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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Februar 2006

Mercedes CLK DTM Cabriolet

pfeil  Mercedes CLK DTM Cabriolet

Nur 100 Exemplare sollen vom, laut Mercedes-Benz, schnellsten Cabrio weltweit gebaut werden. Die technische Basis teilt sich der offene Viersitzer mit dem CLK DTM, der auf der IAA 2005 in Frankfurt vorgestellt wurde. Ausgerüstet mit einem 5,4 Liter großen Kompressor-V8 stehen dem CLK 582 PS zur Verfügung. Vier Sekunden von Null auf Hundert und elektronisch begrenzte 250 Stundenkilometer sind damit möglich - ohne Begrenzer dürften 300 km/h kein Problem sein. Die Optik ist etwas ruppig: Betonte Schweller, aggressiv ausgestellte Radhäuser mit Lüftungsschlitzen und ein ausladender Flügel auf dem Heck mögen zwar technisch nötig sein - schöner wird der CLK dadurch nicht. Das Über-Cabrio wird bei AMG in Affalterbach von Hand zusammengebaut. rr

Cadillac BLS Station Wagon

pfeil  Cadillac BLS Station Wagon

Die amerikanische Luxusmarke will von ihrem Einstiegsmodell, dessen Produktion im nächsten Monat bei Saab in Trollhättan startet, schon 2007 einen Kombi auf den Markt bringen. Das Debüt soll spätestens zum Genfer Salon 2007 erfolgen. Beim BLS, der auf der Plattform des Saab 9-3 entsteht, rechnen die Verantwortlichen bei GM Europe mit einer jährlichen Produktion von etwa 10.000 Einheiten - einem Volumen, das der notorisch unterbeschäftigten Saabfabrik gut tun dürfte. Insgesamt erwartet die europäische General Motors-Zentrale in Zürich, 2010 ungefähr 20.000 Cadillacs in Europa zu verkaufen, was einer Verzehnfachung des Marktvolumens des Jahres 2005 entspricht. rr

Smart Roadster:

pfeil  Smart Roadster: Wiedergeburt

Nachdem sich das Firmenkonsortium "Kimber" vergeblich um den britischen Autobauer MG Rover bemüht hatte, verhandeln die Briten nun mit DaimlerChrysler über den Kauf der Rechte am Smart Roadster. Zudem soll auch ein Teil der Produktionsanlagen übernommen werden. Geplant ist, den Zweisitzer mit einem neuen Design zu versehen und unter einem neuen Namen anzubieten. Smart selbst zeigt auf dem Genfer Salon eine letzte Sonderedition des rund 43.000 Mal gebauten und etwa 32.000 mal verkauften Sportwagens. rr

Ford S-Max

pfeil  Ford S-Max

Der neue Sportvan aus Köln soll die Formensprache eines Sportwagens mit den Vorteilen einer multifunktionellen Großraumlimousine kombinieren. Mit einer Höhe von 1.658 Millimeter ist der S-Max 106 Millimeter niedriger und mit einer Länge von 4.768 Millimeter um 52 Millimeter kürzer als der neue Ford Galaxy. Eine geschwungene, der Motorhaube entspringende Dachlinie, markant ausgestellte Radläufe mit angedeuteten Luftauslässen sowie die aufstrebende Fensterlinie sorgen für ein sportliches Profil. Standardmäßige fünf Sitze lassen sich auf Wunsch um weitere zwei Sitze erweitern. Das flexible Sitzkonzept FoldFlatSytem (FFS) läßt dem Kunden die Wahl zwischen 32 unterschiedlichen Innenraumkonfigurationen. Spitzenmotorisierung ist der besonders dynamische 2,5-Liter-Duratec-Fünfzylinder aus dem Focus ST. Die Preise beginnen bei 24 625 Euro und für Kunden, die den S-Max vor dem 27. Mai ordern, gewährt Ford mit dem Schnellstarter-Paket für 900 Euro (Audiosystem mit CD- Spieler, Park-Pilot-System und Mobiltelefonvorbereitung mit Bluetooth- Schnittstelle und Sprachsteuerung) einen Preisvorteil von 610 Euro. rr

