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Aktualisiert am 31.12.2011
© 2011 virto GmbH
Neues aus der Industrie

check April 2008

PSA baut 1-Liter mit 100 PS

pfeil  PSA baut 1-Liter mit 100 PS

PSA Peugeot Citroën beabsichtigt, eine neue Ottomotorfamilie mit 1 l Hubraum, 3 Zylindern und 70 bis 100 PS Leistung zu entwerfen. Der Antrieb soll sowohl den Benzinverbrauch als auch den CO2-Ausstoß erheblich verringern und dem Konzern, der sich heute als Marktführer im Segment der abgasarmen Fahrzeuge profiliert, ermöglichen, diesen Wettbewerbsvorteil zu erhalten oder auszubauen. Ziel ist es, Wagen anzubieten, die ohne zusätzliche Technik weniger als 100 g CO2/km ausstoßen. Geplant sind zwei Fertigungsanlagen, eine in Frankreich und eine in Osteuropa ,die sich durch hohe Wettbewerbsfähigkeit auszeichnen. Die erste Anlage mit einer Jahreskapazität von 600 000 Motoren soll 2011 in Betrieb genommen werden. Sie wird im PSA Peugeot Citroën Werk in Trémery angesiedelt und schafft mehr als 500 neue Arbeitsplätze. Die zweite Anlage soll 2012 in Osteuropa angesiedelt werden. dr

Buick Invicta

pfeil  Buick Invicta

Buick präsentiert auf der Auto China 2008 mit dem Invicta ein Konzeptfahrzeug, das die Stellung der US-Marke auf dem internationalen Markt, und besonders in China stärken soll. Das Layout orientiert sich an der aktuellen Mode, die Coupé-Dachlinie ist bei Limousinen der 5m-Klasse zur Zeit offensichtlich unverzichtbar. Der Entwurf verzichtet auf alle amerikanischen Stilmerkmale, der massive Unterbau wird von konvex-konkaven Flächen und einer markanten Sicke dominiert, die am Kühlergrill beginnt, über die Scheinwerfer in die Seitenwand übergeht und mit einem kräftigen Hüftknick hintere Kotflügel andeutet. Die Dachlinie ist extrem flach, was zu sehr kleinen hinteren Seitenscheiben führt. Um ausreichend Licht in den Innenraum zu bekommen, haben die GM-Designer dem Invicta eine weit ins Dach reichende Frontscheibe mitgegeben. Der Invicta wird von einem Vierzylinder-Benzin-Direkteinspritzer mit Turbolader angetrieben, der 186 kw/250 PS und 296 NM liefert. Der Name ist Tradition, den ersten Invicta gab es bei Buick schon 1959. dr

Peugeot baut den 308 RC Z

pfeil  Peugeot baut den 308 RC Z

Peugeot kündigt die Produktion des Concept-Cars 308 RC Z an. Das Serienmodell des 2+2-sitzigen Sportcoupés wird bei der IAA 2009 in Frankfurt vorgestellt werden. Der Verkauf soll im Frühjahr 2010 beginnen. Als Concept-Car ist der 308 RC Z bereits auf der IAA 2007 präsentiert worden. Das künftige Serienmodell, das im hauseigenen Peugeot-Designzentrum ADN (Automotive Design Network) in Vélizy bei Paris entworfen wurde, baut auf den wesentlichen Merkmalen dieses Entwurfs auf. Mit der Ankündigung der Serienproduktion des RC Z will Peugeot die Tradition sportlicher Coupés fortführen. dr

VW Park Assist Vision;

