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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check August 2007

Opel Corsa-Hybrid-Konzept

pfeil  Opel Corsa-Hybrid-Konzept

Opel rückt auf der IAA in Frankfurt besonders verbrauchsgünstige und emissionsarme Fahrzeuge ins Rampenlicht. Mit einem Durchschnittsverbrauch von unter 3,75 Litern Diesel pro 100 Kilometer und einem Schadstoffausstoß von 99 Gramm co2 nutzt das Corsa Hybrid-Konzeptauto eine Technik mit Starter-Generator und Stopp/Start-Automatik. Basierend auf dem Corsa 1.3 CDTI mit 75 PS werden die Kraftstoffeinsparungen weitgehend durch die neue Generation eines riemengetriebenen Starter-Generators realisiert. Der Corsa Hybrid arbeitet mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Die Technologie im Konzeptauto vereint die Funktionen eines Anlassers und eines Generators. Das Dieseltriebwerk ist durch das Hybrid-System ausgeschaltet, wenn der Wagen steht. Umgekehrt genügt es, den Fuß von der Bremse zu nehmen, um den Motor zu reaktivieren. Bei zusätzlichem Leistungsbedarf, beispielsweise in der Beschleunigungs- oder Überholphase, wird ein deutlich höheres Drehmoment beigesteuert. Damit trägt diese Kombination aus 1,3 Liter Dieseltriebwerk und Generator zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen bei. Die Lithium-Ionen-Batterie bietet die notwendige elektrische Leistung für den Starter-Generator. Aufgeladen wird sie mit Hilfe der regenerativen Bremsfunktion des Konzeptfahrzeugs: Beim Abbremsen wird die Treibstoffzufuhr unterbrochen und die kinetische Energie des Fahrzeugs in elektrische Energie umgewandelt. rr

Brabus/Brabus Xclusive

pfeil  Brabus/Brabus Xclusive

Mit dem weiterentwickelten, 98 PS starken Dreizylinder-Turbomotor leisten die neuen Modelle, der smart fortwo Brabus und der smartfortwo Brabus Xclusive, bei einem Kraftstoffverbrauch von 5,2 Litern pro 100 Kilometer 30 Prozent mehr als das Vorgängermodell. Die CO2-Emissionen betragen 124 Gramm pro Kilometer. Der Zweitürer beschleunigt in 9,9 Sekunden von null auf 100km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 155 Stundenkilometer. Optisch unterscheiden sich die leistungsgesteigerten Modelle durch Monoblock IV -Leichtmetallräder mit Breitreifen der Dimensionen 175/50R16 vorn und 225/35R17 hinten, breiteren Radabdeckungen hinten, eine Sportauspuffanlage mit in der Mitte platzierten Doppelendrohren in der speziell gestalteten Heckschürze und eine um zehn Millimeter abgesenkte Karosserie von den Basisvarianten. Getriebe und Fahrwerk wurden ebenfalls sportlich abgestimmt. Im Innenraum verbessern Cockpit-Instrumente mit speziell gestalteten Zifferblättern, Brabus-Sportpedale aus Edelstahl und ein neu gestaltetes Lederlenkrad mit Lenkradschaltung das Ambiente. Ein Panoramadach mit Sonnenschutz gehört zur Serienausstattung. Der neue smart fortwo Brabus ist in allen Farben erhältlich. Die Preise betragen in Deutschland je nach Ausstattungs- und Karosserievariante zwischen 16490 und 22430 Euro ab Werk. rr

