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Quadrifoglio Verde: Das Alfa-Kleeblatt kehrt zurück
05.01.2008
Schon 1923 zierte das grüne Glückssymbol zum ersten Mal einen Alfa Romeo Rennwagen. Der RL Targa Florio war der erste in einer Reihe mit so illustren Charakteren wie dem 1951er Weltmeister Alfa 159 und den berühmten 33er Prototypen, die ab Ende der 1960er Jahre zum Einsatz kamen und 1977 den Sportwagentitel errangen. Aber auch die schnellsten der Serienwagen wie 1900 Sprint, Giulietta ti, Giulia Sprint Zagato, Giulia TZ 2 oder Giulia GTA wiesen sich durch das Kleeblatt als besonders leistungsfähig aus. Nun bringt Alfa Romeo das „Quadrifoglio Verde“ als Marke für die neuen Spitzenmodelle der 147er- und GT-Baureihe wieder zurück auf die Straße. Der Alfa GT Quadrifoglio Verde verbindet ein sportliches Layout mit vier Sitzplätzen und einem bis zu 905 Liter großen Kofferraum. Das Topmodell mit dem Kleeblatt an den C-Säulen weist eine exklusive Ausstattung und die stärksten Motoren der Baureihe auf den Benzin-Direkteinspritzer 2.0 JTS 16V mit 165 PS und den Common-Rail-Turbodiesel 1.9 JTD 16V M-Jet, der 150 PS leistet. Zur Serienausstattung gehören Sportsitze in schwarzem Leder, ein Bose-Soundsystem einschließlich CD-/MP3-Audioanlage, ein Multifunktionslenkrad, 18-Zoll-Leichtmetallräder mit 225/40er Reifen sowie ein Sportfahrwerk. In Verbindung mit dem drehmomentstarken Common-Rail-Turbodiesel verfügt der Alfa GT Quadrifoglio Verde über das Vorderachs-Sperrdifferenzial „Q2“, das gleichermaßen der Fahrsicherheit wie auch der Fahrfreude dient.
Auch der Alfa 147 Quadrifoglio Verde ist mit den jeweils stärksten Benzinern und Turbodiesel der Baureihe ausgerüstet: Der Otto-Motor leistet im 1.6 T.Spark 120 PS und der Common-Rail-Turbodiesel des 1.9 JTD 16V M-Jet 150 PS. Auch beim 147 Quadrifoglio Verde 1.9 JTD 16V M-Jet sorgt das Vorderachs-Sperrdifferenzial „Q2“ für vermehrte Fahrdynamik. Beide Versionen des Alfa 147 Quadrifoglio Verde kommen in Deutschland mit Vollausstattung auf den Markt. Dazu zählen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit speziellem Design und Reifen der Dimension 215/40, ein Sportfahrwerk, ab den B-Säulen abgedunkelte Scheiben, getönte Rückleuchten, ein Heckspoiler, Zierleisten in Aluminiumoptik und eine verchromte Auspuffblende. Außerdem verfügt das Dieseltriebwerk bereits ab Werk über einen Diesel-Partikelfilter. Innen stehen vier Farben für die Lederausstattung zur Wahl. Der Dachhimmel ist schwarz, Sportlenkrad und Schaltknauf sind mit Leder bezogen, zudem gibt es spezielle Ziffernblätter und ein Multifunktionsdisplay inklusive Bordrechner. Wie alle Alfa 147 ist natürlich auch die Topversion als Drei- oder Fünftürer zu haben. Die Preise beginnen bei 19.900 Euro für den Alfa 147 Quadrifoglio Verde mit drei Türen und 120 PS-Benziner, der Alfa GT kostet ab 28.750 Euro.
(Text: Rainer Roßbach) |
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