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Aktualisiert am 31.12.2011
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37. ADAC-24h-Rennen: Porsche pariert Audis Großoffensive

29.05.2009

ADAC24
Sabine Schmitz im Frikadelli Racing Porsche 997 wurde Sechste.
Doppelpfeil

Viel wurde im Vorfeld des 37. ADAC-24-Stunden-Rennens über das neue Reglement diskutiert. So wurden die etablierten Topteams eingebremst, die Klassen GT3 und GT4 nach ACO- und FIA-Reglement zugelassen und ein Mindesthubraum von 1750 ccm festgelegt. Während das Verbot der kleinen Fahrzeuge vor allem hohe Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den langsamsten und schnellsten Klassen verhindern sollte, wurde durch die anderen Maßnahmen das Geschehen an der Spitze enger zusammen geführt und neuen Marken der Einstieg erleichtert. Hiervon machte allen voran Audi Gebrauch. Die Ingolstädter schickten gleich vier neue R8 LMS in die Eifel. Spätestens nach der Lektüre der Starterliste, mit Namen wie Timo Scheider, Hans-Joachim Stuck, Emanuele Pirro, Frank Biela oder Marc Basseng, konnte das Ziel nur der Gesamtsieg sein. Bereits 2003 und 2004 hatte das Team Abt Sportsline, welches auch in diesem Jahr den Werkseinsatz zusammen mit Phoenix Racing schulterte, im Kampf um den Gesamtsieg, knapp das Nachsehen, als erst Opel und dann BMW gewann. Doch schon im letzten Rennen der BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft demonstrierten die Mannen um Audi Sportchef Dr. Wolfgang Ullrich, dass man sich mit dem Porsche des Siegerteams der letzten drei Jahre, Manthey Racing, auf Augenhöhe duellierte. Seit 2006 ist das Team von Olaf Manthey beim 24-Stunden-Klassiker in der Eifel ungeschlagen. Neben dem siegerprobten Porsche 911 GT3 RSR setzte die Mannschaft aus Meuspath am Nürburgring auf einen Porsche 911 GT3 Cup S nach neuem Reglement und zwei Porsche 911 GT3. Zu den Favoriten zählte auch die Sieger des zweiten VLN Rennens des Jahres. Das in Adenau ansässige Team Mamerow Racing vertraute beim Langstreckenmarathon ebenfalls auf einen Porsche 911 GT3 Cup S. Die Drittplatzierten des letzten Jahres, das Frikadelli Racing Team um Sabine Schmitz, vertrauten erneut auf einen Porsche 997. Der direkte Favoritenkreis aus Audi und Porsche wurde durch zahlreiche GT3 Fahrzeuge anderer Hersteller ergänzt. So setzte Raeder Automotive auf einen Ford GT, das Team Alpina auf zwei BMW Alpina B6 GT3 und Vulkan Racing auf die Dodge Viper GT3.

Nicht nur im Kampf um den Gesamtsieg engagierten sich Werksteams. In der neuen Klasse SP 10 GT4 startete der Tourenwagenweltmeister Andy Priaulx zusammen mit seinem Werkskollegen Jörg Müller und den zwei Journalisten Jochen Übler und Marcus Schurig. Volkswagen Motorsport setzte erneut auf den Scirocco. Nachdem dieses Fahrzeug bereits im Vorjahr einen Doppelsieg in der Klasse SP3T erzielte, versuchte das Team um Kris Nissen, diesen Erfolg zu wiederholen. Zu den drei benzingetriebenen Scirocco gesellten sich zwei Erdgas-Scirocco in der Klasse der Alternativen Antriebe.

