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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juli 2006

Smart Fortwo ev

pfeil  Smart Fortwo ev

Was schon für das Swatch-Auto geplant war, wird nun im Smart in kleiner Serie ausgeliefert: Ab November 2006 wird der smart fortwo auch mit Elektroantrieb erhältlich sein. Im Rahmen eines Pilotprojektes in Großbritannien werden rund 100 smart fortwo ev ausgewählten britischen Kunden als Leasingfahrzeuge angeboten. Den Antrieb übernimmt ein Elektromotor mit einer Leistung von 30 kW / 41 PS. Die Betriebskosten pro Kilometer liegen deutlich unter dem eines smart fortwo mit Benzinmotor. Während der mit derzeit etwa 0,06 Euro Kraftstoffkosten pro Kilometer im Vergleich zu seinen Wettbewerbern schon ganz vorne liegt, fallen beim smart fortwo mit Elektroantrieb lediglich rund 0,02 Euro pro Kilometer an. Und: Der smart fortwo ev ist in London von der City Maut befreit. Gleichzeitig bietet der smart fortwo ev Fahrleistungen, die sich sehen lassen können: Die Beschleunigung auf 60 km/h entspricht in etwa der des Benziners. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. Der Verbrauch hält sich dabei in Grenzen: 12 Kilowattstunden pro 100 Kilometer sorgen für eine Reichweite von 110 Kilometern. Die alten Schwächen des Elektroantriebs bleiben allerdings auch beim Smart ev erhalten: Die Reichweite beträgt maximal 110 Kilometer, die Ladedauer von 30 auf 80 Prozent Batteriekapazität beträgt dreieinhalb Stunden. Die leere Batterie komplett aufzuladen, dauert rund acht Stunden und ist damit über Nacht möglich. Der Einbau des Elektroantriebs ist ohne aufwendige Modifikationen möglich: Der Motor sitzt im Heck und genau an der Stelle, wo sonst der Verbrenner untergebracht ist. Dort befindet sich auch das Getriebe, das im zweiten Gang arretiert wurde. Der smart fortwo ev hat deshalb nicht die vom smart fortwo bekannte Schaltung, ihm reicht ein Vorwärts- und ein Rückwärtsgang. Innenraum und Kofferraumvolumen behalten die bisherige Größe. Selbst der Stromspeicher, beim smart fortwo ev eine Zebraoder, auch Sodium-Nickel-Chlorid-Batterie, wiegt 60 Kilogramm und ist zentral im Unterboden platziert. dr

Volkswagen Tiguan

pfeil  Volkswagen Tiguan

Wenn die Marketingabteilung unsicher ist, versucht man den späteren Kunden in die Pflicht zu nehmen. Bei Autonamen haben italienische Hersteller bisher da ein Alleinstellungsmerkmal, allerdings mit bescheidenem Erfolg. Der Name "Duetto" für den Nachfolger des Guilietta Spider setzte sich nicht wirklich durch und "Bambino" für den FIAT 126 in Deutschland war nicht besonders orginell. Trotzdem befragte Volkswagen die Leser eines automobilen Massenblatts und gab fünf Vorschläge zur Auswahl, die alle Exotik, Abenteuer und Spannung verkörpern sollten: Nanuk, Namib, Rockton, Samun und Tiguan. Der letzte Vorschlag hat sich durchgesetzt und nun wird der kleine Bruder des Tuareg also wie die Kreuzung eines Tigers mit einem Leguan heissen. Optisch soll er sich an die Offroad-Studie Concept A anlehnen, die Anfang 2006 gezeigt wurde. Die Markteinführung ist für 2008 geplant. dr

Rinspeed Range Rover Sport:

pfeil  Rinspeed Range Rover Sport: Chiptuning fürs Fahrwerk

Basierend auf den Erfahrungen des Porsche Cayenne Luftfederungsmodul RLMS (Rinspeed Lowering Management System) wurde eine spezielle Tieferlegung für den Range Rover Sport entwickelt. Diese ermöglicht eine geschwindigkeitsabhängige Absenkung um 45 mm an Vorder- und Hinterachse. Hierzu ist kein mechanischer Aufwand nötig. Originale elektronische Steuersysteme oder Fahrwerksfunktionen, wie z B. Elektronische Werkstattdiagnose, werden nicht beeinträchtigt und bleiben beibehalten. Der Einbau dauert eine Stunde und kann von jeder Fachwerkstatt ausgeführt werden. Mittels eines mitgelieferten Spezialsteckers kann der Serienzustand bei Bedarf in wenigen Sekunden wiederhergestellt werden. PR

