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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check März 2006

Dacia Logan Steppe Concept

pfeil  Dacia Logan Steppe Concept

Aus dem Renault Design-Center stammt der Logan Steppe Concept. Beabsichtigt ist, Solidität und Rationalität - typisch zumindest für die westeuropäische Dacia-Kundschaft - mit den Attributen eines aktiven Lebensstils zu koppeln. Die Grundform eines Kombis wurde von den Designern mit 17 Zoll-Felgen, seitlich weit herumgezogenen Stoßfängern, Radlaufverbreiterungen und mit Metallic-Einsätzen versehenen Seitenschwellern ausgestattet. Die Gestaltung von Kühlergrill und Scheinwerfern leitet sich von der Limousine ab und erzeugt Familienähnlichkeit. Stilistisch auf den Frontstoßfänger abgestimmte Seitenschutzleisten, Türgriffe im Metall-Look und in die Rückspiegel integrierte Blinker sind Elemente, die den robusten Eindruck unterstreichen sollen. Die Heckpartie des Steppe Concept - die Türen werden mit einer einfachen Berührung geöffnet - bietet ein gutes Raumangebot. Der Passagierraum bietet Platz für Fünf und ist in einer Kombination von hellem Leder und Hightech-Stoffen ausgeführt. Staufächer unter dem Dach ermöglichen es, mitgeführte Utensilien gut zu verstauen. Bei umgelegten Fondsitzen kann man es sich auf einer rutschfesten Liegefläche bequem machen. rr

Toyota  AYGO for Sports

pfeil  Toyota AYGO for Sports

Aus der kleinen Limousine, die auch von Citroën und Peugeot angeboten wird, hat Toyota für den Genfer Salon 2006 den "AYGO for Sports" gemacht: Dach, Heckklappe und Türen wurden für die Studie kurzerhand entfernt. Damit blieben nur zwei bogenförmige Säulen stehen, die sich von der Windschutzscheibe zu den Rückleuchten spannen. Wo im Serienmodell konventionelle Scheinwerfer die Fahrbahn ausleuchten, gibt es in der Studie integrierte LED-Einheiten. 17-Zoll-Räder mit Reifen in der Dimension 205/45 R17 runden das Einzelstück stilistisch ab. Die Außenfarbe, "Oceanblue", wirkt strahlend hell und will mediterrane Assoziationen auslösen. Die Sitze sind mit hellblauem Neopren und beigefarbenem Leder bezogen, ihre Formgebung orientiert sich laut Toyota am Stil von Designermöbeln. Der Fußboden ist in Teakholz ausgeführt und soll die Passagiere an das Deck eines kleinen Sportbootes erinnern. rr

Volkswagen Eos

pfeil  Volkswagen Eos

Ab sofort nehmen die deutschen Volkswagen Händler Bestellungen für den neuen Eos entgegen, dessen Markteinführung in acht Wochen stattfinden wird: Ab Freitag, 19. Mai 2006, steht der neue Eos zur Probefahrt bereit. Der offene Volkswagen wird in fünf Motorenvarianten mit einem Leistungsspektrum von 115 PS bis 250 PS angeboten. Zur Serienausstattung gehören unter anderem ESP, Klimaanlage, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen, Leder-Lenkrad, sicherheitsoptimierte Kopfstützen vorn, Frontairbags und speziell entwickelte Kopf-Thoraxairbags sowie das in maximal 0,25 Sekunden ausfahrende Überrollschutzsystem. Das viersitzige Klappdach-Coupé ist ab einem Preis von 25.950 Euro bestellbar. rr

