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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check November 2006

Goodyear-Forschung:

pfeil  Goodyear-Forschung: Unterstützung durch die EU

Die Europäische Kommission unterstützt die Initiative des Raifenherstellers Goodyears, einen Reifen mit extrem niedrigem Rollwiderstand zu entwickeln, der zudem unter Verwendung umweltschonender Rohstoffe produziert werden kann. Drei Millionen Euro für das Projekt werden aus dem Etat des LIFE-Umweltschutz-Programms bereitgestellt. Das Gesamtbudget beläuft sich auf mehr als zwölf Millionen Euro. Goodyear arbeitet dabei eng mit zwei Firmen zusammen: mit der italienischen Forschungsgesellschaft Novamont und dem deutschen Fahrzeughersteller BMW. Ein Ziel des Projektes ist, einen biologischen Füllstoff zu entwickeln, der die heute bei Reifen traditionell eingesetzten Mittel Ruß oder Silica ersetzt. Dieser alternative Füllstoff, der aus einem nachwachsenden Material wie zum Beispiel Getreidestärke bestehen soll, wird einen großen positiven Einfluss auf die Umwelt haben und die Kohlendioxid-Emission im Zuge der Reifenproduktion spürbar senken , erläuterte Zekoski weiter. Die zweite Aufgabe des Projektes sei es, mittels einer tief greifenden Analyse die Struktur eines Reifens mit dem Ziel zu erforschen, den Energieverlust während der Fahrt zu minimieren. Dieses Projekt soll zu Reifen mit niedrigem Rollwiderstand, besserer Haltbarkeit und kürzeren Bremswegen führen sagte Joe Zekoski, Generaldirektor im Goodyear-Technikzentrum Luxemburg. Goodyear hat weit reichende Erfahrungen in der Entwicklung von umweltfreundlichen Reifen. Im Jahr 2001 stellte Goodyear seinen ersten Reifen mit BioTRED-Mischungstechnologie vor, eine von Goodyear entwickelte patentierte Technik. rr

BMW-Diesel für Amerika

pfeil  BMW-Diesel für Amerika

BMW wird im Verlauf des Jahres 2008 seine Diesel-Triebwerke auch in den Vereinigten Staaten anbieten. Die Bayern verstehen das Angebot von Dieselfahrzeugen in den USA als langfristig angelegtes, nachhaltiges Engagement. Deshalb zielt bei den Motoren ein weiter entwickeltes Konzept für minimale Abgasemissionen darauf ab, auch die anspruchsvollen Emissionsgesetze in Kalifornien und anderen Staaten zu erfüllen. Das ermöglicht gleichzeitig die Einführung der "Advanced Diesels" als so genannte 50 Staaten (Bin5) Modelle. Von Anfang an steht so allen BMW Kunden die wirksamste Technik für niedrigste Umweltbelastung zur Verfügung. Während die Bayerischen Motorenwerke in Europa bereits seit 1983 Dieselfahrzeuge anbieten und dort inzwischen 67 Prozent des BMW Absatzes auf Modelle mit Dieselmotor entfallen, ist in den USA erst jüngst eine zunehmende Akzeptanz für diese Antriebsart erkennbar. Wie schon in Europa, so werden die BMW Dieselmodelle auch in den USA als sportliche und saubere Fahrzeuge kommuniziert. rr

Brabus T13:

pfeil  Brabus T13: Leistungskit für 630 PS und 1.000 Nm

Unter dem Namen T13 bietet Brabus ab sofort einen Tuningkit für das Zwölfzylinder-Biturbo-Triebwerk der aktuellen Mercedes 600 Modelle an. Die Bottroper entwickelten einen Leistungskit, der die Leistungsreserven des 5,5 Liter V12 mobilisiert, ohne die Laufkultur und die Standfestigkeit zu beeinträchtigen. Die 113 PS Leistungssteigerung kostet 19.900 Euro und besteht aus speziellen Turboladern, einer effizienteren Ladeluftkühlung und durchsatzfreudigeren Metallkatalysatoren. Außerdem wird die Motorelektronik neu programmiert. Durch die Leistungssteigerung von 517 PS auf 630 PS und den Drehmomentanstieg von 830 auf 1.000 Nm erreichen die aktuellen CL, S und SL 600 Modelle überragende Fahrleistungen. Auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke im süditalienischen Nardo bewies ein Mercedes S 600 mit T13 Tuning das Potenzial dieser Leistungssteigerung. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 327 km/h war die getunte Luxuslimousine 77 km/h schneller als das Serienauto. Die Beschleunigung auf Tempo 100 erfolgt in 4,3 Sekunden. Die Abgaswerte entsprechen selbstverständlich der aktuellen EURO IV Norm. rr