Gelände-Golf

pfeil  Gelände-Golf

Mit dem Cross Country hatte VW schon einmal einen Golf mit Geländeoptik im Programm. Vielleicht ist es bald wieder soweit, denn die Wolfsburger enthüllten in Berlin die Studie eines SUV-Coupés auf Golf-Basis. Ab 2008 soll ein ähnliches Fahrzeug in Wolfsburg gebaut werden. Als Antrieb ist ein Doppelturbolader-Motor (TSI) mit 150 PS Leistung vorgesehen. Die Studie schmückt sich mit einem Grill aus gebürstetem Aluminium, einer fehlenden B-Säule und gegenläufig öffnenden Türen. 20-Zollräder und 295er Reifen machen einen großen Fuß und die Coupé-Silhouette verspricht Dynamik. Im Inneren des 4,35 Meter langen, 1,55 hohen und 1,85 Meter breiten Golf-Derivats sitzen die Passagiere auf vier Einzelsitzen. Das sieht alles recht gut aus bleibt abzuwarten, wieviel davon in der Serie übrig bleibt. rr

Lancia Ypsilon MOMODesign

pfeil  Lancia Ypsilon MOMODesign

Mit diesem Sondermodell eröffnet Lancia sein Jubiläumsjahr. Die Spezialisten von Momo, bekannt als Anbieter sportlich-edlen Automobilzubehörs, erweiterten die Optik des Kompaktmodells von Lancia mit sportlichen Elementen. Dazu zählen der Kühlergrill in Metalluro-Optik, individuell gestaltete 15-Zoll-Leichtmetallräder und - gegen Aufpreis - exklusive Bi-Color-Lackierungen. Bei den Farben Alberti-Rot, Bramante-Orange, Masaccio-Schwarz und Pergolesi-Elfenbein sind Dach und Heck in mattem Signorini-Schwarz lackiert. Dezente Momo-Design-Schriftzüge an den B-Säulen, die mit dem matten Schriftzug am Heck kontrastieren, sind weitere Kennzeichen dieser Sonderedition. Hochwertige Materialien wie perforiertes Leder für den Lenkradkranz und den Schaltknauf, chromumrandete Instrumente mit signalroten Zeigern sowie die anthrazitfarbene Verkleidung Silver-Moon veredeln den Innenraum. Die Innenausstattung selbst ist in Glamour-Stoff mit silberfarbener Doppelnaht gehalten, jeweils passend zu den Aussenfarben. Eine Klimaanlage vervollständigt ebenso wie eine elektrische Servolenkung oder die in die Frontpartie integrierten Nebelscheinwerfer die serienmäßige Ausstattung eines Modells. Den Lancia Ypsilon MOMODesign gibt es ab 13.850 Euro in der Version mit dem 44 kW/60 PS starken 1,2-Liter-16V-Motor. pt

SL 55 AMG  / SL 65 AMG

pfeil  SL 55 AMG / SL 65 AMG

SL 55 AMG und SL 65 AMG präsentieren sich im März in Genf zum ersten Mal dem Publikum. Die Roadster wurden in Technik, Design und Ausstattung überarbeitet. Im aufgewerteten 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des SL 55 AMG sorgen ein neuer Kompressor und eine größere Drosselklappe für eine optimierte Frischluftversorgung und steigern die Leistung von 500 PS auf 517 PS. Auch das maximale Drehmoment wächst von 700 auf 720 Newtonmeter. Den SL 65 AMG treibt ein 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit 612 PS und 1000 Newtonmeter Drehmoment an. Er ist damit nach wie vor der stärkste Serien-Roadster der Welt. Eindrucksvoller Beleg der Kraft des Zwölfzylinders ist die Beschleunigung in 4,2 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Das Sportfahrwerk auf Basis der aktiven Fahrwerkregelung Active Body Control wurde bei beiden AMG Roadstern weiter verfeinert. Dadurch verringern sich die Karosseriebewegungen in dynamischen Fahrsituationen gegenüber den Vorgängermodellen nochmals, ohne den Fahrkomfort zu beeinträchtigen. Die neu entwickelte Hochleistungs-Bremsanlage mit groß dimensionierten Verbundbremsscheiben mit Sechskolben-Aluminiumfestsätteln an der Vorderachse ermöglichen perfekte Dosierung, kürzeste Bremswege und höchste Standfestigkeit. Beim AMG V12 sorgt zudem ein Lamellen-Sperrdifferenzial für optimale Traktion. rr

Lotus  APX concept

pfeil  Lotus APX concept

Lotus Engineering möchte mit dem APX concept verdeutlichen, wie man sich die Zukunft einer Nischenproduktion vorstellt. Die Studie, die in Genf gezeigt wird, basiert auf der Lotus Entwicklung "Versatile Vehicle Architecture" (VVA). Diese erlaubt, Aluminium, Stahl und Kompositmaterial in einer tragenden Karosseriestruktur zu vereinen und soll die Produktion von kleinen Stückzahlen zu moderaten Kosten möglich machen. Zudem kann man damit alle Fahrzeugkonzepte vom Crossover bis zum Supersportwagen darstellen. Das wesentliche Argument zur Verwendung von VVA ist, dass für Kleinserien keine teure neue Plattform entwickelt werden muss oder dass nicht mehr die Nachteile der Verwendung einer Serienplattform in Kauf genommen werden müssen. APX concept wurde bei Lotus Design gestaltet und wird von einem von Lotus Engineering entwickelten 3.0-Liter V6 mit 300 PS angetrieben. rr