Traditionell begann die größte Motorsportparty in der Eifel mit dem Teilnehmer Corso am Mittwoch vor dem Rennen. Viele Teams und Sponsoren präsentierten sich auch in diesem Jahr den rund 235.000 Fans, die größtenteils entlang der Nürburgring Nordschleife campierten. Einen ersten Aufschluss über die tatsächlichen Kräfteverhältnisse hätte das Nachttraining am Donnerstag bringen sollen. Einsetzender Regen vor und während der Qualifikation und die Wetterprognose für das Abschlusstraining am Freitag verhinderten die Bestzeitenjagd und so hatte die provisorische Pole Position für den Manthey Porsche von Emmanuel Collard, Wolf Henzler, Richard Lietz und Dirk Werner auch nur statistischen Wert. Freitag Nachmittag, bei strahlendem Eifelwetter, wurden die schnellsten Fahrzeuge drei Minuten vor dem Feld auf die Reise geschickt. Auf der ersten und einzigen freien Runde gelang dem Team von Raeder Automotive die Überraschung. Hermann Tilke, Dirk Adorf, Marc Hennerici und Thomas Mutsch fuhren mit 8:36.536 Minuten die schnellste Runde und positionierten den Ford GT so vor den favorisierten Audi und Porsche auf Platz eins. Die Titelverteidiger von Manthey Racing, Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann, hatten aber nur 0,191 Sekunden Rückstand und auch der schnellste Audi auf Rang drei war nur eine Sekunde langsamer. Viel Pech hingegen bei Scheid Motorsport. Beim 40-jährigen Jubiläum rollte der Eifelblitz genannte BMW E46 M3 GTS in der ersten Runde mit Motorschaden aus. Die Trainingszeit von Donnerstagnacht bedeutete nur Startposition 115 für die Mannschaft von Johannes Scheid, die obendrein noch über Nacht den Motor wechseln musste. Das erfahrene Team aus Kottenborn löste diese Aufgabe und stellte den beliebten Eifelblitz am Samstag zeitgerecht in die Startaufstellung.

VLN1
Beide BMW Alpina B6 GT3 erreichten trotz technischer Probleme das Ziel.
Doppelpfeil

Pünktlich um 15:40 Uhr wurde das 170 Teilnehmer starke Feld unter dem Jubel der Fans in die Einführungsrunde geschickt. Als der Start um 16 Uhr freigegeben wurde, stürmte der Ford GT von der Pole Position auf das Castrol-S zu und verteidigte die Spitze vor den herannahenden Porsche und Audi. Bereits auf den ersten Metern gab es technische Probleme beim Audi von Timo Scheider, Marco Werner, Mattias Ekström und Lucas Luhr, so dass der R8 LMS an der Quiddelbacher Höhe ausrollte. Erst nach gut 40-minütiger Reparatur durch Startfahrer Mattias Ekström konnte der Audi mit der Startnummer 100 zurück an die Boxen rollen. In den ersten Runden entwickelte sich ein packender Kampf zwischen dem Raeder-Ford GT und dem Manthey Porsche RSR um die Führung. In Formation flogen Dirk Adorf und Marc Lieb um den Kurs und setzten sich stetig von dem drittplatzierten Audi ab, der das Tempo nicht gehen konnte oder wollte. Kurz vor Ende der ersten Stunde endete dieses packende Duell, als der Ford nach einer Kollision mit einem Überrundeten und anschließendem Dreher im Bereich Hohe Acht, langsam zur Box kam. Nach kurzer Reparatur und Fahrerwechsel konnte Thomas Mutsch das Rennen aber wieder aufnehmen. Nach 14 Runden kam dann die Zeit von Audi. Marc Basseng, Marcel Fässler, Mike Rockenfeller und Frank Stippler konnten die Führung übernehmen und einen kleinen Vorsprung auf den Manthey-Porsche mit der Nummer 1 herausfahren. Am frühen Abend bekam der Porsche RSR Gesellschaft von den Teamkollegen im Porsche Cup S. Über weite Teile des Rennens lagen die beiden Speerspitzen von Manthey Racing dicht beieinander. Auch leicht einsetzender Regen hatte keinen großen Einfluss auf das Renngeschehen und so bot sich nach dem ersten Renndrittel folgendes Bild an der Spitze: Der Audi #99 führte vor den Manthey-Porsche #1 und #2 und dem Abt Sportsline Audi #97 von Christian Abt, Jean-Francois Hemroulle und Lucas Luhr. Gegen 3 Uhr, der Manthey Porsche #1 hatte wieder einmal die Führung übernommen, musste das Team zu einer 3-minütigen Stop&Go-Strafe an die Box kommen. Ein Verstoß unter gelber Flagge warf das Team zurück, so dass zur Halbzeit wieder der Audi #99 vor dem Porsche #2 und dem Audi #97 führte. Erst auf Rang vier folgte der Porsche #1. Während bei VW alles nach Plan lief und die Sciroccos beide Klassen anführten, rollte der BMW M3 GT4, der bereits am Abend dieZeit durch einen Antriebswellenwechsel verloren hatte, mit Problemen in Breidscheid von der Strecke.
Auch der BMW des Scheid Teams hatte Probleme. Ausgangs der Fuchsröhre beendete ein harter Einschlag in die Leitplanken das Jubiläumsrennen von Scheid Motorsport. Ebenfalls aus dem Rennen war zu diesem Zeitpunkt der Ford GT von Raeder Automotive. Nachdem man sich die meiste Zeit in den Top Ten halten konnte, verhinderte ein technischer Defekt die Weiterfahrt.

