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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check April 2006

Aston Martin DB9

pfeil  Aston Martin DB9 Sports Pack

Für das DB9 Coupé bietet Aston Martin ab sofort "Sports Pack" an. Eine überarbeitete Fahrwerkscharakteristik und neue Aluminium-Räder versprechen eine deutlich veränderte Fahrdynamik. Die neuen Schmiederäder mit 5 Speichen sind pro Stück um ein Kilogramm leichter geraten als die Serienräder. Damit konnten die ungefederten Massen deutlich reduziert werden. Die Federhärte wurde an der Vorderachse um 68 Prozent und an der Hinterachse um 64 Prozent erhöht. Der vordere Stabilisator und die Stoßdämpfer wurden ebenfalls modifiziert und an die geänderten Federn angepaßt. Zudem wurde die Bodenfreiheit leicht reduziert der Wagen liegt nun 6mm tiefer. Damit konnte der Schwerpunkt weiter nach unten verlagert werden, ohne daß die Alltagstauglichkeit gelitten hätte. Es ist auch weiterhin problemlos möglich, über Fahrbahnschwellen zu fahren, ohne aufzusetzen. Insgesamt gewinnt das Fahrverhalten laut Aston Martin durch einen verbesserten Grip an der Vorderachse spürbar an Dynamik, die Reaktion auf Lenkbewegungen sollen noch direkter sein. dr

Infinity

pfeil  Infinity 2008 in Europa

Infinity wurde 1989 als Hochpreismarke von Nissan in den USA und in Kanada eingeführt. Mittlerweise werden Infinity-Fahrzeuge auch in Taiwan, Korea und dem Mittleren Osten verkauft. Für 2006 ist die Markteinführung in Russland geplant, 2007 in China und der Ukraine. 2008 wird Europa folgen, wo ein eigener Vertriebskanal aufgebaut wird. Der Zeitplan ist so gewählt, daß man mit der nächsten Generation der Infinity-Baureihen in diesen schwierigen Markt einsteigen will, die Fahrzeuge sollen den besonderen Wünschen und Vorlieben der europäischen Kunden angepasst werden. dr

Saleen Parnelli Jones

pfeil  Saleen Parnelli Jones

Der amerikanische Sportwagenhersteller Saleen erweitert seine Produktpalette mit einer Hommage an den amerikanischen Rennheros Parnelli Jones. 1970 startete Jones mit einem orange lackierten Mustang Boss 302 in der SCCA Trans Am Serie gegen Größen wie Mark Donohue oder Dan Gurney. Mit einer "Limited Edition auf der Basis des aktuellen Mustang erinnert Saleen an diese Epoche. Das Design, orange mit schwarzen Streifen, thematisiert die Ästhetik der Siebziger Jahre. Der Antrieb dagegen ist zeitgemäß: Der Dreiventil-Motor von Saleen entwickelt aus 8,5 Liter Hubraum 370 PS (SAE) bei 6000 U/min. Das maximale Drehmoment von 500 Nm liegt bei 4000 U/min an. Auch unter der Haube wurde etwas für das gute Aussehen getan: Ventildeckel im Saleen 302-Design verschönern den Motor, ein neu entwickelter Auspuff ist im typischen V8-Sound der Siebziger Jahre abgestimmt. In den USA wird der Saleen Parnelli Jones Limited Edition Mustang ab 50.000 Dollar zu haben sein. rr

Ferraris für Sammler

pfeil  Ferraris für Sammler

Wie "autoweek" berichtet, sind Pininfarina und Zagato die ersten Design-Studios, die von Ferraris Entscheidung profitieren, dass für Sammler gebaute Einzelstücke ein springendes Pferd als Wappen führen dürfen. Was 30 Jahre lang verboten war, ist nun - nach Prüfung des jeweiligen Konzepts durch Ferrari - erlaubt. Die ersten zwei Sportwagen, die diese Hürde erfolgreich genommen haben, werden am 22. April 2006 beim Concorso d'Eleganza in Como dem Publikum vorgestellt. Pininfarina zeigt den PKA, der auf dem 612 Scalietti basiert und im Auftrag des New Yorkers Peter Kalikow entstand, Zagato präsentiert den GTZ mit 575 Maranello-Technik für den japanischen Sammler Yoshiyuki Hayashi. Beim Concours d'Elegance im kalifornischen Pebble Beach, der Mitte August dieses Jahres stattfindet, will Pininfarina ein weiteres Sammlerauto auf der Basis des Enzo Ferrari vorstellen. Unser Bild zeigt den Ferrari Rossa von Pininfarina aus dem Jahr 2000. rr

