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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Mai 2006

Chrysler 300 C SRT8

pfeil  Chrysler 300 C SRT8

Chryslers sportlichste Limousine, der 300 C SRT8, wird in Deutschland jetzt zum Preis von 55.800 Euro angeboten. Das Hochleistungsfahrzeug, von der Chrysler SRT-Division (Street and Racing Technology) entwickelt, ist mit einem 6,1-Liter V8 Hemi ausgerüstet. Das Triebwerk mit den halbkugelförmigen Brennräumen leistet 415 PS und mobilisiert 525 Nm Drehmoment bei 4000 U/min. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeriegelt. Eine Besonderheit des Motors ist das Multi-Displacement System (MDS), das im unteren und mittleren Leistungsbereich vier Zylinder deaktiviert und damit den Verbrauch senkt. Die Serienausstattung beinhaltet ein Sportpaket mit Heckspoiler, Brembo-Bremsanlage, Sportfahrwerk und modifizierten Stoßfängern. Zudem gibt es 20-Zoll-Räder, eine Soundanlage, eine Klimaautomatik sowie elektrisch verstellbare Pedale und Sportsitze. rr

Lotus Esprit-Nachfolger

pfeil  Lotus Esprit-Nachfolger

Nach 28 Jahren Bauzeit wurde der Lotus Esprit 2004 eingestellt. Der ursprüngliche Entwurf stammte von Giorgietto Giugaro und wurde von einem Zweiliter-Vierzylinder motorisiert. Die letzte Ausbaustufe stieß mit ihrem 3,5 Liter-V8 leistungsmäßig in die Dimension der Supersportwagen vor. Der Nachfolger, ab 2008 auf dem Markt, wird wieder die Spitzenposition in der Produktpalette einnehmen. Erfreulich für die Fans der Marke ist, dass der Esprit-Nachfolger nicht am Stammsitz der malaisischen Muttergesellschaft Proton sondern am traditionsreichen englischen Standort Hethel produziert werden wird. Technische Details des geplanten Mittelmotorsportwagens wurden noch nicht bekannt gegeben. rr

Fiat Ducato  Truckster

pfeil  Fiat Ducato Truckster

Der Fiat Ducato, dessen dritte Modellgeneration auf dem Madrider Autosalon Weltpremiere feiert, ist einer der erfolgreichsten Transporter Europas. Um das Ereignis zu würdigen bauten Fiats Designer die Technologiestudie Truckster, die auf dem neuen Ducato basiert und Blickfang auf der Messe ist. Hydraulisch betätigte Flügeltüren, Räder im 28-Zoll-Format, ein riesiger Heckspoiler und LED-Hauptscheinwerfer machen den Truckster zu einem spektakulären Show car, das Designmerkmale des neuen Fiat Ducato futuristisch interpretiert. Der vom Centro Stile Fiat in Zusammenarbeit mit den Firmen Bosch, Behr, Sews Cabind und Denso Thermal System entwickelte Truckster ist ähnlich wie der Ducato modular aufgebaut. Während bei dem straßentauglichen Transporter die vielseitige Verwendung zum Personen- und Warentransport oder die Basis für Sonderaufbauten wie Wohnmobile im Vordergrund steht, sind für das Showcar exotischere Einsatzgebiete denkbar. Der 6,48 m lange, 2,55 m hohe und 2,49 m breite Truckster kann Rennautos oder Motorräder laden. Sogar eine Verwendung als mobiler Laufsteg für Modenschauen ist vorgesehen. rr

Shell Eco-Marathon

pfeil  Shell Eco-Marathon

255 Teams aus 21 Ländern gingen am Wochenende beim Shell Eco-Marathon, dem europaweit größten Wettbewerb für kraftstoffsparende Fahrzeuge, an den Start. Das Ziel: Mit einem Liter Kraftstoff die größtmögliche Entfernung zurücklegen und so wenig Schadstoffe wie möglich ausstoßen. Den besten Wert des Wochenendes erzielte das französische Team Lycee La Joliverie. Das mit Ethanol betriebene Fahrzeug erreichte 2885 km/Liter und gewann außerdem den Preis für das Team mit dem geringsten Treibhausgasausstoß. Die deutschen Teams erzielten ebenfalls hervorragende Ergebnisse. Das Team der Hochschule Offenburg kam mit einer Reichweite von umgerechnet 2614 km mit einem Liter Normalbenzin auf den vierten Platz in der Gesamtwertung. Dies ist ein ausgezeichnetes Ergebnis für die Offenburger, deren Fahrzeug in diesem Jahr zum ersten Mal mit Wasserstoff betrieben wurde, nachdem man im vergangenen Jahr noch in der Dieselkategorie antrat und diese auch gewann. Darüber hinaus erhielt das Team den Hauptpreis für Technische Innovationen für den speziell für den Eco-Marathon entwickelten Radnabenmotor. Die Teilnehmer der Universität Chemnitz wollten mindestens 1.000 km mit einem Liter erreichen und konnten dieses Ziel sogar überbieten. Mit einem Wert von 1.742 km/l belegten Sie den 12. Platz. pr

