Prova Logo
 
Inhalt
Magazin
Neues aus der Industrie
Neue Bücher
Nissan PIVO3
Audi R8 LMS ultra
Mercedes 190 E Evo II
Ford GT90
Renault 5
Alpine A 106
BMW i3 Concept
Land Rover DC100 Sport
Cadillac Ciel
e-Opel
Citroën Tubik
smart fortwo electric drive
Lister Monzanapolis
Chevrolet Miray Concept
Hispano Suiza Xenia
Fahrberichte
Lancia Thema
Mercedes Benz B 200
Fiat Freemont
Lexus CT200h
Ford Galaxy Titanium
Kultur : Unterwegs
Art und Cars bei Mercedes
Porsche Sonderausstellung
Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Februar 2007

Bluetec-Vierzylinder:

pfeil  Bluetec-Vierzylinder: Auf dem Weg zur EURO-6-Abgasnorm

Auf dem Genfer Automobil-Salon 2007 zeigt Mercedes-Benz erstmals die umweltverträgliche Bluetec-Abgasreinigungstechnik in Kombination mit einem verbrauchsoptimierten Vierzylindermotor. Die Vision C 220 Bluetec zeigt, wie die ab 2015 europaweit für alle Neufahrzeuge weiter verschärfte Abgasnorm EURO-6 erfüllt werden kann. Bei einer Leistung von 170 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm benötigt die Studie 5,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Voraussetzung dafür ist die Weiterentwicklung der Dieselmotorentechnologie und ein intelligentes Energiemanagement. Um die Stickoxide bereits in der Entstehungsphase zu minimieren, arbeitet Mercedes-Benz intensiv an der Optimierung der Motoren und ihrer Verbrennungsvorgänge. Zur Hardware des Vierzylinder-Aggregats gehören, wie bei den Serientriebwerken, Vierventiltechnik, Common-Rail-Direkteinspritzung der dritten Generation, Turbolader mit variabler Geometrie sowie eine Abgasrückführung. Eine elektronische Motorsteuerung reagiert exakt auf unterschiedlichste Betriebsbedingungen und optimiert die Verbrennungsvorgänge. Zur Bluetec-Technologie der Vision C 220 BLUETEC gehören weiterhin der Oxidations-Katalysator, der den Ausstoß von Kohlenmonoxid (CO) und unverbrannten Kohlenwasserstoffen (HC) reduziert, sowie ein Partikelfilter. Ein weiterentwickelter, besonders langlebiger NOx-Speicher-Katalysator mit patentierter Onboard-Ammoniak-Generierung wird mit einem zusätzlichen SCR-Katalysator kombiniert und ermöglicht geringste Stickoxid-Werte. Diese Abgasnachbehandlung kommt ohne zusätzliche Betriebsmittel aus. rr

Goodyear DuraGrip

pfeil  Goodyear DuraGrip

Mit dem neuen "DuraGrip" stellt Goodyear jetzt einen Sommerreifen vor, der speziell für die besonderen Anforderungen des Stadtverkehrs entwickelt wurde. Der Stadt-Spezialist verfügt über eine neue Silica-Gummimischung, die die Kilometerleistung verbessert, die Reifenleistung bei Nässe erhöht und kürzere Bremswege ermöglicht. Für ein ausgewogenes Fahrverhalten bei allen Straßenbedingungen sorgt auch das asymmetrische Profil: Ein geschlossenes äußeres Profil mit zwei umlaufenden äußeren Rippen maximiert die Traktion und erleichtert das Handling auf trockenen Fahrbahnen, während ein offener Profilbereich innen mit umlaufenden Rillen die Handling- Eigenschaften auf nassen Straßen und den Schutz vor Aquaplaning verbessert. Robuste äußere Schulterblöcke gewährleisten eine gute Seitenstabilität bei hohen Geschwindigkeiten, und die progressiven 3D-Waffel-Lamellen bewahren auch unter Druck ihre Steifigkeit und gewährleisten ein ausgewogenes Handling sowie beste Bremsleistungen. rr

Golf Variant

pfeil  Golf Variant

In Genf zeigt VW den neuen Golf Variant. Der Neue bietet fünf Sitze bei gleichzeitig bis zu 690 Liter Gepäckraum. Bei umgelegter Rückbank können maximal 1550 Liter im 4,56 Meter langen Volkswagen verstaut werden Zur Markteinführung wird der Golf Variant mit einem Benzin- und zwei Dieselmotoren angeboten. Der Benziner entwickelt aus 1,6 Liter Hubraum 102 PS. Die zwei Diesel liegen darüber: Der 1.9l TDI leistet 105 PS, der 2.0 TDI 140 PS. Beide sind besonders sparsam. Der kleinere dieser zwei TDI gibt sich auf 100 Kilometern mit 5,2 Litern Kraftstoff zufrieden, was einer CO2-Emission von 137g/km entspricht. Auch der große TDI ist sparsam und umweltfreundlich: Der bis zu 205 km/h schnelle Golf Variant 2.0 TDI verbraucht im Durchschnitt nur 5,6 Liter (CO2: 148 g/km) auf 100 km. pt