Mercedes-Benz CLS 63 AMG

pfeil  Mercedes-Benz CLS 63 AMG

Mit dem neuen CLS 63 AMG hat die Mercedes-Leistungsabteilung ein Automobil auf die Räder gestellt, das sich durch Kraft, dynamisches Design und exklusive Ausstattung auszeichnet. Angetrieben wird das viertürige Coupé von dem AMG 6,3-Liter-V8-Motor. Dieser ist mit 514 PS der spezifisch leistungs- und drehmomentstärkste serienmäßige Achtzylinder-Saugmotor der Welt. Von null auf 100 km/h beschleunigt der AMG-CLS in 4,5 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 250 km/h. Das Hochleistungstriebwerk wird durch die AMG Speedshift 7G-Tronic ergänzt. Sie erlaubt dem Fahrer die Wahl zwischen vollautomatischen Gangwechseln und manuellen Schaltvorgängen, die entweder am Wählhebel oder an Schaltpaddles aus Aluminium vorgenommen werden können. Das AMG-Sportfahrwerk kombiniert die semiaktive Luftfederung Airmatic DC mit dem Adaptiven Dämpfungs-System ADS II und der neuen AMG Hochleistungs-Bremsanlage. Sie sorgt mit Verbundtechnik an der Vorderachse, sowie rundum innen belüfteten und perforierten Bremsscheiben für adäquate Verzögerung. Die Ausstattung bietet eine Kombination aus exklusiver Sportlichkeit, hochwertigen Materialien und perfekter Verarbeitungsqualität. Zum Serienumfang zählen Sportsitze mit Nappalederpolsterung, ein Ergonomie-Sportlenkrad sowie ein Kombi-Instrument mit 320-km/h-Tachoskala und roten Zeigern. rr

Mercedes-Benz GL

pfeil  Mercedes-Benz GL

Die neue GL-Klasse hat ihren ersten Auftritt in Europa. Die Stuttgarter Automobilmarke zeigt in Genf die beiden Modelle GL 320 CDI und GL 420 CDI mit moderner Dieseltechnologie und serienmäßigem Dieselpartikelfilter. Der siebensitzige Geländewagen soll mit exzellenter Fahrdynamik sowohl auf der Strasse wie abseits befestigter Wege überzeugen und die Insassen mit überragendem Platzangebot und dem Komfort einer luxuriösen Limousine verwöhnen. Für souveräne Fahrleistungen sorgen vier Triebwerke - zwei Benziner und zwei Diesel. Die beiden direkteinspritzenden Dieseltriebwerke in den Modellen GL 320 CDI und GL 420 CDI erfüllen die Abgaseinstufung EU4 und arbeiten serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter, der die Partikelemissionen ohne Zusatzstoffe um weitere 99 Prozent reduziert. Die Neuauflage des Diesel-V8-Aggregats im GL 420 CDI leistet dank einer Common-Rail-Hochdruckeinspritzung mit maximal 1600 bar Einspritzdruck, angehobenem Zünddruck, bis zu fünf Dieselinjektionen je Einspritzvorgang, speziellen Lochdüsen sowie neuartigen Piezo-Injektoren mit präziseren Einspritzzeiten 306 PS und verleiht dem Offroader sportliches Temperament. Das V6-Dieselaggregat im GL 320 CDI stellt 224 PS und ein Drehmoment von 510 Newtonmetern zur Verfügung. Alle Motorisierungsvarianten des GL sind serienmäßig mit dem siebenstufigen Automatikgetriebe 77G-Tronic ausgerüstet. PR

Mercedes-Benz SLR McLaren:

pfeil  Mercedes-Benz SLR McLaren: 1.000 Stück produziert

Im McLaren Technology Centre im englischen Woking ist der 1.000ste Mercedes-Benz SLR Mclaren produziert worden. Seit Mai 2004 wird der Sportwagen in Woking bei London produziert und ausgeliefert. Der SLR wird ausnahmslos in Handarbeit gefertigt. Der SLR verkörpert sowohl die Tradition als auch die Innovationskraft der Marke mit dem Stern: Die Karosserie sowie Türen und Motorhaube des Mercedes-Benz SLR werden ausschließlich aus Kohlefaser-Verbundwerkstoffen hergestellt. Damit hielten erstmals Hightech-Materialien aus der Luftfahrttechnologie und der Formel 1 Einzug in die automobile Serienproduktion. In dem von Stararchitekt Lord Norman Foster entworfenen Technologie- und Entwicklungszentrum entstehen auch die Rennwagen des McLaren Mercedes Formel 1 Teams. pt