Neuer Suzuki Swift  4x4

pfeil  Neuer Suzuki Swift 4x4

Der Suzuki Swift ist ab sofort auch mit Allradantrieb erhältlich. Das System bietet Vorteile: Die Kraft des Aggregats wird via Viskokupplung auf Vorder- und Hinterachse verteilt. In der fünftürigen Version mit Comfort-Ausstattung verfügt der Swift bereits über sechs Airbags, Seitenaufprallschutz und Antiblockiersystem sowie Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn, CD-Player/Radio und Alufelgen. In der Allradvariante kommen zusätzlich noch eine Sitzheizung für den Fahrer- und Beifahrersitz, ein Lederlenkrad, elektrische Fensterheber hinten sowie Nebellampen hinzu. Den Swift (fünftürig, Comfort-Ausstattung) mit Allradantrieb gibt es für 14.790 Euro, was einem Aufpreis von 1.000 Euro gegenüber dem Modell mit Frontantrieb entspricht. Und noch ein besonderes Merkmal ist dem Swift mit Allradantrieb eigen: Er ist auf Wunsch und exklusiv zusätzlich in der Farbe Azure Gray Pearl Metallic erhältlich. Mit der Einführung des allradgetriebenen Swift sind alle Suzuki-Modelle (SX4 [ab Juni], Swift, Ignis, Liana, Grand Vitara und Jimny) auch mit dem 4x4-Prinzip auf dem Markt. rr

VW Multivan:

pfeil  VW Multivan: Damit die Harley nicht nass wird ...

Volkswagen Nutzfahrzeuge hat für den Multivan ein System entwickelt, mit dem Harley-Davidson-Fahrer ihre Maschine komplikationslos im Auto transportieren können. Zwei unterschiedliche Pakete, die Käufer bei der Bestellung eines Multivan Comfortline hinzuordern können, schaffen im Auto Platz für die Harley-Davidson. Das zum Patent angemeldete System "Easy-in" besteht aus einer Seilwinde und einer klappbaren Rampe, über die das Zweirad in den Multivan geschoben wird, sowie einer Profilschiene im Inneren des Wagens, auf der das Motorrad mit Ösen und Gurten sicher zu befestigen ist. Maschinen bis zu 300 Kilogramm Gewicht dürfen transportiert werden. Wer außerdem Wert auf eine edle Optik legt, kann beim limitierten Paket "Easy-in-black" zusätzlich ein Sportfahrwerk, eine Lackierung in Black Magic Perleffekt, verdunkelte Scheiben hinten und geschwärzte 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Chromfassung erhalten. Trotz Halterung ist Platz für zwei weitere Sitze im Fahrgastraum, so dass ingesamt vier Personen Platz haben im "Harley-Mobil". Der Multivan Comfortline ist ab rund 37.000 Euro zu haben, das Paket "Easy-in" kostet 2.064,80 Euro. Eine Harley-Davidson Night Rod, farblich passend zum Multivan, ist bei allen Harley-Davidson-Vertragshändlern zu haben. dr

Allard J2X

pfeil  Allard J2X

Die britische Sportwagenschmiede Allard baute von 1951 bis 1954 rund 83 Roadster vom Typ J2X und war im Motorsport relativ erfolgreich: Die von amerikanischen V8 aus der Produktion von Ford, Cadillac und Chrysler befeuerten Zweisitzer belegten 1950 in Le Mans einen hervorragenden dritten Platz und gewannen 1952 die Rallye Monte Carlo. Heutzutage tummeln sich Allard-Fahrzeuge bei historischen Veranstaltungen wie Mille Miglia oder dem Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring. Nun wird eine Neuauflage angeboten, die allerdings nicht von den britischen Inseln kommt, sondern aus Kanada. Im Gewand des J2X ist moderne Technik installiert. Angetrieben von einem 5,7 Liter V8 aus General Motors Produktion, mit einer Fünfgang-Schaltung, 420 PS, Scheibenbremsen rundum sowie einem einstellbaren Fahrwerk befindet sich der Allard auf der Höhe der Zeit. Die Karosserie besteht komplett aus Aluminium. Das Gesamtgewicht beträgt lediglich 975 Kilogramm, und das drückt sich in Leistung aus - der Spurt von 0 auf 100 Stundenkilometer benötigt nur 4,6 Sekunden. rr

