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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2007


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Volvo C30:Dynamischer Schwede

Volvo C30: Dynamischer Schwede

Der C30 ist der erste Kompaktwagen des schwedischen Automobilherstellers. Damit ist Volvo - seit 1999 unter Ford-Regie - nun auch im absatzstarken Segment der unteren Mittelklasse vertreten. Der C30, ein Zweitürer mit vier Einzelsitzen und einer gläsernen Heckklappe, basiert auf der Plattform des Ford Focus. Ohne Zweifel ist das Design des C30 dynamisch-elegant. Auch außergewöhnlich, und schon mehrfach wurde bei seinem Äußeren an Volvos legendären "Schneewittchensarg" aus den 70er Jahren erinnert.

Porsche Cayenne GTS:Schlüsselerlebnis

Porsche Cayenne GTS: Schlüsselerlebnis

Der spezielle Reiz des Cayenne GTS erschließt sich schnell: Eine Umdrehung am Zündschlüssel und der V8 meldet sich mit einem gedämpften und süchtig machenden Ton. Der kraftvolle und ästhetische Akkord kommt aus der Tiefe von 4,8 Litern Hubraum und wird schöner und auch rauher, je höher die Drehzahl steigt. Der Klang ist perfekt gemixt aus dem brabbelnden Ansauggeräusch großer amerikanischer V8-Motoren der 1970-er und der kultivierten Aussprache zeitgenössischen europäischen Maschinenbaus. Es ist natürlich nicht nur die Musik, die gefällt. Auch die lineare und turbinenartige Kraftentfaltung sowie die Selbstverständlichkeit, mit der die Leistung ausgeschüttet wird, ist grandios.

Honda FR-V 2,2i CDTi:zwei mal drei

Honda FR-V 2,2i CDTi: zwei mal drei

Vier Personen lassen sich überall unterbringen, aber wenn dann doch der Sohn der Nachbarn mit zum Fußball genommen werden soll, wird es schnell eng. Die richtig großen Vans haben Platz genug, passen aber oft nicht in die Garage. Wer da nach weiteren Fahrzeuglayouts sucht, wird früher oder später auf die US-Limousinen der späten Fünfziger treffen. Die Breite macht's, drei in einer Reihe ist eine Lösung. Der Honda FR-V folgt der gleichen Grundidee. Auf Basis des CR-V entwarfen die japanischen Ingenieure eine intelligente Schachtel, die trotz des recht quaderförmigen Grundgerüstes gut in die Fahrzeugfamilie passt.

Fiat 500:In aller Freundschaft

Fiat 500: In aller Freundschaft

Nur wenigen Fahrzeugen wird so offensichtliche Sympathie entgegen gebracht wie dem neuen 500: freundliche Neugier und lächelnde Gesichter allenthalben. Man hat das Retrodesign schon für beerdigt erklärt. Die Reaktionen des Publikums auf den kleinen Fiat scheinen aber zu zeigen, dass, wenn der Produktmix aus Preis, Größe und Aussehen stimmt, es einen stabilen Markt für Autos diesen Zuschnitts gibt.

Opel GT:Amerikaner mit Biss

Opel GT: Amerikaner mit Biss

Der erste Opel GT war ein Paukenschlag, eine kleine Flunder, zweisitzig, kompromisslos, schön, mit einem Hauch von Corvette und preiswert, da unter der Sportwagenhaut viel vom Kadett steckte. "Nur Fliegen ist schöner" dichteten die Opel-Werbetexter und formten einen zeitlosen Slogan. Der Opel GT ist inzwischen Geschichte, längst schon mit dem H-Kennzeichen als Oldtimer geadelt und die rüsselsheimer GM-Tochter hat eine schwere Zeit hinter sich, mit Absatzsorgen und Lopez-bedingten Qualitätsmängeln, die erst in jüngster Zeit abgestellt werden konnten. Da ist ein Imageträger gerne gesehen. Man erinnerte sich an das Prinzip "GT" und hoffte, den Effekt wiederholen zu können: Ein neuer GT soll den Absatz der Corsas, Astras und Zaphiras stützen und das Markenbild auf der Straße sportlicher werden lassen.