pfeil  VW Park Assist Vision; Handy,park den Wagen

Nachdem Volkswagen den halbautomatischen Parklenkassistent "Park Assist" für parallel zur Fahrbahn angeordnete Parklücken im Touran, Tiguan, Passat und Passat Variant bereits eingeführt hat, folgt mit der Studie auf der Hannover-Messe nun ein Fahrzeug, das auch Parklücken quer zur Fahrbahn meistert - und das vollkommen automatisch. Der Fahrer wählt lediglich die angebotene Parklücke auf dem Monitor des Navigationssystems, stellt den Wählhebel der Automatik (DSG) auf "P" und steigt aus. Alternativ kann der Fahrer natürlich auch an Bord bleiben. Zwei Kameras links und rechts in den Außenspiegeln sind für die Parklückenvermessung verantwortlich. Ein 2-GHz-Hochleistungsrechner übernimmt die Auswertung der Video-Signale und die Ansteuerung der Lenk- und Antriebssysteme. Wurde der Einparkvorgang vom Fahrer gestartet, manövriert der "Park Assist Vision" den Passat mittels elektromechanischer Servolenkung, elektronischer Parkbremse, DSG und der vom Standgas gelieferten Motorkraft auf dem zuvor berechneten Kurs rückwärts in die Parklücke. Zwei weitere Kameras an Front und Heck sowie die Ultraschallsensoren der Einparkhilfe überwachen den Vorgang und stoppen den Wagen, falls nötig. Ebenso kann der Fahrer das Manöver mit Hilfe der Fernbedienung jederzeit unterbrechen. Noch befindet sich das neue Fahrer-Assistenzsystem allerdings in der Versuchsphase; einen Termin für den Serieneinsatz gibt es derzeit nicht. dr

Infiniti FX37:

pfeil  Infiniti FX37: Einstiegsmodell

Infiniti Europe nimmt zum Verkaufsstart neben dem in Genf vorgestellten Infiniti FX50 mit V8-Motor eine 320 PS starke V6-Variante mit Namen FX37 in sein Programm. Der kleine FX rundet Infinitis Start-Angebot an Limousinen, Coupés und Crossovers ab. Der FX37 geht im Oktober 2008 zusammen mit der G37 Limousine, dem G37 Coupé, dem EX37 und dem FX50 europaweit in den Verkauf. Ausgestattet ist der SUV mit 7-Stufen-Automatik mit adaptiver Schaltzeitpunksteuerung und Schaltwippen; die siebte Stufe ist als verbrauchsgünstiger Schongang ausgelegt. Das Allradsystem mit aktivem Drehmomentverteilungssystem und aktiver Fliehkraftkupplung verteilt bei Glätte die Kraft bedarfsgerecht auf alle vier Räder, während auf trockener Strasse das Drehmoment vorwiegend zu den Hinterrädern geleitet wird. Dabei ist eine variable Kraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse von 50:50 bis 0:100 möglich. Wie die anderen Infiniti-Modelle, wurde auch der FX37 auf die europäischen Strassenverhältnisse abgestimmt. Fahrwerk, Lenkung sowie Geräusch- und Schwingungsverhalten wurden ebenso an die Vorlieben europäischer Autofahrer angepasst wie die Bremsen des FX37, die wegen der höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten grösser dimensioniert sind. Zur Serienausstattung gehören auch ein intelligenter Schlüssel mit Keyless Go und Bi-Xenon-Scheinwerfer mit adaptivem Kurvenlicht. Ebenfalls serienmässig vorhanden ist ein Abstandstempomat, der die eingestellte Reisegeschwindigkeit zwischen 0 und 180 km/h automatisch beibehält und zugleich darauf achtet, dass der FX37 den ebenfalls voreingestellten Abstand zum Vordermann hält. Darüber hinaus umfasst die Serienausstattung ein elektrisches Schiebedach, getönte Heckscheiben, Nebelscheinwerfer, Scheinwerfer- und Scheibenwischerautomatik und insgesamt sechs Airbags - vorne, seitlich und auf Kopfhöhe. Eine Rückfahrkamera mit Display, eine Bluetooth-Telefonanlage, ein eingebauter Sechsfach-CD-Wechsler und eine Anschlussbuchse für MP3-Player runden die Ausstattung des Infiniti FX37 ab. dr

