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Opel Insignia: Signalgeber für das Design der Zukunft
09.06.2008
Beim Insignia geht Opel neue Wege und zeigt neue Designelemente, die sich auch bei künftigen Modellen wieder finden werden. Er zeigt Bewegung: Die Oberflächen fließen, mit markant sich kreuzenden Linien, die die Dynamik der Form definieren. Das Ziel der Formgeber ist es, ein selbstbewusstes Aussehen zu schaffen, das die Fahrdynamik des Autos unterstreicht, gleichzeitig aber auch elegant wirkt. Das wesentliche Kennzeichen des Designs ist die fließende Silhouette. Die plastische Form der Karosserie wird durch prägnante Front- und Heckleuchten und durch einen betonten Kühlergrill akzentuiert. Eine sichelförmige Linie verläuft, beginnend bei den vorderen Rädern, über die ganze Wagenseite und betont die Linien des Wagenkörpers. Die Liniaturen wurden auch im Innenraum aufgenommen. Auffallend ist die durchgehende Linie, die sich in einem Schwung von der Fahrertür über das Armaturenbrett bis zur Beifahrertür zieht. Der Innentürgriff setzt einen glänzenden Akzent, wie auch die Chromverzierungen des Lenkrades und am vorderen Teil der Mittelkonsole. Alle Materialien zusammen sollen eine harmonische und hochwertige Atmosphäre im Innenraum ermitteln.
Die Beleuchtung des Autos innen und außen spürt gleichfalls neuen Ausdrucksmöglichkeiten nach. Außen sorgt eine leuchtende Pfeilspitze in den Front- und Heckleuchten für Unverwechselbarkeit, innen haben die Designer eine orange-rote Beleuchtung gewählt, um eine angenehme Atmosphäre für Nachtfahrten zu erzeugen. Die Instrumente sind weiß beleuchtet, aber nach einem Druck auf den Sport-Knopf wechselt der Farbton zu rot. Im Innenraum des Insignia wurden Farben und Materialien im Hinblick auf ein hochwertiges Ambiente ausgewählt. Die Sport-Version verwendet Klavierlack als Kontrast zur schwarz genarbten Umgebung. Am anderen Ende des Ausstattungs-Spektrums offeriert Opel eine Umgebung mit poliertem Kiba-Holz und einer Polsterung in Braun. Entwickelt wurde der Insignia im europäischen Designcenter von GM in Rüsselsheim, in dem fast 350 Menschen neue Modelle für Saab, Opel, Vauxhall und Saturn gestalten.
(Text: Rainer Roßbach) |
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