Dodge Caliber:Vollautomatischer Mini-Truck mit Aquariumsbeleuchtung

Dodge Caliber: Vollautomatischer Mini-Truck mit Aquariumsbeleuchtung

"Mann, ich kann nicht glauben, dass da was nicht mit dem Motor stimmt. Das isn Dodge, Mann, die bauen gute Motoren. Haben sie immer gebaut." Schlimmstenfalls sei etwas mit dem Keilriemen nicht in Ordnung, sagt der irrsinnig hagere junge Mann, der eine Latzhose trägt, die so ölverschmiert ist wie sein Gesicht und seine Hände. Es regnet Bindfäden, und der Schirm seiner Trucker-Kappe ist viel zu schmal, um die Kippe in seinem linken Mundwinkel trocken zu halten. Macht nichts, er qualmt und redet und qualmt in den gesteckt vollen Motorraum des Dodge Caliber hinein, der immer nasser wird wie die feingestreifte und ölgetränkte Zwillich-Hose, die aus einem Dreißiger-Jahre-Film zu stammen scheint, und das einst weiße T-Shirt.

Daihatsu Materia 1.5:Charakterstark und vielseitig

Daihatsu Materia 1.5: Charakterstark und vielseitig

Man sollte ein wenig extrovertiert sein, wenn man mit dem kastenförmigen, kleinen Japaner unterwegs ist. Was sonst nur Fahrer exotischer Sportwagen erleben, gibt es beim Materia für kleines Geld: Freundlich gestimmte Neugierige drängen sich ums Auto und drücken sich an der Scheibe die Nase platt. Zugegeben: Design und Konzept des Daihatsu Materia ähneln dem Scion, einem Toyota-Abkömmling, der ausschließlich in Nordamerika angeboten wird. Aber erstens bleibt die Form in der Familie - Daihatsu ist eine Toyota-Tochter - und zweitens überzeugt der Van durch seinen Stil und eine Reihe von praktischen Talenten.

BMW M3:Sechs ist nicht genug

BMW M3: Sechs ist nicht genug

Bei der Erstauflage des M3 reichte noch ein Vierzylindermotor mit gut zwei Litern Hubraum, um aus der kleinen BMW-Limousine einen Landstraßenräuber zu machen. Eigentlich nur als Homologationsmodell für den Rennsport gedacht, verkaufte sich die Erstauflage mit rund 17.000 Exemplaren besser als man in München gedacht hatte. Schon die zweite Auflage geriet ziviler und bekam mit dem Reihensechszylinder, der schon im M1, M635 CSI und zwei M5-Auflagen seine Qualiäten bewiesen hatte, den BMW-typischen Antriebskomfort. Mit dieser Kombination war dann die perfekte Mischung gelungen, aber inzwischen hat die Konkurrenz auf V8-Motoren hochgerüstet. BMW war im Zugzwang und reagiert mit einem überzeugenden Konzept.

Porsche Boxster S:Ausgewogen und Leistungsbereit

Porsche Boxster S: Ausgewogen und Leistungsbereit

Zwei Jahre sind seit der Renovierung des Boxster vergangen: Andere Schweller an Heck und Front, sichelförmige Lufteinlässe in den hinteren Kotflügeln sowie eine neu gestaltete Inneneinrichtung verleihen dem Zweisitzer die Qualität, die man von einem Porsche erwartet. Vor allem die optionale Lederausstattung in Verbindung mit dem jetzt mehr klassisch interpretierten Cockpitlayout hat die Wertigkeit des Mittelmotorsportler deutlich verbessert. Fahrdynamik und Leistungsfähigkeit machen den zweisitzigen Porsche faszinierend und unverwechselbar. Der Wagen gehorcht dem Fahrer aufs Wort - wie auf Schienen folgt der Mittelmotorsportwagen den Vorgaben der Lenkung.

Mazda MX-5:Blechhut oder Stoffmütze?

Mazda MX-5: Blechhut oder Stoffmütze?

BMW hat mit dem Prototypen Z1 Ende der Achtziger Jahre den Roadster aus der Versenkung geholt, doch Mazda hatte als erster den Mut, das Fahrzeugformat in Großserie wiederzubeleben. In einem Segment, dem man vor 30 Jahren kaum eine größere Stückzahl zugestanden hatte, wurden alleine vom MX-5 inzwischen über 800.000 Einheiten verkauft. Mit der zweiten Auflage des Roadsters versucht Mazda nun, seine Vormachtstellung im Segment zu halten, indem man den kleinen Zweisitzer breiter aufstellt.