SEAT Leon FR

pfeil  SEAT Leon FR

Mittelpunkt bei Seat auf dem Automobilsalon in Madrid ist der Leon FR. Spezielle Stoßfänger, ein verchromtes Doppelendrohr, silberne Außenspiegel-Gehäuse und 18 Zoll Räder kennzeichnen das Formula Racing Design. Auch im Innenraum geht es sportlich zu. Das lederbezogene Sportlenkrad trägt eine Metallplakette mit eingraviertem FR Schriftzug, ein lederbezogener Schaltknauf, weiß unterlegte Instrumente und Vordersitze mit eingesticktem FR Schriftzug runden das Interieur ab. Zwei Motoren stehen zur Auswahl: ein neuer 2.0 TFSI mit 200 PS und ein 2.0 TDI mit 170 PS. Der Turbo FSI erreicht im Leon ein maximales Drehmoment von 280 Nm, das über den gesamten Bereich von 1.800 bis 5.000 U/min zur Verfügung steht. In 7,0 Sekunden beschleunigt er im fünften Gang von 80 auf 120 km/h. Im sechsten Gang benötigt er 8,9 Sekunden. Mit diesem Motor erreicht der Leon FR eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h, beschleunigt in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h und legt 1.000 Meter aus dem Stand in 27,6 Sekunden zurück. Der Verbrauch soll im Mittel bei 7,9 Liter auf 100 km liegen. Mit dem 2.0 TDI erreicht der Leon FR eine Höchstgeschwindigkeit von 214 km/h, beschleunigt in 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und verbraucht dabei 6,0 l/100 km. rr

Citroën in Madrid

pfeil  Citroën in Madrid

Die Franzosen haben in Spanien rund 11 Prozent Marktanteil. Das ist für Citroën ein guter Grund, sich auf dem Internationalen Autosalon von Madrid, der vom 25. Mai bis zum 4. Juni stattfindet, mit einem attraktiven Messestand zu präsentieren. Premiere feiern dort der neue Jumper sowie der C-Triomphe. Diese Stufenhecklimousine baut auf dem C4 auf und ist für den chinesischen Markt vorgesehen. Besonderer Blickfang auf dem Messestand ist die neue Designstudie C-Buggy, ein kleiner und geländegängiger offener Wagen, der technisch und stilistisch auf dem bekannten C-Airplay aufbaut. rr

Fiat Sedici

pfeil  Fiat Sedici

Der neue und etwas pummelig geratene Sedici, der zusammen mit Suzuki entwickelt wurde, will Fahrvergnügen und das sichere Handling einer Kompaktlimousine mit der Offroad-Tauglichkeit eines Geländewagens vereinen. Der verwendete On demand -Allradantrieb ist eine Kombination aus Allrad- und Frontantrieb. Drei Betriebszustände sind per Schalterdruck wählbar. Im Modus 2WD bringen nur die Vorderräder die Motorkraft auf die Fahrbahn, die Hinterachse wird nicht angetrieben. In Stellung "Auto" übernimmt die Elektronik die Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Vorrangig werden die Vorderräder angetrieben. Erst bei nachlassender Traktion der vorderen Reifen auf glatter Fahrbahn schließt die zentrale Lamellenkupplung und überträgt einen Teil des Antriebsmomentes (maximal 50 Prozent) zur Hinterachse. Im Betriebsmodus "Lock" ist die Antriebskraftverteilung im Verhältnis 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse gesperrt. Im Innenraum finden sich bequeme Sitze, ein funktionales Armaturenbrett, eine Mittelkonsole mit Aluminium-Applikationen, farblich abgestimmte Sitzbezüge und Stoffeinsätze an den Türpaneelen. Der Kofferraum nimmt 270 Liter auf. Sein Fassungsvermögen kann durch Umlegen der asymmetrisch geteilten Rücksitzbank auf maximal 670 Liter vergrößert werden. Die Motorenpalette umfasst den 1.9 Multijet -Vierzylinder-Turbodiesel, der 120 PS leistet, sowie einen Vierzylinder-Benziner mit 107 PS. Bereits die Ausstattung der Einsteigerversion Dynamic wartet u. a. mit manueller Klimaanlage, elektrischer Servolenkung, Radio mit CD-Player, elektrischen Fensterhebern vorne, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrisch verstellbaren Außenspiegeln, in der Höhe verstellbarem Lenkrad, asymmetrisch geteilter Rücksitzbank, Nebelscheinwerfern, schwarzer Dachreling und Wegfahrsperre auf. Die Bremsanlage besteht aus innenbelüfteten Scheibenbremsen vorne, ABS und optionalem ESP. Die Ausstattungslinie Emotion bietet garüber hinaus mit elektrischen Fensterhebern hinten, in der Höhe verstellbarem Fahrersitz, Klimaautomatik, Lederlenkrad mit Radiobedientasten, in Wagenfarbe lackierten Außenspiegeln und Türgriffen sowie Chromapplikationen im Innenraum zusätzlichen Komfort. Leichtmetallfelgen im 16-Zoll-Format gehören hier ebenfalls zur Serienausstattung rr

