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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Inhalt Jahrgang 2008


Termine: Messen, Treffen, Rennen, Rallyes, Ausfahrten
Neues aus der Industrie

Citroën Hypnos:Farbspiele

Citroën Hypnos: Farbspiele

Der Hypnos (von gr. hypnos, "Schlaf") ist eines der ersten Hybridkonzepte der französischen PSA-Tochter. Die seriennahe Technik, genannt HYmotion4, zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass der Elektromotor in die Hinterachse eingebaut ist. Die Verbrauchs- und Emissionswerte liegen bei 4,5 l/100 km und und einem CO2-Ausstoß von 120 g/km. Die opulente Silhouette des Konzepts verbindet Limousinen sowie Cross-Over-Elemente und ist in einem verhaltenen Dunkelgrau lackiert. Gegenläufige Türen öffnen einen Innenraum, der in einem intensiven Kaleidoskop an Farben leuchtet.

Toyota Sports 800:Volkssport

Toyota Sports 800: Volkssport

Der begehrenswerte Supersportwagen 2000 GT, der auf der 12. Tokyo Motorshow 1965 Premiere feierte, war nicht der erste Sportwagen in der Geschichte von Toyota. Dieser Ruhm gebührt dem kleinen Sports 800, der 1962 erstmals als Prototyp gezeigt wurde. Der Sportwagen erhielt die Typenbezeichnung Sports 800, die sich auf die sportliche Form und auf den Zylinderinhalt des Zweizylindermotors bezog.

AMX/3:Klare Kante

AMX/3: Klare Kante

Erfolg beflügelt. Deshalb stellte American Motors Ende März 1970 den AMX/3 vor, ein bulliges Mittelmotor-Coupé, das von einem 6,4 Liter großen AMC-V8-Motor angetrieben wurde, der 340 SAE PS bei 5100 U/min leistete. Der 4,46 Meter lange und 1,90 Meter breite Sportwagen wurde von Hand geschaltet: Das italienische OTO-Melara-Fünfganggetriebe war in Transaxle-Bauweise montiert. Die Spitzengeschwindigkeit betrug knappe 260 Stundenkilometer.

50 Jahre Lola:Rennwagen in Serie

50 Jahre Lola: Rennwagen in Serie

Der Gründer und langjährige Chefkonstrukteur der englischen Rennwagenmanufaktur Lola, Eric Broadley, kam eher durch Zufall zum Motorsport. Sein Cousin Graham, völlig rennsportverrückt, schleppte ihn zu einem Rennen mit - und dieser Ausflug endete mit einer schweren Infektion. Der Motorsport-Bazillus wirkte derart stark, dass sich Broadley sofort als Pilot versuchte. Mangels fahrerischem Talent jedoch war er wenig erfolgreich und verlegte sich deshalb auf die Konstruktion von Rennwagen.

ATS 2500 GT:Ferrari-Rebell

ATS 2500 GT: Ferrari-Rebell

Anfang der 1960er Jahre machte sich bei leitenden Ferrari-Mitarbeitern Unzufriedenheit breit. Carlo Chiti und Giotto Bizzarrini versuchten den Commendatore vergeblich vom Vorteil des Mittelmotorkonzepts für seine Sportwagen zu überzeugen. Auch Teile der rennfahrenden Kundschaft - vor allem der wohlhabende Comte Giovanni Volpi und seine Scuderia Serenissima - waren erbost, dass ihnen der Kauf eines Ferrari GTO verweigert wurde. Also ging man daran, eine neue Firma zu gründen: Die Führungsmannschaft setzte sich von Ferrari ab und etablierte im März 1962 unter dem Namen ATS (Automobili Turismo e Sport) in Bologna ein Unternehmen, das Ferrari sowohl auf der Straße als auch im Wettbewerb Konkurrenz machen sollte. Comte Giovanni Volpi und andere Finanziers sorgten für ausreichendes Startkapital.

Honda FC Sport Concept:Sauberer Sport

Honda FC Sport Concept: Sauberer Sport

Die FC Sport Designstudie zeigt, wie sich Honda einen wasserstoffbetriebenen Sportwagen der Zukunft vorstellt. Mit innovativer Anordnung der Brennstoffzellen-Komponenten zeigt die Studie das Potential der emissionsfreien Technologie, die bereits in der Limousine FCX Clarity zum Einsatz kommt. Die Sportwagen-Studie zeichnet sich durch Leichtbauweise und einen extrem niedrigen Schwerpunkt aus. Alle Antriebskomponenten sind zur optimalen Massenverteilung zwischen den Achsen angeordnet.

Mazda Kaan:Carrera-Bahn

Mazda Kaan: Carrera-Bahn

Im Rahmen der Los Angeles Auto Show findet jährlich die Design Challenge statt: Ein Versuch, den Blick über den Tellerrand des nächsten Design-Zyklus zu wagen und vorzugsweise auf Papier und im Modell - darzustellen, was den Automobilisten in der übernächsten Dekade erwarten könnnte. Die diesjährige Aufgabe lautete "Motor Sports 2025", und Sieger ist die Studie Mazda KAAN. Mazdas Designer überzeugten in den letzten zwei Jahren durch eine Reihe innovativer Studien und so wundert es nicht, dass das Konzept KAAN in Los Angeles reüssieren konnte.

Porsche Panamera:Enthüllt

Porsche Panamera: Enthüllt

Ein dreiviertel Jahr vor der Markteinführung zieht die Porsche AG das Tuch vom ersten viersitzigen Coupé in der Firmengeschichte. Form, Design, Profil und Silhouette weisen den Viertürer als überzeugendes neues Mitglied der Porsche-Familie aus. Der Reise-Sportwagen vereint viele Talente auf Porsche-typische Weise: sportliche Fahrdynamik, einen großzügigen, variablen Innenraum und dazu den souveränen Fahrkomfort eines Gran Turismo.

Mittelmotor-Porsche:Neue Motoren und PDK

Mittelmotor-Porsche: Neue Motoren und PDK

Porsche stellt auf der Los Angeles Auto Show die zweite Generation der Mittelmotor-Sportwagen Boxster und Cayman vor. Im Mittelpunkt des Generationswechsels stehen die neu entwickelten Boxermotoren, die die im 911 eingeführten Änderungen auch für die Mittelmotorreihe übernehmen. Für alle vier Sportwagen steht erstmals auch das Porsche-Doppelkupplungsgetriebe zur Wahl.

VLN BFGoodrich Trophy:Saisonabschluss in der Langstreckenmeisterschaft

VLN BFGoodrich Trophy: Saisonabschluss in der Langstreckenmeisterschaft

Mit dem neunten und letzten Lauf, der BFGoodrich Trophy verabschiedete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft in die Winterpause. Der späte Renntermin brachte Nachteile mit sich, weil der Ausweichtermin für den 40. ADAC Barbarossapreis, der im September nach einer Kollision im Training und der dadurch verursachten Verunreinigung der Strecke abgesagt wurde, ausnahmsweise auf einen Sonntag gelegt werden musste. Am Samstag war die Nordschleife noch für eine Etappe der Rally-Köln-Ahrweiler reserviert. Das berüchtigte Eifelwetter wartete zudem mit nasskalten Bedingungen auf. Während in den übrigen Läufen regelmäßig über 200 Fahrzeuge um Positionen kämpften, nahmen nur 123 Teams das Training in Angriff. Viele Aktive und Zuschauer blieben unter diesen Umständen der Veranstaltung leider fern.

Mercedes GLK in Las Vegas:Pimp my Merc

Mercedes GLK in Las Vegas: Pimp my Merc

Wie schafft man es, dem amerikanischen Käufer SUVs im Spielzeugformat schmackhaft zu machen? Dieser Frage stellte man sich bei Daimler, als es lange vor der aktuellen Krise der großformatigen Geländewagen in den USA darum ging, dem GLK dort das Feld zu bereinigen. Dass Kleinfahrzeuge dort heute ein Selbstläufer sind, war vor Jahresfrist noch nicht zu erwarten. Design-Anleihen beim ehemaligen Kollegen Dodge reichen dafür nicht aus, auch wenn der GLK sehr deutlich die maskuline Linie eines Nitro in die Mercedes-Sprache übersetzt. Mehr Showeffekt war gewünscht, und da bot die SEMA, eine Tuningmesse in Las Vegas, genau das richtige Format: Als Ergebnis eines Designwettbewerbs stellten sich vier GLK-Exemplare vor, die sich durch tiefe Eingriffe mehr oder weniger weit von der Serie entfernt haben. Die Spanne reicht von deutscher Einheitskost über "Pimp My Ride" bis zu einen Vertreter der "HotWheels"-Lehre.

Prototyp Hamburg:PORSCHE | KRAFT | WAGEN

Prototyp Hamburg: PORSCHE | KRAFT | WAGEN

Hamburgs neues und sensationell schönes Automobilmuseum Prototyp startet am Samstag, dem 15. November ab 12.00 Uhr mit PORSCHE | KRAFT | WAGEN eine Zeitreise, die von den Pioniertagen des Automobilbaus bis zur Ära des mythischen Porsche 917 reicht. Die Vorstellung fünf neuer oder neu aufgelegter Bücher bietet Kennern und Genießern einen willkommenen Anlaß, spannende Kapitel der Automobilgeschichte auszuloten. Geschichten von Rennfahrerlegenden und legendären Rennfahrzeugen werden erzählt, eine Sonderausstellung von historischen Fahrzeugen präsentiert faszinierende Technik.

Jetstream SC250:Power-Soapbox

Jetstream SC250: Power-Soapbox

Skurrile Sportwagen, gern auch als Kitcars, sind eine Domäne der Briten, wer sonst hätte einen Daimler Dart oder einen Dutton in Serie produziert und sogar in Stückzahlen verkaufen können. Ganz in dieser Tradition versucht sich ein neuer Hersteller an einem Herausforderer für die Lotus Elise und einem Nachfolger für den Opel/Vauxhall Speedster.