Nissan Altima

pfeil  Nissan Altima

Auf der New York International Auto Show feiert die vierte Generation des Nissan Altima Weltpremiere. Die mittelgroße Limousine soll vor allem durch ihr Design überzeugen. Auf der Basis der neuen Nissan-D-Plattform bietet der Altima eine besonders verwindungssteife Karosserie und ein verbessertes Fahrwerk. Der Fronttriebler wird von Renaults japanischer Tochtermarke mit zwei Motoren angeboten: einem 3,5-Liter-V6 aus der VQ-Serie und einem 2,5 Liter großen Vierzylinder. Wie wichtig die Modellreihe für Nissan in Nordamerika ist, belegten zuletzt die Februar-Verkaufszahlen: Von 37.593 Pkw-Neuzulassungen Nissans entfielen in diesem Monat allein 20.080 auf den Altima. rr

Mazda CX-9

pfeil  Mazda CX-9

Weltpremiere feiert der Mazda CX-9, der "große Bruder" des in Detroit vorgestellten CX-7, auf der New York International Automobile Show. Die Mazda Ingenieure haben dieses Modell speziell für die Bedürfnisse des amerikanischen Marktes ausgerichtet. Im Gegensatz zum Mazda CX-7, der Anfang nächsten Jahres nach Europa kommt, wird der CX-9 wohl nicht auf dem europäischen Markt angeboten. Der Siebensitzer soll, laut Mazda, die Seele eines Sportwagens besitzen. Mit seinem 3.5 l-V6-Motor und dem 6-Gang-Automatikgetriebe will das SUV sowohl im Stadtverkehr wie auch abseits befestigter Straßen gute Fahrleistungen bieten. Neben einer Version mit variablem Allradantrieb wird auch eine mit Frontantrieb angeboten, wobei hier wohl die Sportlichkeit verloren gehen dürfte. Eine hochwertige Innenausstattung und ein großzügiges Raumgefühl sind in diesem Segment selbstverständlich. Das Fahrzeug wird im Werk Ujina, in der Nähe der Mazda Zentrale in Hiroshima, produziert. Die Markteinführung in den USA ist für Anfang 2007 geplant. rr

Suzuki XL7

pfeil  Suzuki XL7

Die japanische Marke erweitert ihre Modellpalette für die USA. Mit dem XL7 präsentiert das Unternehmen auf der New York International Auto Show einen neuen Mittelklasse-SUV. Mit einer Länge von 4,99 Metern überragt er den fünftürigen Grand Vitara um 52 Zentimeter. Der Radstand fällt mit 2,86 Metern um 22 Zentimeter länger aus. Ausgestattet mit einem 3.6-Liter-V6-DOHC-Motor, kombiniert der Suzuki Komfort, Leistung und Sicherheit und soll durchweg ein besonderes Fahrvergnügen bieten. Der XL7 ist vom 14. bis 23. April im Jacob Javits Convention Center in New York City zu sehen. Im vierten Quartal 2006 soll er in den USA auf den Markt kommen. Eine Einführung in Europa ist nicht geplant. rr

Lexus LS 600h

pfeil  Lexus LS 600h

Lexus hat auf der New York International Automobile Show die Hybrid-Version des LS vorgestellt. Der Lexus LS 600h kombiniert einen V8-Benziner mit einem Elektroantrieb und wird über alle vier Räder angetrieben. Die Systemleistung des Hybrid liegt bei etwa 435 PS. Bauartbedingt ist das üppige Drehmoment, das einem Zwölfzylinder entsprechen soll. Der mehr als zwei Tonnen schwere Lexus beschleunigt in fünf Sekunden auf 100 Stundenkilometer, die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Eine stufenlose Kraftübertragung sorgt für eine gleichmäßige Leistungsabgabe. Der Sicherheit der Passagiere dient das Advanced Pre-Collision System (APCS): Je eine Front- und Heckkamera erkennen in Zusammenarbeit mit einem Radar nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Personen, die sich auf Kollisionskurs befinden. In diesem Fall werden die Sitze in eine aufrechte Position gebracht, die Fenster schließen sich und die Gurte werden gespannt. Außerdem wird die Bremse sensibilisiert. In Japan und den USA wird es eine verlängerte Version mit Liegesitzen im Fond geben. rr

