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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2007


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Jaguar Toter-Winkel-Überwachung:Das Auto blickt zurück

Jaguar Toter-Winkel-Überwachung: Das Auto blickt zurück

Laut amtlicher Verkehrsunfallstatistik des Statistischen Bundesamtes ereigneten sich 2006 auf bundesdeutschen Straßen insgesamt 14586 Unfälle, bei denen zwei seitlich in gleicher Richtung fahrende Fahrzeuge kollidierten. Mit einem neuen Assistenzsystem will Jaguar "Begegnungen der kritischen Art" zukünftig verhindern.

Serenissima Jet Competitzione:Solist

Serenissima Jet Competitzione: Solist

Serenissima, die Marke mit dem venezianischen Markuslöwen im Wappen, ist eine Gründung des Grafen Volpi di Misurata, der selbst aus der Lagunenstadt stammt. Ende der Fünfziger war der Graf einer der besten Kunden von Ferrari, aber es kam zum Zerwürfnis, als Enzo Ferrari sich weigerte, ihm zwei 250 GTO zu überlassen. Volpi begann 1963 eine eigene Rennwagen-Entwicklung voran zu treiben. Das Projekt eines Serenissima-Mittelmotor-Coupés wurde unter der Federführung von Sasamotors S.p.a. in Modena betrieben und gipfelte im Jet Competitzione.

Land Rover LRX:Cross-Coupé

Land Rover LRX: Cross-Coupé

Die Land Rover Studie für den Detroiter Salon, der Anfang 2008 über die Bühne geht, ist ganz á la Mode. SUV-Coupés sind - ob sinnvoll oder nicht - im Trend. Während BMW mit dem X6 die großen Tiere anspricht, ist der LRX relativ kompakt. Darüber hinaus ist er konstruiert, um weniger Kraftstoff zu verbrauchen und den CO2-Ausstoß zu verringern: Beispielsweise durch ein niedriges Gewicht oder den geringeren Luftwiderstandsbeiwert, der aus einer kleineren Stirnfläche resultiert.

Mazda Taiki:Windspiel

Mazda Taiki: Windspiel

Die Konzeptstudie des japanischen Ford-Ablegers zeigt die mögliche Designrichtung für einen künftigen Mazda Sportwagen und möchte Fahrdynamik und Fahrspaß mit Umweltverträglichkeit in Einklang bringen. Als viertes Modell der 2006 begründeten Nagare-Serie kombiniert sie die neue Formensprache mit aktuellen Technologien wie der neuesten Generation des Renesis Kreiskolbenmotors und einer guten Aerodynamik. Die Karosserie der Studie symbolisiert den schützenden Mantel der Erdatmosphäre, japanisch Taiki genannt. Bei der Entwicklung der Form orientierten sich die Designer an einem Paar Hagoromo. Darunter versteht man schöne, fließende Gewänder, die einer japanischen Legende zufolge einer himmlischen Jungfrau Flügel verleihen und es ihr ermöglichen, auf die Erde hinunterzufliegen.

Nissan Round Box:Mal sehen, was geht

Nissan Round Box: Mal sehen, was geht

Die kompakte Cabrio-Studie will demokratische Verhältnisse beim Frischluftgenuß; die Geschwindigkeit und der Wind sollen auf allen vier Plätzen gleichermaßen intensiv zu spüren sein. Der Round Box wird von einem Benzin-Direkteinspritzer mit Turboaufladung angetrieben. Die Kraftübertragung erfolgt über ein stufenloses CVT-Getriebe. Darüber hinaus ist er mit Sicherheitsmodulen aus dem Nissan Safety Shield-Konzept wie dem Rundum-Monitor (AVM) und dem Abstand-Kontrollsystem (DCAS) bestückt.

Honda Home Energy Station IV:Gas-Wasser-Strom

Honda Home Energy Station IV: Gas-Wasser-Strom

In Zusammenarbeit mit dem Technologiepartner Plug Power, Inc. begann Honda im Oktober 2003 mit dem Betrieb der ersten Home Energy Station, einer kombinierten Zapfstelle für Wasserstoff, die gleichzeitig Wärme und elektrische Energie liefert. Mitte November 2007 begann bei Honda R&D Americas, Inc. in Torrance, Kalifornien die Produktion der Home Energy Station IV.

Porsche 911 GT3 Cup:Neu aufgelegt

Porsche 911 GT3 Cup: Neu aufgelegt

Mit einer auf 420 PS gesteigerten Leistung startet der neue Porsche 911 GT3 Cup in die Motorsportsaison 2008. Eingesetzt wird er im Porsche-Mobil1-Supercup, dem schnellsten internationalen Markenpokal der Welt, sowie weltweit in den nationalen Porsche Carrera Cups und den GT3 Cup Challenges. 265 Exemplare des in Weissach entwickelten seriennahen Rennwagens werden auf der Produktionslinie in Stuttgart-Zuffenhausen gebaut. Die auffälligste Veränderung im Vergleich zum Vorjahresmodell ist das neue Heckteil, das dem Design des Serienfahrzeuges entspricht.

Hella Voll-LED-Scheinwerfer:

Hella Voll-LED-Scheinwerfer:

Einen Voll-LED-Scheinwerfer hat Licht- und Elektronikspezialist Hella für den Cadillac Escalade Platinum entwickelt. Mit einer Farbtemperatur von etwa 5.500 Kelvin liegt die Lichtfarbe der weißen LEDs deutlich näher am Tageslicht (ca. 6.000 Kelvin) als das Xenonlicht (ca. 4.000 Kelvin). Das kommt den Sehgewohnheiten des Menschen entgegen.

BMW IP-Fahrzeugvernetzung:mein-bmw@meine-garage,de

BMW IP-Fahrzeugvernetzung: mein-bmw@meine-garage,de

Das Internet-Protokoll, kurz IP-Protokoll ist zum Kommunikationsstandard geworden. Ganz gleich, ob Informationen aus dem weltweiten Netz abgerufen werden, im Büro Dokumente ausgetauscht werden, Fabriken ihre Produktion synchronisieren, oder Radio und Fernsehen in digitalen Studios produziert wird, der "Straßenbelag" der digitalen Autobahn heisst IP. Dieses Protokoll hat sich robust genug gezeigt, um Milliarden von Internet-Nutzern den Zugang zu Daten zu ermöglichen und ist gleichzeitig, wenn die Randbedingungen entsprechend aufgesetzt werden, für Anwendungen in "Echtzeit" fähig. Daher ist es keine Überraschung, dass BMW-Ingenieure bei der Suche nach der Bordnetz-Lösung der nächsten Generation auf IP gestossen sind.

Boxster RS 60 Spyder:Hommage an einen Klassiker

Boxster RS 60 Spyder: Hommage an einen Klassiker

Anfang Dezember stellt Porsche auf der Bologna Motor Show eine limitierte Serie des Boxster vor. Diese, benannt nach dem 1960-er Jahre Rennwagen RS 60 Spyder, ist auf 1960 Exemplare limitiert. Der mit vollständigem Namen 718 RS 60 Spyder geheißene Mittelmotor-Renner errang für die Zuffenhausener die ersten und besonders prestigeträchtigen Gesamtsiege in der Markenweltmeisterschaft. Nachdem bis dahin Klassensiege das Non-Plus-Ultra für die grazilen Porsche waren, konnten Hans Herrmann und Olivier Gendebien 1960 beim 12-Stunden-Rennen von Sebring in Florida die großvolumigen Amerikaner sowie die erfolgsverwöhnten italienischen Marken Ferrari und Maserati erstmals hinter sich lassen. Diesem Sieg sollten viele weitere folgen.

Mercedes-Benz SilverFlow:Gestaltwandler

Mercedes-Benz SilverFlow: Gestaltwandler

Die aktuelle Los Angeles Design Challenge wird dieses Jahr von Studios aus Südkalifornien bestritten. Thema ist Robocar 2057 , bei dem Fahrzeugtechnik und künstliche Intelligenz zusammenfinden. Für Mercedes-Benz hat das Advanced Design Center of North America im kalifornischen Irvine den silbernen und goldenen SilverFlow entworfen. Mit seinen langen, fliesssenden Linien und schmalen, frei stehenden Rädern erinnert das Auto an den Rennsport der 30-er Jahrer.

Nissan Alkoholdetektiv:Kein Start mit Sprit

Nissan Alkoholdetektiv: Kein Start mit Sprit

Menschliches Versagen ist die häufigste Ursache für schwere Verkehrsunfälle. Ganz oben auf der Liste steht Fahren unter Alkoholeinfluss. Mit neuen Sicherheitstechniken will Nissan einen wirksamen Beitrag zur Unfallverhütung leisten. Ingenieure des japanischen Automobilherstellers arbeiten zurzeit an einem System, das ausschließlich nüchterne Personen hinter dem Volant erlaubt.

Mil Milhas Interlagos:Le Mans Series - Titel für Peugeot

Mil Milhas Interlagos: Le Mans Series - Titel für Peugeot

Um 12 Uhr Ortszeit startet am 11. November 2007 der letzte Lauf der Le Mans Series auf dem Autodromo Jose Carlos Pace im brasilianischen Interlagos. Erst hier fällt die Entscheidung der Meisterschaft, denn die Führenden in der Tabelle liegen gerade mal zwei Punkte auseinander. Pedro Lamy und Stephane Sarrazin im Peugeot mit der Nummer Acht kämpfen gegen Jean Christophe Boullion im Pescarolo um den Titel. Bouillon hat jedoch nur Außenseiterchancen, da sein mit Judd-angetriebener LMP1-Prototyp in diesem Jahr gegen die Diesel kein Land sieht. Das Reglement gibt den Benzinern keine Chance.

Audi Cross Cabriolet Quattro:Mungas Enkel

Audi Cross Cabriolet Quattro: Mungas Enkel

Es gibt tatsächlich noch Lücken im Automobilangebot. Audi zeigt mit der Studie Cross Cabriolet quattro während der Los Angeles Motorshow eine weitere überraschende Crossover-Schöpfung. Der 4,62 m lange zweitürige Viersitzer verbindet ein Softtop-Cabriolet mit den Eigenschaften eines Geländewagens. Das gab es bisher noch nicht, zumindest nicht in der Luxus-Klasse.

Fiat Croma:Mauerblümchens zweite Chance

Fiat Croma: Mauerblümchens zweite Chance

Der Fiat Croma wurde in Deutschland bisher in homöopathischen Mengen verkauft, die wenigen, die man auf der Straße sieht, sind meist Händlerfahrzeuge. Selbst in Italien ist die Verbreitung für einen Fiat unbefriedigend. Um vom Verkaufserfolg des Grande Punto zu profitieren, wurde der Croma nun einer Verjüngungskur unterzogen und mit Stilelementen der Erfolgsmodelle aktualisiert.

Startech Starster:Ein Muscle Car für das dritte Jahrtausend

Startech Starster: Ein Muscle Car für das dritte Jahrtausend

Henne oder Ei? Angesichts so mancher erfrischenden Designstudie der jüngsten Zeit stellt sich die Frage, wer da bei wem abkupfert? Die ganz offenbar herrlich durchgeknallten Designer von Mattels "Hot-Wheels"-Spielzeugautos oder die Kollegen von der eher seriösen Fraktion, die die großen Autos machen? Die den Dodge Avenger entworfen haben, sind zwar keineswegs die drögesten Vertreter ihrer Zunft, aber das Potenzial ihres Entwurfes haben sie kaum angerührt, geschweige denn ausgereizt. Eine Möglichkeit, aus dem eher biederen "Rächer" etwas Offensiveres zu machen, ist der jüngste Streich von Startech.

Nissan GT-R:Gewagte Mischung

Nissan GT-R: Gewagte Mischung

Optisch ist der neue Nissan Supersportler GT-R ein wenig zu kurz gekommen. Der wie eine gechoppte Limousine geformte Sportwagen bietet allenfalls durch den aggresiv geformten Lufteinlass hinter den Vorderrädern sowie den dunkel gefärbten Kühler so etwas wie sportlichen Biss. Schon der Heckflügel wirkt wie aus dem Tunerregal. Mit einer Rundenzeit von 7:38 Minuten ist der neue Nissan GT-R aber bereits Rekordhalter bei den Produktionswagen auf der Nürburgring-Nordschleife: Das Leistungspotential stimmt also.

Maybach Landaulet Studie:Klassenfahrt

Maybach Landaulet Studie: Klassenfahrt

Die Stuttgarter Luxusmarke thematisiert mit dieser Studie die in den Dreissiger Jahren populäre Karosserieform des Landaulet. Einer der letzten Vertreter dieser "herrschaftlichen" und superlangen, offenen Limousinen war der Mercedes 600 aus den 60ern mit einem Klappverdeck über der hinteren Sitzreihe. Während hier das Verdeck aber ganz dem klassischen Cabrioletprinzip entspricht, bleiben beim Maybach die seitlichen Holme sowie die C-Säule stehen. Der Fahrer muß Verzicht üben - über seinem Arbeitsplatz ist ein festes Dach montiert.

32. DMV Münsterlandpokal:Showdown in der Eifel

32. DMV Münsterlandpokal: Showdown in der Eifel

Zum letzten Mal in der Saison 2007 nahmen die Teilnehmer der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft beim 32. DMV-Münsterlandpokal-Rennen die 24,433 km lange Kombination aus Nürburgring-Nordschleife und Grand-Prix-Kurs unter die Räder, um die noch ausstehenden Titelentscheidungen herbei zu führen. Nach zuletzt drei Ausfällen in Folge ging der Gesamtsieg zum fünften Mal in diesem Jahr an Marc Basseng und Marc Hennerici vom Team Land Motorsport. Auf Rang zwei kam das Team Hankook/H& Spezialfedern von Jürgen und Uwe Alzen vor Sabine Schmitz und Klaus Abbelen auf einem Porsche Supercup ins Ziel.

Opel GT2:Blitzflunder

Opel GT2: Blitzflunder

Auf der Basis des aktualisierten Manta GT/E, der ebenfalls auf der IAA 1975 vorgestellt wurde, zeigte Opel das Konzept eines potentiellen GT-Nachfolgers. Der GT2 glänzte mit einem für die damalige Zeit beachtlichen cw-Wert von 0,326 und war mit futuristischen Schiebetüren ausgestattet.