Sonderschau

pfeil  Sonderschau "VW Cabriolets"

Nach mehr als einer Million produzierten Volkswagen Cabriolets der Baureihen Käfer, Karmann Ghia, Golf und New Beetle ist jetzt der Volkswagen Eos das neueste offene Wolfsburger Automobil. Cabriolets standen bei Volkswagen schon immer auf dem Arbeitsplan der Designer. In den vergangenen Jahrzehnten skizzierten sie immer neue Ideen und präsentierten manchen Prototypen. Käfer, Karmann Ghia und Golf Cabrio schafften es dabei zur Serie, andere wurden zugunsten der Wirtschaftlichkeit oder aus rein technischen Gründen verworfen. Das AutoMuseum Volkswagen zeigt vom 14. Juli bis zum 17. September 2006 mehr als 20 Exponate von Serienfahrzeugen, Prototypen und Studien aus sieben Jahrzehnten Cabriogeschichte bei Volkswagen. Zu sehen sind unter anderem der Prototyp eines VW 411 Cabrios oder die Studien Vario 1 und Vario 2. Mit dabei ist auch das erste Käfer Cabrio aus dem Hause Karmann von 1949 und die Studie eines VW Corrado Cabrio. Das AutoMuseum Volkswagen an der Dieselstraße 35 in 38446 Wolfsburg ist für Besucher täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr an sieben Tagen in der Woche geöffnet (auch an Feiertagen). rr

Ford Fiesta wird 30

pfeil  Ford Fiesta wird 30

Der Fiesta feiert Jubiläum: Vor 30 Jahren war der Verkaufsstart des neuen Kleinwagens in Deutschland. Mit 11,6 Millionen Exemplaren, die seitdem gebaut wurden, ist der Klassiker das erfolgreichste Fahrzeug seiner Klasse in Europa. In den ersten Jahren - von 1976 bis 1980 - wurde der Ford Fiesta in den beiden Werken Saarlouis und Valencia/Spanien produziert. Seit 1979 kommt der Bestseller aus Köln und aus Valencia. Heute entstehen im Ford-Werk Köln-Niehl täglich in drei Schichten rund um die Uhr über 1.800 Einheiten des Ford Fiesta, Ford Fiesta Van, Ford Fiesta ST und des Schwestermodells Ford Fusion. Die Fertigung der Fahrzeuge ist voll flexibel. Drei- und Fünftürer des Ford Fiesta, Links- und Rechtslenker der beiden Fahrzeugmodelle laufen im Mix von den Fertigungsbändern. Ford Fiesta und Ford Fusion werden von Köln aus in mehr als 50 Länder exportiert, beispielsweise nach Angola, Australien, Brunei, Japan, Hongkong, Neuseeland, Singapur und Südafrika. Als das am weitesten von Köln entfernte Exportziel gilt die Pazifikinsel Tahiti. In Europa sind die Hauptexportländer Großbritannien, Frankreich und Italien. Die Exportquote des Kölner Werks liegt bei rund 80 Prozent. Im vergangenen Jahr hat das Werk Köln 403.349 Einheiten produziert, darunter 98.300 Ford Fusion. Im Jahr 2004 wurden in Köln 379.500 Ford Fiesta und Ford Fusion gebaut. pt