BMW  Motorrad:

pfeil  BMW Motorrad: Technologieträger für hochdynamische Systeme

Im Rahmen von Forschungsaktivitäten an zukünftigen Regelungssystemen entstand unter dem Dach der BMW Group Forschung und Technik ein Motorrad-Versuchsträger. Es handelt sich um ein Forschungsfahrzeug mit sehr hoher Motorleistung und Leichtbautechnologie zur Untersuchung hochdynamischer Vorgänge im Antriebs- und Fahrdynamikmanagement unter Extrembedingungen. Die Wahl eines Motorrades für grundlegende technische Entwicklungen begründet BMW Entwicklungsvorstand Prof. Burkhard Göschel mit den sehr interessanten Herausforderungen, die sich aus der speziellen Fahrdynamik von Motorrädern und deren Schräglage ergeben: Die Fahrdynamik, wenn leistungsstarke Motorräder im Grenzbereich bewegt werden, gehört mit zum Komplexesten, das es derzeit auf diesem Gebiet gibt. Hinzu kommen der Leichtbau und die Aerodynamik von Motorrädern, die besondere Anforderungen stellen und im Extrembereich erforscht werden sollen. Der Leiter BMW Motorrad, Dr. Herbert Diess, sieht in diesen Aktivitäten der BMW Forschung wertvolle Impulse für die Serienentwicklung und betont: Regelungssysteme zur Längsdynamik, wie eine Antriebs-Schlupfregelung, werden in den nächsten Jahren bei leistungsstarken Motorrädern Eingang in die Serienentwicklung finden. Sie werden neben dem ABS ein Bestandteil eines integrierten Konzeptes zur Erhöhung der aktiven Sicherheit sein. Das Motormanagement des Hochleistungsmotors und die gesamte Antriebs-Regelungselektronik mit Hard- und Software sind ein wesentliches Kernstück des Projektes. dr

Signum Sport 2.8 V6 Turbo S

pfeil  Signum Sport 2.8 V6 Turbo S

Das Flaggschiff der Signum-Reihe hört ab sofort auf den Namen "Signum Sport 2.8 V6 Turbo S". Der 2,8-Liter-V6 mit zweiflutiger Turboaufladung und 250 PS bietet mit 350 Nm maximalem Drehmoment, die zwischen 1.800 und 4.500 1/min konstant anliegen, beachtliche Durchzugskraft. Das moderne Triebwerk ermöglicht hohe Fahrleistungen bei moderatem Kraftstoffverbrauch: Den Standardsprint von null auf 100 km/h erledigt der neue Opel in 7,0 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h, während der Durchschnittsverbrauch bei 10,6 Liter Super liegt. Die angegebenen Werte gelten für die Version mit serienmäßigem Sechsgang-Schaltgetriebe; auf Wunsch ist ein Sechsgang-Automat verfügbar. Äußeres Erkennungsmerkmal sind die serienmäßigen 18-Zoll-Leichtmetallräder im Y-Speichen-Design auf Reifen der Dimension 225/45 R18. Ebenfalls ab Werk mit an Bord sind unter anderem das adaptive IDS Plus-Fahrwerk (Interaktives Dynamisches FahrSystem) mit elektronischer Dämpferregelung CDC (Continuous Damping Control) und zuschaltbarem Sport-Modus (SportSwitch), eine automatische Klimaanlage, Sportsitze vorn, Stoff/Leder-Polster, Bordcomputer, CD-Radio mit Lenkradfernbedienung und Nebelscheinwerfer. Die Liste der Sonderausstattungen umfasst unter anderem Adaptives Fahrlicht mit dynamischem Kurvenlicht und statischem Kreuzungslicht, den klimatisierten MultiContour-Fahrersitz oder das Mobiltelefonportal mit Bluetooth-Schnittstelle und Sprachsteuerung. Der Signum Sport 2.8 V6 Turbo S kann ab sofort zum Preis von 35.290 Euro bestellt werden. rr

