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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check September 2006

Honda Legend

pfeil  Honda Legend

Ab dem 30. September 2006 ist Hondas Flaggschiff Legend auf dem deutschen Markt erhältlich. 54.600 Euro kostet der Legend inklusive einer kompletten Sicherheits- und Komfortausstattung. Serienmäßig gibt es ein gezielt eingreifendes Warn- und Reaktionssystem, das den Fahrer auf kritische Situationen aufmerksam macht und notfalls selbständig den Bremsvorgang einleitet. Ein präventives Fahrerassistenzsystem kontrolliert mit einem Millimeterwellenradar im Kühlergrill den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug. Reduziert sich der Abstand zu sehr, warnt das System den Fahrer durch optische, akustische und fühlbare Signale merklich. Falls dieser dennoch nicht reagiert und die Situation bedrohlich wird, strafft das System die vorderen Sicherheitsgurte und leitet selbsttätig eine starke Bremsung ein. Die Sicherheitsausstattung des Legend wird vervollständigt durch das adaptive Kurvenlicht - inklusive Xenonlicht, VSA sowie die Front-, Seiten- und Kopfairbags. Eine aktive Motorhaube (Pop-Up-Hood), die im Fall eines Unfalles mit einem Fußgänger die Motorhaube um 10 Zentimeter hochschnellen lässt, sorgt für noch besseren Fußgängerschutz. Der Allradantrieb des Honda Legend kann das optimale Drehmoment nicht nur zwischen den Vorder- und Hinterrädern, sondern auch zwischen den beiden Hinterrädern separat aufteilen. Um die Sicherheit in jeder Situation zu optimieren, arbeitet der Allradantrieb eng mit dem elektronischen Fahrzeugstabilisierungsprogramm zusammen. So wird das Drehmoment genau dosiert an jedes einzelne Hinterrad geliefert, was zu einer neutralen, präzisen Lenkung und außergewöhnlich guter Kurvenstabilität führt. Für den gehobenen Komfort im Legend sorgt unter anderem ein Fahrgeräuschunterdrückungssystem. Es registriert unerwünschte Frequenzen im Innenraum und neutralisiert diese mit einem Gegenton, der durch die Türlautsprecher und Tieftöner ausgestrahlt wird. Ein 8-Zoll DVD-Navigationssystem mit TMC und Sprachsteuerung ersetzt den Reiseatlas, und eine Rückfahrkamera zeigt auf dem DVD-Bildschirm bei Rückwartsfahrten automatisch das Gebiet hintern dem Legend an. Die Vordersitze sind 8fach elektrisch verstellbar und besitzen eine klimatisierte Belüftung, Sitzheizung und eine elektrisch einstellbare Lendenwirbelstütze. Eine Lederausstattung ist serienmäßig. Der Fahrersitz verfügt außerdem über eine Memory-Funktion, die auch die Außenspiegel und die Lenkradjustage einbezieht. Die Optionsliste ist eher kurz: Es gibt keine. dr

smart forfun2

pfeil  smart forfun2

Wie sieht das Kind aus, wenn man einen Smart mit einem Unimog paart? Es wird ein Smart als Monstertruck. Für den smart forfun2 wurden Motor und Getriebe vom Unimog übernommen. Der OM 352, ein Diesel mit sechs Zylindern und einem Hubraum von 5.675 ccm, sitzt prominent und für jeden sichtbar direkt auf der Vorderachse - mit einer Leistung von 84 PS, mehr als doppelt so viel wie die Dieselvariante des Serien-Smarts. Aber auch die Abmessungen haben es in sich: Reifen auf 26 Zoll großen Felgen mit einem Durchmesser von 1,40 Metern. Der smart forfun2 hat eine Bodenfreiheit von 65 Zentimetern und eine Gesamthöhe von unglaublichen 3,70 Metern. Ziel bei der Entwicklung des smart forfun2 war eine bestmögliche Geländegängigkeit. Um im Gelände gut voran zu kommen, bietet die Plattform des 406 an sich schon die besten Voraussetzungen. Zusätzlich wird der Off Road Charakter auch an den üppig dimensionierten Rädern oder auch am Sicherheitskäfig aus Aluminiumrohren deutlich. Für eine bessere Gängigkeit im freien Gelände erhielt der Forfun2 neben speziellen Stoßdämpfern zusätzlich eine manuell steuerbare Luftfederung. Damit kann der Fahrer bei extremem Gefälle gezielt auf die einzelnen Federn des Fahrzeugs Einfluss nehmen. An eine Serienfertigung ist nicht gedacht. dr

