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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Oktober 2006

Range Rover Fuel Gard

pfeil  Range Rover Fuel Gard

Der Jahrgang 2007 des britischen Offroaders verfügt als weltweit erstes Modell über das "Fuel Guard"-System - eine Innovation, die das versehentliche Betanken des neuen Range Rover TDV8 mit Benzin anstelle von Diesel verhindert. Um etwaige Schäden am TDV8-Twinturbo-Diesel des Range Rover durch die Verwendung der falschen Kraftstoffsorte komplett auszuschließen, entwickelten die Land Rover-Ingenieure für den Modelljahrgang 2007 das "Fuel Guard"-System. Eine in den Tankeinfüllstutzen integrierte Vorrichtung erkennt, ob der Fahrer eine Zapfpistole für Diesel oder Benzin eingeführt hat. Das etwas dünnere Einfüllrohr der Benzin-Zapfpistole reicht dabei tiefer in den Stutzen hinein. Sollte dieses Versehen passieren, aktiviert "Fuel Guard" automatisch ein mechanisches Verschlusssystem, das das Einströmen von Benzin komplett unterbindet. Die Betankung mit falschem Kraftstoff ist ein weithin unterschätztes Problem. Allein in Großbritannien wurden 2005 mehr als 100 000 derartige Fälle gezählt - mit oftmals sehr kostspieligen Folgen für die Fahrzeugbesitzer. dr

BMW 5er Langversion

pfeil  BMW 5er Langversion

Mit einer Langversion des aktuellen 5er erweitert BMW seine Produktpalette im chinesischen Markt. Die neuen BMW 530Li, 525Li und 523Li wurden speziell für die Anforderungen der chinesischen Kunden einwickelt und bietet neben den BMW-typischen sportlichen Eigenschaften erweiterte Komfortmerkmale wie eine neu entworfene Mittelkonsole im Font mit DVD-Spieler, 20cm-Bildschirmen und einer Kühlbox. Die züsatzlichen 140mm Fahrzeuglänge kommen nur den hinten sitzenden Mitreisenden zugute. Damit eignet sich die Langversion als Chauffeurslimousine, eine für Asien besonders wichtige Eigenschaft. Angetrieben werden die neuen Modelle von den bekannten Reihensechszylindermotoren mit 130 kW/177 PS bis 190 kW/258 PS. Die langen 5er sind nur für den chinesischen Markt vorgesehen und werden von der Shenyang-Fabrik im Nordosten Chinas gerfertigt. dr

Fiat Linea

pfeil  Fiat Linea

Fiat Linea heißt die vollkommen neue Drei-Volumen-Stufenhecklimousine im C-Segment, die anlässlich der Istanbul Motor Show ihr Debüt feiern wird. Der Fiat Linea wird bei Tofas im türkischen Bursa gebaut, wo auch schon der Doblo gefertigt wird. Die geplante Produktion liegt bei rund 60.000 Einheiten pro Jahr. Das Fahrzeug wird ab der zweiten Jahreshälfte 2007 in- und außerhalb Europas vertrieben. Der neue Fiat Linea, gezeichnet von den Designern des Centro Stile Fiat, nimmt die Frontgestaltung des Fiat Grande Punto auf und kombiniert sie mit einer coupéförmigen Dachlinie und einem kurzen Gepäckabteil harmonisch zu einer klassischen Limousine mit betont fliessenden Linien. Der Fiat Linea ist 4,56 Meter lang und hat einen Radstand von 2,60 Metern. Das Kofferraumvolumen bietet mit 500 Litern reichlich Laderaum. Die Limousine wird mit einer einer breiten Palette von Benzin- und Dieselmotoren mit Schalt- und Automatikgetriebe angeboten werden. dr

Nissan Otti

pfeil  Nissan Otti

Speziell für die Platzverhältnisse in japanischen Großstädten ist der Nissan Otti konzipiert. Das Minicar zeigt eine einfache, aber zweckdienliche Form. Die kompakten Maße des kleinen Stadtautos sind auf enge Parkhäuser zugeschnitten. Dennoch bietet es durch den eckigen, fast quadratischen Zuschnitt viel Platz im Innenraum. Die erhöhte Sitzposition erleichtert die Übersicht während der Fahrt. Um auch auf engem Raum komfortabel ein- und aussteigen zu können, wurde der Mini-Nissan mit einer elektrischen Schiebetür ausgestattet. Der Otti wird von Mitsubishi hergestellt und in zwei Versionen angeboten. Im Basismodell leistet ein 0,66-Liter-Benziner seinen Dienst. Die sportlichere RX-Variante wird vom gleichen Motor angetrieben, hier allerdings mit Turboaufladung. Nissan rechnet in Japan mit rund 2.600 Zulassungen pro Monat. Die Preise liegen umgerechnet zwischen 6.500 und 10.100 Euro. rr