Cabriolets im Audi Museum

pfeil  Cabriolets im Audi Museum

Unter dem Motto Nach oben offen sind vom 30. Mai bis 30 September 2006 im Audi museum mobile Cabriolets zu sehen. Offen fahren steht für Fahrgenuss, Lebensfreude, Entspannung, aber auch für Wetter und Landschaft pur erfahren. Alle Cabriofahrer, egal aus welcher Epoche und Fahrzeugklasse, sind dem Wetter gleichermaßen ausgesetzt. Das Wetter ist ein zentrales Thema in der Sonderausstellung: Zehn sehr unterschiedliche Automobile mit offenem Verdeck aus der Audi Geschichte werden in verschiedenen Wetterzonen Sturm, Regen und Sonne - präsentiert. Der Bogen spannt sich vom Wanderer W 8 Puppchen von 1923 und dem Audi Front 225 über den eleganten Horch 830 BL zu den Cabriolets aus den 1950er und 1960er Jahren: ein sportlich-eleganter schwarzer Zweisitzer mit roter Innenausstattung, der DKW F 93 Cabriolet von 1955, ein flotter zweisitziger DKW F 12 Roadster und ein nie in Serie gegangenes Einzelstück des Audi 100 LS Cabriolet von 1969. Aufwändige Verdeckkonstruktionen, durchdachte Karosseriekonzepte und immer bessere Sicherheitseinrichtungen machen das Cabriolet von heute alltagstauglich. Für diese Entwicklung stehen zwei Prototypen, der Audi Cabrio von 1989 und der Audi TT Roadster von 1999 sowie der Audi S4 Cabrio und der Lamborghini Gallardo Spyder. Die komplizierte Technik in einem Cabriolet wird anhand eines Schnittmodells und die Entwicklung des Cabrio-Verdecks an Demonstrationsmodellen veranschaulicht. Ebenso werden die Vorzüge des Softtops sowie die neuen Materialien im Audi Akustikverdeck erklärt. Im Ausstellungsbereich Lifestyle können die Besucher sich schließlich über angemessene Cabriomode, richtige Kopfbedeckungen und passende Sonnenbrillen informieren - um dann die paradiesischen Ausblicke aus einem Cabriolet auf schöne Landschaften wirklich in vollen Zügen genießen zu können. pr

Nissan Livina Geniss

pfeil  Nissan Livina Geniss

Im Juli präsentiert Nissan auf der Guangzhou Motor Show in China die erste Variante seines neuen Weltautos. Das Fahrzeug ist das erste Mitglied einer neuen, innerhalb der nächsten zwei Jahre auf den Markt kommenden Modellfamilie und zunächst für den chinesischen Markt bestimmt. Unter dem Namen Livina Geniss wird der neue Nissan dort noch vor Jahresende in den Handel kommen. Das Konzept sieht ein sowohl komfortables wie auch praktisches Fahrzeug vor, das bis zu sieben Insassen Platz bietet und unterschiedlichen Kundenerwartungen gerecht wird. Es soll ein modernes Design und eine Interieurgestaltung mit hoher Flexibilität bieten, die eine Vielzahl unterschiedlicher Sitzarrangements zulässt. Angetrieben wird das Fahrzeug von einem 1,8-Liter-Benziner-Aggregat mit C-VTC (Continous Valve Timing Control = variablen Ventilsteuerung). Das Modell soll im Dongfeng-Werk Huadu in der chinesischen Provinz Guangzhou gefertigt werden. Andere Varianten sollen weltweit in unterschiedlichen Montagewerken hergestellt werden. rr

Dunlop Drivers-Cup

pfeil  Dunlop Drivers-Cup

Der Reifenhersteller aus dem hessischen Hanau lädt ein zum Abenteuer: Zum neunten Mal schreibt der Reifenhersteller den Dunlop Drivers Cup aus und sucht mit dem Wettbewerb den sportlichsten Autofahrer. Im Finale im kommenden Frühjahr werden dazu 15 Teams aus sechs Ländern zur Langstrecken-Rallye in zwei Kontinenten antreten. Von Hanau geht es bis nach Marokko. Wer sich für das Finale qualifizieren möchte, muss erst sein Können auf der Rennstrecke zeigen. Im September werden rund 150 Kandidaten zum Sportfahrertraining auf dem Salzburgring (Österreich) eingeladen - nur wer hier besteht, hat die Chance, einen der Finalplätze zu ergattern. Rennerfahrene Instruktoren schulen die Teilnehmer auf dem Nissan 350 Z in Theorie und Praxis und bereiten sie auf den abschließenden Test vor. Erst in diesem entscheidet sich, wer mit nach Marokko kann. Besonderer Anreiz: Unabhängig von der Teilnahme am Cup-Finale können erfolgreiche Absolventen die Rennlizenz beantragen. Bewerben kann sich jeder Führerscheininhaber noch bis zum 31. August 2006: Alle notwendigen Informationen gibt es im Internet unter www.dunlop.de. pt