smart fortwo cng

pfeil  smart fortwo cng

Auf der AMI in Leipzig wird smart erstmals einen Prototypen mit Erdgasantrieb vorstellen. Der fortwo cng verfügt über einen bivalenten Antrieb. Damit bietet das Fahrzeug die Wahl zwischen Benzin- und Erdgasantrieb. Die modulare Bauweise des kleinen smart erlaubt es, die Erdgastanks (2 x 16 Liter) und einen Benzintank (12 Liter) komplett im Unterboden unterzubringen. Innenraum und Kofferraumvolumen bleiben somit unverändert. Einzige Ausnahme: Auf der Mittelkonsole befinden sich Ladezustandsanzeige und der Schalter zum Wechsel zwischen beiden Antriebsarten. Der Wechsel zwischen beiden Kraftstoffarten ist während der Fahrt möglich. Geht der Erdgas-Vorrat zur Neige, kann der Fahrer die Fahrt zur nächsten Tankstelle ohne weiteres mit Hilfe des Benzinantriebs fortsetzen. Bei einem Normverbrauch von ca. 3,2 Kilogramm Erdgas bzw. 4,7 Litern Benzin auf 100 Kilometern liegt die Reichweite des smart fortwo cng bei 385 Kilometern (mit Erdgas 138 km, mit Benzin 255 km). rr

Ford Focus CNG

pfeil  Ford Focus CNG

Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig stellt Ford auf dem Gemeinschaftsstand des Trägerkreises "Erdgasfahrzeuge" eine seriennahe Konzeptstudie des Ford Focus mit Erdgasantrieb vor. Diese fünftürige Limousine hat, erstmals für einen Ford Erdgas-Pkw, fünf Erdgastanks: Einer befindet sich unterflur unter dem Fahrzeugboden, vier weitere Tanks sind niederflur unter der Gepäckraumabdeckung installiert. Die fünf Tanks fassen zusammen 110 Liter (= circa 20 kg Erdgas) - die Reichweite beträgt über 300 Kilometer. Hinzu kommt der serienmäßige 55-Liter-Benzintank, so dass die Reichweite insgesamt über 1.000 Kilometer beträgt. Die Markteinführung des Ford Focus CNG (CNG = Compressed Natural Gas = Erdgas) ist für den Herbst geplant. Das Auto wäre dann in Deutschland die einzige Limousine mit Erdgasantrieb im C-Segment. Angetrieben wird der Ford Focus CNG vom durchzugstarken 2,0 Liter-Duratec-Ottomotor. Dieses Aggregat, das auch im Ford Focus C-MAX CNG zum Einsatz kommt, leistet im Benzinbetrieb 145 PS und im Erdgasmodus 126 PS. Es ist speziell von Ford für den Erdgasantrieb vorbereitet. pt

Mazel Identity i1 Concept

pfeil  Mazel Identity i1 Concept

Das Konzept Identity i1 des spanischen Entwicklungsdienstleisters Mazel entstand in Zusammenarbeit mit dem Studio H2R Design Consulting. Das Design wurde von H2R komplett im Computer entwickelt, bei Mazel erfolgte die Umsetzung der Daten in ein fertiges 1:1 Modell. Das Chassis des klassischen Zweisitzers besteht aus Kompositmaterial und steht auf 19 Zoll Rädern vorne und 20 Zoll hinten. Der kantig geschnittene und routiniert gezeichnete Sportwagen weist einen großen, zentralen Lufteinlass sowie zwei seitliche für die Kühlung der Bremsen auf. Im Zusammenspiel mit den schmalen, vertikalen Leuchteinheiten entsteht ein recht aggressives Gesicht, das mit den scharfen Sicken des Profils gut korrespondiert. Die Gestaltung lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass es sich beim Identity i1 Concept um ein besonders leistungsfähiges Exemplar eines Mittelmotorsportwagens handelt. Das bestätigt sich beim Blick auf die Leistungsdaten: Hinter den Sitzen arbeitet ein großvolumiger V8, der 487 PS leistet und durch ein Sechsganggetriebe zur Beschleunigung ermuntert wird. An eine Produktion ist nicht gedacht. PR