Caterham räumt auf

pfeil  Caterham räumt auf

Zwölf besondere Exemplare aus dem Fahrzeugpark der britischen Sportwagenmarke, unter anderem auch der Seven, der 2002 am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring teilgenommen hat, kommen vom 20. bis zum 27. Februar unter den Hammer. Dieser R400 genannte Roadster ließ eine Reihe hochkarätiger Sportwagen hinter sich und kam auf dem beachtlichen elften Platz ins Ziel. Daneben ist noch der R500 im Angebot, der 2002 den Weltrekord von 0 auf 160 Stundenkilometer und zurück auf 0 aufgestellt hat (in 11,44 Sekunden) sowie ein Exemplar aus der Neunerserie zum 50sten Geburtstag von "Autosport". Wer es besonders exzentrisch mag, kann auch den Teilnehmer am Red Bull-Seifenkistenwettbewerb aus dem Jahr 2003 erwerben. Besichtigt werden können die Angebote ab dem 18. Februar, geboten werden kann ab dem 20. Februar. Informationen dazu gibt es unter www.caterham.co.uk/auction rr

Mercedes-Benz R 63 AMG

pfeil  Mercedes-Benz R 63 AMG

Der besonders dynamische R 63 AMG wird von einem 6,3-Liter-V8-Motor angetrieben. Mit 510 PS Leistung, 630 Newtonmetern Drehmoment und permanentem Allradantrieb verspricht der Grand Sports Tourer sportlichen Fahrspaß, großzügige Platzverhältnisse und Komfort für bis zu sechs Passagiere. Der R 63 AMG mit kurzem Radstand beschleunigt in 5,0 Sekunden aus dem Stand bis Tempo 100, der Lange in 5,1 Sekunden; die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch begrenzte 250 Stundenkilometer. Die Kraftübertragung übernimmt die AMG Speedshift 7G-Tronic mit Lenkradschalttasten, Direct Select-Wählhebel und drei Fahrprogrammen. Die Kombination aus Allradantrieb mit einer Kraftverteilung von 40 zu 60 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse, AMG Sportfahrwerk mit Luftfederung, Niveauregulierung und adaptivem Dämpfungssystem bietet Fahrsicherheit und eine dynamische oder komfortable Fahrweise - je nach Fahrerwunsch auf Knopfdruck. Kürzeste Bremswege garantiert die groß dimensionierte AMG Hochleistungsbremsanlage. Neu gestaltet sind die Front- und Heckschürzen, zwei verchromte Doppelendrohre sowie die abgedunkelten Rückleuchten. 20-Zoll Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit 265/45 R 20 Breitreifen rundum verleihen der Seitenansicht eine kraftvolle Note. Als erstes Mercedes-Benz Fahrzeug ist der R 63 AMG optional auch mit 21-Zoll-großen Leichtmetallrädern lieferbar. Das Interieur des R 63 AMG bietet großzügige Platzverhältnisse und eine hohe Wertanmutung. Sportliches Flair vermitteln die Sportsitze vorn, Nappalederpolster mit Alcantara-Einsätzen auf allen Sitzen, Zierteile in Aluminium-Schwarz, ein Ergonomie-Sportlenkrad mit Schalttasten sowie ein Kombi-Instrument. rr

Suzuki SX4

pfeil  Suzuki SX4

Der völlig neue SX4 feiert Anfang März in Genf Weltpremiere. Die Gemeinschaftsentwicklung von Suzuki und Fiat verbindet die Fähigkeiten eines sportlichen Kleinwagens mit dem Können eines SUV. Der Geländegänger ist mit einem völlig neu entwickelten Allradantrieb mit elektronischer Regelung ausgestattet. Damit ist er das erste Modell seiner Klasse mit einer Kombination aus Allradantrieb, 6-Gang-Schaltgetriebe und Dieselmotor. Technisches Highlight ist ein 4x4-System, das mittels einer elektrischen Steuerungskupplung zwischen den Modi 4WD-Auto, 4WD-Lock und 2WD umschaltbar ist. Der Vorteil des intelligenten Allradantriebs besteht in der jeweils optimalen Anpassung an die Straßeneigenschaften. Der Antriebsmodus, vom reinen Frontantrieb bis zum Allradantrieb mit starrem Mittenausgleich, wird, je nach Traktion des Bodens, automatisch gewählt. Damit entlastet die Elektronik den Fahrer bei der Wahl des am besten geeigneten Antriebs, wodurch er sich vollständig auf das Fahren konzentrieren kann. Neben der automatischen Kraftverteilung stehen zwei weitere Modi zur Verfügung. In Genf werden die Offroad-inspirierte "Outdoor Line" sowie die städtisch anmutende "Urban Line" präsentiert. Der SX4 wird ab Mitte des Jahres angeboten und läßt die Wahl zwischen einem 1.5 l-Benziner mit 99 PS, einem 1.6 l VVT-Benziner mit 107 PS sowie einem 1.9 l-Diesel mit 120 PS. rr