Neues Aerokit für Cayman

pfeil  Neues Aerokit für Cayman

Porsche bietet ab sofort für Cayman und Cayman S ein Aerokit an. Diese neue Individualausstattung besteht aus aufgesetzten Spoilerlippen für die serienmäßige Bugverkleidung und einem neuen, feststehenden Heckspoiler. Neben der Optik verändert sich auch die Aerodynamik. Die im Windkanal optimierten Komponenten reduzieren die Auftriebswerte an Vorder- und Hinterachse und sorgen so für eine bessere Fahrstabilität bei hohem Tempo. Die aufeinander abgestimmten Aerodynamikkomponenten dürfen nur gemeinsam verbaut werden. Alle Teile des Aerokit sind in der jeweiligen Außenfarbe des Fahrzeugs lackiert. Porsche bietet das Aerokit weltweit an. In Deutschland kann es bei der Bestellung eines Neuwagens über Porsche-Exclusive zum Preis von 3500 Euro (ohne Mehrwertsteuer) geordert werden. DIe Nachrüstung kostet ohne Montage und Lackierung 2950 Euro (ohne Mehrwertsteuer) und ist ab März erhältlich. pt

BMW 3er:

pfeil  BMW 3er: Sportpakete für Cabrio und Coupé

Die neuen M Sportpakete sind gleichzeitig mit der Markteinführung des neuen BMW 3er Cabrio am 24. März 2007 erhältlich. Fahrwerksseitig gibt es ein 15 Millimeter tiefer gelegtes M Sportfahrwerk mit 18 Zoll großen M Leichtmetallrädern im Sternspeichen-Styling. Als zusätzliche Option sind 19 Zoll große M Leichtmetallräder im Doppelspeichen-Design erhältlich. Das Sportfahrwerk wird für alle Modelle mit Ausnahme der allradgetriebenen Varianten des 3er Coupés angeboten. Der Innenraum wird durch Sportsitze, Interieurleisten mit Aluminium-Längsschliff, einem M Lederlenkrad, M Fußstütze und M Einstiegsleisten, einen anthrazitfarbenen Dachhimmel (nicht für das Cabrio) sowie einer M spezifischen Polsterung in einer Stoff-Alcantara-Kombination aufgewertet. Auf Wunsch sind die Sportsitze auch in Leder erhältlich. Sechs Lackierungen stehen zur Auswahl, darunter die exklusive Farbe "Le Mans Blau metallic". Zudem können die im BMW Individual Programm angebotenen optionalen Lackierungen, Polsterungen und Interieurleisten aus Edelholz dazu kombiniert werden. Die Preisspanne für das M Sportpaket reicht - je nach Modell - von 2750 bis 3850 Euro. rr

Maserati:

pfeil  Maserati: Neuer Gran Tourismo

Der Nachfolger des Maserati GT wird auf dem Genfer Salon vorgestellt. Das neue, gleichfalls konservativ gehaltene Modell wurde von Pininfarina gezeichnet: Der Kühler steht stärker vor, die Radläufe wurden betont und an der Flanke gibt es die vom Quattroporte bekannten runden Entlüftungen. Angetrieben wird der Neue von einem 4,2 Liter V8-Motor, der nun 406 PS leistet. Dieser wird mit einer Sechsgangautomatik kombiniert, die auch in der Limousine zum Einsatz kommt. Zunächst wird es vom neuen GT nur eine Coupé-Version geben, der später möglicherweise ein Spyder zur Seite gestellt wird. Der Verkaufspreis steht noch nicht fest. rr