Fiat Panda Cross

pfeil  Fiat Panda Cross

Der Fiat Panda Cross ist die neue Topversion der Baureihe. Der kleine Italiener ist mit einem Allradantrieb mit integriertem elektronischem Sperrdifferenzial ausgerüstet. Dieses System passt die Kraftübertragung den tatsächlichen Anforderungen an. So kommt auf asphaltierten Straßen der Frontantrieb zum Einsatz. Erst bei nachlassender Traktion schaltet sich automatisch der Allradantrieb zu und verteilt mittels einer Visco-Kupplung die Motorkraft auf die Vorder- und Hinterräder. Im Extremfall leitet sie bis zu 70 Prozent des Antriebsmomentes an die Hinterachse. Ergänzt wird die Visco-Kupplung durch eine elektronisch geregelte Traktionskontrolle an der Hinterachse, die ähnlich einem Sperrdifferenzial bei durchdrehenden Rädern überschüssige Motorkraft an das Rad mit besserer Bodenhaftung überträgt. Die mittels dosiertem Bremseneingriff erreichte Sperrwirkung erleichtert z. B. das Anfahren auf sehr rutschigem Untergrund. Als Antriebsquelle des Fiat Panda Cross dient ein 70 PS starkes 1.3-Liter-Multijet-Triebwerk. Es ist mit einem Fünfganggetriebe gekoppelt und verleiht dem neuen Fiat passable Fahrleistungen (0 bis 100 km/h in 18 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 150 km/h) bei einem Verbrauch von durchschnittlich 5,3 Liter/100 km. Der Stoßfänger mit großem Kühllufteinlass, Rundscheinwerfer mit integrierten Nebel- und separierten Fernscheinwerfern sowie ein Unterfahrschutz in Aluoptik verleihen der Front eine markante Note. Die Seitenlinie ist durch farblich abgesetzte Schutzleisten und Radhausabdeckungen sowie eine Dachreling gekennzeichnet. Das Heck weist einzeln eingefasste Rundleuchten und einem Unterfahrschutz in Aluminiumoptik auf. Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 175/65 R15 und die höher gelegte Karosserie (Bodenfreiheit 165 Millimeter) machen den Kompakten tauglich für leichtes Gelände. Der Fiat Panda Cross kostet 16 750 Euro. rr

