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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Dezember 2006

Dyson Racing fährt RS Spyder

pfeil  Dyson Racing fährt RS Spyder

Als erstes Kundenteam wird Dyson Racing zwei Porsche RS Spyder in der American Le Mans Series einsetzen. Obwohl Team Penske Motorsports weiterhin der Entwicklungspartner von Porsche ist, werden die Rennwagen von Penske und Dyson Racing absolut identisch sein. Das gilt auch für die Motoren. Beim Einsatz des RS Spyder wird Dyson Racing, das mit zwei Titelgewinnen zu den erfahrensten Teams in der American Le Mans Series zählt, von einem Motoren- sowie einem Fahrzeugingenieur aus Weissach betreut werden. Das von Rob Dyson gegründete Team mit Sitz im US-Bundesstaat New York hat mit Chris Dyson, Butch Leitzinger, Andy Wallace und Guy Smith seine Fahrer für die Saison 2007 bereits bekannt gegeben. Die Verbindung zwischen Rob Dyson und Porsche besteht schon seit 1985. Damals kaufte er seinen ersten Porsche 962, mit dem sein Team in der IMSA GT Serie zehn Gesamtsiege feierte. In den Jahren 1985 bis 1988 gewann Dyson Racing außerdem vier Mal in Folge den North American Porsche Cup. Das Auftaktrennen der American Le Mans Series 2007 sind die 12 Stunden von Sebring am 17. März. rr

Rinspeed eXasis

pfeil  Rinspeed eXasis

Der "eXasis" ist transparent. Karosserie und selbst der Unterboden bestehen aus einem durchsichtigen, zartgelb schimmernden Kunststoff. Dieses ätherische Material soll die neueste Kreation des kreativen Schweizers "entmaterialisieren". Für Frank M. Rinderknecht symbolisiert der "eXasis" einen Entstehungsprozess, bei dem aus Geist Materie, also aus einer Idee ein handfestes Auto wird, dessen durchscheinende Gestalt noch nicht ganz in der materiellen Welt angekommen zu sein scheint. Weniger philosophisch ist der Antrieb: 150 PS aus einem Zweizylinder mit 750 Kubikzentimeter Hubraum werden mit den 750 Kilogramm wenig Mühe haben und ein durchaus intensives physisches Vergnügen bereiten. Einen besonderen Kick dürfte dabei der Blick durch den durchsichtigen Boden bieten. rr

Smart Roadster wird AC

pfeil  Smart Roadster wird AC

Die britische Kimber-Gruppe plant, den Smart Roadster unter dem Zeichen der englischen Traditionsmarke AC weiter zu bauen. Erste Zeichnungen zeigen den kleinen Mittelmotorsportwagen mit einem neuen, konservativer gehaltenen Design in britischer Tradition. Die Verträge mit Smart zur Übernahme der Produktionsanlagen sind, laut Lord James of Blackheath, dem Vorsitzenden des Konsortiums, unter Dach und Fach. Obwohl man hinter dem ursprünglichen Zeitplan zurückliegt, geben sich die Investoren zuversichtlich, dass man Ende 2007 die Produktion anlaufen lassen kann. Als Mitarbeiter konnten hochkarätige Namen verpflichtet werden: Gordon Murray, Ex-Formel 1-Designer, kümmert sich um die Technik; Keith Helfet, früher Designer bei Jaguar, hilft bei der Formgebung. Als Motor kommt ein 700 ccm großer Turbomotor von Mitsubishi in Betracht, der etwa 100 PS leisten soll. Die Preisspanne soll von 12.000 bis 19.000 Pfund reichen. rr

Goodyear Wrangler MT/R

pfeil  Goodyear Wrangler MT/R

Zur Verzögerung großer Crossover-Fahrzeuge, Soft- und Offroader werden ab Werk immer häufiger Bremsanlagen verbaut, deren Größe den Einsatz von 17-Zoll-Rädern nötig machen. Dem Besitzer bleibt bei der Wahl seiner Reifen wenig Spielraum: Der Reifenaußendurchmesser darf aufgrund der Platzverhältnisse im Radhaus und zulassungsrechtlicher Bestimmungen nur minimal von dem der Serienbereifung abweichen. Das schränkt die Reifenauswahl ein: Vor allem geländetaugliche Pneus waren bislang Mangelware. SUVs wie BMW X5, Mercedes ML, VW Touareg werden zwar üblicherweise nur in der Werbung im Gelände bewegt - wen aber die Lust packt, kann den neuen Goodyear Wrangler MT/R in der Dimension 235/65 R17 aufziehen, der sowohl Offroad- wie auch straßentauglich bis zu einer Geschwindigkeit von 190 Stundenkilometer ist. Damit ist Goodyear der erste Hersteller, der für diese Klasse einen echten Offroad-Spezialisten im Programm hat. rr