33. DMV Münsterlandpokal:Spannendes Rennen mit umstrittenen Ende

33. DMV Münsterlandpokal: Spannendes Rennen mit umstrittenen Ende

Die Sieger des 33. DMV Münsterlandpokals heißen Marc Basseng und Dirk Werner. Im Porsche 911 GT3 RSR aus dem Hause Land Motorsport fuhr das Team, welches zum ersten Mal von Dirk Werner unterstützt wurde, zum zweiten Gesamtsieg in der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2008. Zweiter wurden Armin Hahne und Christian Haarmann im Manthey Racing Porsche 911 GT3, die lange Zeit mit der drittplatzierten Chevrolet Corvette aus dem Hause Kissling um die Position kämpften. Ein kurzer Tankstopp zu Beginn der 28. und letzten Runde bedeutete dann aber Rang drei für Stefan Kissling, Hannu Luostarinen und Volker Strycek.

Reifencodes:Was heißt eigentlich 205/55 R 16 91 V?

Reifencodes: Was heißt eigentlich 205/55 R 16 91 V?

Auf der Seitenwand eines Reifens finden sich eine Unzahl von Buchstaben- und Zahlencodes. Einige dienen dem Hersteller oder dem Reifenhandel zur Identifikation der Produkte, andere geben Auskunft über Größe, Bauart, zulässige Geschwindigkeiten und Tragfähigkeit. Relativ neu sind die Angaben zur Erstausrüstung, zu Notlaufeigenschaften und zu niedrigem Rollwiderstand. Die wichtigsten Angaben im Überblick.

Car2Go:Autofahren zu Mobilfunktarifen

Car2Go: Autofahren zu Mobilfunktarifen

Mit car2go startet Daimler ein neues Mobilitätskonzept und testet eine Antwort auf das steigende Verkehrsaufkommen in Ballungsgebieten. Am 24. Oktober 2008 startet in Ulm die erste Pilotphase, in der car2go unter Realbedingungen getestet wird.

Peugeot RC HYmotion4:Gedankenspiele

Peugeot RC HYmotion4: Gedankenspiele

Das Concept-Car RC HYmotion4 ist ein Gran Turismo Coupé, das zwischen den Concept-Cars RC aus dem Jahr 2002 und dem 908 RC eine Brücke schlägt - ein Ideenlabor für zukunftsweisende Design-, Antriebs- und Technologielösungen. Vom Konzept her ist der neue RC HYmotion4 ein benutzerfreundlicher, viertüriger Allrounder mit vier Plätzen, Allrad und Elektro-Benzin-Hybridantrieb. Sowohl bei den Fahrleistungen als auch beim Umweltverhalten (109 g/km CO2 im Gesamtzyklus bzw. 0 g/km mit reinem Elektroantrieb) liegt das Augenmerk auf Effizienz, Umweltfreundlichkeit und Emotion. Die Konturen der Karosserie mit der Karbonhaut des Fahrzeugs wirken in ihrer klaren Formgebung dynamisch.

32. DMV 250-Meilen-Rennen:Endspurt nach der Sommerpause

32. DMV 250-Meilen-Rennen: Endspurt nach der Sommerpause

Mit dem 32. DMV 250-Meilen-Rennen meldete sich die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft aus der Sommerpause zurück, nachdem der letzte Lauf nach einem Unfall im Training und der daraus resultierenden Verschmutzung der Strecke durch Dieselkraftstoff abgesagt werden musste. Auch dieses Mal wurde der Zeitplan vom Eifelwetter bestimmt. Dichter Nebel machte den planmäßigen Trainingsbeginn um 8:30 Uhr unmöglich. Erst gegen 11:30 Uhr hatte die Oktobersonne den Nebel im Bereich der Sprintstrecke des Grand-Prix-Kurses vertrieben und eine sichere Durchführung der Qualifikation möglich gemacht.

GTbyCitroën:Hypervirtuell

GTbyCitroën: Hypervirtuell

Supersportwagen finden immer schnell den Weg in die virtuelle Welt der Spielekonsolen. Bei Citroen ist es umgekehrt. Die Studie GTbyCitroën entstand zuerst für die Rennsimulation Gran Turismo 5, einem Spiel für die Playstation 3. Und danach ging es sofort in die Realität: Auf dem Pariser Salon materialisierte sich die extremste Citroen-Sportwagenstudie aller Zeiten.

Toyota IQ:Viersitzer im Smart-Format

Toyota IQ: Viersitzer im Smart-Format

Stillstand ist angesagt. Das mit Chrom aufgehübschte Design neuer Automodelle ist von gestern, technischer Fortschritt bleibt Studien vorbehalten. Aber es gibt Ausnahmen. Toyotas neuer Stadtflitzer IQ ist so eine: 50 Zentimeter länger als ein Smart Fortwo und zehn Zentimeter breiter, bietet der kleine Japaner Platz für drei Erwachsene und ein Kind. Und mit dem kleinsten Motor produziert das schick gestaltete Gefährt lediglich 99 Gramm CO2 auf den Kilometer.

Petit LeMans:Revanche misslungen

Petit LeMans: Revanche misslungen

Sollte das die Revanche für Le Mans werden, dann ging Peugeot die Sache halbherzig an, man brachte nur ein Auto nach Road Altanta, um dem Dauersieger Audi endlich in einem der großen Rennen ein Bein zu stellen. Porsche/Penske waren da konsequenter: Nach den Niederlagen gegen Acura in den letzten Rennen meldete man gleich drei der LMP2-Renner und setzte auf das dritte Auto die Starmannschaft des Penske-IRL-Teams, Castromeves und Brisoe.

Reims-Gueux:Gelungene Regionalveranstaltung

Reims-Gueux: Gelungene Regionalveranstaltung

Die alte Rennstrecke Reims-Gueux, seit Ende der sechziger Jahre ungenutzt und dem Verfall preisgegeben, erwacht langsam wieder zu neuem Leben. Schon zum zweiten Mal lud eine Gruppe von Motorsportbegeisterten aus der Champagne, die sich um den Erhalt der alten Anlagen einsetzt, zu einem Treffen für klassische Fahrzeuge der besonderen Art ein.

ADAC Eifelrennen:Formel 1 auf der Nordschleife

ADAC Eifelrennen: Formel 1 auf der Nordschleife

Gleichzeitig mit dem traditionsreichen ADAC Eifelrennen kehrt die Formel 1 auf die Nordschleife des Nürburgrings zurück vom 26. bis 28. September. Denn die traditionsreichste Veranstaltung auf der Eifelstrecke knüpft ab diesem Jahr als Oldtimer-Event an ihre über 80-jährige Geschichte an und präsentiert dabei auch Grand-Prix-Boliden: Mit den 20 Startern der historischen Formel-1-Meisterschaft der FIA (für Fahrzeuge der Baujahre 1966 bis 1985) ist die Königsklassse der historischen Motorsportserien zu Gast und wird am Samstag, dem 27. September zu Runden auf der Nordschleife starten. Daneben gibt es es zwei Rennläufe des Championats, die Samstag und Sonntag jeweils auf dem Grand-Prix-Kurs stattfinden.

Peugeot 908 HY:Rennsportprototyp mit Hybrid-Antrieb

Peugeot 908 HY: Rennsportprototyp mit Hybrid-Antrieb

Peugeot Sport präsentierte beim Saisonfinale der Le Mans Series im britischen Silverstone erstmals den Peugeot 908 HY. Dieser verfügt über eine Hybrid-Technologie, die aus einem kombinierten Elektro-/V12 HDi FAP-Antrieb besteht. Damit zeigt der französische Hersteller einen Ausblick auf die mögliche Zukunft der LMP1-Sportwagen.

Mini Crossover Concept:Neues Format

Mini Crossover Concept: Neues Format

BMW baut die Mini-Baureihe weiter aus, auf dem Pariser Salon wird Mitte Oktober eine neue Variante als Konzeptfahrzeug vorgestellt: Der neue Crossover Concept macht Allen Hoffnung, die sich vom Clubman-Kombi mehr Platz und praktischen Nutzen versprochen hatten und enttäuscht wurden. Maßzahl für das Konzeptfahrzeug ist die Zahl vier: Vier Einzelsitze, vier Türen, vier angetriebene Räder und gut vier Meter Länge sind die Eckpunkte des Entwurfs. Da die Breite auf 1830 mm, die Höhe auf 1598 mm und der Radstand auf 2606 mm wächst, wird der Markenname allerdings arg strapaziert.

Renault Mégane R26.R:Abgespeckt

Renault Mégane R26.R: Abgespeckt

Ab Oktober 2008 bietet Renault eine neue Sportvariante des Mégane, den R26.R, in limitierter Auflage an. Die neue Topvariante des Mégane Renault Sport leistet 169 kW/230 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 310 Nm bei 3.000 1/min bereit. Um die Fahrleistungen weiter zu steigern, reduzierten die Spezialisten von Renault Sport beim Mégane R26.R das Fahrzeuggewicht um 123 Kilogramm auf 1.305 Kilogramm. Von 0 auf 100 km/h spurtet der Mégane R26.R in 6,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 237 km/h. Das reicht für eine Rundenzeit von 8 Minuten 17 Sekunden auf der Nürburgring-Nordschleife.

Mazda Kazamai:Erde, Wind

Mazda Kazamai: Erde, Wind

Speziell mit Blick auf den russischen Markt hat Mazda die neue Studie Kazamai entwickelt: einen athletischen und kompakten Crossover mit hoher Umweltverträglichkeit. Mit dem Konzept zielt Mazda auf die wachsende Popularität von SUVs in Russland ab und gibt konkrete Hinweise auf ein mögliches kompaktes Crossover-SUV der Marke. Als kleines, leichtes, sparsames und zugleich dynamisches Fahrzeug soll der Kazamai vor allem junge und erfolgsorientierte Großstädter ansprechen, die Wert auf urbanen Lifestyle legen.