Volkswagen Neeza:

pfeil  Volkswagen Neeza: Design für China

Der sinkende Marktanteil in China zwingt Volkswagen zum Handeln. Die für und in China entworfene Studie Neeza, ein Crossover aus Coupé und Kombi, versucht Off-Road-, Sportwagen- und Kombi-Eigenschaften in einem Fahrzeug zu verbinden. Der Neeza wird als Symbiose des asiatischen SVW-Designs und der deutschen Volkswagen Design-Philosophie präsentiert, die den individuellen Geschmack und die Wünsche der chinesischen Kunden besser bedient. Das Ergebnis dokumentiert in erster Linie, daß sich der chinesische Kunde wohl nicht mit dem aktuellen Plakettengrill der Marke anfreunden kann. Der Name Neeza wurde von "Ne-zha" abgeleitet. Ne-zha ist eine berühmte Gestalt der chinesischen Geschichte. Ne-zha war ein kleiner Junge mit magischen Waffen, der die bösen Geister bekämpfte. dr

Elektrischer Fetish

pfeil  Elektrischer Fetish

Über zwei Jahre wurde der elektrische Venturi Fetish den Reichen und Schönen in Malibu, Monaco und sonstwo präsentiert. Nun gibt es den offenen Zweisitzer, der auf dem Pariser Salon 2004 vorgestellt wurde (wir berichteten), zu kaufen. Das Monocoque des Serien-Fetish ist komplett aus Karbon gefertigt, der elektrische Antrieb stellt ein kontinuierliches Drehmoment von 220 Nm bereit und die Systemleistung beträgt 180 kW. Zur besseren Gewichtsverteilung sind die Batterien in der Fahrzeugmitte platziert. Das Fahrwerk des 980 Kilogramm schweren Roadsters stammt vom 300 Atlantique, die Beschleunigung von Null auf 100 Stundenkilometer benötigt weniger als fünf Sekunden und die Reichweite beträgt 250 Kilometer. Die Rede ist, dass die Schnellaufladung der Batterie lediglich eine Stunde benötigt. Die Fertigung der auf 25 Exemplare begrenzten Serie erfolgt in Monaco. Der Preis beträgt 297.000 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer und die Lieferzeit beträgt etwa vier Monate. Venturi bietet eine Garantie von zwei Jahren und nimmt die Batterien zurück. rr

Neues London-Taxi

pfeil  Neues London-Taxi

Mit dem TX4 stellt LTI Vehicles, Produzent der bekannten Londoner Taxis, ein neues Modell vor. Insgesamt investierte die Firma fünf Millionen Pfund in die neue Baureihe. Intensive Tests auf Rüttelpisten sowie in Hitze und Kälte sollen sicherstellen, dass der TX4 den Härten des Taxialltags gewachsen ist. Die Stahlkarosserie ist auf einem separaten Stahl-Chassis montiert, Fahrer- und Passagierabteil sind durch eine schlagresistente Acrylscheibe getrennt. Der Wendekreis beträgt lediglich 7,60 m. Der Antrieb erfolgt über moderne Dieselmotoren von VM in Italien. Das Zweieinhalb-Liter-Dieseltriebwerk weist obenliegende Nockenwellen, Vierventilköpfe, Direkteinspritzung sowie einen Turbolader mit Ladeluftkühlung auf. Die Leistung beträgt 100 PS bei 4000 U/min und als maximales Drehmoment stehen 240 Newtonmeter bei 1800 Umdrehungen an. Die Kraftübertragung erfolgt entweder über ein manuelles Eaton-Fünfganggetriebe oder einen Fünfgang-Automaten von Chrysler. Der günstigste TX4 kostet 26.995 Pfund, der teuerste 35.495. rr