Neuer Audi A4

pfeil  Neuer Audi A4

Gegenüber dem Vorgängermodell sind die Proportionen des A4 verändert worden. Der vordere Überhang wurde verkürzt, Motorhaube und Radstand wurden in die Länge gezogen. Im Antriebsstrang tauschte das Differenzial seinen Platz mit der Kupplung beziehungsweise dem Drehmomentwandler, wodurch die Vorderachse um 154 Millimeter nach vorne verlagert werden konnte. Diese Lösung sorgt dafür, dass die Achslasten ausgeglichen sind. Das Fahrwerk wurde von Grund auf neu konzipiert, die Komponenten bestehen zum größten Teil aus Aluminium. Das Ergebnis soll souveräne Fahrdynamik, Präzision und Leichtigkeit im Handling bieten. Neue Lösungen nehmen auch auf das Fahrerlebnis Einfluß: Audi drive select beeinflusst die Charakteristik von Motor, Automatikgetriebe, Lenkung und Dämpfung nach dem jeweiligen Wunsch des Fahrers. Die Audi Dynamiklenkung verändert ihre Übersetzung je nach gefahrener Geschwindigkeit und stabilisiert den neuen A4 im Grenzbereich durch blitzschnelle kleine Lenkeingriffe. Mit der Dämpferregelung regeln hydraulische Dämpfer radindividuell die Dämpfercharakteristik. Der neue Audi A4 startet mit fünf Motoren. Die Leistungsspanne reicht von 143 PS bis 265 PS. Der Vierzylinder-Benziner arbeitet genauso wie die Diesel mit Turboaufladung und Direkteinspritzung. Das Angebot der Kraftübertragungen umfasst das Schaltgetriebe mit sechs Gängen, das Automatikgetriebe tiptronic, die stufenlose multitronic, den Frontantrieb und den weiterentwickelten quattro-Antrieb. rr

Ford Fusion Hydrogen 999:

pfeil  Ford Fusion Hydrogen 999: Geschwindigkeitsrekord für Wasserstoff-Fahrzeuge

Traditionell werden Geschwindigkeitsrekorde auf dem Salzsee bei Bonneville in Utah ausgefahren. Jährlich findet hier im US-amerikanischen Westen die Speedweek statt, zu der Enthusiasten aus aller Welt pilgern, um so schnell wie möglich über die flache, weiße Kruste zu rasen. Auch Ford nutzte die traditionsreiche Strecke, um sich an einem Bestwert für Fahrzeuge mit Wasserstoffantrieb und Brennstofzelle zu versuchen. Über ein Jahr dauerte die Entwicklung des Ford Fusion Hydrogen 999, der auf dem Serienmodell basiert. Mit diesem erzielte Rick Byrne am 15. August eine Geschwindigkeit von 333,6 km/h. Der bisherige Bestwert für ein Brennstoffzellenfahrzeug lag bei 259 Stundenkilometer. rr

Coupé-Studie von Kia

pfeil  Coupé-Studie von Kia

Kia zeigt auf der IAA ein Sport-Coupé. Das Konzeptfahrzeug soll mit seiner klaren und zeitlosen, aufs Wesentliche konzentrierten Gestaltung eine neue Design-Orientierung der koreanischen Automobilmarke repräsentieren. In dieser Studie verbinden sich, so Kia, die klassischen Linien eines Sport-Coupés mit einem verlängerten Innenraum, in dem vier Erwachsene bequem sitzen können. Sie beinhaltet etliche Elemente, die sich in der gesamten Modellpalette wiederfinden werden und die zum neuen Gesicht der Marke gehören sollen - ein klares Statement, wie Kia in Zukunft wahrgenommen werden will. Entwickelt wurde der 4,30 Meter lange Viersitzer in Europa unter der Leitung von Kia-Chefdesigner Peter Schreyer. rr

Civic Hybrid ist umweltschonend

pfeil  Civic Hybrid ist umweltschonend

Der Civic Hybrid ist, so der Verkehrsclub Deutschland (VCD), das umweltschonendste Auto in Deutschland. Der VCD achtet bei seiner Bewertung auf einen möglichst geringen Verbrauch, niedrige Schadstoff-Emissionen und ein geringes Geräuschniveau. Der Civic Hybrid erfüllt alle diese Anforderungen. So konnte er sich wie im Jahr 2006 durchsetzen und sich den ersten Platz auf der VCD Auto-Umweltliste sichern. Und auch die Kategorie der Kompaktklassen-Fahrzeuge konnte der Civic Hybrid für sich entscheiden. Der 95 PS starke Benzinmotor des Honda Civic Hybrid wird beim Anfahren und Beschleunigen von einem 20 PS leistenden Elektromotor unterstützt. Außerdem schaltet sich der Verbrennungsmotor während Ruhephasen an Ampeln oder in Staus ab, so dass der Kraftstoffverbrauch und somit die Schadstoffemissionen vor allem in Stadtverkehr erheblich gesenkt werden. Mit einem Normverbrauch von 4,6 Litern auf 100 km und 109 g CO2-Emission je Kilometer unterbietet er die für die Zukunft geforderten Emissions- und Verbrauchswerte. Zudem überzeugt er mit seiner außergewöhnlichen Laufruhe und dem mit 23.800 Euro günstigsten Preis für ein Hybridfahrzeug auf dem deutschen Markt. rr