Rolls Royce Phantom Black

pfeil  Rolls Royce Phantom Black

Rolls Royce baut mit der Hand 25 Exemplare des Phantom Black. Diese Sonderserie soll das herausragende Können der Rolls-Royce-Designer, -Ingenieure und -Handwerker mit dem dynamischen Charakter und beeindruckenden Leistungsfähigkeit der noblen Limousine in einer stilvollen Form verbinden. Die Lackierung ist in hochglänzendem "Diamond Black" ausgeführt und wird durch zwei so genannte "Siver Coach Lines" akzentuiert. 21 Zoll-Aluminiumräder mit gleichfalls schwarzen Zentralkappen vervollständigen das Bild. Zwei optisch präsente Auspuffrohre betonen die Leistung des 6,75 Liter V12, der mit seinen schwarzen Inlays, Chromabdeckungen und Rolls-Royce-Logos den Stil der Karosserie auf eigene Weise interpretiert. 453 PS reichen aus, um den Phantom in 5,7 Sekunden auf 100 Stundenkilometer zu beschleunigen. Innen sind die Sitze mit schwarzem Leder gepolstert und mit Kedern in Perlmutt-Optik eingefasst. Schwarzes Eschenholz mit silbernen Applikationen, ein schwarzlackiertes Armaturenbrett aus Metall in Diamantoptik und der etwas dickere Lenkradkranz geben der Sportlichkeit dieses außergewöhnlichen Phantom eine besondere Note. rr

Mercedes-Benz SLR

pfeil  Mercedes-Benz SLR "722 Edition"

Der SLR "722 Edition" soll an den legendären Mille Miglia-Sieger 300 SLR mit der Startnummer 722 von 1955 erinnern. Stirling Moss und Denis Jenkinson gewannen damit die schnellste je gefahrene 1000km-Runde durch Italien. Der 5,5-Liter-V8-Kompressormotor des "722 Edition", der bei AMG in Affalterbach in Handarbeit zusammengebaut wird, leistet 650 PS. Die Fahrleistungen sind entsprechend eindrucksvoll: Der Spurt von Null auf 100 km/h erfolgt in 3,6 Sekunden, Tempo 200 km/h ist nach 10,2 Sekunden erreicht und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 337 km/h. Die sportlichen Fahreigenschaften werden durch ein aufwendiges Fahrwerk mit 19-Zoll-Leichtmetallrädern, eine betont straffe Stoßdämpferkennung sowie durch die Absenkung der Karosserie um zehn Millimeter unterstützt. Vergrößerte Bremsscheiben mit 390 mm Durchmesser garantieren exzellente Verzögerungswerte. Die optischen Änderungen geben sich dezent. Ein modifizierter Frontspoiler mit einem Airsplitter sowie der Heckdiffusor optimieren die Aerodynamik sowie den Anpressdruck bei hohen Geschwindigkeiten. Klarlackiertes Carbon, Sportschalensitze mit Leder/Alcantara-Bezug, ein griffgünstiges Rennsportlenkrad mit Hunting Leder-Bezug und Schaltpaddeln sowie schwarze Carbon-Applikationen verleihen dem Interieur Motorsport-Flair. rr

Rote Karte für VW GX3

pfeil  Rote Karte für VW GX3

Es war von Anfang an zu vermuten: Auch wenn es hieß "Drivers wanted. Seriously!" und trotz der vollmundigen Ankündigung, man könne sich vorstellen den GX3 in Serie zu fertigen, war es eigentlich klar, dass die Wolfsburger nicht soweit über ihren Schatten springen. Zwar hatte Markenchef Wolfgang Bernhard auf der Los Angeles Autoshow 2006 eine Serienfertigung des Zweisitzers für den US-Markt nicht ausgeschlossen, aber mittlerweile ist man zu der Auffassung gelangt, dass das radikale Konzept für den US-Markt zu gefährlich sei. Außerdem sei ein Preis von 17.000 US Dollar nicht realisierbar. Also bleibt alles wie gehabt: Viel Show und Golf auf allen Kanälen. rr

Audi in Goodwood

pfeil  Audi in Goodwood

Die Ingolstädter bringen nicht nur den aktuellen Le Mans-Sieger, der den französischen Klassiker erstmals mit Diesel-Kraftstoff gewann, zum Festival of Speed nach Goodwood, sondern auch zwei legendäre Silberpfeile aus den Dreißiger Jahren. Neben dem Typ C mit seinem spektakulären Sechzehnzylinder ist auch der Auto Union Typ D von 1939 zu sehen, den Audi Tradition derzeit in England aufbauen lässt. Dieses Fahrzeug ist die Weiterentwicklung des 1938er Modells, als das Reglement die Größe des Motors auf drei Liter Hubraum beschränkte und die Auto Union Ingenieure daraufhin den Typ D mit einem 12 Zylinder Motor entwickelten. 420 PS leistete dieses Kompressor-Aggregat. Während der Saison 1939 wurde der Rennwagen durch einen Doppelkompressor auf 480 PS aufgepäppelt, was auch Veränderungen an der Karosserie notwendig machte. Ebenfalls an den Start geht der Audi 200 quattro, mit dem Audi gleich beim Debüt in den USA 1988 die TransAm-Serie gewann. rr