Mercedes-Benz S 600 Pullman

pfeil  Mercedes-Benz S 600 Pullman

Das Stuttgarter Unternehmen entwickelt zur Zeit eine neue repräsentative Luxuslimousine. Auf der langen Version des S 600 entsteht eine gepanzerte Pullman-Limousine mit verlängertem Radstand. Die technische Basis für die neue Pullman-Limousine liefert der S 600 L Guard. Als Antrieb dient ein Zwölfzylinder-Biturbo-Triebwerk mit 5513 Kubikzentimetern Hubraum. Es leistet 517 PS und liefert ein Drehmoment von 830 Nm. Fahrwerk und Karosserie werden neu entwickelt, da ein einfaches Einfügen eines Verlängerungsstücks nicht die notwendige Gesamtstabilität garantieren würde. Die Neuentwicklung schafft auch die konstruktive Voraussetzung für den Einbau der schweren Sonderschutz-Elemente. Zudem erhält die neue Staatslimousine einen Fondeinstieg mit mehr Kopffreiheit. Hinter einer Trennwand im Fond finden vier Passagiere Platz in bequemen, gegeneinander angeordneten Sitzen. Der Mercedes-Benz S 600 Guard Pullman bietet selbstverständlich höchstmöglichen Schutz vor Angriffen. Dieser entspricht der von staatlich anerkannten Institutionen geprüften und zertifizierten Widerstandsklasse B6/B7 und erfüllt weitere Zusatzanforderungen, die keine Norm verlangt, aber bei öffentlichen und unabhängigen Institutionen geprüft werden. Seine Armierung hält Gewehrprojektile aus dem militärischen Bereich auf und bietet Schutz gegen Splitter von Handgranaten und anderen Sprengsätzen. Zusätzliche Sicherheits-Features sind beispielsweise Reifen mit Notlaufeigenschaften, ein selbstdichtender Tank und eine Feuerlöschanlage. Um größtmögliche Sicherheit zu erzielen, ist die lange Limousine nach dem Prinzip des integrierten Sonderschutzes ausgerüstet. Das bedeutet, dass die Schutzelemente für Türen, Rückwand, Seitenteile, Fahrzeughimmel oder Stirnwand nicht in ein fertiges Fahrzeug nachgerüstet werden, sondern bereits in die Rohkarosse integriert sind. Damit ist die Karosseriestruktur zusätzlich verstärkt. So entsteht ein umfassender Höchstschutz auch an solchen Stellen, wo ein nachträglicher Einbau kaum noch möglich ist. Dank konsequent integriertem Sonderschutz entsprechen Lackqualität und Korrosionsschutz den Standards von Mercedes-Benz. Selbst ausgefallenere Wünsche als die individuellen Ausstattungsmöglichkeiten mit verschiedenen Lacken, Ledern und Hölzern lassen sich erfüllen. Die ersten Exemplare der neuen Staatslimousine von Mercedes-Benz werden voraussichtlich Ende 2008 ausgeliefert. rr

Lancia Thesis:

pfeil  Lancia Thesis: Jetzt mit Bi-Colore-Lackierung

Der Lancia Thesis Sportiva ist in einer begrenzter Stückzahl mit Bi-Colore-Lackierung erhältlich. Die Farbkombination setzt sich zusammen aus der Grundfarbe Palladio-Silber sowie Maserati-Grau für die Fronthaube, Dach und Kofferraum. Der Aufpreis für die Sonderlackierung beträgt 2250 Euro. Ausstattungsseitig entspricht die Limousine dem Thesis Sportiva, der ab 51.550 Euro kostet. Serienmäßig sind zweifarbige 18-Zoll-Leichtmetallräder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, mit Nappaleder bezogene und beheizbare Sitze, ein Bose-Soundsystem mit Sechsfach-CD-Wechsler, Navigationssystem mit Sieben-Zoll-Farbmonitor, ein RDS-Autoradio mit CD-Laufwerk sowie eine Telefonanlage mit Sprachsteuerung. Als Antrieb dient das Fünfzylinder Diesel-Triebwerk 2.4 Multijet 20v, das 185 PS leistet und ein maximales Drehmoment von 330 Newtonmetern bei 1750/min bereitstellt. Die Kraftübertragung übernimmt die Fünf-Stufen-Automatik Comfortronic. rr

Neue Suzuki SX4-Modelle in Genf

pfeil  Neue Suzuki SX4-Modelle in Genf

Die neue SX4 Limousine, die im Laufe des Jahres auf den Markt kommen wird, bietet einen geräumigen Innen- und Kofferraum, eine betont breite Spur sowie dynamisches Aussehen. Der 1.6-Liter Benzinmotor 107 PS mit Variabler Ventilsteuerung sorgt für gute Fahrleistungen. Der Innenraum ist in dezenten Anthrazittönen gehalten. Die Bedienelemente sowie das Außendesign sind auf den europäischen Markt zugeschnitten und sollen einen hohen Nutzerkomfort bieten. Eine umfassende Sicherheitsausstattung rundet das Paket ab. Das neue Modell wird in Japan produziert und voraussichtlich ab Ende 2007 in Deutschland im Handel stehen. Neben der SX4 Limousine präsentiert Suzuki in Genf auch die Projektstudie der SX4 Limousine Sport. Diese ist mit einer 2.0-Liter-Maschine ausgestattet und fährt serienmäßig auf 17-Zoll-Alufelgen. rr