Maybach 57S in Weiß

pfeil  Maybach 57S in Weiß

Weiß wird wieder zur Modefarbe. Maybach präsentiert den 57 S auf dem Internationalen Automobilsalon in Paris zum ersten Mal in schimmerndem weißem Lack. Das weiße Lackkleid des 57 S wird in einem aufwändigen Prozess aus fast doppelt so vielen Schichten wie bei herkömmlichen hochwertigen Automobilen üblich aufgetragen. Im Gegensatz zu konventionellen Lackierungen mit einem einzigen farbgebenden Basislack sind zwei Lacke notwendig, um den perlmuttartigen Schimmer zu erzielen, einer davon enthält Glimmer. Dieser Effektstoff ist für den besonderen Glanz der Farbe verantwortlich, die sich je nach Lichteinfall leicht verändert und bei Sonne besonders strahlend wirkt. Die Lacke werden überwiegend in Handarbeit aufgetragen. Hinzu kommen mehrere Lagen Klarlack, der für besonders hohe Beständigkeit sorgt. "Antiqua White" steht im Rahmen der über zwei Millionen Individualisierungsmöglichkeiten von Maybach auf Wunsch den Kunden zur Verfügung. Serienmäßig sind dem sportlich-luxuriösen Typ 57 S nur zwei monochrome Lackierungen in einem Schwarz- oder Silberton vorbehalten. dr

Opel CorsaVan Concept

pfeil  Opel CorsaVan Concept

Sportlicher Look, hochwertiges Interieur und hohe Ladekapazität zeichnen die Studie CorsaVan Concept aus, die Opel auf dem Pariser Autosalon erstmals präsentiert. Das Modell basiert auf dem Corsa Dreitürer und zeigt, wie dessen Erscheinungsbild auf einen City-Transporter übertragen aussehen könnte. Die Studie ist in auffälligem, tief glänzendem Glamour-Rot lackiert. Im Kontrast dazu sind die Bleche, die die hinteren Seitenfenster ersetzen, in Schwarz gehalten. Weitere sportliche Merkmale des CorsaVan Concept sind die rot lackierten vorderen Bremssättel, 17 Zoll große Leichtmetallräder im Fünf-Speichen-Design und neu gestaltete Stoßfänger und Seitenschweller sowie ein Heckspoiler. Für ein besonderes Ambiente im Innenraum des Zweisitzers sorgen schwarze Leder-Sportsitze mit roten Wangen an den Sitzlehnen und Klavierlack-Oberflächen. Angetrieben wird die Studie vom 90 PS starken 1.3 CDTI-Motor mit Sechsgang-Schaltgetriebe. Für ein dynamisches Fahrverhalten sorgt das tiefer liegende Sportfahrwerk inklusive der progressiv-variablen Lenkung des neuen Corsa Sport. dr