Suzuki Concept Kizashi:Zukunftsschau

Suzuki Concept Kizashi: Zukunftsschau

Das japanische Kizashi steht für "Auftakt zu etwas Neuem" oder "Vorgeschmack". Gemeint damit ist ein künftiges Mittelklassemodell, mit dem die Japaner ihre Modellpalette nach oben erweitern werden. Neben einer guten Balance zwischen Preis und Nutzwert soll die geplante Limousine auch und vor allem emotionales und dynamisches Design bieten. Als Markteinführungsdatum ist das Jahr 2010 in der Diskussion. Zeit genug also, sich anhand einiger Studien Gedanken über die Konzeption der Baureihe zu machen.

Sivax Izana:Von japanischer Kultur beeinflusst

Sivax Izana: Von japanischer Kultur beeinflusst

Von allen Entwürfen des japanisch-französischen Design- und Entwicklungsbüros Sivax, die in den letzten Jahren in Europa zu sehen waren, ist der Izana sicherlich das "konventionellste". Die Vorgänger Sivax Xtile und Kira Streetster besetzten eine extreme und streng definierte Nische. Das Flügeltürencoupé Izana dagegen gibt sich wie ein kalkuliert durchgeformtes, wenngleich auch luxuriöses Serienprodukt. Linienführung, in die Kotflügel gezogene Kühlermaske und der brave Grill sowie das breite Leuchtband im Heck lassen an Mazda erinnern.

Fiat Grande Punto Abarth:Weißer Skorpion

Fiat Grande Punto Abarth: Weißer Skorpion

Die Renaissance der Kultmarke Abarth nimmt Formen an: Mit dem Grande Punto Abarth kommt die erste Straßenversion der wiederbelebten Marke im Oktober in Italien in den Verkauf, der Skorpion zeigt wieder seinen Stachel. Der kompakte Dreitürer trägt einen 1.4 Liter Vierzylinder-Turbomotor unter seiner Haube. Das Vierventil-Triebwerk mobilisiert aus einem Hubraum von 1.368 Kubikzentimetern 114 kW / 155 PS bei 5.500 1/min, das maximale Drehmoment beträgt 206 Nm bei 2.000 1/min. Es kann im "Power Boost"-Modus, der über eine Taste am Armaturenbrett aktiviert werden kann, kurzfristig auf 230 Nm bei 3.000 1/min angehoben werden.

31. DMV 250-Meilen-Rennen:Manthey ohne Gegner

31. DMV 250-Meilen-Rennen: Manthey ohne Gegner

Mit dem erneuten Tripple von Pole Position, schnellster Runde und Gesamtsieg gelang es Marcel Tiemann, Marc Lieb und Arno Klasen im Porsche 911 GT3 RSR den Hattrick für das Team Manthey Racing zu komplettieren. Zum dritten Mal in Folge deklassierte das Team von Olaf Manthey die Konkurrenz und zieht mit vier Gesamtsiegen in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2007 mit dem Team Land Motorsport gleich, für das das Rennen wieder einmal frühzeitig endete. Den zweiten Platz hinter der dominierenden Manthey-Mannschaft sicherten sich Claudia Huertgen sowie Johannes und Hans Joachim Stuck.

Toyota IQ:Kunst-Stoff

Toyota IQ: Kunst-Stoff

Nach "L-Finese", der "Design-Sprache" für Lexus jetzt also "Vibrant Clarity" für Toyota. Sprachliche Nulllösungen wie diese verstellen leicht den Blick auf das interessanteste Design, das zur Zeit in der Automobilindustrie zu finden ist. Schon mit dem Hybridsportler FT-HS zeigten die Japaner, dass sie das Spiel mit komplexen Linien und dem Kontrast von scharfen Akzenten und weichen Formen meisterhaft beherrschen - Zukunftsgerichtetes und innovatives japanisches Design vom Besten. Das südfranzösische Toyota-Studio ED2 zeigt jetzt die nächste Entwicklung: Die Kleinwagenstudie IQ will auf kleinster Fläche viel Raum und Luxus apart und intelligent verpacken.

Fiat 850:Kleine Strolche

Fiat 850: Kleine Strolche

Kleine, pfiffige und preiswerte Autos waren schon immer eine Stärke von Fiat. So kann der aktuelle Panda auf eine lange Reihe populärer Vorgänger zurückblicken. Der unvergessene "Topolino" aus den 30er Jahren, offiziell 500 genannt, zählt ebenso zu ihnen wie Cinquecento und Seicento, die italienischen Pendants zum VW Käfer. Ein weiterer erfolgreicher Kompaktwagen aus Turin feiert dieses Jahr 40. Geburtstag: Im Mai 1964 erschien die Baureihe 850, zunächst als Limousine, ein Jahr später erschienen ein Coupé und der Spider.

ASA 1000 GT:La Ferrarina

ASA 1000 GT: La Ferrarina

Auf dem Turiner Salon im Jahr 1961 wurde ein kleiner hochkarätiger 1000 ccm-Sportwagen vorgestellt, dessen Karosserie von Bertone stammte und von Giorgietto Giugaro gezeichnet worden war. Der Rahmen sowie die Technik wurden von Giotto Bizzarini für SEFAC Ferrari entwickelt. Das gab natürlich Gerüchten Nahrung, dass die Firma aus Maranello eingentliche Initiatorin des Projektes sei. Schnell machte der Name "La Ferrarina" die Runde.

39. ADAC Barbarossapreis:Im Westen nichts Neues

39. ADAC Barbarossapreis: Im Westen nichts Neues

Mit dem 39. ADAC Barbarossapreis ging die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in die heiße Phase des Meisterschaftskampfes. An der Spitze gab es jedoch das gewohnte Bild. Nach dem Erfolg beim 6-Stunden-ADAC Ruhr-Pokal-Rennen war das Manthey-Racing-Team auch im Rennen um den Barbarossapreis nicht zu schlagen. Marcel Tiemann, Arno Klasen und Marc Lieb holten für das Team aus Meuspath vor 22.000 Zuschauern einen ungefährdeten weiteren Gesamtsieg. Jürgen und Uwe Alzen, die in den bisherigen acht Rennen der Saison mit vielen Problemen zu kämpfen hatten, standen als Zweitplatzierte endlich wieder einmal auf dem Podium, Dritte wurden Volker Strycek, Andreas und Ralf Schall im Opel Astra V8 Coupé.

Mercedes-Benz C 111-III:Rekorde mit Dieselpower

Mercedes-Benz C 111-III: Rekorde mit Dieselpower

Pünktlich um 0 Uhr des 30. April des Jahres 1978 begannen die fünf Kolben des Dieselmotors des Mercedes-Benz C 111-III zu arbeiten, unter Druck gesetzt von einem Abgas-Turbolader mit Ladeluftkühlung, der mit seinen 130 000 Umdrehungen pro Minute dem Motor soviel Luft in die Brennräume preßte, dass dabei 230 PS herauskamen. Kraft genug, um den auf Höchstgeschwindigkeit getrimmten Mercedes-Benz auf ein Tempo von rund 325 Stundenkilometer zu beschleunigen. Er brauchte allerdings, wegen der sehr langen Übersetzung, eine volle Runde auf dem 12,66 Kilometer langen Rundkurs im süditalienischen Nardo, bis dieses Tempo in den Anzeigen stabil gefahren werden konnte.

Opel Diplomat V8 Coupé:Deutsch-amerikanische Freundschaft

Opel Diplomat V8 Coupé: Deutsch-amerikanische Freundschaft

Im Sommer 1965 erhält die Oberklasse aus Rüsselsheim eleganten Zuwachs. Beim Karosseriebauer Karmann in Osnabrück läuft das Diplomat V8 Coupé vom Band, das exklusivste Fahrzeug der Modellpalette. Das 347mal gebaute Diplomat Coupé basiert auf dem Spitzenmodell der 1964 vorgestellten KAD-Reihe.

BMW 1er Cabrio:Zurück zur Stoffmütze

BMW 1er Cabrio: Zurück zur Stoffmütze

Wem das Blech-Klappdach des neuen 3er Cabrios nicht gefällt, dem bietet BMW nun eine interessante Alternative. Als vierte Variante der 1er-Reihe kommt der kleine BMW nun auch in einer offenen Version in den Handel. Der Frischluft-Ableger des BMW 1er ist ein echtes Cabrio mit Stoffdach. Mit dem neuen Modell führt BMW eine Reihe von neuen Technologien ein.

Das Matra-Museum:Ein Blick in das Geschichtsbuch der

Das Matra-Museum: Ein Blick in das Geschichtsbuch der "Grande Nation"

Romorantin Lanthenay, etwa 90 Kilometer östlich von Tours gelegen, ist ein kleines Städtchen mitten in Frankreich. Die Sauldre fließt durch die malerische Ortsmitte, vorbei an einer kleinen Mühle und dem Platz Ferdinand Buisson, auf dem neben dem Kriegerdenkmal die Trikolore im Wind flattert. So idyllisch war es hier nicht immer. Hinter den Mauern an der Rue des Capucins 17 wurden früher hochgezüchtete Rennwagen gefertigt, zerriss der infernalische Lärm eines 12-Zylinder-Rennmotors beim Probelauf schon einmal die Stille im Ort. Heute ist der Espace Automobiles Matra ein Museum, aber zwischen 1964 und 1974 schlug hier das Herz der französischen Rennwagenschmiede Matra.

Toyota 2000 GT:Fernöstlicher Klassiker

Toyota 2000 GT: Fernöstlicher Klassiker

Auf der 12. Tokyo Motorshow 1965 war er eine Sensation: Der Toyota 2000 GT. Japans erster Supersportwagen verband Eleganz und modernste Technik mit eindrucksvollen Fahrleistungen. Bis zum Beginn der Serienproduktion vergingen allerdings noch einmal zwei Jahre. Insgesamt sollte die Produktion in den Jahren von 1967 bis 1970 lediglich 351 Exemplare umfassen. Kommerziell war der 2000 GT kein Erfolg, aber er sollte als Imageträger unschätzbare Dienste für Toyota leisten, denn er sammelte Rennerfolge und spielte mit dem erfolgreichsten Geheimagenten aller Zeiten im Film. Seine Faszination ist bis heute ungebrochen, mehr noch: sie wächst immer weiter.

30 Jahre Fahrsicherheitstraining:BMWs zweiter Bildungsweg

30 Jahre Fahrsicherheitstraining: BMWs zweiter Bildungsweg

Im Jahre 1977 bot BMW als einer der ersten Automobilhersteller seinen Kunden die Möglichkeit, ihr Know-how am Lenkrad zu optimieren. Damals begann man als "Fahrerschule" mit Fahrzeugen der ersten BMW 3er Serie. "Die optimale Verbindung des besseren Automobils mit dem besseren Fahrer" zu schaffen, lautete das Ziel, als die BMW Motorsport GmbH in den 1970er Jahren erstmals zur Teilnahme an einer "Fahrerschule" aufrief. Die Erkenntnis, dass neben dem Bau besonders sicherer Automobile auch die Förderung des fahrerischen Könnens zu einer Reduzierung des Unfallrisikos beitragen kann, war Auslöser für die Ausschreibung der ersten 15 Lehrgänge für jeweils 20 Teilnehmer, die innerhalb kürzester Zeit ausgebucht waren.

Artega GT:Projekt mit Perspektive

Artega GT: Projekt mit Perspektive

Neuer Mitspieler im Kreis der deutschen Luxussportwagen ist der Artega GT. Initiiert und finanziert vom Autozulieferer Paragon, versteht sich das Projekt als technologische Visitenkarte für den weltweit erfolgreichen Elektronikzulieferer. Der Auftrag an das Entwicklungs-Team war klar: Durch ein besonderes Konzept will der Konzern seine Gesamtkompetenz für die Automobilentwicklung demonstrieren.

1000 Kilometer Silverstone:Rennen gewonnen, überlegene Führung verspielt

1000 Kilometer Silverstone: Rennen gewonnen, überlegene Führung verspielt

Vom Resultat her bot das fünfte Rennen der 2007er Le Mans Endurance Serie wenig überraschendes: Der Werks-Peugeot von Nicolas Minassian und Marc Gené fuhr einen ungefährdeten Sieg ein. Bis dieses Resultat stand, mussten allerdings einige Favoriten Federn lassen. So verlor der zweite Peugeot von Pedro Lamy und Stephane Sarrazin seinen lange sicher geglaubten zweiten Platz kurz vor Ende des Rennens. Ein defekter Reifen beschädigte die Karosserie so stark, dass ein längerer Boxenstopp von Nöten war. Dieser zog sich dann so in die Länge, dass das französische Coupé aus der Wertung fiel und seinen Platz an den schnellen Pescarolo-Judd von Emmanuel Collard und Jean-Christophe Boullion abtreten musste.

VLN 6-Stunden-Rennen:Favoritensterben beim ADAC-Ruhr-Pokal

VLN 6-Stunden-Rennen: Favoritensterben beim ADAC-Ruhr-Pokal

Mit strahlendem Eifelwetter, einer Kulisse von 46.000 Zuschauern sowie den maximal möglichen 230 Teilnehmern im Training und 210 Startern entwickelte sich das 6-Stunden-ADAC-Ruhr-Pokal-Rennen zum erwarteten Saisonhöhepunkt der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft. Wie schon im Vorjahr, als die drei führenden Porsche der Teams Manthey, Land und Alzen in der zweiten Runde auf einer Ölspur im Bereich Flugplatz verunfallten, wurde auch das diesjährige Rennen zu einer Ausfallorgie für die Top-Teams. Nur der trainingsschnellste Porsche 911 GT3 RSR des Manthey Racing Teams, pilotiert von Marcel Tiemann, Romain Dumas und Arno Klasen, überstand die sechs Stunden Renndistanz problemlos.

Mercedes-Benz F 700:Über die Zukunft der Reiselimousine

Mercedes-Benz F 700: Über die Zukunft der Reiselimousine

Mit dem Forschungsfahrzeug F 700 demonstrieren die Stuttgarter wie sich besonderer Fahrkomfort mit Umweltfreundlichkeit und gute Fahrleistungen mit niedrigem Verbrauch verbinden lassen. So soll der 5,17 Meter lange F 700 durch ein innovatives und großzügiges Innenraumkonzept eine neue und komfortable Form des Reisens kultivieren. Die Limousine kann etwa den Straßenzustand vorausschauend erkennen und Unebenheiten mit einem aktiven Fahrwerk ausgleichen, was dem Federungskomfort zugute kommt. Der im F 700 vorgestellte DiesOtto-Antrieb, ein Vierzylinder mit nur 1,8 Litern Hubraum, verbindet die Stärken des emissionsarmen Ottomotors und den Verbrauchvorteil des Dieselantriebs.

