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Aktualisiert am 31.12.2011
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 Suzuki Concept Kizashi: Zukunftsschau

25.10.2007

Suzuki Kizashi
Auf Effekt bedacht: die Front

Das japanische Kizashi steht für "Auftakt zu etwas Neuem" oder "Vorgeschmack". Gemeint ist damit ein künftiges Mittelklassemodell, mit dem die Japaner ihre Modellpalette nach oben erweitern werden. Neben einer guten Balance zwischen Preis und Nutzwert soll die geplante Limousine auch und vor allem emotionales und dynamisches Design bieten. Als Markteinführungsdatum ist das Jahr 2010 in der Diskussion. Zeit genug also, sich anhand einiger Studien Gedanken über die Konzeption der Baureihe zu machen.

Die Kizashi-Studie ist der Einstieg in diesen Prozess. Vorgegeben war eine möglichst schlanke Karosserie, die gleichzeitig gute Räumlichkeit bieten und Energie ausstrahlen soll. Kurze &uUml;berhänge, 21-Zoll- Räder und breite 255er-Reifen sollen im Zusammenspiel mit der geduckten, coupehaften Karosserie genau das vermitteln. Gleichzeitig entsteht auf 4,85 Metern Länge und einem Radstand von 2,85 Meter genug Raum für ein gutes Platzangebot gerade auch im Font.

Suzuki Kizashi
Sachlich sportlich: das Heck

Die riesige, plexiglasverkleidete Kühlerverkleidung wird flankiert von sichelförmigen Scheinwerfern, die bis in den Bereich der (nicht vorhandenen) Stoßfänger reichen. Reine Show, die jedoch mit einer Karosserie zusammengeht, die bemerkenswert zurückhaltend versucht, den sportlichen Anspruch mit wenigen konzentrierten Formen umzusetzen. So kommt das Profil mit Schweller, Schulterlinie und akzentuiert geformten Fensterflächen als formgebenden Elementen aus und im rundlichen Heck genügen geschickt geformte Rückleuchten sowie präzise gesetzte Karosseriefalten, um den Kizashi überzeugend abzuschließen.

Ausgestattet ist die Studie mit einem neu entwickelten Zweiliter-Turbo-Diesel-Direkteinspritzer mit Common-Rail-Technik, darüber hinaus ist ein Hybrid-Antrieb in Planung. Wie der Kizashi wird auch das zukünftige Serienmodell über einen Allradantrieb mit elektromagnetisch gesteuerter Lamellenkupplung verfügen.

(Text: Rainer Roßbach )
(Fotos: Suzuki)

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