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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check März 2007

BMW:

pfeil  BMW: Dynamic Performance Control

Hinter dem Begriff Dynamic Performance Control verbirgt sich ein mechatronisches System, das unabhängig von der Motorleistung die stufenlose Verteilung der Antriebsmomente auf die Hinterräder übernimmt. Dazu wird das Hinterachsgetriebe mit zwei Überlagerungsgetrieben und zwei elektronisch geregelten Lamellenbremsen kombiniert, um die sonst bei Geradeausfahrt symmetrische Aufteilung des Antriebsmoments stufenlos variieren zu können. Der dabei entstehende Momentenunterschied, der bis zu 1800 Nm betragen kann, hat zur Folge, dass das Einlenkverhalten, die Lenkpräzision und Spurstabilität sowie die Traktion erheblich gesteigert werden. Gleichzeitig spricht die Lenkung direkter an und es sind wesentlich weniger Lenkkorrekturen sowie stabilisierende Eingriffe der elektronischen Regelsysteme erforderlich. rr

Restaurantführer im Navi

pfeil  Restaurantführer im Navi

Japanische Autofahrer bekommen auf der Suche nach den besten Restaurants jetzt digitale Unterstützung. Nissan und das Internet-Portal Yahoo! beabsichtigen, den Online-Restaurantführer Yahoo!-Gourmet in Nissans Telematik-System Carwings zu integrieren. Das Yahoo!-Angebot ermöglicht den japanischen Abonnenten des Online-Dienstes, Informationen über Lokale in der Nähe während der Fahrt abzurufen. Der Dienst bietet vielfältige und nützliche Auskünfte. Alle Angaben über das Restaurant, wie die Qualität des Essens, die Freundlichkeit der Bedienung bis hin zur Preis-Leistung, werden von den Yahoo!-Gourmet-Lesern selbst erstellt und bewertet. Sogar Fotografien der einzelnen Gerichte sind abrufbar und werden auf dem Fahrzeug-Display dargestellt. Weiterhin können Barcode-Coupons heruntergeladen werden, die in verschiedenen Gaststätten akzeptiert werden und Vergünstigungen bieten. Drei unterschiedliche Kanäle stehen den Carwings-Nutzern bei ihrer Restaurant-Suche zur Verfügung. Die Funktion Word-of-Mouth (soviel wie Empfehlung unter Freunden ), listet in einem Umkreis von 15 Kilometern um den Fahrzeugstandpunkt herum, die von den Yahoo!-Gourmet-Lesern gewählten Toprestaurants und markiert diese auf dem Kartendisplay. Die anderen beiden Kanäle zeigen die nächstgelegenen Gaststätten an oder solche, die Barcode-Coupons akzeptieren. rr

Audi bestätigt US-Engagement

pfeil  Audi bestätigt US-Engagement

Die Ausrichter der American Le Mans Series haben Regeländerungen durchgesetzt, welche die LMP2-Prototypen bevorteilen. Die Sportwagen von Acura/Honda und Porsche, die aufgrund einer Regeländerung in der American Le Mans-Serie mit mehr Motorleistung starten dürfen als in Le Mans, waren dem Audi R10 TDI, der in der LMP1-Klasse startet, schon beim Saisonauftakt in Sebring nahezu ebenbürtig. Auf den langsameren Stadtkursen werden sie noch stärker vom 150 Kilogramm-Gewichtsvorteil der LMP2-Klasse profitieren, der sich in der Beschleunigung, den Kurvengeschwindigkeiten, den Bremswerten und natürlich auch im Kraftstoffverbrauch nachdrücklich auswirkt. Als Benachteiligung empfindet man bei Audi zudem, dass der R10 TDI als Diesel-Sportwagen in diesem Jahr mit einem um zehn Prozent kleineren Tank an den Start geht: Statt 90 Litern stehen 2007 nur noch 81 Liter Tankinhalt zur Verfügung. Deshalb müssen die Audi Piloten trotz des verbrauchsgünstigen Dieselmotors bis zu fünf Runden früher nachtanken mussten als die LM P2-Fahrzeuge. Trotz dieser gravierenden Handicaps hat sich die Audi AG entschieden, das Engagement in der American Le Mans-Serie fortzusetzen. rr