Suzuki Swift 4x4  Snow

pfeil  Suzuki Swift 4x4 Snow

Der Swift 4x4 "Snow" ist mit einem permanenten Allradantrieb ausgestattet und bietet als Extra ein exklusives Winterpaket. Für 15.190 Euro - ein Preisvorteil von rund 400 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienfahrzeug - erhalten Käufer des Sondermodells zusätzlich zu den vier auf 15-Zoll-Alufelgen aufgezogenen Sommerreifen auch einen Satz Winterkompletträder auf Stahlfelgen. Serienmäßig verfügt der auf der Comfort-Ausstattung basierende Allradler über eine Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten, CD-Radio mit Lenkradbedienung, Sitzheizung vorn, ein Lederlenkrad und Nebelscheinwerfer. Weiterhin umfaßt die Sonderausstattung eine Auspuffblende, ein Gummi-Fußmatten-Set vorn und hinten sowie eine Metallic-Lackierung und das Außendekor im "Snow"-Design. Der Fünftürer wird von einem 1.3-Liter-Benzinmotor mit 92 PS angetrieben, der über eine Viskokupplung seine Leistung auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Für die Sicherheit sorgen sechs Airbags, Seitenaufprallschutz und Antiblockiersystem (ABS). rr

Mercedes-US-Diesel-Offensive

pfeil  Mercedes-US-Diesel-Offensive

Zeitgleich mit der Umstellung von etwa 76 000 US-Tankstellen auf sauberen Diesel-Kraftstoff mit einem Schwefelgehalt von unter 15 ppm startet Mercedes-Benz in einer Woche den Verkauf des E 320 Bluetec in den USA und Kanada. Der so genannte "Ultra Low Sulfur Diesel" (ULSD) macht den E 320 damit zum saubersten Diesel der Welt. Dieser ist das erste und einzige Diesel-Fahrzeug weltweit, das die besonders in Hinsicht auf Stickoxid-Emissionen extrem strenge US-Abgasnorm BIN 8 unterschreiten kann. Der E 320 Bluetec wird in 45 Staaten der USA und in Kanada angeboten und verbraucht bis zu 30 Prozent weniger Kraftstoff als vergleichbare Fahrzeuge mit Ottomotor in Nordamerika. Durch seine Reichweite von bis zu 1200 km mit einer Tankfüllung ist das Mittelklassemodell für US-Fahrbedingungen besonders geeignet. Bluetec ist ein modulares Abgas-Reinigungssystem, das Stickoxide reduziert. Diese sind die einzigen Abgas-Komponenten, die heute bei Dieselmotoren konzeptbedingt noch über dem Wert von Benzinern liegen. Die Stuttgarter haben zwei Versionen entwickelt: Bei der E-Klasse werden Oxidations-Katalysator und Partikelfilter mit einem weiterentwickelten, besonders langlebigen NOx-Speicher-Katalysator sowie einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert. Die zweite Version ist noch wirkungsvoller. Hierbei wird AdBlue, eine wässrige, harmlose Flüssigkeit, in den Abgasstrom eingespritzt. Dadurch wird Ammoniak freigesetzt, das im nachgeschalteten SCR-Katalysator bis zu 80 Prozent der Stickoxide zu unschädlichem Stickstoff und Wasser reduziert. Welches BLUETEC-System zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Fahrzeugkonzept und -gewicht sowie den Denoxierungs-Anforderungen ab. rr