Cadillac CTS Sport Wagon:Kombi mit Persönlichkeit

Cadillac CTS Sport Wagon: Kombi mit Persönlichkeit

Cadillac erweitert die Palette mit dem neuen CTS Sport Wagon. Ein 3,6-Liter V6 mit 311 PS, Direkteinspritzung und Sechsgangautomatik sorgt für eine angemessene Leistung des Kombi mit dem markanten Auftritt. Das einprägsame Außendesign mit den keilförmigen, horizontalen Linien und der pfeilförmigen Haube verhilft in Verbindung mit dem langen Radstand zu einer sportlichen Optik. Beim Heck führt das V-Motiv von Cadillac zu einem unverwechselbaren Abschluss der automatisch öffnenden Heckklappe.

Nissan ev-o2:Mobilität unter Strom

Nissan ev-o2: Mobilität unter Strom

Die Mobilität der Zukunft steht unter Strom. Nissan hat jetzt die Prototypen eines Elektroautos und eines Elektrohybrids vorgestellt. Beide Fahrzeuge werden mit Energie aus einer fortschrittlichen Lithium-Ionen-Batterie versorgt. Das erste rein elektrisch fahrende Automobil soll bereits 2010 präsentiert und schrittweise eingeführt werden, ehe dann 2012 die weltweite Massenvermarktung startet.

Chevrolet Cruze:Linienwechsel

Chevrolet Cruze: Linienwechsel

Mit einer sportlichen, coupéhaften Kompaktlimousine, dem Chevrolet Cruze, erweitert die GM-Tochter ab Frühjahr 2008 ihr Angebot in Deutschland. Der Cruze schlägt ein neues Kapitel beim Styling auf, dessen Charakteristika sich zukünftig weltweit in allen Chevrolet-Modellen finden werden.

1000km Nürburgring:Audi wahrt Titelchance

1000km Nürburgring: Audi wahrt Titelchance

Am Ende gab es für das Audi-Joest-Team beim vierten Lauf der europäischen Le Mans-Serie wie in den vergangenen Rennen wenig zu holen. Auch wenn sich Pedro Lamy, der zusammen mit seinem Co-Piloten Stephane Sarrazin das Rennen gewann, in Lob übte: "Die Audis haben uns alles abverlangt", war an der Dominanz der schnellen frantösischen Coupés nicht zu rütteln. Hinter dem Peugeot mit der Nummer 8 platzierten sich die Teamgefährten Marc Gene und Nicolas Minassian auf dem zweiten Podestplatz.

Bugatti EB 112:Grenzen des Wachstums

Bugatti EB 112: Grenzen des Wachstums

Der italienische Industrielle Romano Artioli, beseelt von der Idee, das blasse Juwel Bugatti erneut zum funkeln zu bringen, stellte 1991 auf dem Pariser Salon den Mittelmotor-Supersportler EB 110 vor. Dieser sollte gegen die etablierte Konkurrenz Porsche 959, Jaguar XJ 220, McLaren F1 und Ferrari F40 antreten. Aber Artioli hatte nicht nur den Bau von Zweisitzern im Sinn, sondern wollte auch eine repräsentative Limousine mit den mechanischen Komponenten des EB 110. Eine Luxuslimousine von charaktervoller Optik sollte es sein, in der sich die historischen Formen der in aller Welt berühmten Automobillegende wieder finden sollten.

36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix:Raritäten im Wettkampf

36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Raritäten im Wettkampf

Bei der traditionsreichsten deutschen Oldtimer-Veranstaltung erlebten 63.000 Besucher spannende Rennläufe mit insgesamt rund 650 Rennfahrzeugen aus einem Jahrhundert Motorsport. Ältestes Auto auf der Strecke war ein Opel-Rennwagen von 1903, jüngstes Fahrzeug der von Timo Glock gefahrene Toyota GT-One (1998/99). Jean-Michel Martin aus Belgien, vierfacher Sieger des 24 Stunden-Rennens von Spa-Francorchamps, gewann im Ensign N176-Ford aus dem Jahr 1976 beide Läufe zu den Grand Prix Masters für historische Formel-1-Wagen. Auch am Sonntag ließ sich der 55-Jährige den Sieg nicht nehmen. Zwar übernahm nach dem Start Martins Landsmann Christophe D'Ansembourg im McLaren M26-Ford (1978) die Führung. Doch in der zweiten Rennhälfte bremste sich Martin am McLaren vorbei und setzte sich von den Verfolgern ab.

Lotus 2-Eleven:Leichtfuss

Lotus 2-Eleven: Leichtfuss

Purismus ist Tradition bei Lotus: Seit den Anfängen der kleinen Sportwagen-Schmiede haben nackte Flitzer Tradition. Neben dem legendären Seven hielten auch extreme Konzepte wie der 588 Kilogramm leichte Lotus Elise 340 R aus dem Jahr 200 die Tradition des optimierten Leistungsgewichts hoch. Eine Tradition, in der auch die Lotus-Rennsportwagen aus den Fünfziger Jahre stehen, namentlich der Eleven, der sich bei der Mille Miglia wie auch in Le Mans wacker schlug. Altueller Vertreter dieser Philosophie, ist der 2-Eleven, der ursprünglich als Clubracer geplant war.

DTM Nürburgring:Schneider triumphiert im Reifenpoker

DTM Nürburgring: Schneider triumphiert im Reifenpoker

Bei wechselhaften Bedingungen konnte Bernd Schneider auf der Kurzanbindung des Nürburgrings seinen 43. DTM-Erfolg feiern. Die Briten Paul di Resta, Jamie Green und Gary Paffett komplettierten den Vierfach-Triumph für Mercedes in der Eifel. Eine falsche Reifenwahl vor dem Start brachte Audi um die an sich gute Ausgangsposition nach dem Qualifying.

VLN ADAC Ruhr-Pokal:Manthey dominiert Regenroulette

VLN ADAC Ruhr-Pokal: Manthey dominiert Regenroulette

Mit dem 6h ADAC Ruhr-Pokal-Rennen verabschiedete sich die BF Goodrich Langstrecken Meisterschaft in ihre wohlverdiente Sommerpause. Als einzige Veranstaltung des Jahres wurde dieser Lauf über die Sechs-Stunden-Distanz gefahren und bildet damit alljährlich, neben dem 24 Stunden Rennen, das Highlight der Saison. Wie schon beim voraus gegangenen Rennen, zwei Wochen zuvor, war der Sieger das Manthey Racing Team. Den siegreichen Porsche 911 GT3 RSR pilotierten Marc Lieb, Marcel Tiemann und Arno Klasen. Rang zwei ging mit über sieben Minuten Rückstand an Claudia Hürtgen und Stian Sorlie, die sich am Steuer des Schubert BMW Z4 abwechselten. Das Podium komplettierten Andreas und Ralf Schall, die in ihrem Opel Astra V8 Coupé von Volker Strycek unterstützt wurden.

Festival of Speed 2008:Die Insel feiert sich selbst

Festival of Speed 2008: Die Insel feiert sich selbst

"From Hawthorn to Hamilton - Britains Love affair with world motorsports" war die eher introvertierte Schlagzeile des diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood. Vor 50 Jahren wurde Mike Hawthorn auf Ferrari erster Weltmeister von der Insel und aktuell schickt sich Lewis Hamilton an, den Erfolg des Ferrari-Piloten zu wiederholen. Was so ganz nach Nabelschau klingt, fand jedoch immer auf allen internationalen Bühnen statt.

Citroën C3 Picasso:Neues von den Kreativen

Citroën C3 Picasso: Neues von den Kreativen

Mit dem C3 Picasso stellt Citroën ein neues Konzept vor, das in der Klasse der Kompaktvans eine interessante Rolle spielen wird. Mit mutigem Design, einer neu interpretierten Architektur und mit technischem Einfallsreichtum hebt sich die neue Variante der erfolgreichen C3er-Baureihe vom Wettbewerb ab: Die Sitzposition und die großzügigen Sichtverhältnisse bieten Mehrwert für alle Insassen, während die weit reichende und kinderleicht nutzbare Variabilität des Innenraums den Alltag erleichtert. Gleichzeitig verspricht sein agiles, leichtfüßiges Fahrverhalten, dass auch Leute auf ihre Kosten kommen, denen Autofahren Vergnügen macht.

DMV Grenzlandrennen:Knapper Sieg für Manthey Racing

DMV Grenzlandrennen: Knapper Sieg für Manthey Racing

Mit einem hauchdünnen Vorsprung von nur 1,550 Sekunden sicherte sich das Team Manthey Racing den Gesamtsieg beim 31. RCM DMV Grenzlandrennen. Für Teamchef Olaf Manthey war es der zweite Saisonsieg in der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft 2008. Das Trio Romain Dumas, Marcel Tiemann und Arno Klasen im Porsche 911 GT3 RSR konnte nach vier Stunden Renndauer die Führung bis ins Ziel verteidigen. Den schärfsten Konkurrenten, Marc Basseng und Johannes Stuck, blieb nach dem Sieg im letzten Rennen und eines atemberaubenden Kampfes nur Rang zwei. Dritte wurde das Duo Sabine Schmitz und Klaus Abbelen im Porsche 997.