National Air Races Reno:Gentlemen, you have a race!

National Air Races Reno: Gentlemen, you have a race!

Jedes Jahr im September heißt es im Spieler- und Wüstenstaat Nevada: Fly low, go fast, turn left. Bei den National Air Races rasen Privatpiloten mit hochfrisierten historischen Flugzeugen um die Wette. Manche Sportarten, die Menschen angelsächsischer Zunge schätzen, sind von nahezu hirnwringend komplexem Wesen. Das Regelwerk des Baseballspiels etwa oder - schlimmer noch - das des als extrem britisch geltenden Rasensports Cricket beherrschen in toto, so sagt man, nicht einmal alle Schiedsrichter. Dass namentlich US-Amerikaner aber auch ganz anders können, beweisen sie alljährlich etwa bei den NASCAR-Rennen. Oder beim Spektakel namens National Championship Air Races. Hier die Regeln, und zwar alle: Fly low, fly fast, turn left. Ende der Durchsage. Heißt auf deutsch: Flieg tief, flieg schnell und tu das immer schön linksherum.

Porsche Cayenne GTS:Sportlicher Sauger

Porsche Cayenne GTS: Sportlicher Sauger

Der Geländewagen mit leistungsgesteigertem 4,8-Liter-V8 ist um 24 Millimeter tiefer gelegt und verfügt über ein speziell entwickeltes Fahrwerk: Erstmals wird in einem Cayenne das aktiv geregelte Dämpfungssystem Porsche Active Suspension Management (PASM) mit Stahlfedern angeboten. Diese Kombination war bisher den Porsche-Sportwagen vorbehalten. Der 4,8-Liter-Motor mit Benzin-Direkteinspritzung "Direct Fuel Injection" (DFI) leistet im Cayenne GTS 405 PS bei 6.500 Umdrehungen pro Minute und damit 20 PS mehr als im Cayenne S.

VW Caddy Maxi:Lang gemacht

VW Caddy Maxi: Lang gemacht

Der Caddy Maxi macht Schluß mit den Nachteilen der zum Familienwagen aufgerüsteten Kleintransporter: Bei voller Bestuhlung mit sieben Sitzen bleibt kein Raum für Gepäck. Der lange Caddy wurde deshalb von 4,41 Meter auf nun 4,88 Meter verlängert. Um 47 Zentimeter gestreckt, bietet der Maxi nun bis zu 4,2 Kubikmeter Ladekapazität, 800 Kilogramm Zuladung, 1.500 Kilogramm Anhängelast und eine je nach Innenraumkonfiguration bis zu 2.250 Millimeter lange Ladefläche.

Ford Kuga:Gelände im Focus

Ford Kuga: Gelände im Focus

Ford präsentiert auf der IAA die erste seriennahe Version des Crossover-Modells Kuga. Es basiert auf der Studie iosis X Concept, die der europäische Ableger des amerikanischen Konzerns auf dem Pariser Autosalon 2006 vorgestellt hat. Die europaweite Markteinführung ist für die erste Jahreshälfte 2008 vorgesehen.

DTM Nürburgring:Audi-Triumph in der Eifel

DTM Nürburgring: Audi-Triumph in der Eifel

Es war das Wochenende des Audi-Piloten Martin Tomcyk. Nach der Trainingsbestzeit fuhr er beim DTM-Lauf in der Eifel einen ungefährdeten Sieg nach Hause. Mercedes-Pilot Bruno Spengler hatte nie eine reelle Chance zum Überholen und musste sich mit Rang zwei zufrieden geben. Nach der viertschnellsten Zeit im Qualifying konnte er aber wenigstens die vor ihm gestarteten Audi-Piloten Timo Scheider und Tom Kristensen hinter sich lassen.

General Motors HCCI:Experimentelle Verbrennungsmotoren

General Motors HCCI: Experimentelle Verbrennungsmotoren

Der neue Verbrennungsprozess, den der Detroiter Konzern entwickelt, hört auf den Namen homogene Kompressionszündung, kurz HCCI (Homogeneous Charge Compression Ignition). GM führt das Konzept jetzt mit zwei fahrbaren Studien vor, einem Opel Vectra und dessen Schwestermodell Saturn Aura. In Kombination mit anderen Technologien sparen die HCCI-Autos bis zu 15 Prozent Kraftstoff und erfüllen bereits heute zukünftige Abgasnormen. Die beiden Prototypen basieren auf Serienmodellen mit modifiziertem 2.2 Ecotec Vierzylinder-Aluminium-Triebwerk. Sie fahren sich genauso wie ihre konventionellen Schwestermodelle, bieten aber den 15-prozentigen Verbrauchsvorteil gegenüber vergleichbaren Motoren mit Saugrohreinspritzung.

WRC Rallye Neuseeland:Herzschlagfinale im Südpazifik

WRC Rallye Neuseeland: Herzschlagfinale im Südpazifik

Finale Furioso bei der Rallye Neuseeland, dem elften Lauf zur Rallyeweltmeisterschaft: Nie zuvor fiel die Entscheidung um den Sieg knapper, selten zuvor hing sie aber auch so sehr von der richtigen Reifenwahl ab. Nach mehr als 353 Kilometern über schnelle und flüssig geschwungene Schotterprüfungen konnte Ford-Pilot Marcus Grönholm seinen größten Rivalen Sébastien Loeb um gerademal 0,3 Sekunden auf den zweiten Rang verweisen - ein Vorsprung, der nicht einmal zwei Fahrzeuglängen entspricht. Für den finnischen Ford Focus RS WRC-Piloten ist der fünfte Saisonsieg ein wichtiger Schritt in Richtung Titel. Der 39-Jährige verteidigt in der Fahrerwertung jetzt einen Vorsprung von zehn Punkten auf den amtierenden Weltmeister Loeb.

Lexus LS 600h:Öko-Sumotori

Lexus LS 600h: Öko-Sumotori

Mit dem LS 600h präsentiert Lexus im Jahr 2007 seine ausgereifte Hybridtechnologie erstmals im Spitzenmodell der Marke. Wie bei den Hybrid-Varianten der Lexus Modelle RX und GS steht die Zahl "600" im Typkürzel nicht für den tatsächlichen Hubraum des Verbrennungsmotors, sondern vielmehr für den Hubraum, den ein konventioneller Verbrennungsmotor haben müsste, um eine dem Hybridantrieb des LS entsprechende Leistung zu erzielen, während das "h" auf das Hybrid System hinweist.

Jaguar XF:Perspektivenwechsel

Jaguar XF: Perspektivenwechsel

Der XF ist Ausdruck einer neuen Designsprache für Jaguar. Die viertürige Limousine hat die Form eines Coupés, bietet aber Platz für bis zu fünf Erwachsene. Dazu gibt es einen bis zu 540 Liter großen Kofferraum und geteilt umklappbare Rücksitzlehnen für zusätzliche 420 Liter an Stauraum. Neben dem Raumangebot bietet das Interieur des XF eine Ausstattung in hochwertigen, handgefertigten Materialien - eine Besonderheit ist eine beruhigend wirkende Innenraumbeleuchtung. Neue Bedienkonzepte sollen den Komfort und die Nutzerfreundlichkeit auf eine neue Stufe stellen.

Ford Verve:Über-Schwung

Ford Verve: Über-Schwung

Mit der Studie Verve stellt Ford auf der IAA seine künftige Kleinwagen-Designphilosophie vor. Das Konzeptfahrzeug zeigt, wie etwa die neue Kleinwagen-Familie der Marke aussehen könnte. In Europa für den Weltmarkt konstruiert und entwickelt, soll sie in Frankfurt Reaktionen des Publikums testen. Falls diese wie erwartet ausfallen, sollen Elemente des Autos in der nächsten Kleinwagen-Generation von Ford Einzug halten.

Chevrolet Minis:Spaß auf kleiner Fläche

Chevrolet Minis: Spaß auf kleiner Fläche

Nach ihrer Vorstellung auf der New York Motorshow im März 2007 sind die Chevrolet Mini-Studien Beat, Groove und Trax erstmals in Europa zu sehen. Die Kleinen zielen in Philosophie und Nutzen auf ein junges, urban geprägtes Publikum. Die Designer von GM Daewoo in Korea haben sich von der Konkurrenz Smart, Daihatsu und Scion einiges in Punkto Funktionalität und ansprechendens Äußeres abgeschaut und in den grafischen Code der eigenen Marke übersetzt.

Rallye Deutschland:Loeb nicht zu schlagen

Rallye Deutschland: Loeb nicht zu schlagen

Spannung bis zur letzen Minute: Hinter dem souverän führenden Sébastien Loeb tobte bei der Deutschland Rallye ein heftiger Kampf um die Popdestplätze. Neben dem Meisterschaftführenden Marcus Grönholm und seinem Teamgefährten Mikko Hirvonen kämpfte auch WM-Rückkehrer François Duval mit Leidenschaft um die vorderen Positionen. Und als Tabellenführer Grönholm in der letzten Prüfung den sicher geglaubten zweiten Platz durch einen gewaltigen Ausritt verspielte, war dies noch nicht das Ende des Dramas - der kaputte Ford Focus WRC zitterte sich bis zum Ziel, der Porta Nigra in Trier. Als Sieger aber wurde zum sechsten Mal in Folge Sébastien Loeb gefeiert; Duval und Hirvonen komplettierten das Podium.

1000 Kilometer Spa:Achtungserfolg für Pescarolo

1000 Kilometer Spa: Achtungserfolg für Pescarolo

Das 1000-Kilometer-Rennen im belgischen Spa-Francorchamps steht im Zeichen der Peugeot 908 HDI FAP. Nach dem Start übernehmen die französischen Werkswagen planmäßig die Spitze und können sich mit Rundenzeiten, die vier Sekunden unter dem des Verfolgers Pescarolo liegen, vom Feld absetzen. Für andere Teams geht es weniger glatt. Der in dieser Saison so erfolgreiche Charouz-Lola von Mücke/Charouz kollidiert zu Rennbeginn mit dem Werks-Courage von Frei/Crouchet und muss repariert werden.

30. Grenzlandrennen:Fortsetzung erfolgt

30. Grenzlandrennen: Fortsetzung erfolgt

Nach einer 12-wöchigen Sommerpause startete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft jetzt in die zweite Saisonhälfte. Nachdem die ersten fünf Läufe von vielen Teams zur Vorbereitung auf das ADAC Zürich 24h Rennen am Nürburgring genutzt wurden, rückt nun der Kampf um den Meistertitel in den Vordergrund. Dementsprechend fehlten einige der spektakulären Fahrzeuge, die noch das 24h Rennen geprägt hatten, wie die Zakspeed Viper oder der Phoenix Aston Martin.

Citroën C5 Airscape:Cabriostudie für Frankfurt

Citroën C5 Airscape: Cabriostudie für Frankfurt

Citroëns Cabrio-Angebot in den letzten 50 Jahren ist eher überschaubar. Die größte Verbreitung hat der kompromisslose Mehari erreicht, auch wenn er in Deutschland wegen seiner angeblich brennbaren Karosserie gar nicht erst angeboten wurde. Der Visa Plein Air nahm die Idee der Cabriolimousine der Ente und der Dyane wieder auf, ohne wirklich erfolgreich zu sein. Den einzigen Ausflug in die Welt der großen Reisecabriolets kam nicht vom Werk, sondern wurde, mit einigem Wohlwollen der Citroën-Oberen, bei Henri Chapron in Paris aufgelegt: Das DS-Cabrio ist eines der Klassiker des Hauses. Zur IAA wagt Citroën nun einen neuen Cabrio-Versuch in der gehobenen Mittelklasse, wenn auch nur als Konzeptfahrzeug.

McLaren M6GT:Kiwi-Charisma

McLaren M6GT: Kiwi-Charisma

Angesichts des großen Erfolgs des McLaren Gruppe 7-Sportwagen M6 in der nordamerikanischen Can-Am-Serie bekundete der Rennstall des Neuseeländers die Absicht, 1969 mit einem Gruppe 4-Sportwagen an der Internationalen Markenmeisterschaft teilzunehmen. Die Klasse war attraktiv besetzt: Porsche und Ferrari duellierten sich mit Alfa Romeo, Lola und Ford auf europäischen und amerikanischen Rennstrecken um den Titel. Die Kiwis setzten dem Chassis des offenen M6 eine geschlossene, aerodynamisch geformte Karosserie auf - und das Ergebnis ist absolut sehenswert.

Neuer Renn-Mini:John Cooper Works Challenge 2008

Neuer Renn-Mini: John Cooper Works Challenge 2008

Für die Saison 2008 der Mini Challenge 2008, die aktuell in Deutschland, Österreich, Belgien, den Niederlanden und Neuseeland ausgetragen wird, hat der englische BMW-Ableger einen neuen Rennwagen vorbereitet. Der "Mini John Cooper Works Challenge" bietet mehr Drehmoment, einen besseren Antritt und eine höhere Endgeschwindigkeit sowie höhere Querbeschleunigungswerte und eine optimierte Traktion.

Porsche Cayman S:Design Edition 1

Porsche Cayman S: Design Edition 1

Porsche bringt im November 2007 den Cayman S "Porsche Design Edition 1" in einer limitierten Sonderserie auf den Markt. Das außen schwarz lackierte Mittelmotor-Coupé soll den 295 PS starken Sportwagen betont puristisch erscheinen lassen - innen wird dem berühmten Chronographen 1, der vor genau 35 Jahren vom 911-Designer Ferdinand Alexander Porsche entworfen wurde, gehuldigt.

AvD Oldtimer Grand Prix 2007:Klassiker und Exoten

AvD Oldtimer Grand Prix 2007: Klassiker und Exoten

Regen und Nebel verhinderten am Freitag sowohl Training wie auch Rennen auf der Nordschleife und dem Grand Prix-Kurs. Vor allem die Teilnehmer des Historic Marathon 400 und der Nürburgring Challenge 100 hatten Pech: Ihre Rennen wurden komplet abgesagt. Bis zum Samstagmorgen mussten die anderen Teilnehmer warten, ehe sich der dichte Nebel lichtete. Dann aber folgten zwei sonnige Veranstaltungstage, an denen insgesamt 65.000 Zuschauer die Rennen der rund 650 historischen Rennwagen bei besten Bedingungen genießen konnten.