Audi museum mobile

pfeil  Audi museum mobile Sonderprüfung

Was haben "Fischgräten" mit Wertungsprüfungen zu tun? "Chinesenzeichen" mit Durchfahrtskontrollen? Und alles zusammen mit einer Schnitttabelle? Fachleute wissen, dass all dies im "Roadbook" steht. Noch sicherer, als dass sich irgendwann der Tank leert, bleibt nur eines: Ohne ein "Roadbook", der genauen Beschreibung der Wegstrecke, ist man auf einer Oldtimerrallye rettungslos verloren. Genau in diese Welt der organisierten Ausfahrten historischer Automobile taucht die neue Sonderausstellung im Audi museum mobile vom 17. Oktober 2006 bis 31. Januar 2007 ein. "Sonderprüfung" ist sie überschrieben und hält für den Besucher auch eine solche bereit. Den Leitfaden für die Ausstellung bilden die Veranstaltungen der nun auslaufenden Saison, für die die dafür ausgewählten historischen Fahrzeuge dem Ruhestand des Audi Traditions-Depot entkamen, um sich im Licht der Straßen wieder bewegen zu dürfen. Zu sehen sind insgesamt zehn Automobile, der jeweiligen Veranstaltung zugeteilt. Unter anderem der DKW Monza von der Mille Miglia, das Audi 100 Coupé S im Bergtest auf der Silvretta Classic und der Horch 10/50 PS bei der Herkomer Konkurrenz. Vom Gran Premio Nuvolari kommt der NSU TT und von der Coppa Costa Smeralda auf Sardinien der Audi Sport quattro. Eine besondere Aktion haben sich die Ausstellungsmacher für die Besucher ausgedacht. So passiert jeder, der denn will, mit einem speziellen Ausstellungs-Roadbook die Startrampe. Anhand des Roadbooks wird der richtige Rundgang gefunden, der Besucher muss sich anhand der Wegbeschreibung selbständig in der Ausstellung orientieren. An speziellen Punkten werden versteckte Stempel ins Roadbook gedrückt, müssen Zeit- und Sonderprüfungen bestanden werden. Wer die Karte richtig ausfüllt, nimmt an einer Verlosung teil. Hauptpreis: Die Teilnahme als Beifahrer an einer Oldtimerrallye mit Audi Tradition 2007. Das Audi museum mobile im Audi Forum Ingolstadt ist von Montag bis Sonntag von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. rr

Nissan Altima Hybrid

pfeil  Nissan Altima Hybrid

Bei der Orange County Auto Show im kalifornischen Anaheim zeigte Nissan erstmals den neuen Altima Hybrid. Dieses erste Nissan Serienmodell mit einem aus Benzin- und Elektromotor bestehenden Hybridsystem wird ab 2007 zunächst in acht US-Bundesstaaten mit besonders strengen Abgasvorschriften erhältlich sein. Die Japaner kombinieren einen 2,5-Liter-Benziner mit einem Elektromotor. Mit Hilfe eines Generators wird die auftretende kinetische Energie beim Bremsen in elektrische Energie umgewandelt und in der 244,8 V Nickel-Metall-Hybrid (Ni-MH)-Batterie gespeichert. So lädt sich die Batterie des Nissan Altima immer wieder auf und benötigt daher keine externe Stromquelle. Der im Altima Hybrid verbaute QR25-Vierzylinder wurde für die Kombination mit dem Toyota-Hybrid-System leicht modifiziert. So vergrößerten die Nissan Techniker unter anderem den Ansaugkrümmer und erhöhten die Verdichtung. Die Kraftübertragung erfolgt über ein elektronisch gesteuertes eCVT-Getriebe (Continously Variable Transmission = stufenloses Automatikgetriebe), das ebenfalls zum geringen Verbrauch des Altima Hybrid einen Beitrag leistet. Vor allem beim Stop-and-Go-Verkehr sorgt dieses Automatikgetriebe stets für die günstigste Motordrehzahl. Das Fahrzeug besitzt eine Systemleistung von 198 PS und verbraucht im Durchschnitt 5,7 Liter/100 Kilometer in der Stadt bzw. 6,5 Liter/100 Kilometer auf Landstraßen. So lassen sich mit dem 75 Liter großen Tank Reichweiten von bis zu 1.100 Kilometern erzielen. Der Altima Hybrid wird durch den Einsatz dieser umweltschonenden Techniken als so genanntes AT-PZEV-Fahrzeug eingestuft (Advanced Technology-Partial Zero Emission Vehicle) und erfüllt damit die strengen Emissionsauflagen Kaliforniens sowie anderer US-Bundesstaaten. rr

