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Aktualisiert am 31.12.2011
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Neues aus der Industrie

check Dezember 2007

Rallye-WM 2008

pfeil  Rallye-WM 2008 Suzuki gibt Piloten bekannt

Toni Gardemeister (32) und Per-Gunnar Andersson (27) gehen 2008 im Suzuki SX4 WRC bei der Rallye-Weltmeisterschaft an den Start. Mit der Nominierung der Skandinavier bringt Suzuki den erfahrenen WM-Piloten Gardemeister zurück auf die Pisten der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC). Außerdem ermöglicht das Unternehmen einem Junior den Einstieg in den anspruchsvollen Motorsportwettbewerb. Mit ihren Beifahrern Tomi Tuominen (36) und Jonas Andersson (30), gibt das nordische Quartett am 24. Januar 2008 sein Debüt bei der Rallye Monte Carlo. Dort startet Suzuki in seine erste komplette Saison bei der Rallye-Weltmeisterschaft. Die Teilnahme an der WRC ist für die Automobilsparte des Unternehmens eine der wichtigsten Initiativen der kommenden Jahre. Die Erfahrungen in der WRC werden der Entwicklung neuer Modelle zugute kommen, die zukünftig auf den Markt gebracht werden. rr

Neuer Ford Focus RS

pfeil  Neuer Ford Focus RS

Ford entwickelt eine neue Auflage des Focus RS. Das Debüt dieses Hochleistungsmodell ist für 2009 geplant. Der neue RS basiert auf der sportlichen Focus-Modellvariante ST. Einzelheiten und technische Details werden jedoch erst kurz vor der Vorstellung in 2009 präsentiert - geplant ist allerdings, gegen Mitte 2008 eine Studien-Version des Fahrzeugs zu zeigen. Die Vorausentwicklung lief bereits seit einigen Monaten und ist nun abgeschlossen. Jetzt hat das Projekt grünes Licht erhalten und wird ab sofort vom Team RS unter der Leitung von Jost Capito umgesetzt. "Unser für 2008 aktualisierter Ford Focus ST ist eine gute Basis für ein kompromissloses RS-Modell, für einen ultimativen Focus", erklärt Capito. "So, wie der Focus RS WRC die Rallyestrecken dominiert, wünschen wir uns den Focus RS auf der Straße. Mit den wichtigsten Mitbewerber im Blick, wollen wir mit diesem Fahrzeug hinsichtlich Leistung, Design, Handling und Bremsen Maßstäbe setzen. pt

Goodyear

pfeil  Goodyear Reifen für den Mond

Goodyear arbeitet mit dem Glenn Research Center der NASA an einem Reifen, der ohne Luft auskommt. Das Projekt ist Teil eines Programms zur Entwicklung von Schlüsseltechnologien für künftige Mondmissionen und wird von der amerikanischen Weltraumagentur finanziert. Die Forschungszusammenarbeit profitiert von dem Know-how, das der Reifenhersteller im Rahmen der ersten Mondmission sammelte. In den 60er Jahren entwickelten Goodyear und General Motors die Bereifung für den "Modular Equipment Transporter" der Apollo 14 das erste Fahrzeug auf dem Mond. Im neuen Jahrtausend soll die Flotte für den Erdtrabanten auf Reifen stehen, die zehnmal mehr Gewicht tragen und das zehnfache der damals erreichbaren Distanz ermöglichen. Der Zeitplan sieht die Vorstellung des Mondmobils für den Winter 2009 im Johnson Space Center in Texas vor. Goodyear erwartet von der Zusammenarbeit mit der NASA nicht zuletzt Impulse für die irdische Mobilität. Auch wenn sich die atmosphärischen Bedingungen von Mond und Erde grundlegend unterscheiden, lassen sich in der konkreten Umsetzung von Details Erkenntnisse über den möglicherweise luftleeren Reifen der Zukunft gewinnen. pt

Rinspeed sQuaba

pfeil  Rinspeed sQuaba

Das Konzept des Schweizers Frank Rinderknecht für den kommenden Genfer Salon kann nicht nur auf der Strasse fahren - und das auf Knopfdruck auch autonom (also ohne Fahrer, Beifahrer und Zutun) - sondern es kann sich auch amphibisch fortbewegen und bis in Wassertiefen von zehn Metern vorstossen. Angetrieben wird die Studie von einem drehmomentstarken Elektromotor, der die beiden Hinterräder antreibt. Auf dem Wasser geht es mit zwei Heckpropellern vorwärts und für kräftigen Vortrieb beim Tauchen sorgen zwei leistungsstarke Jetantriebe im Bug. Die Leichtbaukarosserie aus Carbon Nano Tubes umgibt strömungsgünstig den Fahrer und den Beifahrer die sich unter Wasser aus dem bordeigenen System mit Atemluft versorgen. pt