Citroën Grand C4 Picasso:1,8l V16 Tendance

Citroën Grand C4 Picasso: 1,8l V16 Tendance

Mit dem Grand C4 Picasso füllt Citroën die große Lücke, die sich bisher zwischen dem Xsara Picasso und dem C8 auftat. Der C4-Minivan bietet Platz für bis zu sieben Personen und kompakte Abmessungen, Grundvoraussetzungen für den Erfolg gegen Turan, Zafira und Grand Scenic. Nachdem sich Citroën nun wieder ein eigenständiges Design erlaubt, hebt sich der Grand Picasso wohltuend von dem biederen Auftritt der deutschen Konkurrenten ab. Mit den Minivan kann man sich sehen lassen. Die getestete Version Tendance mit dem 1,8-Liter-Benzinmotor positioniert sich als gut ausgestattetes Mittelklassemodell in der Baureihe.

Daihatsu Terios:Groß genug

Daihatsu Terios: Groß genug

Auf dem teilweise rückläufigen Automarkt verzeichneten die "Sport Utility Vehicles" (SUVs) in den vergangenen Jahren kräftigen Zuwachs - und das in allen Größenordnungen. Zur Kategorie der kleineren Geländewagen im Segment der unteren Mittelklasse gehört der Daihatsu Terios - und dessen Fangemeinde wird immer größer. Vor allem deshalb, weil die zweite Generation des im Mai 2006 präsentierten Offroad-Einstiegsmodells völlig neu entwickelt wurde. Der 1997 als "City-SUV" eingeführte Geländewagen wurde seither rund 300 000 Mal verkauft. In seiner aktuellen Version verfügt der Mini-Allradler nun serienmäßig über ABS, ESP und Traktionskontrolle.

Renault Clio:Neuauflage

Renault Clio: Neuauflage

Der Clio ist Renaults Bestseller und Volumenmodell Nummer eins. Er wird seit September 2005 inzwischen in der dritten Generation produziert. In Deutschland wurden seitdem mehr als 22 000 neu zugelassen in einer Fahrzeugklasse, die in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat. Deren Marktanteil liegt inzwischen bei knapp 30 Prozent. In diesem Segment trifft er auf die etablierte Konkurrenz wie den VW Polo, den Opel Corsa, den Peugeot 207 und den Toyota Yaris.

Nissan Qashqai 1.5 dCi:Anders, artig

Nissan Qashqai 1.5 dCi: Anders, artig

Mit dem biederen Almera konnte Nissan im hart umkämpften C-Segment nie recht Fuß fassen, denn die Platzhirsche Golf, Focus und Astra lassen der Konkurrenz bislang wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Die erfolgreichen Vertreter der Klasse zeichnen sich durch solide Vielseitigkeit aus, ohne großen Glanz zu verbreiten. Der Qashqai ist anders: Durch den Mix von SUV-Elementen mit den praktischen Vorzügen des Segments versucht der Japaner, sich vom grauen Einerlei abheben. "Crossover" sagt die Werbung, aber letztlich ist das Karosseriekonzept konventionell.

Honda Civic Type R:Drehorgel mit Biss

Honda Civic Type R: Drehorgel mit Biss

Der Honda Civic betrieb bisher Etikettenschwindel. Er sieht aus wie das Landemodul des Raumschiffs Enterprise, aber die Motorenpalette bot nur Durchschnitt. Seit dem 31. März ist das nun anders: Der Civic Type R mit 2-Liter-Motor liefert stattliche 148 kW/201 PS ab. Das tut er zudem in honda-typischer Manier über die Drehzahl: Bis 8000 1/Min darf gedreht werden. Damit ist klar: Hondas Type R hat einen reinrassigen Sportmotor bekommen.

Citroën C6 HDI FAP Pallas:Französischer Souverän

Citroën C6 HDI FAP Pallas: Französischer Souverän

Die große Limousine ist ein Juwel, das viele Elemente der eleganten Studie C6 Lignage aus dem Jahr 1999 übernommen hat. Rahmenlose Seitentüren und der elegante Bogen des Dachs, die ungewöhnliche konkave Heckscheibe und die avantgardistisch geformten Heckleuchten geben dem großen Citroën eine außergewöhnliche Präsenz. Selbst der feststehende Heckspoiler der Pallas-Version fügt sich wie von selbst in die Form ein. Dabei muß die Schönheit nicht mit funktionellen Nachteilen bezahlt werden.