Lamborghini Murciélago Versace

pfeil  Lamborghini Murciélago Versace

Seit Courrèges Matra Bagheera versuchen sich Modedesigner immer wieder an Sportwagen. Nun hat Versace sich dem Innenraum des Lamborghini Murciélago angenommen. Die limitierte Sonderserie ist mit Leder ausgeschlagen, in das das Emblem des italienischen Modeschöpfers geprägt wurde. Passend dazu gibt es ein Kofferset und einen Kleidersack in mattschwarzem Leder, der exakt in das Gepäckabteil des Murciélago passt. Der Fahrer darf sich auf blaue Fahrerschuhe aus Kalbsleder und passende Handschuhe freuen. Als Option gibt es noch eine Uhr, das Herrenmodell passend zu den zwei lieferbaren Wagenfarben weiss und schwarz, das Damenmodell nur in weiß, dafür aber mit Diamanten aufgewertet. Um die Exklusivität noch einmal zu unterstreichen, erhalten alle Accessoires die Seriennummer des dazugehörigen Autos. Technisch basiert die Versace-Version auf dem Standard-Murciélago, aufgewertet durch Karbon-Elemente, ein druchsichtiger Glaseinsatz in der Motorhaube, ein automatisiertes Schaltgetriebe und besondere Räder. dr

Mazda3 MPS

pfeil  Mazda3 MPS

Nach Hondas Civic Type R kommt nun ein weiterer japanischer Hersteller mit einer kräftig erstarkten Kompaktlimousine auf den Markt. Der Mazda3 MPS basiert auf dem fünftürigen Mazda3 und ist mit dem gleichen, 191 kW/260 PS starken Kraftwerk bestückt wie der zu Beginn des Jahres auf dem deutschen Markt eingeführte Mazda6 MPS. Der 2,3-Liter-MZR-DISI-Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung beschleunigt die frontgetriebene Kompaktlimousine in 6,1 Sekunden von 0 auf 100km/h, bei 250km/h wird der Vortrieb elektronisch begrenzt. Das Fahrwerk wurde der gestiegenen Leistung durch straffere Federn, dickeren Stabilisatoren und Sportstoßdämpfern angepasst. Der Auftritt des schnellen Kompakten ist eher unscheinbar. Von den schwächeren Modellen unterscheidet er sich durch die um 20 Millimeter weiter ausgestellten vorderen Kotflügel, die Platz für die 18-Zoll-Leichtmetallräder schaffen und die vergrößerten Kühllufteinlässe in der Frontpartie. Konturierte Sportsitze in Schwarz mit kontrastierenden roten Nähten, ein titanfarbener Dekorstreifen mit gebürsteter Oberfläche im Cockpit sowie Pedale aus Aluminium geben dem Interieur eine sportliche Note. In der Grundausstattung kostet der 3 MPS 24.900 Euro. Er ist ab sofort im Handel. dr

Aston Martin Sportshift

pfeil  Aston Martin Sportshift

Man hat sich Zeit gelassen bei Aston Martin. Während die Konkurrenz automatisierte Schaltgetriebe schon seit einigen Jahren im Angebot hat, stellte der britische Sportwagenbauer erst auf dem Pariser Salon einen V8 Vantage mit dieser Getriebevariante vor. Für den V8 Vantage Sportshift wurde das manuelle Sechsganggetriebe um elektrohydraulische Komponenten erweitert, die nun den Schaltvorgang übernehmen. Der Schalthebel auf der Mittelkonsole entfällt. Über drei Druckknöpfe können die Modi "Autodrive", "Reverse" und "Neutral" angewählt werden. Im "Autodrive"-Modus übernimmt die Getriebesteuerung die Auswahl des richtigen Gangs, der zusätzlich mögliche manuelle Gangwechsel erfolgt über zwei Schaltpaddel am Lenkrad. Mit dem Sportshift-Getriebe sind sehr schnelle Gangwechsel möglich, im Sportmodus vergehen gerade einmal 200ms. Eine Besonderheit des automatisierten Getriebes ist der "Crawl Mode". Das ist eine Manövrierhilfe, die den Wagen mit etwa 6 km/h bewegt, der Fahrer kann sich damit auf das Rangieren beim Einparken konzentrieren, ohne auch noch das Gaspedal bedienen zu müssen. Wer nun hofft, bald in den Genuss des V8 Vantage Sportshift kommen zu können, den enttäuscht Aston Martin gleich wieder: erste Auslieferungen sind nicht vor dem Frühjahr 2007 zu erwarten. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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