ADAC24
Faszinierendes Duell zwischen dem Ford GT und dem Porsche RSR zu Rennbeginn.
Doppelpfeil

Bei Sonnenaufgang zwischen 5 und 6 Uhr war der Hankook H&R Spezialfedern Porsche #6 von Jürgen Alzen, Christian Menzel, Dominik Schwager und Florian Fricke das schnellste Auto im Feld. Nachdem in der Nacht zweimal der Gaszug gerissen war, arbeitete sich die Truppe wieder stetig nach vorne und war bereits auf Platz 12 nach vorne gefahren, als um kurz nach 7 Uhr das Aus kam. Jürgen Alzen zu Folge war der Motor einfach ausgegangen. Wesentlich besser lief es für den Porsche #1. Anhand von Aufzeichnungen der Telemetriedaten konnte das Team den Vorwurf eines Verstoßes gegen die Flaggenregeln widerlegen und erhielt eine Zeitgutschrift von 3:26 Minuten, die man während der Stop&Go-Strafe verloren hatte. An der Spitze zeigte sich nach 17 Stunden ein mittlerweile gewohntes Bild. Der Audi #99 führte vor den Porsche #1 und #2 und dem Audi #97, als sich im Bereich Pflanzgarten ein schwerer Unfall ereignete. Wolfgang Kaufmann, der sich den VW Scirocco mit Carlos Sainz, Patrick Simon und Dieter Depping teilte und auf dem zweiten Rang seiner Klasse lag, kam über den Sprunghügel und krachte dort auf den langsam fahrenden BMW 330i von Rudi Seher, Karlheinz Grüner und Kristian Nägele. Während die Fahrer unverletzt blieben, waren beide Fahrzeuge aus dem Rennen. Durch den harten Einschlag in die Leitplanke und den Betriebsmittelverlust aus dem havarierten VW musste dieser Bereich längere Zeit unter Gelb von der Streckensicherung gereinigt und repariert werden.

Nach dem Schreckmoment für Volkswagen kam nach 19 Stunden die Hiobsbotschaft für Audi. Der Führende R8 stand in der Anfahrt zur Hohen Acht und wurde im Pflanzgarten von der Strecke gezogen. Dort reparierten die Mechaniker das Radlager, ehe Mike Rockenfeller den R8 zur Box zurück bringen konnte. Von den Problemen des Führenden profitierte allen voran Manthey Racing. Doch schon kurz nach der Freude über die Doppelführung musste der Porsche #2 zu einem Wechsel der Antriebswelle an die Boxen, wo er knapp 10 Minuten und die zweite Position verlor. Vier Stunden vor Ende führte nun der Titelverteidiger von Manthey Racing vor dem Audi #97 und dem Porsche #2. In der verbleibenden Zeit fuhr das Team von Manthey Racing das Rennen kontrolliert zu Ende und siegte somit zum vierten Mal in Folge. Erneut feierte das Quartett Timo Bernhard, Marc Lieb, Romain Dumas und Marcel Tiemann einen Gesamtsieg bei dem 24 Stunden Rennen auf dem Nürburgring. Für das Großaufgebot aus Ingolstadt blieben nur die Plätze zwei für Christian Abt, Jean-Francois Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr sowie Rang fünf für die lange Zeit Führenden Marc Basseng, Marcel Fässler, Mike Rockenfeller und Frank Stippler. Komplettiert wurde das Podium vom zweiten Manthey Racing Porsche mit Emmanuel Collard, Wolf Henzler, Richard Lietz und Dirk Werner am Steuer. Somit stellte Olaf Manthey erneut zwei von drei Fahrzeugen für das Siegerpodest. Die Drittplatzierten des letzten Jahres, das Team Frikadelli Racing mit Sabine Schmitz, Klaus Abbelen, Dr. Edgar Althoff und Kenneth Heyer, blieb ein guter sechster Platz. In ihrem Premierenrennen kam das Team Uwe Alzen Automotive von Uwe Alzen, Sascha Bert, Lance David Arnold und Christopher Mies direkt auf Rang vier.