Mercedes-Benz DieOtto:Diesel und Otto gepaart

Mercedes-Benz DieOtto: Diesel und Otto gepaart

Die Entwicklung des Benzinmotors ist in den letzten Jahren bei weitem nicht so stürmisch verlaufen wie die des Diesels. Während der Selbstzünder sich vom Bauernmotor, der bei 2 Litern Hubraum gerade einmal 50 PS produzierte, zum Hochleistungsaggregat steigerte, das heute fast die vierfache Leistung standfest abgibt und dabei kaum mehr Treibstoff verbraucht, verharrt der Benziner auf einem, zugegeben recht hohem, Niveau. Mit einem neuen Konzept versucht Mercedes-Benz nun, die Lücke zu schließen.

Fiat 1.4 16V T-Jet:Bravo für Punto

Fiat 1.4 16V T-Jet: Bravo für Punto

Angesichts zur Neige gehender fossiler Brennstoffe und Feinstaubdiskussionen sind Benzinmotoren in den Fokus der Motorenentwickler geraten. Während heutige Dieseltriebwerke mit reichlich High Tech-Zutaten aufgerüstet sind, gibt es beim Otto-Motor ein grosses Entwicklungspotential. "Downsizing" - die Verkleinerung der Hubräume ist ein Thema der Zeit und Fiat einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Die Italiener haben die komplette Motorenentwicklung des Konzerns in der neuen Fiat Powertrain Technologies-Division zusammengefasst: Von Hochleistungstriebwerken für Ferrarri bis zu genügsamen Antrieben für Brot- und Butter-Autos reicht das Spektrum. Auch die neuen T-Jet-Motoren, die auf dem bekannten 1.4 16V Fire-Triebwerk basieren, entstanden hier.

Rallye Finnland:Premierensieg für Ford Focus RS WRC 07

Rallye Finnland: Premierensieg für Ford Focus RS WRC 07

Zum siebten Mal konnte der WM-Führende Marcus Grönholm sein Heimspiel gewinnen. Die Rallye Finnland, neunter von 16 Wertungsläufen der diesjährigen Weltmeisterschaft, stand ganz im Zeichen des 39-Jährigen und seines neu entwickelten Ford Focus RS WRC 07. 17 Siege bei 23 Wertungsprüfungen standen am Ende für ihn zu Buche, und nur sein Teamkollege Mikko Hirvonen konnte einigermaßen dagegenhalten. Vorjahreschampion Sébastien Loeb hatte den Fords nichts entgegen zu setzten und fiel in der Fahrerwertung zurück.

Cayenne S Transsyberia:Asien-Express

Cayenne S Transsyberia: Asien-Express

Nachdem zwei Privatteams letztes Jahr erstmals mit dem Gelände-Porsche an der Transsyberia Rallye teilgenommen und die ersten beiden Plätze belegt hatten, wurde man in Zuffenhausen auf den Wettbewerb aufmerksam. Für die diesjährige Langstreckenfahrt, die aktuell am 2. August in Moskau gestartet wurde, legte man eine Kleinserie von 26 Fahrzeugen auf, die für den mehr als 7000 Kilometer langen und harten Wettbewerb in vielfältiger Weise verändert wurde. Gegenüber dem Serienmodell des Cayenne S wurde die Rallye-Version in vielen Punkten modifiziert, die in erster Linie die Sicherheit und die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen sollen.

Mini Clubman:Mehr Raum, mehr Möglichkeiten

Mini Clubman: Mehr Raum, mehr Möglichkeiten

BMW erweitert mit dem Mini Clubman seinen britischen Familienzweig um ein Kombi-Konzept, das mit einer gestreckten Dachlinie sowohl die Sportlichkeit als auch die Funktionalität betont. Der gegenüber dem Basis-Mini um 24 Millimeter gewachsene Clubman ist ein Fünfsitzer, der den rückwärtigen Passagieren zusätzliche 80 Millimeter Beinraum bietet. Den Zustieg in den Fond erleichtert eine zusätzliche Tür, die hinten angeschlagen ist. "Clubdoor" nennt sich hier, was früher "Selbstmördertür" hieß. Kompliment an BMW, dass man hier den Mut für eine dem Komfort dienende Lösung hatte, wie man sie sonst nur noch beim Mazda RX8 findet.

60 Jahre Renault 4CV:Vom Butterklumpen zum Crèmeschnittchen

60 Jahre Renault 4CV: Vom Butterklumpen zum Crèmeschnittchen

Frankreich, Mitte der 1940er Jahre: Das Land steht vor dem wirtschaftlichen Neuanfang. Es fehlt an allem: Arbeitskräften, Rohstoffen, Geld. Das geeignete Fahrzeug für einen Neuanfang hat Renault allerdings bereits in der Hinterhand: den Prototypen eines während des Zweiten Weltkriegs in aller Heimlichkeit konstruierten Heckmotormodells. Oktober 1947: Erneut findet in Paris der Automobilsalon statt. Pünktlich zum Beginn des Salons liefert Renault die ersten Serienmodelle an 300 Händler aus.

Ford Focus RS WRC 07:Entwicklungsziel Weltmeisterschaft

Ford Focus RS WRC 07: Entwicklungsziel Weltmeisterschaft

Mit einem deutlich verbesserten Focus RS World Rally Car will das Ford-Werksteam seine Führung in der Rallye-Weltmeisterschaft weiter ausbauen. Bereits beim nächsten Lauf, der Rallye Finnland, die vom 2. bis zum 5. August stattfindet, pilotieren die Teams Marcus Grönholm/Timo Rautiainen und Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen zwei komplett neue Ford Focus RS WRC. Bei den ersten Testfahrten in Finnland, Italien und Spanien zeigte der unter der Leitung des technischen Direktors, Christian Loriaux, entwickelte Turbo-Allradler bereits eine vielversprechende Form.

Lamborghini Pregunta:Kampfflieger

Lamborghini Pregunta: Kampfflieger

Im Juni 1998, am Vorabend der Übernahme von Lamborghini durch Audi, unterzeichnete die Firma in Sant'Agata einen Vertrag mit Heuliez-Torino. Gegenstand des Schriftstücks waren die Entwicklung und Produktion eines "Concept Cars". Dieser Entwurf sollte auf der mechanischen Basis eines Diablo entstehen. Das Layout und der Name des neuen Mittelmotorsportlers waren zu diesem Zeitpunkt noch nicht festgelegt, aber klar war, dass der Entwurf so radikal und unverwechselbar sein sollte wie seinerzeit Countach und Miura.

Porsche 911 GT2:Über-Elfer

Porsche 911 GT2: Über-Elfer

Porsche präsentiert zur IAA mit dem neuen 911 GT2 den ultimativen Elfer. Große Lufteinlässen im Bug sowie ein neuer charakteristischer Heckflügel zeigen schon im Stand, was leistungsmäßig angesagt ist. Vierradantrieb ist nicht vorgesehen und geschaltet wird mit der Hand. Bei fleißiger Betätigung des Sechsganggetriebes katapultiert der Elfer in 3,7 Sekunden auf 100 und am Ende auf eine Spitze von 329 Stundenkilometern.

Jaguar D-Type:Le Mans-Legende

Jaguar D-Type: Le Mans-Legende

Vor 50 Jahren feierte Jaguar den dritten Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans in Folge. Nach Erfolgen in den Jahren 1955 und 1956 dominierte Jaguars D-Type mit der markanten, aufrecht stehenden Heckflosse das Rennen von 1957 dank seiner Zuverlässigkeit und Schnelligkeit fast nach Belieben: Die fünf gestarteten Wagen kamen auf den Plätzen 1, 2, 3, 4 und 6 ins Ziel.

Pikes Peak 1987:Walter Röhrl gewinnt das legendäre Bergrennen im Audi S1

Pikes Peak 1987: Walter Röhrl gewinnt das legendäre Bergrennen im Audi S1

Um dem amerikanischen Publikum die besonderen Qualitäten der Audi Quattros nahe zu bringen, war Audi 1984 zum ersten Mal beim berühmtesten Bergrennen der Welt angetreten - dem "Race to the clouds" am Pikes Peak im Bundesstaat Colorado. Der S1, mit dem Röhrl 1987 als Audi-Einzelkämpfer zum dritten und letzten Mal antrat, war eine High-Tech-Fahrmaschine von nackter, ans Limit getriebener Funktionalität.

TechArt GTstreet:Mehr Biss für den Turbo

TechArt GTstreet: Mehr Biss für den Turbo

Bei der neuesten Kreation von TechArt auf Basis des Porsche 911 Turbo der aktuellen 997 Modellreihe steht Leistung im Mittelpunkt: Das 3,6 Liter Boxer Biturbo Triebwerk wird von serienmäßigen 480 PS auf 630 PS bei 6.800/min gebracht. Gleichzeitig erhöht sich das maximale Drehmoment von 620 Nm auf 820 Nm bei 4.500/min. Der Motorumbau umfasst zwei Spezial-VTG Turbolader, eine neue Airbox mit Sportluftfilter, Sportsaugrohre, Ladeluftkühler sowie eine Edelstahl-Sportauspuffanlage mit Hochleistungskatalysatoren. Alle Modifikationen werden über ein neu programmiertes Motormanagement aufeinander abgestimmt. Ein modifiziertes Getriebe mit TechArt Schaltwegverkürzung überträgt die Leistung auf alle vier Räder.

Neuer Fiat 500:Nostalgisch und modern

Neuer Fiat 500: Nostalgisch und modern

Er war einer der Kleinsten und weckt noch heute Emotionen. Kaum ein anderes Auto ist mit so vielen positiven Erinnerungen verbunden wie der Fiat 500, der 1957 erstmals die Turiner Fabriken verließ. 50 Jahre nach dem Debüt des Klassikers wird der neue Fiat 500 ab Oktober 2007 in Deutschland angeboten. Das Design des neuen Fiat 500 wurde vom Centro Stile Fiat entwickelt und erinnert an den legendären Vorgänger aus dem Jahr 1957. Runde Hauptscheinwerfer und Blinkereinheiten sowie die Zierleisten mit zentralem Marken-Logo auf der Motorhaube verleihen dem neuen Fiat 500 ein modernes und doch vertrautes Gesicht. Wo beim Nuova 500 ein Rolldach für Frischluft sorgte, gibt es beim modernen Enkel ein großes Glasdach.

BMW 1er Coupé:Familienzuwachs

BMW 1er Coupé: Familienzuwachs

Die 1er-Familie von BMW erwartet Zuwachs. Nach dem vor ein paar Wochen vorgestellten Dreitürer folgt im Herbst das Coupé. Der kleine, sportliche Münchener wird auf der IAA vorgestellt und soll, so ist es geplant, die kleine Baureihe auch in den USA populär machen. Außerdem soll auf der gleichen Basis baldmöglich ein Cabriolet entstehen. Motorenseitig ist der 2+2 konsequent sportlich ausgelegt. Neben zwei Dieseln - dem 120d mit 177 PS und dem neuen Zweiliter 123d mit variablem Doppelturbo und 204 PS - wird auch ein großer Benziner mi 306 PS und 400 Nm angeboten.

ADAC 1000km Rennen:Peugeot ohne Konkurrenz

ADAC 1000km Rennen: Peugeot ohne Konkurrenz

Das ADAC 1000-Kilometer-Rennen stand ganz im Zeichen der dieselgetriebenen Peugeot 908 HDi FAP. Der Portugiese Pedro Lamy und sein französischer Teamkollege Stéphane Sarrazin gewannen auf dem Nürburgring den dritten Lauf zur Le-Mans-Serie, der vom 29. Juni bis zum 1. Juli auf dem Grand Prix-Kurs in der Eifel ausgetragen wurde. Der Peugeot mit der Startnummer 8 lag nach 195 Runden 1:50.797 Minuten vor dem zweiten französischen Coupé, das von Marc Gené und Nicolas Minassian pilotiert wurde. Der Doppelsieg hatte sich schon im Training abgezeichnet, als die beiden Werkswagen aus Sochaux souverän die ersten zwei Plätze belegen konnten.

Festival of Speed 2007:Viel Vergnügen

Festival of Speed 2007: Viel Vergnügen

Ferrari feiert den 60sten und Goodwood gab Toyota die Ehre. Statt in den konfektionierten Jubelchor für die einheitsroten Pininfarina-Uniformen einzustimmen - die Zeiten von Vignale, Boano oder Scaglietti sind schließlich schon lange Vergangenheit - würdigte man beim diesjährigen Festival of Speed die fünfzigjährige Renngeschichte des japanischen Konzerns. Und da gibt es einiges zu entdecken: Abseits des zur Zeit erfolglosen Formel 1-Engagements etwa die Rallye-Celicas, die Anfang der Neunziger Jahre den Titel holten, der bullige Toyota 7 für das japanische CanAm-Pendant Ende der Sechziger oder der Toyota-Eagle Mk II, mit dem Juan Manuel Fangio II die US-amerikanische IMSA-Serie 1992/93 überlegen gewann.

Volkswagen Tiguan:Graue Maus statt Tiger und Leguan

Volkswagen Tiguan: Graue Maus statt Tiger und Leguan

Ist es nun ein Tiger oder Leguan? Eher wohl eine graue Maus. Bei BMW kann man sich entspannt zurücklehnen: das kleine VW-Sport-Nutzfahrzeug ist wieder ein typisches Wolfsburger Produkt geworden, dem X3 wird dieses Auto keine Käufer kosten. Mit den ersten Bildern des neuen Tiguan startet Volkswagen nun also den Countdown zum Debüt seiner 14. Baureihe.

25. Oldtimer Festival:Nürburgring-Zeitreise

25. Oldtimer Festival: Nürburgring-Zeitreise

Die Zeitreise begann beim Betreten des alten Fahrerlagers. In den engen Garagen und auf dem quadratischen Innenraum standen sie dicht an dicht: Legendäre Rennfahrzeuge, die auch auf dem Nürburgring Rennsportgeschichte geschrieben haben. Vier Fahrzeuge waren schon 80 Jahre früher beim Eröffnungsrennen des Nürburgrings am Start, darunter ein Amilcar CS Biplace, ein Bugatti 35B und der Mercedes, mit dem Rudolf Caracciola seinen ersten Sieg auf der Nordschleife errang.