BMW Motorrad in Le Mans

pfeil  BMW Motorrad in Le Mans

Am 21. April 2007 fällt der Startschuss zu den "24 heures moto", dem legendären 24 Stunden Motorradrennen in Le Mans, Frankreich. Nach 50 Jahren Abstinenz vom Wettbewerb im Solo-Straßenrennsport geht ein BMW Motorrad Werksteam an den Start.
Das Team BMW Motorrad Motorsport startet beim ersten Lauf der Endurance Weltmeisterschaft mit einem Sportboxer auf der technischen Basis der BMW R 1200 S. Aufgrund des Hubraums von 1200 ccm ist das Motorrad in der Open Klasse gemeldet. Pilotiert wird die Langstreckenmaschine von Stéphane Mertens, Thomas Hinterreiter und Rico Penzkofer, sowie Marcus Barth als Ersatzfahrer. In der Saison 2007 wird das Team bei insgesamt vier 24 Stunden Rennen antreten. Neben den 24 heures moto in Le Mans (21./22.04.) stehen die 24 Stunden Rennen von Barcelona (07./08.07.), Oschersleben (11./12.08.) und Magny Cours (Bol d Or, 15./16.09.) auf dem Programm. dr

Ford Focus CNG

pfeil  Ford Focus CNG

Auf der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (14. bis 22. April) präsentieren die CNG-Technik GmbH und Ford auf dem Gemeinschaftsstand des Trägerkreises Erdgasfahrzeuge (Halle 3) den Ford Focus mit Erdgasantrieb. Die wahlweise drei- oder fünftürige Limousine ist ab sofort bestellbar. Der Mehrpreis für die Umrüstung auf Erdgasantrieb beträgt 3275 Euro. Der Focus CNG ist der erste Pkw mit Erdgasantrieb von Ford, bei dem einer der Tanks unter dem Fahrzeugboden angebracht ist. Vier weitere Tanks, die etwas kleiner sind als im Ford C-MAX CNG, befinden sich niederflur unter dem Gepäckraumboden. Die fünf Tanks fassen zusammen circa 18 Kilogramm Erdgas (rund 107 Liter), ausreichend für eine Reichweite von 300 Kilometer. Hinzu kommt der serienmäßige 55-Liter-Benzintank, so dass die Gesamtreichweite insgesamt über 1000 Kilometer beträgt. Angetrieben wird der Ford Focus CNG (CNG = Compressed Natural Gas = Erdgas) vom 2,0-Liter-Duratec-Ottomotor. Dieses Aggregat, das auch im Ford C-MAX CNG zum Einsatz kommt, leistet im Benzinbetrieb 145 PS und im Erdgasmodus 126 PS. Es ist speziell von Ford für den Erdgasantrieb vorbereitet. Auch die Federung und Dämpfung des Ford Focus CNG wurde speziell auf das zusätzliche Antriebssystem angepasst. Der Ford Focus CNG hat ein vollelektronisch geregeltes Erdgassystem. Eine elektronische Kennfeldsteuereinheit in Kombination mit einer Multiporteinblasung über sequentiell getaktete Gasdosierventile sorgt für ein optimales Gas-Luft-Gemisch in den Zylindern und für optimale Zündzeitpunkte. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung für eine möglichst vollständige und effiziente Gasverbrennung und damit für niedrige Emissionswerte. So emittiert der Ford Focus CNG im Erdgasmodus nur 151 Gramm CO2 pro Kilometer. Er erfüllt im Benzin- und im Erdgasbetrieb die Euro 4-Norm. pt