Neue Mitsubishi-Sportlimousine

pfeil  Neue Mitsubishi-Sportlimousine

Auf der North American International Auto Show, die vom 13. bis 21. Januar 2007 in Detroit stattfindet, zeigt Mitsubishi eine neue viertürige Sportlimousine. Das Fahrzeug ist Produkt der Zusammenarbeit der Mitsubishi Designstudios in Europa und Japan und zeigt die Formensprache der Konzeptstudien "Concept X" (Genf 2006) und "Concept Sportback" (Frankfurt 2005). Eine flache Silhouette, eine lange Fronthaube, ein kurzes Heck, eine breite Spur und ein neu entwickeltes Gesicht charakterisieren das Design. Die Markteinführung wird ab dem Frühjahr 2007 zunächst in Nordamerika erfolgen. Sukzessive wird dann eine komplette Fahrzeugfamilie in den Markt kommen, die mit verschiedenen Diesel- und Benzinmotorisierungen ausgestattet sein wird. Das Top-Modell der Baureihe wird ein brandneuer "Supercar" mit dem Namenszusatz "Evolution" und einem 2,0 Liter Benzin-Turbomotor sein. U. a. wird auch der neue "World Engine", den Mitsubishi zusammen mit DaimlerChrysler und der Hyundai Motor Company entwickelt hat, zum Einsatz kommen. Die Plattform für die neue Sportlimousine ist von Mitsubishi gemeinsam mit DaimlerChrysler entwickelt worden. Sie wird bereits auch von der neuen Outlander Generation genutzt und in den kommenden Jahren weiteren Mitsubishi Modellen als Basis dienen. Auch Fahrzeugmodelle der beiden Mitsubishi Partner DaimlerChrysler und P.S.A. Peugeot Citroen werden darauf realisiert. rr

20.000 mal BMW V10

pfeil  20.000 mal BMW V10

Seit dem Start der Serienproduktion im Jahr 2005 wurden von dem V10-Aggregat, das den BMW M5 antreibt, 20.000 Exemplare gebaut. Das Triebwerk mit dem Hochdrehzahlkonzept mobilisiert aus fünf Litern Hubraum 507 PS Leistung sowie ein maximales Drehmoment von 520 Newtonmetern und eine maximale Drehzahl von 8250/min. Zu den technischen Besonderheiten dieses Motors gehören unter anderem eine verwindungssteife Bedplate-Konstruktion, gewichtsoptimierte Kastenkolben, einteilige Zylinderköpfe aus Aluminium sowie das so genannte Querstromkühlungskonzept, das eine gleichmäßige Temperaturverteilung im Zylinderkopf garantiert. Zudem besitzt dieser V10-M Motor die variable Nockenwellensteuerung Doppel-Vanos, Einzeldrosselklappen wie im Rennsport sowie ein System, das wie ein Trockensumpf die permanente Ölversorgung im Motor selbst bei hohen Querbeschleunigungswerten sicherstellt. Die 32-Bit-Prozessoren der Motorsteuerung können mehr als 200 Millionen Einzeloperationen pro Sekunde verarbeiten. Zylinderindividuell und für jeden Arbeitstakt errechnen sie Zündzeitpunkt, Füllung, Einspritzmenge und -zeitpunkt. rr

