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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check Januar 2008

Neue Diesel für Fiat Bravo

pfeil  Neue Diesel für Fiat Bravo

Fiat rüstet den Bravo beim Antrieb auf: Der Fünftürer erhält zwei neue Turbodieseltriebwerke mit 1.6-Liter Hubraum. Die beiden Vierventil-Multijet-Diesel unterscheiden sich in der Leistungscharakteristik. Die kleinere Variante mobilisiert 105 PS bei 4.000 U/min, das maximale Drehmoment beträgt 290 Nm bei 1.500 U/min. Das mit einem Turbolader kombinierte Triebwerk beschleunigt den Fiat Bravo in 11,3 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bietet eine Höchstgeschwindigkeit von 187 km/h und verbraucht innerstädtisch 6,3 l/100 km, außerstädtisch 4,1 l/100 km und kombiniert 4,9 l/100 km. Es ist mit einem Sechsgang-Getriebe kombiniert, im Sommer folgt ein sechsstufiges Dualogic-Automatikgetriebe. Das Multijet-Triebwerk erfüllt bereits die künftige Euro 5-Norm und emittiert pro Kilometer 129 Gramm CO2. Die stärkere Version des 1.6-Liter-Vierventil-Diesels ist mit einem Turbolader mit variabler Geometrie ausgerüstet, leistet 120 PS bei 4.000 U/min und erreicht bei 1.500 U/min ein maximales Drehmoment von 300 Nm. Die kompakte Mittelklasselimousine beschleunigt mit diesem Antrieb in 10,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von 195 km/h und verbraucht 6,3 l/100 km (innerstädtisch), 4,1 l/100 km (außerstädtisch) und 4,9 l/100 km (kombiniert). Auch die leistungsstärkere Version ist mit einem Sechsgang-Getriebe kombiniert und erfüllt die künftige Euro 5-Norm. Damit ist der Fiat Bravo das erste Fahrzeug in seinem Segment, das diese Vorgaben erfüllt. Er verfügt in der Leistungsklasse bis 200 PS über das höchste spezifische Drehmoment im Vergleich zur Hubraumgröße, und er muss als einziges Fahrzeug in seiner Klasse nur alle 35.000 km zur Wartung. rr

Porsche RS Spyder:

pfeil  Porsche RS Spyder: Wintertest in Sebring

Der neue RS Spyder für die American Le Mans Series 2008 hat seine erste Bewährungsprobe bestanden. Zum Auftakt des offiziellen Wintertests in Sebring spulten die in Weissach entwickelten und gebauten Sportprototypen ohne Probleme ihr Pensum ab. Mit dem Wintertest wird der Countdown für den Saisonstart am 15. März eingeläutet, wenn auf dem Flugplatzkurs in Florida das traditionelle 12 Stunden-Rennen ausgetragen wird. Über den Winter wurde das Fahrzeug in verschiedenen Bereichen weiterentwickelt. Speziell die Aerodynamik - eine neue Nase und ein neuer Heckflügel kamen zum Einsatz - wurde optimiert. Auch am Motor wurde mit Blick auf den Benzinverbrauch und eine verbesserte Fahrbarkeit gearbeitet. Weitere Testaufgaben waren die grundsätzliche Abstimmung des RS Spyder für die holprige Strecke, außerdem probierte man neue Reifen aus. rr

Audi R10 TDI:

pfeil  Audi R10 TDI: Joest bestreitet Le Mans Serie

Jetzt ist es offiziell: Mit einer hochkarätigen Fahrermannschaft steigt Audi in der Motorsport-Saison 2008 in die europäische Le Mans-Serie (LMS) ein. Bei allen Rennen der vom Automobile Club de l Ouest (ACO) organisierten Langstrecken-Meisterschaft setzt das Audi Sport Team Joest zwei Audi R10 TDI der neuesten Generation für Dindo Capello (Italien) und Allan McNish (Schottland) sowie Alexandre Prémat (Frankreich) und Mike Rockenfeller (Deutschland) ein. Erstmals seit dem Einstieg in den Langstrecken-Sport vor zehn Jahren bestreitet Audi damit werksseitig eine Sportwagen-Rennserie in Europa. "Bisher haben die europäischen Fans den R10 TDI nur bei den 24 Stunden von Le Mans zu sehen bekommen", erklärt Audi Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. "Wir freuen uns sehr, dass wir in den vergangenen Monaten gemeinsam mit dem ACO die Basis geschaffen haben, unsere Diesel-Sportwagen auch bei den klassischen europäischen 1000-Kilometer-Rennen an den Start bringen zu können. Die Le Mans-Serie hatte bereits im vergangenen Jahr ein überaus attraktives Starterfeld. Das Werksengagement von Audi wird die Meisterschaft sicher noch weiter aufwerten." Die Läufe der europäischen Le Mans-Serie sind alle zwischen fünf und sechs Stunden lang und damit echte Langstrecken-Rennen, bei denen es auf Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und geringen Kraftstoffverbrauch ankommt alles Kriterien, die Audi besonders wichtig sind. pt

