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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Juni 2007

Nissan Clipper Rio

pfeil  Nissan Clipper Rio

Klein- und Kleinstwagen sind in den von Parkplatzproblemen geplagten japanischen Großstädten besonders begehrt. Nissan hat daher seine Palette von Mini-Fahrzeugen um Moco, Otti, Pino und Clipper aufgefrischt und bringt Anfang Juli die Neuauflage des kantigen Minivans Clipper Rio auf den fernöstlichen Markt. Als Kastenwagen besitzt der kleine Van eine gute Raumökonomie und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten im Familienalltag und bei der Freizeitgestaltung. Das Be- und Entladen des Kofferraums fällt dank der extragroßen Heckklappe leicht und bei umgeklappter Rücksitzlehne entsteht eine ebene Ladefläche, die Gegenstände mit einer Länge von bis zu 1,7 Metern aufnimmt. Auch die beiden seitlichen Schiebetüren erleichtern den Zugang zum Wageninneren. Der Nissan-Mini ist in vier modischen Farben (Black Pearl, Medium Blue Pearl, Cool Silver Metallic und Weiß) und mit optionalem Dachspoiler erhältlich. Für den Antrieb steht ein Dreizylinder-Benziner in zwei Leistungsstufen mit oder ohne Turbolader zur Verfügung. Zudem ist das Fahrzeug wahlweise mit Front- sowie mit permanentem oder automatischem Allradantrieb verfügbar. Beide 2WD-Varianten des Clipper Rio emittieren 50 Prozent weniger Schadstoffe als es die seit 2005 gültigen japanischen Abgasbestimmungen festlegen und werden daher als so genannte Ultra-Low Emission Vehicle (U-LEV) eingestuft. Nissan will vom Clipper Rio etwa 4000 Einheiten jährlich absetzen. rr

Audi siegt in Le Mans

pfeil  Audi siegt in Le Mans

Unter extrem schwierigen Bedingungen siegte Audi zum siebten Mal in Le Mans beim 24-Stunden-Rennen. Frank Biela (Deutschland), Emanuele Pirro (Italien) und Marco Werner (Deutschland) wiederholten ihren Vorjahrestriumph. Zum zweiten Mal in Folge setzte sich der Audi R10 TDI durch. Der Diesel-Sportwagen aus Ingolstadt ist damit in Le Mans weiter ungeschlagen. Über 260.000 Zuschauer erlebten eines der aufregendsten 24-Stunden-Rennen der Le Mans-Geschichte. Wechselhaften Witterungsbedingungen in der Anfangsphase fiel der Audi R10 TDI mit der Startnummer 3 zum Opfer, als Mike Rockenfeller in seiner dritten Runde von der regennassen Strecke abkam und rückwärts gegen die Streckenbegrenzung prallte. Auch die Vorstellung von Dindo Capello, Le Mans-Rekordsieger Tom Kristensen und Allan McNish endete vorzeitig: Nachdem sie das Rennen mehr als 16 Stunden lang souverän angeführt hatten, löste sich am Sonntagmorgen an ihrem Audi R10 TDI das linke Hinterrad. Dindo Capello hatte keine Chance, einen Unfall zu vermeiden. Damit ruhten die Hoffnungen von Audi in den letzten fünfeinhalb Stunden des Rennens auf den Schultern von Frank Biela, Emanuele Pirro und Marco Werner und dem Audi R10 TDI mit der Startnummer 1. Sintflutartige Regenfälle sorgten in der Schlussphase für extrem schwierige Verhältnisse, die von den routinierten Audi Piloten jedoch mit Bravour gemeistert wurden. Mit zehn Runden Vorsprung auf den zweitplatzierten Peugeot überquerte Marco Werner nach 24 Stunden die Ziellinie als souveräner Sieger vor Pedro Lamy, Sebastien Bourdais und Stephane Sarrazin auf Peugeot 908 Hdi FAP und Emmanuelle Collard, Jean-Claude Bouillon und Roland Dumas auf Pescarolo Judd. Mit dem siebten Le Mans-Triumph schob sich Audi bei der 75. Auflage des französischen Langstrecken-Klassikers in der ewigen Bestenliste des Rennens auf den dritten Rang nach vorne. Nur Porsche und Ferrari haben in Le Mans noch öfter gewonnen als Audi. rr