Renault Clio Estate

pfeil  Renault Clio Estate

Die Kombiversion von Renaults Kompaktem wird auf der IAA vorgestellt und reflektiert die Erkenntnisse aus der Studie Clio Grand Tour Concept, die auf dem Genfer Salon Anfang 2007 gezeigt wurde. Der Clio Estate ist vornehmlich für freizeitorientierte Kunden gedacht. Dem trägt auch die Gestaltung Rechnung: Angestrebt ist eine perfekte Balance zwischen einer schlanken, dynamischen Form und einem gleichzeitig geräumigen Innenraum. So soll das Gepäckabteil 439 Liter nach VDA-Norm fassen. Der Estate ist mit 4,2 Metern Länge kompakt geblieben und verspricht somit gleiches Fahrvergnügen, gleiche Agilität, Geräumigkeit und Komfort wie die aktuelle Clio III-Limousine. rr

Chevrolet Volt:

pfeil  Chevrolet Volt: Neue Lithium-Ionen-Batterien

General Motors und A123Systems wollen gemeinsam langlebige, sichere und leistungsstarke Nanophosphat-Speicherzellen für das E-Flex-System von GM entwickeln. Die Vereinbarung wird die Entwicklung von Batterien sowohl für Elektrofahrzeuge als auch für Brennstoffzellen-Varianten der E-Flex-Architektur beschleunigen. Der Vertrag sieht vor, dass A123Systems (Watertown, Massachusetts) Batteriezellen für die speziellen Anforderungen des Systems von GM entwickelt. A123Systems gilt als Vorreiter bei der Entwicklung von Zellen, die auf der Nanophosphat-Technologie basieren und die im Vergleich zu anderen Lithium-Ionen-Batterien über die gesamte Lebensdauer leistungsfähiger, langlebiger und sicherer sind. Die E-Flex-Architektur für Elektrofahrzeuge wurde im Chevrolet Volt erstmals in diesem Frühjahr vorgestellt. Bei Berufspendlern, die durchschnittlich 40 Meilen zurücklegen, verbraucht der Chevy Volt keinerlei Benzin, produziert keine Emissionen und könnte so den Besuch an der Tankstelle überflüssig machen. General Motors bietet mittlerweile eine ganze Palette von Hybridmodellen in der Serie an: das GM Diesel-Hybrid-Elektriksystem für große Busse, die Hybridautos Saturn Vue und Saturn Aura Green Line sowie der neue Chevrolet Malibu Hybrid. In diesem Herbst folgen der Chevrolet Tahoe und der GMC Yukon Hybrid mit dem weltweit ersten Two-Mode-Hybridsystem in einem SUV; es ermöglicht eine Verbrauchsoptimierung um bis zu 40 Prozent im innerstädtischen Verkehr. rr

Olafur Eliassons BMW Art Car

pfeil  Olafur Eliassons BMW Art Car

Vom 8. September 2007 bis zum 13. Januar 2008 zeigt das San Francisco Museum of Modern Art die Ausstellung Your tempo: Olafur Eliasson. Diese Sonderschau ist die einzige Präsentation von Your mobile expectations: BMW H2R project, 2007, in den USA. Diese Arbeit von Olafur Eliasson ist im Rahmen des Art Car-Programms von BMW entstanden. Eliasson verwandelt ein Objekt modernen Industriedesigns in ein Kunstwerk: Der BMW H2R-Rennwagen, ein wasserstoffbetriebenes Auto, wurde bewusst zur Erzielung von Geschwindigkeitsrekorden bei gleichzeitiger Umweltverträglichkeit dank regenerativer Treibstoffe entwickelt. Eliasson hat die Außenhülle des Prototypen entfernt und sie durch eine komplexe, durchscheinende Haut aus Stahlgeflecht, glänzenden Metallplatten und zahlreichen Eisschichten ersetzt. Eliassons von Metall und Eis überzogenes Auto führt die Aufmerksamkeit vom Eis zum Wasserstoff, der sich bei Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts verflüssigt und dann Kraftstoff ist, bis hin zum einzigen Nebenprodukt dieses Kraftstoffes: Wasser. "Unsere Fortbewegung impliziert Reibung: nicht nur Luftwiderstand, sondern auch gesellschaftliche, physische und politische Reibungen", erläutert Eliasson. "Somit hat Fortbewegung Auswirkungen auf die Selbstwahrnehmung und die Auseinandersetzung mit der Welt. Der Körper lässt sich als bewegliches Gefährt oder Fahrzeug betrachten, durch das sich die Parameter von Zeit und Raum ändern. Beim Autofahren überwindet man ganz offensichtlich die Methode unserer Zeit-Raum-Konstruktion. Das Interessante an der Erforschung von Bewegung ist für mich die Tatsache, dass durch sie unser Verantwortungsgefühl hinsichtlich der Art und Weise verstärkt wird, wie wir uns als Individuen in einer von Pluralität und Polyphonie bestimmten Welt fortbewegen". rr

