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Cadillac CTS Coupé Concept: Klassischer 2+2-Sitzer
30.01.2008
In Detroit zeigt Cadillac eine Studie für ein CTS Coupé. Für Clay Dean, verantwortlich für das Cadillac-Design, ist es ein Wegweiser für die Entwicklung der Formensprache: „Das CTS Coupé Concept steht in einer Linie mit Cadillac-Modellen wie dem 1975er Seville, dem Evoq von 1999 und dem Sixteen von 2003. Diese Autos verkörperten jeweils zu ihrer Zeit den Charakter der Marke.“ Bei gleichem Radstand ist das Coupé 51 Millimeter flacher als die Limousine und um genauso viele Millimeter kürzer. Besonders am Heck finden sich charakteristische Designmerkmale, die an einen Brillantschliff erinnern. Sie betonen das Profil des Autos und ergeben zusammen mit anderen typischen Cadillac-Elementen wie vertikalen Front- und Heckleuchten ein attraktives, wenn auch wuchtiges Design. Außer der Frontpartie mit neuen Lufteinlässen zur Bremsenkühlung und dem zum Teil von Hand gefertigten Cockpit hat das Konzeptauto nichts mit der viertürigen Limousine gemeinsam. Die Mittelkonsole des 2+2-Sitzers läuft von vorn bis hinten durch, die Passagiere nehmen in vier neu gestalteten Einzelsitzen Platz. In klassischer Coupé-Manier fehlt die B-Säule, die Serien-Frontscheibe ist flacher gestellt und betont die sportliche Silhouette. Der Durchmesser der verchromten Leichtmetallräder im Sieben-Doppelspeichen-Design beträgt üppige 20 Zoll vorn und 21 Zoll hinten.
(Text: Rainer Roßbach)
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