Kostenlos Parken

pfeil  Kostenlos Parken

Das Internetprtal www.gratisparken.de informiert über mehr als 1000 Parkplätze in Deutschland zum Nulltarif. Diese kostenlosen Parkplätze sind in einer Parkplatz-Datenbank enthalten, die - auch durch Mithilfe der Benutzer - immer weiter ausgebaut wird. Die nach Bundesland, Stadt und Stadtteil sortierten Abstellplätze lassen sich via Internet oder über WAP-fähige Mobiltelefone abfragen. Komfortabler wird die Suche nach einem kostenlosen Parkplatz durch die ebenfalls kostenlos angebotenen Plug-ins für Navigationssysteme. Die dafür notwendige Geokodierung, das heißt, die Erfassung der Längen- und Breitengrade der einzelnen Parkmöglichkeiten, machen es auch möglich, beispielsweise mit "Google Earth" von zu Hause aus auf Parkplatzsuche zu gehen. rr

Fiat Blue&Me Map:

pfeil  Fiat Blue&Me Map: Navi für den 500er

Die Turiner bieten für den neuen 500 das portable Navigationssystem Blue&Me Map an, das auf das Infotainment-System Blue&Me aufsetzt, das in den Ausstattungslinien Lounge und Sport bereits serienmäßig eingebaut ist. Der Preis inklusive Deutschlandkarte beträgt hier 249 Euro, während in der Basisversion Pop für das Gesamtpaket 549 Euro fällig sind. Die Navigation ist komplett in die Funktionen von Blue&Me integriert, die etwa aus einer Bluetooth-Funkfreisprechanlage inklusive Sprachsteuerung für das Handy, USB-Port zum Abspielen von MP3, WMA und WAV-Dateien, SMS Message Reader sowie einer Steuerung über Tasten am Lenkrad bestehen. Wie alle portablen Navigationssysteme erlaubt Blue&Me Map die Nutzung aller eingebauten Multimedia-Anwendungen auch außerhalb des Fahrzeugs - vom MP3-Player übers Foto anschauen bis zum Abspielen von Videos. Und auch für zukünftiges Infotainment ist der neue Fünfhunderter mit seinem speziellen Docking-Port auf dem Armaturenbrett gerüstet. rr

Lola B08/80 Coupé

pfeil  Lola B08/80 Coupé

Für die Le Mans-Series 2008 und die kommenden 24 Stunden von Le Mans hat die englische Sportwagenschmiede Lola ein neues Coupé entwickelt. Neben einem überarbeiteten Fahrwerk und einem optimierten Monocoque versprechen sich die Engländer wichtige Vorteile durch die im Vergleich zum Spyder deutlich bessere Aerodynamik. Der sowohl für die LMP2- als auch die LMP1-Klasse angebotene Prototyp feierte seine Publikumspremiere auf der 'Autosport International Show' in Birmingham. Das tschechische Charouz-Team, bislang mit dem offenen Lola am Start, will das Coupé mit einem Aston-Martin-V12 bestücken und beim Klassiker an der Sarthe an den Start bringen. Die englische Nobel-Sportwagenschmiede hat bereits technische Unterstützung zugesagt. Gefahren wird der Lola-Aston von Stefan Mücke, Tomas Enge und Teameigentümer Jan Charouz. rr