Chevrolet Volt E-Flex-System:

pfeil  Chevrolet Volt E-Flex-System: GM vergibt Aufträge zur Batterieentwicklung

General Motors hat zwei Aufträge zur Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien für sein elektrisches Antriebssystem E-Flex vergeben. GM wählte zwei Unternehmen aus 13 Kandidaten, die technische Konzepte für fortschrittliche Lithiumbatterien eingereicht hatten. Sie sollen in dem elektrischen Antriebssystem E-Flex des Konzeptfahrzeugs Chevy Volt eingesetzt werden - sowohl in dessen Range-Extender-Variante mit Benzinmotor als auch in einer Variante mit Wasserstoff-Brennstoffzellen. Der Anfang des Jahres vorgestellte Chevy Volt ist mit seiner E-Flex-Architektur ein wichtiger Bestandteil der GM-Strategie, Mobilität unabhängiger von Erdöl zu machen. Ein Auftrag wurde an Compact Power Inc. mit Sitz in Troy, Michigan, vergeben. CPI ist eine Tochtergesellschaft des koreanischen Batterie-Herstellers LG Chem und soll die Integration der Batterien ins Gesamtfahrzeug weiterentwickeln. Der zweite Auftrag ging an Continental Automotive Systems nach Frankfurt, Teil der in Deutschland ansässigen Continental AG. Das Unternehmen ist einer der führenden Automobil-Zulieferer und soll Lithium-Ionen-Batterien weiterentwickeln. Unabhängig davon sucht GM nach weiteren Lösungen, Lithium-Ionen-Batterien schnell in Produktion zu bringen. pt

Abarth frisch gemacht

pfeil  Abarth frisch gemacht

Die Wiederbelebung von Abarth ist organisatorisch abgeschlossen. Abarth & C. S.p.A. gliedert sich ab sofort in drei Geschäftsbereiche: Business Operations, Engineering & Manufacturing Operations und Racing Operations. Der Bereich Business Operations verantwortet die Produkt- und Serviceaktivitäten für die Fahrzeug- und Tuning-Kits sowie die Sportwagen. Ebenso den Aufbau und die Organisation des Händler- und Servicenetzes sowie alle Aktivitäten bezüglich der Abarth Marken-Vermarktung und Lizenzaktivitäten. Der Bereich Engineering & Manufacturing Operations umfasst die Technische Entwicklung, die Produktion, die technische Vorbereitung und Serviceaktivitäten für die Rennwagen sowie die Entwicklung von Fahrzeug- und Tuning Kits. In allen Bereichen arbeitet Abarth mit der Technik- und Design-Abteilung der Fiat Group Automobiles zusammen. Der Bereich Racing Operations koordiniert die Teilnahme von Abarth Rennwagen an nationalen und internationalen Rennen, organisiert Trophy-Rennen für Abarth-Privatfahrer und unterstützt die Kontaktaufnahme zwischen Rennfahrern und Sponsoren. Hier kann Abarth auf die Unterstützung von Paolo Martinelli bauen, der bis zum Herbst 2006 Chef der Motorenentwicklung bei Ferrari war. rr