Volvo S80:

pfeil  Volvo S80: Neu aufgelegt

Seit der Designstudie "Philip" aus dem Jahr 1952 gibt es jetzt erstmals wieder eine Volvo-Limousine mit V8-Motorisierung. Dieses Triebwerk wird mit einem Allradantrieb gekoppelt und bietet eine Leistung von 315 PS sowie ein maximales Drehmoment von 440 Newtonmetern. Ebenfalls neu ist ein 3,2 Liter großer Reihen-Sechszylindermotor mit 238 PS und einem maximalen Drehmoment von 320 Newtonmetern. Zwei 2,5-Liter-Fünfzylinderversionen mit 200 PS (Benzin) und 185 PS (Diesel) runden die Motorenpalette ab. Der für diese Oberklassenlimousine postulierte "skandinavische Luxus" besteht aus einer Vielzahl elektronischer Hilfen. Der S80 bietet ein aktives Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem einschließlich eines Bremsassistenten, der für eine Vorspannung des Bremssystems sorgt und somit als System zur Verringerung der Aufprallgeschwindigkeit agiert. Außerdem gibt es Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischem Kurvenlicht, über eine so genannte PCC-Fernbedienung (Personal Car Communicator) kann der Fahrer von außerhalb einen Sicherheitscheck durchführen und ein Herzschlagsensor im Fahrzeug erkennt, ob sich eine Person im Innenraum befindet. Außen fällt die Modernisierung moderat aus: Der große Volvo ist weniger kantig als der Vorgänger. Neue Scheinwerfer und geglättete Schürzen lassen den Schweden frischer wirken. rr

Chevrolet Epica

pfeil  Chevrolet Epica

Als Nachfolger des glücklosen Evanda bietet Chevrolet eine neue Limousine an, die auf den Namen Epica hört. Im Vergleich zu seinem Vorgänger hat die frontgetriebene Mittelklasselimousine in den Außenmaßen (L x B x H: 4.805 x 1.810 x 1.450 mm) zugelegt. Der Radstand beträgt 2.700 mm. Optisch fallen an dem viertürigen Epica vor allem seine aufsteigende, keilförmige Silhouette, die Türziehgriffe, der Chromkühlergrill mit seiner auffälligen Querstrebe und dem großen Chevrolet-Logo sowie die großen, in Richtung Windschutzscheibe gezogenen Frontscheinwerfer auf. Zur Serienausstattung des Epica gehören ABS, Fahrer-und Beifahrer-Airbags sowie Seiten- und Kopf-Airbags. Der Koreaner wird zunächst mit zwei Sechszylinder-Benzinmotoren mit einem Hubraum von 2,0 und 2,5 Litern angeboten, die 144 bzw. 157 PS leisten. Später wird der Epica auch mit einem der neuen Commonrail-Dieselaggregate von Chevrolet erhältlich sein. Die Benzinmotoren sind so kurz ausgefallen, dass der gesamte Motorblock quer eingebaut werden kann. Beide Motorentypen sind wahlweise mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder einem elektronisch gesteuerten 5-Stufen-Automatikgetriebe erhältlich. Der Epica ist ab Juni/Juli 2006 in Europa erhältlich. pt

Nissan Pivo

pfeil  Nissan Pivo

Der Pivo definiert die Zukunft eines Elektrofahrzeugs in urbaner Umgebung. Angetrieben wird der Kleinwagen von einem von Nissan selbst entwickelten elektrischen Motor, der seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie bezieht. Der Pivo ist extrem kompakt und damit ein perfektes Stadtauto. Obwohl zwischen den Stoßstangen nur 2,70 Meter liegen, bietet der Pivo drei Sitzplätze. Hinter dem zentral angeordneten Fahrersitz finden leicht versetzt zwei weitere Passagiere Platz. Dabei beträgt die Gesamtbreite lediglich 1,60 m. Wie der Name des Fahrzeugs (Pivo engl. für Drehpunkt) schon andeutet, lässt sich die Kabine um 360 Grad drehen. Mit anderen Worten: Der Rückwärtsgang wird überflüssig. Denn wenn der Pivo vorwärts in eine Parklücke gefahren ist, kann er diese nach einer Kabinendrehung um 180 Grad auch vorwärts wieder verlassen. Die Kabine hält noch weitere Vorteile bereit: Die hohen, elektrisch betriebenen Schiebetüren erleichtern zum Beispiel den Ein- und Ausstieg in das Stadtfahrzeug auch in engen Parklücken. Die außen an den A-Säulen montierten Kameras liefern ein Bild der Umgebung an die an der Innenseite befestigten Bildschirme, die somit als virtuelle Fenster fungieren. Weitere Objektive sowohl an beiden Fahrzeugenden wie auch an den beiden Seiten des Pivo erlauben eine 360 Grad umfassende Rundumschau. Ein Bildschirm im Armaturenbrett zeigt das Fahrzeug in seiner Umgebung aus der Vogelperspektive. pt