Suzuki SX4 WRC

pfeil  Suzuki SX4 WRC

Auf der IAA in Frankfurt am Main stellen die Japaner die Piloten vor, mit denen ab Beginn der kommenden Saison der SX4 WRC in die Jagd um Weltmeisterschaftspunkte eingreifen soll. Am 12. Oktober 2007 absolviert die WRC-Version des kleinen SUV beim französischen Weltmeisterschaftslauf auf Korsika seine erste Fahrt unter realen Wettbewerbsbedingungen. Der Einstieg in die WRC wird bei der Automobilsparte des Unternehmens als eine der wichtigsten Marketing- und Verkaufsinitiativen der nächsten Jahre angesehen. rr

Urban Challenge 2007:

pfeil  Urban Challenge 2007: Passat Junior Variant eine Runde weiter

Die Teilnehmer für die militärisch inspirierte Urban Challenge in den USA stehen fest. Im sogenannten "Site Visit" wurden am 14. Juni 2007 alle angemeldeten Fahrzeuge in einem Probelauf durch die DARPA (Defense Advance Research Projects Agency) getestet. "Junior", ein Passat Variant von Volkswagen ist jetzt offiziell für die nächste Ausscheidungsrunde nominiert. Sie findet vom 26. bis zum 31. Oktober 2007 statt. Das eigentliche Finale wird am 3. November 2007 in Victorville, Kalifornien nahe Los Angeles ausgetragen. Der von der Volkswagen Konzernforschung und seinem in Kalifornien ansässigen ERL (Electronics Research Laboratory) aufgebaute Passat entstand in Kooperation mit der Stanford University (USA). Auf einer unbekannten Strecke von etwa 60 Meilen durch ein städtisches Umfeld, sollen Fahrzeuge völlig fahrerlos ihren Weg finden. Unter Beachtung aller geltenden Verkehrsregeln müssen sich die Autos im normalen Verkehr einordnen, Vorfahrtsregeln beachten, belebte Kreuzungen überqueren und Kreisverkehre durchfahren. Gewinner ist das Team, dessen Fahrzeug diese Aufgaben als erstes meistert. rr

Mercedes-Benz:

pfeil  Mercedes-Benz: Bluetec-Offensive in Europa

Nach positiven Erfahrungen seit Herbst 2006 auf dem amerikanischen Markt ist die Bluetec-Dieseltechnologie jetzt auch auf dem europäischen Markt in einem Pkw-Modell verfügbar. Umweltverträglichkeit, Fahrspaß und Komfort sind die Kennzeichen des E 300 Bluetec. Im Gegensatz zu den CO2-Werten können Abgaskomponenten wie Stickoxid, Kohlenmonoxid, Kohlenwasserstoffe und partikelförmige Verbrennungsrückstände durch die Nachbehandlung der Abgase reduziert werden. Hier setzt das modulare Abgasreinigungssystem Bluetec an. Es schafft bei Dieselfahrzeugen die Voraussetzungen für einen umweltschonenden Betrieb und wird auch in Zukunft die geplanten Grenzwertvorgaben erfüllen können. Dieses moderne Emissionsmanagement basiert auf den bekannten CDI-Motoren und bietet fortschrittliche ökologische, ökonomische wie dynamische Eigenschaften: Der 211 PS starke 3,0-Liter-V6-Motor mit 540 Newtonmetern Drehmoment verbraucht im Mittel 7,3 Liter Dieselkraftstoff auf hundert Kilometer, die Emissionswerte entsprechen der kommenden EU 5-Norm. Die Höchstgeschwindigkeit des E 300 Bluetec liegt bei 244 km/h, der Spurt von null auf 100 km/h vollzieht sich in 7,2 Sekunden. Neben dem E 300 Bluetec werden auch alle zukünftigen Modelle, die mit dieser Abgasreinigung ausgestattet sind, die ab 2011 geforderte Euro-5-Norm einhalten. rr