Shelby GT Convertible

pfeil  Shelby GT Convertible

Dem Shelby GT Coupé stellen der Dearborner Konzern und Caroll Shelby 2008 eine offene Version zur Seite. Die ausschließlich in Vista Blue und weissen Streifen angebotenen Mustangs werden in Flat Rock, Michigan, vormontiert und dann zu Shelbys Fabrik nach Las Vegas gebracht. Hier werden die Fahrzeuge mit neuen Aerodynamikteilen, einer modifizierten Frontschürze, einem Powerdome sowie seitlichen Lufteinlässen ausgerüstet. Unter der Haube befindet sich ein leistungsgesteigerter 4,6-Liter-V8, der 319 PS leistet und etwa 450 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Beim Getriebe werden wahlweise fünf manuelle oder fünf automatische Gänge angeboten. Auch das Fahrwerk wurde überarbeitet: Speziell angepasste Dämpfer, Stabilisatoren sowie eine neue Hinterachsübersetzung im Vehältnis 3.55:1 sollen die höhere Leistung angemessen auf den Boden bringen. 2300 Shelby GT werden 2008 gebaut, die meisten davon wohl als Cabrio. Ab August werden die leistungsgesteigerten Mustangs in den Vereinigten Staaten bei den Händlern stehen. rr

Rolls-Royce feiert

pfeil  Rolls-Royce feiert "Silver Ghost

Der englische Luxushersteller baute 1906 den ersten Silver Ghost, der den Grundstein für den legendären Ruf des britischen Unternehmens legte. Das erste Modell mit dem Kennzeichen AX-201 nahm 1907 an einer Zuverlässigkeitsfahrt in Schottland teil, bei dem es die Goldmedaille für die Geschwindigkeit am Berg und die Zuverlässigkeit in seiner Klasse erhielt. Mehr als 6000 Fahrzeuge konnten bis zum Produktionsende im Jahr 1925 verkauft werden. Mit einer Sonderserie von nur 25 Exemplaren feiert Rolls Royce nun den 100. Geburtstag des "Silver Ghost". Mit dem Phantom Silver erinnert der britische Nobelhersteller an einen der berühmtesten Namen in der Automobilgeschichte erinnern. Konsequenterweise ist das Sondermodell in Metallic Silver Ghost lackiert und trägt auf dem Kühler eine rein silberne Emily. Auch innen gibt Silber den Ton an: So schmücken sich der Schlüsselanhänger, ein Conway Stewart-Füllfederhalter sowie die Gläser der Bar mit dem Edelmetall. 21-Zoll-Leichtmetallräder mit Chrom-Abdeckungen, Palisander-Holzfurnier, eine Kühlbox sowie eine weiße Instrumenten-Skalierung sorgen für zusätzlichen optischen Abstand zu den Standard-Modellen. rr

Brabus B63 S

pfeil  Brabus B63 S

Noch mehr Leistung für die Mercedes 63 AMG Modelle: Brabus verhilft dem hochdrehenden 6,3 Liter V8 mit BRABUS B63 S Motortuning zu einer Leistungssteigerung auf 550 PS und zu einem maximalen Drehmoment von 650 Nm. Mit 4,3 Sekunden auf Tempo 100 und einer Höchstgeschwindigkeit von 330 km/h erreicht beispielsweise ein CLS 63 AMG mit B63 S Tuning Fahrleistungen, die deutlich über dem Basismodell liegen. Der Leistungskit umfasst nicht nur eine neu programmierte Motorelektronik mit speziellen Kennfeldern für Einspritzung und Zündung. Auf der Einlassseite sorgt ein Sportluftfilter für eine verbesserte Beatmung. Hochleistungsmetallkatalysatoren lassen das Achtzylinder-Triebwerk freier ausatmen, garantieren aber gleichzeitig auch die Einhaltung der EURO IV Abgasnorm. Um die höhere Leistung möglichst schlupffrei auf die Straße zu bringen, empfiehlt der Bottroper Tuner für alle Mercedes 63 Modelle mit Heckantrieb das selbstentwickelte Sperrdifferenzial mit bis zu 40 Prozent Sperrwirkung. Der Brabus B63 S Leistungskit ist für alle Mercedes 63 AMG Modelle erhältlich. pt