BMW X6 gewinnt Auszeichnung

pfeil  BMW X6 gewinnt Auszeichnung

Das neue Münchener SUV-Coupé wurde auf der North American International Auto Show 2008 in Detroit mit dem EyesOn Design Award ausgezeichnet. Die Trophäe wird alljährlich im Rahmen der Show vergeben. Die Jury - BMWs Chefdesigner Chris Bangle und andere Designer der weltweit wichtigsten Automobilhersteller vergeben den Preis - würdigten den BMW X6 als die Innovation im Segment der SUV-Modelle. In der Begründung für die Auszeichnung wird der besondere Charakter des Sports Activity Coupés hervorgehoben: "Der BMW X6 demonstriert seine souveräne Präsenz in einem wirklich innovativen Automobil-Design, das die sportliche Eleganz eines großes BMW Coupés mit dem kraftvollen Auftritt eines BMW Sports Activity Vehicle kombiniert. Diese einzigartige Kombination erreicht kein anderes Fahrzeug weltweit." rr

Audi RS 6 Avant

pfeil  Audi RS 6 Avant

Mit einem neu entwickelten V10-Triebwerk mit FSI-Direkteinspritzung und Biturbo-Aufladung sowie permanentem Allradantrieb geht der neue RS 6 Avant an den Start. 580 PS und ein Drehmoment von 650 Nm bieten ein Maximum an Kraft und Dynamik. Der Biturbo-V10 beschleunigt den Audi aus dem Stand in 4,6 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis zur elektronisch begrenzten Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h, die optional auf 280 km/h angehoben werden kann. Die sechsstufige tiptronic leitet den Vortrieb auf einen quattro-Antrieb, der mit leicht heckbetonter Auslegung die Agilität betont. Das Sportfahrwerk besteht aus einem fluidmechanischen System mit der Bezeichnung Dynamic Ride Control DRC. Dieses steuert die Stoßdämpfer mit höchster Geschwindigkeit, die Dämpfungscharakteristik lässt sich im Sportfahrwerk plus auf Wunsch in drei Stufen regeln. Aluminium-Räder mit 19 Zoll Durchmesser sind Serie, 20-Zöller gibt es optional. Hinter ihnen stecken auf Wunsch Keramikbremsscheiben an Vorder- und Hinterachse. Der neue Audi RS 6 wird zunächst nur als Avant mit bis zu 1660 Liter Gepäckraumvolumen angeboten. Die Markteinführung erfolgt im April 2008, der Grundpreis liegt in Deutschland bei 106.900 Euro inklusive Mehrwertsteuer. rr

Audi A3 Cabriolet

pfeil  Audi A3 Cabriolet

Mit dem kompakten Cabriolet geht die Ingolstädter Marke in ein weiteres Segment. Das Cabriolet ist neben dem Dreitürer und dem Sportback das dritte Mitglied der A3-Familie. Bemerkenswert ist, dass Audi gegen den Trend am Stoffverdeck festhält. Dieses zeichnet sich durch ein geringes Gewicht und gute Passgenauigkeit aus. Es lässt sich mit einer hydraulisch betätigten Kinematik in neun Sekunden öffnen. Das Stoffverdeck steht in einer halb- und einer vollautomatischen Ausführung - letztere als schall- und wärmegedämmtes Akustikverdeck - zur Wahl. Im Innenraum finden vier Personen Platz. Die umklappbaren Fondlehnen, die im Verhältnis 50:50 geteilt sind, lassen sich vom Gepäckraum aus entriegeln. Eine breite und hohe Durchladeöffnung vergrößert dann den Gepäckraum von 260 auf 674 Liter. Das A3 Cabriolet läuft mit zwei TFSI- und zwei TDI-Motoren vom Band. Alle vier Antriebe sind Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Die Leistungs-Spanne reicht von 105 PS bis 200 PS. Auf Wunsch erhältlich ist das Doppelkupplungsgetriebe S tronic mit sechs Gängen. Die Vierlenker-Hinterachse, die die Längs- und Querkräfte getrennt verarbeitet, vereint Sportlichkeit mit gutem Komfort. Optional steht ein Sportfahrwerk zur Verfügung. rr