Bertone Suagnà

pfeil  Bertone Suagnà

Mit dem Konzept Suagnà, zu sehen auf dem 76. Genfer Salon, schlägt Bertone ein neues Kapitel der Zusammenarbeit mit dem Fiat-Konzern auf. Auf der Basis des aktuellen Punto entwickelte das italienische Designstudio ein Cabriolet-Coupé mit einem eigenständigen, starken Charakter. Der Name "Suagnà" bedeutet im Piemontesischen "Gewissenhaft" - ein Attribut, das auch den Entwicklungsprozess beschreibt. Aggresiv und elegant gezeichnet, besticht die Form vor allem durch die Frontleuchten in Bumerangform und durch eine plakative, keilförmige Sicke vor dem hinteren Rad. Das ausgefeilte Dach, dessen zwei Teile unsichtbar im Kofferraum verschwinden, stammt vom deutschen Zulieferer CTS. rr

RS Spyder in Sebring

pfeil  RS Spyder in Sebring

Das 12 Stunden-Rennen in Sebring/USA, erste Runde der American Le Mans Series, wird am 18. März gestartet und ist für den neuen Porsche RS Spyder die Stunde der Wahrheit. Der von Penske eingesetzte LMP2-Prototyp wird anschließend die komplette, in neun Rennen ausgetragene ALMS bestreiten. Das in den Farben des Sponsors DHL lackierte Fahrzeug wird von einem neu entwickelten 90-Grad-3,4 Liter-V8 angetrieben, der mit einem vom Reglement vorgeschriebenen Luftmengenbegrenzer ausgestattet ist und eine Leistung von 480 PS produziert. Geschaltet wird mittels eines sequentiellen Sechsgang-Klauengetriebes, das als mittragendes Teil des Chassis dient. Das Monocoque des 775 kg schweren Sportprototypen besteht aus Kohlefaser, gebremst wird mit mit innenbelüfteten Kohlefaser-Scheiben, die an der Vorderachse einen Durchmesser von 380 Millimetern aufweisen und an der Hinterachse 355 Millimeter groß sind. Die Reifen kommen von Michelin. Den Porsche mit Startnummer 6 pilotieren Lucas Luhr (Monaco), Sascha Maassen (Belgien) und Emmanuel Collard (Frankreich), im RS Spyder mit der Startnummer 7 sitzen Timo Bernhard (Hamburg), Romain Dumas (Frankreich) und Patrick Long (USA). Gegner sind unter anderem die neuen Audi R10-Diesel-Sportprototypen, die beim Vortraining einen überaus positiven Eindruck hinterlassen haben. rr

Pontiac Solstice Hardtop

pfeil  Pontiac Solstice Hardtop

Als Europapremiere zeigte EDAG, Industriedienstleister aus dem hessischen Fulda, in Genf eine Hardtopversion des "Pontiac Solstice". Das amerikanische Sportcabriolet wird ab Werk mit einem Stoffverdeck geliefert, das im zurückgeklappten Zustand unter der Kofferraumklappe verschwindet. Die EDAG Designer haben für den Solstice ein spezielles Hardtop inklusive eines neuen Kofferraumdeckels entworfen, das dem Fahrer nicht nur ein festes Dach über dem Kopf bietet, sondern dem Fahrzeug einen völlig neuen optischen Auftritt verschafft. Inspiriert von den Pontiac Safari Station Wagons der 50er und 60er Jahre haben die Designer die elegante Variante eines Sportkombis geschaffen. rr