Jaguar D-Type in Le Mans

pfeil  Jaguar D-Type in Le Mans

Zur Feier des 50. Jahrestages des Le Mans-Sieges von 1957 kehrt der Jaguar D-Type an die Stätte seiner größten Triumphe zurück. Nach Erfolgen in den Jahren 1955 und 1956 dominierte Jaguar die Auflage von 1957 dank der Zuverlässigkeit und Schnelligkeit des D-Type fast nach Belieben: Die fünf gestarteten Wagen kamen auf den Plätzen 1, 2, 3, 4 und 6 ins Ziel. Ein halbes Jahrhundert danach erleben der Siegerwagen und der Zweitplatzierte des Rennens von 1957 nun ein Wiedersehen am Ort des Geschehens. Zusammen mit anderen Ikonen der Le Mans-Geschichte werden sie den Zuschauern im Vorprogramm des diesjährigen 24-Stunden-Rennens am 16./17. Juni auf der Start-Ziel-Geraden präsentiert. Danach nehmen die D-Types die 13,59 Kilometer langen Strecke für drei Runden unter die Räder. rr

Ford Transit Sport

pfeil  Ford Transit Sport

Nur 500 Exemplare wird es vom Ford Transit Sport geben. Der Muskel-Transit ist serienmäßig mit 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, 235er-Dunlop-Niederquerschnittsreifen, zwei breiten GT-Streifen auf der Motorhaube und einer Auspuffanlage mit doppelter Auspuffblende ausgerüstet. Um auch leistungsmäßig zu überzeugen, ist er mit einem 130 PS starken 2,2-Liter Common-Rail-TDCi-Dieseltriebwerk motorisiert, das ein maximales Drehmoment von 310 Nm entwickelt. Trotzdem muß man bei dieser Version nicht auf hohe Zuladung und die bewährte Alltagstauglichkeit verzichten. Der Sport-Transporter ist mit Vorderradantrieb und kurzem Radstand erhältlich. Zur Auswahl stehen zwei Metallic-Farben: Kristall-Blau und Indianapolis-Blau. Kühlergrill und Stoßfänger-Mittelteil sind jeweils in Wagenfarbe lackiert. Die beiden GT-Streifen auf der Motorhaube werden - ebenfalls wie die Auspuffanlage mit doppelter Auspuffblende, die neue Front- und Heckschürze, die Seitenschweller, die Radhausverbreiterung und die Schmutzfänger - von der Tuning-Firma MS Design aus Tirol/Österreich zugeliefert. Zur Serienausstattung gehören unter anderem ein Fahrer- und Beifahrer-Airbag, eine Klimaanlage, ein Lederlenkrad einschließlich Tempomat, das Audiosystem mit 6fach-CD-Wechsler und Fernbedienung an der Lenksäule, ein Bordcomputer, elektrische Fensterheber sowie elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel. Zum Lieferumfang ab Werk gehört darüber hinaus auch das so genannte Sicht-Paket (beheizbare Frontscheibe, Nebelscheinwerfer, Scheibenwischer mit Regensensor, Scheinwerfer-Assistent mit Tag-/Nacht-Sensor, getönte Wärmeschutzverglasung). Der neue Ford Transit Sport kann ab sofort zum Einstiegspreis von 27.375 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer) bestellt werden. rr

Alfa Romeo 8C Competizione:

pfeil  Alfa Romeo 8C Competizione: Vorserientests auf der Nordschleife

Zur Zeit arbeitet Alfa Romeo intensiv an der Markteinführung des Super-Sportlers 8C Competizione. Am 21.5.2007 wurde dieses nur noch leicht getarnte Vorserienfahrzeug auf der Nordschleife des Nürburgring intensiven Tests unterzogen (Foto: Heinz). Der von einem 4,2-Liter V8 von Maserati angetriebene Zweisitzer leistet mehr als 400 PS und soll etwa 200.000 Euro kosten. Als Chassis findet eine verkürzte Maserati-Plattform Verwendung. Die Stückzahl des exklusiven Coupés ist auf 500 Exemplare limitiert. rr