Honda mit LMP2-Plänen

pfeil  Honda mit LMP2-Plänen

Honda zeigt Interesse am Einstieg in die American Le Mans-Serie. Ab 2007 will man einen Motor zur Verfügung haben, der in der Lage ist, mit den favorisierten Porsche Spyder RS unter der Bewerbung von Roger Penske in der LMP2-Klasse mitzuhalten. Möglicherweise auf der Basis des V8-Dreiliter, der in der amerikanischen IRL zum Einsatz kommt, könnte ein 3,4 Liter-Saugmotor entstehen, der später zum Doppelturbo aufgerüstet werden kann. Das Chassis soll nicht selbst entwickelt werden, sondern von einem spezialisierten Hersteller wie Courage oder Lola kommen. Dem Vernehmen nach haben IRL-Teams wie Rahal, Andretti und Newman-Haas Interesse gezeigt, mit diesem Paket in den Prototypen-Sport einzusteigen. Ob Honda in Europa antreten will ist nicht bekannt. rr

Individuelle Trainings von VW

pfeil  Individuelle Trainings von VW

Ob Kurztrip oder längere Reise, im nahen oder fernen Ausland: Volkswagen Experience bietet eine Auswahl an exklusiven Eventreisen. Insgesamt 13 weltweite Ziele werden angeboten: So gibt es Touren in die Alpen, durch die Weiten Afrikas, entlang der chinesischen Mauer oder Offroad-Fahren in den USA. Für den Kunden entfällt die organisatorische Vorbereitung. Angefangen von der Anreise über die Unterkunft und Fahrzeugbereitstellung bis hin zum Rahmenprogramm wird alles aus einer Hand organisiert. Ein weiterer Schwerpunkt von VW Experience sind Fahr- und Sicherheitstrainings. Vom Ecotraining, um einen möglichst niedrigen Kraftstoffverbrauch zu erreichen, über sportliches Fahrtraining (wahlweise auch auf einer Rennstrecke) bis zum Onroad & Offroadtraining reicht die Auswahl. Hier bekommt man die passenden Tipps für Theorie und Praxis und wird sensibilisiert für mehr Fahrsicherheit, für das frühzeitige Erkennen von Gefahren und die richtige Reaktion, wenn es einmal brenzlig wird. Detaillierte Auskünfte erhalten Sie unter der kostenfreien Hotline 0800 / 89 38 368 oder unter www.volkswagen-experience.de rr

Neuer Polo GTI

pfeil  Neuer Polo GTI

Der neue, leistungsstärkste Polo leistet 150 PS, seine Gestaltung orientiert sich am aktuellem Golf GTI. In Größe und Dynamik ist der Kompakte jedoch wesentlich näher am Original Golf I als sein großer Bruder. Der Sprint von 0-auf-100-km/h-Sprint erfolgt in in 8,2 Sekunden, das Drehmoment beträgt 220 Nm bei 1.950 U/min. Diesen recht sportlichen Werten steht ein Verbrauch von moderaten 7,8 Liter auf 100 Kilometern entgegen. Daneben soll der Polo mit Elastizität überzeugen: der 1,8 Liter große Fünfventil-Vierzylinder benötigt für die Beschleunigung von 80 auf 120 km/h im vierten Gang 7,5 Sekunden. Der GTI hat vorne einen schwarzen, V-förmigen Kühlergrill sowie schwarz eingefasste Scheinwerfer. Oberhalb der Heckklappe sorgt ein Dachkantenspoiler für Abtrieb. Als Lackierung werden Schwarz, Silber oder Rot angeboten. Rot sind auch die Bremssättel der Scheibenbremsen. Dazu kommen 16-Zoll-Leichtmetallfelgen im Stile des Golf GTI und Reifen das Formats 205/45 R 16. Das Fahrwerk liegt 15 Millimeter tiefer, schwarze Seitenschweller unterstreichen den sportlichen Anspruch. Innen kommen Sportsitze mit dem traditionellen, karierten Muster Interlagos zum Einsatz. Sportlenkrad, Schaltknauf und -stulpe sowie der Handbremshebelgriff sind mit Leder bezogen. Eine in Metalloptik lackierte Oberfläche verschönert die Mittelkonsole und die Verkleidungen der seitlichen Belüftungsöffnungen, dazu kommen Aluminium-Fußpedale. Die Bedienung entspricht dem üblichen Serienstandard, der Stauraum ist variabel (270 bis 1.030 Liter) und die Rückbank kann asymetrisch umgklappt werden. Im Frühjahr steht der Polo GTI bei den Händlern. rr