Neuer Audi A4 DTM

pfeil  Neuer Audi A4 DTM

Seit der Saison 2004 engagiert sich Audi werksseitig bei den Deutschen Tourenwagen Masters. Trotz des engen Reglements, das den Technikern nur wenig Spielraum lässt, hat sich seitdem eine Menge getan. Der jüngste Audi A4 DTM mit dem Projektnamen "R13" hat nur noch wenig mit dem Meisterauto von 2004, dem "R11", zu tun. Geblieben ist das Grundprinzip: Der A4 DTM ist ein reinrassiger Rennwagen mit der Silhouette des Audi A4. Das Chassis besteht aus rund 28 Meter Stahlrohr, wie es auch im Flugzeugbau verwendet wird. Der Pilot sitzt in einer Kohlefaserzelle, die dem Monocoque eines Formel 1-Rennwagens ähnelt. Angetrieben wird der Audi von einem V8-Motor mit vier Liter Hubraum und 90 Grad Zylinderwinkel. Für die Saison 2007 wurde der Motor überarbeitet. Die Spitzenleistung von rund 460 PS blieb unverändert, es steht jedoch über das gesamte Drehzahlband mehr Leistung und Drehmoment zur Verfügung - vor allem dank einer Verringerung der inneren Reibung. Der Schwerpunkt konnte gegenüber 2006 noch einmal abgesenkt werden. Zudem wurde die Airbox modifiziert. Das gilt auch für die Aerodynamik und das Fahrwerk. Der A4 DTM der neuesten Generation, der Ende Februar 2007 in Almeria (Spanien) sein Roll-out absolvierte, lässt sich vor allem von vorne auf den ersten Blick vom 2006er Modell unterscheiden. Dafür sorgt eine geänderte Luftführung an der Frontpartie. Der neuen Front angepasst wurde die Durchströmung des Fahrzeugs. Genauso intensiv wurde am Fahrwerk gearbeitet. So kommt unter anderem eine neue Stoßdämpfervariante zum Einsatz. Zudem verlangen die neuen Dunlop-Reifen eine andere Abstimmung. Trotz der umfangreichen Maßnahmen ist 2007 für Audi in der DTM ein Übergangsjahr: Bei Audi Sport wird bereits an der DTM-Version des neuen A4 gearbeitet, die in der nächsten Saison zum Einsatz kommen soll. pt

Brennstoffzellen-Leihwagen

pfeil  Brennstoffzellen-Leihwagen

Als erster Hersteller hat Nissan in Japan die Brennstoffzellen-Version des X-TRAIL für das Leihwagengeschäft freigegeben. Die X-TRAIL FCV (für Fuel Cell Vehicles) der Verleihfirma Kanagawa Toshi Kotsu Ltd. kommen im Raum Yokohama zum Einsatz und werden von Chauffeuren gesteuert. Damit haben Kunden die Möglichkeit, während der Mitfahrt in einem Brennstoffzellen-X-TRAIL die Leistung und die Vorteile der umweltfreundlichen Technologie zu erfahren. Die Shuttle-Autos sind rund um die Uhr abrufbar, zu identischen Preisen wie konventionell motorisierte Fahrzeuge. Jedes Fahrzeug der Flotte ist mit einem Nissan-eigenen Brennstoffzellenpaket und einem Satz kompakter Lithium-Ionen-Speicherbatterien bestückt. Die aktuelle Evolution des X-TRAIL FVC leistet mit bis zu 90 kW (ca. 123 PS) über 40 Prozent mehr als das erste Modell von 2003. Die Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h liegt ebenso wie die Beschleunigung auf dem Niveau vergleichbarer Benzinmodelle. Die Reichweite der "Zero-Emission"-Fahrzeuge beträgt bis zu 370 Kilometer. rr

Neues Nissan-Testcenter

pfeil  Neues Nissan-Testcenter

Auf einem 1260 Quadratmeter großen Areal in Troisdorf bei Bonn hat Nissan ein neues Fahrdynamik-Center eröffnet. Die für das Unternehmen weltweit einzigartige Einrichtung kümmert sich schwerpunktmäßig um die Fahragilität sowie den Geräusch- und Federungskomfort aller für Europa angebotenen Nissan und ab 2008 auch um die Infiniti-Modelle. Das dortige Ingenieur-Team soll künftig zudem bei der Formulierung global gültiger Entwicklungsziele für Fahrzeuge beider Marken ein gewichtiges Wort mitreden. Dazu werden die Testfahrer nicht nur die zum Teil noch unlimitierten Autobahnen und die kurvigen Landstraßen der Eifel, sondern auch die 75 Kilometer entfernte Nürburgring-Nordschleife intensiv nutzen. Der einzigartige Mix aus verschiedenen Strecken ermöglicht das Austesten aller dynamischen Kriterien sowie eine optimale Abstimmung des Geräusch- und Abrollkomforts. Das deutsche Kompetenzcenter von Nissan fungiert als Filiale des europäischen Entwicklungszentrums Cranfield. In der hochmodernen Werkstatt werden bis zu zehn Autos für die Fahrerprobungen vorbereitet; ein gesicherter Parkplatz hat Kapazitäten für weitere 30 Fahrzeuge. In den Büros haben bis zu 25 Mitarbeiter Platz. pt