Porsche RS Spyder:

pfeil  Porsche RS Spyder: Einer für Europa, einer für Amerika

Die Regelwerke für den Prototypensport in Europa und Amerika entwickeln sich bedauerlicherweise auseinander. Deshalb wird es den Porsche RS Spyder 2008 in zwei Ausführungen geben. In der American Le Mans Series (ALMS) müssen die Sportprototypen der LMP2-Klasse mit 800 Kilogramm Mindestgewicht antreten. Im Vorjahr brachten die in Weissach entwickelten und gebauten Rennfahrzeuge 775 Kilogramm auf die Waage. Das Tankvolumen beträgt unverändert 90 Liter. Ein noch höheres Zusatzgewicht verordnet das Reglement dem RS Spyder bei den 24 Stunden von Le Mans und bei den Rennen der Le Mans Series (LMS). Hier müssen Fahrzeuge der LMP2-Kategorie mit einem Mindestgewicht von 825 Kilogramm an den Start gehen. Gleichzeitig wird das Gewichtslimit der LMP1-Fahrzeuge um 25 kg auf 900 kg herabgesetzt. Das Tankvolumen der LMP2-Fahrzeuge wurde gegenüber dem Vorjahr um zehn auf 80 Liter reduziert. Generell müssen die LMP2-Fahrzeuge mit mehr als 200 PS weniger Motorleistung auskommen, als die Fahrzeuge in der LMP1. "In Europa wurde die Gewichtsdifferenz auf 75 Kilogramm halbiert. Die Reduzierung des Tankvolumens auf 80 Liter bedeutet bei einer normalen LMS-Renndistanz von 1000 km mindestens einen zusätzlichen Tankstopp. Damit werden die RS Spyder-Kunden in Europa deutlich hinter den LMP1-Teams liegen, so Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. In der American Le Mans Serie werden die erfolgreichen RS Spyder mit zusätzlichen 25 Kilogramm belastet, das Tankvolumen beträgt 90 Liter. Die Chancen auf Gesamtsiege in der Saison 2008 haben sich so deutlich verschlechtert. Antriebsseitig kommt wieder der 3,4 Liter-V8 Motor zum Zug, der 476 PS bei 9800/min leistet und ein Drehmoment von 370 Nm bei 7.500/min entwickelt. rr

Transsyberia Rallye 2008

pfeil  Transsyberia Rallye 2008

Die fünfte Auflage der Transsyberia Rallye, einer der weltweit härtesten Rallyes für seriennahe Fahrzeuge, geht am 11. Juli in Moskau an den Start. Maximal 50 Teams werden am 11. Juli in Moskau die beschwerliche Reise nach Ulaanbaatar in Angriff nehmen immer gen Osten über rund 7.000 lange Kilometer. Der Ural, das sumpfige sibirische Tiefland, die bis zu 3.700 Meter hohen Pässe des Altai-Gebirges und die Ausläufer der Wüste Gobi sind einige der Hürden, die die Teilnehmer auf der Tour von der russischen in die mongolische Hauptstadt zu bewältigen haben. Die gering entwickelte Infrastruktur in vielen Teilen der Route zwingt nicht nur zu Übernachtungen im Zelt und den Verzicht auf Komfort, sondern auch zu einigen Umwegen, um zum Beispiel den Kraftstoffnachschub für die Fahrzeuge zu gewährleisten. Bevor die Teilnehmer am 25. Juli ihr Ziel Ulaanbaatar erreichen, müssen sie diverse Sonderprüfungen absolvieren, die sich über Hunderte von Kilometern ziehen. Die Teilnehmer brauchen nicht nur die Fähigkeit, das Gelände bei Fluss und Sumpfdurchquerungen richtig zu lesen, sondern auch die entsprechende Taktik ist gefragt. Denn bei der Transsyberia Rallye ist nicht die Geschwindigkeit der Schlüssel zum Erfolg. Alle Fahrzeuge müssen Serienstandard aufweisen, nur die im Reglement zugelassenen technischen Änderungen sind erlaubt. Wir wollen kein Wettrüsten der Technik und keine Teams, die mit Millionenbudgets antreten müssen , so Richard Schalber, Leiter der Transsyberia Rallye. Die Teilnahmegebühr beträgt 2500,00 Euro pro Person für 14 Tage. Anmelden kann sich jeder, der das Regelwerk anerkennt, und das ab sofort bis zum 2. Mai auf www.transsyberia-rallye.com. pt