Porsche Carrera 4:Neuer elektronisch geregelter Allradantrieb

Porsche Carrera 4: Neuer elektronisch geregelter Allradantrieb

Nur wenige Wochen nach den neuen Elfern mit Hinterradantrieb folgen jetzt die Allradantrieb-Varianten Carrera 4 und Carrera 4S jeweils als Coupé und Cabriolet. Neue Technologien bei Motor, Getriebe und Antrieb sorgen hier für mehr Fahrspaß bei deutlich geringerem Verbrauch. Die präzise Agilität des neuen, elektronisch gesteuerten Allradantriebs bietet ein intensiveres Fahrerlebnis im Zusammenspiel mit den neuen Boxermotoren mit Benzin-Direkteinspritzung und dem als Option erhältlichen Porsche-Doppelkupplungsgetriebe,

BMW Siebener:Brave Neuauflage

BMW Siebener: Brave Neuauflage

Die Reaktionen auf die letzte Ausgabe der Siebener-Limousine war schärfer, als man es bei BMW wohl erwartet hatte. Während Design-Fachleute eher positiv über den mutigen Schritt urteilten, mit dem man in München den notwendigen Wechsel in der Formensprache vollzog, war die Kundschaft eher geschockt von dem sehr präsenten Auftritt der großen Limousine und die Überarbeitung zur Mitte der Lebenszeit der Baureihe konnte die grundsätzlichen Vorbehalte allenfalls lindern. Bei der Neuauflage hat man in München sehr darauf geachtet, dass der Entwurf der Kundschaft nicht zu viel zugemutet wurde Ergebnis ist ein deutlich konservativerer Entwurf, der trotz allem Grundzüge des Vorgängers trägt, von der Radikalität und Aggressivität der CS-Studie ist nicht allerdings nichts zu sehen.

Oldtimer Festival:Lebendige Vergangenheit

Oldtimer Festival: Lebendige Vergangenheit

Kurz nach dem 81. Geburtstag des Nürburgrings stand traditionsgemäß das Oldtimer-Festival des Düsseldorfer-Automobil-Clubs (DAMC) auf dem Veranstaltungskalender des Eifelkurses. Während auf dem Grand-Prix-Kurs die Rennen der Young- und Oldtimer ausgetragen wurden, fand parallel auf der Nord- und den noch vorhanden Teilen der Südschleife die 4. Nürburgring-Vintage statt. Auch die 26. Auflage des Festivals bot sowohl Motorrad- als auch Autofahrern Gelegenheit, ihren Oldtimern noch einmal die Sporen zu geben. Der satte Sound der alten MV Agustas, der Norton und BMW hallte wie früher durch den Tunnel, der das alte Fahrerlager mit der Boxengasse verbindet.

36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix:Sommer-Lust

36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Sommer-Lust

Der 36. AvD-Oldtimer-Grand-Prix präsentiert vom 8. bis zum 10. August 2008 auf dem Nürburgring wieder eine spektakuläre Auswahl historischer Rennwagen aus sieben Jahrzehnten Motorsportgeschichte. Zu den über 600 Teilnehmerfahrzeugen zählen historische Formel-1- und Grand-Prix-Fahrzeuge ebenso wie die Autos aus der ehemaligen Deutschen Rennsportmeisterschaft. Tourenwagen, GT, zweisitzige Rennwagen und die CanAm-Hubraumriesen der Supersports-Serie werden sicher wieder eine spektakuläre Show bieten.

Giugiaro Quaranta:Öko-Sport für vier

Giugiaro Quaranta: Öko-Sport für vier

Der Quaranta ist das Konzept eines ökologischen Mittelmotor-Sportwagens mit Allradantrieb: Durch Verwendung eines mit Solarenergie gespeisten Hybridmotors bietet das Layout Raum für drei Erwachsene und ein Kind sowie deren Gepäck. Trotz der flachen und kompakten Form ist der Innenraum des Quaranta groß - nicht zuletzt ein Verdienst der kurzen Front, die sich nahtlos als Bestandteil in die Profillinie fügt, und die ihrerseits die horizontale Neigung der Windschutzscheibe aufnimmt, um sie bis zum ins Heck zu verlängern.

Chrysler ecoVoyager:Elektro mit Luxus

Chrysler ecoVoyager: Elektro mit Luxus

"Das Concept Car Chrysler ecoVoyager zelebriert die Romantik einer Reise in einem viertürigen, viersitzigen, typisch amerikanischen Automobil mit einem lebendigen Design", sagt Greg Howell, Exterior-Designer des ecoVoyager. Scharfe, sich kreuzende Linien mit fließenden Übergängen geben der Studie eine Form, die laut dem Credo ihrer Erbauer Reiseerfahrungen auf einem vergleichbaren Niveau wie mit einem Privat-Jet bieten soll.

48. ADAC Reinoldus-Rennen:Endlich Land

48. ADAC Reinoldus-Rennen: Endlich Land

Das 48. ADAC-Reinoldus-Langstreckenrennen beendete die sechswöchige Sommerpause der BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring. Zum ersten Mal nach dem ADAC-24-Stunden-Rennen trafen sich die Teams wieder zu einem Kräftemessen. Dabei feierte das Team um Wolfgang Land den ersten Gesamtsieg der Saison. Marc Basseng und Johannes Stuck konnten im Porsche 911 GT3 RSR die Konkurrenz von Manthey Racing mit Georg Weiss, Michael Jacobs und Marcel Tiemann auf dem Wochenspiegel -Porsche hinter sich lassen. Dritter wurde, nach einer furiosen letzten Runde, das Team Scheid Motorsport und den Fahrern Oliver Kainz und Andreas Teichmann auf dem Eifelblitz .

Alfa Romeo MiTo:Sportlich und Kompakt

Alfa Romeo MiTo: Sportlich und Kompakt

Mit dem MiTo probt Alfa den Einstieg in die Kompaktklasse. Sportlich ist das Design des fünfsitzigen Kompakten: Der 4,06 Meter lange, 1,45 Meter hohe und 1,72 Meter breite Kleine nimmt mit seinen Scheinwerfern und Kotflügeln die Formen des Supersportwagen Alfa 8C Competizione auf. Die Motorhaube trägt den charakteristisch V-förmigen Alfa Romeo Kühlergrill und die Silhouette zeigt Elemente wie stark ausgestellte Radläufe, lange Türen und schmale Fensterflächen. Die Heckpartie wird von runden LED-Leuchten dominiert.

Lancia Delta:Neu auf dem Golfplatz

Lancia Delta: Neu auf dem Golfplatz

Über die rein technischen Produkteigenschaften hinaus ist der neue Lancia Delta ein Symbol, markiert er doch den Aufbruch der italienischen Traditionsmarke in die Zukunft. Vom Charakter her soll er die moderne Interpretation eines "Shooting Brake", also eines Sportkombis in der Tradition eines Lancia Beta HPE sein, der seinerzeit eine gelungene Verbindung von sportlicher Eleganz, hohem Komfort, Variabilität und Nutzwert war.

Brabus Bullit Black Arrow:Tiefflieger

Brabus Bullit Black Arrow: Tiefflieger

Als Basis des Brabus Bullit Black Arrow dient die Karosserie der neuen C-Klasse Limousine, die mattschwarz überzogen wurde und in die der 730 PS starke Brabus SV12 S Biturbo Zwölfzylinder eingepasst ist. Die Fahrleistungen sind dementsprechend atemberaubend: die kompakte Limousine beschleunigt in 3,9 Sekunden auf Tempo 100, braucht nur 24,5 Sekunden von 0 bis 300 Stundenkilometer und läuft 360 Spitze. Um den aufgeladenen V12 im C-Klasse Motorraum unterbringen zu können, mussten zahlreiche Modifikationen an der verstärkten Karosserie vorgenommen werden. Das Biturbo Triebwerk stammt direkt vom Brabus Rocket ab, der auf dem aktuellen Mercedes S 600 basiert.

Lancia Medusa:Glattpoliert

Lancia Medusa: Glattpoliert

Der Medusa sollte nach dem Willen des italienischen Designers Giugiaro zeigen, dass Innenraumkomfort und Aerodynamik durchaus vereinbar sind. 1980 wurde die kleine, viertürige Limousine auf dem Turiner Autosalon präsentiert. Bodengruppe und Mechanik des Lancia Montecarlo 2000 bilden die Basis für den aerodynamisch optimierten Viersitzer - der Cw-Wert beträgt nur 0,263.

Opel Insignia:Signalgeber für das Design der Zukunft

Opel Insignia: Signalgeber für das Design der Zukunft

Beim Insignia geht Opel neue Wege und zeigt neue Designelemente, die sich auch bei künftigen Modellen wiederfinden werden. Er zeigt Bewegung: Die Oberflächen fließen mit markant sich kreuzenden Linien, die die Dynamik der Form definieren. Das Ziel der Formgeber ist es, ein selbstbewusstes Aussehen zu schaffen, das die Fahrdynamik des Autos unterstreicht, gleichzeitig aber auch elegant wirkt. Das wesentliche Kennzeichen des Designs ist die fließende Silhouette.

Neuer Porsche 911:Direkteinspritzung und Doppelkupplungsgetriebe

Neuer Porsche 911: Direkteinspritzung und Doppelkupplungsgetriebe

Vom 5. Juli 2008 an steht die nächste Generation des legendären 911ers am Start. Die vier neuen Modelle - zwei Coupés und zwei Cabriolets - mit klassischem Heckantrieb zeichnet noch höhere Fahrdynamik durch komplett neu entwickelte Sechszylinder-Boxer-Motoren mit 3,6 und 3,8 Liter Hubraum aus. Erstmals setzen die Stuttgarter in dem Klassiker eine Benzindirekteinspritzung ein und auch das optionale Porsche-Doppelkupplungsgetriebe (PDK) verhilft dem Elfer zu mehr Sportlichkeit.