Nissan Terranaut

pfeil  Nissan Terranaut

Der Terranaut versteht sich als mobile Arbeitsstation für Wissenschaftler und Entdecker, die es in die abgelegensten Gegenden der Erde zieht. Seine Kabine ist so gestaltet, dass sie drei Menschen optimalen Platz bietet. Hinter dem Fahrer und dem Beifahrer befindet sich ein Arbeitsplatz mit Computer, Bordkommunikation und Analyse-Equipment. Das Hauptaugenmerk bei dem von Nissan Design Europe entwickelten Konzeptfahrzeug lag auf Funktion. Um den Laborbereich leichter zugänglich zu machen, wurde links auf eine B-Säule verzichtet. Die zwei gegenläufig öffnenden Türen erleichtern den Zugang zum Fahrersitz und zum hinteren Arbeitsplatz. Die auf 19-Zoll-Felgen aufgezogenen Reifen sind von Goodyear speziell für den Terranaut konstruiert worden. Die pannensicheren Pneus arbeiten zum Beispiel auf Schotter wie konventionelle Straßenreifen. Durch eine Senkung des Luftdrucks können sie jedoch in Offroad-Reifen verwandelt werden. Das Innere des Fahrzeugs wird von einem halbrunden, hinter den beiden Vordersitzen angeordneten Labor dominiert. Unter einer Glaskuppel ist ein drehbarer Einzelsitz mit integrierter Computertastatur angeordnet, der einem Wissenschaftler Zugang zu den rund um den Sitz installierten Arbeitsplätzen im Terranaut gewährt. pt

AC Schnitzer

pfeil  AC Schnitzer AC6 Sport

Der neue AC6 Sport ist Schnitzers Versuch, dem von Werk aus schon sehr sportlichen Coupé optisch und fahrdynamisch einen besonderen Schliff zu geben. Um den M6 akustisch noch präsenter werden zu lassen und gleichzeitig das Ansprechverhalten sowie den Abgasdurchsatz zu optimieren, wurde eine vollständig aus Edelstahl gefertigte neue Nachschalldämpfer-Anlage an den M6 angepaßt. Mittels eines Fahrwerksfedersatzes, der den M6 um ca. 25 mm tieferlegt und so den Schwerpunkt absenkt, sind, vor allem in Verbindung mit der Vorderachs-Federbeinbrücke aus Aluminium und dem Spezial-Stabilisatorsatz, nicht nur spürbar zügigere Kurvengeschwindigkeiten möglich sondern es wurden auch die Sicherheitsreserven, z. B. bei schnellen Lastwechseln, merklich erhöht. Ein neues Leichtbau-Schmiederad mit bi-colour Finish - d. h. teils polierte, teils lackierte Oberflächen - steht in den Dimensionen 9,0J x 20" und 10,0J x 20" für den BMW M6 zur Verfügung und wird mit Reifen der Größen 245/35 R 20 bzw. an der Hinterachse mit 285/30 R 20 ausgestattet. Dabei beträgt das Gewicht des Rads für die Vorderachse ca. 10 kg, das für die Hinterachse 10,8 kg. Vom ACS5 Sport wurde das Aerodynamikkonzept des AC6 adaptiert. Wie bei der Limousine besteht aus Carbon Frontflippern, die durch Aluminium-Streben fest mit dem Frontspoiler verbunden sind. Darüber hinaus kommt der neue AC Schnitzer Chrom-Frontgrill zum Einsatz, der dem BMW M6 einen Retro-Look verleiht und gleichzeitig dem hohen Luftbedarf des BMW V10 Triebwerks gerecht wird. Das Fahrzeugheck wird mit dem einteiligen Heckspoiler sowie einem in die Heckschürze integrierten Carbon Heckdiffusor versehen. Im Zusammenspiel sorgen alle aerodynamischen Hilfen für deutlich erhöhte Abtriebswerte des BMW M6. Der Innenraum wurde nur maßvoll geändert. Eine Carboninnenausstattung in Titan, ein 3-Speichen-Sport-Airbaglenkrad oder Velours Fußmatten, die AC Schnitzer typischen Aluminium Pedale und Fußstützen oder der Handbremsgriff und ein neues Aluminium Cover für den Controller des BMW-eigenen "i-Drive Systems" im Design der Typ IV Felge setzen den AC6 vom Serienmodell ab. dr