Alexander von Falkenhausen:Der weißblaue Lord

Alexander von Falkenhausen: Der weißblaue Lord

Als Motorsportler, Konstrukteur und Versuchsfahrer prägte Alexander Freiherr von Falkenhausen, die Geschichte der Bayerischen Motorenwerke. 1934 kam von Falkenhausen zu BMW. Er begann zunächst als Rennfahrer und Konstrukteur im Motorradbereich und wechselte dann zum Automobilrennsport. Nach dem Krieg gab er ein Intermezzo als eigenständiger Rennwagen-Hersteller, kehrte jedoch 1954 zu BMW zurück. Hier leitete er die Rennsportabteilung. Ab 1957 wurde er zudem Gesamtverantwortlicher für die BMW Motorenentwicklung

Mercedes-Benz-Forschung:Entwicklung von Assistenzsystemen für übermorgen

Mercedes-Benz-Forschung: Entwicklung von Assistenzsystemen für übermorgen

Nachdem heute aktive Sicherheitskomponenten wie elektronische Stabitätssysteme oder Anti-Blockier-Technik in vielen Serienfahrzeugen zum Einsatz kommen, richtet sich jetzt der Blick auf die nächste Generation intelligenter Assistenten. Ziel der Forschung etwa bei Mercedes-Benz ist es, Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit und durch das Abkommen von der Fahrbahn zu verhindern sowie das Autofahren an typischen Unfallbrennpunkten wie Kreuzungen, Einmündungen und Baustellen sicherer zu machen. Dafür braucht es neue Technologien: Neben den bisherigen, die das Verkehrsgeschehen mithilfe von Nah- und Fernbereichs-Radarsensoren beobachten, halten in Zukunft auch videobasierte Assistenzfunktionen Einzug in die Autos. Kameras an der Innenseite der Frontscheibe liefern Computern die notwendigen Informationen, um den Fahrbahnverlauf, vorausfahrende oder am Straßenrand parkende Autos zu erkennen. Mehr noch: Die Systeme werden auch Fußgänger, Radfahrer, Verkehrszeichen, Ampeln und Fahrbahnmarkierungen "sehen" und den Autofahrer frühzeitig auf drohende Gefahren aufmerksam machen.

35. AvD-Oldtimer-Grand-Prix:Sport und Schönheit

35. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Sport und Schönheit

Der Oldtimer-Grand-Prix findet vom 10. bis 12. August 2007 auf dem Nürburgring statt. Neben Formel-1-Wagen aus vielen Dekaden gibt es Rennwagen aller Kategorien. Dazu zählen Tourenwagen, GT, zweisitzige Rennwagen und auch die CanAm-Monster der Supersports-Serie. Die von großvolumigen amerikanischen V8-Triebwerken befeuerten McLaren, Lola und March werden sicher wieder die spektakulärste Show bieten. Erste Höhepunkte des Wochenendes sind die Nürburgring Challenge 100 für GT-Fahrzeuge sowie der sehenswerte AvD-Historic-Marathon 400 am Freitag auf der Nordschleife.

35. ADAC-24-Stunden-Rennen:Ausnahmezustand in der Eifel

35. ADAC-24-Stunden-Rennen: Ausnahmezustand in der Eifel

230 Fahrzeuge, mehr als 700 Fahrer und 210.000 Fans verwandelten die wohl schönsten und spektakulärsten 25,378 Kilometer Asphalt des Nürburgrings zum Mekka für Freunde des Motorsports. Wenige Tage vor dem 80. Geburtstag des Nürburgrings feierte auch Deutschlands größtes Motorsportevent ein rundes Jubiläum. Zum 35. Mal seit 1970 wurde der Langstreckenklassiker in der Eifel ausgetragen.

Ginetta G50:Lebenszeichen

Ginetta G50: Lebenszeichen

Der kleine englische Sportwagenhersteller Ginetta, um den es in den letzten Jahren etwas still geworden war, sendet neue Lebenszeichen. Nachdem die Marke von der LNT Automotive-Gruppe, die sich vornehmlich mit Wettbewerbsfahrzeugen beschäftigt, zurückgekauft wurde, waren endlich genügend Mittel vorhanden, um eine Neuentwicklung zu finanzieren. Pünktlich zum fünfzigsten Geburtstag von Ginetta soll der G50 auf den Markt kommen.

Rallye Akropolis:Ford baut WM-Führung aus

Rallye Akropolis: Ford baut WM-Führung aus

Mit dem 60. Sieg bei einem Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft hat das Werksteam BP Ford heute in Griechenland seine Führung in der Konstrukteurswertung auf 28 Punkte ausgebaut. Marcus Grönholm/Timo Rautiainen entschieden alle drei Etappen des achten von 16 Saisonläufen für sich und gehen dadurch mit einem neun-Punkte-Vorsprung in die Sommerpause. Ihre Teamkollegen Mikko Hirvonen/Jarmo Lehtinen beendeten die "Akropolis"-Rallye auf der vierten Position.

Mille Miglia 2007:80 Jahre Faszination

Mille Miglia 2007: 80 Jahre Faszination

Zwei Jubiläen in einem Jahr, denn 80 Jahre Mille Miglia bedeuten auch 25 Jahre Mille Miglia Storica. Ab 1927 bis 1957 wurde mit Ausnahme der Kriegsjahre auf wechselnden Strecken das härteste Rennen seiner Zeit ausgetragen. Von Brescia nach Rom und zurück führte die 1600 Kilometer lange Schleife über Ferrara, Assisi, San Marino, Siena, Florenz, Bologna, Modena und Cremona. Eine Herausforderung an die besten Piloten der Zeit und Stoff für ungezählte Legenden. Seit der Wiederbelebung im Jahr 1982 geht es jedoch gelassener zu.

47. ADAC Reinoldus-Rennen:Erster Sieg für Manthey Racing

47. ADAC Reinoldus-Rennen: Erster Sieg für Manthey Racing

Mit dem 47. ADAC Reinoldus Langstreckenrennen verabschiedete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in die verdiente Sommerpause. Nur zwei Wochen vor dem Saisonhighlight, dem 35. ADAC Zürich 24-Stunden-Rennen, konnte wieder, wie bei den bisherigen vier Saisonläufen, ein Porsche Team den Gesamtsieg einfahren. Nach dem Auftakterfolg von Mamerow Racing und dem Hattrick von Land Motorsport gelang der Truppe um Olaf Manthey zum ersten Mal in dieser Saison eine Zielankunft mit dem neuen Porsche 997 RSR. Mit dem Sieg zeigten Timo Bernhard und Romain Dumas, dass mit dem Team auch beim 24h Rennen zu rechnen ist.

Audi TT clubsport quattro:Zurück gestutzt

Audi TT clubsport quattro: Zurück gestutzt

Purismus haben sich die Audi-Entwickler in das Pflichtenheft des TT clubsport quattro geschrieben. Ein kraftvoller Motor, moderne Technologie und Anleihen aus dem Motorsport sind Teil des Konzepts. In der Tradition britischer Roadster vom Schlage eines Triumph TR3 wurde auf Verdeck und A-Säule verzichtet. Statt dessen gibt es eine niedrig gehaltene umlaufende Scheibe, die das Cockpit rahmt. Hinter beiden Sitzen befinden sich Aerodynamik-Höcker und die aus der Serie bekannten Überrollbügel sind niedriger gehalten.

WM-Rallye Italien:Grönholm übernimmt WM-Führung

WM-Rallye Italien: Grönholm übernimmt WM-Führung

Mit einem Doppelsieg bei der Rallye Italien, dem 7. von 16. Läufen zur diesjährigen Rallye-Weltmeisterschaft, hat das Team BP Ford seine Führung in der Konstrukteurs-Wertung weiter ausgebaut und mit Marcus Grönholm auch wieder die Spitze der Fahrertabelle übernommen. Der Finne gewann die auf Sardinien ausgetragene Schotterveranstaltung zum ersten Mal in seiner Karriere. Da es jedoch bereits sein 27. WM-Laufsieg war, rückte er in der ewigen Bestenliste auf den zweiten Rang vor.

Brabus SV12 S Biturbo Coupé:730 PS und 340 km/h

Brabus SV12 S Biturbo Coupé: 730 PS und 340 km/h

Auf der Basis des aktuellen Mercedes CL 600 entsteht das 730 PS starke und 340 km/h schnelle Brabus SV12 S Biturbo Coupé dem Bottropper Tuner zufolge das schnellste und leistungsstärkste Coupé der Welt. Herzstück des Überfliegers ist ein V12 Biturbo-Triebwerk, das auf dem aufgeladenen Mercedes 600 Zwölfzylinder-Motor basiert.

Dodge Avenger:Mit dem Rächer ins D-Segment

Dodge Avenger: Mit dem Rächer ins D-Segment

"If you can't dodge 'em, ram 'em." Markige Worte prangen auf so manchen Pickup-Trucks Windschutzscheiben in Nordamerika. Die Botschaft lässt sich etwa so übersetzen: Wenn die andern nicht freiwillig Platz machen, dann ramm' sie halt. Obendrein ist Dodgem das im Angelsächsischen gebräuchliche Wort für die hierzulande Auto-Scooter geheißene Kirmesrempelei. So weit zu den Wortspielen rund um die traditionsreiche Marke Dodge und ihren Bestseller-Truck Ram. Die Marketingleute aus Michigan waren um kriegerische Töne nie verlegen, und deshalb kommt nun der "Rächer". Nach dem Caliber ist der Avenger der jüngste Versuch, Autos auch im zivileren Segment und außerhalb des Kontinents an den Mann zu bringen. Und wieder handelt es sich um ein einigermaßen martialisch daherkommendes Vehikel, diesmal in der Mittelklasse.

Kaiserpreis-Rennen 2007:Fiat zelebriert Sieg vor 100 Jahren

Kaiserpreis-Rennen 2007: Fiat zelebriert Sieg vor 100 Jahren

Diese Niederlage schmerzte die deutsche Automobilindustrie. Beim Kaiserpreis-Rennen im Jahr 1907, vom deutschen Regenten Wilhelm II. eigens veranstaltet, um die Leistungsfähigkeit der einheimischen Hersteller zu demonstrieren, siegte ein italienischer Fiat. Werksfahrer Felice Nazzaro schlug auf dem Straßenkurs durch den Taunus 38 Konkurrenten aus ganz Europa. Er benötigte für die 472 Kilometer lange Strecke fünf Stunden, 34 Minuten und 26 Sekunden. Knapp fünf Minuten später kreuzte der Belgier Lucien Hautvast am Steuer eines Pipe die Ziellinie. Carl Jörns auf Opel verteidigte als Dritter die Ehre der Gastgeber. Fast auf den Tag genau 100 Jahre später findet in der Taunus-Stadt Bad Homburg erneut ein Kaiserpreis-Rennen statt.

38. Adenauer Trophy:Hattrick für Land

38. Adenauer Trophy: Hattrick für Land

Mit einem erneuten Triumph für Land-Motorsport endete der vierte Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Marc Basseng, Marc Hennerici und Dirk Adorf sicherten sich im Porsche 911 GT3 RSR bei der 38. Adenauer ADAC Rundstrecken-Trophy den dritten Gesamtsieg in Folge. Duncan Huisman und Tom Coronel belegten mit ihrer Dodge Viper GTS-R Rang zwei, Platz drei ging an Claudia Hürtgen, Johannes Stuck und Richard Görannson aus Schweden.

Engines of The Year:Deutsche Meisterschaft

Engines of The Year: Deutsche Meisterschaft

Auch bei der 2007er Ausgabe der "Engine of the Year"-Prämierung haben die deutschen Hersteller dem Wettbewerb dominiert. Besonders BMW räumte mal wieder bei den Motoren-Oscars ab. Sieben Titel für BMW, je einer für Volkswagen und Porsche und zwei für Toyota, das kein Punktsieg, das ist ein technisches KO, der Hoffung für die Zukunft der deutschen Automobilindustrie macht.

911 Turbo Cabriolet:Windfang

911 Turbo Cabriolet: Windfang

Der neue offene Spitzen-Elfer kombiniert die Fahrleistungen eines Hochleistungssportwagens mit der Erlebnisqualität eines Cabrios. Wie das Turbo Coupé wird auch das Cabriolet vom 3,6-Liter großen Sechszylinder-Boxermotor mit Biturbo-Aufladung und variabler Turbinengeometrie (VTG) angetrieben. Das Aggregat leistet 480 PS und 620 Newtonmeter Drehmoment bereits ab 1950 Umdrehungen pro Minute. Mit dem optionalen "Sport Chrono Paket Turbo", das eine Overboost-Funktion beinhaltet, sind kurzzeitig sogar bis zu 680 Newtonmeter möglich.

Rallye Argentinien 2007:Dritter Sieg für Loeb

Rallye Argentinien 2007: Dritter Sieg für Loeb

Mit einer souveränen Vorstellung sicherte sich Sébastien Loeb am Steuer seines Citroën C4 WRC seinen dritten Sieg bei der Rallye Argentinien und den vierten Erfolg im sechsten Saisonlauf. Loeb verwies am Ende einer Veranstaltung, die von massiven Problemen begleitet war, den Ford Focus RS WRC-Piloten Marcus Grönholm um 36,7 Sekunden auf den zweiten Rang. Damit baute er seine Führung in der Fahrer-Tabelle um zwei auf drei Zähler aus. Grönholm wiederum profitierte von einer starken Mannschaftsleistung und stärkte seine Position in der Team-Wertung.

LMS 1000 km Valencia:Zweiter Sieg für Peugeot

LMS 1000 km Valencia: Zweiter Sieg für Peugeot

Auch die zweite Runde der Le Mans Series ging an die neuen Peugeot 908 HDI FAP. Stephane Sarrazin und Pedro Lamy, die Pechvögel von Monza, holten sich im spanischen Valencia den Sieg. Das zweite Coupé aus dem französischen Sochaux, von Nicholas Minnassian und Marc Gené pilotiert, mußte dagegen in der ersten Rennhälfte mit Kupplungsproblemen aufgeben.