50 Jahre Kapitän P2.5:Schlüsselloch und Panorama

50 Jahre Kapitän P2.5: Schlüsselloch und Panorama

1958: Die Hula-Hoop-Welle schwappt als Vorreiter der Fitnessbewegung aus den USA nach Europa, Elvis Presley kommt als Soldat nach Deutschland und versetzt die Jugend in Wallung. Während sich die Teens und Twens in Jeans, Lederjacke und Petticoat auf dem Motorroller zum nächsten Tanzschuppen aufmachen, feiert vor genau 50 Jahren ein mondänes Auto mit amerikanischem Flair Premiere: Ab Juni rollt der Opel Kapitän P 2.5 vom Band.

Fiat 500 Abarth Assetto Corse:Schnelle graue Maus

Fiat 500 Abarth Assetto Corse: Schnelle graue Maus

Von Carlo Abarth entwickelte Rennversionen des Fiat 500 bildeten schon vor mehr als vier Jahrzehnten ein wesentliches Element des Mythos rund um den Fiat-Kleinwagen. Der neue 500 Abarth Assetto Corse knüpft an diese Historie an. Er zitiert den 695 Abarth Assetto Corse, der ab 1964 auf den Rennstrecken der Welt von Erfolg zu Erfolg fuhr. Wie die Typenbezeichnung (auf Deutsch etwa "in Rennsport-Abstimmung") andeutet, ist der 500 Abarth Assetto Corse des Jahrgangs 2008 ausschließlich für den Einsatz im Motorsport konzipiert.

ADAC-24-Stunden-Rennen:Hattrick mit Hindernissen

ADAC-24-Stunden-Rennen: Hattrick mit Hindernissen

Mit einem totalen Porsche Erfolg endete das 36. ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Vor 220.000 Zuschauern entlang des 25,378 km langen Kurses aus Nürburgring-Nordschleife und Grand-Prix-Strecke sicherten Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann dem Manthey-Racing-Team auf einem Porsche 911 GT3-RSR den dritten Erfolg nach 2006 und 2007. Auch der zweite Platz ging an die Mannschaft des früheren DTM-Piloten Olaf Manthey. Armin Hahne, Christian Haarmann, Jochen Krumbach und Pierre Kaffer setzten sich mit dem Vorjahreswagen gegenüber dem drittplatzierten Porsche 997 von Sabine Schmitz, Klaus Abbelen, Dr. Edgar Althoff und Kenneth Heyer durch.

Mille Miglia 2008:Runderneuerung

Mille Miglia 2008: Runderneuerung

Als Mitte letzten Jahres bekannt wurde, dass die Mille-Miglia-Nachlassverwalter einen neuen Veranstalter mit der Organisation beauftragen würden, waren schnell die Bedenkenträger vor Ort, die sich sicher waren, dass es nur schlechter werden könnte. Und die ersten Neuerungen schienen ihnen Recht zu geben: die Abnahme wurde in die Messehallen am Stadtrand verlagert und auf den Mittwoch vorverlegt. Der traditionelle Donnerstag wurde folglich von allen Besuchern mit besonderer Spannung erwartet.

Cadillac CTS:Zweite Auflage

Cadillac CTS: Zweite Auflage

Der neue Cadillac CTS wartet mit verbesserten Motoren und einer neuen Gestaltung von Karosserie und Innenraum auf. Antriebsseitig bietet die neue Limousine mehr Leistung bei gleichzeitiger Kraftstoffersparnis und geringerem Schadstoffausstoß. Dazu spendierten die Ingenieure dem neuen 3,6 Liter V-6 Motor eine Direkteinspritzung mit variabler Ventilzeitensteuerung. Die Top-Motorisierung bringt es damit auf eine Leistung von 311 PS und ein maximales Drehmoment von 374 Newtonmeter.

Bizzarrini Manta:Reine Geometrie

Bizzarrini Manta: Reine Geometrie

1968 präsentiert ItalDesign den Forschungsprototyp Bizzarrini Manta auf dem Internationalen Turiner Autosalon. Der Manta baut auf einem von Giotto Bizzarrini entwickelten Rohrrahmen auf und wird von einem Chevrolet-V8-Motor angetrieben und weist als konzeptionelle Besonderheit einen Innenraum mit drei Sitzen und zentralem Fahrersitz auf.

LMS 1000km Spa:Belgische Turbulenzen

LMS 1000km Spa: Belgische Turbulenzen

Für Ex-Formel-1-Weltmeister Jaques Villeneuve war der Einsatz im Peugeot eigentlich nur ein Test für die 24 Stunden von Le Mans. Das Rennen in Spa aber endete für den Kanadier mit einem lange vermissten Gefühl: Zum erstenmal seit seinem Triumph beim GP auf dem Nürburgring 1997 stand Villeneuve wieder einmal bei einer Siegerehrung auf dem obersten Treppchen. Zusammen mit dem Spanier Marc Gene und dem Franzosen Nicolas Minassian lag er in der Endabrechnung etwa zwei Minuten vor dem schnellsten Audi R10 von Alexandre Premat und Mike Rockenfeller.

Caterham Seven Roadsport:Für Rennsport und Straße

Caterham Seven Roadsport: Für Rennsport und Straße

Mit dem Roadsport bietet der britische Traditionshersteller Caterham einen neuen Sportwagen auf dem deutschen Markt an, der auf der Straße und auf der Rennstrecke gleichermaßen Fahrvergnügen bereiten soll. Wegen seines geringen Gewichts von nur 550 Kilogramm beträgt das Leistungsgewicht des Roadsters 220 PS pro Tonne und ist damit in einer Liga mit dem BMW M3 anzusiedeln. Damit macht er auch auf der Rennstrecke eine gute Figur.

Adenauer-Rundstrecken-Trophy:Generalprobe mit drei Weltmeistern

Adenauer-Rundstrecken-Trophy: Generalprobe mit drei Weltmeistern

Der letzte Lauf zur BF-Goodrich-Langstreckenmeisterschaft vor dem diesjährigen ADAC-24-Stunden-Rennen am 24. und 25. Mai lockte zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer zu einer Standortbestimmung in die Eifel. Während die Gesamtsieger der beiden ersten Rennen, Manthey Racing und HISAQ Competition, ihre Porsche 997 GT3 RSR mit Blick auf den Langstrecken-Marathon schonten und dem Rennen fern blieben, nutzen viele Teams den Lauf als letzten Test für Fahrer und Fahrzeug. Drei Weltmeister waren in der Eifel am Start. Während Hans-Joachim Stuck und Klaus Ludwig ausgewiesene Nordschleifen-Experten sind, ging ehemalige Rallye-Weltmeister Carlos Sainz mit Giniel de Villiers und Hans-Joachim Stuck auf einem VW Golf an den Start, um erste Erfahrungen auf der Nürburgring-Nordschleife zu sammeln. Volkswagen-Motorsport wird mit insgesamt drei Scirocco beim 24-Stunden-Rennen antreten.

Engine of the Year:Fortsetzung folgt

Engine of the Year: Fortsetzung folgt

Die Preisverleihung zum "Engine of the Year 2008" wurde wieder einmal zum BMW-Triumph. Mit sieben Gesamtsiegen in elf Kategorien ist die Dominanz erdrückend. Und wo es nicht zum Titel reichte, hat man entweder keinen Motor im Angebot, oder kommt mit minimalem Abstand auf den zweiten Platz.

Novitec Rosso F430 RACE:Draufgesattelt

Novitec Rosso F430 RACE: Draufgesattelt

Herzstück des Ferrari F430 RACE von Novitec Rosso ist der Bi-Kompressormotor in der neuesten Evolutionsstufe. Bislang leistete der 4.308 ccm große Achtzylinder-Vierventiler mit mechanischer Doppelaufladung schon 656 PS. Für weitere 51 PS-Mehrleistung wurden die Leistungskomponenten noch einmal eingehend überarbeitet. Dazu werden die beiden von Zahnriemen angetriebenen Kompressoren mit anderen Turbinenschaufeln bestückt und der maximale Ladedruck auf 0,48 bar erhöht. Zwei groß dimensionierte, von einem eigenen Wasserkreislauf versorgte Ladeluftkühler reduzieren die Ladelufttemperaturen, um eine optimale Leistungsentfaltung zu erreichen.

Audi TT / TTS:Otto und Diesel im Sportclub

Audi TT / TTS: Otto und Diesel im Sportclub

Mit zwei neuen Motoren und einer zusätzlichen Quattrovariante erweitert Audi das Angebot der TT und TTS-Varianten. Der 2.0l TDI-Diesel ist eine Weltpremiere, nie zuvor gab es einen Selbstzünder in einem Sportwagen zu kaufen. Der kleine Benzinmotor glänzt mit Leichtbau

Villa d'Este:Wiederentdeckungen

Villa d'Este: Wiederentdeckungen

Es ist immer wieder überraschend, wie es dem Concorso-Team gelingt, nie Gesehenes an den Comer See zu holen. Dieses Jahr gab es einiges zu sehen: Dass der Mercedes-Benz Autobahnkurier als der Letzte seiner Art von nur zwei Gebauten und Sieger des Pebble-Beach-Wettbewerbs irgendwann auch bei der Villa d Este auftauchen würde, war zu erwarten.Der Preis der Jury und der Klassensieg für den besten Rennwagen der Zeit ging an den Siegerwagen der Mille Miglia 1950, einem Ferrari 166 MM, der von Touring eine aerodynamische Coupé Carrosserie in Touring Superleggera-Bauweise erhalten hatte.

LMS 1000km Monza:Zockersieg

LMS 1000km Monza: Zockersieg

Auch bei den 1000 Kilometern von Monza siegte Peugeot, wenn auch durch ein Manöver, dass die Grenze zur Unsportlichkeit streifte. 15 Runden vor Schluss führte der Audi von Rockenfeller/Premat. Pedro Lamy auf dem schnelleren Peugeot 908 kürzte die Schickane ab und ging regelwidrig am Audi vorbei. Nachdem er den Ingolstädter Diesel hatte wieder passieren lassen, kassierte er eine Stop-and-go-Strafe, weil er in einer Gelbphase ein Auto überrundet hatte. Statt aber an der Box seine Strafe abzuleisten, blieb der Portugiese eine weitere Runde auf der Strecke und attackierte den Audi-Piloten Rockenfeller so hart, dass an dessen LMP1-Prototyp eine Felge brach.