Dodge Challenger wird gebaut

pfeil  Dodge Challenger wird gebaut

Die Reaktionen des Publikums auf die Studie des Dodge Challenger, - zu sehen auf der Detroit Motor Show 2006 -, war so eindeutig, dass eine Neuauflage des klassischen Muscle Cars beschlossen scheint. Ab 2008 soll die Neuinterpretation der amerikanische Design-Ikone der 60er und 70er Jahre vom Band laufen. Schon aus Tradition hat der neue Challenger einen Hemi-Motor unter der üppigen Haube. Die hauseigenen Tuner von SRT (Street and Racing Technologie) bringen den 6,1 Liter großen V8 auf 425 PS Leistung. Die daraus resultierenden 570 Nm Drehmoment werden über ein manuelles Sechsgang-Getriebe an die Hinterräder übertragen. Eine Beschleunigung von fünf Sekunden von Null auf Hundert sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h sind damit möglich. Die Auflage soll klein gehalten werden. rr

Mitsubishi Outlander Concept

pfeil  Mitsubishi Outlander Concept

Auf dem diesjährigen Pariser Salon präsentiert Mitsubishi als Weltpremiere den Outlander Concept. Ein vergleichbares Modell soll ab 2007 die europäische Modellpalette des japanischen Herstellers bereichern. Der Outlander Concept ist mit einem 2,0 Liter DI-D Direkteinspritzer-Dieselmotor ausgerüstet, der 140 PS leistet und seine Kraft an ein Sechsang-Schaltgetriebe abgibt. Der Allradantrieb, "All Wheel Control" genannt, erlaubt die Nutzung verschiedener Antriebsmodi bis hin zu einer festen Kraftverteilung von 50:50 zwischen Vorder- und Hinterachse etwa für den Einsatz in schwerem Terrain. Innen gibt es drei Sitzreihen, von denen die hintere komplett im Kofferraum versenkt werden kann. Die Rückbank in der zweiten Sitzreihe ist teilbar und verfügt über eine automatische Einklappfunktion. Außerdem sorgen 20-Zoll-Räder und Misubishis traditionelles Rot für Konzeptfahrzeuge für einen sportlichen Auftritt. rr

Morgan AeroMax

pfeil  Morgan AeroMax

2005 stellte Morgan in Genf die Studie eines Coupé auf der Basis des Aero 8 vor. Jetzt geht das Retromobil - der erste geschlossene Morgan seit dem Rennsportcoupé SLR aus dem Jahr 1964 - in Serie. Ab Januar 2007 sollen wöchentlich ein bis zwei Autos pro Woche die Manufaktur in Malvern Link verlassen. Insgesamt werden bis Anfang 2009 100 Exemplare des AeroMax, der vom bekannten BMW 4.4 Liter V8 mit 325 PS angetrieben wird, gebaut. Interessenten können sich auf einer Reservierungsliste für den 94.000 Pfund Sterling teuren Sportwagen einschreiben (beverley.moore@morgan-motor.co.uk). rr

Jaguar XKR

pfeil  Jaguar XKR

Der Jaguar XKR feiert am 18. Juli auf der London Motorshow Weltpremiere. Mit 416 Kompressor-PS, Sechs-Stufen-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad und Sportfahrwerk markiert er die Leistungsspitze der XK-Baureihe. Änderungen an der Frontpartie, wie die Alu-Paneele in Flechtoptik, Lufteinlässe an der Motorhaube, Sportfelgen und eine vierflutige Auspuffanlage sowie spezielle R-Sportsitze dokumentieren dies auch optisch. Der XKR verfügt über ein Monocoque aus genietetem und verklebtem Aluminium. Beim XK/XKR steigert Jaguar den Anteil leichter Gussteile und Strangpressprofile von elf auf 25 Prozent. Davon verspricht man sich einige Vorteile: So ist das XK/XKR Cabrio genauso verwindungssteif wie das Coupé aus der ersten Generation. Verglichen mit Wettbewerbern ist zum Beispiel das XKR Cabrio bis zu 190 Kilo leichter - bei zugleich guter Dreh- und Torsionssteifigkeit. Das XKR Coupé ist ab 94.990.- Euro erhältlich, das XKR Cabriolet gibt es ab 102.990.- Euro. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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