Suzuki Kizashi

pfeil  Suzuki Kizashi

Diese Studie für ein Mittelklasse-Fahrzug ist das Herzstück des diesjährigen IAA-Auftritts von Suzuki und unterstreicht die Absicht der Marke, in neue Segmente aufzurücken. Temperamentvoll, energiegeladen und emotional soll der Kizashi (zu deutsch: Auftakt, Vorgeschmack) sein und einen Ausblick auf ein Serienfahrzeug geben, dass ab 2010 angeboten werden wird. Mit einem designorientierten Angebot will der japanische Automobilhersteller seine Modellpalette nach oben abrunden und zum Vollsortimenter werden. rr

Saab Turbo X

pfeil  Saab Turbo X

Saab präsentiert auf der IAA erstmals den Turbo X und erinnert damit an die Anfänge der Ladertechnik in Trollhättan. Im September 1977 präsentierte Saab sein ersten Modell mit Turboaufladung - und mit der Vorstellung des Turbo X feiert der schwedische Premiumhersteller jetzt drei Jahrzehnte Turbo-Technologie. Der Turbo X - ganz in schwarz - ist ein konsequent sportlich ausgelegtes Sondermodell auf 9-3 Basis, das mit seinem Design das Erbe der Saab 99 und Saab 900 Turbos thematisiert. Als ein auf den Fahrer orientiertes, limitiertes Spitzenmodell der neuen 9-3 Baureihe mit Allrad-Antrieb setzt das Sondermodell neue Leistungsstandards für die Marke. rr

Goodyear UltraGrip 7+

pfeil  Goodyear UltraGrip 7+

Rechtzeitig zur bevorstehenden Wintersaison stellt Goodyear jetzt eine weiterentwickelte Version des UltraGrip 7 vor. Dieser bietet Autofahrern zusätzliche Verbesserungen in puncto Trocken-Handling und Rollwiderstand. Eine weitere Optimierung der Fahreigenschaften auf trockener Fahrbahn erzielten die Goodyear-Entwickler über eine geänderte Konstruktion der Karkasse. Sie sorgt für eine gleichmäßigere Aufstandsfläche, so dass die Kraft des Fahrzeugs gut auf die Straße gebracht wird. Im Ergebnis führte die Überarbeitung des Winterspezialisten zu einem rund sieben Prozent besseren Trocken-Handling und einer Absenkung des Rollwiderstandes um etwa acht Prozent, bezogen auf die Dimension 205/55 R 16 91H. Die zunehmend wichtigeren Anforderungen an die Umweltverträglichkeit berücksichtigt Goodyear über eine veränderte Gummimischung. Die neue Zusammensetzung des Laufstreifens gewährleistet einen geringen Rollwiderstand und reduziert so den Kraftstoffverbrauch und die Entstehung des Treibhausgases Kohlendioxid. Wie der Vorgänger verfügt der UltraGrip 7+ über die patentierten 3D-Lamellen. Sie verbessern die Traktion und stabilisieren die Lauffläche des Reifens. Dies führt im Egebnis zu einer höheren Steifigkeit der Lamellenblöcke und somit zu einem stabileren Lenkverhalten und einer besseren Fahrzeugkontrolle. Für Schutz vor Aquaplaning sorgt auch das laufrichtungsgebundene Profil. Seine tiefen, miteinander verbundenen V-Doppelrillen bieten Platz für die Verdrängung von Matsch und Wasser über die gesamte Lebensdauer des Reifens. rr

Subaru auf der IAA

pfeil  Subaru auf der IAA

Neben der dritten Generation des Impreza, die in Frankfurt ihr Debut auf dem europäischen Markt gibt, und sowohl mit einem 1,5- wie auch einem Zweiliter-Boxer angeboten wird, zeigen die Japaner auch den Facelift des Tribeca. Zusätzlich gibt es für das SUV einen neu entwickelten Motor. Der bei Daihatsu montierte Kleinwagen Justy bietet nun mehr Raum und einen ökonomischeren Umgang mit Benzin, während das WRC Concept einen Ausblick auf zukünftige Designtrens bei den World Rallye Cars gibt. Außerdem präsentiert Subaru den Boxer Turbo Diesel, der 2008 erstmals auf dem europäischen Markt angeboten wird. rr