50. ADAC ACAS H&R Cup:Erster Gesamtsieg für HISAQ Competition

50. ADAC ACAS H&R Cup: Erster Gesamtsieg für HISAQ Competition

Der AC Altkreis Schwelm feierte das 50. Jubiläum des ADAC ACAS H&R Cup bei frühlingshaftem Wetter und mit 230 Nennungen. Nach einem spannenden Zeittraining, in dem die Zakspeed-Viper mit Tom Coronel, Duncan Huisman und Sascha Bert die schnellste Zeit fuhr, nahmen 208 Fahrzeuge den zweiten Lauf zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft unter die Räder. Trotz der Reglementänderungen erreichte die Zakspeed-Mannschaft eine Trainingsbestzeit von 8:16.421 Minuten. Die erste Startreihe komplettierte das neue HISAQ Competition Team um Marino Franchitti und Frank Stippler.

VW Jetta BlueTDI:Sauberer Langstreckenläufer

VW Jetta BlueTDI: Sauberer Langstreckenläufer

Im Rahmen des Internationalen Wiener Motorensymposiums vom 24. bis 25. April stellt Volkswagen die Serienversion des BlueTDI vor - ein für Nordamerika entwickelter Turbodiesel einer neuen Generation. Der Common-Rail-Motor basiert auf dem 2007 in Europa erstmals mit dem Tiguan eingeführten Hightech-TDI, der bereits die im Herbst 2009 in Kraft tretende Euro-5-Norm erfüllt. Für die spezifischen Einsatzbedingungen in den USA wurde dieser Vierzylinder mit innermotorischen Maßnahmen und einem NOx-Speicherkat neu entwickelt.

Lüttich-Brescia-Lüttich 500:Kubikzentimeter statt Meilen

Lüttich-Brescia-Lüttich 500: Kubikzentimeter statt Meilen

Eine der ungewöhnlichsten Langstreckenfahrten feiert ein Comeback. Exakt 50 Jahre nach ihrer erst- und einmaligen Durchführung wird die ausschließlich für Kleinstautos mit maximal 500 Kubikzentimetern Hubraum ausgeschriebene Rallye Lüttich - Brescia - Lüttich erneut vom 11. bis 20. Juli 2008 durchgeführt. 1958 war die Fahrt vom belgischen Lüttich ins norditalienische Brescia und zurück eine gewaltige Herausforderung, besonders für Autos aus der damals sehr beliebten Halbliter-Klasse. Immerhin 27 abenteuerlustige Teams stellten sich damals mit ihren Hubraumzwergen dieser Herausforderung.

33. DMV 4-Stunden-Rennen:Verspäteter Saisonstart

33. DMV 4-Stunden-Rennen: Verspäteter Saisonstart

Nach der schneebedingten Absage der 56. ADAC Westfalenfahrt, startete die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft mit dem 33. DMV 4-Stunden-Rennen in ihre neue Saison. Aufgrund der vielen neuen potentiellen Sieganwärter wird sie als eine der spannendsten der letzten Jahre prognostiziert. Dies zeichnete sich bereits im morgendlichen Qualifikationstraining ab. Nach einer unfallbedingten Unterbrechung des Zeittrainings, hervorgerufen durch einen Unfall von Sabine Schmitz auf der Döttinger Höhe, infolge dessen auch der V8 Star von Reinhold Möllig und der Captain-Racing-Porsche kollidierten, wurde es erst gegen 10:45 Uhr wieder aufgenommen. In den verbleibenden 45 Minuten lieferten sich die Teams von Olaf Manthey, Wolfgang Land, Raeder Motorsport und Zakspeed Racing einen spannenden Kampf um die Pole Position.

OM 651 Vierzylinder mit 204PS:Maßstab in Leistung und Verbrauch

OM 651 Vierzylinder mit 204PS: Maßstab in Leistung und Verbrauch

Den 220S gab es schon einmal, erst als Ponton, zuletzt in der Baureihe W111, besser bekannt als "Heckflosse". Reihensechszylinder-Benzinmotoren mit bis zu 120 PS sorgen für eine souveraine Motorisierung - gemessen an den Maßstäben der frühen Sechziger Jahre. Eine S-Klasse mit einem Vierzylindermotor war nicht standesgemäß. Das wird sich nun ändern. Im Zuge der Umwelt- und Verbrauchsdebatten sind kleinere Hubräume gefordert, Fortschritte in der Motoreletronik und der Ladertechnik machen es möglich, trotzdem auf die erforderlichen Leistungswerte zu kommen.

LMS 1000km Catalunya:Peugeot siegt, Audi und Porsche konkurrenzfähig

LMS 1000km Catalunya: Peugeot siegt, Audi und Porsche konkurrenzfähig

Peugeot dominierte den Saisonauftakt im frühlingshaft warmen Katalonien schon im Training. Pedro Lamy und Stephane Sarrazin sowie Marc Gené und Nicolas Minassian belegten mit ihren 908-Coupés die ersten Plätze in der Startaufstellung vor dem ersten Audi R10 TDI von Rinaldo Capello und Allan McNish. Danach platzierte sich der überraschend starke Lola-Aston-Martin-Coupé von Jan Charouz/Stefan Mücke vor dem ersten LMP2, dem schnellen Porsche RS Spyder unter Jos Verstappen/Peter van Merksteijn. Angesichts der Überlegenheit der französischen Prototypen sah sich die Audi-Truppe von Anfang an unter Druck.

Techno Classica:Volles Haus und Jubiläen

Techno Classica: Volles Haus und Jubiläen

War das in Essen nun das Hoffen auf den Aufschwung oder ein Spiegel der wirtschaftlichen Erholung? Für den Normalverdiener erschwingliche Autos waren in den Hallen schwer zu finden und das Angebot auf dem Freigelände war einer Oldtimermesse nicht angemessen. Wer allerdings Geld mitbrachte, konnte aus dem Vollen schöpfen, die Hallen in Essen waren bis auf den letzten Platz belegt, und die Auswahl an teuerer Ware war groß wie nie.

56. ADAC Westfalenfahrt:VLN-Auftakt abgesagt

56. ADAC Westfalenfahrt: VLN-Auftakt abgesagt

Die 56. ADAC Westfalenfahrt hätte am 29. März 2008 den Saisonauftakt zur BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft 2008 bilden sollen. Am Donnerstag vor der geplanten Veranstaltung musste der erste Lauf des Jahres jedoch aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Durch die winterlichen Temperaturen und die teilweise schneebedeckten Auslaufzonen konnte die Sicherheit der Teilnehmer nicht gewährleistet werden. Zu diesem Entschluss kamen Rennleiter Peter Bröcher, der Leiter der Streckensicherung, Peter Machelet, und VLN-Vorstandsprecher Hans Jürgen Hilgeland zusammen mit Mitarbeitern der Nürburgring GmbH bei einer Ortsbegehung.

30 Jahre BMW M1:Urvater ohne Nachfolger

30 Jahre BMW M1: Urvater ohne Nachfolger

Als im Herbst 1978 der 64. Pariser Automobil Salon seine Pforten öffnete, stand ein superflaches, überaus dynamisch gezeichnetes Auto im Mittelpunkt des Interesses: Der BMW M1, 1140 Millimeter hoch, 204 kW oder 277 PS stark und deutlich über 260 km/h schnell. Exakt 100.000 Mark kostete der Supersportwagen 1978. Dafür bekam man vier BMW 323i, und ein paar Extras waren auch noch drin.

Alfa Romeo Mi.To:Mailand und Turin sind Paten

Alfa Romeo Mi.To: Mailand und Turin sind Paten

Der kommende kompakte Alfa heißt "Mi.To" und verbindet in diesem Namen Vergangenheit und Zukunft der Marke. "Mi" steht für Milano (Mailand), die Stadt der Mode, in der das Design des Fahrzeugs entstand - und "To" für Torino (Turin), die Stadt der Technik, in der es gebaut wird. Als erstes neues Modell nach dem 8C Competizione übernimmt der Mi.To Merkmale von dieser Stil- und Technikikone.

Saab 9-X BioHybrid Concept:Kompakt und stark

Saab 9-X BioHybrid Concept: Kompakt und stark

Die Studie Saab 9-X BioHybrid Concept zeigt, wie ein zukünftiges Kompaktmodell von Saab aussehen könnte. Als Zielgruppe wird eine Klientel anvisiert, die fortschrittliches Design, umweltverträgliche Leistungsentfaltung sowie High-Tech-Multimedia-Geräte in einem Auto erwartet, das zudem auch noch sportlichen Fahrspaß bieten soll. Angetrieben wird der Zweitürer von einem 200 PS starken 1,4-Liter-Turbomotor, der mit E85-Ethanol-Treibstoff betrieben wird und mit einem Hybridsystem der Konzernmutter General Motors gekoppelt ist. Der Schadstoffausstoß ist demnach: 105 Gramm CO2 werden pro Kilometer an die Umwelt abgegeben.

Jeep Renegade Concept:Buggy, aber Öko

Jeep Renegade Concept: Buggy, aber Öko

Zweisitzig, sportlich und minimalistisch ist der Renegade, mit dem Jeep das Konzept des kalifornischen Dune-Buggy technologisch auf den Stand des 21. Jahrhunderts hievt. Klettern oder Spaß am Strand verbindet der elektrisch angetriebene, offene Jeep mit komfortablem Verhalten auf der Strasse. Als Apologet des südkalifornischen Lebensstils besitzt der Jeep Renegade zwar einen Überrollbügel, aber kein Dach. Stattdessen kann das Ladedeck direkt hinter dem Cockpit mit verschiedenen Abdeckungen versehen werden. Denkbar sind ein einfacher glatter Deckel oder auch spezielle Aufsätze zur Befestigung von Moutain-Bikes oder Kajaks. Aber auch ein Jet-Ski könnte geladen werden.