smart fortwo Brabus

pfeil  smart fortwo Brabus

Der Einliter-Dreizylinder-Benziner von Brabus leistet 98 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 140 Newtonmetern, was dem 770 Kilo leichten Zweisitzer zu einer besonderen Agilität verhilft. Der Sprint von Null auf Tempo 100 vollzieht sich in weniger als zehn Sekunden, die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit beträgt 155 km/h. Äußerlich erkennt man den smart fortwo Brabus an "Monoblock VI"-Leichtmetallrädern, breiteren Radabdeckungen hinten, einem Sportauspuff und Nebelscheinwerfern. Außerdem ist er straffer abgestimmt und 15 Millimeter tiefer. Innen gibt es Änderungen an Schaltknauf, Handbremsgriff und Pedalerie. Auch der Tacho, der Drehzahlmesser und die Zeituhr tragen einen anderen Look. rr

24 heures:

pfeil  24 heures: Le Mans Klassiker im Museum

Die 24 Stunden von Le Mans werden 2007 zum 75. Mal ausgetragen. Grund genug für das Audi museum mobile in Ingolstadt dem legendären Rennen eine Sonderausstellung vom 1. März bis 17. Juni 2007 zu widmen. Aus der langen Geschichte von Le Mans werden der Bentley Rennwagen, mit dem die legendären Bentley Boys in den 1920er Jahren für Furore sorgten, der technisch weit überlegenen Bugatti T 50 C der späten 1930er Jahre sowie der elegante Jaguar C-Typ, der Siegerwagen von 1953, ausgestellt. Natürlich sind aber auch die Superstars der 24 Stunden von Le Mans zu sehen: Der in den 1960er Jahren unschlagbare Ford GT 40 und der die 1970er Jahre bestimmende Porsche 917. Audi ist an der Sarthe seit 2000 ungeschlagen, zählt man den Erfolg von Bentley aus der Saison 2003 mit dem Speed 8 dazu, in dessen Heck ein von Audi Sport entwickelter TFSI-Motor arbeitete. Zum ersten Mal werden daher auch alle Audi Siegerfahrzeuge gemeinsam in einer Ausstellung zu sehen sein: Vom Audi R8 von 2000 über den Bentley Speed 8 bis hin zum aktuellen Audi R10 mit TDI-Motor. Mit seinem ersten Sieg im ersten Rennen (2006) hat dieser Diesel-Rennwagen in Le Mans bereits jetzt Motorsportgeschichte geschrieben und wird auch 2007 wieder gegen die internationale Konkurrenz antreten. Ein Kuriosum der Ausstellung stammt aus der Privatsammlung von Pink Floyds Trommler Nick Mason: die Karosse eines Lola T 920 in der The Wall-Lackierung, mit dem Privatrennfahrer Mason 1981 das Album promoten sollte. Darüber hinaus gibt es viele Geschichten rund um Le Mans - von den Anfängen über die Kino-Filme, Stars, Sternchen und Sponsoren, bis hin zu den berühmten Michel Vaillant Comics. pt

Nissan 350Z V8

pfeil  Nissan 350Z V8

Für die Saison 2007 der japanischen Super-GT-Meisterschaft wird der Wettbewerbs-350Z im Gegensatz zu den Vorjahren mit einem 500 PS starken 4,5-Liter-V8-Saugmotor anstelle des aufgeladenen 3,5-Liter-V6 ausgerüstet. Neben dem größeren Motor geht der Nissan Fairlady - so heißt der 350Z in Japan - mit weiteren technischen Verbesserungen in die neue Saison. Dazu zählen ein geringerer Luftwiderstand, eine optimierte Karosseriesteifigkeit und eine weitere Gewichtsreduzierung. Mit speziellen Maßnahmen wollen die Ingenieure die vom Reglement neu auferlegten Handikaps - höherer Fahrzeugschwerpunkt und verringerter Grip - kompensieren. So müssen alle Wettbewerber eine für Alle gleich große Bodenplatte aus Holz montieren. Zusätzlich zum direkten Werkseinsatz in der GT500-Kategorie unterstützen Nissan und NISMO die in der Klasse GT300 startenden Privatteams. 2007 werden dort zwei Mannschaften mit zusammen drei rund 300 PS starken 350Z mitmischen. rr

Chevrolet HHR

pfeil  Chevrolet HHR

Möglicherweise will Chevrolet den HHR, der bislang ausschließlich in Amerika verkauft wird, nach Europa bringen. Das Fahrzeug, das auffälliges Design mit Flexibilität im Innenraum kombiniert, erinnert an Chryslers PT Cruiser, ohne jedoch dessen Originalität zu erreichen. Große, in die Kotflügel integrierte Rechteckscheinwerfer und ein halbkugelförmiger Frontgrill erinnern von ferne an einen Hot Rod. Prägnante Kotflügel und kleine Fensterflächen unterstreichen die milde Retrooptik des HHR. Der Chevrolet ist in den Staaten aktuell mit zwei Vierzylindermotoren erhältlich: einem 2,2-Liter-Aggregrat mit 151 PS und einem Drehmoment von 210 Nm sowie einem 2,4-Liter-Motor mit 177 PS und einem Drehmoment von 228 Nm. rr