BMW S 1000 RR

pfeil  BMW S 1000 RR

Die Superbike WM erfreut sich international wachsender Beliebtheit bei Motorradfahrern, da sie im Gegensatz zur MotoGP ihre Motorräder im direkten Vergleich zur Konkurrenz auf der Rennstrecke beobachten können. Die Superbike-Weltmeisterschaft wird in diesem Jahr auf 4 Kontinenten (Asien, Australien, Europa und Nordamerika) und in 13 Ländern ausgetragen. Damit ist sie als Plattform für die weltweite Vermarktung sportlicher Motorräder ideal. BMW wird sich im Rahmen der Expansionsziele, die man sich in München und Berlin für die kommenden Jahre gesetzt hat, ab 2009 in dieser Serie engagieren. Der dazu notwendige Supersportler basiert auf einem bewährten Grundkonzept. Der Reihen-Vierzylinder erfüllt dabei die gestellten Anforderungen an Leistung, Gewicht und Package am besten. Allerdings wird der Motor einige Besonderheiten aufweisen - speziell im Zylinderkopf, um die BMW-Gene besonders herauszustellen. Aus Package-Gründen entschied man sich im Fahrwerksbereich gegen den BMW Duo-Lever. Der größere Bauraumbedarf dieser Vorderradführung hätte für die sehr kompakte Bauweise des BMW Superbikes Nachteile mit sich gebracht. Zur Kompensation wird BMW mit einer speziellen Traktionskontrolle antreten. Dieses erste BMW Supersport-Motorrad wird S 1000 RR heißen und damit der BMW Motorrad Nomenklatur folgen. Das "S" steht dabei für Supersport und gleichzeitig für die neue BMW Baureihe. Den Hubraum und den Fahrzeugtyp dokumentieren die Zahl 1000 und die beiden Buchstaben "RR". Entsprechend dem Reglement der Rennserie wird das Motorrad 2009 kaufbar sein, und bis Ende 2009 wird BMW 1.000 Serienfahrzeuge produziert haben. dr

Seat Leon Copa Edition

pfeil  Seat Leon Copa Edition

Rechtzeitig zum Beginn der neuen Motorsportsaison und zum Start des LEON Supercopa-Markenpokals stellt SEAT Deutschland sein limitiertes Exklusivmodell Copa Edition vor. Dieses Fahrzeug ist eine Weiterentwicklung des SEAT Leon Cupra. An Bord der Copa Edition entwickelt ein 2,0-Liter-Turbo-FSI souveräne 210 kW /285 PS. Das maximale Drehmoment fällt mit 360 Newtonmetern sogar noch höher aus, als bei der Rennversion, die es nur auf 340 Newtonmeter bringt. Definitiv wird es nur 55 Exemplare des SEAT Leon Copa Edition geben. Der stärkste SEAT ist auch der exklusivste jemals gebaute SEAT. Die komplette Sonderserie ist bereits ausverkauft - schneller als je zuvor ein Modell in der Geschichte des Unternehmens. Ausgeliefert wurden die ersten 27 Exemplare an diesem Wochenende im Rahmen des SEAT Leon Supercopa-Laufs auf dem Hockenheimring. Die Käufer übernahmen ein Fahrzeug, unter dessen Motorhaube einer der weltweit stärksten Vierzylinder seiner Klasse arbeitet. Er beschleunigt den SEAT Leon Copa Edition in nur 5,9 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit des viertürigen Sportwagens beträgt 254 km/h, da dieser Ausnahmemotor ein Drehmoment von über 300 Nm zwischen 2.500 und 5.000 U/min zur Verfügung stellt. Dem gegenüber steht ein niedriger Durchschnittsverbrauch von 8,3 Litern auf 100 Kilometer (CO2-Emissionswert 199 g/km). Das Fahrwerk wurde analog zur Rennserie mit Federn des deutschen Spezialisten Eibach ausgerüstet. Im Exterieur-Bereich unterstreichen diverse Karosseriemodifikationen diese Positionierung. So verfügt das Straßenfahrzeug, wie auch die Rennversion über ein Original-Aerodynamik-Kit von SEAT SPORT. Zu diesem Kit gehört eine eigenständige Frontschürze mit einem großen zentralen Lufteinlass für den Motor und seitlichen Lüftungsöffnungen. Dem Vorbild der Rennserie folgend, zeigt die Heckschürze angedeutete Luftleitöffnungen und integrierte Edelstahl-Endrohre der Abgasreinigungsanlage. In der Silhouette sorgen kraftvoll gestaltete Seitenschweller, der Dachkantenspoiler und schwarz lackierte 18-Zoll-Leichtmetallräder für eine größere optische Dynamik. Ebenfalls serienmäßig an Bord: Bi-Xenonscheinwerfer, Navigationssystem, Sportsitze vorn mit integrierten Kopfstützen, Lederlenkrad mit roten Nähten, Sportpedalerie, weiß hinterlegte Rundinstrumente, Diebstahlwarnanlage, iPod-Anschluss, spezielle Dekoreinlagen mit Nummerierung und die Gewissheit, den exklusivsten SEAT zu fahren. Der Copa Edition kostet 38.500 Euro. dr