Opel Antara

pfeil  Opel Antara

Während die Antara-Studie auf der IAA 2005 mit progressivem und hochwertigem Design glänzte, ist die jetzt vorgestellte Serienversion eher im SUV-Mainstream angesiedelt. Hohe Bodenfreiheit, großformatige Räder und Schutzelemente rundum sind Kennzeichen des kompakten Antara. Jedoch soll der Fünfsitzer im Innenraum großzügige Platzverhältnisse bieten. Das Interieur soll im Stil einer Limousine gehalten sein; sportliche Sitze und ein fahrerorientiertes Cockpit wollen Dynamik vermitteln. Zur Motorisierung stehen zunächst drei Triebwerke zur Auswahl. Topmotorisierung ist ein V6-Benziner mit Automatikgetriebe, der einen Hubraum von 3,2 Litern aufweist und 224 PS leistet. Daneben gibt es einen Zweiliter-Common-Rail-Turbodiesel mit einer Leistung von 150 PS und einen 2,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, der 141 PS liefert. Der Antara fährt standardmäßig mit Frontantrieb. Bei Bedarf wird die Hinterachse über eine elektronisch gesteuerte elektrohydraulische Kupplung zugeschaltet. Das System soll in jeder Situation die optimale Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse gewährleisten. Das System ist voll in die ABS- und ESP-Steuerung integriert. Darüber hinaus gehören ein Bremsassistent, ein Überschlagschutz und eine Bergabfahrkontrolle zur Serienausstattung. Die Radaufhängung mit einer McPherson-Aufhängung vorn und einer Vierlenker-Achse hinten orientiert sich an der des Vectra und des Signum. Gebremst wird rundum über große belüftete Scheiben. Der neue Antara wird ab 26.850 Euro erhältlich sein. Weltpremiere feiert das Opel-SUV auf dem Automobilsalon in Paris, der vom 30. September bis 15. Oktober 2006 stattfindet. rr

Ford Focus Coupé-Cabriolet

pfeil  Ford Focus Coupé-Cabriolet

Am 20. Mai 2006 startet Ford den Vorverkauf des ab Herbst verfügbaren Focus Coupé-Cabriolets. Angeboten werden fünf Versionen des Viersitzers mit elektrohydraulischem Stahlfaltdach. Der Einstiegspreis für die Trend -Version mit dem 1,6-Liter-Motor mit 100 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe beträgt 22.975 Euro. Kunden, die das Coupé-Cabriolet vor dem 30. September ordern, bietet Ford das Schnellstarter-Paket für 1.300 Euro, das ein Sony Audiosystem mit CD-Spieler, Diebstahlalarmanlage mit Innenraumüberwachung, Park-Pilot-System hinten, Mobiltelefonvorbereitung mit Bluetooth-Schnittstelle und ein Windschott mit einem Preisvorteil von 955 Euro beinhaltet. Die Ausstattungslinien orientieren sich an denen der Focus-Modellfamilie, sind aber auf den Stil des Fahrzeugs abgestimmt. Bereits die Ausstattungsvariante "Trend" verfügt über ein in Wagenfarbe lackiertes Exterieur und zahlreiche Chrom-Dekor-Elemente entlang der unteren Fensterlinie, am Fahrzeugheck sowie um den Frontgrill. Im Innenraum sorgen Klimaanlage, Bordcomputer, beheizbare Vordersitze, elektrische Fensterheber mit Quickdown-Funktion vorn sowie eine Mittelkonsole mit zusätzlichen Staufächern für Komfort. Das zusätzlich verfügbare "Plus Paket" beinhaltet unter anderem ein Vierspeichen-Lederlenkrad mit Geschwindigkeitsregelanlage, ein Windschott sowie 16-Zoll-Leichtmetallräder. Die Topvariante "Titanium" unterscheidet sich äußerlich durch dunkel abgesetzte Frontscheinwerfer, Nebelscheinwerfer mit Chrom-Umrandung und einen zusätzlichen Chromrahmen um den unteren Frontgrill sowie durch 17-Zoll-Leichtmetallräder. Im Innenraum sorgen eine Lederausstattung in drei Farbvarianten, elektrisch höhenverstell- und beheizbarer Fahrersitz, ein Vierspeichen-Lederlenkrad, eine Geschwindigkeitsregelanlage sowie Aluminium-Applikationen für eine hochwertige Anmutung. Zudem gibt es eine Zweizonen-Klimaautomatik sowie Regensensor, Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor und einen selbst abblendenden Innenspiegel. Zwei weitere Motoren können außerdem noch gewählt werden: Neben dem 2,0-Liter-Benziner mit 145 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe ist noch ein 2,0-Liter-Duratorq-TDCi-Aggregat mit 136 PS und 6-Gang-Getriebe im Angebot. rr