Bristol Fighter T

pfeil  Bristol Fighter T

Im September 2007 kommt der ultimative Bristol Fighter auf den Markt. Die britische Nobelmarke pflanzt dem aus der Chrysler Viper stammenden Achtliter-Aluminium-V10 einen ladeluftgekühlten Doppelturbo auf und erschafft ein Monster: 1012 PS bei 5600 U/min und 1400 Newtonmeter Drehmoment dürften mit das brutalste sein, was man kaufen kann. Die potentiell mögliche Spitzengeschwindigkeit beträgt 434 Stundenkilometer, wobei der Fighter T bei vergleichsweise moderaten 360 km/h abgeriegelt wird. Im Vergleich dazu ist der Sprint von Null auf Hundert in weniger als 3,5 Sekunden fast schon träge. Dem gewaltigen Leistungszuwachs tragen die Engländer Rechnung, indem die Rahmenstruktur des Zweisitzers 30 Prozent steifer ausfällt und das Fahrwerk für die höhere Beanspruchung aufwändig überarbeitet wurde. Zum Wechseln der Gänge ist eine manuelle Sechsgang-Box vorgesehen. Obwohl viele Teile leichter gemacht wurden - etwa das Lenkrad oder die Sitze - legt man bei Bristol Wert darauf, dass der Fighter T vollkommen alltags- und auch reisetauglich ist. Zwei Personen und ihr Gepäck können kommod untergebracht werden. Interessenten werden wie immer gebeten, direkten Kontakt mit der Firma aufzunehmen, da man bei Bristol nach wie vor auf ein Händlernetz verzichtet. rr

Neuer BMW X5

pfeil  Neuer BMW X5

Ganz im Stil des Vorgängers präsentiert sich die Neuauflage von BMWs großem Soft-Geländewagen. Da auch der Einsatz des Neuen vorwiegend auf der Straße erfolgen wird, hat man sich in München vor allem mit einer verbesserten Fahrdynamik, einer optimierten Aerodynamik sowie mit der bei hochbauenden Fahrzeugen sicher sinvollen Wankstabilisierung auseinandergesetzt. Zudem wurde der Schwerpunkt niedriger gelegt. Das Fahrwerk besteht aus einer Doppelquerlenker-Vorderachse sowie einer Integral-Hinterachse. Beim Design ist der Mut weg: Wie schon beim retuschierten Siebener und dem Dreier-Coupé will man auch hier nicht mehr die saturierte, konservative Klientel durch avantgardistische Formen erschrecken. Innen sind ein größeres Raumangebot sowie eine optionale dritte Sitzreihe zu verzeichnen. Motorenseitig werden ein 4,8-Liter-V8, ein 3-Liter-Sechszylinder sowie ein 3-Liter-Diesel angeboten. Als Getriebe wird serienmäßig ein Sechszylinder-Automat eingesetzt. rr

Volkswagen Eos V6

pfeil  Volkswagen Eos V6

Das neue Topmodell der Baureihe ist mit einem 250 PS starken V6 und serienmäßigem DSG ausgerüstet. Zwischen 2.500 bis 3.000 U/min erreicht das V6-Triebwerk sein maximales Drehmoment von 320 Newtonmetern. Auch wenn man es dem rundlichen Volkswagen nicht ansieht, sind die Fahrleistungen recht hoch: Der 247 km/h schnelle VW beschleunigt in 7,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, wobei der Durchschnittsverbrauch ordentliche 9,2 Liter auf 100 Kilometer beträgt. Geschaltet wird das Klappdach-Coupé mit dem Doppelkupplungsgetriebe DSG, das die Antriebskraft über sechs Vorwärtsgänge an die Vorderräder verteilt. Sportsitze sowie Lederlenkrad, Lederschaltknauf und Lederhandbremshebel sind serienmäßig. Der Eos V6 ist darüber hinaus mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, einer Klimaautomatik, verchromten Kühlergrill-Querstreben und roten LED-Rückleuchten ausgestattet. rr

Maybach 62 S

pfeil  Maybach 62 S

Passend zum angepeilten Volumenmarkt in Fernost präsentiert Maybach das neu entwickelte Modell 62 S auf der internationalen Autoshow "Auto China 2006". Das neue "Flaggschiff" ist besonders für Fahrten mit Chauffeur entworfen worden und soll höchste Ansprüche hinsichtlich Raum, Komfort und Dynamik erfüllen. Neue Akzente setzen die Front mit einer modifizierten Kühlergestaltung, neue 20-Zoll-Speichenräder sowie geänderte Leuchteinheiten. Lackiert ist der neue Maybach monochrom - entweder in einem Schwarz- oder einem Silberfarbton. Weiß wird als Option angeboten. Eine überarbeitete Heckschürze mit zwei integrierten, trapezförmigen Endrohren soll das Leistungspotenzial visualisieren. Innen gibt es Applikationen in Klavierlack und Carbon oder Pappel-Anthrazit. Möbliert ist der 62 S mit einer neu gestalteten Lederausstattung. Als Triebwerk kommt ein von Mercedes-AMG entwickelter V12-Motor zum Einsatz. Er leistet 62 PS mehr als im Maybach 62. Der Zwölfzylinder gewinnt aus sechs Litern Hubraum mittels Biturboaufladung und Wasser-Ladeluft-Kühlung 612 PS. Das maximale Drehmoment von elektronisch begrenzten 1000 Newtonmetern steht im Bereich zwischen 2000 und 4000/min zur Verfügung. In 5,2 Sekunden katapultiert sich das ausladende Fahrzeug von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist konzerntypisch auf 250 km/h begrenzt. rr