Opel beim Kaiserpreis

pfeil  Opel beim Kaiserpreis

Nach 100 Jahren wird das legendäre, erstmals 1907 ausgetragene Kaiserpreis-Rennen im Taunus wiederholt. Vom 1. bis 3. Juni nehmen drei- oder vierrädrige Motorwagen, die bis 1925 gebaut wurden, den Kurs unter die Räder. Opel ist gleich mehrfach vertreten: Mit dem Rennwagen von 1903 und dem Grand-Prix-Rennwagen von 1913 treten zwei Oldtimer des Opel Classic-Bereichs an. Insgesamt nehmen sechs Mannschaften auf Klassikern der Rüsselsheimer am Wettkampf teil. Als einer der Ältesten im Teilnehmerfeld stellt sich der 1,9 Liter-Opel-Rennwagen von 1903 der Herausforderung. Das Gefährt mit der Startnummer 5 erreicht mit seinem Vierzylinder-Motor bei 2500 Umdrehungen pro Minute mehr als 70 km/h. Mit der Nummer 26 will der zweite Opel Classic-Wagen den Konkurrenten die Rücklichter zeigen. Der Grand-Prix-Rennwagen Baujahr 1913 erreicht mit seinen 110 PS aus 4,5 Litern Hubraum respektable 170 km/h Spitze. Der Startschuss fällt am 2. Juni um 9.30 Uhr am Kloster Thron nahe Wertheim/Taunus. Mehr Informationen zum Kaiserpreis-Rennen 2007 gibt es im Netz unter der Adresse www.Kaiserpreis.de. rr

Mini Roof Designer

pfeil  Mini Roof Designer

Ab sofort gibt es für Mini-Liebhaber eine kreative Spielwiese. Über www.MINI.com/roof-designer gelangen Nutzer auf ein virtuelles Parkdeck, wo bislang 90 Dach-Designs bereit stehen. Das neue Werkzeug, der MINI Roof Designer, wird künftig den Mini-Fahrern vielseitige Individualisierungsmöglichkeiten für das Dach Ihres Kleinen bieten: Man wählt seinen Wunsch-Mini aus, danach Karosserie- und Dachfarbe und kann dann aus einer Vielzahl von Hintergründen und Formen ein ganz persönliches Design gestalten. Zeichenwerkzeuge, Linien- und Textschablonen vervollständigen das kreative Angebot. Aber nicht nur Mini-Fahrer können hier ihren Ideen freien Lauf lassen, sondern jeder, der sich berufen fühlt, kann seine Grafik hier präsentieren und anbieten. Den Mini Roof Designer gibt es exklusiv im Internet. Sobald man sich für seinen persönlichen Favoriten entschieden hat, kann man die Grafik einfach bestellen. Die Folie wird dann beim Mini-Händler aufs Dach gebracht. Bis jetzt ist der Roof Designer nur in Italien online. In Deutschland wird die Software ab Juni erhältlich sein. rr

Alternativer Polo GTI:

pfeil  Alternativer Polo GTI: Erdgasrenner beim 24h-Rennen

Beim 24h-Rennen auf dem Nürburgring, das am 9. Juni startet, tritt ein VW Polo GTI an, dessen Motor mit Erdgas angetrieben wird. Beim Langstreckenklassiker auf dem Nürburgring kämpft das Team dabei in einer stark besetzten Klasse, denn seit dem ersten Sieg eines dieselbetriebenen Fahrzeugs im Jahr 1998 ist die Kategorie der alternativ angetriebenen Fahrzeuge stetig gewachsen und stellt aktuell rund 15 Prozent der Teilnehmer. Für den Renneinsatz rüstete das Team einen Serien-Polo GTI um, der es nach Chip-Tuning und Einbau der Erdgasanlage auf gut 150 PS bringen soll. Abgesehen davon ist der Erdgas-Renner serienmäßig. Zeitgewinn verspricht das Tanken - denn das hochoktanige Erdgas wird über eine spezielle Gastankanlage mit Überdruckfunktion abgegeben. Gerade einmal 20 Sekunden braucht es, um den Kraftstoff für die nächsten sechs bis sieben Runden auf der 25 km langen Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife an Bord zu nehmen. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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