SLR McLaren Roadster:Express-Purismus

SLR McLaren Roadster: Express-Purismus

Tradition verpflichtet. Schon beim legendären 300SL wurde das Coupé 1957, um dem Verkauf neue Impulse zu geben, durch eine Roadsterversion ergänzt. Dieses bewährte Verfahren kommt nun auch beim SLR MCLaren zur Anwendung: Ab September kann man sich bei 332km/h die Haare vom Fahrtwind fönen lassen.

Spyker C12 Zagato:Eklektizist

Spyker C12 Zagato: Eklektizist

Als Eklektizismus (von griech. eklektós: ausgewählt ) bezeichnet man Methoden, die sich verschiedener entwickelter und abgeschlossener Systeme (z.B. Stile, Philosophien, Religionen) bedienen und deren Elemente neu zusammensetzen. Der Begriff ist dann mit einer negativen Konnotation versehen, wenn der Künstler anstelle einer eigenen Kreation unschöpferisch Elemente aus anderen Werken auswählt und zu einem neuen Werk zusammenfügt. Der Spyker C12 Zagato ist so eine Mixtur. Ob Zagato-"Double Bubble", Formel 1-Zitate oder 30er-Jahre Ambiente im Innern: Der Mittelmotorzweisitzer lässt keine Form aus. Mehr noch: Das Konzept, von den Initiatoren als innovatives und neuartiges Design betrachtet, stammt von der Lamborghini Raptor-Studie, die 1996 bei Zagato in Genf ihr Debüt hatte.

Lancia Flaminia:Trapezkunst

Lancia Flaminia: Trapezkunst

Auf dem Genfer Automobil-Salon im März 1957 überrascht Lancia mit der neuen Formensprache der neuen Luxus-Limousine Flaminia. Die nach einer römischen Heerstrasse benannte Neuschöpfung gilt als eine der bedeutendsten Design-Innovationen jener Zeit. Die flache, gerade Trapezlinie und der besondere Flankenknick bleiben bis in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts Vorbilder moderner Formen.

49. ADAC ACAS H&R Cup:Porsche macht das Rennen, BMW die Show

49. ADAC ACAS H&R Cup: Porsche macht das Rennen, BMW die Show

Hochsommerliche Temperaturen und der Event "BMW Motorsport erleben" bescherten den Veranstaltern des 49. ADAC ACAS H&R Cup, dem dritten Lauf zur BFGoodrich Langstreckenmeisterschaft, ein volles Haus. Fast 45000 Zuschauer erlebten ein interessantes Rennen und ein attraktives Rahmenprogramm. In der Startaufstellung für das Rennen waren wiederum einige Teams zu sehen, die den Lauf zur Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen nutzen wollten.

Lada C:Der Wolga-Golf aus Togliatti

Lada C: Der Wolga-Golf aus Togliatti

Palmiro Togliatti war Kommunist und Italiener. 1921 gehörte er zur Gründerrunde des Partito Comunista Italiano. Dessen zumindest in Deutschland wohl berühmtestes Mitglied war Giuseppe Bottazzi. Der stämmige Gino Cervi gab mit Stalin-Schnauzer in der liebenswerten Nachkriegs-Filmreihe den Lieblingsfeind Don Camillos alias Fernandel. Bürgermeister Bottazzi, genannt Peppone, fuhr, wenn er nicht in seinem Motorradgespann wider die schwarze Reaktion focht, Fiat-Lastwagen. Was das alles mit dem Lada C zu tun hat? Nun, mit Fiats Hilfe bauten die Sowjets mitten im Kalten Krieg an der Wolga ein Autowerk. Togliattigrad hieß fortan der Ort nach dem italienischen Politiker, und gebaut wurden Fiat-124-Limousinen und -Kombis. VAZ 2101 hieß der Senkrechtstarter dies- und jenseits des Ural, als Lada kam er auch in den Westen. Togliatti ist seit 40 Jahren tot, die Sowjetunion gibt es nicht mehr, und von unverbesserlichen Weltverbesserern wie dem Herz-Jesu-Marxisten Bottazzi will schon längst niemand mehr etwas wissen - Ladas aber werden noch immer gebaut.

Concorso 2007:Schmale Kost

Concorso 2007: Schmale Kost

Die Substanz ist dünn. Was sich schon im letzten Jahr angedeutet hat, wurde bei der diesjährigen Ausgabe zur Gewissheit: Die Qualität der Wettbewerbsteilnehmer lässt nach. Wo vor drei, vier Jahren im Park der Villa d'Este ein Juwel neben dem anderen stand, fand sich dieses Jahr allenfalls Mittelmaß, aus dem vielleicht vier oder fünf echte Höhepunkte herausragten.

Morgan AeroMax:Geschlossene Gesellschaft

Morgan AeroMax: Geschlossene Gesellschaft

Elektronische Bremsunterstützung, Tempomat, Reifendruckkontrolle, ABS und Airbags sowie ein 4,8-Liter-V8 von BMW. Dazu ein paar Angaben über niedrige Kohlendioxydwerte und neudeutsches Geraune über Elektronik, die als Großer Bruder sowohl über den Motor als auch über alles mögliche elektrisch Betriebene wacht. Das soll ein Morgan sein? Wenn jemand etwas so Legendäres wie die knochentrockenen Bandscheibenkiller aus Malvern Link schon partout modernisieren will, dann mag er es in Gottes Namen tun - Hauptsache, er verpackt es wenigstens angemessen.

Audi Cross Coupé Quattro:Sportback mit Bodenfreiheit

Audi Cross Coupé Quattro: Sportback mit Bodenfreiheit

Auf der Shanghai Motorshow präsentiert Audi den Entwurf eines kleinen SUV-Coupés im A-Segment. Das Design der viertürigen Studie präsentiert sich als eine weitere Evolutionsstufe der aktuellen Audi-Formensprache. Mit einer Länge von 4,38 m und einer Breite von 1,82 m sowie dem Radstand von 2,60 m übertrifft er etwa den A3 Sportback nur unwesentlich.

LMS 1000 km Monza:Peugeot siegt unangefochten

LMS 1000 km Monza: Peugeot siegt unangefochten

Peugeots Rückkehr in den Prototypensport endete gleich beim ersten Rennen mit einem totalen Erfolg. Am 14. und 15. April startete die 2007er Ausgabe der Le-Mans-Serie im königlichen Park von Monza und der neu entwickelte Dieselrennsportwagen der Franzosen gewann das 1000-Kilometer-Rennen auf der italienischen Traditionsrennstrecke überlegen.

Tramontana:Eisenfeile im Reise-Necessaire

Tramontana: Eisenfeile im Reise-Necessaire

Soll Klein-Fritzchen einen Rennwagen malen, kommt vielleicht so ein Ding wie der Tramontana heraus. Die Formensprache ist deutlich: Eine Art Mono- oder ob zweier Tandemsitze eher Duocoque mit fetten Kühlerflanken plus freistehende Räder und offenes, per Hardtop schließbares Cockpit. Schutzbleche und Lampenträger deuten auf den Einsatz abseits von Rennstrecken hin. Wollte man den Designern ganz übel, ließe sich der Supersportwagen als kohlefasergewordener Traum eines spätpubertierenden Schumi-Fans abkanzeln. Wäre er nur 50 Zentimeter lang, löste er spontan die Suche nach der Funkfernsteuerung aus. Ein Spielzeug also, allerdings eins für die ganz Reichen. Eine schlappe halbe Million kostet der Spaß aus Katalonien.

32. DMV 4-Stunden-Rennen:Land in Sicht

32. DMV 4-Stunden-Rennen: Land in Sicht

Vor 30000 Zuschauern starteten 193 Fahrzeuge bei bestem Eifelwetter in das 4-Stunden-Rennen. Nach einem Getriebeschaden im ersten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft gelang Marc Basseng, Marc Hennerici und Dirk Adorf trotz eines Reifenschadens mit anschliessendem Extrastopp der erste Saisonsieg für das Team Land.Motorsport. Erfolgreichverlief das Rennen für einige der Pechvögel des ersten Laufs. So erreichte der Porsche Cayman von Jürgen Alzen Motorsport erreichte einen, für ein neu entwickeltes Fahrzeug beachtlichen fünften Platz.

Nismo 350Z:Spezialkur

Nismo 350Z: Spezialkur

NISMO (NISsan MOtorsport International) wurde 1984 in Japan gegründet und ist das offizielle Nissan-Werksteam im internationalen Motorsport. Die Rennsportabteilung setzt nicht nur selbst Fahrzeuge ein, sondern versorgt auch Kundenteams mit Teilen. Zusätzlich übernimmt das hundertprozentige Tochterunternehmen für die Japaner auch eine Rolle, die etwa AMG für Mercedes oder die M GmbH für BMW spielen. Mit dem Nismo-Z betritt der Werkstuner Neuland: Das schon im Serienzustand starke und attraktive Coupé wurde einer Spezialkur unterzogen, die Karosserie, Fahrwerk und Interieur umfasst.

Techno Classica:Feinstaub und Selbstinszenierung

Techno Classica: Feinstaub und Selbstinszenierung

Während die Hersteller also mal wieder nur sich selbst feierten, bemühten sich die Clubs und einige der Händler, das Thema Feinstaub und Fahrverbote in den Vordergrund zu rücken. Unterstützt mit Flyern und Aufklebern der Initiative "Kulturgut Mobilität", die auch mit einen eigenen kleinen Infostand und engagierten Personal vertreten waren, wiesen viele kleine Stände darauf hin, daß diese Techno Classica die letzte ihrer Art sein könnte, wenn die oldtimer-feindlichen Pläne, die unter dem Deckmantel des Umweltschutzes Fahrverbotszonen einführen wollen, Wirklichkeit werden. Dann nämlich wird kaum eines der Exponate noch auf eigener Achse zu den Messehallen in Essen gefahren werden können. Standplätze könnten im kommenden Jahr billig werden.

Venturi Astrolab:Oder der Griff zu den Sternen

Venturi Astrolab: Oder der Griff zu den Sternen

Gleich zweierlei Erinnerung an die Seefahrt weckt der Venturi Astrolab. Zunächst handelt es sich um eine Art Katamaran für die Straße. Außerdem trägt der Hightech-Elektroflitzer einen großen Namen: Das Astrolabium hat einst die Navigation revolutioniert. Mit diesen meist kunstvoll gestalteten Instrumenten, erfunden von see- und astronomieerfahrenen Arabern, ließen sich die Gestirne anpeilen und so die Position bestimmen. Ganz irdisch betrachtet vermögen Fahrer und Sozius, deren Köpfe aus einem Solarzellendeck hervorragen, im Astrolab dank modernster Akkumulatorentechnik mit immerhin bis zu 120 Sachen 110 Kilometer weit und sogar wieder zurück zu kommen. Mit ausreichend langen Pausen unter möglichst klarem Sommerhimmel vergrößert sich der Aktionsradius.

Antas V8 GT:Pisa-Studie

Antas V8 GT: Pisa-Studie

Die Beschreibung des Antas aus der Toskana könnte beginnen wie so viele andere: "Das Ding ist eine Mischung aus" und dann folgen mehr oder weniger berühmte Entwürfe. Luca Mazzanti und Walter Faralli, Restaurierer edler alter Autos in der Nähe von Pisa, haben allerdings derart großzügig den automobilen Zitatenschatz geplündert, dass die Aufzählung kein Ende nähme. Immerhin: Die grobe Linie stammt aus den späten 1930er Jahren. Der Name verrät mehr: V8 GT. Es handelt sich also außerdem um einen klassischen Gran Turismo, Berlinetta sagen die Schöpfer dazu.

American Le Mans Series:St Petersburg

American Le Mans Series: St Petersburg

Audi unter Druck, Porsches Revanche, auch das zweite Rennen der American Le Mans Series war spannend bis zur letzten Runde. Das es diesmal für Audi nicht einfach werden würde, hatte sich schon im Zeittraining angedeutet. Keiner Der R10 schaffte es in die erste Reihe. Die Penske Porsche RS Spyder waren auf den Stadtkurs in St.Petersburg (Florida) klar die schnellsten Fahrzeuge.

Rallye Portugal:Loeb siegt auf Schotter

Rallye Portugal: Loeb siegt auf Schotter

Der Siegeszug des Weltmeisters setzt sich auch in Portugal fort: Citroën-Pilot Sébastien Loeb hat nach seinem Erfolg in Mexiko auch die zweite Schotter-Rallye der WM-Saison 2007 gewonnen und damit seinen Rückstand auf den aktuellen Tabellenführer Marcus Grönholm weiter verkürzt. Der Finne musste sich am Steuer seines Focus RS WRC mit dem zweiten Rang vor seinem Teamkollegen Mikko Hirvonen begnügen. Für Loeb war es der dritte Sieg im fünften Saisonlauf und der 31. WM-Erfolg seiner beispiellosen Karriere.

55. ADAC Westfalenfahrt:Generationskonflikte

55. ADAC Westfalenfahrt: Generationskonflikte

Viele Top-Teams der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring haben über den Winter neue Fahrzeuge aufgebaut oder werden dies im Laufe der ersten Saisonhälfte noch fortsetzen. Durch die schneebedingte Absage der offiziellen Einstellfahrten am 24. März 2007 fehlte es jedoch an Testmöglichkeiten und so hatten viele der diesjährigen Neuentwicklungen mit Kinderkrankheiten zu kämpfen. Auch den Fahrern steckte die lange Winterpause wohl noch in den Knochen und so kam es bereits vor dem Rennen zu einigen Unfällen.

Toyota Hybrid X:Moderne Zeiten

Toyota Hybrid X: Moderne Zeiten

Designer machen immer Revolution: Weniger als aufregende, frische Formen gibt es selten. Etwas vollkommen Neues wird auch gerne genommen, auch wenn es sich im simplen One-Box-Look tarnt. Toyotas Konzept Hybrid X ist so ein Revoluzzer, der mit dem formalen Anspruch eines VW Sharan oder Chrysler Voyager den großen Aufbruch wagen will.