KIA  Kue

pfeil  KIA Kue

KIA wird auf der North American International Auto Show in Detroit das Concept Car "Kue" präsentieren: Eine Crossover-Studie, die sich vor allem hinsichtlich der Leistung von den etablierten SUVs unterscheidet. Der Kue ist auf den Fahrer zugeschnitten. Das Konzept verfügt über die Charakteristik eines SUV, im Vordergrund steht aber das außergewöhnliche Fahrerlebnis. Der KIA Kue hat eine selbsttragende Karosserie, steht auf 22-Zoll-Rädern und weist einen Radstand von 2,90 Meter bei einer Gesamtlänge von 4,74 Meter auf. Obwohl reines Konzeptfahrzeug zeigt der Kue, in welche Richtung sich die KIA-Formgebung entwickeln wird. rr

ADAC Classic Cup 2007

pfeil  ADAC Classic Cup 2007

Der ADAC schreibt für das Jahr 2007 wieder den "Classic Cup" für sportlich orientierte Gleichmäßigkeitsfahrten für historische Automobile aus. Die Veranstaltung hat sich innerhalb von drei Jahren zu einem attraktiven Wettbewerb entwickelt. Über 700 Teams nahmen in dieser Saison bundesweit an den insgesamt 15 Veranstaltungen teil. 2007 soll sich diese Zahl noch weiter erhöhen. Bei den sportlich orientierten Gleichmäßigkeitsprüfungen werden im kommenden Jahr historische Fahrzeuge der Klassen C bis H bis einschließlich Baujahr 1976 zugelassen. Eine Einschreibung in den Cup ist nicht notwendig. Teilnahmeberechtigt sind alle ADAC- und DMV-Mitglieder. Am Terminkalender wird derzeit noch gearbeitet. Eine Veröffentlichung wird Anfang des kommenden Jahres erfolgen. Das wichtigste sportliche Kriterium für den ADAC Classic Cup 2007 ist wieder die Vorgabe, dass im Rahmen einer jeden Veranstaltung mindestens eine Wertungsprüfung mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit zwischen 36 km/h und 50 km/h enthalten sein muss. Dies ist auch von Klassikern älterer Bauart zu schaffen. Neu 2007: Nur noch 50 Prozent der in die Wertung gelangten Teams erhalten Punkte. Auf den Gesamtsieger (Fahrer und Beifahrer) wartet der ADAC Classic Cup 2007. Die zweit- und drittplatzierten Fahrer/Beifahrer werden mit Pokalen ausgezeichnet. Weitere Informationen und das komplette Reglement unter www.adac.de/motorsport. pt

Astra zu Saturn

pfeil  Astra zu Saturn

Der Opel Astra wird Ende 2007 die Modellpalette der amerikanischen GM-Division Saturn ergänzen. Angeboten werden die drei- und fünftürigen Versionen der Kompaktlimousine in den USA und Kanada, die Produktion erfolgt im belgischen Antwerpen. Damit wird Saturn über eines der aktuellsten Modellportfolios der nordamerikanischen Automobilindustrie verfügen. Auf seinem Heimatmarkt profiliert sich Saturn mit innovativen Produkten auf hohem technischen Niveau, gutem Preis-Leitungsverhältnis und vorbildlichem Kundenservice. Mit dem Roadster Sky, der Mittelklasse-Limousine Aura, dem SUV Outlook, dem neuen Crossover Vue und dem kompakten Astra wird die Palette im Modelljahr 2008 nur Autos umfassen, die jünger als 20 Monate sind. GM Vice Chairman Bob Lutz findet, dass Opel und Saturn ganz natürlich zusammenpassen: "Sie sprechen ganz ähnliche Käufergruppen an und sind in ihren jeweiligen Märkten ganz ähnlich positioniert. Die Zusammenarbeit bedeutet, dass beide Marken kostengünstig ein starkes Modellprogramm auf die Räder stellen können - ohne dass sie alles zusammen machen müssen. rr