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235.000 Fans belagerten eine Woche lang den Nürburgring.
Doppelpfeil

Während Volkswagen erneut den Klassensieg in der SP3T feierte, wo Jimmy Johansson, Florian Gruber, Nicki Thiim und Martin Karlhofer im Scirocco vor dem Raeder Automotive Audi A3 von Elmar Deegener, Jürgen Wohlfahrt, Christoph Breuer und Hans Martin Gass ins Ziel kamen, reichte es für die WTCC Piloten im BMW M3 GT4 nach einigen technischen Problemen nur für Rang drei in der Klasse SP10 GT4. Der Klassensieg ging hier an Dr. Alexander Kolb, Richard Karner, Maximilian Werndl und Dr. Olaf Hoppelshäuser im Aston Martin V8 Vantage N24.

Trotz einiger Diskussionen über das neue Reglement kann die 37. Auflage des Langstreckenklassikers auf dem Nürburgring als Erfolg gewertet werden. Traumhaftes Wetter, 235.000 Fans und über weite Teile des Rennens packender Motorsport dürften ganz nach dem Geschmack des veranstaltenden ADAC gewesen sein.

Nach einer kurzen Erholungsphase werden große Teile des Teilnehmerfeldes bereits in drei Wochen wieder auf der Nordschleife unterwegs sein, wenn die BF Goodrich Langstreckenmeisterschaft zum vierten Saisonlauf startet.

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IMorgengrauen im Wehrseifen.
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Raeder Automotive führte das Feld in die 37. Auflage des 24-Stunden-Rennens.
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29 Teams setzten auf Zuffenhausener Sportwagen.
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Platz drei für den Porsche GT3 Cup S von Manthey Racing.
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Klassensieg in der SP3T für den VW Scirocco.
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Ein Unfall beendete das 40-jährige Jubiläum von Scheid Motorsport.
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Zum vierten Mal stellt Olaf Manthey den Gesamtsieger.
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Uwe Alzen Automotive beendete das Premierenrennen auf Rang vier.
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Black Falcon siegte in der größten Serienwagenklasse.
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WTCC-Piloten im Tiefflug: Jörg Müller und Andy Priaulx im BMW M3 GT4.
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Abt Sportsline stellte, auf Rang zwei, den besten der vier Audi R8 LMS.
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Der Phoenix Audi R8 LMS lag lange Zeit an der Spitze, wurde am Ende aber nur Fünfter.
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Abenddämmerung ist Partyzeit im Hatzenbach.
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Der zweite Phoenix Audi verlor viel Zeit an den Boxen: Rang 12.
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Nach frühen Problemen kämpfte sich der zweite Abt Sportsline Audi noch auf Rang 23.
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Ein Bunt gemischtes Teilnehmerfeld macht den Reiz des Rennens aus.
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Ingolstädter Zielfoto: Alle Audi R8 LMS beendeten das Rennen.
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Nacht über dem GP-Kurs und dem Fahrerlager.
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Bester BMW war das Z4 M-Coupé auf Rang 10.
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Manthey Racing zelebrierte den vierten Gesamtsieg in Folge.
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Klassensieg für die konkurrenzlosen Erdgas-VW Scirocco.
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(Text: Matthias Behrndt/Michael Behrndt)
(Fotos: Matthias Behrndt/Michael Behrndt)

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