Alfa Sondermodelle

pfeil  Alfa Sondermodelle Der Sommer wird weiß

Alfa Romeo hat zum Start in die Sommer-Saison 2008 Sonderserien der Baureihen "Spider" und "Brera" aufgelegt. Charakteristisch für die Edizione-Modelle ist die Lackierung in "Bianco Ghiaccio", einem neuen Weißton, Exklusiv-Leder "Frau Foligno" in schwarz oder hellbraun bezogene Sportsitze sowie eine umfangreichere Ausstattung. Neben neu gestalteten Sitzen umfasst die Sonderauflage Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Brembo-Bremsanlage vorn und rote Sättel rundum, Bose-Soundsystem, elektrische Sitzverstellung, Sitzheizung, ein Telematik- und Navigationssystem und eine in dunklem Aluminium ausgeführte Mittelkonsole. Der Alfa Brera Edizione besitzt zudem ein elektrisch betätigtes Sonnenrollo. Spezifisch abgestimmt wurden die serienmäßigen Leichtmetallräder. Der Alfa Spider Edizione wird mit dunkelgrau lackierten 18-Zoll-Rädern im 8C-Design ausgeliefert, der Alfa Brera Edizione ist dagegen mit 19-Zoll-Radialspeichen-Rädern im ti-Design ausgestattet. Beide Baureihen können allen Motoren und Getriebevarianten der normalen Spider- und Brera-Varianten geordert werden. Der Alfa Brera Edizione wird in Deutschland zu Preisen ab 39.675 Euro erhältlich sein, der Alfa Spider Edizione ab 39.905 Euro. dr

Corvette Competition

pfeil  Corvette Competition Sondermodell mit Motorsport-Genen

Die Corvette Competition ist von den Motorsport-Erfolgen des Corvette Racing Teams inspiriert, dem mehrfachen ALMS-Champion (American Le Mans Series) und Klassensieger beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans. Gleich zu Beginn der Rennsaison 2008 feierte das Team bei den 12 Stunden von Sebring einen Doppelsieg in der GT1-Klasse - Grund genug, das Sondermodell Competition aufzulegen, das Anleihen bei der erfolgreichen Renn-Corvette C6.R nimmt. So sind die Lufteinlässe vorn sowie der Bereich zwischen den beiden Doppel-Endrohren mit einem wabenförmigen Gitter verkleidet, und um das Gewicht zu minimieren, sind die Ausstattungsoptionen auf das Wesentliche begrenzt. Der von der Hochleistungs-Corvette Z06 übernommene Heckspoiler sorgt für mehr Abtrieb an der Hinterachse und signalisiert auch optisch besondere Sportlichkeit. Die 18 (vorn) und 19 Zoll (hinten) großen Aluräder im 5-Speichen-Design sind in Competition Grey lackiert. Basis ist das Corvette Coupé, von dem sie den 6,2 Liter großen Smallblock-V8 mit 325 kW (437 PS) sowie das 6-Gang-Schalt- oder Automatikgetriebe übernimmt. Bei der Außenfarbe fällt die Wahl leicht: Die Corvette Competition gibt es ausschließlich in schwarz. Die Auslieferungen starten im April, der Sportwagen ist ab 59.990 Euro erhältlich. dr

check  2011:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2010:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2009:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2008:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2007:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2006:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2005:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2004:   12   11   10   09   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2003:   12   11                   08   07   06   05   04   03   02   01
check  2002:   12   11   10   09   08   07   06          04   03   06   01
check  2001:   12   11   10   09   08   07

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