Suzuki Swift Sport

pfeil  Suzuki Swift Sport

Der 125 PS starke Mini von Suzuki ist ab Januar 2007 erhältlich. Für 17.500 Euro inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer geht der neue Swift Sport mit vielen Optionen und Metallic-Lackierung in den Handel. Suzuki gibt dem Swift Sport einiges serienmäßig mit auf den Weg, was sonst nur auf Optionslisten zu finden ist. Eine moderne Sport- und Sicherheitsausstattung mit elektronischer Stabilitätskontrolle, Scheibenbremsen, MONROE-Sportstoßdämpfern und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen zählen ebenso zum Paket wie Sportsitze und ein CD-Radio inklusive Navigationssystem. Mit einem Kraftstoffverbrauch von 7,2 Litern im Drittelmix bleibt der Spaß erschwinglich. rr

Neuer Allradantrieb von Honda

pfeil  Neuer Allradantrieb von Honda

Honda präsentiert exklusiv im neuen Legend den neuen Allradantrieb SH-AWD (Super Handling-All Wheel Drive), der für ein verbessertes Fahrverhalten und mehr Sicherheit in Kurvenfahrten sorgt. SH-AWD erhöht bei dynamischer Kurvenfahrt die Drehzahl des kurvenäußeren Hinterrads, steigert so dessen Geschwindigkeit und stabilisiert das Fahrzeug ohne es abzubremsen. Der vollautomatische Allradantrieb kommt ohne separate Differenzialsperre aus. Das System kann das Antriebsmoment nicht nur zwischen der Vorder- und Hinterachse, sondern auch zwischen den beiden Hinterrädern individuell aufteilen. Ziel von Hondas neuer Allradtechnik ist es, die Antriebskraft gleichmäßiger zwischen Vorder- und Hinterachse zu verteilen, die Bodenhaftung bei Kurvenfahrten zu erhöhen, mehr Kraft auf die Fahrbahn zu bringen und durch verbesserte und gezielte Traktion das Fahrzeug sicher und kontrolliert auf dem vom Fahrer gewünschten Kurs zu halten. Ein herkömmliches Fahrzeug mit dem Fahrstabilitätsprogramm VSA wirkt dem Effekt des Untersteuerns durch Gaswegnahme und gegebenenfalls gezielten Bremseneingriff auf das kurveninnere Hinterrad entgegen. Mit dem SH-AWD geht Honda einen anderen Weg: Das kurvenäußere Hinterrad wird beschleunigt, gibt dem untersteuernden Fahrzeug einen Drehimpuls (Giermoment) und führt es so zurück auf den gewünschten Kurvenradius. So wird das Fahrzeug stabilisiert ohne an Geschwindigkeit einzubüßen. Bewegt sich das Fahrzeug dennoch nicht in der gewünschten Spur, greift das VSA mit Gaswegnahme und gegebenenfalls Abbremsen des kurveninneren Hinterrades ein. rr