Neuer Opel Corsa

pfeil  Neuer Opel Corsa

Der neue Opel Corsa wird auf der British International Motor Show - vom 18. bis 30. Juli in London - Premiere feiern. Kennzeichen des Neuen sind ein Design, das sich an der etablierten Familienoptik orientiert, ein neu entwickeltes Fahrwerk, neue klassenuntypische Ausstattungsmerkmale, ein Interieur mit Spielraum zur Individualisierung und - Platz. Die coupéhafte Karosserie bietet mit 2.511 mm einen längeren Radstand und mit 1.458 mm/1.473 eine breitere Spur als der Vorgänger. Komplett neuentwickelt wurde das Fahrwerk, das auf Wunsch mit ESP und EUC (Enhanced Understeering Control), ABS mit CBC (Cornering Brake Control), Bremsassistent, variabel-progressiver Servolenkung, Sportfahrwerk und 17-Zoll-Rädern ausgerüstet werden kann. Drei Benzin- und zwei Common Rail-Turbo-Dieselmotoren mit einem Hubraum von 1,0 bis 1,4 Liter und einer Leistung zwischen 60 und 90 PS werden angeboten. Zudem soll bald ein 1.7 CDTI mit 125 PS und serienmäßigem Partikelfilter folgen. Halogen-Abbiege- und Kurvenlicht, ein Infotainment-Programm, Navigationssysteme, Mobiltelefon mit Sprachsteuerung und Bluetooth-Schnittstelle und Reifen mit Notlaufeigenschaften sollen den Corsa über den Klassenstandard hieven. Die vierte Generation des kleinen Opel kommt im Oktober 2006 in den Handel. rr

GM-Designzentrum

pfeil  GM-Designzentrum

General Motors Europe hat ein neues europäisches Designzentrum in Rüsselsheim eröffnet. Mit dieser Erweiterung auf fast 20.000 Quadratmeter setzt der Konzern seine Offensive zur Stärkung der Produktentwicklung fort. Fast 350 Menschen arbeiten nun in Rüsselsheim an der Gestaltung neuer Modelle der Marken Opel, Saab und Vauxhall sowie der amerikanischen Tochtermarke Saturn. Zum Team vor Ort gehört auch das Advanced Design (Vorausdesign) von GM Europe. Das Zentrum in Rüsselsheim ist in das weltweite Designnetzwerk von General Motors eingebunden. Das multinationale GM-Designteam verfügt rund um den Globus über elf miteinander vernetzte Einrichtungen. Dank Virtual-Reality-Technologie können Projekte zwischen den verschiedenen Studios ausgetauscht und gemeinsam vorangetrieben werden. rr

BMW:

pfeil  BMW: Automatischer Notruf mit Ortung

Bei einem schweren Unfall zählt jede Minute. Je früher ein Notarzt an der Unfallstelle sein kann, desto größer die Chance den Verunglückten vor möglicherweise schweren Folgen zu bewahren. Deshalb ist es gut, wenn das Fahrzeug bei einem schweren Unfall selbständig den Notruf auslöst und darüber hinaus auch den Standort gleich an die Notrufeinsatzzentzrale übermittelt. Das stellt sicher, dass wertvolle Sekunden nicht unnütz verstreichen, denn der Rettungsdienst erreicht zielsicher die Unfallstelle. Der automatische Notruf mit Übermittlung des Standorts ist bei BMW Bestandteil des Telematikdienstes BMW Assist, der 1999 eingeführt wurde. BMW Assist ist heute in allen BMW Automobilen auf Wunsch erhältlich. Das System löst automatisch den Notruf aus, sobald ein oder mehrere Airbags in Funktion treten. Gleichzeitig sendet es die exakten Positionsdaten an eine rund um die Uhr besetzte BMW Servicezentrale. Zudem wird eine Sprechverbindung aufgebaut, über die geschulte Mitarbeiter der Zentrale mit den Fahrzeug-insassen Kontakt aufnehmen. Meldet sich niemand, dann wird unverzüglich der zum Unfallort nächstgelegene Rettungsdienst alarmiert. Die an die Service-zentrale übermittelten Daten enthalten neben der Position des Fahrzeugs auch die Fahrgestellnummer, Kennzeichen, Fahrzeugtyp und Fahrzeugfarbe. Der Notruf kann auch über den Notrufschalter manuell ausgelöst werden (bzw. über BMW Assist Menü bei einigen Modellen). Vorteil: auch der BMW Fahrer kann als Zeuge eines Unfalls den Notruf schnell und komfortabel auslösen. Wenn der Kunde die Sonderausstattung "Navigationssystem Professional mit Bluetooth Schnittstelle" ordert, können die Dienste von BMW Assist (inkl. Notruf) genutzt werden. Neben der Bluetooth Schnittstelle zur Anbindung eines Handys an das Fahrzeug, verfügt diese Sonderausstattung über eine eigene, vom Handy unabhängige Telefoneinheit. Diese ist mit einer fest eingebauten SIM-Karte versehen, die exklusiv für die Nutzung der Dienste vorgesehen ist. Damit können die Dienste von BMW Assist unabhängig davon, ob sich ein Handy im Fahrzeug befindet bzw. ob es ein- oder ausgeschaltet ist, jederzeit genutzt werden. Der Notruf funktioniert auch während eines laufenden Telefonats. Die Nutzung von BMW Assist ist für die ersten 6 Monate gebührenfrei und kostet danach in Deutschland 175 EUR pro Jahr. pt