Park Assist von VW

pfeil  Park Assist von VW

Innerhalb von 15 Sekunden lenkt er in die Parklücke: Der von Volkswagen entwickelte Parklenkassistent ermöglicht das nahezu automatische Einparken auf bedienerfreundlichste Weise. Aktiviert wird das System durch Knopfdruck. Es sucht auf der per Blinker vorgegebenen Fahrbahnseite nach geeigneten Parkplätzen längs der Fahrbahn. Ist der passende gefunden, muss der Fahrer während des gesamten Parkvorgangs nur noch Gas geben und bremsen und behält somit die volle Kontrolle. Das Lenken übernimmt der Touran. Der gesamte Einparkvorgang dauert nach Einlegen des Rückwärtsgangs im Regelfall etwa 15 Sekunden. Das System kann ab sofort bestellt werden. Die Einparkunterstützung kostet für den Touran Highline 312,89 Euro. Für alle anderen Ausstattungslinien ist sie ab 666,80 Euro erhältlich. Das Paket enthält zusätzlich den Abstandswarner ParkPilot mit jeweils vier Ultraschallsensoren am vorderen und hinteren Stoßfänger sowie den Berganfahrassistenten Hill Hold Control. rr

Saab:

pfeil  Saab: Neue BioPower Entwicklung

Die Saab-Studie für Genf, das BioPower 100 Concept, wird vom ersten serienbasierten Motor angetrieben, der für den Betrieb mit reinem Bioethanol (E100) ausgelegt ist. Das Fahrzeug entstand auf der Basis des Saab 9-5 SportCombi und soll das hohe Leistungspotenzial des Alkoholantriebs aufzeigen. Das hochoktanige E100 sorgt in Verbindung mit der Turbo-Technologie von Saab für 300 PS aus nur zwei Litern Hubraum. Möglich wurde dies durch ein modifiziertes Motormanagement und verstärkte Komponenten, die dem höheren Ladedruck und der höheren Verdichtung standhalten. Die außergewöhnlich hohe Literleistung eröffnet neue Möglichkeiten des "Rightsizings", der Verwendung von Motoren mit relativ geringem Hubraum und hoher Leistung bei gleichzeitig günstigem Verbrauch. Das Drehmoment ist gleichfalls sehr hoch: Mit 400 Newtonmetern entspricht die Leistungscharakteristik einem Vierliter-Saugmotor. Den Sprint aus dem Stand auf 100 km/h erledigt die Studie in 6,6 Sekunden, von 80 auf 120 km/h beschleunigt sie im fünften Gang in 8,2 Sekunden und zeigt damit auf beeindruckende Weise, dass ökologisch korrekte Fortbewegung nicht langweilig sein muss. rr

Passat BlueMotion

pfeil  Passat BlueMotion

Der neue Passat BlueMotion verbraucht nur 5,1 Liter Diesel auf 100 Kilometer und auch die CO2-Emission ist zeitgemäß. Lediglich 136 g/km werden an die Atmosphäre weitergegeben. Weltpremiere feiert der Passat am 6. März auf dem Genfer Auto-Salon. Volkswagen realisiert diese niedrigen Verbrauchswerte durch zusätzliche Feinarbeit am von Hause aus schon effizienten 105 PS starken TDI-Motor mit Dieselpartikelfilter. Die Sparsamkeit geht jedoch nicht zu Lasten der Agilität. Der Passat beschleunigt bei Bedarf auf eine Höchstgeschwindigkeit von 193 km/h (Variant: 190 km/h). Sowohl Limousine wie auch Variant erzielen mit einer Tankfüllung Reichweiten von bis zu 1.350 Kilometern. Bei einer durchschnittlichen Jahresfahrleistung von 15.000 Kilometern bedeutet das lediglich elf Tankstopps pro Jahr oder 68 Euro Kraftstoffkosten pro Monat. rr