Dodge Zeo:Hochgespannt

Dodge Zeo: Hochgespannt

Die Dodge Studie Zeo (Zero Emissions Operation) ist ein viersitziger Sportwagen im klassischen 2+2-Stil. Der Antrieb erfolgt rein elektrisch und bezieht seine Energie aus einem 64 kWh Lithium-Ionen-Batteriemodul, das dem Zeo eine Reichweite von mindestens 400 Kilometern verleihen soll. Ein 272 PS starker Elektromotor treibt die Hinterräder an und beschleunigt den Dodge in weniger als sechs Sekunden aus dem Stand auf 100 Kilometer pro Stunde.

Ferrari Daytona:Frontmotor-Ikone

Ferrari Daytona: Frontmotor-Ikone

5. Februar 1967 in Südflorida: Am Ende des berühmten 24 Stunden Rennens auf dem Kurs von Daytona überqueren drei Ferrari 330 P3 und P4 in V-Formation die Ziellinie. Ein spektakulärer Sieg, der für enthusiastische Ferraristi Anlass ist, die neue Frontmotor-Berlinetta, die auf dem Pariser Salon 1968 Publikumspremiere feiert, mit dem Namen "Daytona" zu versehen. Enzo Ferrari, ganz nüchterner Techniker, sieht die Dinge anders. Er gibt sich mit einer schlichten Kombination aus Zahlen und Buchstaben-Kürzeln zufrieden: 365 für den Hubraum eines Zylinders, GTB für die Karosserieform "Gran Turismo Berlinetta" sowie "4" für die Anzahl der Nockenwellen.

Morgan LifeCar:Wasserkraft

Morgan LifeCar: Wasserkraft

Zum erstenmal in der über hundertjährigen Firmengeschichte präsentieren die Traditionalisten von Morgan ein Konzeptfahrzeug. Formal an das Coupé Aeromax angelehnt, ist der Spaceframe des LifeCar mit einem Brennstoffzellenantrieb versehen, der für durchaus sportwagentypische Fahrleistungen sorgen soll. Hilfreich ist, dass das Drehmoment von Elektromotoren unerreicht ist. Um hohe Dauergeschwindigkeiten zu realisieren, hat man am Gewicht und an der Aerodynamik gefeilt. Trotzdem reckt sich eine traditionelle Morgan-Kühlermaske in den Wind.

VW in Genf:Comeback des Scirocco

VW in Genf: Comeback des Scirocco

Vor 34 Jahren wurde die erste Generation des Scirocco in Genf vorgestellt und hier findet auch das Comeback des Wolfsburger Sportwagens statt. Nachdem im letzten Jahr die Studie IROC einen Vorgeschmack auf den sportlichen VW gegeben hat, folgt nun das Serienmodell. Der Neue soll dank seines lang gestreckten Daches vier Erwachsenen Platz bieten und damit, wie der Vorgänger, absolute Alltagstauglichkeit bieten.

Bristol Zagato 406Z:Englisches aus Italien

Bristol Zagato 406Z: Englisches aus Italien

Was liegt näher bei einem Karosseriebauer wie Zagato, der seine Reputation mit Leichtbau und ausgefeilter Aerodynamik gewonnen hat, als die Zusammenarbeit mit einem Automobilhersteller, dessen Wurzeln in der Flugzeugindustrie liegen? Nach Ende des Zweiten Weltkriegs suchte der englische Bomberbauer Bristol nach neuen, attraktiven Geschäftsfeldern und sah im Automobilbau die Chance, die ganz speziellen Fertigkeiten aus dem Luftfahrzeugbau in der Friedensproduktion zu nutzen. Der Bristol Zagato 406Z verbindet die Fähigkeiten seiner Erbauer auf ganz eigene Weise.

Retromobile:La femme et la voiture

Retromobile: La femme et la voiture

Die Überschrift der diesjährigen Veranstaltung lautete "Die Frau und das Auto". Wer allerdings historische Einparkhilfen oder eine Übersicht über die Entwicklung des Schminkspiegels in 100 Jahren Autogeschichte erwartete, wurde bitter enttäuscht. Es war eine Retromobile, wie man sie gewohnt ist, mit französischen Autos als Schwerpunkt und einer Reihe von Schmuckstücken aus dem Rest der Welt, für die alleine sich die Anreise schon gelohnt hätte.

500 Abarth:Kleiner Skorpion

500 Abarth: Kleiner Skorpion

Carlo Abarth, der Turiner PS-Zauberer der 1960er Jahre, hatte ein Faible für Fiats Kleinsten. Der Abarth 595 SS auf der Basis des damaligen 500ers war zwar nicht wirklich schnell, überzeugte jedoch durch seine sportliche und sympathische Ausstrahlung. Auf dem kommenden Genfer Salon gibt nun ein neuer 500 Abarth sein Debüt: Sympathisch wie sein Vorgänger, dürfte der Neue auch durch seine Leistungsfähigkeit überzeugen. Im Centro Stile von Fiat entstand ein Hingucker, der den Esprit der 60er-Jahre in das Jahr 2008 überträgt.

Porsche GT3 RSR:Draufgepackt

Porsche GT3 RSR: Draufgepackt

Mit umfangreichen Modifikationen geht der stärkste Renn-Elfer in das neue Modelljahr. Der Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem Klassensiege bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und Spa sowie den Gesamtsieg bei den 24 Stunden Nürburgring feiern konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an den Start. Erkennungszeichen des neuen GT3 RSR ist die aerodynamisch verbesserte Frontpartie.

Peugeot 207 Spider Cup:Modifiziert ins zweite Jahr

Peugeot 207 Spider Cup: Modifiziert ins zweite Jahr

Mit technisch überarbeiteten Fahrzeugen und einem neuen Namen Peugeot THP Spider Cup tritt der 207 Spider Cup im Jahr 2008 zu insgesamt 16 Saisonläufen an. Die wichtigste technische Änderung betrifft dabei den Motor. Dank eines überarbeiteten Turbo-Systems steigt die Leistung der 1,6-Liter-Vierzylinder künftig von 175 auf 220 PS. Diese Modifikation findet sich nun auch im Namen der Serie mit der Abkürzung THP (für Turbo High Pressure) wieder. Größere Bremsen, eine überarbeitete Lenkung und Karosserieverbesserungen für mehr Abtrieb sind weitere Modifikationen.

Porsche GT3 Cup S:Siegertyp

Porsche GT3 Cup S: Siegertyp

Der neue GT3 Cup S basiert auf dem Straßensportwagen GT3 RS, ist aber ausschließlich für Rennzwecke konzipiert. Der Rennwagen wird in internationalen Meisterschaften eingesetzt, die nach dem FIA GT3-Reglement ausgetragen werden. Der 3,6-Liter-Boxermotor ist weitgehend identisch mit dem Triebwerk, das im Porsche Mobil1-Supercup und den internationalen Carrera Cups zum Einsatz kommt. Die Leistung wurde jedoch um 20 auf nun 440 PS bei 8.000 Umdrehungen pro Minute gesteigert. Das maximale Drehmoment stieg um zehn auf 430 Nm bei 7.250 Umdrehungen pro Minute.

Ford Ecoboost:Geringerer Verbrauch, weniger Emissionen

Ford Ecoboost: Geringerer Verbrauch, weniger Emissionen

Verbrauchseinsparungen von bis zu 20 Prozent bietet eine neue Motorenfamilie von Ford. Die "EcoBoost"-Vier- und Sechszylindermotoren kombinieren eine moderne Benzin-Direkteinspritzung mit Turbo-Aufladung. Die EcoBoost-Motoren werden auf dem nordamerikanischen Markt in Modellen von Ford, Lincoln und Mercury zum Einsatz kommen und sollen noch nicht ausgeschöpfte Potenziale des Otto-Motors auf ein neues Entwicklungsniveau heben.

Mercedes-Benz SL:Frisch gemacht

Mercedes-Benz SL: Frisch gemacht

Mit einer neuen Generation der SL-Klasse setzt Mercedes-Benz im Frühjahr 2008 die lange Tradition seiner Sportwagen fort. Bei der Konzeption und Gestaltung der neuen Generation der SL-Klasse haben die Stuttgarter Anleihen beim McLaren SLR und beim Coupé CLS genommen. Dazu gehören neben der markanten Pfeilung der Frontpartie vor allem die Scheinwerfer, die weit in die Kotflügel ragen und die Breitenwirkung des Frontdesigns betonen. Zwischen diesen befindet sich eine breite Kühlermaske, die durch ihre Pfeilung Sportlichkeit symbolisiert.

Cadillac CTS Coupé Concept:Klassischer 2+2-Sitzer

Cadillac CTS Coupé Concept: Klassischer 2+2-Sitzer

In Detroit zeigt Cadillac eine Studie für ein CTS Coupé. Für Clay Dean, verantwortlich für das Cadillac-Design, ist es ein Wegweiser für die Entwicklung der Formensprache: Das CTS Coupé Concept steht in einer Linie mit Cadillac-Modellen wie dem 1975er Seville, dem Evoq von 1999 und dem Sixteen von 2003. Diese Autos verkörperten jeweils zu ihrer Zeit den Charakter der Marke.

28. Januar 1938:Bernd Rosemeyer stirbt bei Rekordversuchen

28. Januar 1938: Bernd Rosemeyer stirbt bei Rekordversuchen

Die Rivalität zwischen Mercedes und der Auto Union und zwischen Caracciola und Rosemeyer führt im Januar 1937 zu riskanten Weltrekordversuchen, denen Bernd Rosemeyer vor siebzig Jahren zum Opfer fällt.

