudem kann er bei Bedarf mit Äthanol-basiertem Kraftstoff, Benzin oder einer beliebigen Mischung aus beiden betrieben werden. Der Saab 9-5 2.0t BioPower wird bereits in Schweden verkauft, in den USA soll die Technik erstmals in Fahrzeugen der 9-3-Baureihe auf den Markt kommen. PR

Pontiac Solstice GXP

pfeil  Pontiac Solstice GXP

General Motors stellt auf der Greater Los Angeles Auto Show (6. bis 12. Januar 2006) eine Reihe neuer Fahrzeuge vor. Dazu zählt auch der Pontiac Solstice GXP, die Sportversion des attraktiven Roadsters. Der Zweisitzer ist mit einem neuen Zwei-Liter-Turbobenziner mit Direkteinspritzung - der stärksten Variante der ECOTEC-Motorenbaureihe - ausgerüstet. Mit voraussichtlich 194 kW (260 PS) und 353 Nm Drehmoment verfügt der Vierzylinder über die Leistungsdaten eines starken V6. Der Solstice GXP hat serienmäßig die elektronische Stabilitätskontrolle GM StabiliTrak und kommt im Sommer auf den amerikanischen Markt. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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