Verbesserter Nissan 350Z

pfeil  Verbesserter Nissan 350Z

Die jüngste Auflage des Nissan-Sportwagens 350Z wird dem europäischen Publikum Anfang März in Genf präsentiert. Wesentliche Änderung ist eine neue Generation des 3,5-Liter-V6-Motors. Die Leistung des zu 80 Prozent modifizierten Triebwerks stieg um zwölf auf jetzt 313 PS bei 6800/min an. Das maximale Drehmoment nahm auf 358 Nm bei 4800 Umdrehungen zu, was sich in einer kraftvolleren Leistungsabgabe zeigt. Die Verdichtung wurde von 10,3 auf 10,6:1 erhöht. Ein zweiflutiger Einlasskrümmer mit symmetrisch angeordneten und gleich langen Ansaugrohren, eine variable Ventilsteuerung mit nochmals weiterem Verstellbereich und identisch lange, den Abgasgegendruck reduzierende Auslasskanäle bewirken den Zuwachs an Leistung. Zusätzlich wurden die Kurbelwellenzapfen und -bolzen verstärkt und an der Motorunterseite ein Leiterrahmen mit versteifender Wirkung montiert. Ein zweiter Klopfsensor, asymmetrische Kolbenschäfte, ein effizienteres Kühlsystem und Iridium-Zündkerzen optimieren die Verbrennung. Von außen ist der Nissan 350Z des Jahrgangs 2007 an seiner leicht gewölbten Motorhaube zu erkennen. Dieser "Power-Dome" schafft den für die neue Ansauganlage benötigten Platz. Im Interieur kommen neben dem neuen Bezugsstoff "Frost Grey" erstmals aktive Kopfstützen zum Einsatz. Sie senken das Risiko von Halswirbelverletzungen bei einem Heckaufprall. Zudem werden drei neue Außenfarben angeboten. rr

MG TF wird wieder gebaut

pfeil  MG TF wird wieder gebaut

MG erwacht wieder zum Leben. Zweimal wurde die Marke MG zu Grabe getragen, zweimal gelang ihr die Wiederauferstehung. In einem Probelauf hat der neue Eigentümer der Marke und der Fabrikationsanlagen in Longbridge eine erste Charge von 42 MG Tfs fertigen lassen. Diese Fahrzeuge sind Prototypen, die weitgehend von Hand gefertig wurden, um sicherzustellen, dass alle Zulieferteile die erforderliche Qualität und Passgenauigkeit haben. Gleichzeitig diente diese Vorserienfertigung dazu, die Lieferwege für die JIT-Produktion zu testen. Der Start der Serienfertigung ist Anfang Mai geplant, das dann produzierte Fahrzeug wird weitgehend dem Produktstand bei der Einstellung der Fertigung im April 2005 entsprechen. Die ursprünglich für 2005 geplanten Änderungen an der Instrumentierung, der Lackierung der Stoßfänger und Qualitätsverbesserungen am Motor sollen nun direkt in die neue Serie einlaufen. Wer den Vertrieb in Deutschland übernehmen wird und zu welchem Preis das Fahrzeug angeboten werden wird, sind noch nicht bekannt. dr

Bully-Ausstellung verlängert

pfeil  Bully-Ausstellung verlängert

Die Sonderausstellung "Aller Laster Anfang - 60 Jahre Volkswagen Nutzfahrzeuge" wird wegen des großen Zuspruchs bis zum 25. März 2007 verlängert. "Aller Laster Anfang" ist der Titel der Sonderausstellung im AutoMuseum Volkswagen. Sie weckt bei vielen Besuchern Erinnerungen an die Zeit des luftgekühlten "Bulli"-Klassikers, der auch heute noch vielerorten im Einsatz ist. Für Viele war und ist er ein Stück Lebensqualität: als Lastesel für den Handwerker, als komfortabler Kleinbus für Hotels und Privatfahrer, als Campingmobil für die individuelle Freizeitgestaltung. Die Geschichte der Volkswagen Nutzfahrzeuge begann vor 60 Jahren mit der Konstruktion des Plattenwagens, eines einfachen Gefährts auf Käferbasis mit vorn angeordneter Ladefläche. Dieses Vehikel von 1946 war der Ideenlieferant für den Volkswagen Transporter, der sich seit seiner Markteinführung im Frühjahr 1950 eine eigene Fahrzeugklasse schuf. Bis heute dominiert Volkswagen mit dem Bulli-Nachfolger das Kleintransporter-Marktsegment. dr

Subaru Diesel-Boxer

pfeil  Subaru Diesel-Boxer

Subaru präsentiert auf dem Genfer Autosalon im März den weltweit ersten Diesel-Boxermotor. Dieses Aggregat, das speziell für den europäischen Markt entworfen wird, nutzt die besonderen Eigenschaften des Boxerprinzips - hohe strukturelle Steifigkeit, niedriger Schwerpunkt und geringe Vibrationen ohne die sonst bei Vierzylindern üblichen Ausgleichswellen, für ein kompaktes Package, der Dieselmotor ist ebenso kompakt wie der hubraumgleiche Benzinmotor. Subaru führt die Modelle mit dem neuen Boxer-Turbodieselmotor 2008 in Europa ein. dr