Ford F-150:Der letzte Amerikaner

Ford F-150: Der letzte Amerikaner

Ford hat den beliebtesten Pickup des nordamerikanischen Marktes einer umfassenden Überarbeitung unterzogen. Der F-150 ist eine amerikanische Ikone, von der seit 1948 über 33 Millionen Exemplare vom Band liefen. Die Ingenieure, Entwickler und Designer von Ford überarbeiteten den Laster bis ins Detail - angefangen beim neuen Design mit dem von drei massiven Querrippen geprägten Kühlergrill über das geräumigere und aufgewertete Interieur, der großen Vielfalt an Modell- und Ausstattungsvarianten bis hin zu umfangreichen Verbesserungen - so zum Beispiel die neue, verwindungssteifere und gewichtsreduzierte Chassisstruktur, die sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch, die Fahrdynamik und -sicherheit sowie die zulässigen Anhängelasten auswirkt.

BMW M3:Cabrio und neues Getriebe

BMW M3: Cabrio und neues Getriebe

Die Modellfamilie des BMW M3 wird mit der dritten Karosserievariante nach Coupé und Limousine, dem BMW M3 Cabrio, weiter ausgebaut. Gleichzeitig präsentiert die BMW M GmbH ein für Hochdrehzahlmotoren ausgelegtes Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe, das das im Vorgänger angebotene SMG-Getriebe ablösen wird.

Lincoln MKT:Neue Wucht

Lincoln MKT: Neue Wucht

Lincoln betrachtet die Studie als Versuch über eine Reiselimousine der Zukunft. Der MKT ist ein fast 5,30 Meter langes und sehr geräumiges Fahrzeug mit Allradantrieb, das sich vor allem durch besondere Komforteigenschaften und einen deutlich reduzierten Verbrauch auszeichnen soll. Die Kraftstoffersparnis des groß dimensionierten Viertürers basiert auf einem ganzen Bündel aktueller Technologien wie etwa einer Kraftübertragung mit verbessertem Wirkungsgrad, einer elektrischen Servolenkung, einer besseren Aerodynamik und Gewichtsreduzierungen durch den Einsatz neuer Materialien. Auch der 3,5-Liter-V6-Motor zeigt sich recht genügsam: Die Kombination aus Benzindirekteinspritzung mit Turbo-Aufladung ermöglicht ein Einsparpotenzial von bis zu 20 Prozent und soll die Leistungsfähigkeit eines hubraumstarken V8 mit der Effizienz eines Sechszylinders verbinden.

Lamborghini Marzal:Schicke Vitrine

Lamborghini Marzal: Schicke Vitrine

1967 glänzt die Carrozzeria Bertone auf dem Genfer Salon mit einem avantgardistischen viertürigen Mittelmotorcoupé. Marcello Gandini, damals Chefstylist beim traditionsreichen italienischen Automobilgestalter, hat einen Flügeltürer mit überaus großzügiger Verglasung entworfen. Leitmotiv des Designs ist das Hexagon: Sowohl Heckabdeckung als auch die Frontmaske zeigen sechseckige Formen und auch im Innenraum, namentlich am Instrumenträger, findet sich das gleiche Muster in immer neuen Variationen.

Ford Explorer America:Die nächste Generation

Ford Explorer America: Die nächste Generation

Die Studie Explorer America bietet einen Ausblick auf die nächste Serienversion des speziell in den USA erfolgreichen Geländewagen-Klassikers. Das Konzeptfahrzeug zeigt eine Vielzahl von Detailmodifikationen und wartet mit der neuen EcoBoost-Motortechnologie auf -eine Benzindirekteinspritzung mit zusätzlicher Turboaufladung - die ab 2010 Einzug in die Serie halten soll. Ford geht hier von einem Verbrauch aus, der je nach Motorisierung um bis zu 30 Prozent niedriger liegt.

Audi R8 V12 TDI concept:500 PS und 1.000 Newtonmeter

Audi R8 V12 TDI concept: 500 PS und 1.000 Newtonmeter

Dieses Konzeptfahrzeug auf der Basis des R8 feiert die Erfolge von Audi in der American Le Mans Serie mit dem R10 TDI-Dieselprototyp. Ein V12 TDI mit sechs Litern Hubraum treibt den experimentellen Mittelmotorsportwagen an. 500 PS und ein Drehmoment von 1.000 Newtonmetern beschleunigen den Audi R8 in nur 4,2 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer - die Höchstgeschwindigkeit liegt bei deutlich über 300 km/h. Das maximale Drehmoment liegt bereits bei 1.750 1/min an.

Lancia Lounge Berlin:Markeninszenierung in der Friedrichstrasse

Lancia Lounge Berlin: Markeninszenierung in der Friedrichstrasse

Seit Anfang des 20. Jahrhunderts steht die italienische Nobelmarke dank avantgardistischer technischer Innovationen und hohem ästhetischem Anspruch für Noblesse und verfeinerte Lebensart. Um die reiche Markenkultur jenseits der angestammten Händlerschaft erlebbar zu machen, wird das italienische Unternehmen im Verlauf der nächsten Jahre mehrere Café-Lounges in europäischen Metropolen eröffnen. Besuchern wird dort bei Drinks, Snacks und Kaffee der Gehalt der Marke auf neuen Wegen nahegebracht. Den Anfang macht ab dem 2. Februar 2008 das "Lancia Berlin Friedrichstraße".

Mitsubishi Concept-RA:Agiles Diesel-Sportcoupé

Mitsubishi Concept-RA: Agiles Diesel-Sportcoupé

Mitsubishi präsentiert auf der Detroit Motor Show 2008 die Coupéstudie Concept-RA, die dank eines leistungsstarken und effizienten Dieselantriebs sportliche Dynamik mit hoher Umweltfreundlichkeit verbinden will. Der Concept-RA - RA steht für "Road Aggressive" - will zeigen, dass Fahrvergnügen und Umweltverantwortung nicht im Widerspruch zueinander stehen.

G-Power Hurricane:Schnell wird schneller

G-Power Hurricane: Schnell wird schneller

Der BMW M5 mit V10-Motor und einer Leistung von 507 PS gehört zweifellos zu den Schnellsten im Lande. Der Tuner G-Power im bayerischen Aresing zeigt mit dem "Hurricane", dass hier noch mehr geht. Die leistungsgesteigerte Limousine ist der schnellste und stärkste straßenzugelassene BMW der Welt. 340 Stundenkilometer Spitze geht die 730 PS starke Hochleistungslimousine mit dem G-Power Evo II Bi-Kompressorsystem.

Quadrifoglio Verde:Das Alfa-Kleeblatt kehrt zurück

Quadrifoglio Verde: Das Alfa-Kleeblatt kehrt zurück

Schon 1923 zierte das grüne Glückssymbol zum ersten Mal einen Alfa Romeo Rennwagen. Der RL Targa Florio war der erste in einer Reihe mit so illustren Charakteren wie dem 1951er Weltmeister Alfa 159 und den berühmten 33er Prototypen, die ab Ende der 1960er Jahre zum Einsatz kamen und 1977 den Sportwagentitel errangen. Aber auch die schnellsten der Serienwagen wie 1900 Sprint, Giulietta ti, Giulia Sprint Zagato, Giulia TZ 2 oder Giulia GTA wiesen sich durch das Kleeblatt als besonders leistungsfähig aus. Nun bringt Alfa Romeo das "Quadrifoglio Verde" als Marke für die neuen Spitzenmodelle der 147er- und GT-Baureihe wieder zurück auf die Straße.

Pegaso Z 102:Spanisches Vollblut

Pegaso Z 102: Spanisches Vollblut

Ungeachtet der hochgerühmten Luxusmarke Hispano-Suiza, die vor dem Zweiten Weltkrieg internationales Renomée besaß, gab es im Spanien der 1950er Jahre keine nennenswerte Automobilindustrie. Die Reste des Luxusherstellers waren in Staatsbesitz und bauten unter dem Dach der E.N.A.S.A. (Empresa Nacional de Autocamiones S.A.) Lastwagen der Marke Pegaso. Um die Qualität der Podukte zu verbessern und die Motivation der Mitarbeiter zu erhöhen, fasst man in Barcelona den Plan, einen Hochleistungs-Sportwagen aufzulegen, der gegen stärkste internationale Konkurrenz bestehen kann. Dazu ist technische Kompetenz nötig, und diese verpflichtet man in Person des spanischen Ingenieurs Wilfredo Ricart, der 1940 bei Alfa Romeo maßgeblich an der Entwicklung des Mittelmotor-Alfa Romeo Tipo 512 für den Grand-Prix-Sport beteiligt war. 1951 steht Ricarts spanischer Sportwagen auf dem Pariser Salon.

Ferrari 712:Der größte von allen

Ferrari 712: Der größte von allen

Der Ferrari 712, letzter Akt im immer halbherzig gebliebenen Can-Am-Engagement der Italiener, stammt vom Fünfliter-Sportwagen 512 S ab. Dieser trat - schön zwar, aber wenig erfolgreich - in der Saison 1970 gegen Porsches Überflieger 917 in der Marken-Weltmeisterschaft an. Schon in der Saison 1971 werden die 512 nicht mehr werksseitig eingesetzt - man konzentriert sich in Maranello auf den neuen Dreiliter 312 PB, der schon dem ab 1972 geltenden Reglement entspricht. Ende 1970 gibt es für die zahlreichen Kundenteams aber noch eine Evolution des Fünfliters. Diese Ausbaustufe, der 512M, debütiert 1970 in Zeltweg und dominiert das Rennen lange Zeit. Der 712 basiert auf diesem Chassis, das später mit einem stärkeren Motor ausgerüstet und 1971 auch in Monza beim europäischen Can-Am-Pendant, der Interserie, eingesetzt wird.

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