Ford S-MAX Individual

pfeil  Ford S-MAX Individual

Kaum ist der Sport-Van auf dem Markt, präsentiert Ford für den neuen S-Max schon ein Individualisierungsprogramm. Auf der AMI in Leipzig präsentieren die Kölner ein Ausstattungspaket für die Wünsche besonders anspruchsvoller Kunden. Zu den Merkmalen des Leipziger Concept-Fahrzeugs gehören 20-Zoll-Aluminiumräder und Breitreifen der Dimension 245/35x20, ein Frontgrill mit Rahmen, ein Frontspoiler, Seitenschweller, ein Dachspoiler sowie die untere Heckpartie mit Diffusor. Farblich sind der Rahmen des unteren Frontgrills und der Diffusor mit einer Kontrastlackierung versehen. Innen verfügt der S-MAX Individual unter anderem über eine farblich abgestimmte Voll-Lederausstattung der Sitze, Lederapplikationen im Bereich der Türen und des Schaltknaufs, hochwertige Teppich-Fußmatten mit Nubukleder-Einfassung und eine Aluminium-Pedalerie. In Zukunft wird Ford unter dem Markenzeichen Individual exklusive Kleinserien anbieten. Darüber hinaus lassen sich Serienfahrzeuge durch hochwertige Materialien sowie teilweise in Handarbeit gefertigte Lederausstattungen sowie sportliche Stylingpakete veredeln. Die Innenausstattungen sollen ab September 2006, das äußere Stylingpaket im Frühjahr 2007 verfügbar sein. rr

Fiat Multipla Facelift

pfeil  Fiat Multipla Facelift

Der Multipla des Modelljahrs 2006 wartet mit einem neuen Kühlergrill in Chrome-Shadow Optik auf, in den das Markenlogo zentral platziert wurde. Ebenfalls neu sind die weißen Blinker in den jetzt komplett klar verglasten Scheinwerfern. Innen wartet der Sechssitzer mit neuen Stoffen auf. Dem dunkelgrauen Bezug im Innenraum angepasst sind die Türpaneele, Bodenteppiche und der exzentrische Armaturenblock. Die Instrumentengrafik wurde gleichfalls überarbeitet und hat nun weiß unterlegte Anzeigen. Die Vorzüge der Baureihe bleiben erhalten: kompakte Abmessungen (Länge 4,09 Meter), das Innenraumkonzept mit sechs Sitzen in zwei Reihen, große Variabilität, maximal 1.850 Liter großer Gepäckraum, hohe Sitzposition, gute Übersicht und bequemer Ein- und Ausstieg. Dazu kommt noch eine breite Antriebspalette, bei der ein wahlweise mit Erdgas und Benzin arbeitender Motor besonders umweltfreundlich ist. Der aktuelle Fiat Multipla steht ab Anfang April bei den Händlern. rr

Skoda auf der Techno Classica

pfeil  Skoda auf der Techno Classica

Auf der 18. Techno Classica, die vom 6. bis zum 9. April in Essen stattfindet, zeigt Skoda zehn Fahrzeuge aus 111 Jahren Unternehmensgeschichte. Der Stand in Halle 7 ist im Tankstellenambiente mit historischen Zapfsäulen gestaltet. Mit dabei sind etwa zwei Wagen vom Typ 645 aus den frühen 30er Jahren sowie zwei Skoda Popular. Modelle der 50er und 60er Jahre, wie der Skoda Octavia, Felicia oder der Skoda MB 1000, waren bei der diesjährigen AvD Histo Monte im Einsatz und stehen nun in Essen. Einen Skoda 130 RS und 200 RS, die in den 70ern die Rallye-Szene belebten, kommen aus dem Skoda Museum in Mlada Boleslav. Highlight ist ein Scheunenfund, ein Skoda Supersport Rennwagen aus dem Jahr 1950, der in seinen Einzelteilen auf einer Drehbühne präsentiert wird. Die Restauratoren wollen dieses seltene Fahrzeug nach erfolgter Rastauration im kommenden Jahr erneut in Essen präsentieren. rr