BMW und DaimlerChrysler:

pfeil  BMW und DaimlerChrysler: Neues Hybridsystem

BMW und DaimlerChrysler erweitern ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Hybridantriebe und entwickeln als gleichberechtigte Partner ein Hybridmodul für heckgetriebene Pkw des Premiumsegments. Beide Automobilhersteller planen, das neue System innerhalb der nächsten drei Jahre zur Marktreife zu bringen. In der Kooperation werden das umfangreiche Know-How der Firmen gebündelt und zusätzliche Effizienzpotenziale durch Skaleneffekte erschlossen. Mit der beschlossenen gemeinsamen Entwicklung von Komponenten für Hybridantriebe erweitern DaimlerChrysler und BMW ihre Palette innovativer Antriebssysteme für heckgetriebene Pkw im Premiumsegment. Von der Bündelung der Entwicklungskapazitäten, der daraus möglichen schnelleren Marktreife und den Kostenvorteilen durch Stückzahleffekte profitieren beide Fahrzeughersteller. Die jeweils markenspezifische Anpassung der Komponenten der beiden Hersteller sichert dabei die individuelle Ausprägung in den unterschiedlichen Fahrzeugen. Die Kernentwicklung dieses Hybridmoduls findet technisch wie räumlich in Deutschland in den jeweiligen Standorten der Motoren- und Antriebsentwicklung statt. In einem gemeinsamen Projekt wird die enge Vernetzung der Entwicklerteams und die Nutzung des bereits vorhandenen Know-Hows beider Hersteller sichergestellt. Der Projektablauf wird durch die Implementierung synchronisierter Entwicklungsabläufe, gemeinsamer Tests sowie modernster Qualitäts - und Entwicklungsmethoden unterstützt. pt

Mehr Flexifuel von Ford

pfeil  Mehr Flexifuel von Ford

Ab Frühjahr 2008 werden - neben den bereits erhältlichen Flexifuel-Varianten des Ford Focus und des Ford C-MAX - die Modelle Galaxy, S-MAX und der neue Mondeo mit diesem alternativen Antrieb verfügbar sein. Wie die bereits erhältlichen Versionen von Ford Focus und Ford C-MAX sind die kommenden Flexifuel-Varianten von Mondeo, Galaxy und S-MAX "kraftstoff-flexibel". Sie können sowohl Bioethanol tanken (in Deutschland wird meist "E 85"-Kraftstoff angeboten = 85 Prozent Bio-Ethanol, 15 Prozent Superkraftstoff), darüber hinaus aber auch Superkraftstoff und jede beliebige Bio-Ethanol-Superkraftstoff-Mischung. In Deutschland gibt es mittlerweile über 100 öffentliche Bio-Ethanol-Tankstellen. Mit mehr als 28.500 verkauften Flexifuel-Modellen seit der Markteinführung vor sechs Jahren in Schweden ist Ford in Europa der Pionier und Marktführer in der Fahrzeugkategorie "FFV" (Flexifuel Vehicles). Während die Mehrzahl der Fahrzeuge in Schweden abgesetzt wurde, sind zwei aktuelle Ford-Modelle mit dieser Technik - Ford Focus und Ford C-MAX - inzwischen in elf europäischen Märkten verfügbar, darunter auch seit Ende 2005 in Deutschland. pt