Suzuki Mio

pfeil  Suzuki Mio

Wenn es bei den richtigen Automobilen noch nicht gelingen will, müssen andere Wege gegangen werden: Suzuki stellt den Prototypen eines Brennstoffzellen-Rollstuhls vor. Als einer der größten Hersteller motorisierter Rollstühle präsentiert Suzuki den MIO, ein futuristisches Gefährt, das eher an einen Sience-Fiction-Film als an ein Produkt der Reha-Industrie erinnert. Der elektrische Antrieb wird von einer Brennstoffzelle gespeist. Der notwendige Wasserstoff wird aus Methanol gewonnen. Ein 4-Liter-Tank ermöglicht eine Reichweite von etwa 25 km, eine groß dimensionierte Lithium-Ionen-Batterie dient als Energiespeicher und als redundante Energiequelle. Zwei Armauflagen verbessern nicht nur den Komfort, sondern auch die Sicherheit, da sie als Seiten-Stoßfänger ausgelegt sind. Bedient wird das Gefährt durch eine Art Motorradlenker. dr

Peugeot 4007  /

pfeil  Peugeot 4007 / Citroën C-Crosser

Mit einem neuen, 4,64 m langen SUV mit HDi-Dieselmotor wollen Peugeot und Citroën im kommenden Jahr auch bei den Großen mitspielen. Das neue Fahrzeug entstammt aus einer Kooperation mit Mitsubishi und wird in Japan gefertigt werden. Die Schwestermodelle 4007 und C-Crosser unterscheiden sich nur in der Front und in verschieden zusammengestellten Ausstattungspaketen voneinander. Angetrieben werden die Sport-Nutzfahrzeuge von einem Common-Rail-Direkteinspritzung, und der 2,2 Liter Hubraum entstammt der Kooperation mit Ford. Er leistet 115 kW (156 PS), bietet ein Drehmoment von 380 Nm und kann mit 30% Biokraftstoff betrieben werden. Die Kraftübertragung erfolgt über ein Sechsgang-Schaltgetriebe. Für PSA geht es nur datum, in diesem Segment den Anschluss nicht zu verlieren, große Stückzahlen erwartet man offensichtlich nicht. Das Citroën-Kontingent ist auf 15.000 Einheiten im ersten Jahr begrenzt. dr

Fiat Bravo:

pfeil  Fiat Bravo: Neuer Versuch in der Kompaktklasse

Fiat gibt nicht auf, als Nachfolger des zumindest in Deutschland glücklosen Stilo wird am 29. Januar 2007 der neue Fiat Bravo in Rom vorgestellt. Das vom Centro Stile Fiat gezeichnete Modell orientiert sich klar am erfolgreichen kleinen Bruder Grande Punto. Der neue Bravo kommt als Fünftürer. Neben den bekannten 1.9 Multijet-Turbodieseln mit 88 kW/120 PS bzw. 110 kW/150 PS und dem 66 kW/90 PS starken 1.4.Liter-Triebwerk debütiert bei diesem Modell eine neue Baureihe von Benzin-Turbomotoren namens T-JET, die 1.4 Turbo leisten 88 kW/120 PS und 110 kW/150 PS. Ein neues Markenlogo, nun an den Stil der 60er Jahre angelehnt, gibt es auch wieder dazu. Der Logowechsel ist Programm bei Fiat. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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