KIA KND-4

pfeil  KIA KND-4

Die neue SUV-Studie repräsentiert das Design und die Technologien der koreanischen Marke. Das Außendesign will die Trennung zwischen urbanem Design und Offroad-Formen aufheben. Ausgeprägte Schulterlinien, dynamisch geformte Seitenfenster und eine schwungvolle C-Säule geben dem KND-4 einen Coupé-Look, während kurze Überhänge gute Geländetauglichkeit signalisieren. Der Innenraum bietet Metall-Oberflächen auf dem Boden, an der Armaturentafel und an den Türverkleidungen sowie eine indirekte Beleuchtung, die von den Metallflächen reflektiert wird. Zudem ist hier moderne IT-Technologie installiert, die den Fahrer mit allen Informationen über das Fahrzeug und dessen Umgebung versorgt. So ist die Zentralkonsole mit einem AMOLED-Display (Active Matrix Organic Light Emitting Diode) ausgestattet, dessen sehr dünner Bildschirm einen extrem weiten Betrachtungswinkel und höchsten Kontrast bietet. Ein 2,2-Liter-Dieselmotor mit vier Zylindern und variabler Turbinengeometrie (VGT) treibt alle vier Räder der Studie an. rr

Produktionsrekord in Goodwood

pfeil  Produktionsrekord in Goodwood

Rolls-Royce meldet für 2007 eine Steigerung der Fahrzeugverkäufe um 25% gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 1010 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit wurde erstmalig in der Geschichte des Hauses eine vierstellige Produktionszahl erreicht. Von den gelieferten Fahrzeugen waren 75% Phantom Limousinen, ein Volumen, das sich leicht über dem Vorjahresniveau bewegt. Zur deutlichen Steigerung des Ergebnisses trug das neue Phantom Drophead Coupé bei, das seit Sommer 2007 lieferbar ist, und dessen Nachfrage eine Produktionssteigerung durch Sonderschichten im Werk Goodwood erforderlich machte. 40% der 2007 gefertigen Rolls-Royce wurden in die USA geliefert. dr

Mazda Furai

pfeil  Mazda Furai

Der Furai basiert auf dem Chassis des französischen LMP 2-Prototypen Courage C65, der bei Langstreckenrennen in Amerika und Europa eingesetzt wird. Mit dem Konzeptfahrzeug, das auf der North American International Auto Show 2008 in Detroit der Öffentlichkeit präsentiert wird, feiert Mazda den 40. Geburtstag des Kreiskolbenmotors. In Erwartung künftiger Regeländerungen in der ALMS wurde ein geschlossenes Cockpit konstruiert, das besser zu einem zukünftigen Produktionsfahrzeug passen soll. Als Motor kommt aber wiederum der 450 PS starke Kreiskolbenmotor (R20B) mit drei Rotoren zum Einsatz. Dieser wird mit einem 100-prozentigen Zellulose-Ethanol-Kraftstoff betrieben, der von BP entwickelt wurde. Damit ist der Furai ebenso dynamisch wie umweltverträglich. Für die Optimierung der Aerodynamik haben die Mazda Designer und Ingenieure eng mit dem Motorsport-Spezialisten Swift Engineering zusammengearbeitet. Luftwiderstand, Anpressdruck, Auftrieb und Ästhetik wurden am Computer in aufwendigen Software-Prozessen entwickelt und getestet. Im Gegensatz zum rationalen Interieur eines Rennwagens fällt das Cockpit des Konzeptfahrzeugs komfortabel und dennoch funktional aus. In das Lenkrad wurden ein elektronisches Display und Schaltwippen integriert, die Fahrgastzelle ist so breit, dass zwei Passagiere genügend Kopf- und Schulterfreiheit sowie eine gute Rundumsicht haben. Vorne angelenkte Schwingtüren erlauben einen bequemen Einstieg. Die dunkle Lackierung mit roten und orangefarbenen Akzenten geht auf den Mazda 787B-Wankel-Rennwagen zurück, der 1991 die 24 Stunden von Le Mans gewann - bis heute der einzige japanische Sieg beim Langstrecken-Klassiker. rr

Lancia:

pfeil  Lancia: Für ein Jahr gratis tanken

Angesichts steigender Rohstoff- und Kraftstoffpreise setzt Lancia ein Zeichen: Ab dem 1. Januar 2008 tankt jeder Käufer eines neuen Musa oder Ypsilon bis zu einem Höchstbetrag von 1.100 Euro ein Jahr lang gratis. So können sie mit hochwertigen und verbrauchsarmen Modellen Premium fahren und gleichzeitig Economy zahlen . Das Angebot gilt im gesamten Bundesgebiet für das Tankstellennetz des Kooperationspartners Shell. Bei der Fahrzeugübernahme erhalten die Neufahrzeugbesitzer eine Prepaid-Tankkarte, mit der sie ihre Tankfüllungen bequem und schnell begleichen. pt

