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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Oktober 2007

Mazda Fahrzeugkatalysator

pfeil  Mazda Fahrzeugkatalysator in Single-Nanotechnologie

Bei Fahrzeugkatalysatoren rufen die Edelmetalle chemische Reaktionen hervor, wodurch die giftigen Bestandteile des Abgases nahezu vollständig in ungiftige Stoffe umgewandelt werden. In konventionellen Katalysatoren sind die Edelmetalle jedoch relativ "locker" an das Basismaterial aus Keramik gebunden. Durch Wärmeeinwirkung im Betrieb kommt es hierbei unweigerlich zu einer Verschmelzung der Edelmetalle zu größeren Teilchen, was zu einer Reduzierung der wirksamen Oberfläche führt. Um dem vorzubeugen, muss bei der Herstellung konventioneller Katalysatoren eine vergleichsweise große Masse an Edelmetallen auf das Trägermaterial aufgebracht werden. Zur Vergrößerung der dauerhaft wirksamen Oberfläche der Edelmetalle und zur Vermeidung der Verschmelzungseffekte entwickelte Mazda eine neue Trägermaterialstruktur in Kombination mit Edelmetall-Partikeln, die einen Durchmesser von weniger als fünf Nanometern aufweisen. Die einzelnen, auf Nano-Größe reduzierten Edelmetall-Partikel können so fest in das Basismaterial aus Keramik eingebettet werden. Der erforderliche Edelmetall-Materialeinsatz verringert sich dadurch um 70 bis 90 Prozent, dabei bleibt die Konvertierungsrate über die gesamte Lebensdauer selbst unter schärfsten Betriebsbedingungen in vollem Umfang erhalten. Diese neue Entwicklung ermöglicht es, den Materialeinsatz von Platin und Palladium in Abgaskatalysatoren um 70 bis 90 Prozent zu verringern. Die Konvertierungsrate liegt ebenso wie die Dauerhaltbarkeit auf dem Niveau konventioneller Katalysatoren. Mit "Single-Nanotechnologie", die in dieser Anwendung von Mazda in vierjähriger Forschungsarbeit selbst entwickelt wurde, bezeichnet man die Herstellung und Verarbeitung von Teilchen, deren Größe im einstelligen Bereich unter 10 Nanometer (1 nm entspricht einem Millionstel Millimeter) bleibt. Die neue Katalysatortechnik wird in naher Zukunft schrittweise in die Serienfertigung einfließen. dr

BMW M3 Limousine

pfeil  BMW M3 Limousine

Wer seinen Mitreisenden keine lästigen Kletterpartien in die hinteren Sitzreihen zumuten will, aber die Leistung und Tonlage des V8 im 3er schätzt, dem bietet BMW mit der neuesten Variante des M3, der M3 Limousine, nun das richtige Fahrzeug. Der Unterschied zum Coupé in den Leistungsdaten ist minimal. Die zwei zusätzlichen Türen und der Verzicht auf das Carbondach des Coupés kosten 35 kg Zusatzgewicht, eine Ballastmenge, die schon mit der einen oder anderen Zusatzausstattung im Coupé leicht ausgeglichen wird. Das Kosten genau eine Zehntelsekunde beim Spurt von 0 bis 100 km/h, die Limousine nimmt sich 4,9 Sekunden Zeit für diese Übung. Auch optisch sind sich beide Varianten sehr ähnlich, große Lufteinlässe dominieren die Front, vier Endrohre das Heck. Vergrößerte Radausschnitte schaffen Platz für große Räder und üppige Bremsen, Kiemen und M-typische Seitenblinker sorgen für den kleinen Unterschied zur Großserie. dr

Fiat/Peugeot/Citroën:

pfeil  Fiat/Peugeot/Citroën: Neue Transporterreihe

Fiat und PSA (Peugeot und Citroën) haben eine weitere gemeinsam entwickelte Transporterbaureihe vorgestellt. Die neuen Modelle - Fiat Fiorino, Peugeot Bipper und Citroen Nemo - ergänzen die Ducato/Boxer/Jumper- und die Scudo/Expert/Jumpy-Reihe um einen kompakten Kleinstransporter. Dank guter Raumnutzung bieten die neuen Modelle bei einer Außenlänge von nur 3,86 Meter ein Nutzvolumen von 2,5 m3, das auf maximal 2,8 m3 vergrößert werden kann. Die Laderaumlänge beträgt bei umgelegtem Beifahrersitz 2,50 Meter. Der quaderförmige Laderaum ist durch eine Heckflügeltür sowie seitliche Schiebetüren leicht zugänglich. Ab Werk vorhanden sind Servolenkung, ABS und Fahrer-Airbag, optional gibt es eine Reihe von Komfort-Ausstattungen, wie Parksensoren, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und erweiterbares Ladevolumen durch klappbaren Beifahrersitz mit Trenngitter. Angetrieben werden die neuen Transporter wahlweise von Benzin- und Dieselmotoren. dr