S-Klasse Diesel-Topmodell

pfeil  S-Klasse Diesel-Topmodell

Mercedes-Benz erweitert das Programm der S-Klasse um eine weitere Diesel-Variante, den S 420 CDI. Das neue Achtzylindermodell wird von einem V8-CDI-Triebwerk mit 320 PS Leistung und 730 Newtonmeter Drehmoment, das ab 2000/min zur Verfügung steht, angetrieben. Damit bieten die Stuttgarter nun zwei Diesel-Motoren an. Beim 4,2 Liter sorgt eine Common-Rail-Hochdruckeinspritzung der dritten Generation mit maximal 1600 bar Einspritzdruck und einem Zünddruck von 175 bar für eine effiziente Verbrennung. Optimierte Strömungsverhältnisse für bestmögliche Ladungswechsel und zwei Abgasturbolader mit variabler Turbinengeometrie garantieren eine hohe Leistungs- und Drehmomentausbeute. Bis zu fünf Dieselinjektionen je Einspritzvorgang, spezielle Lochdüsen, Piezo-Injektoren und die wirkungsvolle Abgasrückführung helfen, die Emissionen abzusenken. Das neue V8-Triebwerk ist zur weiteren Minimierung der Rohemissionen serienmäßig mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter ausgestattet und erfüllt die EU4-Norm. Die Geräuschentwicklung reduzierten die Motorenentwickler mit einem optimierten Kettentrieb, einem steifen Kurbelgehäuse mit groß dimensionierten Motorlagern und zusätzlichen Akustikabdeckungen. Das quadratische Bohrung-Hub-Verhältnis und eine gegenläufige Ausgleichswelle sorgen zusätzlich für eine hohe Laufruhe. Souveräne Fahrleistungen bei moderaten Verbrauchswerten sind die Stärken des neuen Achtzylindermodells: Der S 420 CDI beschleunigt in 6,6 Sekunden von null auf 100 km/h und ist 250 km/h schnell (elektronisch abgeregelt). Mit einem Kraftstoffkonsum von 9,4 bis 9,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer ist der Verbrauch auf der Höhe der Zeit. Bei einem Tankvolumen von 90 Litern sind somit Reichweiten von knapp 1000 Kilometern möglich. Der neue S 420 CDI kann ab sofort bestellt werden, die Auslieferung beginnt im Dezember 2006. Das Modell mit kurzem Radstand kostet 84.448 Euro (netto 72.800 Euro), der Preis für die Variante mit langem Radstand beträgt 92.104 Euro (netto 79.400 Euro). rr

Preis für Audi R10 TDI

pfeil  Preis für Audi R10 TDI

Der Audi R10 TDI ist von der britischen Fachzeitschrift "Autosport" mit dem "Pioneering and Innovation Award" für die größte Innovation der Motorsport-Saison 2006 ausgezeichnet worden. Nur 200 Tage nach seinem Roll-out triumphierte der 650 PS starke Diesel-Sportwagen im Juni bei den 24 Stunden von Le Mans. Audi ist damit der erste Automobilhersteller in der mehr als 80-jährigen Le Mans-Geschichte, der den Langstrecken-Klassiker mit einem Dieselmotor gewonnen hat. Zudem blieb der R10 TDI in seiner ersten Saison in der American Le Mans-Serie bei sieben Einsätzen ungeschlagen und ermöglichte Audi einen weiteren Titel in der populärsten Sportwagen-Rennserie der Welt. pt

Porsche Cayenne:

pfeil  Porsche Cayenne: Mehr Leistung, weniger Verbrauch

Die zweite Generation des Geländewagens mit den Modellen Cayenne, Cayenne S und Cayenne Turbo haben neue, stärkere Motoren mit Benzindirekteinspritzung. Die Direct Fuel Injection (DFI) soll im realen Fahrbetrieb Einsparungen bis zu 15 Prozent möglich machen. Die Basisversion des Gelände-Porsche wird nun von einem 290 PS starken Sechszylindermotor angetrieben. Der Hubraum wurde von 3,2 auf 3,6 Liter vergrößert und das Drehmoment kletterte von 310 auf 385 Newtonmeter. Für den Spurt von Null auf 100 km/h benötigt der Cayenne 8,1 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 227 km/h. Der Cayenne S mit 4,8 Liter-V8-Saugmotor erreicht dank neuer Benzindirekteinspritzung sowie Einführung der VarioCam Plus-Ventilsteuerung ein Drehmoment von 500 Newtonmeter (bisher 420 Nm). Er leistet jetzt 385 PS. Der Cayenne S beschleunigt in 6,6 Sekunden auf Tempo 100, seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 252 km/h. Der von zwei Abgasturboladern angetriebene Achtzylinder des Topmodells Cayenne Turbo produziert hingegen 500 PS und 700 Newtonmeter. Den Spurt von Null auf 100 km/h absolviert der Turbo in 5,1 Sekunden, Spitzengeschwindigkeit liegt bei 275 km/h. Für die Kraftübertragung sorgt das Porsche Traction Management (PTM), das die Motorkraft im Grundmodus zwischen den Hinter- und Vorderrädern im Verhältnis 62:38 verteilt. Über eine Lamellenkupplung können je nach Bedarf bis zu 100 Prozent des Antriebsmoments nach vorn oder hinten geleitet werden. Das aktive Fahrwerk Porsche Active Suspension Management (PASM) mit Luftfederung gehört beim Cayenne Turbo zum Serienumfang. Diese Fahrwerksvariante ist jetzt um die neue, von Porsche erstmals eingesetzte Wankstabilisierung Porsche Dynamic Chassis Control (PDCC) erweiterbar. Die kontinuierliche Wankregelung begrenzt die Seitenneigung des Fahrzeugs in Kurven und gleicht sie in fast allen Fahrsituationen vollständig aus. Handling, Fahrstabilität und Fahrkomfort werden dadurch verbessert. Bei Fahrten im Gelände ermöglicht das System eine maximale Achsverschränkung und optimiert die Traktion. PDCC ist auch für Cayenne und Cayenne S lieferbar. Alle Cayenne-Modelle haben serienmäßig das Porsche Stability Management (PSM) mit Bremsassistent, weiterentwickelter Gespannstabilisierung sowie Offroad-ABS. Aktive Sicherheit schaffen auch die Bi-Xenon-Scheinwerfer (Serie beim Cayenne Turbo). Die Schweinwerfer haben neben statischem nun auch dynamisches Kurvenlicht, das ab einer Geschwindigkeit von drei Stundenkilometern aktiviert wird. Die Euro-Grundpreise betragen für den Cayenne 43.300 Euro, für den Cayenne S 55.800 Euro und für den Cayenne Turbo 91.100 Euro. In Deutschland liegen die Preise für den Cayenne bei 51.735 Euro und 66.610 Euro für die stärkere S-Version sowie 108.617 Euro für das Topmodell Cayenne Turbo. Ab dem 24. Februar 2007 steht der neue Cayenne bei den Porsche-Händlern. rr

Ford C-MAX Konzept

pfeil  Ford C-MAX Konzept

Auf der diesjährigen Bologna Motorshow bietet Ford einen Ausblick auf die Neuauflage des Ford C-MAX, dessen Markteinführung für das Frühjahr 2007 geplant ist. Die zweite Generation des kompakten Vans präsentiert sich sportlicher und fahraktiver, außerdem mit aufgewertetem Interieur sowie einer Vielzahl neuer Ausstattungsdetails. Die überarbeitete Front weist im großen unteren Frontgrill eine umgedrehte Trapezform auf, ein typisches Merkmal der neuen Ford-Design-Philosophie. Neu gestaltet sind auch die Scheinwerfer sowie die vertikal geformten Nebelscheinwerfer im einteiligen Frontstoßfänger. Hellblau fluoreszierende Lichtleitungen zeichnen die obere Linie der Scheinwerfer nach und betonen die Gestaltung der Front. Am Heck des C-MAX sorgen ein geänderter Stoßfänger und neue LED-Rückleuchten mit Klarglasabdeckung für ein hochwertiges Erscheinungsbild. Die jetzt weiter nach unten reichenden Stoßfänger sollen das Auto aus jedem Blickwinkel kraftvoll und agil wirken lassen. Neue Leichtmetallräder im 18-Zoll-Format und die blau eingefärbte Außenverglasung runden den sportlichen Auftritt ab. Während der Ford C-MAX das flexible Sitzsystem seines Vorgängers übernimmt, präsentieren sich Instrumententafel, Mittelkonsole und Türverkleidungen in neuer Optik und verbesserter Materialqualität. Die neue Anzeigen leuchtet in einem warmen Rot, die Mittelkonsole bietet zahlreiche Staufächer und einen separaten Anschluss, mit dem sich externe Musikgeräte wie MP3-Player an das bordeigene Audiosystem andocken lassen. Auffällig ist der Handbremshebel, dessen Z-Form nicht nur Platz spart, sondern auch ein spezifisches Designelement darstellt. Im Innenraum gibt es neue Farben und grafische Elemente sowie Sitze in neuem Design und neuen Materialien. Optional lieferbar ist ein Panorama-Glasdach mit wärmeabweisender Solar-Reflect-Beschichtung. rr