Audi Q7 3.6 FSI quattro

pfeil  Audi Q7 3.6 FSI quattro

Wer es gerne etwas kleiner möchte, wird nun auch beim Audi Q7 fündig. Neben dem großen FSI-V8 ist das große Sport-Nutzfahrzeug nun auch mit einem V6-Aggregat mit 3,6 Liter Hubraum bestellbar. Es stellt sein Drehmoment auf einem breiten Plateau zur Verfügung: Von 2.500 bis 5.000 1/min liegen 360 Nm an. 206 kW/ 280 PS Leistung bei 6.200 1/min beschleunigen den Audi Q7 3.6 FSI quattro in 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h, seine Höchstgeschwindigkeit beträgt 225 km/h. Bei Versionen mit der Luftfederung adaptive air suspension sind es dank Karosserie-Absenkung und verringertem Luftwiderstand sogar 230 km/h. Ab dem 18. September ist die neue Variante bestellbar, zu den Kunden kommt der Audi Q7 3.6 FSI quattro Anfang 2007. Der Grundpreis beträgt in Deutschland 49.100 Euro. dr

Nissan Qashqai

pfeil  Nissan Qashqai

Der Qashqai geht im Februar 2007 zu den Händlern. Er richtet sich an Käufer, denen konventionelle C-Segment-Modelle zu wenig dynamisch und hoch bauende SUV zu aggressiv und schwerfällig erscheinen. Der neue Nissan will die Attribute eines Pkw mit denen eines Allradfahrzeugs vereinen. Das wird im Design deutlich: Die obere Hälfte der Karosserie erinnert an einen sportlichen Pkw. Im Gegensatz dazu betont die untere Hälfte mit markant geformten Radhäusern und leicht erhöhter Bodenfreiheit SUV-Formen. Sein Radstand beträgt 2.630 Millimeter, er ist 1.605 Millimeter hoch, 1.780 Millimeter breit und 4.315 Millimeter lang. Bei den Motoren haben Kunden die Wahl zwischen je zwei Diesel- und Benzin-Aggregaten: Der 1,6-Liter-Ottomotor leistet 115 PS bei maximal 160 Nm Drehmoment; die 2,0-Liter-Variante bringt es auf 140 PS und 200 Nm. Die Leistungsdaten der 1,5 und 2,0 Liter großen Common-Rail-Turbodiesel lauten 106 PS und 150 PS beziehungsweise 240 und 320 Nm. Je nach Motorenwahl ergeben sich verschiedene Getriebeoptionen: Neben manuellen Fünf- und Sechsganggetrieben sind eine Sechsstufen-Automatik und ein stufenloses CVT-Getriebe mit manueller Schaltoption im Angebot. rr

Chevrolet WTCC Ultra

pfeil  Chevrolet WTCC Ultra

Die Rennwagen-Studie WTCC Ultra ist das Glanzlicht des Chevrolet Europe-Auftritts auf dem Pariser Autosalon (30. September bis 15. Oktober 2006). Das fahrfertige Konzeptauto thematisiert das Aussehen einer neuen Tourenwagen-Generation. Das aggressive Design des Rennwagens will die Grenzen der Chevrolet-Formensprache ausloten. Der WTCC Ultra nimmt es mit dem WTCC-Reglement nicht allzu genau, sondern soll "aggressiv, muskulös und dramatisch, wirken. Scharfe Linien stehen in Kontrast zu eher organischen, fließenden Oberflächen. Die Studie wird von einem 190 PS starken Dieselmotor angetriebenen. rr

Citroën Métisse

pfeil  Citroën Métisse

Blickfang des Citroën-Stands auf dem Pariser Salon wird die Studie C-Métisse sein. Das langgestreckte, niedrige viersitzige Coupé in leuchtendem Rot ist ein reinrassiger Grand Tourisme: Zwei Meter breit und nur 1,24 Meter hoch, soll das Konzept reine Dynamik verkörpern. Passend zu seinem Namen ("Métisse" bedeutet "Halbblut") wird der GT von einem umweltfreundlichen und sparsamen Diesel-Hybrid angetrieben. Ein partikelgefilterter V6-HDi-Biturbo vorn und elektrische Radnabenmotoren in den Hinterrädern verhelfen dem Coupé zu angemessenen Fahrleistungen und zugleich zu einem Gesamtverbrauch von nur 6,5 Litern auf 100 km. rr

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