Sauberer Diesel von Honda

pfeil  Sauberer Diesel von Honda

Hondas neuer Dieselmotor verfügt über ein Abgasreinigungssystem mit Stickstoffoxid-Katalysator und optimierter Abgas-Rückführung. Der Katalysator bewirkt eine chemische Umwandlung von Abgasbestandteilen in zwei Phasen. Dabei wird die Wirkung einer komplizierten Reaktionskette ausgenutzt, die das klimaschädigende Gas Stickstoffoxid (NOX) in harmlosen Stickstoff (N2) umwandelt. Die Entwickler sprechen von einer schadstoffverringernden Reaktion" durch im Katalysator erzeugtes Ammoniak. Der neue Katalysator enthält einen Trägerkörper mit zwei aufgedampften Schichten: Eine Lage nimmt das NOX aus den Abgasen auf und wandelt einen Teil davon in Ammoniak (NH3) um. In jenes Gas also, das auch unter dem Namen Salmiakgeist bekannt ist. Die zweite Schicht bindet das frisch entstandene Ammoniak bis zur später erfolgenden Reaktion. Bei dieser Reaktion wird dann das noch in den Abgasen befindliche Stickoxid (NOX) in Stickstoff (N2) umgewandelt. Ammoniak ist ein sehr wirksamer Reaktionsbeschleuniger für die Umwandlung von NOX in N2 vorausgesetzt, es passiert in einer sauerstoffreichen Umgebung, bei Temperaturen zwischen 200 und 300 Grad Celsius. Genau diese Bedingungen lassen sich im Honda-Dieselmotor gezielt ansteuern. Aber vor allem durch die Möglichkeit, Ammoniak im Katalysator erzeugen und sammeln zu können, ist es den Honda-Technikern gelungen, ein kompaktes und leichtes NOX-Reduktionssystem für Dieselmotoren zu entwickeln. Derzeit läuft die Erprobung der neuen Technologie am 2,2 Liter i-CTDi Dieselmotor. Durch die Optimierung innermotorischer Prozesse erreichten die Techniker bei der Weiterentwicklung des Serienmotors eine vollständigere Verbrennung. Dadurch entsteht eine geringere Rohemission und sauberere Abgase gelangen in den NOX-Katalysator. Dies wird erreicht durch Veränderungen des Brennraums, Verkürzung der Einspritzzeit und einer weiterentwickelten Common Rail-Einspritzung. Diese Technik von Bosch arbeitet mit 2000 Bar Hochdruck und einer besonders großen Abgasrückführ-Rate. Durch die Summe dieser Verbesserungen konnte Honda die in den Abgasen befindliche NOX- und Ruß-Menge verringern und dabei die Motorleistung steigern. Die Markteinführung für Hondas so genannten Super Clean Diesel soll innerhalb der nächsten drei Jahre zunächst in den USA erfolgen. Neben der Entwicklung dieser Technik zur Reinigung der Auspuffgase arbeiten Hondas Techniker an Katalysatoren, die mit Diesel-Kraftstoffen unterschiedlicher Cetanzahlen und besonders hohen Beimischungen von Bio- und Synthesediesel arbeiten. Ein weiteres Ziel ist die Integration eines weiterentwickelten On-Bord-Diagnose-Systems, kurz OBD II genannt. Mit diesem neuen Kontroll-Standard sollen Qualitätsschwankungen im Kraftstoff und Betriebsstörungen des Triebwerks frühzeitig erkannt werden. Die Motorsteuerung garantiert dadurch eine stets optimale Leistungsabgabe unter umweltgerechten Bedingungen. Mit dem neuen Honda-Dieselmotor werden die Abgaswerte heutiger Benzinmotoren erreicht. pt