Mazda RX-8 Hydrogen RE :

pfeil  Mazda RX-8 Hydrogen RE : Flottentests

Vor knapp drei Jahren stellte Mazda die wasserstoffbetriebene Variante des Wankelsportwagens als Konzeptstudie auf der Tokyo Motor Show 2003 vor. Umfangreiche Straßentests folgten und dienten dazu, die Technologie weiter zu entwickeln und ihre Praxistauglichkeit auszuloten. Jetzt hat der Mazda RX-8 Hydrogen RE, der neben Wasserstoff auch mit handelsüblichem Benzin betrieben werden kann, eine weitere Hürde genommen. Das japanische Ministerium für Infrastruktur und Verkehr (MLIT) gab die Genehmigung für Flottentests mit RX-8 Hydrogen RE-Leasingfahrzeugen. Erste Vertragspartner sind zwei Unternehmen, die auf dem japanischen Energiesektor tätig sind. Sie werden spätestens Ende März 2006 zwei der umweltfreundlichen Kreiskolben-Fahrzeuge in Empfang nehmen. Bis zum Jahresende sollen etwa acht weitere Kunden hinzukommen. Der Kreiskolbenmotor des Mazda RX-8 Hydrogen RE eignet sich aufgrund seiner räumlich getrennten Ansaug- und Verbrennungsräume besonders für den Betrieb mit dem hochentzündlichen Wasserstoff. Darüber hinaus kann er ohne Einschränkung mit handelsüblichem Ottokraftstoff betankt werden. Um den Betriebsmodus zu wechseln, legt der Fahrer lediglich einen Schalter um. Während im Benzinbetrieb Regionen ohne Wasserstoff-Tankstellen befahren werden können, kommt die Fahrt mit Wasserstoff Mensch und Umwelt gleichermaßen zugute. Denn bei der Verbrennung von Wasserstoff entsteht kein Kohlendioxid. rr

Land Rover Land_e

pfeil  Land Rover Land_e

Land Rover präsentierte auf dem diesjährigen Genfer Salon ein Paket zukunftsweisender Antriebstechniken. Die unter dem Stichwort "Land_e" gebündelten und in einem Technologieträger gezeigten Maßnahmen zielen auf eine deutliche Senkung von Verbrauch und CO2-Emissionen ab, jedoch unter der Prämisse der Beibehaltung und Erweiterung des breiten Einsatzspektrums heutiger Land Rover Modelle. Zu den wichtigsten Komponenten der Studie zählen ein integrierter Elektroantrieb für die Hinterachse, ein Kurbelwellen-Startergenerator sowie ein besonders reibungsarm und schnell zu- oder auch wieder abschaltbarer Allradantrieb. Aber auch die elektrische Servolenkung und das um einen "Spar"-Modus erweiterte Terrain Response-System helfen beim Sparen. In der Summe aller Einzelsysteme hat Land Rover ein Verbrauchseinsparpotenzial von 30 Prozent errechnet. Das entspräche einem Durchschnittsverbrauch von 5,65 Liter/100 Kilometer. Zugleich würden die CO2-Emissionen auf Basis eines Modells im Freelander-Format auf unter 150 g/km sinken. Damit lägen sie auf dem Niveau eines Ford Fiesta mit Benzin-Motor oder eines Ford Focus mit Turbodiesel-Aggregat. rr

Fiat Panda MultiEco

pfeil  Fiat Panda MultiEco

Den neuesten Technologiestandard von Fiat zum Thema umweltfreundliche Fahrzeuge verkörpert der Panda MultiEco. Das Concept-Car vereint einen innovativen Antriebsstrang mit dem Einsatz umweltfreundlicher Materialien, optimierter Aerodynamik und konsequenter Leichtbauweise. Der Fiat Panda MultiEco ist mit einem Fire-Motor mit zwei Kraftstoffversorgungssträngen - Erdgas und Benzin - ausgerüstet, der in Zukunft auch auf Erdgas-Wasserstoff umgerüstet werden kann. Das Triebwerk ist mit einem riemengetriebenen Startgenerator (Belt-driven-Alternator-Starter - BAS) und einem "intelligenten" Dualogic-Getriebe kombiniert, die zum Beispiel den Motor bei Bedarf vom Getriebe abkoppeln beziehungsweise neu starten und so eine effiziente Ausnutzung der Kraftstoffe garantieren. rr