Totwinkel-Assistenten :

pfeil  Totwinkel-Assistenten : Rückblick in der S- und CL-Klasse

Für die Modelle der S- und CL-Klasse bietet Mercedes-Benz ab sofort auf Wunsch einen neu entwickelten Totwinkel-Assistenten an, der den Autofahrer beim Spurwechsel unterstützt. Für das neue Assistenzsystem nutzt Mercedes-Benz sechs Nahbereichs-Radarsensoren, die sich im Front- und Heckstoßfänger befinden. Sie überwachen auf beiden Seiten den Bereich seitlich und hinter dem Auto. Dabei decken sie auch den sogenannten "toten" Winkel ab, den der Autofahrer mithilfe der Außenspiegel nicht einsehen kann. Erkennt das System ein anderes Fahrzeug im Warnbereich, erscheint ein rotes Warnsymbol im Glas des Außenspiegels. Es informiert den Autofahrer, dass ein Wechsel der Fahrspur möglicherweise gefährlich ist. Übersieht er diesen Hinweis und betätigt den Blinker, beginnt das rote Signal im Spiegelglas zu blinken, und es ertönt zusätzlich ein Warnton. Der Totwinkel-Assistent für die S- und CL-Klasse wird zusammen mit anderen radarbasierten Assistenzsystemen wie dem Abstandsregeltempomaten DISTRONIC PLUS, dem Bremsassistenten PLUS, der PRE-SAFE-Bremse und der Parkführung angeboten. Dieses Paket kostet in Deutschland je nach Fahrzeugtyp und Ausstattung zwischen 2594,20 und 3391,50 Euro. dr

Rolls-Royce Phantom Coupé

pfeil  Rolls-Royce Phantom Coupé

Rolls-Royce baut seine Phantom-Produktfamilie weiter aus. Ab Sommer 2008 wird der Cabriovariante Phantom Drophead Coupé ein zweitüriges Coupé zur Seite gestellt. Die neue Variante baut auf der Studie 101EX 6 auf, die 2005 auf dem Genfer Salon erstmals gezeigt wurde. Der Antrieb wird den aktuellen Rolls-Royce-Modellen entnommen, der 6,75-Liter-V12 leistet 435 PS und liefert 720 Nm Drehmoment. Mit kürzerem Radstand und einer geänderten Fahrwerksabstimmung soll das Coupé mehr den aktiven Fahrer ansprechen. Der Preis wird zwischen dem der Limousine und dem des Cabriolets liegen. dr

Logan Renault eco2 Concept

pfeil  Logan Renault eco2 Concept

Nur 3,8 Liter Diesel auf 100 km verbraucht die seriennahe Studie Logan Renault eco2 Concept und stößt damit nur 97 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Der gegenüber der Serien-Limousine nur leicht modifizierte Versuchsträger wird von einem 1.5 dCi-Aggregat mit 63 kW/86 PS angetrieben, das an den Betrieb mit Biodiesel (B30) angepasst wurde. Vom Serienmotor unterscheidet sich das Triebwerk unter anderem durch modifizierte Kolben sowie das geänderte Einspritzsystem. Zum niedrigen Verbrauch tragen darüber hinaus die neue Getriebeabstufung sowie die optimierte Schmierung bei, die die Reibungsverluste verringert. Hinzu kommt ein Aerodynamik-Paket: Es umfasst einen Heckspoiler, einen flexiblen Frontspoiler sowie einen Vortex-Generator auf dem Dach. Dabei handelt es sich um kleine Luftleitelemente, die den Luftstrom gezielt lenken und störende Verwirbelungen verringern. Hierdurch sinkt der Luftwiderstandsbeiwert CW auf 0,29. Rollwiderstandsarme Reifen vom Typ Michelin Pure im Format 185/65 R 15 runden die Ausstattung ab. Der Logan Renault eco2 Concept wird auf der Michelin "Challenge Bibendum" in Shanghai vorgestellt. dr

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