Honda in Speyer

pfeil  Honda in Speyer

Seit dem 22. November sind im Technik Museum Speyer neue Ausstellungsstücke aus Hondas Automobil- und Motorradgeschichte zu sehen. Gezeigt werden unter anderem das Sportcoupé CRX von 1985 sowie ein Honda Civic der ersten Generation, der 1972 als weltweit erster Kompaktwagen auf den Markt kam. Mit dem S800 (Baujahr 1966) können die Besucher außerdem einen Oldtimer aus den ersten Jahren von Honda in Europa bewundern. Im Gegensatz zu den historischen Automobilen stehen die neuen Exponate im Motorradbereich, die einen Ausschnitt aus der aktuellen Produktpalette darstellen. Honda präsentiert die beiden Supersportler CBR600RR und CBR1000RR Fireblade, die sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke exzellente Fahrleistungen zeigen. Des Weiteren ist eine CB1300 zu sehen - Hondas Flaggschiff im Bereich der Allround-Motorräder. Das Cruiser-Bike Shadow Spirit rundet den Überblick über Hondas aktuelles Motorrad-Angebot ab. Die Ausstellung kann noch bis 31. Dezember 2007 besucht werden. pt

Suzuki Concept A-Star

pfeil  Suzuki Concept A-Star

Suzuki präsentiert auf der Auto Expo 2008 in Neu Delhi vom 11. bis 17. Januar 2008 das Konzept eines neuen fünftürigen Fließheckmodells: das Concept A-Star. Mit einem neu entwickelten 1.0-Liter Aluminium Benzinmotor, der die EU-Abgasnorm Euro 5 erfüllt, setzten die Japaner beim Concept A-Star auf ein besonders hohes Maß an Umweltverträglichkeit. Suzuki strebt einen CO2-Ausstoß von 109 g/km an. Und das neue Fahrzeug will beweisen, dass es möglich ist, Sportlichkeit und hohe Leistungen mit einem geringen Verbrauch zu vereinen. Das Concept wird von der Tochtergesellschaft Maruti Suzuki India produziert. Die Zielmärkte sind primär Europa und Indien. Die Produktion startet ab Oktober 2008 im indischen Werk in Manesar. Der Export nach Europa soll im Dezember 2008 beginnen. rr

Fordconvers+:

pfeil  Fordconvers+: Innovatives Bedienkonzept

Im neuen Ford Mondeo wurde Mitte 2007 erstmals das Bedienkonzept "FordConvers+" vorgestellt, das verschiedene Multimedia-, Navigations- und Fahrer-Assistenz-Funktionen auf einer einzigen Bedienplattform zusammenfasst. Vorteil für den Nutzer: Er kann zentrale Informationen und die wichtigsten Funktionen seines Fahrzeugs jederzeit einfach über Tasten in der Lenkradspeiche abrufen. Ein 5,8-Zoll-Farb-Display, zwischen Drehzahlmesser und Tacho platziert, ist die Schnittstelle zum Fahrer. Über Tasten in der Lenkradspeiche sind in Form von Grafiken, Textnachrichten und Symbolen zum Beispiel Informationen über den Reifendruck oder über den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug abrufbar. Darüber hinaus können zum Beispiel der Bordcomputer, das Audiosystem, das Navigationssystem oder ein Telefon angewählt werden. Dafür gab es am 6. Dezember 2007 in Essen den "red dot design award". Dieser Designpreis wird an Produkte vergeben, die sich durch herausragende Qualität auszeichnen. Bewertet wird nach Kriterien wie Innovation, Funktionalität, formale Qualität, Ergonomie, symbolischer und emotionaler Gehalt und dem Selbsterklärungsaspekt. rr