Nissan Altima Coupé

pfeil  Nissan Altima Coupé

Das für den amerikanischen Markt entwickelte Altima Coupé gibt auf der Los Angeles Auto Show vom 1. bis zum 10. Dezember 2006 sein Debüt. Bis auf die Motorhaube haben die Designer kein Blechteil von der Limousine übernommen. Dazu kommen ein um zehn Zentimeter kürzerer Radstand, eine 18,5 Zentimeter geringere Gesamtlänge sowie ein 6,6 Zentimeter flacherer und zwei Zentimeter schmalerer Aufbau. Auch die Scheinwerfer, der Kühlergrill und die Rückleuchten sind neu gestaltet worden. Nissan bietet das neue Coupé mit zwei Motoren und zwei verschiedenen Getrieben an. Als Topmotorisierung dient ein 3,5 Liter großer V6-DOHC-Motor, der 270 PS bei einem maximalen Drehmoment von 350 Nm produziert. Die Alternative ist ein 2,5 Liter-DOHC-Vierzylinder mit 175 PS Leistung und einem maximalen Drehmoment von 244 Nm. Beim Getriebe hat der Käufer die Wahl zwischen einem manuellen Sechsgangschaltgetriebe oder dem stufenlosen Xtronic-CVT-Getriebe. Letzeres ist selbstlernend, passt also die Geschwindigkeit und den Zeitpunkt der Schaltwechsel dem individuellen Fahrstil des Fahrers an. Der 4,63 Meter lange Fronttriebler verfügt über eine geschwindigkeitsabhängige Zahnstangen-Servolenkung und ein serienmäßiges Vierkanal-ABS samt elektronischer Bremskraftverteilung (EBD). Die V6-Modelle verfügen ab Werk über eine elektronische Traktionskontrolle; ein elektronisches Stabilitätsprogramm (VDC) ist optional zu haben. Die vordere Einzelradaufhängung mit Federbeinen ist an einem Hilfsrahmen montiert, hinten gibt es eine Multilink-Konstruktion mit getrennten Feder/Dämpfer-Einheiten. Die Motoren sind etwas niedriger montiert und die gleich langen Antriebswellen, die jetzt fast parallel zur Fahrbahn laufen, unterdrücken Antriebseinflüsse in der Lenkung. Die Vierzylinder-Modelle stehen auf 16-Zoll-Rädern (Stahl oder Alu), auf die Reifen der Größe 215/60 R 16 aufgezogen sind. Für das Altima-V6-Coupé sind dagegen 17-Zoll-Leichtmetallfelgen mit 215/55 R 17-Reifen obligatorisch. rr

Fiat Panda Dakar

pfeil  Fiat Panda Dakar

Am 6. Januar 2007 nehmen in Lissabon zwei Fiat Panda die 8.696 Kilometer lange Strecke der Rallye Paris-Dakar unter die Räder. Die beiden in der Kategorie T2 (seriennahe Fahrzeuge) gemeldeten Fiat basieren auf der Cross-Version und werden von einem 105 PS starken 1.3-Liter-Multijet-Turbodiesel angetrieben. Der Motor überträgt seine Kraft auf alle vier Räder, ein automatisch zuschaltendes Viscogetriebe samt Sperrdifferential sorgt bei der Fahrt über die Wüstenpisten für Grip. Dem Einsatz angepasst wurde auch das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung an allen vier Rädern samt individuell einstellbaren Stoßdämpfern (4fach vorn, 3fach hinten). Der im Heckbereich voll verkleidete Fiat Panda Dakar wurde auch im Ladeabteil entsprechend seinem Einsatz aufgerüstet. Dort sind zwei Alu-Schienen, drei Ersatzreifen, ein Wasservorrat für das Team und Werkzeuge untergebracht. Die beiden Fiat Panda Dakar werden von Mike Biasion mit Beifahrer Tiziano Siviero sowie einem Fahrer des Fiat Rally-Teams pilotiert. Zum Dakar-Team des italienischen Automobilherstellers gehören dazu ein Fiat Sedici als Servicefahrzeug sowie drei Iveco-Transporter mit Ersatzteilen. rr