Chevrolet Camaro:

pfeil  Chevrolet Camaro: Ab 2009 in Europa

Die Serienversion des Camaro-Konzepts, das erstmals in Detroit 2006 gezeigt wurde, wird ab 2009 auf dem europäischen Markt zu haben sein. Damit wird eines der besten amerikanischen Designs der letzten Jahre den Weg in die Serie und zu uns finden. Das viersitzige Coupé knüpft mit der langen Motorhaube und dem nach hinten versetzten Dachaufbau an die legendären Modelle der 60er Jahre an. Ausgestattet ist die Studie mit der jüngsten Generation des GM-Small-Block-V8. Das 6,0-Liter-Triebwerk ist mit einem recht leichten Motorblock und Zylinderköpfen aus Aluminium sowie einem Active Fuel Management ausgerüstet, das bei Teillast vier Zylinder abschaltet, um den Verbrauch zu senken. Das 400 PS starke Konzept ermöglicht daher einen Verbrauch von nur 7,8 Litern pro 100 km. Bleibt zu hoffen, dass sich potentielle Kunden durch die Darstellung des Camaro zusammen mit Matiz, Kalos und Epica nicht vom Kauf abschrecken lassen. rr

Mini Clubman

pfeil  Mini Clubman

Noch vor Ablauf des Jahres 2007 wird die Mini-Familie um ein neues Modell ergänzt. Der Mini Clubman wird als Shooting-Brake-Modell die Marke mit Flexibilität und Raum-Qualitäten bereichern. Grundlage der Entscheidung für das neue Modell war auch die Resonanz auf das Mini Concept, das 2005 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt wurde. Die Markteinführung des Clubman in Deutschland ist für Ende 2007 vorgesehen. Das von Agilität und Fahrspaß geprägte Go-Kart-Feeling soll auch dem Clubman eigen sein, hinzu kommt eine besondere Vielseitigkeit. Zudem sollen sich im neuen Kombi die sportliche und hochwertige Anmutung des Zweitürers mit einer einzigartigen Karosseriegestaltung verbinden. rr

Audi Q7 4.2 TDI

pfeil  Audi Q7 4.2 TDI

Das stärkste Diesel-SUV auf dem Weltmarkt leistet 326 PS und entwickelt 760 Nm Drehmoment. Die Kurbelwelle des im Audi Q7 4.2 TDI verwendeten V8-TDI ist aus Chrom-Molybdän-legiertem Stahl geschmiedet; die Kolben sind aus Aluminium gegossen. Reibungsarme Rollenschlepphebel betätigen die 32 Ventile, elektronisch gesteuerte Klappen versetzen die Ansaugluft in einen gezielten Drall. Zwei Turbolader mit variabler Turbinengeometrie sorgen bereits bei niedrigen Motordrehzahlen für Drehmoment und ermöglichen zudem hohe Motorleistung. Große Ladeluftkühler senken die Temperatur der verdichteten Luft ab. In die Common Rail-Einspritzanlage sind kleine und leicht bauende Piezo-Inline-Injektoren integriert, die extrem schnell und präzise schalten. Sie können bis zu fünf Einspritzvorgänge pro Arbeitstakt realisieren. Die Kraftübertragung erfolgt durch eine sechsstufige tiptronic und einen quattro-Antriebsstrang, der im Normalfall 40 Prozent der Leistung auf die Vorderräder und 60 Prozent auf die Hinterräder überträgt. Der Q7 4.2 TDI steht ab Frühsommer bei den Händlern. rr

Fiat Abarth:

pfeil  Fiat Abarth: Comeback einer Marke

Fiat revitalisiert mit der Marke Abarth ein klangvolles Label. Zu Anfang werden zwei neue Serienmodelle angeboten: Der Grande Punto Abarth basiert auf dem 95 PS starken Grande Punto 1.4 16V und entwickelt dank der Aufladung durch einen Garrett-IHI-Turbolader 150 PS. Bereits bei 2000/min liegt das maximale Drehmoment von 206 Newtonmetern an. Kotflügelverbreiterungen, Bremsen von Brembo und 17-Zoll-Leichtmetallräder sowie ein tiefer gelegtes Fahrwerk gehören zum Serientrimm. Die Markteinführung ist für den September 2007 geplant. Eine weitere Version mit 180 PS ist ebenfalls geplant. Unter dem Namen von Carlo Abarth feiert Fiat gleichfalls auch ein Comeback auf den internationalen Renn- und Rallyepisten. 2007 tritt der Grande Punto Abarth S2000 - von dem bislang 15 Exemplare aufgebaut wurden, die zumeist an private Rallye-Teams auf der ganzen Welt gingen - in der Internationalen Rallye Challenge (IRC) an. rr