Q-Tronic für Alfa Brera

pfeil  Q-Tronic für Alfa Brera

Der Alfa Brera 3.2 JTS V6 24V Q4 ist jetzt auch mit der Sechsgangautomatik Q-Tronic verfügbar. Das Getriebe zeichnet sich durch eine adaptive Steuerung, hohe Schaltqualität und drei Fahrprogramme aus. Ein Plus an Dynamik verspricht etwa das Programm "Sport". Bei glatter Straße verbessert die Grundeinstellung "Winter" die Traktionseigenschaften. Alternativ kann die Q-Tronic manuell per Plus-Minus-Funktion geschaltet werden. Der Fahrer drückt dazu den Wählhebel nach rechts in eine separate Gasse. Optional lässt sich die Sechsgangautomatik um zusätzliche Schaltwippen am Lenkrad ergänzen. Besonderheit der Q-Tronic ist, dass sie äußere Einflüsse wie Gefälle oder Kurven erkennt und ihre Schaltcharakteristik entsprechend anpasst. Zugleich kann der Fahrer aktiv auf die Schaltkennlinien Einfluss nehmen. Geht er zum Beispiel schnell vom Gas, wird die sogenannte "Fast-off"-Funktion aktiviert, die ein unnötiges Hochschalten - etwa vor Kurven - unterbindet und so die Zahl der Schaltvorgänge verringert. Eine weitere von zahlreichen intelligenten Getriebefunktionen: Steht das Fahrzeug für einige Sekunden etwa vor einer roten Ampel in Stufe D still, löst die Funktion "Neutral Control" automatisch die hydraulischen Kupplungen im Getriebe. Dies senkt den Verbrauch und reduziert den Verschleiß. rr

Ford Transit LPG

pfeil  Ford Transit LPG

Mit dem Ford Transit LPG bieten die Kölner ihren Kunden in Deutschland erstmals ein LPG-Modell an (LPG = Liquefied Petroleum Gas = Flüssiggas = Autogas). Als Motor kommt das 2,3 Liter-Duratec-Benzin-Triebwerk mit 145 PS zum Einsatz. Dieses Aggregat ist werksseitig für die Umrüstung auf Flüssiggas-Antrieb vorbereitet. Der Transit LPG hat eine Lkw-Zulassung und erfüllt im Benzin- wie im Flüssiggas-Modus die Euro 4-Norm für Nutzfahrzeuge. Dank eines intelligenten Motormanagements und aufwendiger Abgasreinigungstechnologie ist das Fahrzeug jedoch so sauber, dass es die wesentlich strengere Euro 4-Norm für Pkw deutlich unterschreiten würde - so liegen zum Beispiel die Stickoxidwerte des Transit LPG um 64 Prozent unter dem entsprechenden Euro 4-Grenzwert für Nutzfahrzeuge. Bei allen LPG-Varianten ist der Ringtank (Tankvolumen: 95 Liter, effektiv nutzbar: 76 Liter) unterflur unter dem Fahrzeugboden anstelle des Reserverads montiert. Die Reichweite im Flüssiggas-Betrieb beträgt rund 470 Kilometer. Hinzu kommt, unabhängig vom Radstand, der serienmäßige 80-Liter-Tank für Superkraftstoff, so dass die Gesamtreichweite über 1000 Kilometer betragen kann. Der Preis für die Umrüstung auf Flüssiggas, die durch das Partnerunternehmen CNG-Technik GmbH durchgeführt wird, beträgt 2920 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. rr

Caddy EcoFuel:

pfeil  Caddy EcoFuel: Meistgekauftes Erdgasfahrzeug

Der Caddy EcoFuel war nach den jetzt veröffentlichten Daten des Kraftfahrtbundesamtes in Flensburg das meistgekaufte Erdgasfahrzeug in Deutschland im Jahr 2006. Von den 11.555 in Deutschland zugelassenen Erdgasfahrzeugen waren 2323 Caddies. Damit erreicht das Modell einen Marktanteil von 20,1 Prozent bei Fahrzeugen mit Erdgasantrieb. Erfolgsfaktoren des Caddy Ecofuel sind seine uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und sein einfaches Handling. Im Erdgasbetrieb hat er mit rund 430 Kilometer die gleiche Reichweite wie ein Fahrzeug mit Benzinmotor. Darüber hinaus erlauben großzügig ausgelegte Leitungen und Ventile eine einfache, schnelle und geräuschlose Betankung. Durch das Unterflurprinzip bei der Montage der Gasflaschen hat der Caddy EcoFuel die gleiche große Variabilität im Innenraum und das gleich hohe Ladevolumen wie die Modelle mit Benzin- oder TDI-Motor. Erdgas ist der umweltverträglichste unter den fossilen Kraftstoffen. Bei seiner Verbrennung entstehen im Vergleich zur Benzin-Verbrennung bis zu 20 Prozent weniger Kohlendioxid, 75 Prozent weniger Kohlenmonoxid und bis zu 40 Prozent weniger reaktive Kohlenwasserstoffe. Zudem erzeugen Erdgas betriebene Fahrzeuge nahezu keine Rußpartikel. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

Email an die Redaktion

Das Copyright an Text und Fotos liegt, sofern nicht anders angegeben, bei den Herstellern

Zurück zur Startseite

Prova Gesamtarchiv
Archivsuche
ausführen Hilfe
Termine
Impressum / Kontakt
 Anzeigen
Anzeige Porsche 804-Buch
Anzeige Porsche 908-Buch
Anzeige Porsche 917-Buch
Suchen nach:
In Partnerschaft mit Amazon.de