VLN-Saison 2007

pfeil  VLN-Saison 2007

Am 31. März 2007 fällt der Startschuss für die 31. Saison der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft Nürburgring. Traditionell eröffnet die ADAC Westfalenfahrt das Motorsportjahr in der erfolgreichsten Breitensportserie Europas. Es folgen neun weitere Rennen in der Grünen Hölle, mit dem Saisonhighlight - dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen - am 15. September und dem Saisonfinale am 27. Oktober. Die zehn Meisterschaftsläufe des kommenden Jahres teilen sich in zwei kompakte Blöcke. Nach dem Auftaktrennen Ende März geht es im Zwei-Wochen-Rhythmus weiter. Fünf Rennen der BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft finden vor dem ADAC 24h-Rennen am 10. Juni statt. Die anschließende große Sommerpause ist am 18. August beendet, wenn das 30. RCM DMV Grenzlandrennen die zweite Saisonhälfte einläutet. Ab dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen am 15. September liegen dann erneut jeweils zwei Wochen zwischen den Rennen. "Die VLN ist mit dem Terminkalender für 2007 zufrieden", sagt VLN-Promoter Karl Heinz Gürthler. "Der Auftakt findet eine Woche später statt als in diesem Jahr - daher sind wir zuversichtlich, dass die 55. ADAC Westfalenfahrt ohne witterungsbedingte Probleme stattfinden kann. Für die Saison 2008 hat uns die Nürburgring GmbH bereits jetzt zwei Sommertermine zugesichert". pt

Nissan Sentra SE-R

pfeil  Nissan Sentra SE-R

Der Sentra SE ist eine sportliche Kompaktlimousine á la Golf GTI für den US-Markt. Das Fahrzeug geht 2008 in der dritten Generation an den Start. Angeboten werden zwei Versionen: Als Sentra SE-R mit 177 PS und als SE-R Spec V mit 200 PS. Beide werden von einem 2,5-Liter großen Vierzylinder angetrieben. Um die Leistung von 200 PS und ein Verdichtungsverhältnis von 10,5:1 zu erreichen, kommen ein Einlasskrümmer aus Kunstharz, ein zweigeteilter Auslasskrümmer, modifizierte Kolbenböden, Iridium-Zündkerzen, geänderte Nockenprofile und verstärkte Pleuel zum Einsatz. Eine Kurbelwelle mit acht Gegengewichten verkraftet 6.800/min Umdrehungen. Mit Hilfe eines eng abgestuften, manuellen Sechsganggetriebes gelangt die Leistung an die Vorderräder. Damit dies ohne zu starke Verluste geschieht, steht optional ein Sperrdifferenzial zur Verfügung. Ab Werk gibt es innenbelüftete vordere Bremsscheiben mit einem Durchmesser von 12,6 Zoll und zwei Bremskolben pro Rad. Das Feintuning von Federn, Dämpfern, Reifen und Lenkung nahm Nissan auf der Nürburgring-Nordschleife vor. Als Preis stellt sich Nissan 20.000 Dollar für 200 PS vor. rr

Fiat Adventure

pfeil  Fiat Adventure

Das Concept Car Adventure wurde vom Fiat Styling Center in Brasilien entworfen. Der zweisitzige Sport-Off-Roader soll die Eigenschaften eines Sportwagens mit denen eines Off-Road-Fahrzeugs verbinden. Während die große Bodenfreiheit samt 18-Zoll-Felgen sowie der in die Karosserie integrierte Unterfahrschutz an Front und Heck Teil des Off-Road-Vokabulars sind, spielt die coupéhafte Form, die runde Dachpartie und das Heck mit Spoiler samt integrierten Rückleuchten den sportlichen Part. Weitere Besonderheiten sind die aerodynamisch geformte Dachreling, das auf der Heckklappe montierte Ersatzrad und die breit ausgestellten Radläufe. Ebenso die Lackierung in Metallic Tricoat Orange, die dank irisierendem Effekt je nach Betrachtungswinkel farblich zwischen gelb und intensivem Rot wechselt. Der Innenraum ist in Schwarz, Silber und Orange ausgeführt. Farben, die sich an den Sitzen, dem Lenkrad und den Sitzgurten wiederfinden. Ein Kompass und ein Höhenmesser in der Mittelkonsole runden die Ausstattung ab. Das frontgetriebene Concept Car wird von einem 167 PS starken 2.0-Vierventil-Motor angetrieben, der seine Kraft über Reifen der Größe 285/60 R18 auf den Asphalt oder losen Untergrund überträgt. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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