Nissan Forum

pfeil  Nissan Forum

Die Studie Forum, Konzept für einen familienfreundlichen Großraum-Van der Zukunft, bietet Erwachsenen und Kindern zwei unterschiedliche Bereiche im Fahrzeug. Während im vorderen Abteil den Erwachsenen fortschrittliche Informationstechnik angeboten wird, ist der Fond auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten und bietet Monitore für Filme oder Computerspiele. Eine integrierte Mikrowelle für den Snack zwischendurch ist sowohl von den vorderen wie den mittleren Sitzplätzen aus erreichbar. Ein besonderes Detail der Studie sind die elektrisch entweder um 90 Grad zu jeder Seite oder gemeinsam um 180 Grad drehbaren Einzelsitze der zweiten Reihe. Die Rotation im rechten Winkel erlaubt eine Sitzstellung wie auf einer Tribüne ideal für Sportveranstaltungen. Die drehbaren Sitze sind auf einem gemeinsamen Gestell gelagert. Es ist aber auch möglich, die Sitze als Ganzes um 180 Grad zu drehen. Dann stehen sich die Zweierbank und die dreisitzige Rückbank gegenüber. Die vorderen Türen öffnen im Winkel von 90 Grad. B-Säulen fehlen, deshalb gestaltet sich der Einstieg zur zweiten und dritten Sitzreihe komfortabel, wozu auch die ohne Führungsschienen auskommenden Schiebetüren beitragen. In das Glasdach integriert sind versteckt angebrachte Sonnenblenden, die vor zu großer Aufheizung an heißen Tagen schützen. Auch wenn die als reines Konzept gedachte Studie für die Detroit Motor Show nicht mit einem Motor ausgestattet ist, favorisiert Nissan als mögliche Motorisierung einen Clean -Diesel oder andere umweltfreundliche Antriebe. Das Triebwerk wäre vorne installiert und würde seine Kraft über ein stufenloses CVT-Getriebe auf die Vorderräder leiten. pt

Corvette ZR1

pfeil  Corvette ZR1

Die neueste Version von Amerikas Spitzen-Sportwagen heißt Corvette ZR1. Der 6,2-Liter-V8 wird durch einen zusätzlich gekühlten Eaton-Kompressor zwangsbeatmet und leistet nun 620 PS und stemmt ein maximales Drehmoment von mehr als 800 Nm auf die Kurbelwelle. Beim Gangwechsel kommt eine manuelle Sechsgangbox zum Einsatz, die mit einer Doppelkupplung versehen ist - gebremst wird mit Doppelscheiben im Durchmesser von 260 mm. Diese Bremsen sind aus Keramik und sorgen im Zusammenspiel mit elektronisch geregelten Dämpfern und ESP für eine gute Beherrschbarkeit des Frontmotor-Sportwagens. Förderlich auf die Leistung wirkt sich zudem aus, dass massiv Gewicht reduziert wurde. Carbon, Aluminium und Kunststoff lassen so viele Pfunde purzeln, dass die aufgeladene Corvette nur noch 1520 Kilogramm wiegt. Der Preis dürfte bei etwa 120.000 Euro liegen, was für einen Sportwagen, der über 320 Stundenkilometer ist, konkurrenzlos billig sein dürfte. rr

Porsche Panamera Hybrid

pfeil  Porsche Panamera Hybrid

Porsche wird den neuen Panamera auch mit Hybrid-Antrieb auf den Markt bringen. Der Gran Turismo-Viertürer wird auf jene Komponenten vertrauen, die im Cayenne Hybrid zum Ende des Jahrzehnts auf den Markt kommen werden. Dank eines neu entwickelten Full-Parallel-Hybrid wird der Geländewagen dann weniger als neun Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Der neue Porsche Panamera wird der erste sportliche Viertürer, der mit dem sparsamen Full-Parallel-Hybrid angeboten wird. Das neu entwickelte Hybrid-System besteht im wesentlichen aus der im Kofferraum-Bereich platzierten Batterie-Einheit, einer Leistungselektronik und dem so genannten Hybrid-Modul zwischen Motor und Getriebe, in dem eine zusätzliche Kupplung und die Elektro-Maschine zusammengefasst sind. Je nach Fahrzustand kann das Hybrid-Modul entweder den Verbrennungs- oder den Elektro-Motor abkuppeln oder beide Antriebsysteme kombiniert betreiben. Der neue Gran Turismo Panamera wird 2009 jedoch zuerst mit Verbrennungsmotoren ausgerüstet, während ie Hybrid-Version je nach Markt-Situation später folgen wird. pt