Mugen Civic

pfeil  Mugen Civic

Mugen, Hondas Haustuner und Lieferant für Rennsport-Kundenmotoren, hat sich die brave amerikanische Stufenheckvariante des kompakten Honda vorgenommen, um ein Hochleistungsfahrzeug für die Straße darzustellen. Auf Basis der Zweiliterversion entstand ein Motor, der satte 103 PS mehr leistet als das Serienpendant. Möglich wurde das durch die Verwendung eines Kompressors, der für den Leistungszuwachs von über 50 Prozent sorgt. Dazu gibt es Brembo-Bremsen, ein Karbonfiber-Karosserie-Kit und 18-Zoll-Aluminiumräder. Möglicherweise wird es den Mugen Civic in einer begrenzten Serie geben. Diese dürfte allerdings dem japanischen Markt vorbehalten bleiben. rr

Mitsubishi Concept-EZ MIEV

pfeil  Mitsubishi Concept-EZ MIEV

Das Concept-EZ MIEV thematisiert - wie eine Reihe Studien vorher - den elektrischen Radnaben-Antrieb. Diese Form des Antriebs ermöglicht eine sehr kompakte Bauweise, die der Raumökonomie zugute kommt. Auf dem Genfer Salon 2006 wird ein 3,7 Meter langes SUV zu sehen sein, das auf 20-Zoll-Rädern steht, in denen jeweils ein 20-kW-Motor arbeitet. Im Fahrzeugboden sind die Lithium-Ionen-Batterien untergebracht, die die benötigte Leistung bereitstellen. Drive-by-wire-Technologie, eine verschiebbare Lenkrad-Einheit und ein variables Sitzsystem machen die Nutzung des Innenraums flexibel. Neben einem Fahrmodus lassen sich ein Transportmodus und ein besonders komfortabler "Lounge"-Modus darstellen. rr

Hyundai Talus

pfeil  Hyundai Talus

Im Hyundai Design Center in Irvine, Kalifornien, wurde der Talus auf Kiel gelegt. Die Studie soll dem klassischen SUV-Kunden ein sportlicheres Design schmackhaft machen. Der Mix, in Deutschland auch bei BMW in Arbeit, besteht beim Talus aus einer flüssig gezeichneten Coupé-Silhouette, die sich auf 22 Zoll grosse Aluminiumräder abstützt. Die hinteren Türgriffe verbergen sich in der C-Säule, so dass die sportliche Form nicht beeinträchtigt wird. Die Front wird von einem gewaltigen Kühlergrill dominiert, der von schmalen, schlitzförmigen Scheinwerfern begrenzt ist. Das schlichte Heck wird durch nahezu dreieckige Rückleuchten und eine schmale Chromleiste optisch strukturiert. Angetrieben wird das Gefährt von einem 4,6-Liter großen V8, der Gangwechsel erfolgt über eine Sechsgang-Automatik. Ein zuschaltbarer Vierradantrieb sorgt dafür, dass der Talus auch in leichtem Gelände eine gute Figur macht. Hyundai hat hier den Designern eine Freude gemacht: Schwer zu glauben, dass die Koreaner Geld in eine Fahrzeuglinie investieren, die so offensichtlich die Nachteile zweier Fahrzeugkonzepte verbindet. rr

Neuer Alfa Spider

pfeil  Neuer Alfa Spider

Der neue Alfa Spider feiert seine Weltpremiere in Genf. Wie alle seine Vorgänger, von der Giulietta Spider der 50er Jahre bis zum Duetto und dem Alfa Spider der Neunziger ist auch der neue Spider ein reiner Zweisitzer. Kompakte Außenmaße, ein betont sportliches Äußeres mit breiten Rücklichtern und vier Auspuff-Endrohre bestimmen das Bild des neuen Spotwagens, der ansonsten deutlich konventioneller auftritt als sein avantgardistischer Vorgänger. Je nach Version gehören zur Grundausstattung eine automatische Zweizonen-Klimaanlage, Multifunktionstasten für die Bedienung des Radios im Lenkrad, das Fahrsicherheits-Assistenzsystem VDC und die Cruise Control. Angeboten werden zwei Ausstattungsniveaus sowie zwei Benzinmotoren: Der 2.2-Liter-JTS-Motor mit 136 kW/185 PS sowie der 3.2-Liter-JTS-Motor mit 191 kW/260 PS. Eine aufwendige Fahrwerksgeometrie mit doppelten Dreieckslenkern vorne und Multilink-Achse sollen Fahrkomfort garantieren, bei einer sportlichen Grundauslegung. In der Kombination mit dem 3.2-Liter-V6 und 191 kW/260 PS bekommt der Spider sogar Vierradantrieb. Dem allgemeinen Trend zum Trotz erhält auch der neue Spider ein Stoffdach. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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