Neuer Ford Ranger

pfeil  Neuer Ford Ranger

Der geländegängige Pick-up bietet eine verbesserte Alltagstauglichkeit und größeren Komfort. Ein neues Karosserie-Design, ein komplett überarbeiteter Innenraum, erhöhte Nutzlast und Zugkapazität sowie ein neuer Euro 4-TDCi-Common Rail-Turbodiesel mit 2,5 Liter Hubraum und 143 PS sind die wichtigen Veränderungen. Der wesentliche Blick gilt bei einem Pick-up natürlich seinen praktischen Qualitäten: Beim neuen Ford legte die Höhe der Ladebordwände gegenüber dem Vorgängermodell um 60 Millimeter zu, und das Ladevolumen stieg um 166 auf nun 1266 Liter. Die Ladebordwände und die Pritsche sind aus verzinktem Stahlblech. Bei den Ausstattungsvarianten "XLT" und "XLT-Limited" gehört eine Laderaumschutzwanne aus schwarzem Kunststoff zur Serienausstattung. Die maximale Zuladung beträgt bis zu 1235 Kilogramm (in Kombination mit der Einzelkabine), die maximale Anhängelast 3000 Kilogramm. Die Heckklappe hat nun einen speziell gestalteten Griff, der sich auch mit dicken Arbeitshandschuhen problemlos bedienen lässt. Erwähnenswert ist darüber hinaus das neue, flexible Lade- und Befestigungssystem, die Befestigungshaken auf der Ladefläche wurden nun tiefer positioniert. In Kombination mit der Einzel- und Extrakabine gehört eine außen liegende Befestigungsreling zur Serienausstattung, in Kombination mit der Doppelkabine beziehungsweise bei der Ausstattungsvariante "XLT" gehören innen liegende Befestigungsösen zum Serienumfang. Der neue Ranger wird auf der Straße über die Hinterräder angetrieben. Mit einem zweiten Schaltknauf kann jederzeit - auch während der Fahrt - die Antriebskraft zusätzlich auf die Vorderachse übertragen werden, so dass dann alle vier Räder gleichzeitig angetrieben werden. Für steile Anstiege kann ein Untersetzungs-Getriebe zugeschaltet werden. Mechanische Differenzialsperren dirigieren dabei die Antriebskraft seitengetrennt an die Räder mit der jeweils größeren Traktion. Mit großzügig ausgelegten Böschungswinkeln von 34 Grad vorn und 33 Grad hinten, einem maximalen Rampenwinkel von 28 Grad sowie einer Bodenfreiheit von 205 Millimetern (Wattiefe: 750 mm) macht der neue Ford Ranger auch im harten Offroad-Einsatz eine ausgezeichnete Figur. Servolenkung ist für alle Ausstattungsvarianten serienmäßig. Die Preise in Deutschland beginnen bei 23.740,50 Euro. rr

Made in Bulgarien

pfeil  Made in Bulgarien Sofia Univers Concept Car

Seit mehr als zwei Jahren arbeiten die Studenten der Technischen Universität in Sofia am ersten in Bulgarien gebauten Automobil. Anfang Februar enthüllte man das erste 1:1 Concept Car. Dabei war der Rahmen für die Hochschüler eng gesetzt: Um sowohl auf dem heimischen als auch auf dem internationalen Markt erfolgreich sein zu können, muss das Auto nicht nur Platz für vier bis fünf Personen bieten sondern auch zu einem Verkaufspreis zwischen 7.500 und 8.500 Euro realisierbar sein. Initiiert wurde das Projekt von Prof. Sasho Draganov, Leiter des Bereichs Industrial Design an der Technischen Universität von Sofia, und Prof. Harald Leschke, Direktor Advanced Design Projekte bei DaimlerChrysler. In den letzten zwei Jahren lernten die beteiligten Studenten, wie man das Design eines Autos entwickelt und bis zum fertigen 1:1 Modell ausarbeitet. Die Präsentation des Univers Concept Car war aber nur ein Schritt auf dem Weg zu einem fertigen Auto. Bis zum Frühsommer 2007 soll der erste fahrfertige Prototyp aufgebaut werden. Wenn sich Investoren finden und es gelingen sollte, EU-Fördergelder aus Brüssel zu bekommen, könnte es zu einer Produktion kommen. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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