Alfa 159 Sportwagon

pfeil  Alfa 159 Sportwagon

Für den 159 Sportwagon werden zur Markteinführung zwei Ausstattungsversionen (Progression und Distinctive), zwei Antriebsvarianten (Frontantrieb für Vier- und Fünfzylinder, permanenter Allradantrieb für Sechszylinder) sowie sechs Motoren zur Verfügung stehen. Die drei Benziner und drei Turbodiesel decken ein Leistungsspektrum von 120 PS bis 260 PS ab. Das günstigste Modell ist mit der 1.9 JTDM 8V Progression-Diesel für 27.150 Euro. Der Kombi ist mit 4,66 Metern genauso lang wie die Limousine. Auch der Radstand blieb mit 2,70 Metern unverändert. Das Kofferraumvolumen von 445 Litern lässt sich durch das Umklappen der serienmäßig asymmetrisch teilbaren Rücksitzbank (60/40) bis auf 1.235 Liter Volumen erweitern. Seitliche Staufächer im Gepäckabteil werden von Klappen verschlossen oder von einem Netz abgedeckt. Serienmäßig ist eine Laderaumabdeckung. Wie bei der Limousine besteht das Fahrwerk aus einer Doppelquerlenker-Vorderachse, während die hinteren Räder von einer Mehrlenker-Hinterachse mit jeweils drei Längs- und einem Querlenker geführt werden. Größer dimensionierte Federn und Doppelrohr-Stoßdämpfer tragen der höheren Nutzlast Rechnung. Zur Serienausstattung gehören das elektronische Stabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control), die Antischlupfregelung ASR (Anti Slip Regulation), der hydraulische Bremsassistent HBA (Hydraulic Brake Assistance), ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD (Electro nic Brake Force Distribution) sowie eine Berg-Anfahrhilfe (Hill-Holder). Zwei große, zentral angeordnete Rundinstrumente, ein Display sowie Rundinstrumente in der Mittelkonsole dienen der Information des Fahrers. Ab dem Frühjahr 2006 ist die neue Kombiversion des Alfa 159 zu haben. rr

Audi Typ D Replika in Goodwood

pfeil  Audi Typ D Replika in Goodwood

Der eleganteste aller Auto Union Silberpfeile soll seine Weltpremiere im englischen Goodwood beim Festival of Speed vom 7. bis 9. Juli 2006 feiern. Ein wahres Kunstwerk ist fast fertiggestellt: Audi Tradition lässt den Doppelkompressor-Boliden Auto Union Typ D von 1939 von den Restaurierungs-Spezialisten Crosthwaite & Gardiner (England) neu aufbauen und im Mutterland des Motorsports erstmals laufen. Mit diesem legendären 12-Zylinder gewann H.P. Müller den Großen Preis von Frankreich 1939 und Tazio Nuvolari den letzten Grand Prix vor dem Krieg in Belgrad. 2006 präsentiert sich Audi Tradition außer in Goodwood noch bei zwei anderen großen historischen Veranstaltungen: Bei der Mille Miglia vom 11. bis 14. Mai gehen gleich drei Wanderer W 25 K und erstmals ein DKW 3=6 Monza an den Start. Dieser Sportwagen der Nachkriegs-Auto Union feiert 2006 seinen 50. Geburtstag. Beim Gran Premio Nuvolari vom 15. bis 17. September in Mantua/Italien schickt Audi Tradition dieses Jahr fünf Oldtimer ins Rennen. dr

Saturn Sky Red Line

pfeil  Saturn Sky Red Line

Nach Opels GT geht jetzt auch ein identisches Schwestermodell mit dem Namen Saturn Sky Red Line in den USA an den Start. Wie der Rüsselsheimer hat auch sein amerikanisches Pendant einen Zweiliter-Turbo unter der Haube, der gleichfalls 260 PS mobilisiert. Da beide Sportwagen auf demselben Band in Willmington/USA gefertigt werden, wird es interessant sein zu beobachten, zu welchem Preis der faszinierende Zweisitzer in den Vereinigten Staaten angeboten wird. Präsentiert wird der Saturn Sky Red Line auf der New York International Auto Show 2006, die vom 14. bis 23. April im Jacob K. Javits Center im Westen von Manhattan stattfindet. rr

red dot award für Honda Civic

pfeil  red dot award für Honda Civic

Hondas neuer Kompakter ist mutig gestaltet und polarisiert: Dafür wurde der Civic bei den 51. internationalen red dot awards mit dem "red dot: best of the best" in der Kategorie "Verkehr" für höchste Design-Qualität ausgezeichnet. Der Preis gehört zu den wichtigsten Design-Preisen der Welt und wird einmal im Jahr vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen vergeben. Dabei prämiert eine internationale Jury Produkte, deren Design besonders innovativ und qualitätsvoll ist. Der Civic wird nun im Museum des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen ausgestellt. Das Museum beherbergt mit über 1.000 Ausstellungsstücken auf 4.000 Quadratmetern eine der weltweit größten Ausstellungen zeitgenössischer Design-Produkte. Darüber hinaus wird der Civic auch im zugehörigen Jahrbuch erscheinen, das als Standardwerk für Design gilt und gegenwärtige Trends der Industrie aufzeigt. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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