Fiat Scudo Panorama:Platz gemacht

Fiat Scudo Panorama: Platz gemacht

Fiats neuer kompakter Transporter ist in allen Dimensionen gewachsen und fordert jetzt Mercedes-Benz Viano und VW T5 heraus. Eine breite Palette an Karosserievarianten sowie zwei Radstände ermöglichen eine passgenaue Konfiguration auf unterschiedliche Einsatzbedingungen. Am oberen Rand der Palette sind die Panorama-Varianten angesiedelt, die mit PKW-ähnlicher Ausstattung und komfortablem Fahrverhalten aufwarten.

BMW 120i Dreitürer:Aus Freude am Sparen

BMW 120i Dreitürer: Aus Freude am Sparen

Bisher war der BMW 1er ein Einzelkind und das ist im BMW-Programm außergewöhnlich. Mit einer Modellüberarbeitung weitet BMW das Programm des Einstiegsmodells nun aus, eine dreitürige Variante ergänzt die Palette. Der größte Fortschritt findet allerdings unter der Motorhaube statt. Passend zur aktuellen Klimadiskussion zeigt sich der 1er nun als Musterknabe, zumindest im BMW-Angebot.

Toyota Yaris TS:Bonsai Tourismo

Toyota Yaris TS: Bonsai Tourismo

Der Yaris ist Toyotas Bestseller in Deutschland, noch vor dem Corolla und weit vor dem Prestigebringer Prius. Da bietet es sich an, die Modellpalette weiter auszubauen und in jede denkbare Nische einzudringen. Der neue Yaris TS schliesst eine Lücke, die seit dem Modellwechsel offen geblieben war. Schon beim Vorgänger gab es eine üppig motorisierte Version, die Leistungshungrigen Spass versprach. Mit der Neuauflage soll nun, natürlich, alles noch besser werden.

Dacia Logan MCV:Minimal Art Vehicle

Dacia Logan MCV: Minimal Art Vehicle

Der Dacia Logan MCV wurde für Osteuropa und Entwicklungsländer konzipiert. Dort herrschen andere Bedürfnisse als in Deutschland. Statt EPS, Airbags, Partikelfiltern und Gurtstrammern möchte man für wenig Geld ein technisch ausgereiftes Auto, einfach zu reparieren und mit hohem Nutzwert. Das Design ist weniger wichtig als die Zuladung. Immerhin erfüllt der Logan, trotz Fehlens der nur auf dem deutschen Markt so wichtigen Zutaten wie ESP und Partikelfilter, alle gesetzlichen Auflagen und steht mit 3 Sternen im NCAP-Test noch nicht einmal so schlecht da. Auch die neue Kombi-Version ist so positioniert. Das Augenmerk wurde weniger auf ein elegantes Äußeres als auf die Optimierung der Transportaufgaben gelegt.

Nissan Note:Frische Optik, praktische Talente

Nissan Note: Frische Optik, praktische Talente

Mit dem Note (bedeutet Notiz) präsentiert Nissan erstmals ein Fahrzeug der Kompaktklasse. Als Studie "Tone" auf dem Pariser Salon 2004 präsentiert, gehörte der Kleinwagen bereits im vergangenen Jahr in Japan zu den erfolgreichsten Autos. Der Kompaktkombi, im britischen Nissan-Werk Sunderland produziert, ist hierzulande zum äußerst attraktiven Einstiegspreis von 13 690 Euro (Ausstattungsvariante visia) zu haben. Technisch auf dem Micra basierend, bietet der fünftürige Minivan - ähnlich der Konkurrenz - einen leicht erhöhten Innenraum mit zahlreichen variablen Nutzungsmöglichkeiten.

Mazda 5:Sieben im Fünf

Mazda 5: Sieben im Fünf

Vom Nischenmodell mutierte der Kompakt-Van zu einer der beliebtesten Auto-Klassen. Das führte im vergangenen Jahrzehnt zur Entwicklung zahlreicher Modelle der verschiedensten Hersteller. Die Umsatzzahlen dieser "Multis" erreichten inzwischen Größen, die man noch vor wenigen Jahren als utopisch bezeichnet hätte: Allein 2004 wurden in Europa rund 1,4 Millionen Kompakt-Vans verkauft. Mazdas aktuelles Angebot in der Klasse dieser familientauglichen Fahrzeuge als Nachfolger des 1999 in Europa eingeführten Premacy heißt "5". Seine wichtigsten Kriterien vorab: ausreichend Platz für sieben bei hoher Variabilität, günstiger Preis, komplette Sicherheits- und Basisausstattung, solide Verarbeitung, sicheres Fahrverhalten, gute Fahreigenschaften, guter Fahrkomfort.

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