Hybrid-Honda:

pfeil  Hybrid-Honda: Mit Bioethanol-Technik

Biofuel24 hat erstmals ein Hybridauto auf umweltfreundliche Bioethanol-Technik umgerüstet. Der Serien-Honda Civic Hybrid hat schon ab Werk einen günstigen Kohlendioxid-Ausstoß von nur 109 Gramm pro Kilometer. Durch die Umrüstung auf regenerativen Bioethanol Kraftstoff stößt der Vierzylinder nur noch 21,8 zusätzliche Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer aus. Damit ist der Biofuel24-Hybrid Honda das derzeit umweltfreundlichste Serienauto. Die Umrüstung auf Bioethanol E85 erfolgt über ein Zusatz-Steuergerät. Dabei werden die Einspritzzeiten im Kaltstart und bei Volllast modifiziert. Durch die nahezu rückstandsfreie Verbrennung von Bioethanol im Vergleich zu konventionellem Kraftstoff aus Benzin sinkt der Anteil giftiger Substanzen im Abgas: Der Kohlenmonoxid-Wert (CO) sinkt von 0,03 Volumen-Prozent auf 0,003 Volumen-Prozent, der Wert für unverbrannte Kohlenwasserstoffe (HC) reduziert sich von 100 ppm auf 2 ppm. Auch nach dem Umbau kann das Fahrzeug trotzdem noch mit Benzin betrieben werden. Bioethanol und Benzin lassen sich in jedem Verhältnis beliebig mischen. Das heißt, der Autofahrer kann mit Bioethanol starten, unterwegs wahlweise Bioethanol oder Benzin zutanken. Das digitale Steuergerät von Biofuel24 merkt über die permanente Abgasmessung automatisch, wie hoch der Bioethanol-Anteil im Kraftstoff ist und gleicht die Einspritzzeiten entsprechend an. Mehr Infos unter www.biofuel24.de. pt

Audi A5:

pfeil  Audi A5: Neue Motoren

Der Mitte Juni im Markt gestartete Audi A5 ist ab sofort mit zwei neuen Motorvarianten erhältlich: Als 2.7 TDI und als 3.2 FSI, jeweils kombiniert mit dem stufenlosen Getriebe multitronic. Sowohl der Benziner als auch der Diesel sind Sechszylinder mit Direkteinspritzung. Der 2.7 TDI leistet 190 PS. Das maximale Drehmoment von 400 Newtonmetern liegt zwischen 1.400 und 3.250 1/min an. Der Common Rail-Diesel erreicht in 7,6 Sekunden die 100 km/h-Markierung, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 232 km/h. Dabei gibt er sich im Schnitt mit 6,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer zufrieden. Der V6-Benzindirekteinspritzer mit 3,2 Liter Hubraum mobilisiert 265 PS und ein maximales Drehmoment von 330 Newtonmetern. Der Motor ist mit dem Audi valvelift system (AVS) ausgestattet. Dank dieser variablen Steuerung des Ventilhubs konnte der Verbrauch deutlich gesenkt und dabei die Effizienz des Motors gesteigert werden. Der Audi A5 3.2 FSI benötigt 6,6 Sekunden um von Null auf 100 km/h zu beschleunigen, der Durchschnittsverbrauch des Benzindirekteinspritzers liegt bei 8,7 Liter. Die beiden Modelle sind ab 40.850 Euro für den A5 2.7 TDI beziehungsweise ab 44.000 Euro für den 3.2 FSI erhältlich. pt