Mercedes-Benz GLK

pfeil  Mercedes-Benz GLK

Mit der seriennahen Studie GLK zeigt Mercedes-Benz auf der Auto Show in Detroit einen neuen Kompaktgeländewagen, der im Herbst 2008 auf den Markt kommen soll. Das kompakte, 4,52 Meter lange Luxus-SUV verbindet gute Geländetauglichkeit mit hohem Straßenkomfort. Das G in der Typenbezeichnung ist eine Hommage an das G-Modell, L steht für Luxus und das K für kompakt. Der Geländegänger ist mit einem 2,2-Liter-Vierzylinder-Bluetec-Diesel ausgestattet, der 170 PS leistet und die Motorkraft mittels einer 7G-Tronic-Automatik auf den Boden bringt. Zusätzlich stehen auf der technischen Seite ein Agility Control-Fahrwerk, Pre-Safe-Sicherheitssystem und das intelligente Lichtsystem ILS zur Verfügung. Der neu entwickelte 4Matic-Antriebsstrang verteilt das Antriebsmoment zu 45 Prozent auf die Vorder- und zu 55 Prozent auf die Hinterachse. Die gleichfalls neue Lamellenkupplung im Zentraldifferenzial unterstützt das System bei besonders niedrigen Reibwerten zwischen Reifen und Fahrbahn, etwa auf Schnee oder Eis. rr

Rallye Dakar am Ende

pfeil  Rallye Dakar am Ende

Die 30. Rallye Dakar ist abgesagt. Nach der Ermordung vier französischer Touristen am 24. Dezember 2007 in Mauretanien legte die Regierung in Paris dem Veranstalter ASO die Absage des Langstreckenwettbewerbs nahe, zumal eine Gruppierung namens "Al-Qaida au Maghreb islamique" direkte Drohungen gegen die Veranstaltung ausgesprochen hatte. Damit müssen 570 Teams, die viel Geld in die Vorbereitung gesteckt hatten, unverrichteter Dinge wieder nach Hause reisen. Vor allem Marken wie Volkswagen und Mitsubishi, deren Sportengagement rund um die Dakar aufgebaut ist, dürften sich jetzt die Frage stellen, ob die beträchtlichen Investitionen in eine offensichtlich wachsend feindlich eingestellte und in archaische Reflexe zurückfallende Region gerechtfertigt sind. Es gibt genügend attraktive Wettbewerbe, die auf eine zivilisiertere, friedliche Resonanz treffen. ASO erklärt zwar, dass die Absage die Zukunft der Dakar nicht beeinträchtigt, aber ein weiterer solcher Zwischenfall dürfte das endgültige Aus für den wichtigsten aller Rallye Raids bedeuten. rr

Neuer Peugeot Partner

pfeil  Neuer Peugeot Partner

Im ersten Halbjahr des neuen Jahres 2008 startet der neue Partner. Bei einer Länge von 4,38 Meter bietet der neue Peugeot als leichtes Nutzfahrzeug ein Ladevolumen von bis zu 3,3 Kubikmetern und eine maximale Nutzlast von 850 Kilogramm. Der 1,80 Meter lange Laderaum lässt sich durch die neue Multi-Flex-Doppelsitzbank bei Bedarf auf bis zu drei Meter vergrößern. Das spezielle Sitzkonzept bietet gleichzeitig 400 Liter zusätzlichen Stauraum und erstmals Platz für drei Passagiere in der ersten Sitzreihe. Im Segment der kompakten leichten Nutzfahrzeuge bedeutet dies eine echte Innovation. Neben der Nutzfahrzeugvariante wird der neue Partner auch in einer Pkw-Version erhältlich sein, dem Partner Tepee. Im Vergleich zum Vorgänger ist die neue Generation noch komfortabler und je nach Version durch drei herausnehmbare Einzelsitze im Fond vielseitig nutzbar. Überdies sorgt ein neues Multifunktions-Dach optional für Helligkeit im Innenraum. Neben dem Partner Tepee ist auch eine Outdoor-Version namens Escapade vorgesehen, die durch ihre individuelle Gestaltung Assoziationen an Offroad-Fahrzeuge weckt und auch abseits befestigter Straßen eingesetzt werden kann. pr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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