Bentley Brooklands:Die Bentley Boys sind tot - Es leben die Bentley Boys

Bentley Brooklands: Die Bentley Boys sind tot - Es leben die Bentley Boys

Die armen Reichen haben's schwer. Ab einer gewissen Obergrenze kann der Milliardär ausgeben was er will, die Zinsen auf den Rest türmen das Vermögen derart schnell weiter, dass er irgendwann nicht mehr nachkommt. Die Hersteller von Autos für diese Klasse haben's auch nicht leicht. Tausend PS sind Blödsinn, weil sie beim Auftritt vor Kasino oder Eisdiele höchstens spektakulär verrauchen, mehr als vier Räder wirken doch zu sehr wie Lastwagen, und die Quadratmeterzahl handpolierten Wurzelholzes pro Auto hat ebenfalls natürliche Grenzen. Gimmicks à la beleuchtete Hinterachse sind dégoutant und nun wirklich Unterschicht, und solange Autos das Fliegen einfach nicht lernen wollen, scheint in Sachen Luxusklasse das letzte Wort nun wirklich gesagt. Stimmt. Bloß die Briten wollen das mal wieder nicht wahrhaben, und deshalb gibt es auf der Insel immer noch Bentley, und deshalb haben die Bentley-Leute es tatsächlich geschafft, allem noch eins draufzusetzen. Das Ding hat auch einen Namen: Brooklands.

American Le Mans Series:12h Sebring

American Le Mans Series: 12h Sebring

Neun Siege bei neun Renneinsätzen, die Bilanz des Audi R10 blieb auch beim Auftaktrennen der ALMS-Saison 2007 in Sebring ungebrochen. Um die Überlegenheit der Audi zu beenden, wurde für dieses Jahr die erlaubte Tankkapazität der LMP2-Renner auf 81 Liter begrenzt, 9 weniger als im letzten Jahr. Da die LMP1 dünn besetzt war, ein Nebeneffekt der Erfolge der ingolstädter Truppe im letzten Jahr, rückten die LMP2-Fahrzeuge mehr ins Rampenlicht.

Mercedes-Benz W108/109:Der Chef-Wagen

Mercedes-Benz W108/109: Der Chef-Wagen

Seit die Massen motorisiert sind, schrumpft der Anteil jener Autos, in denen ein Chauffeur nicht peinlich wirkte. Groß sollten sie natürlich sein und hinten reichlich Platz auch für Wohlstandsbauch und kiloweise Akten bieten. Zu denken wäre auch an ein Tablett fürs Laptop sowie ein Telefon. Derart neumodischen Schnickschnack sucht nun freilich vergebens, wer den Urvater der S-Klasse besteigt. Dafür findet sich im 60er-Jahre-Mercedes-Topmodell der Baureihen W108/109 etwas viel Exklusiveres: Links im Armaturenbrett ist ein unscheinbarer Wippschalter ins Holz eingelassen, der eigens für den Chauffeur reserviert ist. Mit ihm macht der Fahrer dort Licht, wo der Chef die Börsenkurse studiert und seinen selbstverständlich klugen Kopf hinterm Frankfurter Zeitungspapier verbirgt: hinten.

Neuer Fiat 500:Premiere am 4. Juli 2007

Neuer Fiat 500: Premiere am 4. Juli 2007

Am 4. Juli 1957 wurde in Turin der Nuova Fiat 500 der Öffentlichkeit vorgestellt. Mit ihm wurde bei Fiat der Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg abgeschlossen, und er wurde zu einer echten Ikone. Am 4. Juli 2007, genau 50 Jahre danach, wird abermals in Turin ein neuer Fiat 500 präsentiert. Der neue Fünfhunderter wurde vom Centro Stile Fiat entwickelt und wird im polnischen Werk Tichy gefertigt.

Diatto by Zagato:Ottovu

Diatto by Zagato: Ottovu

Die italienische Marke Diatto baute ab 1906 bis Ende der Zwanziger Jahre luxuriöse Autos: Zunächst Lizenzbauten des französischen Herstellers Clément-Bayard, später Bugattis und danach Eigenkonstruktionen. 1921 entwickelte Ugo Zagato für den Typ 25 4DS eine leichte, aerodynamische Karosserie und so waren die Mailänder natürlicher Partner für das Projekt zweier Sammler, die den 100sten Geburtstag der Marke mit der modernen Interpretation eines Diatto begehen wollten. So entstanden zwei "Ottovu", luxuriöse Coupés im Stil des Hauses Zagato. Sie werden von einem 4,6-Liter großen Ford-V8 angetrieben, der vom amerikanischen Tuner Roush stammt und 500 PS auf die Hinterachse bringt.

Ford Airstream:Retro mit Raffinesse

Ford Airstream: Retro mit Raffinesse

Kindergarden, rucksack, blitzkrieg - die deutsche Sprache hat merkwürdige Spuren im Angelsächsischen hinterlassen, ganz hübsche und weniger schöne. Wanderlust ist zweifellos eine der netteren. Ausgerechnet mit dieser für uns recht altertümlichen Vokabel preist Ford seine jüngste Studie an: "celebrating wanderlust" - Lob und Preis der Lust am Wandern. Der Airstream trägt einen großen Namen, und der hat mit der ach so deutschen Lust so allerhand zu tun.

Bertone Barchetta:Silberling

Bertone Barchetta: Silberling

Bertone wird 95 Jahre alt. Das ist kein runder Geburtstag, aber allemal Grund, ein Konzept für eine zweisitzige Barchetta auf die Räder zu stellen. Als Basisfahrzeug wurde Fiats Panda 100 auswählt. Eine wohlüberlegte Entscheidung, denn einerseits bestehen seit frühesten Zeiten Verbindungen zwischen Bertone und dem Turiner Koloss - man denke nur an 850 Spider oder X1/9 - andererseits ist Fiat natürlich "die" italienische Marke.

Dodge Demon:Europäisch geprägter Roadster

Dodge Demon: Europäisch geprägter Roadster

Mit einer Länge von knapp vier Metern, 172 PS aus 2,4 Litern Hubraum und Heckantrieb passt der Dodge Demon exakt in das vom neuen Opel GT besetzte Segment. Während der Opel aber schon im Handel ist, ist der Dodge erst nur eine Studie. Und das ist schade, weil der kleine amerikanische Roadster ausgesprochen schmuck geraten ist. Sein einfaches Design weist klassische Sportwagen-Proportionen auf, die mit klassischen Dodge-Zutaten wie dem großen "Fadenkreuz"-Grill und schlitzförmigen Frontscheinwerfern versetzt sind.

Fiat 500:Der Kleine wird 50

Fiat 500: Der Kleine wird 50

Es war einmal vor zirka 30 Jahren, da rollten in den Universitätsstädten, in Tübingen, in Berlin, in München und in Bonn, eigenwillige Automobile umher. Da gab es den Käfer in großer Zahl, den R4 und die Ente, und bisweilen lenkte ein mehr oder minder großzügig im Gesicht behaarter Zeitgenosse einen mehr oder weniger bejahrten Mercedes namens Benz, genauer: Strichacht. Und dann war da noch der kleine Fiat, der eigentlich keinen Namen hatte. Doch: Das war die Knutschkugel. Die Rennsemmel. Oder - ganz korrekt - der Fünfhunderter, der nicht bloß in Studentenkreisen beliebt war.

Honda Small Hybrid Sports:Umweltfreundlichkeit und Fahrspaß

Honda Small Hybrid Sports: Umweltfreundlichkeit und Fahrspaß

Das kompakte Honda-Coupé trägt ausgesprochen japanische Züge: Ganz in fernöstlicher Tradition verbindet es minimalistische Formen mit einem genauen Blick für dekorative Details. Die großen Flächen der Karosserie sind subtil ausgeformt und bieten ein wechselvolles Spiel von Licht und Schatten. Es waren jedoch keine japanischen Gestalter, sondern Hondas Designstudio im hessischen Offenbach, das den umweltfreundlichen Sportwagen auf die Räder stellte.

Concorso d' Eleganza 2007:Traumwagen aller Epochen

Concorso d' Eleganza 2007: Traumwagen aller Epochen

Bei den Klassikfahrzeugen, die sich am Wochenende vom 21. bis zum 22. April 2007 beim traditionsreichen Concorso d' Eleganza Villa d' Este dem Wettbewerb stellen, gibt es wieder spektakuläre Teilnehmer. Rund 50 Traumwagen aus elf Ländern bewerben sich um Trophäen wie die Coppa d' Oro Villa d' Este (Best of Show by Referendum at Villa d' Este), die Trofeo BMW Group (Best of Show by the Jury) oder die Trofeo BMW Italia (By Public Referendum at Villa Erba). In Erinnerung an den im vergangenen Jahr verstorbenen Designer wird die Jury in diesem Jahr zudem den Spezialpreis Trofeo Albrecht Graf Goertz verleihen. Urs Paul Ramseier, als Selecting Adviser verantwortlich für die Auswahl der Fahrzeuge beim Concorso d' Eleganza Villa d' Este, gab anläßlich einer Pressekonferenz beim Genfer Automobilsalon 2007 erste Einblicke in das erlesene Teilnehmerfeld.

GM Ecojet:Öko auf amerikanische Art

GM Ecojet: Öko auf amerikanische Art

Jay Leno ist nicht nur einer der großen Late-Nighter des amerikanischen Fernsehens, er ist von historischen Rennveranstaltungen, Auktionen und überhaupt Allem, was in den Vereinigten Staaten mit motorisierter Fortbewegung zu tun hat, nicht wegzudenken. Das neueste Projekt reanimiert ein Motorkonzept, das zu Anfang der Fünfziger Jahre mit großer Begeisterung aufgenommen wurde.

Lincoln MKR:Alter Amerikaner

Lincoln MKR: Alter Amerikaner

Parties in Hollywood-Filmen aus den 1930ern - etwa mit Nick Charles, dem "Dünnen Mann", enden selten in Szenen draußen. Autos spielen meist nur eine Art hinweisende Rolle etwa in den sogenannten establishing shots, die Überleitung sind für die nächste Szene mit gepfefferten Dialogen. Im Abspann findet sich kaum je der Hinweis etwa auf die freundliche Unterstützung von Chevrolet oder Ford, Nash oder Kaiser. Gäbe es heute noch diese beinahe standardisierten Empfangs-Abgänge und führe die Kamera mal genüßlich über die selbstverständlich nicht kies- sondern betonbelegte - wir sind in Californien mit "C" - Auffahrt zu den Schönen, den Reichen und den sonstwie Begehrenswerten, parkte dort mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ein Lincoln MKR.

Retromobile 2007:Leistungsschau

Retromobile 2007: Leistungsschau

Bei der 32. Ausgabe der Retromobile auf dem Messegelände an der Porte de Versaille in Paris wurde abermals an verschiedene Jubiläen erinnert. Gefeiert wurde etwa die 75. Ausgabe der 24 Stunden von Le Mans. Da dieses Jahr Peugeot mit dem Rennsportprototypen 908 HDi FAP an die Sarthe zurückkehrt, griff man in Sochaux in den Fundus: Neben dem Sieger der Jahre 1992 und 1993, dem Typ 905, zeigten die Franzosen auch den interessanten CD Peugeot aus dem Jahr 1967 mit 1148ccm-Vierzylinder-Motor, eine erwachsene Version des CD Panhard von 1964. Dazu gab es illustre Begleitung in Form eines Darlmat-Roadsters oder eines Barquette 203 "Cales" aus dem Jahr 1954, dessen Geschichte und Herkunft im Dunkeln liegt.

Goodyear Eagle F1 Asymmetric:Schwarzarbeit

Goodyear Eagle F1 Asymmetric: Schwarzarbeit

Das luxemburgische Goodyear-Forschungs- und Entwicklungszentrum Colmar-Berg ist die Geburtsstätte des neuen Ultra-High-Performance-Reifens Eagle F1 Asymmetric. Fast zwei Jahre lang haben über 100 Ingenieure, Physiker, Chemiker und Reifentester an der Optimierung von Laufflächenmischungen und der Weiterentwicklung verschiedener Reifenkomponenten gearbeitet. Herausgekommen ist ein neuer Reifen im Segment der Ultra-High-Performer mit besonderen Eigenschaften. Der Eagle F1 Asymmetric ist das aktuelle Top-Produkt und soll der Firma die Marktführerschaft im Premiumsegment sichern. Daher war die Zielsetzung beim Projektstart vor zwei Jahren eindeutig: Entwicklung eines Reifens für Geschwindigkeiten bis zu 300 km/h, der mit seinem Kurvenfahrverhalten auf trockener wie auf nasser Straße neue Standards setzt.

Devaux:Amour Fou

Devaux: Amour Fou

Im australischen Melbourne hat sich eine interessante, experimentelle Szene etabliert: "Kraftwerkz" baut in der Hauptstadt des Bundesstaates Victoria eine gelungene Replika des Porsche 917 und 150 Kilometer entfernt entsteht mit dem Devaux eine Hommage an die grossen französischen Coupés der Dreissiger Jahre. Der Industriedesigner David Clash ist der Mastermind hinter diesem Projekt, das sich am legendären Bugatti Atlantic und dem nicht weniger berühmten Talbot-Lago T150C mit der Karosserie von Figoni et Falaschi orientiert.

Ford Mondeo:Neue Energie

Ford Mondeo: Neue Energie

Der neue Mondeo hat in allen Kategorien zugelegt: Komfort und Qualität, Serienausstattung und Design sollen die im belgischen Genk gefertigte Limousine zum Spitzenspieler in der Mittelklasse machen. Das prägnante Design variiert Formen des Sportvans S-Max, und besonders die Frontpartie mit dem großen trapezförmigen unteren Lufteinlass gibt dem Ford eine kraftvolle, emotionale Note. Gleichfalls trapezförmige Scheinwerfer führen die Frontgrafik über eine ausgeprägte Schulterlinie zu den breiten zweifarbigen Heckleuchten, die in einem starken weiß-roten Kontrast gehalten sind. Ausgestellte Radhäuser und abgerundete Karosseriekanten unterstreichen den dynamischen Anspruch des großen Ford.

Rinspeed eXasis:Glasklar umweltfreundlich

Rinspeed eXasis: Glasklar umweltfreundlich

Frank M. Rinderknecht bringt das Kunststück zustande, jedes Jahr pünktlich zum Genfer Salon eine avantgardistische Studie auf die Räder zu stellen. Die Konzepte des Schweizers sind immer kontrovers, gleichzeitig aber originell und spannend. Wenn es im Automobilbau so etwas wie "Kunst" gibt, dann ist Rinderknecht ein Künstler - weil er provoziert, zum Nachdenken anregt und eine polarisierende Ästhetik anbietet. Dieses Jahr zeigt er den eXasis, ein "gläsernes" Auto mit transparenter Karosserie und Fahrzeugboden. Die gelb schimmernde Karosserie mit den freistehenden Rädern soll wie ein Mix aus den Auto-Union-Rennfahrzeugen der Dreissiger Jahre des vergangenen Jahrhunderts sowie einem Off-Road-Fahrzeug wirken.