Ford Focus Coupé-Cabriolet

pfeil  Ford Focus Coupé-Cabriolet

Das Design des Coupé-Cabriolet betont die charakteristischen Merkmale der Ford Focus-Baureihe, entwickelt aber dank der sanft geschwungenen Linien des Coupé-Dachs einen eigenständigen Charakter. Das Dach zeichnet sich durch seine einfache Bedienung aus. Auf Knopfdruck verwandeln Elektromotoren das Coupé in wenigen Sekunden in ein Cabriolet. Der offene Focus ist ein vollwertiger Viersitzer. Seine Alltagstauglichkeit stellt auch der Gepäckraum unter Beweis, der geschlossen ein Stauvolumen von mehr als 500 Litern bietet. Zum noch nicht endgültig definierten Umfang der Serien- und Sonderausstattungen des Serienmodells werden neben dem Intelligenten Sicherheits-System IPS (Intelligent Protection System) auch eine Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung und unterschiedlicher Audiosystem-Angebote sowie eine große Bandbreite an Karosseriefarben und Inneneinrichtungen gehören. Drei Motorisierungen, darunter auch ein moderner Duratorq-Turbodiesel mit 136 PS und Dieselpartikelfilter, stehen zur Auswahl. Als Einstiegsmodell dient der 100 PS starke 1,6-Liter-Duratec-Vierzylinder. Sportliche Fahrleistungen ermöglicht der 2,0-Liter-Duratec, der 145 PS leistet. Die Markteinführung ist für den Herbst 2006 vorgesehen. rr

Suzuki WRC

pfeil  Suzuki WRC

Suzuki geht ab August 2007 bei der World Rallye Championship (WRC) an den Start. Für die Rallye-Weltmeisterschaft setzt Suzuki die World-Rallye-Car-Version des SX4 ein. Die genauen technischen Daten des neuen Rallye-SX4 werden bis zu seinem ersten Renneinsatz schrittweise bekannt gegeben. Die derzeitige Entwicklung von Triebwerk und Antriebsstrang befindet sich bereits im fortgeschrittenen Stadium, der Prototyp ist mit einem neuen 2.0-Liter-J20-Motor mit Turbolader ausgestattet. Dieser Motor bietet ein Drehmoment von 637 Nm bei 3.000 U/min und 320 PS bei 4.000 4.500 U/min. Der neue Allradantrieb, der für das WRC-Fahrzeug entwickelt wurde, hat mechanische Front- und Heckdifferenziale sowie ein elektronisches Mitteldifferenzial. Die Kraftübertragung erfolgt über ein sequentielles Fünfganggetriebe. rr

Honda Civic Type R Concept

pfeil  Honda Civic Type R Concept

Auf dem Genfer Automobilsalon feierte die Studie des nächsten Civic Type R Weltpremiere. Angetrieben wird das sportliche Kompaktmodell durch eine Weiterentwickelung des DOHC i-VTEC-Motors des bisherigen Type R. 200 PS aus einem Hubraum von zwei Litern ohne Aufladung und Drehzahlen jenseits der 8.000 U/min zeigen, dass dieser Motor ein echtes Hochleistungstriebwerk ist. Anfang 2007 wird der neue Type R in Europa auf den Markt kommen. Im Herbst 2006 wird zudem noch eine weitere sportliche Variante des Civic in den Verkauf kommen. Auch sie wird die coupehafte Karosserieform des Type R aufnehmen und dessen sportliche Gene haben. Alle neuen Civics werden im englischen Swindon gebaut. rr