Neuer Fiat-Motor

pfeil  Neuer Fiat-Motor

Im Fiat Grande Punto Sport kommt ein komplett neu entwickelter 1.4-Liter-Benzinmotor zum Einsatz, der drei neue Technologien in sich vereint: Kanalabschaltung (Port Deactivation Slider, PDA) und variable Ventilsteuerung mittels Phasenschieber (Variable Valve Timing, VVT) auf der Einlassseite sowie Abgasrückführung (Exhaust Gas Recirculation, EGR). Der aus der Motorenfamilie StarJet (Swirl Turbulence Air-Induction Reengineering) stammende Vierzylinder ist sparsam (6,1 Liter/100 km kombiniert nach RL80/1268/EWG). Mit 95 PS Leistung ermöglicht der mit einem Sechsgang-Getriebe gekoppelte Vierventiler dennoch sportliche Fahrleistungen. Er beschleunigt den Fiat Grande Punto Sport 1.4 16V auf eine Höchstgeschwindigkeit von 178 km/h, der Sprint von null auf 100 km/h dauert 11,4 Sekunden. rr

AMG-Paket für E-Klasse

pfeil  AMG-Paket für E-Klasse

Eine Frontschürze mit großen Kühllufteinlässen und oval geformten Nebelscheinwerfern mit Chromringen sowie eine Heckschürze mit zwei ovalen, verchromten Endrohren zeigen von außen, dass es hier dynamischer zur Sache geht. Hier paßt es gut, dass neue Endschalldämpfer einen sonoren Motorsound liefern. In Sterlingsilber lackierte 8,5 bzw. 9 Zoll breite 18 Zoll AMG Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design mit Breitreifen der Dimension 245/40 R 18 (vorn) und 265/35 R 18 (hinten) runden das Styling-Paket ab. Für ein Mehr an Fahrdynamik sorgen die sportlichere Fahrwerkabstimmung bei Fahrzeugen mit Stahlfederung, die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung mit Parameterfunktion sowie gelochte Bremsscheiben an der Vorderachse und silbern lackierte Bremssättel mit Mercedes-Benz Schriftzug. Innen gibt es eine spezielle Sitzanlage, die dank geänderter Konturierung auf den vorderen Plätzen mehr Seitenhalt in schnellen Kurven bietet. Zum weiteren Umfang des Sportpakets zählen das neue AMG Ergonomie-Sportlenkrad in Leder, ein Wählhebel in Leder-/Aluminium-Ausführung, Sportpedale aus gebürstetem Edelstahl mit Gumminoppen sowie Velours-Fußmatten mit AMG Schriftzug. Das Automatikgetriebe ist als 7G-TRONIC Sport ausgelegt: Im manuellen Fahrprogramm "M" lassen sich die Gänge mittels neuer Lenkrad-Schaltpaddles wechseln, schnellere Reaktionszeiten und verkürzte Schaltzeiten sind das Ergebnis. Die Beschleunigungszeiten verkürzen sich hierbei um bis zu 0,2 Sekunden - beispielsweise beim E 350 von 6,9 auf 6,7 Sekunden, beim E 500 von 5,1 auf 4,9 Sekunden. rr