Neuer Alfa Spider:Mailänder Eleganz

Neuer Alfa Spider: Mailänder Eleganz

Der neue Alfa Spider kommt nach Deutschland. Er löst seinen Vorgänger ab, der wesentlich zur Renaissance der Marke beigetragen hat. Walter da Sivas Entwurf, 1994 auf dem Pariser Salon vorgestellt, war kompromisslos und ein Geniestreich, der polarisierte. Nicht nur der Quermotor mit Frontantrieb erhitzte die Gemüter, auch die winzigen Frontscheinwerfer und die radikal ansteigende Gürtellinie liessen niemanden kalt. Nie wieder war ein Design des heutigen VW-Chefgestalters so gut. Zum Nachfolger hat das Centro Stile Alfa Romeo einen Entwurf bestimmt, der - wie die meisten aktuellen Modelle aus Mailand - die Abstammung von Ital Designs Brera-Konzept aus dem Jahr 2002 nicht leugnen kann.

Nissan Bevel:Multitalent

Nissan Bevel: Multitalent

Die Studie Bevel ist ein Ausblick in die weitere Zukunft des SUV (Sport Utility Vehicle). Im Zentrum des Konzepts stehen ausschließlich die Bedürfnisse des Besitzers. Der ist männlich, zwischen 45 und 60 Jahre alt und braucht ein praktisches Gefährt für seine breit gefächerten Aktivitäten. Dabei hilft ihm im Bevel ein sehr funktionaler Laderaum, der als verlängerte Werkbank konzipiert ist. Zu dem in drei unterschiedliche Zonen aufgeteilten Interieur zählen des weiteren ein Digital-Cockpit und eine Komfort-Zone rund um den Fahrersitz. Die Türanordnung, bestehend aus einer Flügeltür auf der Fahrerseite sowie zwei gegenläufig öffnenden Türen auf der Beifahrerseite, ist ebenso asymmetrisch ausgelegt wie das Glasdach, in das Solarzellen und ein neuartiges Dachträgersystem integriert sind.

Mazda Hakaze:Kite-Surfer

Mazda Hakaze: Kite-Surfer

Der Hakaze, ein kompaktes Crossover Coupé, wurde von einem Team um Designdirektor Laurens van den Acker in Oberursel bei Frankfurt entwickelt. Die Studie soll helfen, die neue Mazda-Designsprache "Nagare" für die Serie tauglich zu machen. "Nagare" ist japanisch für "Fluß" und "Bewegung", und fließend sollen auch die Linien künftiger Mazdas sein. Schon zweimal wurde das ästhetische Konzept getestet: 2006 in Los Angeles stellten die Japaner mit dem "Nagare" ein Fahrzeug vor, dessen Form aus geologischen Fließmustern entwickelt wurde und die Studie "Ryuga" (Detroit 2007) zitiert die fein geharkten Sandflächen eines Zen-Kiesgartens. Der aktuelle Hakaze ist diesseitiger: Er ist gedacht als idealer Gefährte für das Kite-Surfing.

BMW M5 Touring:Schnelltransporter

BMW M5 Touring: Schnelltransporter

Vier M5-Reihen gab es bisher, doch nur beim E34 war auch eine Touring-Version lieferbar. Als E34/5S wurden ganze 891 Einheiten davon gebaut. Da es die Limousine auf rund 20000 Fahrzeuge brauchte, war scheinbar kein Markt für Hochleistungskombis vorhanden, auch wenn Audi seine Sport-Modelle schon immer und teilweise sogar ausschliesslich so verkaufte. Nun haben die Marktanalysen offensichtlich neue Erkenntnisse gebracht und vielleicht war auch der Druck potentieller Kunden zu groß, denn BMW bringt den aktuellen M5 in einer Touring-Version auf den Markt.

50 Jahre Chrysler 392 Hemi:Dodge Challenger Super Stock Concept

50 Jahre Chrysler 392 Hemi: Dodge Challenger Super Stock Concept

Mopar feiert den fünfzigsten Geburtstag des legendären 392 Hemi, der 1957 als Antrieb für Chrysler und Imperials auf den Markt kam. Mopar wurde 1937 als Zulieferer und Ersatzteillieferant für die Händlerschaft des Chrysler-Konzerns gegründet. Spätestens nach Einführung der "Special Parts"-Linie für Super Stock-Rennwagen und den Spezialentwicklungen für Rennteile, die nach 1962 auf den Markt gebracht wurden, ist der Name Mopar Synonym für das klassische amerikanische "Muscle Car". 2007 jährt sich der 50ste Geburtstag des legendären Motors und gefeiert wird mit der Studie Dodge Challenger Super Stock Concept.

Toyota FT-HS:Grenzgänger

Toyota FT-HS: Grenzgänger

Sportwagen gibt es bei Toyota nicht. Die dynamischen Typen im Modellprogramm sind Limousinen. Zeit also für die Toyota-Designer, den Stift zu spitzen und ihre Vorstellung von einem zukünftigen Leistungsträger zu Papier zu bringen. Im kalifornischen Designcenter des japanischen Konzerns entstand mit dem FT-HS ein Zwei-plus-Zwei-Sitzer, der Emotion, Leistung und Umweltverträglichkeit in der Manier von Toyota darstellen soll. Die Form des Coupés ist ein Wechselspiel von abgerundeten und glatten Flächen, tiefen Sicken und scharf geschnittenen Linien.

Peugeot 908 HDi FAP:Voller Einsatz

Peugeot 908 HDi FAP: Voller Einsatz

2007 kehrt Peugeot in die internationale Prototypen-Szene zurück. Beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans und in der Le-Mans-Langstreckenserie (LMS) kommt der neu entwickelte 908 HDi FAP in der LMP1-Klasse zum Einsatz. Wie die deutsche Konkurrenz von Audi verwenden die Franzosen ein Dieseltriebwerk. Bei diesem Motor handelt es sich um einen 12 Zylinder V-Motor mit einem Öffnungswinkel von 100 Grad und einem Hubraum von 5,5 Litern. Die Leistung liegt bei rund 700 PS, das maximale Drehmoment bei 1.200 Nm.

Lexus IS-F:Kursänderung

Lexus IS-F: Kursänderung

Lexus steht bislang für technologisch fortschrittliche, aber bedächtige Fahrzeuge mit konservativem Design. Das soll sich ändern: Der Lexus IS-F soll eine deutlich sportliche Duftmarke setzen. "F" steht zukünftig für die leistungsstarken Interpretationen der japanischen Luxus-Marke. Die technische Konfiguration des IS-F besteht aus einem Fünfliter V8-Motor mit mehr als 400 PS und einer Achtstufenautomatik. Den Spurt von 0 auf 100 km/h wird dieser bislang sportlichste Lexus in weniger als fünf Sekunden absolvieren.

Retromobile 2007:Christie s versteigert Auto Union Rennwagen Typ D

Retromobile 2007: Christie s versteigert Auto Union Rennwagen Typ D

Das vielleicht teuerste Auto in der Geschichte des renommierten Auktionshauses Christie s wird am 17. Februar auf der internationalen Oldtimermesse Rétromobile in Paris versteigert: Einer der beiden weltweit letzten originalen Auto Union Rennwagen Typ D aus dem Jahre 1939. Der von Christie s angegebene Schätzpreis steht bei 8,8 bis 12 Millionen Euro. Das wäre ein neuer Rekord in der langen Geschichte des englischen Auktionshauses.

Rallye Monte Carlo 2007:Neues Auto, alter Sieger

Rallye Monte Carlo 2007: Neues Auto, alter Sieger

Schnee und Eis suchten Fahrer wie Zuschauer bei der diesjährigen Rallye Monte Carlo vergeblich: Der Klassiker in den französischen See-Alpen, sonst für seine wechselhaften Witterungsbedingungen gleichermaßen geliebt und gefürchtet, präsentierte sich unerwartet frühlingshaft mit Temperaturen bis 14 Grad Celsius. Neues Auto, einige Monate Pause, alles egal: Dass er bei der "Monte" das Maß der Dinge ist, dies stellte Sébastien Loeb schnell unter Beweis.

Mercedes-Benz C-Klasse:S-Klässle

Mercedes-Benz C-Klasse: S-Klässle

Die C-Klasse ist die volumenstärkste Mercedes-Baureihe. Gut zwei Millionen Fahrzeuge wurden von der letzten Generation verkauft, mehr als von jeder anderen Baureihe und trug damit entscheidend zum Umsatz und zum Gewinn bei. Entsprechend vorsichtig ging man in der Mercedes-Car-Group bei der Neuauflage der Mittelklasse-Limousine vor. Revolutionen waren nicht zu erwarten, auch wenn der neue Wagen laut Herrn Zetsche nun für alle Altersklassen passende Varianten im Angebot hat.

Acura  Adv Con:Potentieller Honda NSX-Nachfolger

Acura Adv Con: Potentieller Honda NSX-Nachfolger

Hondas technologisches Aushängeschild, der Mittelmotorsportwagen NSX, ist bereits seit 1990 auf dem Markt. Nachdem 2004 mit dem "Sports Concept" die erste Fingerübung für einen Nachfolger vorgestellt wurde, zeigten die Japaner mit dem "Acura Advanced Sports Car Concept" auf der diesjährigen Detroit Motor Show ein mögliches Design für einen NSX-Nachfolger. Im Gegensatz zum eher kruden Design des NSX und der Unentschiedenheit des 2004er Entwurfs ist die aktuelle Studie formal geschlossen. Auch beim Acura ist ein Trend zur Rückbesinnung auf japanische Designtraditionen zu beobachten und das verleiht dem "Advanced Sports Car Concept" die Weihen der Authentizität.

Renault Twingo Concept:Richtungswechsel

Renault Twingo Concept: Richtungswechsel

Der Twingo Concept nimmt Abschied vom Biodesign des verdienten Vorgängers. Dessen friedlich-freundliches Wesen wurde zugunsten eines aggressiveren Charakters aufgegeben. Kompakte Abmessungen und nach hinten ansteigende Linien geben der Studie eine geduckte, zum Sprung bereite Haltung. Ein riesiger Stoßfänger mit gewaltigen Lufteinlässen unterstreicht die expressive Sportlichkeit.

BMW 5er:Leichtes Lifting

BMW 5er: Leichtes Lifting

Zur Halbzeit des Lebenszyklus spendiert BMW der 5er-Reihe eine Auffrischung. Der Schwerpunkt der Neuerungen liegt bei der Antriebstechnik und neuen Ausstattungsoptionen, das äußere Erscheinungsbild wurde nur in Nuancen verändert. Viel tiefer greifen die Änderungen unter dem Blech.

Chevrolet Volt Concept:Mit Alkohol unter Strom

Chevrolet Volt Concept: Mit Alkohol unter Strom

Der Begriff Hybrid faßt mehrere Varianten der Kombination Verbrennungsmotor und Elektroantrieb zusammen. Chevrolets neue Studie Volt Conceptauto ist ein klassischer Hybrid, bei dem der Antrieb ausschließlich über batteriegespeiste Elektromotoren erfolgt. Der zusätzliche Benzinmotor treibt einen Generator an, der bei Bedarf die Batterien nachlädt und so die Reichweite deutlich vergrößert.

Jaguar X-CF:Neue Rasse

Jaguar X-CF: Neue Rasse

Die auf der North American International Auto Show in Detroit gezeigte Studie C-XF einer viertürigen Limousine gibt die Design-Richtung für künftige Sportlimousinen aus dem Hause Jaguar vor. Nach Jahren der Stagnation und Mutlosigkeit im Hause Jaguar wagt man nun endlich den Bruch mit dem Retrodesign.

Camaro Convertible Concept:Wiedergänger

Camaro Convertible Concept: Wiedergänger

Wenn neue Konzepte erfolglos bleiben, kann man es noch einmal mit alten versuchen. In Amerika ist die Wiederbelebung alter Erfolgsrezepte weiter das wichtigste Mittel zum Erfolg. Nachdem GM in vergangenen Jahr eine Studie im Stile des alten Chevrolet Camaro vorstellte, gibt man beim größten amerikanischen Hersteller auf der Detroit Motor Show nun den Startschuß zur Produktion. Gleichzeitig wurde eine neue Camaro-Studie vorgestellt, nun als offene Variante.

Mitsubishi EZ MIEV:Elektrisches Multitalent

Mitsubishi EZ MIEV: Elektrisches Multitalent

Mitsubishis Concept-EZ MIEV zeigt den aktuellen Stand einer langfristig angelegten Studie, in deren Verlauf die von Serienmodellen abgeleiteten, elektrisch angetriebenen Prototypen Colt MIEV und Lancer Evolution MIEV schon die Möglichkeiten der von Mitsubishi entwickelten MIEV-Technologie (Mitsubishi In-wheel motor Electric Vehicle) andeuteten. Der Concept-EZ MIEV ist die erste konsequente Anpassung eines Fahrzeugs an dieses Antriebssystem. Maßgebend für das Erscheinungsbild ist das Antriebssystem mit vier radintegrierten Elektromotoren, das ohne Getriebe, Antriebswellen oder Differenziale auskommt. Die MIEV-Technologie eröffnet hinsichtlich der Fahrzeugarchitektur und Raumgestaltung neue Möglichkeiten.

Peugeot 908 RC:Hommage an die Tradition

Peugeot 908 RC: Hommage an die Tradition

Peugeots Designer haben sich in den letzten Jahren mit exotischen Entwürfen beschäftigt, die wenig mit der Markenbotschaft zu tun hatten. Mit dem Concept-Car 908 RC, einer Limousine, betreten sie jetzt wieder vertrautes Terrain. Die Studie, mit Heck-Mittelmotor und Heckantrieb, verbindet die große französische Tradition fortschrittlicher Limousinen mit reinrassiger Rennsport-Technologie. Die Modellbezeichnung 908 RC verweist auf den Dieselrennwagen 908, der 2007 Le Mans gewinnen soll und mit dem Kürzel RC auf die sportlichsten Versionen im Modellprogramm der Marke aus Sochaux.

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