Opel GT-Ausstellung

pfeil  Opel GT-Ausstellung

Mit der GT-Ausstellung im Adam Opel Haus in Rüsselsheim würdigt der Hersteller einen Auto-Klassiker, der noch heute reichlich Emotionen weckt. Als Opel auf der IAA des Jahres 1965 die Studie des GT Experimental präsentierte, ahnte noch niemand, dass dies die Geburtsstunde eines Kultautos war. Doch die Resonanz war enorm, die Medien und das Publikum reagierten positiv. Die Verantwortlichen entschieden schon ein Jahr später, den GT in Serie gehen zu lassen. Vom 3. bis 29. März zeigt Opel nun einige historische Exponate des Klassikers. Der Experimental-GT ist ebenso dabei wie die Studie des GT Aero, eine offene Version mit Targa-Dach, die nie in Serie gebaut wurde. Ein weiteres Unikat ist der zu Versuchszwecken umgebaute GT mit Dieselmotor, der 1972 auf der Opel-Teststrecke in Dudenhofen zahlreiche internationale und zwei Weltrekorde aufstellte. Ein Einzelstück ist auch der Elektro GT, mit dem Georg von Opel 1971 bei Rekordfahrten Aufsehen erregte. Darüber hinaus können sich die Besucher auf großformatigen Infotafeln und Bildschirmen ausführlich über die Geschichte des GT informieren. An die Werbung der damaligen Zeit wird ebenfalls erinnert. Die Ausstellung im Adam Opel Haus, Friedrich-Lutzmann-Ring 1, läuft vom 3. bis zum 29. März, montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr. Danach ist sie vom 6. bis 9. April auf der Techno Classica in Essen zu sehen und im Anschluss daran wechselt sie zum 14. April für drei Monate an die Spree zu "Opel in Berlin", der dortigen Repräsentanz von Opel. rr

smart forfour Brabus SBR

pfeil  smart forfour Brabus SBR

Der SBR ist der erste smart mit mehr als 200 PS: Nach der Vorstellung eines Concept Car auf der Motor Show in Essen steht auf dem Automobilsalon in Genf der smart forfour Brabus SBR, der nun in einer exklusiven Kleinserie angeboten wird. Der 226 km/h schnelle SBR unterstreicht das Potenzial des smart forfour: 210 PS und ein Drehmoment von bis zu 250 Newtonmetern sprechen eine deutliche Sprache. Die Beschleunigung von Null auf Hundert erfolgt in gerade einmal 6,4 Sekunden. Ein variables Sperrdifferenzial steigert den Vortrieb auf kurvigen Strecken zusätzlich und eine Schaltwegverkürzung erlaubt schnelle Gangwechsel. Weitere Features des smart forfour Brabus SBR sind tauchpolierte Leichtmetallräder und in Kontrastfarbe lackierte Außenspiegel. Im Interieur unterstreicht eine Leder-/Alcantara-Ausstattung mit orangefarbenen Kontrastnähten die Exklusivität des Fahrzeugs. rr

BMW Z4 M Rennsport-Kit

pfeil  BMW Z4 M Rennsport-Kit

Die Rennsport-Version des BMW Z4 M-Coupés ist der erste Zweisitzer, den BMW Motorsport als Kit für Kundenteams anbietet: Ein Fahrzeug mit besonderem Talent für Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Besonders die dort ausgetragene Deutsche Langstreckenmeisterschaft und das ADAC-24-Stunden-Rennen hatte man bei der Entwicklung im Blick. Aber auch in der belgischen Belcar-Serie und in anderen europäischen sowie außereuropäischen Langstreckenserien gibt es Einsatzmöglichkeiten. Angetrieben wird das Rennsport-Coupé von einem von BMW Motorsport entwickelten, rund 400 PS starken 3,2-Liter-Reihen-Sechszylinder. Insbesondere im Fahrwerkssektor flossen Erkenntnisse aus dem BMW M3 GTR-Projekt ein. BMW Motorsport und der BMW Rennteilevertrieb bieten damit Kundenteams eine aussichtsreiche technische Plattform für Einsätze in den verschiedenen internationalen Renn- und Clubsportserien. Das Kit kann ab Mai für voraussichtlich 250.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer bei BMW Motorsport bestellt werden. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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