Fiat Panda Monster

pfeil  Fiat Panda Monster

In Zusammenarbeit mit dem italienischen Zweiradhersteller Ducati legt Fiat eine Sonderserie des Panda Cross auf. Der Name Monster ist eine Reminiszenz an die Ducati Monster 695 - die Zahl kennzeichnet den Hubraum des V-Zweizylinders. Der Wagen wird nur in einer Stückzahl von 695 Exemplaren gebaut. Kaufinteressenten müssen beim Händler ein Angebot abgeben, der Preis eines Fiat Panda Monster ist nämlich nicht fixiert, sondern Verhandlungssache. Ähnlich wie die Ducati ist auch der Panda Cross Monster aggressiv gestylt. Die Karosserie ist komplett schwarz lackiert, selbst die Einfassungen der Scheinwerfer, die seitlichen Schutzleisten und die Dachreling sind schwarz. Kontraste setzen verchromte Lufteinlassgitter in der Front und der metallfarbene Unterfahrschutz. Die hinteren Seitenscheiben und die Heckscheibe sind schwarz getönt. In Gold gefärbt sind dagegen die Bremssättel, die durch die speziellen Leichtmetallfelgen sichtbar sind. Die serienmäßigen Nebelscheinwerfer und das Fahrwerk mit geringfügig erhöhter Bodenfreiheit unterstreichen den Offroad-Look, der technisch mit einem automatisch zu schaltenden Allradantrieb mit elektronischer Differenzialsperre aufwartet. Angetrieben wird der Fiat von einem 1,3-Liter-Turbodiesel mit 51 kW 70 PS. Das akzentuierte Design setzt sich auch im Innenraum fort. Die Wangen der Sitze sind mit schwarzem Leder bezogen, die Sitz- und Rückenflächen mit dunklem Alcantara. Zur Serienausstattung gehören eine Klimaanlage, ein kombinierter CD- und MP3-Player sowie ein Bluetooth-Kit zur drahtlosen Integrierung des Mobiltelefons in die Audioanlage. rr

Porsche Cayenne 400 GT:

pfeil  Porsche Cayenne 400 GT: Raufbold

Porsches Cayenne ist, trotz seiner Größe und der imposanten Front, für einige Kunden offensichtlich viel zu dezent geraten. Wer Aggessivität statt Stil sucht, sich aber mit den diversen Angeboten von Hummer nicht anfreunden kann, der ist bei Lumina Tuning an der richtigen Adresse. Schön ist der Lumina-Cayenne nicht, aber die linke Spur wird sich mit dem Bodykit "CLR 400 GT" deutlich leichter freiräumen lassen. Das BodyKit besteht aus einer Frontspoilerstoßstange mit Doppelscheinwerfer, einer Heckschürze mit Diffusor, Seitenschwellern, Verbreiterungen vorn und hinten, Türleisten unten, einem dreiteiligen Frontgrill und dem Lumma-Emblem. Angeboten werden außerdem noch eine Sportlook-Motorhaube mit Entlüftungsschlitzen, Dachkantenspoiler mit Abrisskante, Scheinwerferblenden und Auspuffdoppelendrohre. "Wem der Cayenne dann immer noch zu brav erscheint, für den haben wir noch technische Extras", erklärt Andreas Lumma. Dazu gehören beispielsweise ein Tieferlegungsmodul und der Kompressorumbau. Letzterer entlockt dem 4,5-Liter-V8-Triebwerk satte 470 PS und 640 Newtonmeter. Der Kitz und die russischen Inkassofirmen werden sich sicher über das neue Dienstwagenangebot freuen. dr

DKW Monza:

pfeil  DKW Monza: 50. Geburtstag

Nach den Seriensiegen der DKW 3=6 Sonderklasse im europäischen Tourenwagen- und Rallyesport in den Jahren 1954 und 1955 begannen zwei Rennfahrer eine sportliche Karosserie für das erfolgreiche Modell zu entwickeln. Günther Ahrens und Albrecht W. Mantzel entwarfen auf Basis des 3=6 ein Rekordfahrzeug mit einer bei Dannenhauer & Stauss in Stuttgart angefertigten, extrem leichten Kunststoffkarosserie. Vorgestellt wurde der erste Prototyp des DKW Monza 1955 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt, nach den Weltrekordfahrten 1956 begann der Verkauf. Überraschenderweise gingen viele der in Kleinserie hergestellten Wagen in die USA, wo das leichte Sport Coupé mit der neuartigen Kunststoffkarosserie viele Liebhaber fand. Trotz bescheidener 44 PS brachte es der Dreizylinder-Reihen-Zweitakter auf beachtliche 140 Stundenkilometer. 10.500 Mark kostete das gute Stück 1956. In diesem Jahr stellte der DKW Monza in der Klasse bis 1100 ccm die neuen Weltbestmarken über 4000 Meilen, 5000 Meilen und 10 000 Kilometer sowie über die Zeitdistanzen von 48 und 72 Stunden auf. Dass es bei den 230 ausgelieferten Stück bleiben sollte, liegt an der Tatsache, dass die Auto Union GmbH damals schon ein neues heißes Eisen im Sportwagen-Feuer hatte: Den Auto Union 1000 Sp, der 1957 kommen sollte. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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