Bentley Continental GT Speed

pfeil  Bentley Continental GT Speed

619 PS und 326 Stundenkilometer Spitze machen das GT Speed Coupé zum bislang schnellsten Bentley überhaupt. Der W12-Motor mit sechs Liter Hubraum und Bi-Turbo entwickelt 15 Prozent mehr Drehmoment und neun Prozent mehr Leistung. Er beschleunigt den schnellsten Continental in 4,5 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Das maximale Drehmoment beträgt 750 Newtonmeter. Leichtere Materialien mit geringerer Reibung und ein neues Motormanagement verbessern den Wirkungsgrad des Zwölfzylinders, zudem konnten Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen um 3,5 Prozent gesenkt werden. Ein vergrößerter Lufteinlass und ein steil stehender Kühlergrill sorgen für höheren Luftdurchsatz, der Frontgrill ist dunkel eingefärbt. Das tiefer gelegte Fahrwerk ist straffer abgestimmt, und optional sind Bremsen aus Carbonkeramik im Angebot. rr

Peugeot 308 RC Z

pfeil  Peugeot 308 RC Z

Dem neuen Peugeot 308 stellen die Ostfranzosen auf der IAA ein Coupé-Konzept zur Seite. Die Studie ist als klassischer 2+2-Sitzer im Zuschnitt eines Audi TT ausgelegt. Der nur 1,32 Meter hohe RC Z steht auf der Basis des neuen Kompakten und wiegt durch den Einsatz von Aluminium, Kohlefaser und einer Heckscheibe aus Polykarbonat etwa 1200 Kilogramm. Als Motor kommt ein Benzindirekteinspritzer mit Twin-Scroll-Turbolader zum Einsatz, der den flachen Franzosen in 7,0 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer beschleunigt und für eine Spizengeschwindigkeit von 235 gut ist. Der Verbrauch liegt bei 6,7 Litern auf 100 Kilometern und der Ausstoß von CO2 liegt im Bereich von 160 g/km. rr

Transsyberia 2007

pfeil  Transsyberia 2007

Der Start dieser harten Rallye für seriennahe Fahrzeuge steht unmittelbar bevor. 35 Teams werden am 3. August in Moskau die abenteuerliche Reise zur mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar in Angriff nehmen. Der Ural, das sumpfige sibirische Tiefland, die bis zu 3.700 Meter hohen Pässe des Altai-Gebirges und die Ausläufer der Wüste Gobi sind nur einige der Hürden, die die Teilnehmer auf der Tour vom europäischen Rußland nach Zentralasien zu bewältigen haben. Die Infrastruktur zwingt nicht nur zu zahlreichen Übernachtungen im Zelt, sondern auch zu einigen Umwegen: Um den Kraftstoffnachschub für die Fahrzeuge zu gewährleisten, musste die Route von ursprünglich rund 6.600 auf 7.108 Kilometer verlängert werden. Flexibilität ist auch von den Mechanikern gefragt, die die Rallye-Teilnehmer während der Transsyberia auf einer separaten Service-Route begleiten, Havaristen bergen und abends die Fahrzeugwartung erledigen: Noch auf deutschem Boden scheiterte der erste Lkw zunächst an der Technik eines anderen Verkehrsmittels. Ein Defekt an der Fähre von Saßnitz nach Sankt Petersburg zwang das Serviceteam zu einer einwöchigen Pause und hätte beinahe zum Aus der gesamten Rallye geführt. In letzter Minute konnte das Organisationsbüro Entwarnung signalisieren: Die Fähre läuft. Der Transfer des Transsyberia-Fuhrparks, zu dem unter anderem 26 Porsche Cayenne S Trans syberia und zwei Suzuki Grand Vitara DDiS zählen, kann somit planmäßig abgewickelt werden. rr

Mitsubishi Concept-cX

pfeil  Mitsubishi Concept-cX

Öko auch bei Mitsubishi: Auf der IAA 2007 stellen die Japaner die Studie "Concept-cX" vor, die zwar Allradantrieb hat, sich ansonsten aber um eine saubere Beziehung zur Umwelt bemüht. Für den europäischen Markt bedeutet das den Einsatz schadstoffarmer Dieselmotoren und die Verwendung umweltfreundlicher Materialien. Für den japanischen Markt setzt man dagegen auf Elektroantrieb und in Brasilien auf Flexi-Fuel-Fahrzeuge, die mit Bioethanol betankt werden können. Der für Europa gedachte 1,8-Liter-Selbstzünder hat einen Partikelfilter und eine verstellbare Turboladergeometrie und soll 2009 auf den Markt kommen. Innen kommen umweltkompatible Werkstoffe wie etwa die von Mitsubishi selbst auf pflanzlicher Basis entwickelten Granulatharze zum Einsatz. Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb stammt vom Outlander. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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