Cadillac Escalade Hybrid

pfeil  Cadillac Escalade Hybrid

Der Escalade Hybrid geht im Sommer 2008 in den Vereinigten Staaten an den Start. Er ist der erste Vollhybrid im Segment der großen Luxus-SUV. Sein Hybridantrieb ermöglicht im Stadtverkehr eine Kraftstoffersparnis von mehr als 50 Prozent. Der Antrieb des Cadillac ist ein sogenannter Vollhybrid. Das heißt, dass bei geringen Geschwindigkeiten oder im Stop-and-go-Verkehr der Antrieb rein elektrisch erfolgt. Damit verfügt der Hybridantrieb von Cadillac über ein gutes Potential zur Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs insbesondere im Stadtverkehr, aber auch auf der Autobahn. Der Elektromotor kommt vorübergehend auch beim Betrieb mit Benzinmotor zum Einsatz, zum Beispiel wenn für einen Beschleunigungsvorgang - wie beim Überholen - zusätzliche Leistung sinnvoll ist. Die wesentlichen Elemente des CadillacHybrids sind die variable elektrische Übersetzung und der elektrische Nickel-Metallhydrid-Energiespeicher mit einer Spannung von 300 Volt. Zum System gehört ein Sechsliter-V8 aus Leichtmetall, der 332 PS bei 5.100/min leistet und über aktives Kraftstoff-Management sowie eine variable Steuerung der Einlassventile verfügt. Wird weniger Antriebsleistung benötigt wie etwa bei gleichmäßiger Fahrt auf der Autobahn, können vier Zylinder abgeschaltet werden. Damit reduziert der Antrieb den Kraftstoffverbrauch sowohl durch den Betriebsmodus im reinen Elektroantrieb als auch im Benzinbetrieb durch den Einsatz von nur vier der acht Zylinder selbst über eine längere Wegstrecke. Schlüsselelement beim Hybridantrieb des Escalade ist die Rückgewinnung der Energie, die sich später wieder für den Antrieb einsetzen lässt. Beim Betätigen der Bremse oder im Schiebebetrieb erzeugt der Generator elektrische Energie, die dann in der 300-Volt-Batterie gespeichert wird. Zur Effizienz der Lösung im Escalade trägt die Größe des Elektromotors bei. Er nimmt nur die Hälfte des Raums ein, den der Elektromotor eines üblichen Hybridantriebs benötigt. Entwickelt worden war diese Technik ursprünglich für Omnibusse; seit langem bewährt sie sich in Flotten von Hybridbussen auf den Straßen einer Vielzahl US-amerikanischer Städte. Es bot sich an, das System für große SUVs zu adaptieren, denn hier bietet es die deutlichste Kraftstoffersparnis, nämlich in großen Fahrzeugen mit hoher Leistungsfähigkeit. pt

Neues Audi A3 Cabriolet

pfeil  Neues Audi A3 Cabriolet

Im Frühjahr 2008 geht das neue Audi A3 Cabriolet an den Start. Der kompakte Ingolstädter trägt ein traditionelles Stoffverdeck. Es zeichnet sich durch geringes Gewicht und gute Passgenauigkeit aus. Es kann hydraulisch in neun Sekunden geöffnet werden; offen nimmt es wenig Platz in Anspruch. Das Verdeck steht in einer halb- und einer vollautomatischen Ausführung - dann als besonders schallgedämmtes Akustikverdeck - zur Wahl. Im Innenraum finden vier Personen Platz und die Lehnen der Fondsitze lassen sich umklappen, so das der Gepäckraum von 260 auf 674 Liter Volumen wächst - sowohl bei offenem wie geschlossenem Verdeck. Das A3 Cabriolet läuft mit vier Motoren vom Band - zwei Benziner und zwei TDI. Alle sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Die Leistungsspanne reicht von 105 PS bis 200 PS. Auf Wunsch kann das Doppelkupplungsgetriebe S tronic geordert werden. Ein Audi-Dynamikfahrwerk soll dem A3 Cabriolet Agilität verleihen, die Vierlenker-Hinterachse vereint Komfort mit sportlichen Handlingeigenschaften. Audi bietet das A3 Cabriolet in den Ausstattungslinien Attraction und Ambition an. Ambition bietet neben weiteren Merkmalen 17-Zoll-Aluminiumräder, ein Sportfahrwerk und Sportsitze. Im Angebot der quattro GmbH finden sich ein S line Exterieurpaket und ein S line Sportpaket. rr

Audi R10 TDI 2008 in Europa

pfeil  Audi R10 TDI 2008 in Europa

Neben dem Einsatz von drei Fahrzeugen bei den 24 Stunden von Le Mans plant Audi, seine LMP1-Prototypen auch an der europäischen Le Mans Serie teilnehmen zu lassen. Das Team von Reinhold Joest soll 2008 mit zwei Fahrzeugen die Rennen der europäischen Langstrecken-Serie bestreiten, Stammfahrer sind Dindo Capello, Allan McNish, Marco Werner und Lucas Luhr, der von der DTM in den Audi R10 TDI wechselt. Mit Frank Biela und Emanuele Pirro starten auch die beiden dienstältesten Audi Werksfahrer ein weiteres Mal für die Ingolstädter. Der Diesel-Audi wird für seine dritte Saison weiterentwickelt, wobei sich die Techniker von Audi Sport auf Detailverbesserungen am über 650 PS starken TDI-Motor, an der Kraftübertragung und der Aerodynamik konzentrieren. Der erste Einsatz des R10 TDI des Modelljahres 2008 ist beim 12-Stunden-Rennen in Sebring am 15. März vorgesehen, das dem Audi Sport Team Joest als Generalprobe für die 24 Stunden von Le Mans dient. Hauptgegner des Audi R10 TDI in Europa ist der Peugeot 908 FAP HDI, der 2007 die europäischen Langstrecken-Rennen nach Belieben dominiert hat. rr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
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